Welpe wieder weggeben?

Guten Tag,

ich bin grade etwas überfordert. Ich bin vor kurzem in eine neue Wohnung gezogen, näher an meinen Eltern. Schon dabei hatte ich ziemlich Bauchschmerzen, weil ich die Wohnung ziemlich schrecklich finde (aus den 70ern im Keller und ehrlich gesagt hat der Vermieter seitdem auch nichts daran gemacht: es ist echt eklig hier). Der einzige Pluspunkt war der das ich mir endlich einen Hund anschaffen konnte. Meine Mutter, die sehr dafür war das ich her ziehe wollte die Betreuung des Hundes übernehmen während ich arbeiten bin (Krankenpflege)und ich habe ein eigenes Stück Garten.

Meine Hündin Ana ist dann auch vor 3 Wochen eingezogen. Davon hatte ich fast 2 Wochen Urlaub. Seit Pfingsten bin ich wieder im Dienst und es ist wirklich sehr stressig. Die Absprache mit meiner Mutter (Rentnerin) war, das sie den Welpen übernimmt wenn ich arbeiten bin, aber ich habe das Gefühl, das sie es wirklich nur sehr widerwillig tut. Der Umzug und die nötigen Reparaturen hier haben meine GeldReserven von 3 Jahren komplett aufgebraucht. Daher ich mit der hiesigen Miete + Hund auch ziemlich am Limit lebe wird es auch dauern die wieder herzustellen. Ana ist noch zu jung um sie 8 bzw 11 Stunden alleine zu lassen. Weder ich noch meine Mutter sind Hunde unerfahren (tätsachlich besitzt meine Mutter einen Hund (die beiden Hunde kommen gut miteinander aus).

Aber ich bin derzeit echt überfordert. Die Arbeit alleine macht mich schon ziemlich fertig (IMC/ITS und wir arbeiten personell seit Corona Anfang durchgehend massiv unterbersetzt und langsam 'stapeln' sich die Nachbeatmungen). Ich habe wirklich das Gefühl Ana einfach nicht gerecht werden zu können. Heute kam ein Anruf ob ich Nächte machen könnte, das wäre zumindest Finanziell ein kleiner Booster... Aber Mama will Ana eigentlich nicht nehmen und ich bin so fertig.

Ich weiß einfach nicht ob es nicht besser wäre ein neues Zuhause für meine kleine zu suchen.

Wäre über Ideen/Vorschläge wirklich Dankbar.

Liebe Grüße Tinka

Tiere, Entscheidung, krankenpflege, überfordert
7 Antworten
Ich bin in meinem Beruf am Ende was soll ich tun?

Hi, ich bin aktuell 23 Jahre alt und bin wirklich kurz vor dem Ende. 2016 habe ich Abitur gemacht und 2017 habe ich mein erstes Modul in Bildungswissenschaften abgeschlossen, jedoch war es nicht das richtige fuer mich also brach ich diesen studiengang ab und fing september 2017 mit der Ausbildung als Gesundheits und Krankenpfleger zu werden um wirtschaftlich umabhaengig zu sein. Von Anfang an stand es fest dass ich diesen Beruf nicht bis zum Ende meines Lebens machen werde.

Heute wuerde ich am liebsten sofort diesen Job kuendigen aber ich kann nicht. Ich lebe aktuell mit meiner Verlobten die Arbeitssuchend ist und befinde mich im dritten Lehrjahr und waere am 1. September fertig, jedoch frage ich mich heutzutage ob ich es gesund bis da noch schaffe. Wenn ich kuendige dann haben wir kein Einkommen.

Jeden Tag belastet mich dieser Beruf. Ich komme in das Gebaeude rein und irgendwas laeuft schief entweder ist es der waescheautomat der Defekt ist oder mir Sachen gibt die mir nicht passen oder Massenhaft Waesche auf dem Boden vor der Umkleidekabine liegt.... Auf der Station angekommen ist schon meistens die uebergabe gemacht ich komme um 6 Uhr, jedoch kommen die meisten frueher wegen der Uebergabe und ich sehe es nicht ein eine halbe stunde oder 15 minuten frueher zu kommen die ich nicht bezahlt bekomme und falls ich uebergabe will dann gibt meistens Streit, aber nicht jede Station ist so manche Stationen warten wirklich bis 6 Uhr und machen die Uebergabe.

