Kennt ihr dass irgendein schlimmes Ereignis einen irgendwann später wieder keine Ruhe lässt?

Hallo

ich gehe jetzt nicht ins Detail das würde den Rahmen sprengen, jedenfalls war da 2017 so eine Geschichte wo ich in ein Mädchen in meinem Freundeskreis (selbstverständlich unerwidert) verliebt war und dann durch eine Reihe von Streitereien der gesamte Freundeskreis der damals aus 6 Personen davon 3 Burschen und 3 Mädchen bestand zerstört wurde.

Ich selbst war nicht unschuldig an dieser Sache, ich war einer von mehreren die ihren Teil dazu beigetragen haben dass sich alle dann letztendlich gegenseitig gehasst haben, es war echt wie in einem schlechten Film, genau die klischeehafte Situation wo sich mehrere Jungen in ein Mädchen verlieben und zerstreiten.

Jedenfalls haben mich dann alle außer einem (mit dem ich eh noch in unregelmäßigen Kontakt bin) später blockiert.

Ich hätte mich gerne mit den anderen wieder versöhnt oder hätte gerne zumindest noch ein klärendes Gespräch gehabt bevor wir getrennter Wege gehen. Dazu kam es nicht und all das ließ mir mehrere Monate keine Ruhe da wir ja doch eine sehr schöne Zeit miteinander verbracht hatten die Jahre vorher.

Die anderen haben übrigens auch meines Wissens nach keinen Kontakt mehr.

Und ja, das ganze ist jetzt fast 5 Jahre her, wir waren damals alles pubertierende Teenager die nur Sex im Kopf hatten. (natürlich schon extrem dumm es sich mit Freunden zu verhauen wegen einem Mädchen dass eh nix von einem will, wir waren echt Vollidioten damals, heute weiß ich es besser)

Aber manchmal flammt das alles in meinem Kopf wieder auf, da denke ich zurück an diesen Sommer wo alles noch passte und dann den Herbst wo wir uns alle zerstritten haben und grüble darüber nach was geschehen wäre wenn wir uns nicht zerstritten hätten sondern noch befreundet wären.

Das komische ist halt echt dass das so viel Später noch immer immer mal wieder einem so durch den Kopf geht.

Mit einem von den Jungen (das war der der damals "gewonnen" hat und mit ihr etwas angefangen hat) bin ich eh wieder befreundet, der hat dann nachdem ihre Beziehung wenige Monate später vorbei war wieder Kontakt zu mir aufgenommen und wir waren wieder befreundet, jetzt sehen wir uns nur noch eher selten aber sind dennoch noch befreundet.

Jedenfalls war damals dass wo der gesamte Freundeskreis zerbrochen ist echt so eine Art Trauma meiner Jugend für mich. Noch heute wenn ich in dieser Gegend wo wir immer gemeinsam chillten oder ein Lagerfeuer machten usw. denke ich zurück an diese Zeit.

Kennt ihr dass das die Erinnerungen wieder so aufflackern später?

Ich würde es gerne schaffen irgendwie ein für alle male abzuschließen mit dem.

Ach ja und ein Tipp für alle: Riskiert/Zerstört keine Freundschaft weil ihr in die gleiche Person verliebt seit, sowas ist echt das dümmste.

Nostalgie, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Erinnerung, Freundin, Hass, Jugend, Liebe und Beziehung, Streit, Trauma, verliebt, Jugendzeit
Kann man von Filmen traumatisiert sein?

