Ausbildung zur Krankenpflegerin mit Suchterkrankung möglich?

Hallo, wie der Titel schon sagt strebe ich ab Sommer dieses Jahres eine Ausbildung in der Krankenpflege an und mache mir nun doch Sorgen darüber ob ich abgelehnt werden könnte aufgrund einer Diagnostizierten Suchterkrankung (THC).

Abstinent bin ich seit knapp 2 Jahren, was auch ohnehin jedes Quartal kontrolliert wird damit ich meinen Führerschein nicht verliere.
Zu tun hab ich damit auch gar nichts mehr, hab auch kein Interesse oder Verlangen danach, den Entzug habe ich auch selber im privaten Rahmen durchgeführt und nehme auch keine Medikamente oder der gleichen. (Auffällig geworden bin ich auch nie, hab ne "weiße Weste".)
Bin also wirklich (offiziell bestätigt) 100% clean und nicht suchtgefährdet oder in einer Position wo ich mir diesen Beruf nicht zutrauen würde.

Für mich war es auch nie ein Thema wo ich nicht offen drüber rede oder was mich irgendwie einschränkt, nun bin ich aber halt doch schon besorgt wie ich damit bei meinem potentiellen Arbeitgeber umgehen kann/soll bzw. in der ärztlichen Untersuchung die ja Pflicht ist, was ich erzählen oder besser für mich behalten sollte und ob ich eben tatsächlich aufgrund dieser Diagnose die da halt in meiner Gesundheitsakte steht von vorneherein ausgeschlossen werden könnte oder ob da je nach Person unterschieden wird?

Ich bedanke mich schonmal für jeden der sich die Zeit genommen hat um sich mein Problem durchzulesen und vlt. sogar helfen kann.

Lg Anthea

EDIT: Ich hätte doch ganz gerne noch ein paar andere Antworten gelesen. Es geht hier nicht um die Problematik das ich ab und an was rauche sondern um eine Diagnose die in meiner Akte steht und häufig ein Auschlusskriterium für diesen Beruf ist.

Ausbildung, Cannabis, Gesundheit und Medizin, krankenpflege, Suchterkrankung, Zulassung, Ausbildung und Studium
Welpe wieder weggeben?

Guten Tag,

ich bin grade etwas überfordert. Ich bin vor kurzem in eine neue Wohnung gezogen, näher an meinen Eltern. Schon dabei hatte ich ziemlich Bauchschmerzen, weil ich die Wohnung ziemlich schrecklich finde (aus den 70ern im Keller und ehrlich gesagt hat der Vermieter seitdem auch nichts daran gemacht: es ist echt eklig hier). Der einzige Pluspunkt war der das ich mir endlich einen Hund anschaffen konnte. Meine Mutter, die sehr dafür war das ich her ziehe wollte die Betreuung des Hundes übernehmen während ich arbeiten bin (Krankenpflege)und ich habe ein eigenes Stück Garten.

Meine Hündin Ana ist dann auch vor 3 Wochen eingezogen. Davon hatte ich fast 2 Wochen Urlaub. Seit Pfingsten bin ich wieder im Dienst und es ist wirklich sehr stressig. Die Absprache mit meiner Mutter (Rentnerin) war, das sie den Welpen übernimmt wenn ich arbeiten bin, aber ich habe das Gefühl, das sie es wirklich nur sehr widerwillig tut. Der Umzug und die nötigen Reparaturen hier haben meine GeldReserven von 3 Jahren komplett aufgebraucht. Daher ich mit der hiesigen Miete + Hund auch ziemlich am Limit lebe wird es auch dauern die wieder herzustellen. Ana ist noch zu jung um sie 8 bzw 11 Stunden alleine zu lassen. Weder ich noch meine Mutter sind Hunde unerfahren (tätsachlich besitzt meine Mutter einen Hund (die beiden Hunde kommen gut miteinander aus).

Aber ich bin derzeit echt überfordert. Die Arbeit alleine macht mich schon ziemlich fertig (IMC/ITS und wir arbeiten personell seit Corona Anfang durchgehend massiv unterbersetzt und langsam 'stapeln' sich die Nachbeatmungen). Ich habe wirklich das Gefühl Ana einfach nicht gerecht werden zu können. Heute kam ein Anruf ob ich Nächte machen könnte, das wäre zumindest Finanziell ein kleiner Booster... Aber Mama will Ana eigentlich nicht nehmen und ich bin so fertig.

Ich weiß einfach nicht ob es nicht besser wäre ein neues Zuhause für meine kleine zu suchen.

Wäre über Ideen/Vorschläge wirklich Dankbar.

Liebe Grüße Tinka

Tiere, Entscheidung, krankenpflege, überfordert
Warum wird Personal weg geekelt wenn doch Fachkräftemangel in Krankenhäuser/Pflegeheim existiert?

Ich versteh meine Kollegen nicht. Anstatt froh zu sein das endlich neues Personal da ist, wird gutes neues Personal vergrault wegen Kleinigkeiten. Warum ist das so? Jens Spahn sollte mal besser darauf ein Auge werfen. Nicht nur die Arbeitsbedinungen führen dazu das keiner mehr in der Pflege arbeiten möchte sondern sogar die Kollegen selber. Da braucht jemand vom alten Team nur einen nicht riechen zu können und dann hat der Neue die A-Karte. Sogar Pflegehelfer wenn die sich mit der PDL gut verstehen (sind ja die Spione von PDL's und petzen alles) werden Fachkräfte gemobbt bis sie kündigen. Es sind schon so viele liebe und herzliche Alten -und KrankenpflegerInnen gegangen wo ich absolut KEIN Verständnis dafür habe. Aber die alten Bestien bleiben, die grob zu den Patienten/Bewohner sind und neues Personal mobben. Warum ist das Gang und Gäbe?

