Sicherungskasten – die neusten Beiträge

Welches Elektro-Prüfprotokoll brauche ich vom Elektriker für Versicherung/Behörden bei Sanierung? (Fall Brand/Defekt)?

Hallo zusammen,

ich saniere aktuell ein Zweifamilien-Haus komplett und will auch die gesamte Elektrik erneuern. Eine Wohnung für mich und die kleine Einliegerwohnung zu vemieten.

Jetzt kam mir ein Gedanke: Was ist, wenn in ein paar Jahren mal was passiert? Sagen wir mal als erfundenes Beispiel, ein Kabel schmort durch, es brennt und am Ende heißt es „elektrischer Defekt“. Wenn dann die Versicherung oder irgendwelche ermittelnden Behörden (Polizei/Gutachter) vor der Tür stehen, wollen die ja bestimmt Dokumente sehen, dass die Anlage fachgerecht eingebaut und geprüft wurde.

Ich möchte jetzt direkt bei der Auswahl des Elektrikers für die Arbeiten vom Installateur das absolut richtige Dokument schon ansprechen, damit ich rechtlich und versicherungstechnisch im Fall der Fälle zu 100 % auf der sicheren Seite bin.

Wie genau heißt dieses Dokument im privaten Bereich offiziell, das im Schadensfall den Arsch rettet? Ist das ein einfaches Messprotokoll, ein E-Check oder gibt es da eine spezielle Bescheinigung nach DIN VDE? Was muss der Elektriker mir nach der Sanierung zwingend aushändigen? oder welche Varianten gibt es?

Danke euch für eure Hilfe!

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Schaltbare Fensterfolie (PDLC): Kann ich freie Ader vom Rollladenkabel nutzen?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell dabei, mein Haus u.a. mit KNX zu renovieren und möchte vorsorglich die Installation für schaltbare Fensterfolien (PDLC / Smart Glass) vorbereiten.

Ausgangssituation:

Zu jedem Rollladenmotor liegt bereits ein 5-adriges Kabel (vom Sicherungskasten). Der Motor selbst benötigt aber nur 4 Adern, sodass eine Ader aktuell frei ist.

Meine Überlegung:

Ich würde die freie Ader als geschaltete Phase nutzen, um einen PDLC-Inverter (230V → ca. 60V AC) zu schalten. Neutralleiter und Schutzleiter würde ich vom Rollladenmotor mitnutzen. Den Inverter würde ich dann im Rollladenkasten (über die Revisionsöffnung zugänglich) unterbringen und von dort zur Fensterfolie gehen.

Jetzt meine Fragen:

  • Ist diese Lösung so elektrisch sauber und zulässig?
  • Spricht etwas hochkritisches dagegen, den Inverter im Rollladenkasten zu platzieren (Wärme, Lebensdauer, Störungen)?
  • Hat jemand praktische Erfahrung damit, wie viel Platz diese Inverter wirklich brauchen?
  • Wäre es sinnvoller, stattdessen ein separates Kabel bzw. Leerrohr in die Fensterlaibung vorzusehen?

Mir ist wichtig, jetzt in der Renovierungsphase eine saubere und zukunftssichere Lösung zu schaffen, habe aber jetzt schon größtenteils alles verputzt und möchte eigentlich nicht nochmal zurückfallen.

Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen!

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Stromanschluss nicht klassisch oberhalb der Sockelleiste sondern für Hängeregale etc auf Augenhöhe oder höher?

Hallo, wollte mal eure Meinung abfragen zur Strominstallation welche in meinem Sanierungsobjekt so gut wie fertiggestellt ist. Konkret ob es Steckdosen um Geräte einzustecken auch auf Höhen bedarf welche nicht wie klassisch etwas oberhalb der Sockelleiste sind?

