Eine Ausbildung zur Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin?

Ich überlege zurzeit eine Ausbildung als Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin anzufangen,allerdings sind natürlich die Voraussetzungen bzw. es wird sich gewünscht gute Biologie und Chemie Kenntnisse zu haben. Ich war auf einer eher "schlechten" Schule (Montessori), was nicht an meinen Noten lag. Zuvor war ich auf einem Gymnasium, dann wollte ich aber wechseln und wurde eher auf diese Schule "gedrängt". Nun habe ich ein relativ guten MSA mit Abitur Empfehlung.Allerdings hatte man auf der Schule so gut wie gar kein Naturwissenschaftsunterricht,dadurch liegt mir die Naturwissenschaft zum einem nicht und macht mir auch keinen Spaß. Bio würde ich vllt noch so hinbekommen (3 auf dem Zeugniss ), allerdings tue ich mich sehr schwer mit Chemie (4). Das sind beides ja sehr wichtige Fächer,für den Beruf. Nun zu meiner eigentlichen Frage. Könnte ich die Ausbildung trotzdem anstreben und das fehlende Wissen während der Ausbildung nachholen, oder ist es unwahrscheinlich ohne die nötigen Grundkenntnisse,in den Fächern,weit zu kommen, ohne sich dabei ein Bein auszureißen um den ganzen Stoff nachzuholen und sich zeitgleich auf den anderen Unterricht und die praktische Arbeit im Betrieb zu konzentrieren ?

Ich würde mich auch über eigene Erfahrungen, von ausgebildeten oder noch Auszubildenden Krankenpflegern freuen :) (die evt. ähnliche Probleme hatten)

Schule, Ausbildung, Krankenhaus, krankenpflege, MSA, Naturwissenschaft, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ich brauche euren Rat bezüglich meiner Arbeit?

Guten Abend Ihr Lieben,

ich bin seit August exam. Krankenschwester 21 jahre alt und arbeite seit dem in einem ambulanten Pflegedienst.

meine Vorraussetzung dort zu arbeiten war das ich bei der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung unterstützt werde.

(Ich brauche keine 2 Jahre Berufserfahrung um diese weiterbildung zu macen da ich es berufsbegleitend mache)

jetzt sagt mein derzeitiger Chef ihm ist es zu heikel etc. Da er sich informiert hätte und man später die weiterbildung nicht anerkannt bekommen könnte, allerdings habe ich mich auch informiert und die Schule versichert mir das ich da keine Probleme hätte da ich die 2 jahre dann voll habe wenn die weiterbildung beendet ist.

In der Zeit habe ich mich schon um einen anderen Arbeitsplatz informiert da ich ohne die weiterbildung auf keinem Fall dort nicht bleiben möchte (ist nicht so meins). Im Krankenhaus habe ich zwei Stellen angeboten bekommen A) intensivkrankenschwester ( mit fortbildung) B) stellv. Stationsleitung ( die momentane geht bald in Rente)

ich habe auf meiner momentanen Arbeitsstelle ein arbeitszeitkonto mit ca 28 minusstuden, für die ich nichts kann da keine arbeit war?! Muss ivh dies trotzdem bezahlen?

Und ich habe 28 tage im jahr recht auf urlaub ( 2 tage pro Monat) kriege ich dies trotzdem ausgezahlt auch wenn ich in probezeit bin?

Ich habe eine kündigungsfrist von 2 wochen in der probezeit.

was würdet Ihr an meiner stelle tun? Wenn er mir zusagt und die weiterbildung angefangen werden kann, bleibe ich da aber wenn nicht werde ich kündigen.

Im krankenhaus wird auf meine antwort gewartet, mein chef wollte sich ab dienstag darum kümmern, meint ihr ich wolle ihn unter druck setzten da ich mich auch im Krankenhaus melden muss und falls es mit ser weiterbildung nicht klappt will ich mir die Chance nicht entlaufen lassen...

sry für den langen text der Durcheinander ist und wahrscheinlich auch Rechtschreibfehler hat aber brauche wirklich mal Rat, ich weiss nicht was ich tun soll :(

luebe Grüße

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Pflege, Recht, Arbeitsrecht, Altenpflege, krankenpflege, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung Krankenpflege nach Studium?

