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Wie schlimm ist eine Gehirnerschütterung?

Hey, ich habe vor ca. 5 Monaten ein schlag auf den Hinterkopf bekommen, wodurch meine Psyche ein bisschen beeinträchtigt wurde bzw. sich ein bisschen Hypochondrie gebildet hat, wenn man dies so sagen kann. Nach diesem schlag hatte ich dann im laufe der Zeit immer mal wieder Gewalteinwirkungen auf den Kopf z.B. Handball an den Kopf bekommen, ein anderer schlag auf den Kopf, ein Kopf an Kopf stoß usw.

Diese Ereignisse sind eventuell für die meisten nicht schlimm, aber ich habe extreme angst dass ich eine Gehirnerschütterung hatte, da ich gelesen habe, dass diese das Risiko für Demenz im alter erhöhen soll. Zudem mache ich mir sorgen um die Gegenwart, da ich angst habe dass ich dadurch dümmer geworden bin und z.B. meine Reaktionszeit steigt. Außerdem ist mein Gedächtnis etwas schlechter geworden.

Wie schon beschrieben bin ich etwas überempfindlich und habe angst vor einer Gehirnerschütterung. Und jetzt zur eigentlichen Frage: Wie schlimm ist eine Gehirnerschütterung. Eventuell könnt ihr mir mitteilen welche Symptome ihr hattet und wie stark diese waren. Ich selber hatte nur leichte Kopfschmerzen, konnte mich an den Vorfall erinnern und hatte kein Schwindel. Übelkeit hatte ich nicht bzw. nur kurz. Und nochmal zum Schluss, läuft das Gehirn nach einer Gehirnerschütterung wieder wie früher oder beeinträchtigt? Und kann ich irgendwie testen ob die Funktionen von meinem Gehirn noch stabil arbeiten, eventuell mit einer website?

Vielen Dank für eure Antworten :)!

Gesundheit, Kopf, Gehirn, Psychologie, gehirnerschütterung, Gesundheit und Medizin, Neurologie

Veränderte wahrnehmung der Zeit bei Cannabis entzug?

Hallo zusammen,

Ich bin17/m und habe jetzt ein halbes jahr jeden tag ca 1-3 joints geraucht. Immer erst abends nach feierabend. Ich habe nun beschlossen nur noch an wochenenden zu rauchen. Bis gestern war es extrem hart. Ich habe die nächte kaum geschlafen, wachte vällig verschwitzt auf und mir war ständig übel + ich hatte keinen Hunger. Heute war es schon etwas besser und jetzt im moment spüre ich zum glück gerade gar keine enzugserscheinungen. Nur fühlt sich alles irgendwie extrem komisch und fremd an. Der heutige bzw gestrige Tag kam mir irgendwie vor wie 3 Tage, wiederum der abend kam mir extrem kurz vor. Ich fühle mich als wäre ich eben erst nachhause gekommen dabei bin ich seit 5 uhr zuhause. Es ist ein sehr merkwürdiges gefühl und ich kann es irgendwie auch nicht beschreiben. Sobald ich mich ein wenig in gedanken mit diesem gefühl beschäftige fühle ich mich extrem verwirrt.

Ist das normal ? Ich dachte eigentlich das man von cannabis keinen entzug hat, jedoch sind diese gefühle eindeutig auf das gras zurückzuführen. Denn ich hatte auch schon mal so ein gefühl als ich erst um 12:00 rauchen konnte. Die stunden davor waren der horror. Hat jemand auch erfahrungen damit? Ist es überhaupt möglich den konsum auf wochenenden zu reduzieren ohne danach wieder dasselbe durchmachen zu müssen ?

Danke im voraus

Ps. Bin jetz 22

Schlaf, Gehirn, Drogen, Cannabis, Entzug, Schlafstörung, THC, Appetitlosigkeit

Bin ich echt Lernbehindert?

Hey leute,

Ich bin 20 und hab im letzten Jahr meine mittlere reife mit einem Schnitt von 2,5 abgeschlossen und bin zurzeit dabei die Fachhochschule zu machen.

