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Thema Trauma
  1. 15 P.
Ethik in der Psychotherapie: Selbstoffenbarung Psychotherapeutin?

Hallo zusammen, habt ihr Erfahrungen mit Selbstoffenbarung in der Psychotherapie? Wie findet ihr es?

Meine Therapeutin hatte in der letzten Stunde Selbstoffenbarung gezeigt. Wir hatten vor ein paar Sitzungen eine Übung gemacht, in der es darum ging seine Komfortzone zu verlassen und lauter zu sprechen/ im Mittelpunkt zu stehen.

Meine Therapeutin hat es mir ein paar mal vor gemacht, bis ich mich überwinden konnte und sagte mir, wie ich es gefunden habe und dass sie sich auch unsicher dabei gefühlt hat.

Wir hatten über Gefühle und Bedürfnisse gesprochen und ich habe sie dann gefragt, warum sie sich unsicher gefühlt hatte, da sie es mir nach der Übung mitgeteilt hatte und hatte von ihr anschließend erfahren, weil so etwas für sie neu ist und sie eine ruhige Person ist und es nicht mag, laut zu sein im Mittelpunkt zu stehen.

Ihre Offenheit hat mir geholfen, dass ich mich öffnen konnte. In dem Moment war ich bereit und spürte Vertrauen und gab ihr Bescheid, dass ich bereit bin und reichte ihr das Bild mit der schwarzen großen Hand, das bedrohlich wirkt, klappte es aber zusammen und gab es meiner Therapeutin. Sie fragte mich, ob sie das Bild anschauen darf. Die Bilder sind in meinen letzten Fragen zu sehen. Anschließend haben wir über das Bild gesprochen. Sie hatte es akzeptiert und das Bild so angeschaut, dass ich es nicht sehe. Wir sprachen darüber, dass sie heute als Erwachsene Person mit 32 Jahren auch möchte, dass sie von ihren Eltern geliebt wird und fragte mich , was ich dazu denke! Mir fiel es ja schwer, meine Bedürfnisse bzw., dass was ich brauche, Liebe, Akzeptanz, Nähe, Zuneigung, Körperkontakt mit meinem Bild zu zeigen. Da ich Angst habe , dass ich ja jetzt Erwachsenen bin, dass es unangemessen und ein kindliches Verhalten ist.

Da ihre Offenheit und ihr Vertrauen mich dazu bewegt hat, das Bild ihr zu zeigen, hat sie mir vorschlagen mit der Methode zu arbeiten und wird mir über sich auch etwas erzählen, so dass wir tauschen werden, so dass sie erst dran ist , über sich und ihre Gefühle etwas zu erzählen und wir uns abwechseln werden, hat meine Therapeutin mir gesagt. Ich finde es toll und glaube, dass es mir sehr helfen wird.

Bitte keine herablassenden Kommentare!!

Therapie, Gefühle, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Trauma, Verhaltenstherapie, Inneres Kind, Psychotherapeutenausbildung, selbstoffenbarung, beziehung Psychologie
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Was würdet ihr für Symbole nehmen?

Hallo zusammen,

ich habe von meiner Therapeutin Hausaufgaben/ Aufgaben bekommen, womit ich kreativ meine Gefühle darstellen soll. Da ich heute auf einer Fortbildung war, bin ich auf eine tolle Idee gekommen. Da wir da Erzählsäckchen gebastelt haben mit verschiedenen Materialien.

Ich suche Symbole,was Vertrauen, Halt, Angst, Schmerz, Gewalt Kritik/ Ablehnung symbolisierem soll.

Wie würdet ihr/ mit was könnte ich Halt symbolisieren/ darstellen. Ich habe an einen Anker gedacht, fällt euch noch etwas ein? Was könnte Vertrauen symbolisieren.

Und was könnte Kummer/ Traurigkeit symbolisieren.

Für Licht/ Hoffnung habe ich eine Sternschnuppe aus Holz und eine Kerze gewählt.

Für Angst würde ich eine Figur nehmen, z.B. eine Spinne eine Hundefigur. Mit was könnte ich die Angst vor körperlicher Gewalt nehmen, häusliche Gewalt symbolisieren.

Ich habe an einen gedacht, was darstellen soll das Gewalt eine Grenzüberschreitung und psychische/ körperliche Gewalt ist.Ich werde Steine mit verschiedenen Farben bemalen, wie rot für Angst/ Kummer.

Dann habe ich Holzfiguren, was einzelne Personen darstellen soll.

Ich habe eine kleine/ mini Holzbank, für wo das Kind alleine sitzen soll, was die Einsamkeit und Angst darstellen soll.

Ich habe mich entschieden, diese Idee auszuprobieren, das mir helfen kann über die schwierigen emotionalen Themen zu sprechen.

Wie findet ihr meine Ideen, was ich mir vorgenommen habe, damit es mir einfacher fallen kann?

Liebe Grüße

Nil97

Therapie, Kunst, Schule, Gefühle, Psychologie, Gestalttherapie, Trauma, Verhaltenstherapie, Vertrauen, Symbol
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Verdrängung Geburtstrauma?

Hey,

Wollte mal etwas loswerden, was mir peinlich ist und gleichzeitig auch echt seltsam.

Ich weiß ja ich komme von meinen Eltern, klar woher sonst.

Ich hab da aber iwie nie drüber nchgedacht dass ich ja mal in Mama drin war, Mama und Papa miteinander geschlafen haben ich so entstanden bin, aus ihr rauskam etc. Nie habe ich mir darüber Gedanken gemacht. Das verstehe ich einfach nicht..

Warum nicht?

Das verstehe ich nicht

Also warum habe ich nie Mamas Bauch angeschaut und mal gedacht da war ich mal drin oder bin rausgekommen?

Vlt hatte ich ein Geburtstrauma

Die Geburt hat immerhin 20h gedauert

Ich denke da ist was, weil ich war ein ganz ganz schlimmes Schreibaby

Nen Nabelbruch hatte ich auch

Und ich wurde mit der Saugglocke rausgezogen

Lag auch mal falschherum in meiner Mutter drin

Irgendwas in mir will das verdrängen dass ich da nicht drin war..

Aber warum habe ich immer Mama und Papa mein Leben ja gesagt wusst ich komme von ihnen aber nie so iwie als Baby rausgekommen? Also ganz komisch? Konnte mir das nie vorstellen und habe es auch nie

Ich denke das war ein Trauma. Auch dass ich von meinen eltern nicht wegkomme, beim Abnabeln das 2.trauma. Und wenn sie über meine Geburt gesprochen haben, konnte ich mir das nie so ganz vorstellen..Es war immer befremdlich.. Oder so als hätte ich keine Beziehung zu dem ganzen.. Also ja ich wusste es sind ja meine Eltern aber habe iwie nie gedacht ich bin so auf die Welt gekommen, war da drin in Mamas Bauch sie habn miteinander geschlafen etc. Wieso nicht?

