Wie lasse ich ihn los?

Hallo erstmal. 

Ich wurde Ende Juni vergewaltigt. Ich habe knapp 1,5 Monate geschwiegen, aber ich wusste es musste raus. 

In einem Satz zusammengefasst, klingt das alles wohl in etwa so : Meine (Ex) beste Freundin fing etwas mit meinem Vergewaltiger an und erzählt seither Lügen über mich herum, wobei ich nie gedacht hätte, dass mein Freund (seit 2 Jahren) diese glaubt. 

Nachdem ich es meinem Freund gestand, war er vorerst liebevoll, aber schnell folgten Vorwürfe und Sprüche. Er begann mir vorzuwerfen, dass ich es nicht sofort erzählt hatte und begegnete mir mit Wut und Unterstellungen. Es war in diesen Momenten, als wäre er gefangen in seinem Kopf. Nachträglich entschuldigte er sich immer, trotzdem war es früher oder später wieder wie vorher. 

Schlussendlich machte er Ende September mit mir Schluss, weil er das alles nicht aushielt. Neben der Vergewaltigung hatte er Komplexe wegen einer starken Gewichtszunahme entwickelt und konnte das wohl alles nicht mehr tragen. Für mich kam das alles sehr unerwartet, da er zwei Tage nach unserem Jahrestag Schluss machte und am selben Tag noch Urlaubspläne mit mir machte. 

Vor drei Wochen nun, wandte sich diese Freundin an ihn und erzählte ihm so viel scheiße, die nichtmal eine Kuh in einem Jahr scheißen kann. Er wusste von Anfang an, dass sie meinem Umfeld Lügen über mich erzählte und hatte mir immer versprochen, er würde sie nicht glauben. Tja, das Versprechen hielt wohl nicht. Nach einem riesigen Streit sah er ein, dass er im Unrecht war, behält aber bis jetzt bei, dass er nicht vollkommen abstreitet, was sie ihm erzählt hat. (Was beinhaltet, dass ich ihn mit meinem Vergewaltiger betrogen hätte und anderen scheiß) Er wollte es nochmal mit mir versuchen und obwohl ich stutzig und unsicher war, ließ ich es zu. Ich vermisste ihn einfach zu sehr. 

Vier Tage später beendete er es erneut, obwohl ich ihn anflehte mir Sicherheit und Vertrauen zu schenken, was er mir versprach. 

Ich kam letztendlich in die geschlossene Psychiatrie, weil ich das alles nicht mehr aushielt und vorher bereits mit Depressionen und Borderline zu kämpfen hatte. Wir hielten immer ein wenig Kontakt zueinander, was ich nicht unterstützte, aber auch nicht unterband. Ich brauchte ihn so sehr. Ich hatte so viel Hoffnung. Er rief mich an um 4 Uhr nachts, um mir zu sagen dass er mich vermisse aber das funktioniert so alles nicht bla bla.

Ich weiß, er ist nicht mehr der, der er noch vor ein paar Monaten war. Immer wenn er spricht dann ist er jemand anderes. Er ist nicht mehr der, den ich liebe. Aber ich hänge so sehr an der Person, die er einst gewesen ist. Ich will nicht akzeptieren, dass er keine Einsicht zeigt, dass er seine Fehler nicht sieht. Ich vermisse ihn so sehr und ich will einfach dass er aus seinem Film aufwacht und merkt, was er anrichtet. Aber ich muss ihn vergessen, ich darf nicht in ihm verloren gehen, denn das macht er schließlich auch nicht. 

Ich brauche Ratschläge, ich brauche harte Worte, die mir sagen, was ich tun muss. 

Therapie, Freundschaft, Trauer, Trennung, Psychologie, Vergewaltigung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Trauma, Traumatherapie, Vertrauen
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Wie nennt man das? Trauma?

Aber ein böses Trauma/Koma nachdem man nach einem Unfall ins Krankenhaus kommt, und danach vllt. Sogar in eine Psychiatrie kommt weil man in dem koma/Trauma zu viel böses erlebte. Zb. Hat ein junger Mann seine ganze frühere Umgebung wie seine eigene Stadt, seine freunde und seine Mitmenschen (auch die im Krankenhaus) zu einen echten Albtraum gemacht, wie die Realität soll es sich anfühlen nur komisch anders. Die Stadt war ruhig und menschenleer, seine Mitmenschen oder Freunde waren Groteske Kreaturen geworden die er in sein Koma in der Stadt vereinzelt antraf, und fliehen oder sie umbringen musste, sonst fressen sie ihn... Auch Kinder oder andere Leute die er Mal gesehen hat waren enstellt und komisch, selbst andere Patienten waren im wohl in seinem Koma und die Stimmen der Freunde wie sie über ihn reden, seine Freundin wäre im Koma von einem Zug überfahren worden... Er musste sich tagelang und monatelang in einer vertrauten Gegend die zum Albtraum wurde durchkämpfen, durch die Stadt und ein Dorf bis er Zuhause war. Er ist durch einen endlosen Flur gelaufen wo er am Ende in der Dunkelheit die Stimme von seinen Freunden gehört hat wie sie mit der Krankenschwester redeten das er es schafft, am Ende war dort wohl eine enstellte Fratze die ihn zurück zum Anfang schleuderte und ihn die Hand abgebissen hat, eine Hand die ihn durch das Universum gezogen hat, extrem Laute Geräusche... Monate darin zu sein, und das zu durchleben muss eine Qual sein. Naja von der Person hört man dann nur noch sie sei 2 Tage später im Krankenhaus Wachzustand durchgedreht, eine schizophrenie und Depressionen bekommen, und in eine Psychiatrische Klinik gekommen. Bis sich der Zustand nach jahren Überaschend gebessert hat mit leichteren Depressionen, und sich die Person Zuhause irgendwann trotzdem erschossen hat... Der Mann war 19 Jahre alt... Leider weiß ich sein Name nicht mehr so wirklich (jeriqo, ?) Wer Genaueres weiß kann ja dazu schreiben.