Hallo Community,

derzeit studiere ich eine Geisteswissenschaft im Master. Da ich weiß, dass man in dieser Branche sehr flexibel sein muss und auch lange "Dursttrecken" (Arbeitslosigkeit, Umorientierung) wahrscheinlich sind, überlege ich mir derzeit Alternativen. Ich habe festgestellt, dass ich nach meinem Abschluss nicht im ganzen Land herumziehen möchte, um eine Arbeit zu haben, da mir mein soziales Umfeld sehr wichtig ist und ich irgendwann auch eine Familie haben möchte (als Adakemiker ja eher schwierig, da oft befristete Verträge). Sollte ich also nichts in meiner Umgebung (Umkreis ca. 150 km) bzw. generell keine längerfristige Arbeit finden, würde ich mich gerne in einen Mangelbereich umorientieren, da ich nicht noch mal studieren möchte (wäre sonst wieder älter und die Konkurrenz unter Akademikern wird sowieso immer größer).

Ich weiß, dass der Pflegebereich derzeit einen massiven Fachkräftemangel hat und habe mich bei einer Bekannten über mögliche Berufsfelder in diesem Bereich informiert, v.a. die Ausbildung zum Gesundheits-/Krankenpfleger. Natürlich würde ich davor Praktika in diesem Bereich machen, um meine Motivation zu zeigen und noch einen tieferen Einblick zu bekommen. Ich arbeite derzeit in einer Institution, in der auch ein Sozialdienst aktiv ist, daher kenne ich das Arbeitsfeld bereits etwas und kann mir das auch gut für mich vorstellen. Die Arbeit mit Menschen macht mir Spaß und die Ausbildung wäre für mich auch kein "Wegwerfen" meiner Qualifikation, wenn ich dafür eine Arbeit in meiner Umgebung finde und damit einen sicheren Arbeitsplatz habe.

Ich würde daher gerne von Gesundheits-/Krankenpflegern wissen, ob eine Ausbildung mit Mitte/Ende 20 in diesem Bereich mit meinem Hintergrund überhaupt möglich ist oder ob man als "überqualifiziert" (trotz anderem Bereich) gilt. Schichtdienst, Arbeiten unter Zeitdruck etc. wären kein Problem für mich (arbeite u. a. in der Gastronomie, daher denke ich, auch gut mit Menschen auszukommen). Ich mache mir keine Illusionen, dass der Beruf auch mit harter körperlicher Arbeit verbunden ist und man sich ein "dickes Fell" zulegen muss.

Tut mir leid für die lange Frage, eventuell kann mir jemand da weiterhelfen?

Schule, krankenpflege, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung noch weiter machen?

Hallo. Ich bin gerade  20 jahre alt geworden und bin jetzt genau 1,5 Jahre in der Gesundheits und Krankenpflegeausbildung.
Ich bin momentan sehr oft am überlegen, ob ich die Ausbildung noch weiter machen soll oder nicht und vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Tipps geben.

- Wir werden in der Ausbildung auf verschiedenen Stationen eingesetzt und bisher hat mir noch keine richtig zugesagt.
- meine Praxisnoten liegen im Durchschnitt bei 2 und in der Theorie bei der Note 4. meistens schreibe ich vieren, manchmal auch fünfen. Anatomie und das Herz- Kreislaufsystem sowie die Rechtlichen Sachen sind und waren noch nie mein Ding!

Ich habe jetzt in 1-2 Wochen meine Zwischenprüfung und habe echt Angst davor. Ich habe schon so viel gelernt aber habe das Gefühl, dass ich nichts im Kopf habe.  
Nach der Ausbildung möchte ich nicht in dem Beruf bleiben, da es mir einfach zu anstrengend ist. Ich bin ständig müde und kaputt und der Wochenenddienst bzw Feiertag geht mir jetzt irgendwie doch auf die Nerven!