Leider war ich ganze 8 Jahre lang auf einer Förderschule (im letzen jahr auf die Hauptschule gerettet) und in dieser mussten wir Tests beim Amt machen, welche dann dementsprechend schlecht ausgefallen sind und der Psychologe dort meinte "Sie sind auf dem niveau eines Förderschülers und brauchen diese und diese hilfen, hat mich mit nem geistig behinderten verglichen und ich zitiere "Einen geistig behinderten kann man ja auch nicht alleine Busfahren lassen " gesagt) Auch die Lehrer in der Schule dachten "ähnlich"

Ich dachte mir schon damals "ach lass die Leute doch reden und zieh dein ding durch"

Gabz abseits der Empfehlungen mit meiner "Lernbehinderung" hab ich ne Maler Lehrr gemacht, bei der sich der Chef und der Betrieb als schreklich dargestellt haben, ich aber Top Noten hatte.

Mir kam der Gedanke auf "wo möchtest du mal stehen ? Willst du leben oder nur überleben?)

In der Zeit hab ich die richtigen Leute kennengelernt, die wie ich Querdenker waren und einfach ihrer Leidenschaft nachgingen und mittlerweile ihr Abi haben. Dann kam die mittlere reife, da ich sie durch den 2 Jahresvertrag nicht automatisch hatte und jetzt bin ich seit einem Jahr in der Fachhochschule.

Ist den an der These dass ich eine Lernbehinderung habe was dran?

Bin ich geistig wirklich so debil, als dass ich "hilfen" brauche um eine normale Ausbildung zu packen?

Den wenn ich meinen werdegang betrachte is die These durch die Berufsschulzeit, ja spätestens durch die mittlere Reife aufgehoben worden.

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Wäre es theoretisch möglich, dass Bewusstsein zweier Personen zu tauschen, ohne dass sie sich an das alte Leben erinnern können?

Hallo,

mich würde mal Interessieren, wie ihr diese folgende Überlegung bewerten würdet:

Angenommen, wir haben zwei Personen - Tim und Tom. Beide Personen wollen nun das Leben des jeweils anderen Leben, ohne sich nach dem Tausch an das alte Leben erinnern zu können. Sie wollen also genauso im anderen Körper weiter Leben, wie es auch der ehemals andere tun würde (also auch mit genau den Gedanken und Erinnerungen des anderen).

D. h. der ehemalige Tim erlebt nun das Leben von Tom (weiß aber nicht, dass er zuvor Tim war) und Tom erlebt nun das Leben von Tim (weiß aber nicht, dass er zuvor Tom war). Für beide müsste es sich also so anfühlen, als sei alles wie beim alten, obwohl sie jetzt beide ein völlig anderes Leben führen.

Bei diesem Experiment müssten quasi nur die "Seelen" der Personen getauscht werden und nicht das Gehirn und die darin gespeicherten "Daten".

Macht das überhaupt Sinn und könnte das Funktionieren? Gibt es da einen Lösungsansatz, wie man es evt. in der Zukunft schaffen könnte?

Und falls es nicht geht: Was in der Natur sorgt dann dafür, dass z.B. ich die Welt aus meinem Körper wahrnehme und nicht aus dem Körper von jemand anderem? Welches Organ oder physikalische Kraft ist dafür verantwortlich?

Leben, Gehirn, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Bewusstsein, Naturwissenschaft, Physik, Sinn des Lebens, Philosophie und Gesellschaft

Warum gibt es auf Youtube so viel unwichtigen Blödsinn?

Die Frage geht eher tiefer in die Materie und soll keinesfalls wen angreifen. Es gibt YouTuber, die wirklich gute Videos machen. Ich betrachte aber alles was auf News (nur begrenzt) und Drama basiert als totale Zeitverschwendung an. Leider ist 90% von YouTube Content ja darauf hinaus. Ich finde, dass der Einfluss dieses Contents auf YouTube sehr schlecht auf Kinder, Jugendliche wirkt. Ich finde, was wirklich gesund wäre auf YouTube sich zu geben, wäre z.B. Musik, Geschichte, Wissenschaft, Natur, Psychologie, Ernährung, etc. solche Dinge finde ich sehr in Ordnung nur die meisten geben sich eben nicht sowas.

Mein alter Freundeskreis würde mich sogar dafür auslachen. Ich investiere meine Zeit darin mich zu stärken und mein Wissen zu erweitern und natürlich gleiche ich das auch aus mit Entertainment weil nichts von viel ist gut für die Psyche und Körper deswegen finde ich immer eine Balance - die meisten jedoch geben sich NUR diesen "unwichtigen" Content. Ja, das ist alles subjektiv was man als unwichtig betrachtet aber das ändert nicht die harte Realität, dass das trotzdem der eigenen Person nichts bringt und man eigentlich nur verblödet.

