Was ist das für ein Persönlichkeitszug und woher kommt er?

Ich mag es in Mneschen Emotionen auszulösen. Positive sowie negative. Das ich Mneschne gerne zum Lachen bringe ist denke ich kein Problem, aber gleichzeitig will ich sie auch zum Heulen bringen. Ich will das sie Wütend sind auf mich, mich verachten. Ich möchte Selbstvertrauen zerstören und zweifel verbreiten und dann zusehen wie eiin Mensch daran ganz langsam kaputt geht. Das lebe ich ausschließlich in meinem Kopf oder dem Internet aus. Ich habe kaum Freunde und sehe diese kaum.

Ich denke, dass ich Empathie habe, jedenfals erkenne ich meistens wie es anderen geht, ich will dies Emotionen nur steuern. Ich bin Selbstbewust und hatte eine Kindheit inder ich vielleicht etwas vernachlässigt wurde von meinen Eltern aber ansonsten war alles gut. Jedoch liegt das auch ein wenig in der Familie, jedenfals ist mein Bruder von außen betrachtet ähnlich, mit dem unterschied, dass er es außerhalb des Internets auslebt.

Ich bin nicht Boshaft, sondern nur Faziniert von den Reaktionen anderer Menschen, ich will diese neigung nicht haben und schützte andere Menschen vor mir, indem ich mit niemanden in real life auf Freundschaftlicher Ebene Interagiere. Daher bin ich seit ca. 6 Jahren Isoliert, was mich solangsam selbst kaputt macht. Das Fasziniert mich ebenso, meine eigenen Negativen empfindungen sind Spannend

Was ist das? Wieso denke ich so? Die Grundzüge davon, etwas in anderen auzulösen erscheinen mir völlig normal, jeder bringt andere irgendwie gerne zum lachen, aber ich möchte andere verletzt sehen und schuld an diser verletzung sein. Das macht mir Angst, so zu denken

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Menschen meinen, ich bin zu ruhig und die lehrer fragen ob was los ist?

Alsoo. Die Menschen meinen, dass sich schüchtern ruhig bin. Es gibt da eine Lehrerin, die hat sich um mich gekümmert, damit ich offener werde. Hat überhaupt nichts gebracht, sie meinte, dass es nur schlimmer geworden sei. Es stimmt auch. Ich finde mich auch zu ruhig aber nicht schüchtern. Ich überlege eben zu lange und sage dann doch nichts weil der andere das oder das andere denken kann. Ich mag es nicht wenn Leute hinter mir sprechen, vllt bin auch deshalb so. Ich spüre immer wieder Blicke von fremden. Ich hasse es hinaus zu gehen, aber trotzdem tue ich es. Manche meinen, dass es mit der Zeit besser wird, doch ich denke es nicht. Meine Mutter hat mir auch mal erzähl, dass sie dachten, dass ich tot sei, als ich noch in ihrem Bauch war, da ich mich nicht bewegt habe. Ich habe die ganze Zeit nur geschlafen und war nd so aktiv als ich klein war. Als Kind habe ich fast überhaupt nicht gespielt, da ich mich nicht getraut habe. Ich habe immer nur darüber gedacht was die Leute über mich denken würden. In der Volksschule hatte ich auch Probleme. Die lehrer dachten dass ich kein Deutsch kann, da ich nicht einmal auf die Frage wie heißt du geantwortet habe. Auch wenn ich in einer Menschenmasse seit langem bin, bin ich noch immer eingeschlossen. Sogar in meinem freundeskreis bin zu leise. Ich Antworte meistens nur mit hmmm/ ja oder so.

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Freundin wird manchmal zum Kleinkind?

Hey, meine Freundin (31) ist eigentlich die meiste Zeit über ziemlich normal und verhält sich ihres Alters entsprechend. Dann kommt es aber etwa zweimal am Tag zu Zuständen, die wir uns beide nicht wirklich erklären können, bei denen sie plötzlich wie ausgewechselt ist und sich wie eine 4 Jährige benimmt. Das sage ich ganz ohne zu übertreiben.

Sie hüpft dann herum, spielt mit ihren Kuscheltieren oder planscht wie von der Tarantel gestochen in der Badewanne rum und ruft dabei "dei dei dei!" und setzt das ganze Bad unter Wasser ... Ein normales Gespräch ist dann mit ihr in dem Augenblick natürlich auch nicht möglich, was manchmal recht anstrengend sein kann. Nach ein paar Minuten beruhigt sie sich dann wieder und benimmt sich normal. Selten passiert ihr das auch in der Öffentlichkeit, dann aber eher so, dass sie plötzlich ausrasten tut, wenn ihr zum Beispiel beim Einkaufen jemand den Weg zur Kasse blockiert oder etwas anderes geschieht was ihr nicht gefällt.