Ich weiß, dass ich die Ausbildung zur Hälfte schon fertig habe und ich es vielleicht sogar bereuen würde, einfach abzubrechen aber meine Lust dazu wird immer weniger...
Zumal habe ich leider auch gar keine anderen Praxiserfahrungen außer im sozialen Bereich.. ich weiß also gar nicht, ob mir andere Berufe vielleicht zusagen?!

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Medizin 2020?

Hallöchen. Also wie soll ich anfangen. Ich bin derzeitig Krankenschwester in der Ausbildung, im zweiten Lehrjahr. Sollte es klappen, habe ich 2020 mein Examen. Ich würde danach sehr gerne Medizin studieren. Jetzt gibt es ja diese Änderung, ab dem Jahre 2020 sollen nicht nur „1.0 Abiturienten“ sondern auch „anders Qualifizierte“ die Chance haben zum Medizinstudium zugelassen zu werden. Ich habe leider nicht das Abitur, habe nur die Fachhochschulreife, komme ich da mit meiner Ausbildung trotzdem rein oder brauche ich wirklich das Abitur? Bekannte von mir sagen, man kann auch ohne Abitur, mit einer abgeschlossenen medizinischen Ausbildung (2.5 Schnitt schlechtestens) und 3 Jahre Berufserfahrung für die Eignungsprüfung zugelassen werden. Sollte ich jetzt trotzdem das Abitur brauchen, geht das mit Abendgymnasium und Stationsarbeit? also ich weiß, dass das mit dem Schichten jetzt blöd ist, aber kann man da mit der Station/dem Arbeitgeber irgendwie was vereinbaren damit es trotzdem klappt dass man seinen Beruf ausüben und das Abitur machen kann? Oder müsste ich in dem Fall wirklich kündigen und mein Abitur in Vollzeit nachholen? .. Puh, ist jetzt wohl mehr als nur eine Frage .. Ich bin wirklich sehr verzweifelt und möchte unbedingt Medizin studieren - Bitte bitte hilft mir 😩

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Ausbildung abbrechen oder was soll ich machen?

Hallo,

ich (m/18) habe das Problem, dass ich im Moment relativ unzufrieden bin mit meiner Ausbildung. Ich studiere Informatik - Anwendungsentwicklung dual und habe die Tatsache unterschätzt, dass man täglich 8 Stunden vorm Computer sitzt und sich eigentlich nicht bewegt. Hinzukommt noch der Fakt, dass ich täglich weitere 2.5 Stunden am pendeln bin. Ich dachte halt, dass das mir nichts ausmacht, wurde aber eines besseren belehrt. Die Frage ist jetzt, ob ich abbrechen soll, da ich mir schon selber gesagt habe, dass ich nicht 40 Jahre lang 40+ Stunden die Woche in einem Büro sitzen will.

Die Alternative wäre etwas abwechslungsreicheres. Ich habe früher mal ein Praktikum im Krankenhaus gemacht und das hat mir tatsächlich mehr Spaß gemacht. Etwas im sozialen Bereich wäre also ganz cool. In dem Job hab ich halt gelesen, dass man vorsichtig sein soll, wenn man zB keine Spritzen haben kann, was bei mir der Fall ist. Ich weiß halt nicht, ob ich es schlimm finden würde, wenn ich jemanden eine gebe, ich spritz mich ja nicht jeden Tag selber. Oder der Fakt, dass der Beruf oft auch "eklig" werden kann. (wenn zB sich jemand übergibt etc.) Gewöhnt man sich an sowas? Und wie sieht das alles Gehaltstechnisch aus? Oder andere Berufe, wie Tierpfleger wären interessant, da ist jedoch das Gehalt augenscheinlich sehr niedrig.

