Wird die Produktion von Elektroautos bald eingestellt, da sie umweltschädlich sind?

Elektrofahrzeuge sind „lokal emissionsfrei“.

Durch ein solches Fahrzeug werden aber sehr wohl Emissionen erzeugt - nur eben woanders.

Diese durch die relativ kurze Akkulebensdauer schnell alternden Elektrofahrzeuge verursachen sehr viel mehr an Emissionen, als man den Bürgern bislang gesagt hat.

Diese Erkenntnis stammt vom EU-Parlament selbst:

https://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/society/20190313STO31218/co2-emissionen-von-autos-zahlen-und-fakten-infografik

Auf diese Studie ging nun ein echter Experte ein, es handelt sich um Dr. Helmut Becker, der unter anderem als Chefvolkswirt die Entwicklung der BMW AG begleitete. Zitat:

„Entscheidendes Kriterium für die Wahl des CO2-optimalen Antriebsystems ist ein Vergleich der CO2-Lebenszyklenemissionen verschiedener Fahrzeug- und Kraftstoffarten. Bei der Frage „Wie viel CO2 produziert ein Auto?“ müssen nicht nur der CO2-Ausstoß während der Nutzung, sondern auch die durch Herstellung und Entsorgung verursachten Emissionen berücksichtigt werden. […]

Die Studie des EU-Parlaments weist nach:

- Die Herstellung und Entsorgung eines Elektroautos ist weniger umweltfreundlich als die eines Autos mit Verbrennungsmotor. […] 

- Ob das Elektroauto klimafreundlicher ist als das Verbrennerauto, wie von der deutschen Umweltpolitik (BMU) unterstellt, hängt ausschließlich davon ab, wieviel Kohle in dem Strom steckt, mit dem es betrieben wird. […]

- Wird das Elektroauto zu 60 Prozent mit Kohlestrom betrieben, ist es umweltschädlicher als ein moderner Verbrenner, gleich ob Benziner oder Diesel. Die deutsche Umweltschutzpolitik verkehrt sich dann in eine Umweltschadenspolitik.“

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/das-gruene-elektroauto-ist-nur-eine-legende/

Wer nun in Anbetracht des letztgenannten Absatzes denkt, dass ein solch hoher Erzeugungsanteil aus Kohlestrom ja in Anbetracht der deutschen Ausstiegsorgie aus allem, was irgendwie eine sichere Energieversorgung garantieren könnte, völlig unrealistisch sei, weil doch schon in Kürze Wind und Sonne unseren Strom liefern würden, dem sei gesagt: Das wird nicht passieren.

Nachgewiesen hat das, wie Herr Dr. Becker anführt, eine Studie von Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Diese Studie belegt, dass der angestrebte, millionenfache Aufwuchs an Elektroautos mit seinem riesigen Energiebedarf in Deutschland über Jahrzehnte hinweg ausschließlich mit klimaschädlichem Kohlestrom betrieben werden wird. 

https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/kiel-policy-briefs/2020/elektromobilitaet-und-klimaschutz-die-grosse-fehlkalkulation-0/

Die zusätzlich benötigte grüne Energie wird hiernach nicht zur Verfügung stehen, sodass selbst die EU nun davon ausgeht, dass sogar im Jahr 2050 der Anteil fossiler Energieträger noch bei rund 40 % liegen wird. 

Werden sich Elektroautos also wegen Umweltschädlichkeit vorerst nicht durchsetzen?

Umwelt, Fahrzeug, Elektroauto, umweltverschmutzung, autos
4 Antworten
Wie mit Rechnung vom Vermieter für E-Auto Anschluss / Steckdose in Garage umgehen?

Hallo,

ich benötige euren Rat. Ich bin im Juli in eine neue Wohnung eingezogen. Vorab habe ich schonmal gefragt, ob in meiner Garage ein Stromanschluss vorhanden wäre, sodass ich mein E-Auto aufladen kann (per Ladeziegel) - dem war nicht so.

Mein Vermieter bot mir jedoch an, eine entsprechende Möglichkeit zu schaffen, denn daran wollte er es nicht scheitern lassen. Über die Kosten waren wir uns damals noch nicht einig. Er meinte zwar kurz man könnte sich das ja ggf. teilen, aber mehr war da auch nicht.

Nach Unterzeichnung des Mietvertrags inkl. Garagenmiete von 50,00 € monatlich hat er mir ein Angebot von einem Elektriker zukommen lassen. In dem Angebot war jedoch eine Wallbox inbegriffen, welche ich jedoch nicht benötige und welche mir auch ehrlich gesagt zu teuer war (Hybrid brauchts des ned).