Ich meine in der Küche ist es klar dann bringen Steckdosen in der Sockelgegend wenig. Ich denke da aber an Steckdosen für Hängeregale etc. oder vielleicht auch eine Wandleuchte. Jedoch jetzt überall Steckdosen oder Kabel offen in der Wand oberhalb 1,50 m zu platzieren ist jetzt auch unsinnig bzw auch nicht gerade schön und auch noch kostenintensiv.

Momentan habe ich in der Mietwohnung zwei Regale hängend, da gibt es abgesehen von Küche und Bad nur Steckdosen in der Sockel Gegend. Ich habe mir da so beholfen und ein Kabelkanal nach oben verlegt um das Hängeregal mit Strom versorgt zu haben. Da steckt dann unter anderem eine Lichtleiste drin (die das selbstgebaute Regal in Szene setzt) sowie ein Sonos speaker. Der Nachwuchs findet den Kabelkanal natürlich auch wunderbar und zieht oft an diesem Kanal.

Klar wenn ich jetzt wüsste dort und dort kommt ein Hängeregal hin wäre es einfach dort im Rohbau Strom hinzulegen. Potentiell gibt es im Haus 18 Stellen wo sich ein Hängeregal an anbieten könnte.

Bin ich da eher alleine mit der Idee Strom für Hängeregale etc. vorbereiten? Oder wie macht ihr das?

Alternativ gehen überall in der Wand Stromkabel bereits von der Decke zu den Steckdosen in der Sockelleiste. Theoretisch könnte man sich da später mit draufhängen, wenn man gut dokumentiert wo die Kabel tatsächlich sind und sich irgendwie zutraut das Kabel dort wieder freizulegen und sich dort mit anzuklemmen:

Was meint ihr geht das? Falls ja wäre es so wie ich es mir vorstelle denkbar?

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Immer wieder Kurzschluss, was ist Ursache?

Hallo zusammen,

ich bin Elektriker und habe einen Fehlerfall, bei dem ich gerade nicht weiterkomme und gerne eure Vorgehensweise/Ideen hätte.

Problem:

Ein LS-Schalter B16A (Endstromkreis Wohn- und Schlafzimmer) löst ständig aus, auch wenn keine Verbraucher dran sind. Laut Kunde ist das plötzlich aufgetreten, ohne erkennbare Arbeiten/Änderungen.

Was ich bereits gemacht habe:

  • Alle Geräte von Steckdosen getrennt (wirklich alles)
  • Alle Leuchten abgeklemmt
  • In der UV den N-Leiter des betroffenen Stromkreises vom N-Klemmenblock entfernt (UV ist unübersichtlich, Zuordnung N↔LS schwierig)
  • LS-Schalter bereits getauscht
  • Alle Steckdosen ausgebaut und Sichtprüfung gemacht (keine offensichtlichen Aderverletzungen/Schmorstellen)

Eine Steckdose hatte an den Aderenden leichte Schmorspuren → neu abgesetzt und mit Wago neu geklemmt

  • Isolationsmessung (Riso) versucht → Messgerät zeigt ca. 0,01 MΩ. Den Wert kenne ich eigentlich nur, wenn noch irgendwo eine Last/Verbraucher im Kreis hängt – aber es ist alles ab.

Noch offen / Verdacht:

  • Eine Balkon-Steckdose habe ich noch nicht geprüft (Schraubenkopf demoliert / schwer zu öffnen). Außenbereich/Feuchte wäre naheliegend.
  • Ich überlege den Leitungsweg zu identifizieren, um den Fehler einzugrenzen. Aufstemmen/Leitung komplett neu wäre die letzte (unwirtschaftliche) Lösung.

Meine Fragen an euch:

  1. Welche typischen Ursachen würdet ihr hier vermuten, wenn B16 ohne Last auslöst und Riso ~0,01 MΩ zeigt?
  2. Wie würdet ihr den Fehler systematisch eingrenzen, wenn die N-Zuordnung in der UV schwierig ist?
  3. Welche Methoden/Tools nutzt ihr, um den Leitungsweg / Abzweigdosen / Abgänge zu finden, ohne alles aufzureißen (Leitungssucher, Toner, etc.)?
  4. Gibt es typische Klassiker wie gemeinsamer Neutralleiter / N-Brücke / Abzweigdose mit Feuchte / Nagel im Kabel / Außensteckdose, die ich gezielt prüfen sollte?

der FI ist übrigens tatsächlich überbrückt, sollte aber das Problem des Kurzschlusses nicht beheben, wenn ich ihn in Reihe verdrahte?