Was würdet ihr machen? Bin ehrlich gesagt ziemlich ratlos und wäre um guten Rat dankbar.

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Komisches Gefühl wegen Examen?

Hallo, ich bin zurzeit echt verwirrt. Ich mache momentan eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und bin im dritten Lehrjahr. Mein schriftliches und praktisches Examen habe ich schon hinter mir. So nur das Problem, ich habe überhaupt kein gutes Gefühl und die Ergebnissen werden erst am 25.09. uns mitgeteilt. Das schriftliche Examen war so naja und beim praktischen Examen war ich wirklich so aufgeregt und dann hatten plötzlich meine Patienten noch Schmerzen etc. Ich habe wirklich einfach die ganze Zeit geheult. Mein einer Prüfer meinte dann zu den anderen, ich solle mir kein Kopf machen, meine freien Tage genießen und für‘s mündliche ganz normal weiter lernen. Jeder in meiner Umgebung meint, dass es eigentlich nur positiv gemeint sein kann, weil falls es anderes sein sollte, hätte er nix gesagt. Dann habe ich gestern meine Lehrerin gesehen, die auch mitgeprüft hat. Ich bin extra zur Schule gefahren (30km) um die benötigten Sachen abzugeben und habe dort dann gemerkt dass ich meinen Ausweis vergessen habe. Sie meinte dann einfach nur „auch das noch“. Und jetzt sitze ich da und überlege was das ganze heißen soll, ich meine meine Lehrerin ist eine komische Person und bringt auch manchmal komische Aussagen. Aber seit dem, denke ich nur an die Prüfungen und habe ständig das Gefühl, ich bin in allen Prüfungen bis jetzt durchgefallen. Ich hab so Angst, könnt ihr mir bitte vielleicht sagen, was ihr denken würdet? Ich werde verrück bist zum 25.09. ☹️

Schule, krankenpflege, Examen
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Wie sage ich meinen Eltern, dass ich nicht mehr studieren möchte?

Hallo, ich habe im Oktober 2017 angefangen zu studieren. Aber je spezieller die Themen werden, desto mehr merke ich, wie das nichts für mich ist. Das Thema ist spannend, aber beruflich möchte ich es später nicht machen und diese ganze Theorie ist auch nichts für mich. Stattdessen möchte ich lieber etwas im Bereich Pflege machen (Ausbildung zur Krankenschwester, vorher vielleicht ein FSJ), auch wenn ich vorher nie etwas in dem Bereich gemacht habe. Ich habe mich da auch schon informiert und auch wenn man dort nicht so gut verdient, spricht mich das wirklich an. Die Noten in der Uni sind eh nicht so berauschend und ich bin häufig einer anderen Meinung als die anderen, was die Themen meines Studiengangs angeht.

Jetzt das Problem. Ich traue mich einfach nicht meinen Eltern das zu sagen. Ich habe Angst, dass die blöd reagieren und meine Entscheidung nicht verstehen, schließlich habe ich schon 2 Semester studiert und die Ausbildungen fangen ja jetzt auch gerade an.. ich weiß nicht, wie ich denen das erklären soll, bisher habe ich nie darüber gesprochen, dass ich die Krankenpflege toll finde und ich habe Angst, dass sie denken, dass die Entscheidung aus der Luft gegriffen ist.
Hat jemand eine Idee, wie ich denen das sagen kann? Mir ist das super unangenehm.

Ich bin 20 Jahre alt

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Pflegediagnose schreiben: Beeinträchtigter Gasaustausch?

Hallo Zusammen

Ich habe eine Pflegediagnose nach NANDA erstellt, habe jedoch Mühe die einzelnen Punkte richtig zu formulieren. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Bin sehr dankbar über Antworten :)

Fall: Pat. weiblich, 80 j.