Es geht um einen Film den ich als Kind gesehen hab. Mein Vater besaß viele Horrorfilme ab 18 und eines Nachts bin ich heimlich ins Wohnzimmer gegangen mit Süßigkeiten und dann machte ich die DVD an (leider weiß ich den Namen nicht mehr). Ich wollte es eigentlich nicht sehen, guckte aber bis zum Ende. Das war halt wie n Unfall, man will es nicht sehen und guckt trotzdem. Ich weiß noch das in dem Film eine Frau extrem grausam gefoltert und verstümmelt wurde und das ohne Cut oder so. Er hat sie dann abgestochen,ihren Körper durchgesägt und verbrannt. Ich war so verstört das ich nicht mal weinen konnte und zeichnete im Kindergarten dann immer Bilder mit Blut, Abgetrennten Gliedmaßen oder Organen und so. Ein paar Tage später fragte mein Vater dann wo der Film war und fand ihm im DVD Player. Dann wusste er das ich es war da meine Mutter noch nie Horrorfilme ansah. Ich hab z.B. auch kaum noch gesprochen und konnte nicht schlafen, war immer am lesen und wurde im Alltag unkonzentriert. Als er es erfuhr schimpfte er erst mit mir, aber dann schickten mich meine Eltern zum Therapeuten. Es hat nicht viel gebracht und ständig träume ich von dieser Frau die vor Schmerzen und Angst schreit und um ihr Leben fleht,sehe wie ihr Blut spritzt und versucht vergeblich zu flehen. Ich bin mittlerweile schon 20 und kann nicht aufhören daran zu denken. Dunkle Räume und Keller machen mir Angst. Aber können Filme einen in der Kindheit wirklich so zerstören oder ist das nur Einbildung?

Psychologie, Filme und Serien, Trauma
Wie Erinnerung zurück bekommen?

Hi, also das wird jez ne lange Geschichte:

Seit einiger Zeit zieh ich mich extrem zurück von Menschen und der Gesellschaft. Wie auch in meiner vorletzten Frage gesagt, „hasse“ ich meine Mutter.
Nun hab ich mich in letzter Zeit mehr über so Themen wie „Misanthropie“, „Posttraumatische Belastungsstörung“ und „Sozial Phobie“ informiert und dass trifft auch so einigermaßen auf mich zu.

Ich habe auch so viele Tests im Internet gemacht zu denn Themen:“ „Misanthropie“, „Posttraumatische Belastungsstörung“ und „Sozial Phobie“ und wollte einfach mal wissen ob ich daran „leide“, oder dass halt einfach auf mich zutrifft.

Nun ich hab jedenfalls dazu viele Tests im Internet gemacht und egal ob die von Experten sind oder nicht, das Ergebnis hat immer gesagt, dass ich anscheinend ein Trauma in meiner Vergangenheit hatte und ich deshalb Menschen hasse und auch Angst vor ihnen habe.

Dazu muss ich aber gleich sagen, ich wurde wirklich nie gemobbt, ausgegrenzt oder sonstiges in der Art. Tatsächlich war ich auch immer relativ beliebt und hatte viele Freunde.
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich, falls ich doch mal gemobbt wurde, man das einfach vergisst.

Jedenfalls wollte ich jetzt herausfinden welches traumatische Erlebnis diese Angst und diesen Hass gegen Menschen ausgelöst hat. Im Internet wurde unter anderem geraten, sich auch mal alte Bilder anzuschauen und dass hab ich jetzt gemacht.

Dabei fiel mir ein Bild von meiner Hebamme ins Auge und jetzt wollte ich fragen ob ich ich diese Hebamme kontaktieren soll oder ob dass total sinnlos ist, weil ich dachte, dass die sich vielleicht noch an mich erinnert und ihr ein mögliches traumatisches Ergebnis von mir einfällt.

Das ist jez aber auch schon so 13 Jahre her als ich diese Hebamme als Baby hatte.

Ich weiß dass, das wirklich sehr unwahrscheinlich ist, aber soll ich es trotzdem versuchen???

Vielen, vielen Dank fürs durchlesen und tut mir leid falls ich etwas verwirrend geschrieben habe. Bei Fragen gerne einfach fragen und danke schon mal für jede hilfreiche Antwort.

Würde mich auch über andere Tipps freuen, wie ich mich möglicherweise an dieses traumatische Erlebnis erinnern kann.

PS:Ihr könnt mich auch gerne kritisieren, aber das dann bitte auch entsprechend begründen.

PPS: Ich bin 13 und nein, ich bin mir wirklich sicher dass, das keine Phase der Pubertät ist.