Ich habe da nie drüber nachgedacht. Vlt wollte ich es nicht da ich unterbewusst traumatisiert bin?

Also auch wenn wir in der Schule Sexualkunde hatten.. Nie habe ich darüber nachgedacht, dass es bei mir war. Immer nur bei anderen. Also ganz komisch als sei ich einfach dagewesen. Was war denn mit mir los... ? Es fühlt sich einfach befremdlich an, wenn sie von meiner Geburt redet. So als hätte es das nicht gegeben. Kann mir das nicht vorstellen.. Vlt will irgendwas in mir sich das nicht vorstellen... Es ging bis zur kompletten Leugnung.. Das ist mir jetzt erst nach 22 Jahren aufgefallen.. Nach dem Trauma bezüglich des Abnabelns von meinen Eltern.. Ich war doch bestimmt traumatisiert, deshalb verdrängt mein Gehirn das ganze oder was denkt ihr?

Freundschaft, Baby, Geburt, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, schreibaby, Trauma, Saugglocke, Geburtstrauma, traumatisches erlebnis, verdrängung
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Warum muss ich immer alles wissen, wenn mich auch nur ein kleiner Teil eines Themas interessiert?

Immer wenn ich mich wegen was auch immer mit einem Thema auseinander zu setzen habe, dann reicht es irgendwie nie wenn ich nur etwas weiss, dann fange ich an mich immer weitläufiger damit zu beschäftigen bis ich so viel weiss, dass ich manchmal schon eher überfordert damit bin. Natürlich hat es den Vorteil, dass ich mir am Schluss besser helfen kann, als wenn ein Dritter mit dem gleichen Wissen mir versucht zu helfen, aber manches würde ich im Nachhinein am liebsten vergessen. Leider ist das mit dem vergessen nicht so einfach mehr, denn dadurch das ich nicht mehr mich dauernd mit Medikamenten abschiesse, es einfach da bleibt, auch wenn ich es zu vergessen suche.
Klar wer exzessiv versucht was zu vergessen, der wird es eh nicht mehr los werden, doch es ist auch so, wenn ich es dann mal nicht gleich im Kopf hab, wieder hoch kommt, sobald einen Trigger gibt, weswegen ich dann unbewusst zu assoziieren beginne.

In der letzten Zeit macht mir das wirklich Kopfzerbrechen. Denn ich werde letztens immer öfter mit schlechten Trigger konfrontiert, deren Assoziation manch gut versteckte Ängste wieder beleben.

Ich glaube, wenn ich nicht immer bei Begeisterung mich bis in die mir best mögliche Perfektion des Wissens arbeite, wäre dies zu umgehen, aber wie krieg ich das hin?

lernen, Freundschaft, Angst, Psychologie, Liebe und Beziehung, perfektion, Trauma, Assoziation
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Exzessive Tagträumerei als Folge einer Traumatisierung?

Hallo, ich weiß es ist schon spät in der Nacht, aber ich mache mir nur wieder zur falschen Zeit die falschen Gedanken.

Und zwar: ich bin extrem oft am Tagträumen einer ausgedachten Geschichte.
In dieser geht es um Sci-Fi, irgendwelche Systeme und Raumschiffe, sowie Spiritualitäten etc.

mittlerweile ist das ziemlich ins extrem übergegangen, seitdem diese Geschichte immer komplexer wird. Nun geht es da unter anderem um Geräte, die defekte Körperzellen austauschen bzw Moleküle in einen lebenden Organismus generieren können.

Kann diese exzessive Tagträumerei von traumatischen Ereignissen herrühren ?
Hatte eine ziemlich holprige Kindheit und Tagträumereien hatte ich schon seit ich denken kann. Auch in größerem Ausmaß aber so wie jetzt war es noch nie.
Habe auch ein Borderline-Syndrom diagnostiziert bekommen.

Wurde von 2014 - 2017 medizinisch auch falsch behandelt, was nun auch fatale folgen für meine neurologische Gesundheit hatte - wird besser aber bin berentet.

Oftmals begründe ich meine Tagträumereien auch damit, dass mich die Welt oft langweilt, bzw ich schnell von anderen Leuten genervt bin, auch wenn sie nicht direkt mit mir interagieren. '

Meistens regen mich dumme Leute richtig auf und welche, die keinen Respekt haben und einen z.B. an der Kasse oder im Bus schubsen. Da schubse ich gerne mit Schmackes zurück.

Die Tagträumereien könnten also auch dazu dienen, diese nervige Umgebung in der ich sowieso nicht mehr viel erwirken kann durch eine andere zu ersetzen in der ich ein Soldat in einer Sci-Fi Welt bin, die viel spannender ist und alles andere als nervig.

Ich meine wer möchte schon einen 22 Jährigen Rentner kennenlernen, der den ganzen Tag rumsitzt und noch dazu emotional unberechenbar ist in vielen dingen ?

Mit Frauen z.B. mache ich mir wenig Hoffnung, hat nie geklappt und es wird es auch nie.
Da habe ich gar keinen Fokus mehr und konzentriere mich auf andere Dinge.

Vorher war ich EDV-Techniker bis ich 19 war. Habe da insgesamt mit Ausbildung 4 Jahre gearbeitet. Habe auch was Computer und Elektronik angeht eine richtige Besessenheit. Meine ganze Wohnung steht voll mit Lagerregalen, voll gefüllt mir Elektronikteilchen, Bildschirmen, PC's aus jeder erdenklichen Zeit etc.

Und ich komm trotz Arbeitsunfähigkeit nicht mit meinen Hobbyarbeiten hinterher.
Ist sozusagen ein Ersatz für meinen ehemaligen Beruf.

Was meint ihr ?
Kommen die Tagträumereien von den Traumata ?
von der Langeweile dieser Welt ?
oder habe ich jetzt doch viel zu viel Zeit auf meiner Hand ?

Rente, Psychologie, Borderline, Trauma, Tagträume, maladaptivestagträumen
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Wie sag ich meiner Mutter am besten, was mein Stiefvater getan hat?

Moin,

Vor einigen Monaten ist mein Stiefvater wieder zu meiner Mutter gezogen und sie sollte wissen, mit was für einem Mann sie zusammen ist.

Mein Stiefvater hat mich als ich 10 Jahre alt war mehrmals vergewaltigt. Ich bin dann irgendwann zu meinem Vater gezogen und war nur noch unfreiwillig an Wochenenden bei meiner Mutter, was der pure horror war. Da hat er mich zwar nicht mehr vergewaltigt, aber mich z.B. geküsst. Ich habe mich dann endlich mal getraut meinem leiblichen Vater davon zu erzählen und habe diesen angebettelt ihn nicht anzuzeigen, weil ich nichts mehr damit zu tun habe wollte. Seit dem hatte der Horror ein Ende.