Wie heißt der Zustand, was hat er durchlebt? Das ist ja krank... Das ist mir im Kopf hängen geblieben weil ich vor ein paar Jahren ein Video gesehen hab über ihn wie er es erklärt und immer wieder in Tränen ausbricht, abartig gruselig, reiner Horror und Psychoterror...

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Trauma
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Wie kann Ich mich an meine Vergangenheit erinnern?

Hallo, Ich bin 16/M

Ich wurde mit einem Alter von Dreieinhalb aus Moldavien (Republik Moldau) adoptiert.

In Moldavien ging ich in ein Heim, in welchen es angeblich schwarze Pädagogik gab, ebenfalls sprach ich damals angeblich Rumänisch, Russisch und vielleicht sogar Gagausisch.

Doch ich wurde Adoptiert und kann mich an nichts mehr, von Damals, errinnern. Meine Fremdsprachen habe ich leider alle verlernt.

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Mein Gedächtnis fing mit Viereinhalb-Jahren an und Ich konnte damals schon Deutsch verstehen, sprechen und schreiben, sowie ein bißchen Englisch, doch Ich konnte damals nichts mehr von Rumänisch und Russisch.

Mein Adoptiv-Vater sagte, dass Ich damals Rumänisch und Russisch verstanden habe, sowie sprechen konnte.

Er meinte, dass Ich das Wort "Tata" sagte, was Rumänisch ist und Vater bedeutet, wie ebenfalls "Snie" Was schnee bedeutet.

Bei "Snie" meinte Er, dass es Russisch sei, doch wenn ich es in Google eingebe, heißt es, dass es West-Friesisch ist, was mich noch mehr verwirrt.

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Manche werden meinen, dass es besser sei, wenn ich mich nicht daran erinnere,

Doch ich bin schon Alt und Psychisch-stabil- und stark genug, dass ich meine Vergangenheit ertragen werde (falls sie es Wert war, vergessen zu werden).

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Ich würde mich mindestens gerne daran erinnern können, an irgendeinen Moment, als ich Russisch oder Rumänisch sprach.

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Ich hörte, dass man mit einem Hypnotiseur, ins Verdrängte und Unterbewusste eintauchen kann. Habt Ihr vielleicht Tipps und gut-gemeinte Ratschläge?

Leben, Schule, Russisch, Psychologie, Adoption, Trauma, Vergangenheit, Zeitreise, Moldau
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Eltern von Problemen erzählen?

Hei, ich bin W/17, habe schon einiges durchgemacht (Mehrfache sexuelle Misshandlungen, Mobbing, sehr große Probleme mit meinem ex, Mutter Tablettenabhängig, Bruder Alkoholiker, Vater ist ein Narzisst der 8 Jahre lange ne Affäre hatte, usw.

Nun ist es so, dass meine Eltern sich durch die Affäre von meinem Vater vor einem Jahr getrennt haben. Meine Mutter ist in einer Klinik, wegen den Tabletten, mein Bruder wohnt bei meinem Vater, zu dem möchte ich aber nicht, weil mein Bruder ja Alkoholiker ist. Also wohne ich allein. Meine Familie kennt eigentlich fast all meine Probleme, nur eben dieses eine nicht, mit meinem ex. Ich bin in Therapie und es hat sich herausgestellt, dass ich von meinem ex ein Trauma habe unter dem ich wirklich sehr leide. Ich fände es toll, wenn meine Eltern davon auch wüssten, da sie ja so gar nicht wissen das ich eben noch eine Last mit mir herumtrage, die für mich die schlimmste von allem ist. Meiner Mutter möchte ich das jedoch ungern erzählen, da sie gerade eh sehr instabil ist. Meinem Vater würde ich es aber gern erzählen, ich weiß nur nicht wie. Meine Gedanken sind, dass er es eh nicht verstehen wird, er hat mir auch für die Misshandlung selbst die Schuld gegeben, er ist eben ein narzisst. Ich habe aber einfach immer so stark den Drang ihm zu erzählen dass mich das mit meinem ex so fertig macht. Wie könnte ich das am besten ansprechen, wenn er eh so narzisstisch ist?

Familie, Eltern, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung, Problemlösung, PTBS, Trauma, Vertrauen
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Mit 14 nicht rausdürfen?

Guten Tag!

Ich hab schonmal vor ca. einem Jahr versucht Wege zu finden, wie ich raus kommen könnte (Meine Erziehungsberechtigten sind strikt dagegen, dass ich ohne sie unser Grundstück verlasse!), jedoch hat sich trotzdem noch nichts geändert.

Anders als am Ende meiner alten Frage gesagt wurde, darf ich leider doch nicht erst mit 16, sondern erst mit 18 raus und das auch nur begränzt, solange ich mit ihnen lebe.

Mir ist mittlerweile aufgefallen, dass diese Maßname andere Gründe als die sie mir gesagt und wahrscheinlich selber auch glauben hat.

Um es kurz zu fassen:

Mein Vater hat meine Mutter seitdem sie zusammen gekommen haben geschlagen und meine Großeltern hatten davon nichts mitbekommen. 2013 kam es dann dazu, dass sein zweiter/dritter Mordversuch an ihr auch vollendet wurde.

Ich hab also die Schlussfolgerung gezogen, dass meine Großeltern beide stark traumatisiert wurden durch diesen Schicksalsschlag.

Seine eigene Tochter im Alter von 31 Jahren zu verlieren ist natürlich keine leichte Sache..

Naja, zurück zum eigentlichen Thema:

Ich denke, dass ihre eigentliche Begründung (dass es zu viele Mörder, Vergewaltiger, Pedophile und Kidnapper da draußen gibt und es daher zu unsicher für mich ist auch nur bei meinen Freunden zu sein oder unnötig lang in der Schule zu sein) daher kommt, dass sie nun dies erlebt haben.

Ab diesem Gedanken weiß ich nichtmehr weiter..

Es macht mich irre nicht mal 45 minuten länger als nötig (zumbeispiel bei letzter frei) in der Schule bleiben zu dürfen oder irgendeinen sozialen Kontakt wirklich zu pflegen.