LG,

Suberzicke

Leben, Schule, Familie, Angst, Gefühle, Menschen, Baby, Geburt, Psychologie, Emotionen, Erinnerung, Gesundheit und Medizin, Hass, Hebamme, Liebe und Beziehung, Misanthropie, Trauma, Umfrage
Traumatisiert . Soll ich es trotzdem machen?

Hallo,

undzwar als ich mein fachabitur machen wollte , hatte ich echt eine schlechte Zeit .

Die Lehrer haben mich nicht verstanden und es kam manchmal indirekte Angriffe.

Keiner aus meiner Klasse, wollte wirklich was mit mir zutun haben . Meine Noten wurden sehr schlecht .

Es gab ein Tag ein wichtiger Tag , indem wir dort hingehen mussten . Ich aber nicht gehen konnte , weil ich krank geworden bin.
Die Schule hat einen Konferenz für mich gemacht , obwohl ich an dem Tag entschuldigt war. Ich habe es per Post geschickt und per Fax etc .

An dem Tag des Konferenz, waren sehr viele Lehrer dabei 10- 15 und die meisten kannte ich nicht mal .
Ich habe alle meine Beweise gezeigt . Schluss endlich haben die sich entschuldigt, aber fest vorgenommen nicht in dieser Schule zu bleiben , weil meine Noten schlecht waren .

In der Zeit meiner Schulzeit , fiel ich oft in die Depression. Ich hatte selbstmord Gedanken .. und war kurz davor das auch wirklich das zu beenden .. weil es zuviel war mit den Lehrern etc. Nachdem ich rausgeworfen bin , wurde ich krank und hatte Probleme mit der Lunge . Ich hab Stress mit meine Familie gemacht und vieles mehr .
genau. Jetzt habe ich die Möglichkeit mein fachabitur nachzuholen ( andere Schule ) , aber ich bin noch traumatisiert von den ganzen Sache . Wenn ich alleine bin und an dieser Zeit erinnere, fange ich noch an zuweinen..

Die Zeit in meiner fachabitur hat mich voll geändert . Ich empfinde nicht mehr viel Lebensfreude, aber ich versuche es .Ich will es eigentlich machen , aber ich habe Angst , dies nicht zupacken und es alles umsonst war .

Ich habe eine Zusage bekommen, aber die Schule meinte ich soll mich anstrengen etc und das macht mir irgendwie Druck .

ich will gerne eure Meinungen hören ..

viel dank !

Leben, Schule, Psychologie, Trauma
Ist es normal, dass ich so KALT geworden bin? (Schlimme Vergangenheit) - bitte durchlesen?

Ist es normal, dass ich so kalt geworden bin? was kann ich dagegen tun?

ich hab eine ziemlich schwere Vergangenheit vor mir. Ich rede nicht gern über meine Vergangenheit.

bitte liest euch alles durch, und sagt, ob es normal ist, dass ich so „kalt“ geworden bin, wegen meiner schlimmen Vergangenheit.

  • ca 5-8 Jahre langes starkes Mobbing durchgemacht (von starken Beleidigungen, auslachen, ausgrenzen, lügen, Sachen wegnehmen, Gerüchten bis hin zu Körperverletzung, Drohungen mit Tod, anspucken, cybermobbing, etc etc ist wirklich alles dabei gewesen und ich war kurz vorm Selbstmord.. ich wollte alles beenden. Das alles gefühlt meine ganze Schulzeit lang. Selbst im Internet
  • falsche Freunde
  • Vernachlässigungen
  • Traumata (meine Mutter ist leider eine Epileptikerin und hatte sehr oft anfälle). Ist jz anfallsfrei. Ich hab als Kind (11) viele dieser Anfälle miterlebt. Und das sah so unglaublich schrecklich aus, dass ich noch immer Angst hab, dass es wieder passiert und nur, wenn ich daran denke, werd ich leicht panisch. Hab wirklich SEHR OFT danach das gleiche Ereignis in meinen Träumen gehabt (Albträume) also davon geträumt, von dem Ereignis. Und Grade so 2-3 Jahre her; aber immer noch bin ich panisch und hilflos; wenn ich darüber nachdenk. Als Kind wusste ich nicht, was plötzlich mit meiner mama los was, und es war der Horror. Es sieht so schrecklich aus, wenn meine Mutter anfälle hat (vorallem hatte sie immer STATUS EPILEPTICUS) hat mich einfach so traumatisiert.