Ich bin in Therapie und trotzdem leide ich jetzt, 16 Jahre später immer noch unter dem was passiert ist und jedes mal wenn meine Mutter mich besucht und meinen Stiefvater mitbringt, gehe ich danach mindestens eine Woche durch die Hölle. Ich habe Albträume, Panikattacken und heule fast die ganze Nacht. Selbst diesen Text zu schreiben fällt mir wahnsinnig schwer.

Ich will meinen Stiefvater aus meinem Leben haben, entweder er geht oder ich, aber ich habe nicht vor ihn noch irgendwie in meinem Umfeld zu dulden. Meine Verlobte und ich wollen Kinder haben und dazu muss dieser ... unbedingt aus meinem Leben.

Ich will und muss es meiner Mutter nach 16 Jahren endlich mal sagen, was ihr Freund mir angetan hat!

Das ist ja schon heftig sowas gesagt zu bekommen... Wie würdet ihr das am besten machen?

Bin btw. Männlich und 26 Jahre alt.

Therapie, Kinder, Mutter, Familie, Polizei, Recht, Eltern, Psychologie, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, sexueller Missbrauch, Stiefvater, Trauma, Verbrechen
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Ist es legitim seine Mutter nicht zu mögen?

Ich habe mein ganzes Leben lang schon ein Problem mit meiner Mutter. Mal mehr. Mal weniger. Sie hat in der Vergangenheit viel kaputt gemacht, sodass heute eine "normale" Kommunikation zwischen meinen beiden Familien nicht mehr möglich ist. Ich habe auch mehrere Therapieversuche hinter mir. Ich befinde mich auch gerade wieder in Therapie, doch ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass keiner so richtig meine Gefühle und meine sporadisch auftretenden Nervenzusammenbrüche (die zu 98% irgendwie mit meiner Mutter in Verbindung stehen) versteht. Mir kommt es nämlich vor, als ob meine Mutter trotz allem, was sie mir angetan hat, immer noch geschützt wird, da sie meine Mutter ist.... Das Ziel der jetzigen Therapie sollte auch Vergeben sein... Also, dass ich meiner Mutter alles vergebe... Doch ich kann nicht... Irgendein Gefühl lässt all den Mist dann wieder hochkommen... Ich bin, was meine Mutter anbelangt, echt verzweifelt. Auf der einen Seite möchte ich sie so schnell wie möglich aus meinem Leben haben. Auf der anderen hingegen hoffe ich, dass ich eines morgens aufwache und die Mutter,die ich mir all die Jahre erträumt habe, steht vor mir...

Zur Info: meine Mutter wurde selbst mehrmals in ihrer Kindheit traumatisiert, ist dadurch psychisch krank geworden. Sie kommt mit ihrem Leben kaum klar, aber möchte daran nichts ändern. Sie fühlt sich in der Opferrolle richtig wohl...(obwohl sie ziemlich viel zerstört hat)

Und jetzt frage ich euch:

Ist es legitim solche Gefühle gegen seine Mutter zu hegen? Was soll ich tun?

Mutter, Familie, Psychologie, Konflikt, Liebe und Beziehung, Psyche, Selbsthilfegruppe, Trauma, Kindheitstrauma, psychisch-kranke-mutter
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Wie Vater-Komplex überwinden?

Hallo,

also es ist so dass ich zu meinem Vater kein gutes Verhältnis habe! Ihn im tiefsten Inneren hasse! Er ist sehr cholerisch, lässt nicht mit sich reden und macht andere runter in dem er sie verbal aufs übelste beleidigt! In meiner Kindheit hat er mich oft geschlagen sobald ihm etwas an mir nicht passte ob schlechte Noten oder andere Erwartungen die an mich stellte! Ich hatte immer Angst vor ihm! Habe mich nie getraut meine Meinung vor ihm zu sagen, da er mich sonst anschrie und als behindert bezeichnete! Seinen Frust lies er immer an mir aus! Zudem hat er Spielsüchte, ständig haut er Geld für Glücksspiele raus! Er hat nie wirklich Zeit mit mir und meinen Geschwistern und meiner Mutter verbracht sondern immer nur sein eigenes Ding gemacht! Meine Mutter verteidigt ihn und sagt dass man ihn nicht ändern kann sondern ihn wohl so akzeptieren muss! Dabei ist sie nicht glücklich, denn die beiden leben aneinander vorbei und führen keine liebevolle Beziehung! Kein einziges Mal haben die zwei sich vor uns geküsst oder waren liebevoll miteinander! Dies hat sich sehr negativ ausgewirkt! Ich merke dass ich keine Beziehung führen kann weil ich mich selbst nicht für liebenswert halte und auch keine Liebe zeigen kann! Ich bin sehr abweisend gegenüber Männer und lass keinen an mich ran! Jedes Mal wenn ich in den Spiegel gucke sehe ich ihn in meinem Gesicht, da ich ihm sehr ähnlich sehe als Frau und dass sagen viele zu mir! Und ich hasse mich selbst und würde am liebsten eine Maske aufziehen! Am liebsten unters Messer legen und keine Ähnlichkeit mehr sehen! Ich merke dass ich Eigenschaften von ihm übernommen habe, wie bei Kleinigkeiten ausrasten und zu hohe Erwartungen an andere haben! Ich werde schnell aggressiv und habe auch schon zugehauen! Ich bin 26 Jahre alt und trage diese Wunden immernoch mit mir rum! Ich will nicht sein wie er, ich möchte diesen Kreis durchbrechen und mich abkapseln aber es sitzt so tief! Ich will darunter einfach nicht mehr leiden und auch anderen kein Leid zufügen! Ich habe sogar Angst davor dass irisch in Zukunft irgendwas triggern würde sodass ich meine Kinder genauso behandeln könnte! Und dass könnte ich mir selbst nicht verzeihen! Ich habe versucht ihm zu verzeihen und ihn zu verstehen! Ja, er hat wahrscheinlich nicht anders erlebt mit seinen Eltern und trägt traumatische Erlebnisse mit sich rum die er nie verarbeitet hat aber ist ein sturkopf und will sich nicht ändern, denn Kritik verträgt er nicht! Aber was kann ich tun? Ich habe bei zig Therapeuten angerufen aber die nehmen teilweise niemanden auf oder haben erst nächstes Jahr einen Platz frei! Was gäbe es für Alternativen? Was kann ich tun?

Liebe, Familie, Freundschaft, Veränderung, Psychologie, aggression, Hass, Heilung, Liebe und Beziehung, Trauma, kaputte beziehung, vater komplex
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Derealisation/ Dissoziation alles fühlt sich so unwirklich an?

Ich versuche mich kurz zu fassen.

Ich bin weiblich, 28.