Mittlerweile fühl ich mich sehr unwohl um andere Leute herrum, solang es nicht in der Schule ist und 'schließe' mich fast schon teilweiß freiwillig in mein Zimmer 'ein'.

Mein Tag bleibt immer gleich

•aufwachen

•Schule

•zurück nach Hause

•Essen

•in mein Zimmer

•10 Uhr/halb 10 handy abgeben

•schlafen gehen

Wie kann ich meine Großeltern überzeugen, dass ich raus darf?

Wie schaff ich es sie darauf anzusprechen, dass es nicht normal ist mich und meine Geschwister zu Hause festzuhalten?

Dass es mich irre führt immer die gleichen Wände, stundenlang anzustarren?

Ich hatte auch schon versucht mit Lehrern zu reden, aber diese haben mir keine Tipps gegeben, sondern wollten mich zwingen, mit meinen Großeltern und ihnen ein Gespräch zu führen..

Einmal kam es auch dann dazu und das hat meinen Großeltern ganz und garnicht gefallen. Sie haben abgestritten, dass es mir scheiße geht und haben meine Selbstverletzung und meine Suizidgedanken (die ich seit ich 12 bin ständig habe) als Kindes-dummheit abgetan und sie waren wütend auf mich, dafür dass ich 'Lügen' verbreitet hätte..

Ich bitte um schnellst mögliche Antworten.

rausgehen, Trauma, verzweifelt
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Wie kann das sein, ich komme noch nicht drauf klar, auf einmal komme ich mir viel leichter lebensfroher und geerdeter vor?

es ist wie wenn mir ganzviel Last von den schulternm gefallen ist,. wie wenn Leere weg ist. auf einmal fühle ich mich irgendwie viel besser und ganz anders als irgendwie IMMER. es war immer soviel negatives in mir irgendwas schweres. jetuzt kommt es mir vor wie Leichtigkeit oder bilde ich mir das alles ein?

Ich mein ich hab es geschafft nach so vielen Jahren mehr als 13 jahren wie ich über ein schweres traumatisches psychisches ereignis reden wollte, nun meine eltern drauf anzusprechen. und ich fühlte direkt soviel wie alles mögliche aius mir rausging nachdem gespräch an gefühlren fühlte ich fast zuviel. kam erstmal gar nicht klar und wusste dann nicht wie und onb es weitergeht. aber ich fühlte mich dennmoch sofort vieeel besser. und am nächsten tagdannm noch besser und jetzt paar tage später nochmal besser..

warum ist das so

warum komme ich mir so anders vor und so lebensfroh auf einmal.. das kann doch nicht sein?? ist das so wichtig zu reden über das was meine psyche immer beschäftigt hat? dass ich es gemaacht habe?

ich checke nicht wie man so befreit leben kann.. soviel weniger negatives gefühl habe ich glaube ich nie gehabt wie jetzt gerade.

wisst ihr was ich meine und wird das nun nochmal besser werden oder zumindest so bleiben??

ihr müsst wissen ich habe soo oft schlecht gedacht wegen jenem trauma wegen jener erfahrung und mir immer fragen gestellt und mir die schuld gegeen oder war wütend wusste keine antwortenm hatte nur verwirrtheit und leere immer in mir , wenn auhc unbewusst

jetzt nachdem ich antworten habe komme ich mir wirklich anders vor kennt ihr sowas in der art? auf einmal iwie viel entspannter alles ich weiß auch nicht,,, was is das nur xD

auch haben meine gelenke so gut geknackt und sich entspannt wie nie xD

aber ich muss auch mich erst an dieses neue gefühl mich gewöhnen und damit klarkommen wieviel negatives ich immer in mir hatte :O

bin 20

vlt muss ich ja jetzt nichtmal mehr mit nem psychologenm reden wenn ich mich weiter so fühle.. wie gesagt hab vor wenigen tagen geredet nach so vielen jahren meine antworten.

und sonst war ich richtig schlimm drauf auch in letuzten monaten und wollte teils sogar sterben.

ich merke das gerade net mehr wie geht das??!! ich dachte auch immer reden bringt mir nichts (hab mich aber nie getraut.,, war eigentlich immer blockiert..)

Leben, Trauma
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Ist das sexuelle Belästigung von meinem Vater?

Hey alle zusammen,

ich bin ein 18 Jahre altes Mädchen. Ich habe ein paar Erinnerungen an meine Kindheit wo mein Vater ständig mein po geklatscht hat und seltsame Witze gemacht hat mit Fragen wie "Soll ich dich heute duschen?" usw. Da war ich ungefähr 8-11. Meine Reaktionen waren immer negativ und sauer und daraufhin hat er immer gelacht. Einmal hat er richtig min Po gegriffen und geschüttelt als ich auf dem Bett lag da war ich schon 14 und ich hab ganz laut HÖR AUF geschrien aber er hat es nicht gelassen.. Ich weiss nicht mit was für einer Intention er diese Dinge getan hat aber ich habe mich immer unwohl gefühlt und heute wo meine Schwester und ich bei ihm übernachten müssen da meine Eltern getrennt sind, normalerweise sind wir bei Mama aber heute halt bei ihm da hat er auch gefragt Soll ich dich duschen und gelacht?? Ich hab garnicht darauf reagiert weil es mir einfach nur unangenehm war weil ich nur ein handtuch anhatte. Ich weiss ehrlich nicht was daran lustig sein soll. An meine Kindheit habe ich sehr wenig Erinnerung ausser diese Momente und sonst wo mein Vater geschrien und meine Schwester und Mutter verprügelt hat. An was anderes erinnere ich mich nicht. Wenn ich an dieses po klatschen und die witze von früher denke wird mir bisschen übel und ich schäme mich und es ist mir unangenehm. Ich weiss aber nicht ob man das als sexuelle belästigung nennen kann weil er es vielleicht nur aus spass gemacht hat. Was meint ihr denn?

familienprobleme, sexueller Missbrauch, Trauma
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Wie mit Traumata durch mobbing umgehen?