Wir beide können uns nicht so ganz erklären woran dass liegt, meine Vermutung ist ja, dass es sich um überschüssige Energie handelt die sie sich damit abreagiert aber sicher bin ich mir nicht. Ganz davon unabhängig liebe ich sie natürlich und entspannt ändert nichts an unserer Beziehung, aber ich will dass das aufhört, weil es ihr auch selbst dann oft sehr unangenehm ist und sie sich hinterher entschuldigt. Mir selbst ist es dann natürlich gerade in der Öffentlichkeit auch peinlich.

Ist hier vielleicht Jemand anwesend, der sich ein bisschen mit Psychologie auskennt und uns weiter helfen kann? Es wäre schön (ohne Therapeuten) hinter die Ursachen zu kommen und etwas dagegen an zu steuern.

Liebe Grüße und danke schon einmal.

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Warum ist meine Glückseligkeit immer nur von kurzer Dauer?

Ich war letzten Monat mit meinem Mann in Paris, dort war es wirklich schön und ich fühlte mich so unbeschwert. Dieses gute Gefühl hielt einen ganzen Monat lang an. Ich dachte mein jahrelanger Kampf mit meinen psychischen Problemen würde sich nach und nach legen. Es ging mir so gut wie noch nie. Doch heute hatte ich wieder einen Zusammenbruch, wie aus dem Nichts. Ich habe einiges schlimmes in meinem jungen Leben erlebt und merke erst jetzt im Erwachsenenalter wie sehr meine Persönlichkeit dadurch geprägt wurde und wie schwer die Folgen sich auf mein Leben auswirken. Ich fühle mich als hätte man mich kaputt gemacht und als könnte man mich nicht mehr reparieren. Durch die Therapie und den jahrelangen Kampf bessert sich alles zwar, aber das was passiert ist lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Ich kann nur lernen mich zu entlasten und das beste aus der Situation zu machen. Die Situation selbst ist aber, dass ich einen Knacks habe und ich meinen Charakter nicht gesund entwickeln konnte. Die Erfahrungen sind unumkehrbar und mit den Folgen muss ich mein Leben lang klar kommen. Das macht mich fertig. Ich gebe mein aller bestes, aber mein Verstand macht was er will und wirft mich zurück. Der Kampf kann nie aufhören. Das macht mich müde. Wie kann man mit sowas umgehen?

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Schafft ihr es, die Lieder anhand von Textausschnitten zu erraten?

Im Folgenden werden euch fünf verschiedene Auszüge aus verschiedenen Liedern von verschiedenen Interpreten angezeigt. Gerne möchte ich herausfinden wie viele von euch alle Lieder wiedererkennen können.

Lied 1

You brought the flames and you put me through hell
I had to learn how to fight for myself
And we both know all the truth I could tell
I'll just say this is "I wish you farewell"

Lied 2

J'fais la fête, j'écoute pas les ragots
J'suis à Monaco, le poto fume la Gelato
Cible auto, elle est belle, elle veut une photo
J'l'emmène à Phuket et on se balade en moto

Lied 3

I'm in California dreaming about who we used to be
When we were younger and free
I've forgotten how it felt before the world fell at our feet
There's such a difference between us
And a million miles

Lied 4

I just wanna throw my phone away
Find out who is really there for me
You ripped me off, your love was cheap
Was always tearin' at the seams
I fell deep, you let me drown
But that was then and this is now
Now look at me

Lied 5

I've created a monster
'Cause nobody wants to see Marshall no more
They want Shady, I'm chopped liver
Well if you want Shady, this is what I'll give you
A little bit of weed mixed with some hard liquor
Some vodka that'll jump start my heart quicker

Es reicht, wenn ihr jeweils nummeriert und den Sänger / die Sängerin und den Namen des jeweiligen Liedes nennt.

Freue mich auf eure Rückmeldungen und Antworten

Liebe Grüße ☀️💋☀️

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Horrorfilm gesucht?

Ich suche nach einem Horrorfilm denn ich als ich noch klein war 6-8 also das müsste 2012-2015 irgendwann gewesen sein.Der lief glaube ich auf RTL 2 oder so Vox oder sowas ähnliches.

Der Film hat mir jahrelang Angst bereitet und deswegen will ich unbedingt wissen welcher Film das war.Es begann aufjedenfall mit einem Mädchen das irgendwie im Wald spazierte ich glaube da war ihre Mutter und Vater auch da und ich glaube sie hatte auch einen Bruder aber weiß nicht vielleicht auch nicht.Aufjedenfall haben die in ein Haus gewöhnt und da ging es hauptsächlich um Affen die wollten Menschen töten und haben es auch getan und die toten sind dann zu Affen geworden.So wurden es immer mehr Affen.