Naja danach faengt das Waschen an jedes mal das selbe und wenn man auf seiner Station fertig ist dann wird man weiter ausgeliehen zum Waschen und wenn sogar darf man den ganzen Tag auf der anderen Station verbringen. Wir haben extra Protokolle dafuer doch nach 2 Seiten hoerte ich auf die weiter zu fuehren denn es gibt niemanden der was dagegen tut dieses problem betrifft da alle schueler.

Waehrend des Dienstes immer das selbe, das Problem der Patient will seine Medikamente nicht einnehmen und ich will die dazu nicht zwingen und darf mich jedes mal mit der exminierten Pflegekraft streiten. Immer passiert es oft beim lagern dass der Patient kontrakturen hat und die examierte Pflegekraft zerrt an seinen Gliedern und der Patient schreit dabei so sehr dass es mir wirklich bis in die knochen, Gespraech nach der Situation fuehrt oft zu streit und hat man streit mit einer ist die ganze station gegen einen denn die sind ein team und ich al schueler nicht.

Die kommunikation ist -2 warum das Minus? Ich soll Patienten z.B Patient K. von zimmer 2 nach 4 verschieben aber in zimmer 2 liegt patient h und immer das geschreie...

Ich muss sagen ich interessiere mich sehr fuer die psyche und kommunikation ich habe keinen bezug zum Medizinischen und finde es oede.

ich fuehle mich am falschen ort ich laester einfach nicht und eine wertschaetzung macht mir nicht habe nicht so ein niedriges selbstwertgefuehl und fuehle mich auch anders als die anderen.

Mir gehen die Zeichen aus...

Was soll ich tun ich bin am ende

Beruf, Finanzen, Stress, krankenpflege, Krankenpflegeschule, psychische belastung, Ausbildung und Studium
5 Antworten
Warum wird Personal weg geekelt wenn doch Fachkräftemangel in Krankenhäuser/Pflegeheim existiert?

Ich versteh meine Kollegen nicht. Anstatt froh zu sein das endlich neues Personal da ist, wird gutes neues Personal vergrault wegen Kleinigkeiten. Warum ist das so? Jens Spahn sollte mal besser darauf ein Auge werfen. Nicht nur die Arbeitsbedinungen führen dazu das keiner mehr in der Pflege arbeiten möchte sondern sogar die Kollegen selber. Da braucht jemand vom alten Team nur einen nicht riechen zu können und dann hat der Neue die A-Karte. Sogar Pflegehelfer wenn die sich mit der PDL gut verstehen (sind ja die Spione von PDL's und petzen alles) werden Fachkräfte gemobbt bis sie kündigen. Es sind schon so viele liebe und herzliche Alten -und KrankenpflegerInnen gegangen wo ich absolut KEIN Verständnis dafür habe. Aber die alten Bestien bleiben, die grob zu den Patienten/Bewohner sind und neues Personal mobben. Warum ist das Gang und Gäbe?

Ich arbeite nur in der Nacht aber was ich so alles mitbekomme von Kollegen macht mich unendlich traurig. Und dann ist bei den Bestien das gemecker groß, weil sie einspringen müssen weil XY gekündigt hat. Warum haben die wohl gekündigt?

Wie kann man nur so bescheuert sein. Dann denke ich mir immer: tja selber schuld oder geschiet euch recht. 🙊

Dank solcher Bestien wird sich niemals was in der Pflege ändern. Was könnte man gegen solche Kollegen tun und auch gegen PDLs die nur zu ihren Lieblingen hält die sie auch privat kennt und bevorzugt? Darf eine PDL Mitarbeiter bevorzugen oder ist sie da fehl am Platz?

Mobbing, Altenpflege, Arbeitsklima, krankenpflege
6 Antworten
Habe ich mein Leben ruiniert?

Hallo, ich habe dieses Jahr meine Ausbildung als ZFA abgebrochen. Damals hatte ich mich mit meinem Halbjahr Zeugnis beworben der ganz gut war, mein Hauptschulabschluss ist leider nicht so gut. -Warum?
na, ich habe in Mathe eine 5, deutsch eine 4. Anonsten restlich 3er und noch eine 4 in Sport.

qualifizierten habe ich sowieso nicht da es nicht genügend englisch Lehrer an der Berufsschule gab und wir auf englisch verzichten mussten.