Moin,

ich fühle mich aktuell schlecht da durch, dass ich einen Internatswechsel hatte.
Nun unterscheiden sich die Internate so, dass beim alten Jugendliche von Eltern aus dem bildungsbürgerlichen Bereich kommen und auf dem neuen alle (ausgenommen meinerseits) vom Jugendamt finanziert werden.
Mir ist selber sehr bewusst, dass die Finanzierung des Jugendamts nicht heißt das der Jugendliche dumm ist aber bei der Schule die zum Internat gehört sind sehr viele „Förderschüler“ und die Schule ist bekannt dafür, dass sie jeden zum Abi bringen. Und ich bin kein Förderschüler im eigentlichen Sinn. Ich hab zwar ADHS aber gleichzeitig auch eine Hochbegabung. Am alten Internat lief es auch eigentlich gut aber es kam trotzdem zu Stress mit dem Geschäftsführer weshalb meine Eltern mich wechseln lassen haben und das auf eine „Förderschule“ (mir wäre eine internationale Schule deutlich lieber gewesen)

Nun ist mein großes Problem, dass es mir trotz des Wissen, dass man Menschen nicht auf die Schnelle einschätzen kann, einfach dreckig geht. Ich habe den starken Verdacht, dass dies an 6 Jahren mobbing liegt und dies an einer Brennpunktschule passiert ist. Da waren Schüler aus ähnlichen sozialen Kreisen wie beim Internat (also Kinder von Eltern die auf Bildung keinen Wert legen) und mein Gehirn assoziiert oft schon beim Anblick die negativen Erfahrungen mit Personen die ähnlich aussehen. Für mich ist es aber gerade einfach die Hölle komplett mit Menschen umgeben zu sein welche ich so assoziiere. (Und ich weiß, dass das aussehen eigentlich sehr wenig über den Charakter aussagt)

Ich war schon in diesem Sommer für 2 Monate in stationärer Behandlung aber dieses „Trauma“ konnte ich da nicht besiegen. (war aber auch nur ein kleiner Teil der Therapie und ADHS spielte die Hauptrolle)

Ich bin gerade mal erst einen Tag hier und schaue jetzt schon nach neuen Schulen/Internaten. Und eigentlich wäre es mir einfach lieber dieses Trauma endlich wegzuhaben damit mich dies nicht in meinem zukünftigen Leben begleitet.

Welche Möglichkeiten gibt es für mich damit umzugehen und welche Hilfe von außen ist die beste?

Psychologie, Internat, Trauma
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Soziale Isolierung, Versagensangst, Trauma?

Hallo,

Ich möchte euch kurz was über meine aktuelle Situation erzählen und dann evtl. eine eigene Einschätzung und "Lösung" hören.

Ich wurde in der Grundschulzeit bereits von meinem Bruder, seinem Freundeskreis und weiteren Personen gemobbt. Je älter ich wurde, desto mehr Begriff ich, was meine Probleme sind. Ich bin eine wissbegierige Person und ich würde sagen, dass ich schon recht intelligent bin. In der Schule stehe ich schriftlich so ziemlich überall auf 1, jedoch ist meine sonstige Mitarbeit ziemlich schwach, meist im 3-4 Bereich. Demnach habe ich in Fächern, wo es keine schriftliche Note gibt, also keine Tests/Arbeiten auch nur die SoMi-Note, und diese Fächer sind es auch, die meinen Schnitt auf dem Zeugnis stark beeinträchtigen. In anderen Fächern wird die SoMi-Note durch die schriftliche Note ausgeglichen und somit liege ich meist im 2-3 Bereich. Vereinzelt stehen auch paar Einsen auf dem Zeugnis, z.B. In Sport oder so. Aber warum ist meine sonstige Mitarbeit so schlecht? Wie bereits gesagt, je älter ich werde, desto eher kann ich mir diese Frage beantworten: Ich vermute mal ich habe ein Trauma, da ich sie bereits erwähnt während der Grundschulzeit gemobbt wurde, und das sogar von meinem Bruder. Ich heutzutage auch weniger Vertrauen zu meinem Bruder als z.B. meinem Freunden, von denen ich auch wenige habe, da ich ziemlich isoliert lebe und nur meine Schulfreunde habe. Ich sitze also den ganzen Tag zuhause und zocke mit 1-2 Personen aus meiner Klasse. Und bevor Fragen gestellt werden, ich lerne auch viel und gerne, also Zocken beeinträchtigt meine schulischen Leistungen nicht. Ein weiterer Punkt, und auch der wichtigste ist folgender: Ich habe Versagensängte. Ich beteilige mich nicht am Unterricht weil ich Angst habe etwas falsches zu sagen. Ich kann mich da eigentlich niemandem anvertrauen, da meine Schulfreunde keine richtigen Freunde für mich sind, ich nicht mit meinen Eltern reden kann da ich meine Muttersprache nicht gut kann und sie kaum Deutsch sprechen und weil ich mich nur Leuten anvertraue die ich entweder sehr gut kenne, oder wie hier, Leute denen ich nicht dabei ins Gesicht schauen muss, weshalb es mir um einiges leichter fällt. Mit irgendwem muss man ja reden und ich fange hier an. Bald mache ich mein Abitur und ich will keinen 2,5 Schnitt anstatt einen 1,5 Schnitt weil meine sonstige Mitarbeit mangelhaft ist.

Mobbing, Schule, Menschen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Trauma
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An alle meine Murtadin und Munafiqun: Welcher polemischer Satz von euren streng orthodoxen Eltern ist euch am ehesten in Erinnerung geblieben?

Es wird ja immer von der Prämisse ausgegangen, dass (für viele Linksliberale sogar: nur) die Deutschen diejenigen sind, die ihren Kindern Dünnpfiff über Muslime erzählen. Als jemand, der viel mit Ex‐Muslimen UND Muslimen zu tun hat, weiß ich allerdings, wie muslimische Eltern mit ihren Kindern über die Kuffar reden oder eben über sogenannte Munafiqun. Letztere zählen dann oft zu dieser Gruppe, wenn sie vom traditionellen, orthodoxen Weltbild unserer sehr toleranten und liberalen muslimischen Mitbürger abweichen.