Bzgl. meinem Feedback ist es dann doch bei einer normalen Steckdose geblieben. Kurz vor der Installation ist mir dann noch eingefallen, dass ich gerne einen Zwischenzähler hätte, da ich schon gerne wüsste, wie viel mein Auto zieht und das so auch fairer mit meiner Freundin verrechnen kann.

Seine Antwort war darauf hin, dass der Zähler dann aber auf meine Kosten gehen würde - dem habe ich so zugestimmt (schriftlich).

Jetzt kam er heute mit einer Rechnung zu mir und einem recht hohen Betrag, welchen er gerne von mir hätte.

Inbegriffen sind:

  • Leitung 12 Meter
  • FI Schalter
  • Wechselstromzähler
  • Steckdose abschließbar
  • Gummidose
  • Kleinmaterial
  • Meisterstunden vom Elektriker
  • Seine Stunden (er hat die Leitung selbst verlegt und für den Elektriker alles vorbereitet)

Wichtig ist zu wissen, dass er ursprünglich beim Bau 2018 schon eine Erdleitung für genau solche Sachen verlegt hat - somit schon mit so einem Szenario gerechnet hat.

Da er nun 80 % der Kosten auf mich umlegen möchte, stellt sich mir die Frage, wie fair das ganze ist.

Meiner Meinung nach sollte der Vermieter die Infrastruktur schon zur Verfügung stellen. Den Anschlusspunk (Wallbox etc.) sehe ich nicht in der Pflicht der Vermieters sowie auch den Zwischenzähler. Der Rest ist in meinen Augen einfach Infrastruktur und zeitgemäß. Die Wohnungen sind alle top modern und entsprechend teuer, daher kommt auch mein Anspruch an solch eine Lösung.

Ich würde ihm jetzt anbieten, die Steckdose + Zwischenzähler zu bezahlen, würde jedoch darauf bestehen, dass dann auch bei einem späteren Auszug wieder mitzunehmen.

Beim Rest sehe ich jedoch den Vermieter in der Pflicht, denn für mich gehört eine Steckdose grundsätzlich zu einer Garage dazu. Und angenommen meine Nachmieter haben dann auch ein E-Auto und nutzen die Leitung dann - hier sehe ich einen großen Interessenkonflikt...

Bitte helft mir bei dieser Entscheidung. Ich möchte es mir ungern mit meinem Vermieter so schnell nach dem Einzug verscherzen, möchte das aber auch nicht einfach so hin nehmen. Das ganze Thema ist aktuell leider auch der Zeit voraus - entsprechend gibt es hier kaum Regelungen, was es nicht leichter macht (für beide Seiten).

Ja, ich finde es fair vom Vermieter 67%
Nein, ich finde es nicht fair vom Vermieter (bitte begründen) 33%
Strom, Vermietung, Vermieter, Garage, Elektroauto
3 Antworten
Ab 2035 kein Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr erlaubt in Kalifornien - eure Meinung?

"Kalifornien will ab dem Jahr 2035 den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren verbieten. Gouverneur Gavin Newsom erließ eine entsprechende Verordnung. Demnach sollen in 15 Jahren im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat nur noch neue Pkw und kleinere Lastfahrzeuge verkauft werden dürfen, die emissionsfrei sind. Alle neuen mittelgroßen und großen Lkw sollen demnach ab 2045 keine Benzin- oder Dieselmotoren mehr haben.

Newsom beschrieb die geplanten Vorschriften als wesentliche Maßnahme gegen den Klimawandel. "Autos sollten nicht Gletscher abschmelzen und Meeresspiegel ansteigen lassen" und damit die kalifornischen Strände und Küsten bedrohen, erklärte er. Auch stellte der Gouverneur einen Zusammenhang mit den gigantischen Busch- und Waldbränden her, die seit Wochen in dem Westküstenstaat wüten: "Unsere Autos sollten Waldbrände nicht schlimmer machen."

Nach Angaben von Wissenschaftlern ist für die seit Jahren in ihren Dimensionen immer weiter zunehmenden Wald- und Buschbrände im Westen der USA die Erwärmung des Erdklimas mitverantwortlich."

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Kalifornien-verbannt-Verbrennungsmotoren-article22056966.html

"

Sehe ich kritisch 50%
Finde ich gut 38%
Andere Meinung 12%
Auto, Umweltschutz, KFZ, Technik, Verkehr, Öl, USA, Klimawandel, CO2, klimaschutz, Automobilindustrie, Benzin, benziner, Diesel, dieselmotor, Elektroauto, Elektromobilität, Globale Erwärmung, Kalifornien, LKW, Neuwagen, Politik und Wirtschaft, Waldbrand, Ethik und Moral, verbrennungsmotor, Auto und Motorrad, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen, Fridays For Future
27 Antworten
Interessieren sich unsere Politiker erst für arme/hilfsbedürftige Menschen, wenn sie vor unseren Türen stehen (und machen sie damit nur Politik)?