Ich arbeite nur in der Nacht aber was ich so alles mitbekomme von Kollegen macht mich unendlich traurig. Und dann ist bei den Bestien das gemecker groß, weil sie einspringen müssen weil XY gekündigt hat. Warum haben die wohl gekündigt?

Wie kann man nur so bescheuert sein. Dann denke ich mir immer: tja selber schuld oder geschiet euch recht. 🙊

Dank solcher Bestien wird sich niemals was in der Pflege ändern. Was könnte man gegen solche Kollegen tun und auch gegen PDLs die nur zu ihren Lieblingen hält die sie auch privat kennt und bevorzugt? Darf eine PDL Mitarbeiter bevorzugen oder ist sie da fehl am Platz?

Mobbing, Altenpflege, Arbeitsklima, krankenpflege
Habe ich mein Leben ruiniert?

Hallo, ich habe dieses Jahr meine Ausbildung als ZFA abgebrochen. Damals hatte ich mich mit meinem Halbjahr Zeugnis beworben der ganz gut war, mein Hauptschulabschluss ist leider nicht so gut. -Warum?
na, ich habe in Mathe eine 5, deutsch eine 4. Anonsten restlich 3er und noch eine 4 in Sport.

qualifizierten habe ich sowieso nicht da es nicht genügend englisch Lehrer an der Berufsschule gab und wir auf englisch verzichten mussten.

Nun. Mein Plan ist Nächstes Lahr eine Ausbildung als Krankenpflegerin Helferin oder Altenpflegerin Helferin ( die 1 jährige Ausbildung ) und dann die 3 jährige als Krankenschwester mit dem Hauptschulabschluss da man ja vorausgesetzt die ein jährige beenden muss um Krankenschwester zu machen laut dieser Broschüre.

Allerdings habe ich die Sorge das ich nächstes Jahr aufgrund meinem Abschluss Zeugnis einfach keine Ausbildung bekomme bzw. Mich keiner will. Was meint ihr?

Ich habe Angst nichts zu erreichen. Ich bin schließlich im September 19 Jahre alt geworden.

Zfa ist einfach nichts für mich. Ich hatte einen blöden Start weil die Klinik wo ich war mich nur ausgenutzt hat.. habe paar Wochen Probe arbeit gemacht in einer Praxis allerdings war das auch nichts. Habe auch gemerkt das mit dem absaugen das ich nicht so handwerkliches Geschick bin.

Ich habe einfach Angst das ich nichts erreichen werde .

Ich wohne in Hessen, falls es eine Rolle spielt.

Habe ich mein Leben ruiniert?
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Privater Drogenkonsum Kündigungsgrund?

Hallo. Ich hab gelesen das Drogen Konsum und Sucht verhalten jetzt ein Kündigungsgrund ist.

Auch wenn dies nur privat und nicht während der arbeit stattfindet.

Reicht es dann schon aus, aufgrund eines Verdachtes gekündigt zu werden?

ZB Mitarbeiter XY kann mich nicht leiden und erzählt rum ich würde Kiffen, teile werfen etc oder ich wäre Alkoholiker.

Ich habe gerade die Ausbildung zum kinderkrankenpfleger angefangen, und wir mussten alle eine Bestätigung von unserem Hausarzt ausfüllen lassen, dass wir keine Sucht haben und keinem Kontakt zu BTM haben.

(Und bei Alkoholiker gilt man ja noch als süchtig selbst wenn man schon Jahre nichts getrunken hat. Ist das mit Kiffen oder anderen Sachen auch so? Ich hab zweimal Pepp genommen und einmal mdma und ab und zu gekifft.)

Das habe ich von einem Hausarzt ausfüllen lassen, bei dem ich gerade mal eineinhalb Jahre bin. Jedoch mein Arzt davor wusste, dass ich mit 19 Jahren gekifft habe.

Könnte mein früherer Arzt das dem Krankenhaus oder meinem jetzigen Arzt mitteilen? Auch wenn die Zeiten schon fünf Jahre her sind, gilt das noch als Sucht? Der Arzt kann sich ja von der Schweigepflicht entbinden wegen sowas.

Ich hab das schon Jahre nicht gemacht, hab mein Abi geschafft und sogar die Ausbildung zum Physiotherapeut

Zwei Mädchen aus meiner Klasse machen das heute noch mit mdma schmeissen, und prahlen damit sogar rum. Als ich sagte dass das nicht so schlau ist das rumzuerzählen, meinten die dass diese Substanzen wenn die wieder auf der arbeit sind aus dem Urin wären und der Arbeitgeber nur bei positiven Drogentest kündigen können. Ein andere Mitschüler meinte dann dass der blosse Verdacht reicht, vor allem wenn man sowas unter Zeugen noch rumerzählt. Und gerade im Krankenhaus die auf sowas achten.

Aber die eine meinte dann, man kann nicht zu einem drogentest gezwungen werden.

Meine Pflegedienstleitung meinte auch, wenn man süchtig oder regelmäßig kifft, kriegt man auf gar einen Fall das Examen. Das fand ich eben komisch, denn woher sollen die sowas wissen bzw wenn das die Person nicht von selber erzählt?

Und an anderer Stelle erzählen die vom Betriebsrat, dass man, selbst wenn man süchtig ist nicht gekündigt werden Kann, weil es in Deutschland als Krankheit gilt.

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