Übrigens handelt es sich bei meiner Person nicht um einen AfDler, sondern viel eher einem linksgrünversifften, aber nicht neomarxistischen Schwulen und ich stelle diese Frage also aus ganz anderen Beweggründen, als man annehmen könnte. Sie richtet sich übrigens vor allem an Ex Muslime aus arabischsprachigen Haushalten. Die Sätze sind natürlich nicht wortgetreu, viele würden wohl kaum so höflich bleiben. Ich habe versucht beleidigende Wörter im weitesten Sinne durch weniger abwertende Begriffe zu ersetzen.

Sonstiges 50%
Spiel nicht mit denen:Sie essen Schweinefleisch u. sind Schweine! 25%
Aufsässige Weiber müssen zwangsverheiratet und gezüchtigt werden! 25%
Deutsche Männer achten nicht auf die Ehre ihrer Frauen! 0%
Igitt! Solche Mibununa gehören abgeschlachtet, nicht akzeptiert. 0%
Juden sind ...! Sie beherrschen die Medien, die Regierung, ALLES! 0%
Irgendwas geschichtsrevisionistisches über Hitler u. d.Holocaust. 0%
Islam, Atheismus, Beleidigung, Blasphemie, Heuchler, Muslime, Trauma, homophobie, islamophobie, Lästereien, LGBT, Ex-Muslim
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Kann man das als Trauma bezeichnen?

Hey, ich bin w/15 Jahre alt und hab etwas letzten Sommer erlebt, mit dem ich bis heute nicht ganz klarkommen kann und bei dem ich um eure Hilfe bzw Meinung bitten würde, ob diese Situation ein Trauma ist oder nicht. Bitte lest euch die ganze Geschichte durch und schreibt dann eure Meinung als Antwort unten hin. Danke!

Und zwar Folgendes: ich war letzten sommer noch 14 Jahre alt und hab da eine damalige Freundin von mir gehabt, die ich auch persönlich einmal die Woche gesehen habe. Diese Freundin hatte einen Freund - nennen wir ihn mal T - mit dem ich im Laufe der Zeit immer mehr in Kontakt kam, ihn aber nie persönlich gesehen habe da er nicht aus meiner Stadt kam sondern woanders lebte. Wir waren zu dritt eigentlich relativ gut "befreundet", hatten viel geschrieben, am Abend sehr lange telefoniert und ich pflegte auch zu beiden einzeln eine gute Beziehung.

Bis zu dem Tag, an dem sie mich ganz normal anriefen, ich aber mein Handy ausgeschalten hatte da ich ein Mittagsschläfchen gemacht hatte. Und als ich aufwachte, waren die beiden stinksauer auf mich und hatten mich mit enorm vielen Nachrichten zugespamt etc und dann hatten wir uns ausgemacht, am Abend darüber zu reden. So weit so gut, aber das Telefonat verlief alles andere als angenehm. T (24) drohte mir mit Schlägen und war stinksauer auf mich. Er hatte mich übers Telefon angeschrien, beleidigt und mir mit Schlägen gedroht. T und ich hatten uns dann am nächsten Tag ausgemacht, dass wir den Kontakt sofort abbrechen weil ich einfach komplett überfordert war mit der ganzen Sache.

In den darauffolgenden Monaten hatte ich immer wieder Alpträume von ihm, wie er mir eine SMS schreibt, dass er mich umbringen will und dann besoffen und high (er hatte auch Drogen genommen) vor meiner Wohnungstür steht. Mit der Freundin habe ich heute auch keinen Kontakt mehr, weil sie auch Dinge gemacht hat, die absolut nicht in Ordnung waren - sie hat mir und T eingeredet, dass sie mit 16 schwanger von ihm wäre, was sie dann aber doch nicht war - und ich es deshalb besser hielt, den Kontakt abzubrechen.

Das ist alles woran ich mich erinnern kann, aber der Mann hatte gestern versucht mit mir Kontakt aufzunehmen, worauf ich ihm gesagt habe, dass ich ihm nicht trauen kann weil er mir mit Schlägen gedroht hat und mir auch gesagt hat dass ich mich umbringen soll. Ich habe ihn jetzt überall blockiert weil ich nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte, auch wenn er sagt dass er sich geändert hat.

Meine Frage an euch: kann man diese ganze Sache als ein Trauma bezeichnen?

Andere Antwort 100%
Ja, weil... 0%
Nein, weil... 0%
Psyche, Trauma
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Retraumatisiert?

Ich hatte vor 5 monaten zum ersten mal etwas komisches gesehen, wo von ich nicht mal gedacht hätte, das man sowas verstörtes animieren kann oder diese emotionen vom verstörten video fühlen kann. Ich hab es dann damals nach paar wochen erneut geguckt gehabt, obwohl ich angst hatte und mich davor geekelt hatte und sogar wusste das ich es bereuen werde, hatte ich dann gemacht und dann ist wieder nichts besser geworden, der grund wieso ich sowas getan habe ist, weil ich mich stellen wollte diesen merkwürdigen gefühlen und der angst. Da sie ständig jeden tag traumatisch sich angefühlt hatten. Und jetzt nach 4-5 monaten, konnte ich wieder schlafen und mein alltag bewältigen, ohne probleme und die erinnerungen waren irgendwie nicht immer ängstlich, ich hatte eine besserung gespürt, vorallem das ich mich nicht mehr so oft geekelt hatte und auch wieder menschen lieben konnte und traurig sein konnte, anstatt ein eingefrorenes gefühl zu empfinden, jedoch kam es trz jeden tag in mein kopf wieder, was wenn es ein trauma

war und ich es einfach nicht verarbeitet hätte und das dann später folgen hat, dann hatte ich mich gestern zum letzten mal, erneut gestellt, habe die gruseligen verstörten videos, erneut angeguckt und habe tatsächlich erstmal nichts gespürt, ich hatte erst ein gefühl, was sich wie, was ein quatsch angefühlt hat oder nichts ernstzunehmendes. Und dann nach schauen, fühlte ich mich erstmal stolz das ich es erneut geschafft habe, jedoch kurze zeit später, kam dann wieder dieses gefühl, das ich mich nochmal stellen müsste bzw. Beweisen müsste, danach habe ich das gefühl ignoriert, jedoch hatte dann wieder die wahrnehmung vom video und hatte angst vorm schlafen. Am nächsten morgen, also heute, bin ich dann erstmal aufgestanden, hab ein film geguckt usw. halt abgelenkt, aber nun hatte ich wieder die sachen im kopf und es kam