Nun. Mein Plan ist Nächstes Lahr eine Ausbildung als Krankenpflegerin Helferin oder Altenpflegerin Helferin ( die 1 jährige Ausbildung ) und dann die 3 jährige als Krankenschwester mit dem Hauptschulabschluss da man ja vorausgesetzt die ein jährige beenden muss um Krankenschwester zu machen laut dieser Broschüre.

Allerdings habe ich die Sorge das ich nächstes Jahr aufgrund meinem Abschluss Zeugnis einfach keine Ausbildung bekomme bzw. Mich keiner will. Was meint ihr?

Ich habe Angst nichts zu erreichen. Ich bin schließlich im September 19 Jahre alt geworden.

Zfa ist einfach nichts für mich. Ich hatte einen blöden Start weil die Klinik wo ich war mich nur ausgenutzt hat.. habe paar Wochen Probe arbeit gemacht in einer Praxis allerdings war das auch nichts. Habe auch gemerkt das mit dem absaugen das ich nicht so handwerkliches Geschick bin.

Ich habe einfach Angst das ich nichts erreichen werde .

Ich wohne in Hessen, falls es eine Rolle spielt.

Habe ich mein Leben ruiniert?
Leben, Schule, Pflege, Altenpflege, Psychologie, Ausbildungsplatz, Gesundheit und Medizin, Hessen, Krankenhaus, krankenpflege, Krankenschwester, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
9 Antworten
Privater Drogenkonsum Kündigungsgrund?

Hallo. Ich hab gelesen das Drogen Konsum und Sucht verhalten jetzt ein Kündigungsgrund ist.

Auch wenn dies nur privat und nicht während der arbeit stattfindet.

Reicht es dann schon aus, aufgrund eines Verdachtes gekündigt zu werden?

ZB Mitarbeiter XY kann mich nicht leiden und erzählt rum ich würde Kiffen, teile werfen etc oder ich wäre Alkoholiker.

Ich habe gerade die Ausbildung zum kinderkrankenpfleger angefangen, und wir mussten alle eine Bestätigung von unserem Hausarzt ausfüllen lassen, dass wir keine Sucht haben und keinem Kontakt zu BTM haben.

(Und bei Alkoholiker gilt man ja noch als süchtig selbst wenn man schon Jahre nichts getrunken hat. Ist das mit Kiffen oder anderen Sachen auch so? Ich hab zweimal Pepp genommen und einmal mdma und ab und zu gekifft.)

Das habe ich von einem Hausarzt ausfüllen lassen, bei dem ich gerade mal eineinhalb Jahre bin. Jedoch mein Arzt davor wusste, dass ich mit 19 Jahren gekifft habe.

Könnte mein früherer Arzt das dem Krankenhaus oder meinem jetzigen Arzt mitteilen? Auch wenn die Zeiten schon fünf Jahre her sind, gilt das noch als Sucht? Der Arzt kann sich ja von der Schweigepflicht entbinden wegen sowas.

Ich hab das schon Jahre nicht gemacht, hab mein Abi geschafft und sogar die Ausbildung zum Physiotherapeut

Zwei Mädchen aus meiner Klasse machen das heute noch mit mdma schmeissen, und prahlen damit sogar rum. Als ich sagte dass das nicht so schlau ist das rumzuerzählen, meinten die dass diese Substanzen wenn die wieder auf der arbeit sind aus dem Urin wären und der Arbeitgeber nur bei positiven Drogentest kündigen können. Ein andere Mitschüler meinte dann dass der blosse Verdacht reicht, vor allem wenn man sowas unter Zeugen noch rumerzählt. Und gerade im Krankenhaus die auf sowas achten.

Aber die eine meinte dann, man kann nicht zu einem drogentest gezwungen werden.

Meine Pflegedienstleitung meinte auch, wenn man süchtig oder regelmäßig kifft, kriegt man auf gar einen Fall das Examen. Das fand ich eben komisch, denn woher sollen die sowas wissen bzw wenn das die Person nicht von selber erzählt?

Und an anderer Stelle erzählen die vom Betriebsrat, dass man, selbst wenn man süchtig ist nicht gekündigt werden Kann, weil es in Deutschland als Krankheit gilt.