dann noch ein anderes Trauma: als ich mal in Ägypten war, wurde ich mit 9 fast entführt & meine Mutter vergiftet. Seitdem hab ich auch Angst, draußen alleine in unbekannten Gegenden zu sein..

  • ehemalige Dr*genprobleme
  • Verluste von liebsten (meine 7 Katzen sind mal gestorben.. war schon schlimm genug für mich. Mein Opa ist vor meiner Geburt gestorben.
  • tägliche starke Panikattacken und so.
  • 3 Liebesbeziehungs-Trennungen und unerwiderte Liebe
  • Streit meiner Eltern: es gab mal ne zeit, wo sich meine Eltern wirklich JEDEN EINZELNEN Tag extrem gestritten haben, vor mir und meiner Schwester. Wirklich EXTREM!! Meine Mutter hat nur geweint, und das hat mich auch belastet. Aber mittlerweile verstehen sie sich zum Glück wieder sehr gut und alles ist wieder okay.
  • meine Oma ist derzeit tot-krank. Sie hat leider überall im Körper bösartige Krebse, die Haare sind fast schon alle weg, weil sie regelmäßig chemo macht und die Ärzte haben gesagt, sie hat nur mehr längstens 1 -MAXIMAL 2 Jahre zu leben.
  • Verlustängste
  • Süchte/abhängigkeiten

hab zudem eine panikstörung, Angststörung, Ptbs - Posttraumatische Belastungsstörung (Trauma) & Essstörung.

fühle mich aber wirklich LEER. Ich fühl manchmal gar nichts! Keine Emotionen, nichts! Und bin viel kälter geworden.

hab sehr starke Aggressionsprobleme und bin von wirklich ALLEM immer genervt und alles nervt mich, und antworte meist immer „kalt“ zudem ignoriere ich auch meine Freunde teilweise, weil ich kb hab und auch keine Kraft mich mit ihnen zu treffen.

ist das normal?Danke:)

Ja, das ist in deinem fall normal 80%
Sonstiges 13%
Nein, das ist in deinem Fall nicht normal 7%
Gesundheit, Mobbing, kalt, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Trauma, Vergangenheit, Emotionslos
Was am besten tun nach Retraumatsiereung und Flashbacks durch Sexuelle Belästigung?

Bin gestern von einer Frau die zu ner Poltergruppe gehört angesprochen worden mir gings da eh gerade nicht so gut. Ich hab ihr gesagt das ich kein Alkohol will das hat sie auch akzeptiert und dan nahm sie nen Blumenstrauß heraus wo ein Plastikpenis dran war.Sie hat ihn mir mitten vor Gesicht gehalten und gemeint ich sollte daran lutschen.

Ich war geschockt bin weggegangen und ein wenig später kammen dan Flashbacks zu bezüglich den Sexuellen Missbrauch den ich erlebt habe bildlich, emotional wie auch körperlich durch deutlich Missbrauchssituation die vor emienn Auge abgelaufen sind,Ekel,Würgereiz, ausgeliefert zu sein,übergangen zu werden und den Gefühl dass mit mir etwas gemacht wird was ich nicht will waren Sher deutlich. Ich hatte auch deutlich den Geschmack von Sperma im Mund wodurch ich noch mehr nen Würgereiz bekommen hab

Ich hab versucht die Telefonseelsorge mehrfach anzurufen aber es ging niemand dran und einen Freund den ich angerufen hatte hatte leider auch keine Zeit.