Nach mehreren Traumata (Kindheit/Jugend und weiteres schweres 2013) ich war 3 Monate in einer Klinik, Posttraumatische Belastungsstörung, Benzodiazepinmissbrauch, schwere Panikattacken, Schlafstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Depression als Folge des Traumas;

es ging mir wirklich richtig schlecht. Jetzt, knapp 5 Jahre später geht es mir im Vergleich wirklich sehr gut. Ich bin jetzt in ambulanter Therapie, noch in der Phase der Stabilisierung, sehr gute Therapeutin.

Bei einem sehr guten Psychiater in Behandlung sehr gutes Vertrauensverhältnis. Ich nehme seit Ende 2014 Sertalin, nun 150mg tgl. es schlägt sehr gut bei mir an keinerlei Depressionen mehr. Ängste und Panikattacken waren noch da. Um überhaupt „normal“ das Haus verlassen zu können hat er mir Lyrica (Pregabalin) verschrieben. Langsame Dosissteigerung jetzt bei 600mg tgl.

Meine Angst und Panikattacken sind vollkommen weg. All das was Schlimmes passiert ist, ist nicht mehr real, es ist weg wie in einem anderen Leben. Dennoch soll ich das jetzt alles in der Therapie aufarbeiten. Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich fühle mich seit geraumer Zeit nicht mehr richtig „da“ es fühlt sich alles an wie in einem Film ich weiß nicht was das ist es geht mir gut, sehr gut eigentlich aber das kommt mir alles ziemlich spanisch vor, ich fühle mich auch sehr fremd in meinem Körper. Liegt das an den Medikamenten?

Da ich neulich nach der Therapiesitzung extrem aufgewühlt war bekam ich noch dazu Quetiapin (Seroquel) 50mg retard ich schlafe extrem gut damit und ich nehm das jetzt seit einigen Tagen weil es meinen Kopf wieder ein wenig geraderückt.

Ich weiß nicht es fühlt sich alles so komisch an, nicht echt als würde ich alles nur beobachten ich weiß einfach nicht wie ich das beschreiben soll...

ich würde die Medikamente außer Sertralin eigentlich gerne ausschleichen habe aber solche Angst, dass dann die Angst und die Panikattacken wieder kommen, das ist so extrem. Aber vielleicht geht es ja durch die Therapie schon besser? Ich weiß es eben nicht....

ich bin sehr dankbar über eure Antworten, Ratschläge oder Erfahrungen! :)

Therapie, Medikamente, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Psyche, Psychiatrie, Psychopharmaka, PTBS, Trauma, Sedativum
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Freundin hat sich wegen einmaligem Drogenkonsum von mir getrennt?

Hallo, ich wollte fragen was ihr über meine Situation denkt. Ich habe schon mit meinen engsten Freunden darüber gesprochen, jedoch habe ich immer noch keine wirkliche Antwort oder sozusagen einen Grund für was passiert ist gefunden. Und es würde mir sehr viel mehr helfen abzuschliessen da ich mir bis jetzt noch Vorwürfe mache. Und zwar hat meine Ex Freundin vor einem halben Jahr mit mir Schluss gemacht. Und zwar war die Situation so... Es war ein Festival im Frühling an einem Wochenende und ich habe mir etwas Mdma gespickt und sie war dabei. Doch sie hat mir vor dem Festival verboten, an diesem Festival und im Allgemein Drogen zu konsumieren (Alkohol und Gras ist aber in Ordnung) Danach hat sie mit mir Schluss gemacht, da Drogen etwas mit ihrer traumatischen Kindheit zutun hatten (Eltern). Jedoch konnte ich dies nicht wissen, sie hat es mir zwar verboten aber ohne jeglichen Grund. Und es ist nicht so, dass ich sie vernachlässigt oder im Stich gelassen hätte auf dem Trip (wie evt die Eltern ich weiss es nicht)  oder drogensüchtig wäre, das war eine einmalige Sache wegen dem Festival. Und es war jetzt auch nicht gerade Crack oder Meth. Nun weiss ich nicht warum genau sie Schluss gemacht hat. Und das macht mich echt kaputt. Weil sie Angst hatte ich würde sie vernachlässigen etc. oder weil ich die Schrecklichen Erinnerungen oder Gefühle wieder hervorgeholt habe? Weil ich ihr Vertrauen gebrochen habe indem ich trotzdem tat, was sie mir verboten hatte? Ich habe ihr Herz gebrochen. Ich kann es nicht erklären, ich hatte keine Ahnung, dass sie dies so verletzt, wir haben nie darüber gesprochen. Mir ist klar, ich hätte es einfach nicht tun sollen, es ist passiert und ich kann nicht mehr viel machen, doch es würde mir persönlich helfen. Ich habe mich auch schon entschuldigt und alles versucht und meinen Fehler eingesehen und ihr versprochen ich würde es in Zukunft nie wieder tun jedoch will sie trotzdem nicht mehr.

Freundschaft, Beziehung, Drogen, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Trauma
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Plötzliche Reaktion des Psyche auf schon längst vergangene Ereignisse beim Eintritt ähnlicher Ereignisse?

Vor ca 5 Jahren hatte ich einen ziemlich heftigen Unfall, bei welchem mich während dem Fahrradfahren ein Auto von der Seite angefahren und ich einen Köpfer gegen die Bordsteinkante gemacht habe. Hätte ich damals keinen Helm getragen, hätte ich es laut den Ärzten nicht überlebt und daraufhin folgten viele Wochen Krankenhaus und Operationen. Mittlerweile spüre ich eigentlich keine Folgen von dem ganzen. Ich fahre wieder Fahrrad sowie Auto und habe keine besonderen Ängste... dachte ich zumindest.

Am vergangenen Wochenende war ich mit Freunden bei einem Horror-Event eines Freizeitparks, bei welchem man in Gruppen durch Häuser läuft und dabei von Darstellern und anderen Effekten erschreckt wird. Einer davon war, dass an der Seite ein ¼ geöffnetes Garagentor war, hinter welchem immer lauter werdendes Hupen zu hören war und anschließend plötzlich unter dem Tor die Schnauzen eines näherkommenden Autos sichtbar wird. Leider ist der Effekt nicht von Anfang an drauf, aber ab 3:11 sieht man zumindest noch das Ende wie das Auto steht: https://youtu.be/H3gRumLhD20

Ich war von allen Effekten an dem Abend eher unbeeindruckt, egal wie erschreckend, aber dieser, eigentlich ziemlich billige Trick, hat mir einen mega Schreck eingejagt, sodass ich einen riesen Satz nach vorne gemacht und dabei noch einen Freund umgerannt habe.