5 Jahre ist es her, seit dem Europa Mio. Menschen aus kriegsgebeutelten, aber auch wirtschaftsschwachen Regionen aufgenommen hat. Das diese sich auf dem Weg nach Europa machen, ist wenig verwunderlich. Wer die alte Kinderserie >Es war einmal der Mensch< gesehen hat, sollte es nicht überraschen, dass arme Menschen in Europa eine neue Heimat suchen.

Diese Umstände hat die Politik jahrzehntelang konsequent ignoriert. Selbst eine Rot-Grüne Bundesregierung hat 7 Jahre lang zugesehen. Hilfsgelder versickerten in korrupten Systemen, Bodenschätze werden durch Kinderarbeit gefördert (für tolle >grüne Elektroautos< die selbstgefällige Leute in Europa fahren) während die Bevölkerung immer weiter zunimmt.

Ich denke so jedem ist klar, dass es unglaublich vielen Menschen ziemilch dreckig geht. Mir missfällt, dass dieses Elend zum Spielball unserer Politik verkommt. 5 Jahre ist es her, als man sich auf die Fahnen schrieb die Fluchtursachen zu bekämpfen. Doch bislang ist daraus herzlich wenig geworden.

Das Thema Flüchtlinge scheint es immer wieder nur dann in die Medien und in unsere Politik zu schaffen, wenn diese Menschen vor Europas Türen auftauchen. Plötzlich entdecken viele Menschen ihr Herz, fordern um Aufnahme, oder Politiker lassen sich gern mit diesen ablichten (um politisches Kapital zu schlagen?).

https://www.youtube.com/watch?v=SM-VR-k2nc8

Armut herrscht in den betroffenen Ländern noch immer. Kinder arbeiten auf Kakao-Plantagen und haben noch nie in ihrem Leben Schokolade gegessen. Kinder können nicht zur Schule, da sie für ihre Familie sorgen müssen. Das Elend herrscht da nach wie vor und nur sehr sehr Wenige konnten sich freuen eine neue Heimat gefunden zu haben. Meines erachtens nur, weil sie vor europas Türen standen.

Ich hoffe Ihr konntet meinem Geschreibsel folgen.

Vielen Dank. Gruß, Starchy

Europa, Hoffnung, Lebensmittel, Deutschland, Politik, Armut, Asyl, Elektroauto, Flüchtlinge, Gesellschaft, Kinderarbeit, Meinung, Migration, Politiker, Überbevölkerung, Philosophie und Gesellschaft
10 Antworten
Würdet ihr euch einen SUV kaufen?

SUVs nehmen Platz auf den Straßen und Parkplätzen weg. Ein VW Golf ist 1,79m breit. Ein VW Tiguan misst 1,84m (+5cm), ein BMW x3 1,89m (+10cm) und ein VW Touareg sogar 1,98m (+19cm) in der Breite.

In einem SUV sitzt man zwar höher und hat dadurch einen besseren Überblick, wenn allerdings alle SUV fahren würden, wäre der Vorteil wieder gleich 0.

Bei einem Unfall wären die Insassen des SUV zwar tatsächlich sicherer, dafür wären die Unfallgegener umso gefährdeter. Natürlich kommt es auf die Geschwindigkeit an, aber das Gewicht und die Größe eines Fahrzeugs spielen auch eine Rolle. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem SUV und einem Kleinwagen, ist immer der Kleinwagen der Verlierer. Bei einem Unfall mit Fußgängern kann es zwar sowohl beim SUV als auch beim Kleinwagen tödlich enden, der SUV kann aber durch seine Größe mehr Fußgänger erwischen, bzw. der Kleinwagen kann eher durch einen Laternen- oder Ampelmast aufgehalten werden.

Durch die großen Reifen und das hohe Gewicht, hat ein SUV einen höheren Reifenabrieb → mehr Mikroplastik.

SUVs schlucken bis zu 17,4 Liter Sprit auf 100 Kilometer.

Noch schlimmer sind Elektro-SUVs. Durch das deutlich höhere Gewicht und damit den höreren Verbrauch, verpufft der eigentlich positive Effekt auf die Umwelt. Da kann man auch gleich beim Verbrenner bleiben.

Nein 60%
Ja 36%
Andere Antwort 4%
Auto, Umweltschutz, KFZ, Umwelt, Verkehr, CO2, Elektroauto, PKW, SUV, e-auto, Auto und Motorrad, Menschen und Gesellschaft
27 Antworten
Akku oder Brennstoffzelle: Wem gehört die Zukunft?