wieder und wieder hoch. Was ich aber erstaunlich fand, das ich tatsächlich von den videos manche sachen vergessen habe und als ich dann gestern richtig drauf hingeguckt hatte, habe gefühl neue sachen gesehen. Was würdet ihr also sagen was das sein könnte? Lag vllt doch ein trauma vor und ich bin retraumatisiert jetzt? Denn bei mir wurden von pyschologen am anfang eine zwangsstörung diagnostiziert und depressionen usw. , aber das problem ist, damals war es am anfang, wo ich mich geschildert hatte und da hatte ich vllt was vergessen zu erzählen oder so, so das die vllt eine falsche perspektive gesehen haben? Tut mir ehrlich leid für den langen text, danke an den jenigen der es gelesen hat bis hier hin. Ich hoffe ihr könnt mich aufklären.

Psychologie, Trauma
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Hallo und einen schönen Mittwochmorgen allesamt. Ängste begleiten uns das ganz Leben lang. Mal größere und mal kleinere Angstgefühle. Wie geht ihr damit um.?

Angst/Ängste/Sorgen haben wir unser ganzes Leben lang. Mal sind es größere und mal kleinere Angstgefühle. Von mancher Angst/Ängsten kann man sich nie/nicht lösen auch wenn man sich in professionelle Hilfe begibt. Vielleicht hilft es manchen dann besser mit der Angst, die einen lange Zeit fesselt, besser damit umzugehen.

Angst vor dem Leben oder vor dem Tod.

Angst um seine Gesundheit und die von Familienangehörigen dazu zähle ich auch Haustiere.

Angst vor der Gegenwart/Zukunft oder das einen die Vergangenheit einholt.

Angst vor Einsamkeit oder Altersarmut....

Die sechs häufigsten Angststörungen sind wie folgt:

  • Generalisierte Angststörung (GAD) ...
  • Soziophobie (soziale Angststörung) ...
  • Spezifische Phobien. ...
  • Zwangsstörung. ...
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ...
  • Panikstörung.
  • Sind nur einige Beispiele von zig Tausend Arten vor Ängsten.

Habt´s einen angstfreien und angenhemen Mittwoch.

Mit den besten Grüßen vom chazzy13(-:

https://www.youtube.com/watch?v=7mYF7lRm-t8

Keine Angst

Hallo und einen schönen Mittwochmorgen allesamt. Ängste begleiten uns das ganz Leben lang. Mal größere und mal kleinere Angstgefühle. Wie geht ihr damit um.?
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Eifersüchtig, wenn mein Freund Spaß allein mit seinen Freunden hat?

Ok, erst zu mir: ich (w21) bin seit 1 1/2 Jahren mit meinem Freund (25) zusammen und habe ein Problem, für das ich mich absolut schäme und auch er unglücklich ist. Und zwar hatte ich eine verdammt isolierte Kindheit und Jugend (auf dem Hof im Ausland aufgewachsen und beide Eltern überzeugte Verschwörungstheoretiker, die der Meinung waren mich vor der Außenwelt "beschützen" zu müssen) Sprich: ich hatte von 12 - 20 keinen Freundeskreis und kein Kontakt zu gleichaltrigen. Es belastet mich sehr und hat auch psychische Spuren hinterlassen. Selbst jetzt wo ich ausgezogen bin hab ich nur eine einigermaßen vertraute Freundin, die aber 2000km weit weg wohnt und kaum Zeit hat.

Mein Freund ist leidenschaftlicher Zocker und jeden Abend steht erst Mal mehrere Stunden zocken mit seinen Freunden an, wo er lautstark lacht und Witze reißt und ihnen Dinge erzählt aus seinem Leben, von denen ich gar nicht überhaupt gehört habe. Und wie die Sache mit einem gewissen Virus halt ist komme ich nicht groß aus dem Haus, arbeite von Zuhause und höre immer stundenlang sein Lachen aus dem anderen Zimmer und wie er Witze reißt und hasse mich dafür, selber so einsam zu sein. Ich bin eifersüchtig, weil ich selbst nie so was hatte und "einfach rausgehen und selber Spaß haben und Leute kennenlernen" ist aktuell vlt nicht die cleverste Lösung 😅

es ist also eher nicht die Standard "Hasse es wenn mein Freund zockt mimimi"-Frage, sondern eher Frage ich um Rat: kennt ihr Tipps, wie ich psychisch besser damit umgehen kann, dass ich halt ein einsamer Mensch bin und wie ich verhindern kann, nicht mehr eifersüchtig auf andere zu sein, wenn sie Zeit mit ihren Freunden verbringen?

Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Beziehung, Psychologie, Eifersucht, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Trauma, zocken
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meine freundin behandelt mich fies also bin cih zurückgeblieben, sie sagt ich habe keine eier oder auch sagt sie wie viele probleme ich hab, bin ein problem?

naja ich habe ein trauma aus der frühen kindheit vlrt auch eins oder mehrere au der mittleren (habe psychologie in der schule tut also nicht auf besserwisser, kenne mich einiger maßen aus) wrude meiner meinun nach falsch erzogen und dazu gemobbt in bestimmten jahrgängen auf real und grundschule.. mene schwester ist autistisch und konnte mich kaum untwerstützten.. mein kleiner bruder ist das gegenteil von mir ich konnte ihn ein wenig wenn auch nicht genug unterstützten mein vater hat mich kaum unterstützt bis auf 2 gemeinsame hobbys stand seine arbeit im vordergrund.. naja ich wll nicht undankbar sein aber naja ich habe meinen kleinen bruder net genug untersützt vlt aber er ist sehr interlligent vlt sogar hpochintelligent.. der kommtschon durch ich frage mich nur ob es mir ihm noch alkles in ordnung bleiubt wenn ich mich umbringe :/

naja die sache ist meine jüngere freundin und sie ist zudenm meine ersste freundin, sie ist 16 ich 21.. sie machzt mich teilweise fertig und hat mehr eier in der hpse als ich kann man sagen aber weil sie so schei*** mit mir umgeht mache ich nun schlus. ... :/ daher frage ich mich ob sich an meiner "zurückgebliebenheit" was änbdert ooder ob ich weiter so bin.. wie gesagt, vorher hatte ich noch keoine freundin und keinen se*..