Diagnosen: Fortgeschrittene Demenz, COPD, biventrikuläre Herzinsuffizienz

P: Beeinträchtigter Gasaustausch

E: Unausgeglichenes Ventilations-Perfusions-Verhältnis

S: Dyspnoe, Hypoxie, Tachykardie

R: Die Patientin kann sich verbal äussern auf einfache Anleitungen/Fragen, Pat. kann je nach Dyspnoe am Rollator gehen (sonst Rollstuhl), Pat. kann einfachen Anleitungen folgen (z.B. Inhalieren) sowie auch nonverbal. Pat. kann sich durch die Mimik äussern (z.B. durch Gesichtsausdruck, wegstossen mit der Hand (z.B. wenn Pat. nichts trinken möchte schiebt Sie das Glas weg).

Komme bei den Zielen nicht weiter..

Nahziel: Allgemeine Grundziel bei der Pat. ist, die Lebensqualität zu erhalten.

Feinziel: ?

Pflegemassnahmen nach SMART:

1.Pflegemassnahme = Vati Lagerung (T, I, V od A)

-> Die PP probiert eine Vati-Lagerung durchzuführen mit Frottetüchern einmal am Abend bevor die Pat. ins Bett geht.

2.Pflegemassnahme = Rollstuhl verwenden bei Dyspnoe

Die PP mobilisiert die Pat. nach Kinaestic in den Rollstuhl wenn Sie Dyspnoe hat? Je nach Ort wo sich Pat. befindet? Wie viel mal am Tag?

3.Pflegemassnahme = Richtige Handhabung des Inhaliergerätes (Pari LC Plus Vernebler)

Die PP instruiert der Pat. 2x pro Schicht die richtige Handhabung des Inhaliergerätes und achtet auf die korrekte Durchführung.

Religion, Pflege, Technik, Sprache, Atmung, Arzt, krankenpflege, Krankenschwester, Lunge, Technologie
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Praktisches Examen in der Gesundheits-und Krankenpflege bestanden?

Guten Tag,
Ich bin mir nicht ganz sicher ob mir das jemand beantworten kann, aber vielleicht wenigstens eine Einschätzung abgeben.
Ich hatte vor einem Monat mein praktisches Examen auf der Neurologie und hatte zwei Prüfungspatienten.
Einer Mobil und Selbstversorger und ein weiterer in Begleitung mobil.
Allgemein bewerte ich die Prüfung als nicht schlecht, ich konnte zwar meinen Ablaufplan nicht gänzlich verfolgen: Mein selbstständiger Patient hat sich schon vor Prüfungsbeginn ins Badezimmer begeben und sich selbst versorgt. Mein anderer Patient war kurzatmig mit niedriger Sauerstoffsättigung und Schmerzen durch den Verband (Zu Eng und unangenehm)
Kurzfassung ^^: Die Prüfer mussten nicht einmal eingreifen, haben auch keine weiteren Rückfragen gestellt (Sich aber zwischenzeitlich über ihren Urlaub unterhalten.. :D) Ich habe gut (sehe ich zumindest so) auf die Kurzatmigkeit reagiert und auch auf die Schmerzen. Medikamente habe ich zur Verordneten Zeit gegeben.
Was mein Problem ist: Ich konnte zwar Blutzucker messen, Subcutan Spritzen und auch Aseptischer Verbandswechsel und Inhalation zeigen, nicht jedoch Körperpflege, da mein einer Patient selbstständig, der andere jedoch meines Erachtens nach innerhalb der Prüfungssituation nicht ausreichend in der Lage war. Ist das gravierend? Also das ich zeitlich nicht mehr dazu kam?
Ich danke schonmal für antworten, ich hoffe ich habe dies einigermaßen verständlich geschrieben :D

Pflege, Gesundheit und Medizin, krankenpflege, Examen, Ausbildung und Studium
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Chronischen Fuß Amputatieren?