Möchte eure Meinung dazu hören. Die Energiewende erfasst ja natürlich auch die Mobilität. Verbrennungsmotoren stehen vor dem Aus, spätestens in wenigen Jahrzehnten - nicht nur wegen Klimawandel, sondern vor allem auch, weil bald kein Erdöl mehr da ist. Atombetriebene Autos will keiner, und Erdgas hat sich irgendwie nie richtig durchgesetzt, obwohl es umweltfreundlicher als Benzin ist. Wäre allerdings auch nur eine Brückentechnologie.

Wie werden wir in 100 Jahren also Auto fahren?

Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile.

Das akkubetriebene E-Auto ist technisch einfacher. Auch die Infrastruktur mit Ladesäulen ist erheblich einfacher aufzubauen als ein Tankstellennetz für Wasserstoff.

Allerdings ist die Reichweite immer noch viel zu gering, das Gewicht und der Platzbedarf der Akkus nach wie vor zu hoch, und der Strom kommt heute noch aus Kohle und Atomkraft (während der durch Elektrolyse erzeugte Wasserstoff normalerweise direkt aus erneuerbaren Energiequellen kommt). Wenn es also nicht irgendwann eine brauchbare, serienreife Akku-Technologie gibt, führt kein Weg an der Brennstoffzelle vorbei. Dies gilt insbesondere auch für Nutzfahrzeuge. Weiterhin stellen die Batterien/Akkus eine größere Umweltbelastung dar als Wasserstoff und sind auch erst in 30 Minuten aufgeladen, während ein Brennstoffzellen-Auto so schnell aufgetankt ist wie ein Auto mit Verbrennungsmotor.

Daher möchte ich eure Meinung wissen, was ihr persönlich besser findet und für welche Technologie ihr bessere Chancen seht. (Bitte möglichst mit Begründung)

Brennstoffzelle (Wasserstoff) 56%
beide gleichermaßen 24%
Akkubetriebenes E-Auto 21%
Akku, Auto, Zukunft, Technik, Strom, Energie, Batterie, Brennstoffzelle, Elektroauto, Elektromobilität, erneuerbare Energien, Mobilität, Technologie, Wasserstoff, Energiewende, Auto und Motorrad, Umfrage
22 Antworten
Elektroauto: Der Tod des Gebrauchtwagenmarktes?

Hi Leute,

vielleicht kann mir hierzu jemand etwas schreiben der sich besser als ich mit Autos auskennt. - Insbesondere mit dem Gebrauchtwagenmarkt.

Vor wenigen Tagen habe ich im TV eine spannende Doku gesehen. Es wurde ein Interview mit einem Herrn Prof. Dr. Namen-Vergessen geführt. Der Akademiker war wohl in der Autoindustrie zuhause.

Das Thema war:  Pro & Contra – Fragen zum Elektroauto.

Der Wissenschaftler hat verschiedene Dinge gesagt, die für mich neu waren. Eine Sache hat mich sogar richtig schockiert.

Und zwar….

Es wurde darauf hingewiesen, dass ein Auto bekanntermaßen an Wert verliert. Zudem wurde auch auf die natürliche Lebensdauer einer „Auto-Akku-Batterie “ eingegangen. Die Aussage zur Akku-Lebensdauer war: Eine Batterie ist nach ca. 8 Jahren Pfutsch….

Heißt: nach ca. 8 Jahren benötigt man eine neue Batterie…
Danach wurde ein Beispiel anhand eines Elektro-Mercedes-Benz B-Klasse gezeigt.

Neupreis:   40.000€
Wertverlust nach 5 Jahren: 60 %
Gebrauchtwagenpreis:  16.000€

Soweit gibt es nichts zu bemängeln…. ABER:

Neben dem Kaufpreis muss man aufgrund der kurzen Lebensdauer der Batterie den Kaufpreis einer Ersatzbatterie einplanen. Diese liegt bei dem o.g. Fahrzeug bei heftigen: 21.000€ (!)

Heißt weiter:

Gebrauchtwagenpreis:  16.000€
+ Ersatzbatterie:            21.000€
Gesamt:                          37.000€

Heißt: Für ein 5 Jahre altes Auto muss fast der gesamte Neupreis bezahlt werden.

Doch wer bitte soll so dumm sein und sich solch ein Auto kaufen wollen? Die einzige für mich logische Schlussfolgerung wär ein neues Auto zu kaufen.

Wie sieht ihr  dieses Problem und weshalb hat man davon noch nichts gehört?

Ziehe ich eine falsche Schlussfolgerung aus den Aussagen des Wissenschaftlers?

Gebrauchtwagen, Elektrotechnik, Elektroauto, Auto und Motorrad
11 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Elektroauto