Beim Handy nach Wasserschaden immer noch Kameralinse beschlagen - was tun?

Hallo,

Mein Handy (Samsung galaxy a7) hat leider letzte Woche Bekanntschaft mit Wasser gemacht. Es funktionierte erst alles und ich dachte es hat doch gar nicht so viel abbekommen. Dann SIM und SD Karte nicht mehr erkannt und die Kameras fingen an von innen zu beschlagen.

Ich hab es dann direkt aus gemacht um Kurzschluss oder ähnliches zu vermeiden und in Reis gelegt. Da liegt es nun seit Freitag Abend, also bald eine Woche. Am Dienstag habe ich es mal angeschaltet, da alles wieder frei war.

Es funktionierte alles, allerdings haben eine von den hinteren Kameras und die Frontkamera wieder angefangen zu beschlagen. Also wieder aus und weiter in Reis. Gestern und heute hab ich es dann jeweils nochmal versucht - die hinteren Kameras beschlagen alle nicht mehr, aber die Frontkamera noch. Bzw die ist auch schon blurry bevor sie beschlägt.

Das finde ich an sich jetzt gar nicht soooo schlimm. Allerdings traue ich mich nicht, das Gerät zu laden und der Akku ist nun langsam auch mal alle. Wenn die Frontkamera noch beschlägt heißt das ja eigentlich, dass noch Wasser im Gerät ist? Ich möchte natürlich einen Kurzschluss vermeiden.

Mir geht es nicht darum, dass das Gerät noch Jahre hält, es würde wohl eh bald ausgetauscht werden, da schon einiges kaputt ist. Aber ich würde mir wünschen dass es noch 2-3 Monate Zeit hat 🙈 nur nervt mein altes Handy, das ich nun als Ersatz habe, extrem, da es alle 30 Sekunden abstürzt. Daher kann ich das Handy nun auch nicht problemlos noch ne Woche im Reis lassen, auch wenn ich das im Notfall natürlich tun könnte.

Vielleicht habt ihr ja ähnliche Erfahrungen. Meint ihr ich kann mich wagen es zu laden und zu benutzen und die Frontkamera einfach ignorieren? Oder sollte es noch im Reis bleiben? Ich frage mich eben, ob der Reis nach so langer Zeit noch was tut - irgendwie denke ich, dass alles was so raus kommt nun schon raus sein müsste? Schließlich heißt es ja eigentlich 48-72h im Reis und ich habe ja nun schon viel länger gewartet...

Handy, Kamera, Smartphone, Reis, Kurzschluss, Wasserschaden
Ist das ein Kurzschluss auf dem Mainboard?

Hallo, Ich habe einen Alienware X51 R3 der kein Bild mehr anzeigt.

Die Garantie ist schon lange abgelaufen.

Ich habe ihn mal aufgeschraubt, und mir das Mainboard angeschaut. Dort ist mir etwas komisches aufgefallen.

Beim Anschluss vom LAN und USB Ports sieht eine Löt Stelle komisch aus.

Aber ich bin mir nicht sicher, ob das so gedacht ist, dass die beiden Pins zusammen gelötet sind, oder ob dort ein Kurzschluss vorliegt.

Ich rede über diesen LAN/USB Anschluss:

Der Anschluss ist durch mehrere PINs mit der Platine verbunden. Die zwei PINS Oben rechts sind zusammen gelötet:

Auf dem Bild kommt es nicht so gut rüber, aber wenn man mit dem Auge nah ran geht kann man eindeutig sehen, dass die Beiden Pins zusammen sind.

Jetzt meine eigentliche Frage:

Gehört das so, oder ist das ein Produktionsfehler/bzw ist das beim heiß werden des PCs zusammen geschmolzen?

Ich habe bei Google leider kein Bild von der Rückseite von genau diesem Mainboard gefunden. Aber in dem Youtube Video

"https://www.youtube.com/watch?v=d_WapUwyBrA"

Sieht man die Rückseite von dem Mainboard dieses PCs. Leider ist in diesem Video eine ältere Version des PCs, die auch ein anderes Mainboard hat. Aber hier sieht man (wenn man ranzoomt) dass die PINS nicht zusammen sind:

(Screenshot aus dem Video)

Sobald ich mir sicher bin, dass es nicht zusammen gehört, werde ich den (eventuellen) kurzschluss entlöten, den pc wieder zusammen bauen, und schauen ob es funktioniert.

Ist das ein Kurzschluss auf dem Mainboard?
PC, Computer, Technik, Hardware, Elektronik, Strom, löten, Kurzschluss, Mainboard, Technologie
Stromstärke im Haus messen?

Hi Leute

Ich habe mir heute ein Fluke 179 Multimeter gekauft mit max. 10A Stromstärkenschutz. Ich war ich total gespannt und aufgeregt und hab fleissig zu messen begonnen.

Beim Stromstärkenmessen war dann aber erstmal Schluss und das gleich zweimal. Bin tatal genervt, weil ich nicht verstehe an was es liegt.

Folgendes ist passiert: Beim ersten Versuch habe ich das schwarze Kabel in den COM Anschluss geführt (wie immer) und das rote in den mA 400 Anschluss und das Werterad entsprechend auf mA Wechselstrom. Dann habe ich den Akku zu messen begonnen. Es hat gezischt und gefunkt und das warst dann mit dem Messen. Ich habe einen 3S EVO 2200mAh Akku von ROXXY gemessen.

Ich habe es mir dann so erklärt, dass ich wohl dien Messwert mA 400 nicht hätte nehmen sollen sondern den A10 Anschluss. Beim zweiten Versuch habe ich dann die heimische Steckdose gemessen. Rot auf A10 und das Werterad auf A10 Wechselstrom. Es hat wieder gezischt und gefunkt. Die Sicherungen am Haus hats rausgeknallt und wieder keine Messwerte möglich.