Jetzt meine eigentliche Frage: Kann es sein, dass da irgendwo ganz tief noch ein Reflex ist, der mich da so zusammenzucken lassen hat? Ich war echt ziemlich überrascht, da ich in den letzten 5 Jahren nie irgendwelche Probleme diesbezüglich hatte. Kann es sein, dass die Psyche in solchen Momenten plötzlich wieder irgendwann das hervorkramt? Ich hatte kurz nach den Unfall eigentlich nur 2-3 mal den Fall, dass ich Nachts plötzlich aufgeschreckt bin, da ich das Gefühl hatte, zu fallen. Aber sonst hatte ich psychisch nie irgendwas.

Auch das jetzt ist ja nichts schlimmes, aber mich hat es nur überrascht, wie ich da plötzlich reagiert habe und kurz in Panik ausgebrochen bin. Vielleicht hat da ja jemand Erfahrung.

Grüße, Mike

Unfall, Gehirn, Psychologie, Psyche, Schock, Trauma
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Gelenkerguss/Geröllzysten/ Schulter/Heilungsverlauf nach Trauma?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Medizin, Gesundheit, Chirurgie, Unfall, Gesundheit und Medizin, Heilung, Naturheilkunde, Physiotherapie, Sport und Fitness, Trauma, gelenkerguss, Schulterverletzung
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Schweres Wirbelsäulentrauma Bandscheibenvorfälle Depressionen wie kann ich helfen?

Hallo ich arbeite freiwillig 2x mal die Woche in einem Jugendheim vor ca. 5 Tagen haben wir einen 17 Jährigen Jungen bekommen, der Zuhause sehr schwer in der Landwirtschaft arbeiten musste und sich dadurch in so jungen alter mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Skoliose zugezogen hat, er wurde den Eltern nun weggenommen, ich finde kaum zum ihm Anschluss er ist stark depressiv und führt oft stundenlang Selbstgespräche in dem er immer wieder sagt das dies zu schwer ist und er das nicht heben kann etc. und er Rückenschmerzen habe dann fängt er auch immer an stark zu weinen, ich denke er hat ein schweres Trauma und wiederholt anscheinend was wer immer Zuhause gesagt hat um sich leider Vergebens vor dieser überschweren Arbeit zu schützen. Er hat jz zwar 3x die Woche Psychotherapie, aber ich musste gestern sogar weinen weil mir die Leidensgeschichte echt zu Herzen gegangen ist, wie man in so jungen Alter schon so ein schweren Schicksalsschlag erlebt hat, bis jz waren es eher immer nur starke Streitereien oder andere mittelschwere Konflikte und Probleme in den Zuhause der Jugendlichen die zu uns kamen. Ich bin auch noch ziemlich neu dort, erst seit ca. 9 Monaten, von daher habe ich sicher auch noch nicht die Erfahrung. Jedenfalls danke für jeden eurer Tipps!

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Wie bekomme ich diesen Zustand wieder los?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich wurde im Jahr 2007 wegen Kinderpornografie zu einer Geldstrafe verurteilt. Das war ein Fehlurteil damals, aber das ist nun nicht mehr rückgängi zu machen.

Jedenfalls hatte ich dann im Jahr 2008 Suizid-Gedanken und bin in der Psychiatrie gelandet. Ich wollte da wieder raus, aber ich hab dann einen Beschluss über 6 Wochen bekommen.

Und jetzt kommt das Problem: Als ich diese Suizid-Gedanken hatte, kam damals die Polizei in meine Wohnung. Die haben dann über Funk auch meine Personalien abgefragt, (routinemäßig) und dann kam von dem einem Polizisten der Spruch: "Was das mit dem Kindersex sollte?" - Ich hab damals darauf nicht geantwortet, weil der Polizist keine Ahnung von dem Verfahren im Jahr 2007 hatte.

Jedenfalls war ich dann in der Psychiatrie eingeschlossen und hab nachgedacht, ud dann kam mir der Gedanke, dass das Pflegepersonal ja von dieser Kinderporno-Vorstrafe wissen könnte. (weil der Polizist evtl. den Pflegern das gesagt hat)

Ich hab dann übelste Panik geschoben dort, weil ich befürchtete, wenn das auf der Station rauskommt mit der Kinderporno-Vorstrafe, dann lynchen mich die Mitpatienten. Ich hab dann sowas wie eine Schockstarre bekommen, die - BIS HEUTE- andauert. Also über 10 Jahre habe ich nun so eine Schockstarre, die einfach nicht mehr weg geht.

Und zwar äußert sich das so, dass meine Pupillen die ganze Zeit extrem geweitet sind und ich EXTREM nervös bin. Ich kann ohne beruhigende Medikamente mir nicht mal mehr ein Brot schmieren, weil meine Feinmotorik total zittert.

Ich war schon mehrfach bei Therapeuten, aber dieser komische Zustand hält bis heute an. Hat jemand eine Idee, wie ich diesen Zustand wieder losbekomme?

Therapie, Angst, Polizei, Recht, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panik, Psyche, Psychiatrie, Schock, Trauma
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Ich hatte einen Traum von meiner Vergangenheit?

Vor zwei jahren war ich noch mit einem mädchen befreundet (wir waren beste freunde) und es war so das ich wie damals wieder ganz normal neber ihr stand, mit ihr rum ging... Doch ich wusste da irgendwie schon das sie ein schlechter Mensch ist und ich denke das ich auch wusste das wenn ich nicht jetzt was tue, dass der Schmerz noch schlimmer wird und ich meine zeit mit ihr verschwende und ich ging im Traum von ihr weg und irrte herum danach gab mir meine jetzige echte beste freundin eine "box" wo ihr der name meiner alten bf drauf geschrieben wurde (so wie meine jetzige bf sie in WhatsApp gespeichert hat) und meine alte bf stand neber mir aber ich holte mir einen/zwei Steine die dort lagen und machte die "Box" kappt (da wo ihr Name stand) danach lächelte meine jetzige bf mich an und ich sie und meine alte bf sagte Bitch zu mir ung ging weg, ich lachte aber nur (vor zwei jahren merke ich die Wahrheit das sie mich nur ausnutzt und ich musste alles alleine durchstehen und bis heute fühle ich noch viel Schmerz nicht wegen ihr sondern wegen den anderen da sie nicht merkten das ich mich beinahe umrbigen wollte und wie elend es mir ging (deshalb bin ich in die Depression gerutscht und bin Immer noch nicht draußen) und es tut bis heute alles immer ich so sehr weh und niemand weiß von meinen gedanken was aber was kann dieser Traum bedeutet... Also ich kann mir schon was denken aber... Joa

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Trauma, Vergangenheit
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Ausziehen ohne/mit wenig Geld, Fördermittel?