mein vater meinte vor so 3 monaten vlt auch sie sei schwachsinn und er hat sie nur ein,al gesehen aber ivh denke nun er hat recht.. aber naja.

oich habe durch meine eltern die mic beschnitten haben auch ein kindheiutstrauma und naja hab nen umzug hinter mir den ich nicht wolltre meine besten freunde mehral s verloren durch umzug wegen scheidung der eltern oder weil ich nicht auf die schule kommte wie mein anderer bester freund.. und dazu kommt dass ich dieses jahr nen haufen schei*** erlebt habe wie niue.. nebenbei mein studium verkac** die schule nie mochte und mir trozudem den ars''* aufriss für NICHTS:-- weil ich ja jetzt danach nach dem fu''''''''''' abi keinen job bekam bisher.. bin 21.. und auch das studium nichts wurde auch wenn es traum perspektiven ermöglivhen würde und es sehr interssant ist ich bin zu dumm und die uni zu chaotisch unorganisiert.. dazz meine lebensumstände wurde dieses jahr 2020 beklaut, ausgenutzt, habe die schlimmsten dinge erlebt die mich auch von studium ablenkten das glaubt ihgr nicht..

nun nachdem mich meine freundin gestern so fertigmachte will ich nun glaube ich schlussmachen..#freunde melden sich auch net mehr bei mir weil mein stuoidum und wohnort woanders ist als meine heimat und naja sie melden sich einfach kaum oder gar net mehr. dabei dachte ich viele gute freunde zu haben.. ivh weiss einfach net mehr.. bin 21.. und iwie bin ich nur noch leer

übrigens der fußballverein den ich liebe und voinb dem ich fan bin geht gerade den bach runter..

achja dass ich traumatisiert bin hab ich ja schon erwähnt :) und zurückgeblieben und gemobbt und dass mir erinnerungen hochkommen auch schon? :) naja..

 

Leben, Psychologie, Trauma
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Ist das der anfang einer Dissoziative Identitätsstörung?

Hatte einen Psychotischen zustand jetzt kam ich auf das ergebnis das was mit meiner Identität nicht stimmt. Als mein Vater um 3:00 in mein Zimmer kam war es so als würde ich Gesteuert werden habe ihn Beleidigt und angeschrien. Ich fühlte mich so als würde nur das Zimmer in dem ich wäre existieren, alles war abgedämpft. Wenn ich mich zurück erinnere ist es so als war das nicht ich. Ich sehe mich da aus nen anderen Winkel zb aus der Perspektive von meinen Vater oder aus irgendeiner "Kameraperspektive"

Ich fühlte mich da so als wäre ich eine ganz andere Person gewesen - das war nicht ich.

Jetzt wenn ich mich daran Erinnere wie ich meinen Vater anschrie... Die erinnerung hat sich Verändert. Kleine Details sind anders. Aber das Gesamte Bild stimmt. Wenn ich versuche mich an die Erinnerung zu erinnern die ich hatte bevor sie verändert wurde kommt eine Erinnerung.

In dem moment wo ich die Symptome hatte weichte mein denken sehr ab ich war komplett jemand anderes. Aber meine Persönlichkeit ist denke ich nicht davon betroffen.

Als mein Vater reinging war alles ok aber dann als er was sagte machte es sozusagen Klick und eine heftige Aggression kam.

Da ich Flashbacks hatte wo mich Leute zusammen geschlagen haben... Kann es doch sein das mein Gehirn sich an eine Erinnerung erinnert in der er mir was antut aber mein wirkliches ich es nicht bemerkt und deswegen kommt dann die andere "Identität" in mir hervor.

Liebe, Schule, Psychologie, Dissoziative Identitätsstörung, Liebe und Beziehung, Posttraumatische belastungsstörung, Psyche, Trauma
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Habe ich ein Trauma?

Meine Symptome: Wiedererleben von den "Erinnerungen"

Erinnerungslückdn, die erinnerungen kommen in deja vus wieder.

Unemotionalität

Aggressivität

Heftige Flashbacks

Ich vermeide sachen in denen die Gedanken wieder kommen können

  • Veränderung der Emotionsregulation (Sexualität, Ärger, selbstverletzendes Verhalten)
  • Veränderungen in der Aufmerksamkeit und dem Bewusstsein
  • Veränderte Selbstwahrnehmung (Schuldgefühle, Scham, Isolation, Verlust des Selbstwerts)
  • Veränderungen in den Beziehungen zu anderen (Vertrauensprobleme)
  • Somatisierung (Schmerzen ohne körperliche Ursache)
  • Veränderung der Lebenseinstellung (Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, keine Freude am Leben)

Das sind auch Symptome.

Veränderung der Aufmerksamkeit

Eine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung bringt zudem oftmals eine Veränderung der Aufmerksamkeit mit sich. Patienten geraten in einen sogenannten dissoziativen Zustand. Sie nehmen die Außenwelt dann vorübergehend nicht mehr richtig wahr, „stehen neben sich“ und es kommt ihnen alles unwirklich vor.

Somatisierung

Einige Betroffene, die eine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung haben, neigen zur Somatisierung. Sie leiden unter körperlichen Symptomen, für die keine organische Ursache gefunden werden kann.

Veränderungen in den Beziehungen zu anderen

Die Beziehungswahrnehmung leidet ebenfalls unter der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung. Komplex Traumatisierte haben oftmals Schwierigkeiten, sich auf menschliche Nähe einzulassen. Durch die traumatisierende Erfahrung fällt das Vertrauen schwer und der Kontakt zu Mitmenschen wird nur schwer eingegangen. Häufig haben komplex Traumatisierte kein gutes Gespür für die eigenen Grenzen und überschreiten diese gelegentlich.