Danke euch vorab!

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Verständnisfgrage bzgl. Fliegen einer Haussicherung?

Ich besitze einen Gaming-PC, der ein starkes Netzteil hat. Diesen Rechner habe ich von Dubaro zu Weihnachten erhalten. Nun ist es so, dass die Haussicherung bzw. die Sicherung, die für den Raum zuständig ist, fliegt, wenn ich das Netzkabel vom PC (Netzteilschalter steht auf ein/I) in die Steckdose stecke. Dubaro hat gemeint, ich soll den Netzschalter vom PC auf Aus/0 stellen, dann den Stecker in die Steckdose einstecken und anschließend den Netzteilstecker auf Ein/I schalten.
Es laden sich Kondensatoren auf und erzeugen einen hohen Eingangsstrom,
sodass bestimmte Sicherungen fliegen.

Nun interessiert mich der technische Hintergrund.

Als Laie frage ich mich, ob es nicht einen Unterschied macht, ob ich nun den Stecker beim Netzteilzustand EIN/I direkt in die Steckdose stecke oder der Strom vor dem Schalter lauert und dann voll auf das Netzteil geht, sobald ich den Schalter auf EIN/I stelle. Ist es nicht das Gleiche, da Strom dich in beiden Fällen voll auf das Netzteil gegeben wird? Der Schalter trennt doch den Stromkreis und wenn ich diesen einschalte, dann würde doch ebenfalls der volle Strom auf das Netzteil bzw. die Kondensatoren gehen. Warum rät mir Dubaro dazu? Dubaro hat gesagt, dass man auch einen Einschaltstrombegrenzer (Schukovariante) kaufen kann.

Ist das normal? Wer kennt es?

Ich meine, dass es ein Seasonic 1000 W Netzteil ist. Defekt?

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(Hager) Aufputz-Sicherungskasten – Kabel oben, unten und seitlich einführen möglich und erlaubt?

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein Kernsanierungsobjekt neu zu verkabeln und möchte die Leitungen schon vorbereiten, bevor der Elektriker alles anschließt. Das ist natürlich alles schon mit Querschnitt etc. mit dem Elektriker abgesprochen, momentan hat er Urlaub und ich möchte weiter machen. Ein Aufputz-Kasten von Hager hängt schon daher würde ich den weiteren auch von Hager nehmen.

Das Haus hat zwei Stockwerke (UG und OG) – im Untergeschoss (UG) verlege ich die Kabel auf dem Boden entlang, und im Obergeschoss (OG) ebenfalls.

Geplant ist, dass die Kabel für das OG durch einen Deckendurchbruch/-Schacht direkt in den Elektroraum im UG geführt werden, wo dann der zweite Hager Aufputz-Sicherungskasten montiert werden soll.

Jetzt meine Frage:

Gibt es/kann man bei einem Hager Aufputz-Verteilerkasten die Kabel sowohl oben als auch unten einführen, eventuell sogar seitlich, oder ist das nur von einer Seite zulässig?

Ich würde nämlich gerne die Kabel aus dem OG oben in den Kasten und die aus dem UG unten oder gar seitlich einführen, um saubere Wege zu haben.

Hat das jemand so schon umgesetzt oder weiß, was laut Hager bzw. VDE in dem Fall erlaubt ist?

Ich möchte momentan im UG alles vorbereiten, damit der Elektriker später nur noch anschließen muss und ungern jetzt immer 2-3 Meter Kabellänge vorhalten welche dann sowieso unter oder seitlich rein können.