Hab kurz nach dem Vorfall und da ich niemanden erreichen konnte auch Panik bekomme,hab mich hilflos und ausgeliefert gefühlt ein jüngere Anteil kam ins Co-Bewusstsein und hat im immer sehr deutlich Nein geschrien und sich gewehrt. Der Anteil hat sich extrem berdroht gefühlt wodurch ich dan dissoziert habe und in nen Dissozativen Stupor verfallen bin aber im immer hatte ich trotzdem extrem Panik und der Anteil hat sich so gefühlt als durchleben er den Missbrauch gerade nochmal war extrem heftig hab das immer noch nicht verarbeitet.

Gerade kommen auch wieder Flashbacks und ich hab richtig Panik.

Was kann ich da am besten tun?

Psychologie, Belästigung, Sexuelle Belästigung, sexueller Missbrauch, Trauma, Flashback, PanikattackenÄngstzustände
Vater ist toxisch, wie soll ich damit umgehen?

Hey Leute,

wie oben schon steht ist mein Vater eine sehr toxische Person. Er schreit sehr oft wegen den kleinsten Dingen und ist immer gestresst, wegen jeder Kleinigkeit. Vor allem lässt er all seine Wut an uns, seinen Kindern, raus und er kennt keine Grenzen.

Er muss immer Recht haben und man darf in seiner Gegenwart keine andere Meinung haben, sonst macht er einen runter.

Wenn er Mal schuld an einer Sache ist, versucht er es so darzustellen, als wären die Anderen Schuld. Bsp. ein Glas fällt runter, weil er mit der Hand dagegen kommt und der ganze Saft fliegt auf den weißen Teppich. Sofort wird die Person angeschrien, die dem Glas gehört, warum sie denn nicht alles ausgetrunken hat. Wenn uns aber dasselbe passieren würde mit seinem Glas, würden wir angeschrien werden.( Er geht nur mit uns, seiner Familie, so um)

Dann kommt noch dazu, dass er immer schreit und wenn mein Ton auch höher wird, meint er, er schreit nur weil ich schreie, dabei ist es ihm egal, dass er angefangen hat und auch wenn ich aufhöre, hört er nicht auf.

Immer stresst er mich auch noch wegen den kleinsten Dingen. Bspw, wenn ich Mal nass nach Hause komme, weil es geregnet hat, schimpft er mit mir, warum ich nass geworden bin. Obwohl ich offensichtlich nichts dafür kann. Ich kann nicht immer ein Regenschirm mit mir rum schleppen. Wenn ich Mal mein Handy ausversehen fallen lasse, beleidigt er mich dermaßen und macht mich runter! Auch wenn das Handy nicht kaputt ist.

Wenn etwas nicht so ist wie es ihm passt und er aber es ändern kann selber, schreit er mich an, warum ich das nicht tue usw.

Oft umarmt er mich dann aber in Situationen, wo ich mich unwohl fühle und es interessiert ihn nicht, bedrängt mich (nicht falsch verstehen, er belästigt mich nicht auf komische Art und Weise), weil ich ja seine Tochter bin und wenn ich ihn aber von mir weg stoße, akzeptiert er es nicht und meint ich würde ihn gar nicht lieben.

In Situationen wo ich nett zu ihm bin, erinnert er mich immer wieder an den Momenten wo ich gemein zu ihm war oder er holt immer wieder schlechte Erinnerungen hoch, wo sofort meine Laune wieder den Bach runter gehen.

Klar gibt es auch schöne Momente mit ihm, aber inzwischen kann ich nicht Mal die mit ihm genießen, weil er einen Punkt erreicht hat, wo er mich einfach nur psychisch fertig macht und er einfach nur Stress pur für mich ist.

Ich habe mit meiner Mutter schon darüber geredet und für sie, ist mein Vater auch sehr toxisch, aber sie kann nichts mehr tun, denn sie hat schon oft genug mit ihm geredet und es bringt nichts. Sie meint ich soll ihn einfach ignorieren und seine Worte mir nicht mehr zu Herzen nehmen.

Es tut einfach nur noch weh psychisch und ich habe das Gefühl ich könnte immer weinen, wenn er in meiner Nähe ist. Was soll ich tun? Ich bin erst 16, also kann ich auch noch nicht ausziehen....