Ich gehe deswegen auch nie in die Schule und ich Vernachlässige mein Leben. Die Flashbacks fingen gestern an hatte einen Psychotischen zustand. Ich kann mich an soviel Erinnern. Wenn ich dir Person finde die mir das angetan hat - Ich würde sie ohne zu zögern Töten.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Trauma, Philosophie und Gesellschaft
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Bin ich traumatisiert?

Ich habe von den bisherigen pyschologen Und einem pyschater, als ich mich beim erst gespräch vorgestellt hatte genau so ähnlich geäusert, wie ich es jetzt tun werde. Ich habe unbewusst mir verstörte videos angeguckt, weil ich der meinung war mich könnte nichts aufhalten oder es könnte vllt lustig sein, da es eine animation war, nach dem ich eins angeguckt hatte, hatte ich erstmal sehr viele fragen warum und wieso einfach nur? Danach suchte ich im internet den grund, wieso dieser mensch solche nicht sinn ergebenden oder abstoßende dinge animiert, danach kam ich auf die lösung wahrscheinlich, ob es zu 100% stimmt, kann es keiner sagen, aber der grund sei angeblich ein fetisch, was ihm dazu bringe das zu machen. Bzw. Es wäre mehr als nur ein fetisch und dann, dachte ich mir gucke ich eben noch paar andere videos von ihm an, um die angst zu überwinden und plötzlich, denke ich seit 5 monaten an dieses video, manchmal gehts mir gut und manchmal geht es mir richtig traumatisiert, was ich eben nicht verstehe, wieso? Wenn ich nicht traumatisiert sein soll, wieso fühle ich mich dann so? Und die pyschologen sagen mir auch nur ich denke nicht das du traumatisiert bist, bis jetzt keinen der irgendwie meinte du bist definitiv nicht traumatisiert, das will ich ja zu mindestens hören, eine genau antwort und nicht ein ich denke nicht wisst ihr? Das lässt einen nur noch unsicher da stehen.

jeden falls hatte ich es 1 monat ganz leicht gespürrt im unterbewusstsein und das war eben diesen monat und jetzt weil ich heute mich wieder mit dem gedanken beschäftigt habe, fühle ich mich wieder wie am anfang irgendwie. Ich habe allein angst daran zu denken es sei ein trauma. Ich habe halt das gefühl oft, es hat meine persönlichkeit verändert oder wenn ich mir vorstelle diese videos nocheinmal anzuklicken, bekomme ich eine sehr unangenehme angst, also was soll denn sonst noch auf ein trauma deuten? Was fehlt denn an meiner diagnose? Oft höre ich, da fehlen noch bestimmt sachen, ja was denn?

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Trauma
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Trauma, keine emotionen?

Also zuerst, ich hatte vor 6 monaten, sehr viel stress auf einmal und dann kamen halt verstörte videos auf mich aus langweile, die extra verstört animiert waren, was ich bis jetzt notiert habe, am anfang konnte ich garnicht mal schlafen gehen und alles auf der welt hatte mich an die videos erinnert, der geruchsinn das gehör und farben usw. danach hat das sich jetzt gefühl monat für monat abgebaut, jetzt ist es so gut wie weg, ich war bei 7-9 pyschologen und pychiater, die meinten alle selbst, es sei kein trauma, sondern die kirsche von einer torte, also meinten manche es würde an der depression liegen oder am selbstbewusstsein, was dann zwangsgedanken verursacht hat. Das kann ich jetzt mittlerweile schon bestätigen, denn wenn ich mich albern über die zwangsgedanken mache oder sie ignoriere, verblassen sie oder man kann sozusagen damit leben, da es irgendwie nicht juckt und es hilft halt gut beim vergessen. Aber die sache ist was mir auch aufgefallen ist, ich bin mittlerweile wieder emotional, ich kann weinen und lieben wieder, ich kann auch lachen, da ich in der anfangsphase keins von den sachen konnte, sondern nur gefühlt ziterte und ständig an das ereignis denken musste, jetzt ist es das gott sei dank nicht mehr so schlimm. Aber ist das auch so? Das traumatisierte pantienten keine emotionen zeigen können? Denn die kann ich jetzt auf jeden fall zeigen nach 6 monaten, also würde es ja schon ohne die pyschologen bestätigen, das ich nicht traumatisiert wäre richtig?

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Trauma
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Pyschologen sagen kein trauma?

Ich hab mich jetzt ungefähr 8 pyschologen vertraut und 1 pychiater, gehe heute noch zu hausartzt und mir wird ständig noch gesagt gehe zum pyschologen, aber ich war schon so oft jetzt und alle meinten kein trauma, was ist es denn dann? Ich hatte ein gestörtes animations video gesehen und jetzt denke ich dran seit halbem jahr dran. Ich nehme die umwelt nicht ständig aber oft so war, zurzeit ist das so das es mal da ist mal nicht da ist. Kommt auf die laune und den stress an. Aber die ersten tage und monate, waren sehr schlimm, da konnte ich nicht mal essen vorekel usw. ich hatte sogar die ersten tage gedacht gerüche die ich rieche würden von diesem gedanken kommen bzw. Von der erinnerung darauf. Oder wenn ich was geschmäckt hatte. Ganz am anfang war alles was ich gemacht hatte gefühlt damit was zu tun. Das hat mich eben sehr geekelt gehabt und beängstigt, sogar der sonnen untergang was im video da war, hat mir im echten leben eine unruhe und unwohles gefühl gegeben.

kann sowas auch ohne trauma also sein? Bzw. Sind zwangsgedanken ähnlich so ein gefühl, ich verstehe es halt ehrlich nicht, weil nicht mal die ärtzte wollen trauma diagnostiziert eintragen, sie tragen allein anpassungsstörung oder angststörung ein. Und die pyschologen, erklären nicht genau das problem sondern sagen sie denken nicht das es ein trauma wäre. Alle sind genau dagegen es trauma zu nennen.

Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Trauma
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