Ich muss nun morgen neue Sicherungen für das Fluke holen gehen. Was mache ich falsch? Ich will noch wieder reinlaufen?

kann es sein, dass ich mit dem Messgerät am Haus die Stromstärke garnicht messen kann (da ja nur 10A max. möglich) oder was mache ich falsch? ich kann mir vorstellen, dass ich den roten und den schwarzen Messarm in die falschen Adern gesteckt habe?

Klingt alles total dumm, sorry. aber ich wäre um Hilfe dankbar.

Technik, Elektrizität, Kurzschluss, Stromschlag, Technologie
Kurzschluss? Brandgefahr?

Hallo an alle,

geht um folgendes Problem: In der Küche haben wir einen Durchlauferhitzer, der zum Erhitzen von Wasser für das Spülen genutzt wurde. Darüber befinden sich drei Steckdosen (1x Doppel, 1x Einzel). Aufgrund von Undichtigkeiten bzgl. Wasserleitungen ist vor einiger Zeit mehrfach (der Fehler wurde erst später identifiziert) Wasser in die Steckdosen gekommen und naja - es hat bei mehreren Steckdosen halt geknallt, Kurzschluss. Zwar 2/3 innen schwarz, funktionieren aber noch. Als der Fehler gefunden war, wurde der DL außer Betrieb gesetzt. Elektriker kam aber nie.

Soweit, so gut.

Heute wurde eine Heißluftfritteuse (1500W) an einer der Steckdosen (siehe Bild) angeschlossen und das Kabel wurde halt warm (möglicherweise auch wg heißer Luft) und insbesondere am Stecker hat sich das etwas mehr erwärmt - der war einfach warm (nicht heiß, normal warm) und ich habe den Stecker rausgezogen und einer der beiden Stifte der Kontakte war etwas deutlicher erwärmt, nicht heiß, sondern warm, und der andere war zwar auch erwärmt, aber nicht so deutlich. Also rausgenommen und nach etwas Abkühlung an einer anderen Steckdose (nicht die drei) ausprobiert. Keine derartige Erwärmung feststellbar - nur noch leicht warm wegen des vorherigen Anschlusses - keine merkbare Temperaturerhöhung - also prinzipiell alles gut.

Muss ich mir wegen der ersten Steckdose Sorgen machen wegen Brandgefahr - ich will ja nicht nachts im Schlaf sterben? Sollte ich die Sicherung zumindest für die Nacht (der Stromkreis gilt leider für ganze Küche und Wohnzimmer außer Licht, ist also unverzichtbar) rausnehmen oder reicht vorerst lediglich Nichtverwendung? Kann überhaupt - wenn hier Kurzschluss ist oder so - irgendwas brennen, wenn nix angeschlossen ist?

Ich würde ja jetzt den Elektriker kommen lassen, aber bin in Quarantäne, die Umstände sind also gerade nicht so günstig...

Vielen Dank im Voraus :)

Kurzschluss? Brandgefahr?
Technik, Elektronik, Strom, Elektrik, Brand, Elektriker, Kurzschluss, Steckdose, Technologie, Brandgefahr
Geräte kaputt nach FI Auslösung?

Es fing so an:

Ich habe mir einen Regeltrafo(Stelltrafo) von Amazon gekauft. Schlechte Qualität: Die Achse die man dreht um die Spannung zu verändern war nicht mittig und das Gehäuse war nicht mittig. Ich hab mir gedacht, ich probier ihn halt mal, vielleicht macht das gar nichts. Also: Netzsteker mit Kabel dran nehmen, abisolieren, an den Anschlüssen des Trafos anhängen und auch ganz brav Erde am Gehäuse anschrauben. Multimeter in Voltstellung an die Ausgangsseite anhängen und Trafo auf 0V stellen.

Einstecken. Leises Brummen. Spannung langsam hochregeln. Multimeter zeigt an: 1V, 10V, 20V, 50V, 100V, 150V, 200V, 240V, 250V!!!Funken fliegen aus dem Gehäuse des Regeltrafos und Licht geht aus. Trafo ausstecken und zum Stromkasten gehen. Der FI hat ausgelöst und fast alle Geräte im Haus ausgeschalten. Strom wieder einschalten(von oben brüllt meine Dartscheibe irgendetwas).

Regeltrafo untersuchen. Der Schieberegler hat das geerdete Gehäuse berührt. Grund: der ganze Eisenkern mit Spule ist nicht mittig im Gehäuse. Er ist also auf einer Seite näher am Gehäuse. Genau auf der Seite wo die Delle im Gehäuse ist. Hab Amazon kontaktiert.

Aber jetzt zu den kaputten Geräten: Mein SAT Receiver zeigt an dass das Netzteil(eingebaut) kaputt ist. Ansehen. Elko kaputt. Wechseln. Netzteil noch immer kaputt.

Ich habe eine Digitaluhr die ich als Bausatz zusammengelötet habe. jetzt zeigt sie oft unsinnige Sachen an, wie heute ist Donnerstag, obwohl heute Dienstag ist, oder es ist 94:12 Uhr, oder in meinem Zimmer hat es 87°C. Wenn etwas kaputt ist, dann sieht man es nicht.

Beide Geräte waren nicht geerdet. Es kann also nicht sein dass der Strom der über die Erde geflossen ist die Geräte ruinuíert hat.

Ist das reiner Zufall oder ist wirklich der Regeltrafo schuld?

Computer, Technik, Strom, Sicherung, fi, Kurzschluss, Sat-Receiver, Technologie, Uhr, erdung, multimeter

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