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Kindheitstrauma durch narzisstische Mutter, was tun?

Ich habe keine schöne Kindheit und Jugend, da ich oft negative Erinnerungen habe, wie meine Mutter mich psychisch und physisch misshandelt hatte... Ich wurde oft von ihr geschlagen und erniedrigt, aber sie meinte sie macht es nur weil sie mich liebt und erziehen will. Obwohl ich jetzt erwachsen bin und nicht mehr bei ihr wohne, fühle ich eine innere Unruhe, da ich fast jeden Tag an sie denke und fühle mich auch jeden Tag schlecht. Ihr Stimme hallt die ganze Zeit in meinem Kopf "Du bist dumm und kannst gar nichts. Ohne mich kommst du nicht zurecht." Wenn sie mich anruft, geht es nur darum, dass sie mich kontrolliert. Zb. wird sie sauer wenn ich nach 10-20 Minuten ihren Anruf verpasst habe und verlangt von mir immer verfügbar zu sein. Es war auch nicht anders als ich noch bei ihr lebte. Wenn ich am lernen war, muss ich sofort aufstehen wenn sie mich gerufen hat. Ich muss sofort spülen, einkaufen, putzen, etc. Es interessiert ihr nicht was ich mache, Hauptsache sie muss zufrieden gestellt werden. Wenn ich mal in einer Beziehung bin, dann muss mein Freund sie zufrieden stellen, indem er für sie einkauft. Wenn er es nicht tut dann verbietet sie mir die Beziehung. Sie hatte sich oft in meine Beziehung eingemischt und dann hieß es bei ihr, weil sie sich um mich sorgen macht und weil sie mich liebt.. Das waren jetzt nur einige Beispiele von sehr vielen . Ich war und bin traumatisiert, fühle mich als Erwachsene Frau immer noch von ihr kontrolliert und kann mein Leben nicht so leben wie ich es möchte. Ich fühle mich immer ausgelaugt, traurig, unsicher und depressiv, finde keinen Sinn mehr zu leben und habe keine Hoffnung mehr dass es besser wird. Ich weiß nicht mehr wie mein Leben besser wird, solange meine Mutter noch lebt.. Und sie wird höchstwahrscheinlich noch 20 Jahre leben. Wenn ich erfolgreich im Beruf sein möchte, wird sie immer da sein und mir sagen "Du bist dumm du schaffst eh gar nix, du bist zu lahm, weil ich dich so kenne." Wenn ich eine glückliche Beziehung führen will, dann mischt sie sich ein und sagt er ist nicht gut, er muss so sein und du muss ihn so behandeln etc. Manchmal wünsche ich mir, dass sie schneller sterben soll damit ich endlich frei sein und mein Leben selbst entscheiden kann. Ich kann den Kontakt nicht zu ihr abbrechen, weil ich ein schlechtes Gewissen habe bzw. meine Mutter mir es eingeredet hat. Ich bin ihr etwas schuldig, da sie mich geboren hat.. Bitte hilft mir, was soll ich tun um glücklich zu sein?

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Ich habe angst verlassen zu werden, wie kann ich mir Selbst helfen?

Hallo Zusammen,

ich bilde selber sehr schnell Traumata.(Zum Beispiel bin ich als Kind vom Fahrrad gefallen und habe erst nach 10 Jahren mich mal überwunden wieder auf das Rad zu setzten)

Ich habe eine Beziehung hinter mir, in der ich die Person abgöttisch geliebt habe.. mehr als mich selbst. Ich habe diese Person über meine Familie und über alles gestellt und stand am Ende alleine da.

Er war mein erstes Mal und einfach alles für mich. Er hat aus dem nichts mit mir Schluss gemacht ohne mir einen triftigen Grund zu nennen, ich habe eher mit einem Heiratsantrag gerechnet als damit.

Dadurch hat sich so eine Angst in mir gestaut mich wieder fallen zu lassen bei einer Person, weil ich Angst habe wieder verlassen zu werden. Ich habe Angst wieder zu lieben und ich weiß nicht wie ich mir selber helfen kann. Ich weiß dass das Schwachsinn ist und die Zeit einen vergessen lässt, aber ich kann nicht.