Zu meiner Situation: Ich bin 19, wohne bei meinen Eltern und leide seit 5 Jahren an starken Depressionen, Angststörung und unter einer posttraumatischen Belastungsstörung aufgrund von Missbrauch innerhalb der Familie. Seit ein paar Monaten gehe ich aufgrund von Selbstmordgedanken wieder zur Therapie. Ich habe Abitur gemacht und habe jetzt einen kleinen Aushilfsjob (Mindestlohn, arbeite ingesamt circa 8 Stunden die Woche in einem Restaurant). Mein Therapeut hat mich zusätzlich zu einem Psychiater vermittelt, damit ich die richtige Medikation erhalte. Beide, also Therapeut und Psychiater sind sich sicher, dass ich unbedingt ausziehen muss, damit es mir besser geht. Ich solle nicht im gleichen Umfeld bleiben, da es mir zuhause sehr schlecht geht (Meine Eltern wissen von dem Missbrauch, interessieren sich aber nicht dafür, machen mir zusätzlich noch Druck und Vorwürfe usw). Nun war mein Plan eigentlich dieser: verschiedene Praktika machen, einen Job finden der mir gefällt und nächstes Jahr im September eine Ausbildung anfangen. Praktika hab ich auch gefunden, jedoch ist mein Stundenlohn dort natürlich extrem wenig (ca 2 Euro die Stunde, wenn überhaupt). Also Gehalt vom Praktikum + Aushilfsjob würde trotzdem nicht reichen um ausziehen zu können. Gibt es da Fördermittel vom Staat für junge Menschen oder müssen meine Eltern das finanzieren? Was wenn sie das nicht tun? Auch betreutes wohnen in einer WG wäre vollkommen okay für mich, bräuchte keine eigene Wohnung sondern will einfach nur da raus, damit ich endlich wieder zu Kräften komme.

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Mache mir Stress um Kleinigkeiten?

Wenn ich mal irgendwelche ,,Fehler" an mir finde, z.B z.B hab ich so ne Kruste an meiner Nagelhaut im Moment, einen komischen blauen Fleck an meiner Finger, der jetzt braun ist und nur noch langsam weggeht oder heute komische Hubbel an meiner Wange nach Nassrasur krieg ich immer so ne innere Unruhe und muss anfangen zu recherchieren, was es genau ist, was die Ursache dessen ist und ob und wann es wieder verschwindet. Es stört mich nicht mal optisch (oder vielleicht auch schon?), aber irgendwie regt mich das dann auf und ich will es nicht mehr sehen, weil ich keine Anomalien haben will oder so keine Ahnung. Eigentlich geht das auch langsam weg aber ich beschäftige mich dann halt damit krass. Und eigentlich hab ich genug anderen Mist zu erledigen aber keine Ahnung. Langsam werd ich noch verrückt, ich hab schon eine wichtige Klausur letztes Semester verhauen und ich will nicht wieder alles aufschieben, aber sobald ich zuhause bin, beschäftige ich mich mit oben genannten Dingen. Was kann ich tun, welche Glaubenssätze/Grundsätze sollte ich etablieren, um an sowas nicht mehr zu dneken oder mir die Sorgen zu nehmen. Ich mein, letztendlich sind es ja nur ganz gewöhnliche (Schutz-)Prozesse des Körpers, bei Hubbeln nach der Rasur sind es ja nur Enzündungen, um eventuell eingrdungene Keime lsozuwerden oder die Haut zu heilen, wenn was verschnitten wurde oder ein eingewachsenes Haar. Blaue Flecken sind ja nichts weiter als ausgelaufenes Blut, das langsam vom Körper abgebaut wird usw.
Warum bin ich so, ich will das nicht mehr, ich geehe psychisch daran zugrunde. Helft mir :(

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Könnten das Symptome einer psychischen Störung sein?

Sorry für den komischen Fragetitel, ich hab keine Ahnung wie ich mich über dieses Thema ausdrücken soll. Die Sache ist das ich mehrere komische, "unnormale" Dinge in meiner Kindheit getan hab die mich jetzt etwas beunruhigen.

Ich hatte z.B. Angst vor den anderen Kindern, weil ich sie als dumme, impulsive Idioten angesehen hab, die mir nur wehtun wollen. Das war eigentlich schon immer so. Auch dann, als ich keinen Grund hatte das zu denken weil die anderen nett zu mir waren. Ich hatte wenn überhaupt meist nur eine Freundin, die ich insgeheim garnicht als Freundin angesehen hab weil ich sie nur brauchte, damit ich allein keine Angst hatte. Ich hab meine ganze Kindheit über nie Augenkontakt mit jemanden gehabt.

Ich wollte nie auf den Spielplatz und wenn ich musste hab ich entweder allein auf der Schaukel gesessen oder die ganze Zeit neben meiner Mutter gesessen und gewartet bis wir wieder nach Hause gehen. Ich war sehr stur und wütend und hab mich ständig laut mit meiner Mutter über unnötige Dinge gestritten. Ich wurde meine ganze Kindheit von ihr bedient und durfte ohne Konsequenzen alles machen, was ich wollte.

Ich hab schon bei den kleinsten Dingen angefangen zu weinen, hab aber Trauer erst sehr spät gespürt. Es fühlte sich manchmal so an, als ob Wut das einzige war was ich fühlen konnte. Mir waren die anderen egal und ich war manchmal sogar etwas froh, wenn ich ein weinendes Kind gesehen hatte.

Meine einzigen wirklichen Freunde waren Steine, Kuscheltiere und andere Objekte. Als ich angefangen hab in den Kindergarten zu gehen hab ich täglich mindestens 5 Steine mit nach Hause gebracht. Nicht weil ich sie schön fand, sondern aus Mitleid. "Die bösen Kinder haben den Steinen wehgetan weil die Steine hässlich und kaputt sind", deshalb musste ich sie retten. Die Steine haben immer geweint und ich hab mich sehr schlecht gefühlt, wenn ich einen Stein nicht mitnehmen konnte. Als ich wieder zu Hause war brauchte ich die Steine nichtmehr. Ich hab mich manchmal schon ein bisschen schlecht gefühlt, dass ich meine Freunde einfach wegwerfe, aber zu Hause hatte ich meine Mutter und die hat mich beschützt.

Ich wollte nie gewinnen. An irgendeinen Punkt hab ich mich einfach damit abgefunden, dass ich die langsamste, schwächste und hässlichste bin. Ich wollte nicht enttäuscht werden.

Ich war schon immer der Ansicht, das andere Menschen meine Gedanken lesen können und ich ihre lesen kann. Ich hab mir oft zufällig vorgestellt wie ich und andere Menschen in der Situation in der wir waren alle sterben könnten.

Ich war der festen Überzeugung das etwas mit mir nicht stimmt. Jedes mal als ich eines dieser Symptome bemerkt hab war mein erster Gedanke dass das wegen meinen "Fehler" ist und dass ich mich damit abfinden soll. Ich hab gehofft und gebetet dass irgendwann irgendjemand rausfindet, dass ich eine Krankheit hab die alles für mich doppelt so schwer macht. Und das ich dann Jahre später endlich dafür gelobt werde, dass ich es geschafft hab.