In einer Szene wurde ein alter Mann, ich meine es war der Opa oder Vater oder irgendwie Onkel von dem Mädchen ist im Keller untergegangen und dann hat der offen so gerräusche gemacht und er wollte weg aber irgendwie war alles zu und dunkel und dann wurde er von den Affen blutig geschlagen ,die wollten ihn töten aber ging nicht jemand hat ihn dann gefunden und er war auch im Krankenhaus voller Blut,weiß nicht ob er noch gelebt hat aber ja.

Ich hoffe jemand kennt diesen unfassbaren Film da es mir so Angst bereitet hat und ich so gerne wissen würde welcher es war.Es ist nicht Planet der Affen oder shakma.

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Hatte ich eine schlechte Kindheit?

Ich weiß selber nicht ob meine Kindheit gut oder schlecht war.

ich zähl mal auf.

Ich wurde in der Grundschule 2-3 Jahre lang gemobbt. Ich war bis 13 ein Bettnässer. Ich kam mit 11 in ein Kinderheim und habe dort 4 Jahre lang gegen meinen Willen dort gelebt. Der Grund: Meine Eltern streiteten sich jeden Tag und es kam ein Messer ins Spiel. War schon öfter so, aber es kam damals ans Tageslicht. Jeden Tag war mein Hauptgedanke: Ich will nach Hause. Ich habe aufgepasst wie ich geredet habe über meine Eltern im Kinderheim und ja ich habe mich komplett verstellt. Meine Eltern haben mir damals das Zuhause als heile Welt dargestellt und ich habe ihnen komplett vertraut. Nach 4 Jahren wurde ich 15 und ich erlitt ein Trauma durch meine Eltern. Ich kam wieder nach Hause und meine Eltern haben mich nur manipuliert. Es gab Streitereien und mein Vater und Mutter haben an mir Psycho-Terror ausgeübt. Ich bekam paranoide Schizophrenie mit 15. (ohne Stimmen hören). Urvertrauen war zerstört. Ich saß 4 Jahre lang in diesem Kinderheim und habe mein ganzes Vertrauen unterbewusst in meine Eltern gesteckt und am Ende ist meine Welt zusammengebrochen. Keine Elternliebe mehr und keine Geborgenheit. Nur noch Paranoia.Ich fühlte mich beobachtet ständig, ich dachte jeder hat was gegen mich. Ich kam dann in eine WG mit 16 und ich hatte Panikattacken jeden Tag in der Schule, ich wurde von Klassenkameraden genervt. Ich hatte jeden Tag Magenschmerzen, irgendwann kam Übelkeit dazu. Ich habe wenigstens meinen Realschulabschluss mit 2,45 angeschlossen trotz diesen Behinderungen die ich hatte/habe. Mit 18 kam ich in eine Psychiatrie und da war ich 2 Monate lang und heute bekomme ich 400mg Abilify. Heute bin ich 19. Das war jetzt so eine kleine Zusammenfassung von schlimmen Dingen die ich erlebt habe. Und ich will einfach mal fragen. Ich war ja eigentlich immer gesund körperlich und ich hatte immer Essen und ich hatte trotzdem Spaß im Leben. Hatte ich eine schlechte oder gute Kindheit? Ich weiß es selbst nicht. Was würdet ihr meinen? Sollte ich mich schämen das alles als schlechte Kindheit zu bezeichnen oder hört sich das alles wirklich schlimm an? Ich weiß nicht genau wie andere das empfinden, da ich an einer Ich-Störung leide und da kann ich das Empfinden von anderen nicht ganz nachvollziehen immer.

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Kann man sich an ein neues Kuscheltier gewöhnen?

Ich w/22 werde seit meiner Geburt von einem ganz besonderen Kuscheltier begleitet. Ein Dackel den meine Eltern mir in Wien gekauft haben. Er heißt Amadeus. Ich nahm ihn seither überall hin mit und bis heute kommt er mit wo ich auch nur eine Nacht schlafe. Auch in besonders stressigen Situationen war er da (Trennung, Stress in der Arbeit, Familienstreit, etc.). Ich kuschel jede Nacht mit ihm und nehme ihn auch mit zu meinem Freund, der ihn längst akzeptiert hat, worüber ich sehr froh bin.

Er wurde schon unzählige Male repariert, hat jetzt sein 3tes Paar Ohren und langsam wird es für meine Oma immer schwieriger ihn zu reparieren.

Ich habe schon oft versucht mich an andere Kuscheltiere (auch mit ähnlichem Aussehen) zu gewöhnen. Leider erfolglos...