Ich denke jeden Tag an ihn obwohl ich einen neuen kennengelernt habe.

(Er selber hat auch bereits eine neue Freundin)

Ich brauche Hilfe bzw. Tipps wie man psychisch das verarbeiten kann.

Weil die Art wie ich meinen Ex geliebt habe und es immer noch tue tut mir nicht gut, nur ich weiß nicht wie ich es ändern kann.

Ich fühle mich ihn noch gebunden, obwohl er sich für ein Leben ohne mich entschieden hat… (Er war für mich wie die Luft zum atmen..und das tut weh, obwohl es lange her ist)..

danke euch schonmal.

Liebe, Angst, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Trauma
Menschen, eigentlich Freunde, triggern mich absichtlich?

Hi Leute, ich nochmal 🤗

! Vorsicht dieser Beitrag könnte triggern.

Ich heiße Isabel, bin 19 Jahre alt und leide unter einer kPTBS. Einer der Symptome ist zum Beispiel mein Essverhalten, weil ich währenddessen oft Stimmen von Tätern höre, und deswegen wiege ich nen 1,66 cm 42 Kilo.

In meinem BvB sind auch Mädchen, die magersüchtig sind , jedoch nicht aus denselben Gründen wie ich (s**ueller Missbrauch & das Wort mit V, das ich nicht wiederhole, in der Kindheit.), was sie selber sagten und gerne immer wieder betonen um mich zu bemitleiden (was ich hasse), für mich erklärt das eher das mangelnde Verständnis.

Mein Problem:

Die Mädchen, eigentlich Freunde, versuchen mich immer zu überreden, Kalorienarme Dinge zu essen/kaufen, reden permanent darüber, wie man abnimmt obwohl ich ihnen sagte wie massiv es mich stört. Auch beobachten sie jeden bissen, den ich esse und stressen mich damit, noch tausend andere Dinge zu essen. Sie sagen ständig, sie wollen sich so runterhungern wie ich (was ich nie getan habe, mein Gewicht ist einfach auch ein Überbleibsel der Vergangenheit.)

Ich war deswegen auch schon bei den Pädagogen, weil ich mir Sorgen mache aber es wächst mir über den Kopf.

Ich würde sehr gern mehr wiegen und normal essen können.

Warum tun sie sowas? Was kann ich tun? (Abgrenzen funktioniert nicht, schon probiert.)

Ich danke für alle Antworten! Liebe Grüße von Isabel ❤️

Therapie, Schule, Menschen, Freunde, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Trauma, Philosophie und Gesellschaft
Ich bilde mir permanent Einbrecher ein - Trauma/Paranoia?

Hey,

ich bin M/18 und seit vier Tagen alleine in unserem Haus, rund 200 Quadratmeter. Meine Eltern sind aufgrund von Immobiliengeschäften verreist. Ich habe frei und bin daher die meiste Zeit zuhause.

Gerade abends habe ich immer wieder die Angst, dass Einbrecher um mein Haus kreisen und ich beobachtet werde. Bei jedem kleinen Geräusch zucke ich zusammen und höre, ob noch weitere Geräusche kommen. Ich lege wert darauf, dass das Haus bewohnt aussieht und potentielle Einbrecher eher abschrecken würde. Regelmäßig Jalousien hoch und runter, Briefkasten leeren, Licht an etc.

Nach diversen Geräuschen (z.B. das Knacken einer Fliese oder knarrende Treppenstufen) traue ich mich kaum aus meinem Zimmer raus. Irgendwann traue ich mich dann doch, dabei trage ich permanent ein Messer mit einer 25cm Klinge mit mir rum und eine "Schlagstocktaschenlampe". Dann schaue ich in jeden Raum und rechne permanent mit Personen, die sich irgendwo verstecken. Ähnelt dann ungefähr dem Sichern von Räumen von Spezialeinheiten - ist eigentlich albern, danach fühle ich mich aber sicherer.

