Verbrauch/Stärke eines Elektromagnetischen Feldes zwischen Netz und Verbraucher?

Hallo,
Wie kann man selbst ein elektromagnetisches Feld erzeugen - Vor Allem mit möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Entsteht das Feld bereits, wenn Strom von einem Akku zu einem anderen wandert? So viel ich verstanden habe, besteht das Feld immer sobald ein Strom fließt. Was beeinflusst das Feld mehr - die Spannung oder Stromstärke?

Diese elektromagnetischen Felder sollten ja auch entstehen, wenn ich aus meiner Steckdose am Netz mein Handy lade. Wie funktioniert hier aber die Berechnung des Verbrauches.

Wenn ich zB 100 Watt verbrauche (lt. meinem Verbraucher oder anders bewiesen) und der Stromanbieter bzw. der Zähler mir auch genau 100 Watt be-/verrechnet. Kann das doch nicht stimmen? Da das elektro-magnetische Feld das bei der Übertragung dieser 100 Watt entstand, ja auch Energie konsumiert so wie der Wärmeverlust zwischen Energiequelle und Verbraucher?

Da müsste man doch immer -x% für die zu Verfügungstellung berücksichtigen? Sieht die Rechnung dann so aus, dass 100 Watt zwar lt. Zähler gemessen werden, aber nur zB 90 Watt von mir verbraucht werden? Der Rest sind Verluste, die mir trotzdem verrechnet werden?

Noch etwas. Ich habe öfter gelesen, dass Haushalte von starken Elektromagnetischen Felder nahe Hochspannungsleitungen betroffen sind, und dass diese Felder enorm stark sind (ob gesundheitsschädlich oder nicht sei dahin gestellt). Wie viel Energie wird auf diesem Weg verloren? Und wieso sind diese Leitungen nicht von Haus aus besser abgeschirmt? Geht das überhaupt?

Danke!

Strom, Energie, Elektrik, Elektrotechnik, Elektrizität, Physik
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Deckenlampe mit 3 Kabeln an Decke mit 2 Kabeln anschliessen?

Hi,

ich wohne in einer Wohnung der 50er Jahre und aus der Decke kommen nur 2 Kabel.
Hier war schon mal ein Elektriker, der festgestellt hat, dass meine ganzen Steckdosen nicht gesichert waren und hat das behoben, aber an der Decke hat er nichts gemacht.
Ich habe zwar einen FI, aber der gilt wohl nur für Bad und Küche.

So nun zum Fall. Ich habe flache Deckenlampen aus Metall gekauft.
Diese haben 3 Drähte. Phase bzw. Außenleiter? , Neutralleiter und Schutzleiter.
Also die übliche 3er Kombination. Aus meiner Decke ragen nur 2 Kabel.
Schwarz und Grau! Jetzt ist die Frage, wie ich die Lampen möglichst sicher
anbringen kann, sodass es in Ordnung ist. Leider liest man im Internet
keine einheitlichen Lösungen und so kocht jede Seite ihre eigene Suppe.

Variante 1:
Phase (Schwarz) aus der Decke auf Phase (Schwarz) der Lampe.
Neutralleiter (Grau) aus der Decke auf Schutzleiter der Lampe (Gelb/Grün)
Neutralleiter (Blau) der Lampe bleibt frei?!

Variante 2:
Phase (Schwarz) aus der Decke auf Phase (Schwarz) der Lampe.
Neutralleiter (Grau) aus der Decke auf Schutzleiter + Neutralleiter der Lampe (Gelb/Grün+Blau). Also beide Kabel zusammen in einen Lüsterklemmenslot.

Welche dieser Varianten ist denn nun korrekt? :O

Hoffe, dass da jemand eine konkrete Aussage treffen kann und auch erklären kann, wieso die eine Variante zutrifft und die andere nicht. ^^ Danke vorab.

PS: Ja ich weiß, dass diese Altbaukonstruktionen totaler Mist sind und ich natürlich vor allen Arbeiten die Sicherung abklemme usw.

Lampe, Strom, Elektrik, Kabel, leiter, Anschluss, Schutzleiter
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Anschluss Herd - Logik Frage...?

Hallo, wir haben unser Haus kernsaniert und die Elektrik von einem Elektrikermeister erneuern lassen. Wir haben einen Wechseltromzähler, keinen Drehstromzähler. Der Anschluss der Stadwerke gibt aber Drehstrom her, wir müssten nur einen Zähler anschliessen - Elektriker meinte "Brauchte man nromalerweise nicht, nur für ein E-Auto zum laden"

Ich hatte mit Strom nie Berührungspunkte, versuche mich jetzt in das Thema aber etwas reinzufuchsen. Nun zu meiner Frage:

Unser Elektroherd inkl. integrierter Dunstabzugshaube (ohne Backofen), wurde mit einem 5 adrigen Kabel angeschlossen: L1 braun, L2 schwarz und L3 grau sowie N und PE. Soweit so gut, alles funktioniert.

Nun habe ich mir den Verteilerkasten angeschaut, da ich immer der Meinung war, dass ein Herd Drehstrom benötigt. Die drei Aussenleiter, die jeweils an den drei Sicherungen für den Herd angeschlossen sind, haben die Farben: braun, schwarz und grau.

Infos zum Herd: Elica Kinola Tesla

ANSCHLUSSWERT KOCHFELD ABZUGSHAUBE

7,4 kW

SPANNUNG

220 - 240 V

Nun zu meinen Fragen:

1) Ist Drehstrom das gleiche wie Starkstrom?

2) Wir haben nur einen Wechselstromzähler und definitiv keinen Drehstromzähler, somit habe ich doch gar keinen Drehstrom - auch nicht für den Herd, oder?

3) Ist der Herd jetzt doch an dem phasenverschobenen Drehstrom angeschlossen, obwohl wir keinen Drehstromzähler haben? Oder hat der Herd lediglich 3 unterschiedliche 230Volt Aussenleiter, was mit Drehstrom nichts zu tun hat?

4) Wenn der Herd lediglich an drei normale, einzeln über eine Sicherung abgesicherte 230 Volt Aussenleiter angeschlossen wurde, dann benötigt er doch normalerweise auch 3 einzelne Nullleiter und nicht nur eins, sonst würde doch der Nulleiter überlastet, oder?

...oder liege ich komplett daneben mit meinen Annahmen :-) ??

Danke euch!!

Technik, Elektrik, Herd, Technologie
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