Kündigung, Rechtsanwalt, Polizei, Ausbildung, Recht, Arbeitsrecht, Sucht, Altenpflege, Drogen, Arztbesuch, Drogentest, Gesundheit und Medizin, Gesundheits-und Krankenpflege, kiffen, Krankenhaus, krankenpflege, Pflegeberuf, Pflegedienstleitung, Schweigepflicht, Staatsexamen, suchtverhalten, MDMA, Arbeitsrechtschutz
7 Antworten
Bewohner kann mich nicht ausstehen - was tun?

An alle Alten- und Krankenpfleger/innen:

Ich bin seit einer Woche Praktikant bei einem Altenheim, in meinem Wohnbereich ist die Mehrheit an Demenz erkrankt so wie der Bewohner um den es geht. Ich komme an sich mit vielen Bewohnern zu Recht, leider aber mit diesem einen Herrn überhaupt nicht. Und seine Antipathie mir gegenüber ist für mich total unverständlich und ich komm darauf nicht wirklich zu recht, weil ich mit ihm so oder so halt zu tun haben werde und er wegen seiner festgefahrenen Haltung mir die Arbeit mit ihm immens erschwert. Ich bitte um Rat.

Also: Ich musste Morgens schon an meinem 2. Tag einen Bewohner alleine waschen und anziehen. Ich hatte vorher damit keine Erfahrung gemacht und war deswegen auch nervös, verplant und hatte halt Berührungsängste.

Als ich nach ca. 10 Minuten mit Waschen, Kämmen und Trocknen fertig war, musste ich ihn anziehen und wie gesagt, ich habe vor ihm nie einen erwachsenen Mann angezogen, es ist echt schwierig, ich war echt überfordert und er fing dann mit seinen entmutigenden Sprüchen an, von wegen ich solle mir einen anderen Job suchen. Darüber sah ich aber hinweg.

Es ist für mich total verständlich das der Mann genervt war, denn im Nachhinein habe ich mich total dumm angestellt, ich habe mich auch direkt entschuldigt gehabt, jetzt nach einigen Tagen kann ich es auch besser. Damit hatte sich die Sache für mich eigentlich erledigt.

Seit dem aber werde ich von diesem Bewohner konstant drangsaliert und manchmal total zur Sau gemacht, ich solle „bloß verschwinden“ oder wie heute meinte er zu meiner Dienstälteren Kollegin das er mit mir nichts zu tun haben wolle, tippt mich an der Schulter wedelt mit seinem Arm vor meinem Gesicht... Dabei habe ich nicht mich nicht mal mit ihm unterhalten, sondern hab mich nur neben ihm gesetzt, auch ohne Blickkontakt um ihn bloß nicht aufzuregen. 

Meine Kollegen meinten ich solle ihn nicht Ernst nehmen, er möge keine pflegende Männer, vor allem keine Neulinge. Aber ich fühl mich halt total schlecht mit dem Gewissen das er mich überhaupt nicht leiden kann und ich ihn genau deswegen nicht kontrollieren kann, denn er hört nicht auf mich und verweigert jegliche Kooperation. Bei seinen Fragen, die ich halt nicht beantworten kann - weil ich keine Pflegekraft bin oder wenn ich einiges nicht machen darf, wie Medis geben dann reagiert er total schlimm und ich mach mich noch unbeliebter bei ihm.

Wie soll ich mit dem bloß zukünftig umgehen? Der ist mir auch jetzt an sich total egal, ich habe wirklich versucht mich bei ihm beliebter zu machen, aber es bringt nichts. Es geht mir nur um mein zukünftiges Handeln bei ihm.

Pflege, Demenz, Menschen, Beziehung, Altenpflege, Emotionen, krankenpflege, Liebe und Beziehung, Soziales
9 Antworten
Arbeiten in der Pflege mit Morbus Bechterew?

Hallo, ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand in meiner jetzigen Situation weiterhelfen könnte und mit mir eventuelle Erfahrungen teilen zu können.