Freundschaft, Psychologie, aggression, Angststörung, Depression, Kindheit, Liebe und Beziehung, Symptome, Trauma, Wut, Kindheitstrauma
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Nach 2cb und Demütigung Art Trauma bekommen?

Servus mei Gudde,

unzwar ich war vor einiger Zeit bei einem Freund auf seinem Geburtstag und wir wollten 2cb und XTC nehmen. Außer meinen Kollegen kannte ich da niemand so richtig. Es lief alles ganz gut und irgendwann war ich dann ultra drauf. Ihr könnt euch das so vorstellen, dass ich es nicht Mal geschafft habe eine Kippe zu drehen was sonst kein Problem ist. Irgendwann ist der Kollege für 20 ins Dorf um Weed zu peien. Als er weg war merkte ich, wie die anderen sich über mich lustig machten bzw. den Zustand in dem ich war lustig fanden. Eigendlich lass ich mich nicht so einfach klein kriegen aber da eine Wirkung von 2cb Sprachlosigkeit ist, konnte ich nichts dagegen unternehmen. Ich hab versucht den was zu sagen, was überhaupt nicht geklappt hab. Also saß ich da und musste zusehen wie die sich über mich lustig machten. Das hat mir sehr zugesetzt. Als der Kollege zurück kam fragte er mich was soll sei und ich konnte auch mittlerweile mich einigermaßen mit ihm unterhalten. Jedoch wollte ich ihm den Geburtstag nicht vermiesen un meinte mir ginge es nicht so gut. Den ganzen Tag über kam ich nicht in Laune un auch als ich Zuhause war, gab ich mir fast schon selbst die Schuld weil ich dahin gegangen bin. Ich hab es bereut dahin gegangen zu sein, unteranderem weil ein anderer Kollege mit mir auf ein Festival wollte, andem sicherlich alles anders verlief. Seitdem reagiere, wenn ich was geballert hab in etwas höheren Dosen fast genau so wie an dem Tag. Ich werde misstrauisch und bin dann sehr schüchtern. Meint ihr ich hab mir da sowas wie ein Trauma eingefangen und wenn ja wie könnt ich das verarbeiten ohne zum psyscho doc gehen zu müssen ?

PS: Kommentare wie Drogen sind schlecht,etc. können sich gespart werden. Wir leben in einer Zeit in der jeden sowas klar ist also ist das kompletter Schwachsinn es nochmal zu erwähnen.Danke schonmal für die Antworten

Freundschaft, Drogen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Trauma
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Trauma durch Selbstbefriedigung?

Hallo, ich bin w17 und möchte mein Problem mit euch teilen weil es mir große Bedenken macht..

Also ich bin momentan in meiner zweiten richtigen Beziehung, die 1. Ging 11 Monate lang. Mein Problem ist, ich finde eigentlich alles was in meiner Scheide drin passiert unangenehm. Egal ob bei meinem Ex-Freund oder meinem jetzigen Freund, ich finde es unangenehm wenn er versucht mich zu fingern. Und auch ich selber kann mich nicht fingern. Ich kann nichtmal einen Finger komplett einführen..

Mit meinem ersten Freund habe ich damals auch versucht zu schlafen aber es ging nicht.. Nach paar Zentimetern hat es einfach zu sehr weh getan dass ich es abgebrochen habe, wir haben es mehrmals versucht.

Ich bin mir ziemlich sicher dass es nicht daran liegt dass ich nicht geil genug war oder so, vielleicht war ich einfach nur zu angespannt aber ich denke eher das ist was anderes.

Meine Frauenärztin hat bei mir einen Ultraschall gemacht und sich meine Scheide angeschaut und festgestellt dass sich bei mir nur so 7 Schleimhäute befinden (normal sind in meinem Alter ca 30 !) 

Daraufhin hat sie mir eine Vaginalcreme mit Östrogenen verschrieben die ich jetzt noch bis Ende Oktober nehmen soll, dann habe ich wieder einen Termin. Ich habe das Gefühl es ist etwas besser geworden und ich kann den Finger etwas mehr einführen, jedoch ist es immernoch unangenehm und ich bin mir ziemlich sicher dass ich noch irgendein anderes Problem habe außer den "fehlenden" Schleimhäuten.

Jetzt zu der Frage/Vermutung von mir... Vor ca. 1-2 Jahren habe ich eine schlechte Erfahrung beim selbstbefriedigen gemacht. Es fällt mir schwer darüber zu sprechen aber es war so, dass ich einen Mini-Vibratior habe, ca 5cm lang.. und den habe ich mir damals halt bisschen eingeführt um zu schauen ob mir das gefällt usw .. und dann, ich weiß nicht wie aber der Vibratior ist IN MICH REIN gerutscht.. Das war so schlimm für mich ich hatte Panik... hab ihn dann aber irgendwie rausbekommen mit der Hand. Jedesmal wenn ich daran denke bekomme ich ein unangenehmes Gefühl und jetzt frage ich mich ob es vielleicht damit zusammen hängt dass ich kein Spaß am fingern/Sex habe... Vielleicht verkrampfe ich mich dort unten immer automatisch weil ich ein Trauma habe..? 

Ich bin echt verzweifelt.. Ich weiß ich bin erst 17 und das ist mir auch relativ egal dass ich noch jungfrau bin aber trotzdem mache ich mir Sorgen dass ich niemals Sex haben können werde.

Bitte um Rat :'(

Liebe Grüße und Danke im Vorraus

Liebe, Selbstbefriedigung, Sex, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Sorgen, Trauma
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Blockade im Kopf nach traumatischen Erlebnissen?

Hallo Community!

Ich versuche es so kurz wie möglich zu beschreiben.

Zu mir: m20, Meine sportlichen Hobbies sind Klettern und Rennrad fahren. Letzteres sogar rennmäßig.

Das ist passiert:

Im Sommer vor 2 Jahren wurde ich unverschuldet beim Radtraining angefahren. Dabei verlor ich 3 Zähne und brach mir das Schlüsselbein. Bei der Fahrt zur Kontrolluntersuchung übersah ein Lenker das Fahrzeug meiner Mutter und krachte in die Beifahrertür. (keine Verletzten) Einige Wochen darauf verstarb ein guter Freund bei einem Autounfall. (Als Autofahrer, selbstverschuldet)

Bei der ersten Ausfahrt nach meinem Unfall platzte der Schlauch am Vorderrad (wsl falsch montiert von der Fachwerkstatt) in einer kurzen Abfahrt mit ca 40kmh und ich stürzte und verlor erneut viel Haut. Der nachkommde Lkw konnte kurz vor mir bremsen.