Ich bin am Boden zerstört wenn ich daran denke, dass er vielleicht irgendwann nicht mehr da ist. Das klingt für manche bestimmt befremdlich aber er ist mein bester Freund.

Jetzt möchte ich einen weiteren Versuch der Umgewöhnung starten. Ich kaufte mir ein weiches Kuschelhäschen (ähnliche Größe, Farbe). Ich werde diesmal eine einnähbare Rasseldose kaufen und diese von meiner Oma einnähen lassen, da auch Amadeus eine solche besitzt.

Ist es möglich sich umzugewöhnen oder ist es dafür längst zu spät?

Hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Bitte nur ernst gemeinte Antworten und nichts herablassendes, er ist mir sehr wichtig...

Vielen Dank im Vorraus und LG Jana

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Strengere Kindheit Grund für sensibel sein und ständig Angst was falsch zu machen?

Guten Tag…

ich kann hier nicht alles niederschreiben und vorab als Info, mir ist klar, dass es eine Zeit gab wo das alles normal war…

Meine Mutter ist ein guter Mensch und eine Frau die mit Gewalt aufgewachsen ist, an den Haaren in die Badewanne gezerrt, mit den Kochlöffel blau geschlagen wegen zb. schlamm auf der Kleidung durch spielen…

mein Papa ist recht sensibel hat auch ein gutes Herz, aber auch ein leichtes Alkoholproblem seit ich denken kann, kam selten heim, wenn dann öfters betrunken und hat auch meine Mama geschlagen etc… ja ich bekam alles mit…

trotz dieser gutherzigen Seite meiner Mama, gabs oft Ohrfeigen mit Handabdruck und Ohrenziehen sowie kann ich mich schleierhaft daran erinnern wegen Mama mit den Zähnen an die Bettkante geknallt zu sein und geblutet zu haben, das tat ihr bemerklich sehr leid, aber das weiß ich nicht mehr genau ob das ein alptraum war oder echt… da war ich vielleicht 3/4/5 sowas…

bei schlechten Noten hatte ich schon Angst vor ihr, zuckte bis in Teenageralter sobald sie nur die Hand hob (ohne Zu schlagen)… was son reflex von mir…. Bis ins erwachsenen Altern wurde gesagt was ich nicht alles falsch mache…

ich bin gebe zu auch ein sensibler Mensch aber ich merke bis heute, hab selber eine Tochter, dass mich das noch immer innerlich beschäftigt und ich zu viel nachdenke was ich mache und kaum Luft bekomme wenn sie mich heute noch kritisiert zb. Bei der Erziehung meiner Tochter…

meine kleine Schwester findet ich übertreibe was die Kindheit betrifft, muss dazu aber sagen, dass sie etwas weniger streng aufgezogen wurde.. (3 Jahre jünger als ich 26)

auf der anderen seite ist meiner Mama zusammenhalt und liebe sehr wichtig

und ich merke bis heute, dass ich aufmerksamkeit suche… besonders von meinem Papa und von meiner Mama Bestätigung 😔

was meint ihr? Übertreibe ich einfach nur?

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Wie lerne ich als Asperger-Autist besser Kommunizieren?

Hallo. Ich bin männlich, Asperger-Autist und 17 Jahre. Mein Problem ist, dass ich darin beeinträchtigt bin, in der Kommunikation mit Anderen Sprache gezielt einzusetzen, um etwas bestimmtes auszudrücken. Zum Beispiel kann ich schwer auf jemanden zugehen und denke mir immer "Ich bin nicht schüchtern, aber weiß halt nicht, was ich sagen muss, wenn ich es wüsste, hätte ich ja auch keine Probleme, auf ihn zuzugehen". Beim Schreiben/Chatten ist das Problem auch vorhanden, insbesondere wenn es eine Diskussion ist oder es um Gefühle geht. Also finde ich nicht oft die richtigen Worte auszudrücken, was ich will, ohne schüchtern zu sein. Die meisten anderen Aspekte, die für Asperger Autismus sprechen (z.B. Ablehnung von Körperkontakt, Schwierigkeiten um Verstehen nonverbaler Sprache oder Angst vor Menschenmengen), sind bei mir unzutreffend. Nur mein Problem in der Kommunikation (mein größtes Problem überhaupt), das ich gerne loswerden möchte, ist vorhanden. Zuhause ist für mich die Kommunikation kein Problem und ich finde immer die richtigen Worte und kann mich ausdrücken usw. Kann mir jemand Tipps geben, mein Problem bzgl. der Kommunikation zu lösen? Könnte vielleicht Hypnose funktionieren, weil die ganze Sache vielleicht nur im Unterbewusstsein verankert ist, zumal mit der Familie die Kommunikation so gut wie problemlos funktioniert? Oder gibt es andere Möglichkeiten?

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