Danke euch! 🙏

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Brauche dringend Rat zum Anschluss von Herd und Ofen?

Liebe fachkündige Elektriker und Hausherren,

ich habe 3 Küchen mit Herdanschlussdose mit 16A Sicherung am Verteilerkasten und 5x 2,5mm2 NYM Kabel zur Herddose mit 5 Lüsterklemmen mit nur einem Abgang.

Der Elektriker sagt mehr als 16A Sicherung für die Herdanschlussdose sei untypisch auch wenn ich Herd und Ofen an der selben Dose betreiben will.

Der Ofen hat 230V Schuko 3600W und kann an Schukodose angeschlossen werden oder mit extra Kabel an Herdanschlussdose.

Der Induktionsherd hat eine Leistung von max 7200W und Anschluss 2x 230V 16A oder 1x32A jeweils mit 4 Kabel (1x L1, 1x L2, 1x PE, 1x N Leiter) egal ob der Herd mit 2x16A oder 1x32A angeschlossen wird.

Zusätzlich habe ich noch eine seperat mit 16A abgesicherte Steckdose wo ich den Herd mit Schuko anschließen könnte falls der Anschluss der 16A Herdanschlussdose (L1, L2,L3, PE,N) nicht ausreichen sollte.

Nun die Probleme und Fragen:

Ich möchte den Induktionsherd mit 7,2Kw betreiben, d.h wenn alle 4 Platten im Boostmodus laufen sollen maximal 7,2Kw erreicht werden. Zusätzlich soll der Backofen auch mit maximaler Leistung 3,6 kw parall laufen können.

Insgesammt also eine Maximalleistung von 10,8Kw welche zumindest theopretisch möglich sein sollten.

Reicht meine 16A Sicherung und Herddose für diese Maximalleistung aus oder sollte ich den Herd besser an einer seperat abgesicherten 3,6Kw Stromdose anschließen damit der Indusktionsherd an der Herdanschlussdose bessere Leistung bringt ?

Oder sollte ich den Elektriker beauftragen die 16A Sicherung gegen eine 32A Sicherung auszutauschen ?

Auf der Sicherung steht nur 16A, nicht 3x 16A, vielleicht verstehe ich es aber auch nicht richtig. Die Sicherung der 3 Leiter lässt sich nur zusammen abschalten, nicht einzelt, daher vermute ich das die 5x 2,5mm2 der Herdanschlussdose nur mit 1x 16A abgesichert sind.

Mein Elektriker meinte er wolle keine 32A Sicherung einbauen, da dies für Herd+Ofen nicht püblich sei und die Leistung ausreicht ohne meine 10,8Kw Leistung zu kennen.

Die Leistungseinstellungen der Induktionsplatte verwirren mich auch etwas. Hier wird geschrieben, dass 7,2Kw nur mit 1x32 oder 2x16A erreicht werden kann.

Wenn ich Herd und Ofen an der Dose betreiben will muss ich den N und PE Leiter der beiden Geräte auf eine gemeinsame Lüsterklemme an der Herdanschlussdose aufschalten. Seht ihr da Probleme oder sollte ich den Elektriker lieber beauftragen eine Herdanschlusdsdose mit 2 Abgängen zu installieren ?

Wenn meine Herdanschlussdose für eine Leistung von 3x16A wäre, dann wäre die 16A für den Ofen und 32A für die Induktionsplatte ausreichend. Wie kann ich das herausfinden ?

Bin über jeden Tipp dankbar. Ich vermute die Bilder helfen weiter.

Herdanschlussdose (5x2,5mm2):

Anschlusskabel Induktionsherd (2x L, 2x PE (zusammengequetscht), 1x N):

Anschlussplan Induktionsplatte

Backofen 3x 1,5mm2 (L,N,PE) Schoko oder an Herdanschlussdose

Vorhandene Sicherung für die Herdanschlussdose (5x2,5mm2)

Beschreibung Leistung Induktionsplatte (Maximalleistung mit 1x32A oder 2x16A):

LG Felix

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Ursache für einen Kurzschluss beim Starten des Pelletofens?