Derzeitige Situation:

Seither habe ich beinahe jeden Abend die schrecklichen Bilder seiner weinenden Eltern auf seiner Beerdigung im Kopf. Oftmals auch Träume von einem Unfall. Klettern geht nicht mehr. Ich fürchte mich beim Radfahren. Sowohl vor den Autos, als auch bei höheren Geschwindigkeiten. Ich bin großteils auf mein Mountainbike umgestiegen, aber ans Rennfahren war diesen Sommer nicht zu denken. Zudem bin ich oft nervös beim Autofahren.

Was kann mir helfen meine Ängste auszublenden und die Sache zu vergessen?

Psychologie, Angst überwinden, Trauma, ängstlich, Auto und Motorrad
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Wie kann ich meinem Freund weiter helfen (Depressionen etc)?

Hallo

Ich denke so viel darüber nach was ich tun kann, aber ich komm nicht weiter, hoffe mir kann hier jemand helfen.Es geht um meinen Freund, wir sind jetzt seit fast 2 Monaten zusammen und alles läuft eig super❤Er ist 25, ich 21.

Als wir uns kennen gelernt hatten, hat mir gesagt, dass er ne kleine Tochter hat, sie wird morgen 4. Fand ich nicht schlimm. Sie wohnt bei der Mutter, ist aber regelmäßig bei ihm und seiner Familie.

Damals war er 18 als seine damalige (glaube erste Freundin) gestorben ist. Er hat mir nicht von Anfang an die volle Story erzählt und nur übers Telefon, was ich auch voll verstehe, Am Anfang hat er immer gemeint, dass er seitdem Depressionen hat und alles bereut und ich hab nie so ganz verstanden, was er denn getan haben soll. Nun war das so, dass er mit ihr Schluss machen wollte, weil sie sich anscheinend viel gestritten hatten und sie hatte Asthma, war aber nicht akut. Das erste was sie zu ihn gefragt hat war, ob sie wenigstens noch Freunde bleiben können. Abends war sie dann bei einer Freundin schlafen und die zwei haben telefoniert. Mein Freund hatte ihr angemerkt, dass was nicht stimmt, aber aber er konnte sie glaube nicht mehr drauf ansprechen. Zumindest hat er mir gesagt, dass sie einen schweren Asthmaanfall hatte und erstickt ist. Sie war 20 Minuten tot bevor sie wiederbelebt werden konnte 😔 und war ab dann 4 Jahre im Koma bevor ihre Eltern die Maschinen ausgeschaltet hatte. Auch hat er mir gesagt, dass sie operiert werden musste wegen der Flüssigkeit um das Gehirn und ihre Haare abrasiert werden mussten, er sie kaum wieder erkannt hat danach, weil ihr Gesicht so angeschwollen war. Irgendwann war sie dann zuhause und hat "nur noch die Wand angestarrt".Was ich auch schlimm finde ist, dass mein Freund angefeindet wurde, als er nach 2 Jahren ihren Namen bei sich aus Facebook raus genommen hat.Wie die weitere Zeit danach für ihn war, weiß ich nicht, ich kanns mir nur vorstellen..und dann irgendwann kam halt die Kleine und er findet, dass er kein guter Vater ist, weil er nicht so recht weiß, was er mit ihr machen soll. Ich hatte ihm mal vorgeschlagen, dass wir mit der spazieren können oder so, aber das geht erst, wenn die Mutter mich kennt, da sie das noch nicht möchte. Kann ich auch voll verstehen, hoffe das geht bald. Ich hab die Kleine schon 2 mal gesehen und hatte ihr beim ersten mal Seifenblasen mitgebracht.Es ist nicht so, dass mein Freund nichts mit ihr macht, er liebt sie sehr. Seine Mutter kümmert sich oft um die Kleine, er wohnt noch mit seinen Eltern und 2 Brüdern zuhause, die sind alle sehr nett.Ich hoffe echt, dass ich die Situation einigermaßen gut beschrieben hab, es ist viel passiert und ich würde ihm echt so gerne helfen..er leidet noch, aber mit mir ist er glücklich. Er ist so ein lieber Mensch und ich finde er verdient es nicht sich selbst so zu quälen..er konnte nicht wissen, dass sie so reagieren würde..ein Arzt hat gemeint, dass es keinen medizinischen Grund gegeben hat warum sie den Anfall hatte.

Liebe, Asthma, Schule, Freundschaft, Erziehung, Bildung, Ausbildung, Trauer, Tod, Beziehung, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Trauma, Universität
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Horror-Autounfall erlebt... Erinnerungen gehen nicht weg?

Hallo..
Damals vor 3 Jahren,als ich 12 war,hatte ich ein Fußballspiel. Meine Mutter könnte nicht mitkommen,also für ich mit meinem Trainer mit.
Auf dem Rückspiel dieses Spiels,gegen 18 Uhr,rutschten wir in einer Kurve auf einer nassen Straße aus und knallten gegen einen Baum. Ich war bewusstlos,mein Trainer nicht... anschließend verbrachte ich 6 Tage im künstlichen Koma und wachte im Krankenhaus auf.
Ich verbrachte insgesamt 2 Monate in Krankenhaus und Rehaklinik,bis ich dann eines Tages wieder komplett fit war. Bereits 3 Monate danach könnte ich wieder normal zur Schule gehen,Fußball spielen und alles war wie vorher. Ich muss einen riesigen schutzengel gehabt haben,dass ich mit einer kleinen Narbe im Gesicht,einem geheilten Schädel-Hirn-Trauma und mehreren verheilten Brüchen da raus gekommen bin
Sogar die Ärzte sagten,sie konnten sich beim besten Willen nicht vorstellen,dass ich geistlich nochmal normal sein werde.
Soweit so gut,aber ich stelle mir viel zu viele Sachen vor,wie es zum Beispiel für meine Familie wäre,wenn ich das nicht überlebt hätte. Mein Leben spielt in diesen Gedanken keine Rolle,es geht mir nur um meine Familie.
Mein Bruder erzählte mir im Krankenhaus,wie er am Unfalltag noch die Krankenwagen vorbeifahren hörte,als er bei seiner Freundin war,die auf dem Weg wohnt. Es war eine furchtbar schlimme Zeit für meine Geschwister,Vorallem für meine Mama.

Wie kriege ich diese Vorstellungen aus meinem Kopf,warum denke ich da so oft dran? Ich denke mir immer,wie meine Mama meinem kleinen Bruder(damals 7) erzählt,dass ich nicht mehr zurückkommen werde... genau wie sie mir erklärte,das mein Vater gestorben war als ich so alt war. Mein kleiner Bruder ist alles für mich,ihn zu haben ist das größte Geschenk was ich bekommen konnte

Familie, Autounfall, Unfall, Horror, Gedanken, Psychologie, Depression, Trauma
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