Hey Leute , vor einem halben Jahr bin ich chronisch erkrankt , anfangs war ich noch sehr zuversichtlich was Heilung und Schmerz anbelangt , nur Momentan mache ich mit ziemliche Gedanken , da meine Chancen von Woche zu Woche sinken wieder gesund zu Werden (zum Bezug auf Schmerzgedächtnis und co.) mache ich mir ziemliche Gedanken . Meine Chancen sind sehr klein wieder vollständig zu genesen da meine schmerzen nicht weg gehen und nur mit opiaten einzugrenzen sind . Ich habe für mich beschlossen (ich bin jetzt 16 1/2) das wenn ich in einem Jahr immernoch dort stehe wo ich jetzt stehe härtere Schritte starten werde , es hört sich krank an ich weiss aber ich kann nichts (ohne Krücken ) ich kann nicht laufen ,joggen , Fahrradfahrern , Autofahren Bzw . Führerschein machen (auch wegen den Schmerzmitteln)  etc . . Hab ich denn die Möglichkeit einer Amputation ? Also ist es überhaupt möglich mich zu operieren ? Ich denke auch nicht an einen stumpf der stehen bleibt , sondern an eine Prothese . Kann mich da irgendwer aufklären ???  Das was mich auch zu der Entscheidung gebracht hat ist die Höhe Medikamentenmenge , welches auf dauer wahrscheinlich (ich bin kein Mediziner) auf Leber ,Niere ,Herz usw . Geht . Ist es auch möglich nur den Betroffenen Fuß zu amputieren ? Oder nimmt man gleich den ganzen Unterschenkel ? Danke

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Wie kann ich die Pflege der Bewohner schneller verrichten?

Vorab: Schnell nicht im Sinne von "Abfertigung der Bewohner" sondern vom "fertig werden" für mich selber.

Mir wurde durch das übliche Lehrergespräch mitgeteilt, dass ich für die Pflege gut geieignet wäre besonders im Hinblick auf die sozialen Aspekte und den Umgang mit Demenz. Nur wurde mir mittgeteilt, dass ich die Pflege noch schneller verrichten müsse, wobei sie nicht ganz unrecht haben.

Ich habe zugegebener Maßen etwas länger gebraucht den Ablauf zu verstehen und hinzubekommen, aber nun sitzt er laut meiner Kollegen recht gut. Leider fehlt halt mir halt noch das gewisse etwas um schneller zu pflegen. Besonders im Frühdienst ist es etwas schwierig.

Wir fangen nach der Übergabe um 6.20/25 Uhr damit an die Pflege vorzubereiten [Wer pflegt wenn in welcher Gruppe (2 Mitarbeiter pro Gruppe, eine Gruppe ist ein Flurbereich), Schürze um, Handschuhe in die Tasche, Händedesinfektion etc.] und beginnen danach sofort zu pflegen an. Dann soll ich bis 8.30 Uhr mind. 5 bis 8.45 mind. 6 und bis 9 Uhr mind. 7 Bewohner gepflegt haben. Je nachdem wie viele Mitarbeiter (und evtl. Praktiakten die auch schon 1-2 alleine Pflegen können) vor Ort sind und welche Bewohner ich zugeteilt bekomme pflege ich mehr oder weniger. Bis jetzt haben wir das immer sehr gerecht aufgeteilt.

Im Spätdienst habe ich mit der Zeit weniger Probleme. Wenn jeder im Spätdienst alle Bewohner pflegen kann (was meist der Fall ist (Ausnahme Neulinge und Praktikanten), dann wird nur gesagt, dass die Männer die Männer pflegen und die Fachkraft die härtesten Fälle und Behandlungspflegen übernimmt, wer wen pflegt ist dann also egal, es richtet sich dann halt danach wer gerade Zeit hat. Oft ist man auch mit den selben Leuten im Spätdienst und bei mind. 4 Bewohnern ist dann schon automatisch klar wer diese pflegt. Oftmals ist es bei mir dann aber so, dass ich Kleinigleiten aufgrund der Zeit vergesse und es der Nachtwache und dem Frühdienst am nächsten Tag ja zugegebenerweise berechtigt stört.

Frage steht oben :)

Liebe Grüße und DS ;)

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