Es hängt wohl damit zusammen, dass vor vielen Jahren (da war ich 8 oder 9) tatsächlich nachts zwei vermummte Männer mit Taschenlampen vor unseren Fenstern standen und hereinleuchteten - woraufhin ich wach wurde. Sie liefen weg, am nächsten Tag fanden wir Fußspuren auf unserer Garage und im Garten. Verstärkt wird das ganze wohl dadurch, dass ich bereits in diesem jungen Alter regelmäßig Aktenzeichen XY gesehen habe, dort wurden ja auch mehrfach Fälle von Einbrüchen mit Gewalt gezeigt.

Ich bin seitdem ein extrem vorsichtiger Mensch und beobachte permanent meine Umgebung, um Auffälligkeiten zu erkennen.

Bin ich paranoid?

Hat jemand Tipps für mich, was ich tun kann? Ganz normal erscheint mir das nämlich selber nicht.

Einsamkeit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kindheit, Trauma, Ausbildung und Studium
Was soll ich denn noch machen?

Hi Leute:)

Ich habe in den letzten Monaten geplant, in eine Wohngruppe zu ziehen. Meine Lehrer haben das alles größtenteils organisiert und ein Lehrer hat mich auch beim Gespräch mit dem Jugendamt begleitet. Das taten sie alles, weil ich einmal im Unterricht so „traumatisiert“ gewirkt habe und nicht mehr ansprechbar war (Dissoziation). Meine eine Lehrerin hat mich dann gefragt, ob zu Hause alles ok ist und als meine Dissoziation endlich vorüber war, erzählte ich ihr von allem (sogar vom sexuellen Missbrauch und körperlicher/mentaler Misshandlung zu Hause). Ich hatte einen starken Leistungsabfall (hab jetzt nur noch eine 6 überall stehen auf dem Zeugnis, auch weil ich die Schule regelmäßig schwänze). Zudem habe ich mehrere psychische Erkrankungen. Darunter eine K-PTBS und eine Verdachtsdiagnose Borderline. Mir fällt es schwer, zu Hause zu leben. Ich habe jeden Tag Angst zu Hause, obwohl die Misshandlung schon vorbei ist. Meine drei älteren Geschwister wurden damals auch vom Jugendamt weg genommen und meine Eltern verweigern jegliche Kooperation mit dem Jugendamt (bitte nicht verurteilen. Es hat wirklich gravierende Gründe gegeben, weshalb meine Eltern so abschreckend gegenüber dem Jugendamt sind). Allerdings wollte meine Mama auch, dass ich von zu Hause weg bin und hat deshalb die Antragsformulare vom JA bekommen und wollte sie mit mir ausfüllen. Meinem Dad gefällt das garnicht und droht mir, wenn ich mit dem JA weiterhin im Kontakt bleibe. Deshalb versuche ich so oft wie möglich draußen zu sein. Ich gehe in mehrere Therapien (DBT und Traumatherapie). Nach meinen ü10 Suizidversuchen bekam ich dann auch Hilfe und mittlerweile sogar von der Schule. Die Schulleitung hat beschlossen, dass ich ein ganzes Jahr keine Klausuren schreiben muss, keine Hausaufgaben machen muss und nicht mal am Unterricht teilnehmen muss. Trotz der Hilfe, habe ich starke Probleme im Alltag. Ich lasse mich aber auf jegliche Hilfe ein (wende vieles an, was ich in der Therapie lerne). War auch öfters in der Kinderpsychiatrie. Ich habe versucht mich aufzuraffen und für die Schule zu lernen. Aber in meinem Kopf kommen alle paar Minuten Flashbacks von meinen Traumata. Was soll denn aus mir werden, wenn ich zu dumm für‘s Leben bin!?

Ich bin dankbar für all die Hilfe, aber trotzdem will ich sterben, weil ich so kaputt gemacht wurde und mich selber so kaputt gemacht habe. Ich bin erst 15, wieso ist alles so hoffnungslos?

Leben, Kinder, Schule, Familie, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Trauma

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