Zu mir: Bin gerade mal 18 Jahre alt, habe mit 16 eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft begonnen.. und seit dem gehen die Probleme los. Es ging los mit regelmäßigen Starken Knieschmerzen und Hüftproblemen. Ich konnte kaum einen Schritt ohne Schmerzen mich bewegen. War erst bei einem Chirugen, der auf Grund meines Alters nicht weiter untersucht hat welche Ursachen dies haben könnte. Er schrieb mich eine Woche krank und verschrieb mir Schmerzmittel. Das wars. 2mal war ich dort. Irgendwann kamen dann Nachts Starke Rückenschmerzen dazu, selten kann ich durschlafen ohne Schmerz und oder Schlafmittel zu nehmen. Damit war ich dann bei einem Ortopäden der mich direkt geröntgt,ein Blutbild gemacht hat und mich zum MRT geschickt hat. Und was kam raus? Tadaa. Morbus Bechterew im Anfangsstadium, Rheumatische Athritis in meinen Kniegelenken. Verschrieben wurde mir Rückenschule, Physio und eine Überweisung zum Rheumatologen gabs auch noch dazu.

Nunja, begonnen habe ich bisher noch nichts. Ich weiß garnicht wie ich das machen soll. Ich stecke nun im 3. LJ, in meiner Ausbildung passt durch die unregelmäßigen Arbeitszeiten keine Zeit für so viel Sport in meinen Tagplan hinein. Mein Leben besteht aus arbeiten und schlafen. Abgesehen davon bin ich nach meiner Arbeit schon extem platt. Später wirds nicht anders sein.

Habt ihr irgendwelche Erfahrungen damit? Ausbildungen beenden? Ausbildung abschließen? Was mache ich mit dem Abschluss? Weiter in der Pflege arbeiten? Geht das?

Arbeit, Altenpflege, CFS, Erschöpfung, Fibromyalgie, Gesundheit und Medizin, krankenpflege, morbus bechterew, Rheuma
3 Antworten
Töte ich Menschen?

Hallo Leute,

mir ist, dass ganze etwas unangenehm, habe deshalb extra ein neues Acc.

Also ich bin (Fach)Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensiv und Anästhesie pflege. Arbeite an einer Großen Klinik auf einer Unfall chirurgischen Intensivstation. Seit fast einem Jahr bin ich (Fach) Examiniert und insgesamt 5 Jahre inkl. FWB dabei. Also recht jung...

Ich liebe mein Job über alles, der macht mir wirklich Spaß und Freude.. Wenn ich immer auf die Arbeit gehe, dann freu ich mich mega und noch schlimmer habe Glücksgefühle HAHA. Ehrlich !!! Aber Leider verlangt die Intensivstation von mir so einiges.. Arbeite in Vollzeit. Es fällt mir schwer ein ganzen Monat durch zu halten, also nehme ich mir seid einem Jahr für jeden Monat einen Krankenschein, mein Hausarzt ist ein guter Arzt, mit ihm ist das so abgesprochen. Kriege immer einen AU sobald ich meine ich kann nicht mehr. Somit habe ich seid dem ich angefangen habe im Monat mindestens 2 1/2 Wochen Krank, Höchstens waren 6 Wochen, so dass ich nicht auf Krankengeld von der Krankenkasse angewiesen bin.

Naja auf der Arbeit war das nicht unbemerkt, mein Arbeitgeber, hat mich angeklagt, weil ich angeblich Menschen Leben gefährde, und ich nur so AU´s nehme obwohl Fachkräftemangel herrscht. Das Landesgericht hat meinem Arbeitgeber unrecht gegeben, mit der Begründung Krank ist Krank. Ich war BAFF... Hatte mit etwas anderem gerechnet haha..

Aber jetzt steh ich da und weiß nicht was ich machen soll ?? Töte ich wirklich menschen, weil ich unnötig AU nehme ??? Meine Kollegen sagen alle ich mache es gut, und betreibe somit Selbstschutz, und leider ein negatives neben effekt, viele Kollegen machen mir nach.... Obwohl ich niemals etwas gesagt habe. Bis Heute morgen unser Pflegedirektor/in zu mir sagte ,,Ich finde es sehr bedauernswert von Ihnen, dass sie Menschen leben riskieren, und noch uns noch schaden´´ Das tat mir echt sehr weh, aber was soll ich machen, ich geh sonst von der Harten Arbeit KAPUTT für nichts... Ich mach mich selber einfach Kaputt.....

Was würdet Ihr machen an meiner stelle ? Kündigen ? Also meine Kollegen alle feiern mich, weil die genau wissen was Sache ist, Es ist wirklich schwer. Die Politik wer auch immer muss was machen, ehrlich....

Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Intensivstation, krankenpflege, Pflegefachkraft
5 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Krankenpflege