Guten Tag zusammen ,

Ich hoffe das ich mein Problem hier gut erklärt bekomme.

Seit 11 Monaten habe ich in meinem Wohnzimmer einen Pelletofen. Bis vor einer Woche hat auch alles Problemlos funktioniert.

Jetzt passiert aber folgendes :

Ich starte den Ofen wie in der Vergangenheit mit meinem Smartphone und ich höre wie der Ofen anspringt. Erst das Gebläse und dann sehe ich wie die Förderungsschnecke langsam die Pellets aus dem Tank nach vorne in den Brennraumt führt. Bis hier hin alles wie geplant. Jetzt versucht irgendwann die Zündung die pellets in Brand zu stecken und ab hier passiert es . Der Ofen und die komplette Sicherung im Haus springt raus .

Ich muss den Ofen vom Strom trennen und erneut in die Steckdose anschließen. Erst dann bekomme ich die Sicherung wieder rein.Starte ich das Gerät erneut funktioniert es. Die Zündung entflammt die Pellets und der Ofen läuft ...ohne Probleme. Ich habe den Ofen stundenlang laufen lassen. Läuft der offen einmal , ist alles wie gewollt.

Was wird hier das Problem sein ? Am Stromnetz hat sich nichts verändert.

Ich kann mir vorstellen das es irgendwie zu einer Überspannung kommt ? Da beim Start 2 Gebläse + Förderungsschnecke + Zündung läuft? Aber wieso jetzt aufeinmal?

Oder hat die Zündspule etwas abbekommen ? Weil bis zur Zündung funktioniert alles.

Ich entschuldige mich für die falsche Fachbegriffe oder ähnliches.

Ich bedanke mich im Vorfeld

Gruß

Hask

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Austausch Unterverteilung / Verteilerschrank bei Bestandsverkabelung zulässig?

Hallo zusammen, ich habe es wieder einmal geschafft, mich erfolgreich verunsichern zu lassen ...

Ich habe eine Elektriker, den ich schon länger kenne und als seriös einschätzen würde, Anfang der Woche damit beauftragt, den Unterverteilerschrank meiner selbstgenutzten Eigentumswohnung erneuern lassen. Derselbe Elektriker hatte in der Vergangenheit bereits mehrere kleinere Aufträge für mich durchgeführt und das immer gut.

Ein schöner, moderner 4-reihiger Schrank ist es geworden. Unter Anderem, da ich gerne ein paar technische Spielereien (Shelly Pro 3EM) und Schutzmaßnahmen (FI, Überspannungsschutz) mehr wollte. Der Original-Schrank von Bj. 1995 war in dieser Beziehung nämlich doch sehr rudimentär ausgestattet. Es gab z. B. nur einen Bad-FI und für den Shelly wäre dank der klobigen Stromwandler gar kein Platz mehr gewesen. Gesagt getan. Die Bestandsverkabelung vor und nach dem Schrank ist aber bestehen geblieben, weil ich jetzt keine Lust auf eine Kernsanierung der Wohnung hatte. Sind größtenteils diese noch bis in die 90er Jahre üblichen Flachbandkabel. Natürlich alles 3-adrig!

Frage: Heute mit einem Kollegen über das Projekt philosophiert und der hat mich total entsetzt angeguckt und behauptet, das wäre so gar nicht zulässig. Wenn der Kasten ersetzt wird, müssten die alten Kabel angeblich auch raus. Bevor ich jetzt beim Elektriker ein Fass aufmache / mich blamiere, mache ich das lieber hier. ;)

Deshalb bräuchte ich hierzu mal eine Einschätzung. Natürlich hat der Elektiker nach Abschluss des Tauschs alles auf korrekte Funktion geprüft. Technisch scheint das also alles kein Problem darzustellen und sicherheitstechnisch ist es ja auch eher ein Upgrade als ein Downgrade.

Vielen Dank

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