Viele, darunter mein kleiner Bruder haben diese Bereiche nichtmal erkundigt, sie haben noch nichtmal im Gehirn diese Schalter aktiviert. Diese Schalter für das wirklich Interessante im Leben. YouTube ist ein sehr gefährlicher Ort für die Psyche und es ist wichtig, dass man raus geht ins Wald und die Natur erforscht und sich selbst erforscht. Es ist wichtig, dass man wieder eigene Interessen entwickelt und mehr Zeit mit sich selbst verbringt. Das kann ich echt nur jedem ans Herz legen.

Die Frage stelle ich da ich mit 100000% Wahrscheinlichkeit sagen kann, dass die Kinder und Jugend leider in diesem Bann gefangen sind und sie müssen da raus... Ich hoffe, dass das irgendwann viel klarer wird.

Das war´s auch schon - wie seht Ihr das ganze?

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Für was braucht es ein Belohnungssystem?

Biologisch gesehen existiert ja der Mensch nur um sich aufrecht zu erhalten (Überleben) und sich zu vermehren (Fortpflanzung)

Daraus resultiert dann die Bedürfnis-Pyramide von Maslow welche beschreibt, welche Bedürfnisse wann Vorrang haben, damit Überleben und Fortpflanzen gesichert ist:

Der Körper arbeitet doch dabei mit Emotionen. Wenn wir kein Essen haben sind wir hungrig, kein Wasser -> durstig, keinen Schlaf -> Müdigkeit, keine Freunde -> Einsamkeit, usw...

Und ich glaube wir können uns alle darauf einigen, dass diese Emotionen eher negativ sind, da sie eine Stress-Reaktion im Körper auslösen, welche Gehirn- und Körperleistung erhöhen, damit wir halt überleben und unsere Bedürfnisse befriedigen.

Sozusagen ist die Motivation ein Bedürfnis zu befriedigen der Drang, eine dieser Emotionen wie Hunger, Durst, usw..., loszuwerden.

Ist ja alles schön und gut aber wieso haben wir dann noch ein „Belohnungssystem“ welches uns für die Befriedigung von Bedürfnissen mit Glückshormone belohnt?

Dieses bräuchten wir doch eigentlich gar nicht, da wir eh unsere Bedürfnisse auch ohne Glückshormone befriedigen würden, da wir diese negativen Emotionen wie Hunger etc. loswerden wollen und dazu zB. Essen...

Für was braucht es ein Belohnungssystem?

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Wieso verhalten sich Kinder wie Idioten?

Zugegeben, die Frage ist provokativ. Bestimmt haben mich mehrere Helikopter-Eltern schon anvisiert und sind feuerbereit.

Ich meins aber ernst. Alter 7-9 Jahre, männliches Kind. Wieso sind Kinder im Allgemeinen so überdreht, ganz ohne Koks? Wieso stellen sie einem aus dem nichts völlig sinnfreie Fragen die sie eh nicht wirklich beantwortet haben wollen? Gefragt weil ich wollte was fragen oder was?

Wieso sitzen sie wenn man sie lässt den lieben langen Tag nur vor der Klotze oder spielen? Gerade Spielen verstehe ich (M, 25) überhaupt nicht. In dem Alter haben sie doch einen Verstand der über da-da-da sagen hinausgeht, wieso also spielen sie nach wie vor wie 5 jährige?

Manchmal frag ich mich wie die Welt aus der Sicht eines 9 jährigen aussieht.

Man kann vernünftige Gespräche führen und es ist Wissbegierde zu sehen etc. Und im nächsten Moment beginnt wieder eine Phase wo sie sich wie Idioten verhalten. Verstellen ihre Stimme um noch idiotensicher zu klingen und fragen einen absichtlich absolut unnötiges dummes Zeug.

Was genau geht da in den Hirnen vor? Ich finde das lustig, weil ich war ja auch mal ein Kind und sicher nicht anders, ich hab‘s versucht, aber ich kann mich einfach nicht in ein 9 jähriges Bewusstsein hineinversetzen. Manchmal kommt es mir so vor als wenn Kinder Aliens sind mit denen ich zu kommunizieren versuche.

P.S.: Ich scheiß auf eine politisch korrekte Sicht der Dinge. Um das also klarzustellen, ich hab nichts gegen Kinder, die im übrigen auch nichts gegen mich. Ich weiß dass es Kinder und keine Erwachsene sind, man muss Verständnis haben. Dumm und nervig darf man sie zeitweise trotzdem finden.

Kinder, Verhalten, Menschen, Gehirn, Psychologie, Bewusstsein, Kindheit, Liebe und Beziehung

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