Etagenanbau?

Hanf braucht 50W/qm der Sonne , die Sonne hat aber 1000 W/qm , ist es dann vielleicht besser wenn bäume den hanf beschatten , somit hat man nüsse von den bäumen und körner von dem hanf , man hat doppelten nutzen .

angenommen die bäume und der hanf brauchen zusammen nicht 1000W/qm , wie wäre es dann wenn große 60 m hohe bäume die anderen beschatten und den hanf und man 1000W/qm der sonne komplett nutz , ich schätze da hat man einen Ertrag an Nüssen plus Hanf von 30000 kg pro ha pro jahr

mit 30000 kg nüssen pro ha könntest du ungefhär 200 Menschen ernähren

wie wäre es dann wenn man 100 ha von so einem wald hat , dann könnte man 20000 menschen davon ernähren

wie wäre es wenn man von so einem wald wie oben genannt 10km mal 10km fläche hat , dann könnte man 2 millionen menschen ernähren , wie wäre es wenn man eine fläche von so einem wald von 30km mal 30 km hat , dann könnte man 20 millionen Menschen ernähren und wenn man das 4 fache hat , könnte man ganz deutschland ernähren .

wie wäre es wenn jedes land , wo wald wachsen kann , ohne forstwald oder urwald zu roden oder zu verbrennen ein prozent von seinem land für ein wie oben genannten anbau hergibt und in 40 jahren wenn der wald gewachsen ist sagen kann , wir brauchen keine flächen auser diese für essen und lassen alle anderen flächen auser forstwald zu unberührte natur wachsen

ein prozent weniger land für 40 jahren schadet der wirtschaft nicht viel

wie kann ich das projekt in die Wege leiten , wo muss ich anrufen oder wen muss ich anmailen oder wer würde dieses projekt ankurbeln indem er es startet ?

die idee ist nicht machbar 100%
es ist machbar im regenwald ist es auch machbar 0%
Natur, Umwelt, Urwald
1 Antwort
Was denkt ihr über diesen Text bezüglich der Thematik?

Wir Fleischesser sind wie alle anderen Menschen Gewohnheitstiere sowie Überlebenskämpfer, welche versuchen sich zu schützen. Wir Fleischesser, die Mehrheit der Menschen akzeptieren unsere angeborenen natürlichen Instinkte, deshalb unterscheiden wir uns von den anderen, welche einige ihrer Instinkte aufgrund von Glauben versuchen abzulehnen. Deren standhafter Glaube kann unsere angeborenen Instinkte zeitweise unterdrücken, manchmal länger manchmal kürzer. Dennoch dringen unsere menschlichen Instinkte immer wieder durch, weil unsere Instinkte seit Geburt immer in unseren Köpfen waren.

Unser menschlicher Schutzmechanismus sowie unser Überlebensmechanismus sind die natürlichsten und wahrscheinlich weitverbreitetsten Instinkte, diese können selbst Fleisch-Gegner nicht unterdrücken. Die Tiere, die wir aufziehen um sie später zu verspeisen, dienen lediglich zum Zweck unser Überleben zu schützen, unsere Zukunft zu sichern.

Den Ernährungs- sowie Überlebensschutzmechanismus finden wir in allen möglichen Tierarten wieder, weil er biologisch ist. Fleisch-Gegner vertrauen darauf, dass unsere Nutztiere beim aufziehen leiden, doch woher wissen sie das? Es ist eben deren Glaube und dieser ist selbstverständlich berechtigt, dennoch müssen die Tiere sterben um unser überleben zu sichern. Vielleicht können wir sogar eines Tages aufhören unsere Nutztiere züchten und künstliches Fleisch herstellen, doch bis dahin gibt es keinen Weg um unseren Überlebensinstinkt. 

Ernährung, Tiere, Umwelt, Fleisch, Menschen, Deutschland, Politik, Glaube, Vegetarier, Ideologie, mehrheit, gesund, Philosophie und Gesellschaft
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Der Verfassungsschutz hat "Ende Gelände" als Extremistisch eingestuft.. haltet Ihr es für klug, wenn "Fridays for Future" sich von denen distanziert?

Vor kurzem bin ich auf einen sehr interessanten Bericht gestolpert ->

Der Berliner Verfassungsschutz stuft die Organisation „Ende Gelände“, die mit radikalem Protest im Hambacher Forst aufgefallen ist, als linksextrem ein, da sie „ Gewaltanwendung mindestens billigend in Kauf nimmt“ [...] Die Polizisten vor Ort hätten die „ hemmungslose Gewaltbereitschaft so genannter Aktivisten“ kennengelernt. Mitarbeiter wie Manager der Energiebranche, seit Jahr und Tag eingeschüchtert, können ebenfalls ein trauriges Lied davon singen.
Jetzt wäre der Moment für die Anführer von „Fridays for Future“, auf Abstand zu gehen zu Ökoterroristen und Verfassungsfeinden, schließlich war der Protest anders gedacht: überparteilich, friedlich, auf Wissenschaft basiert, so wie es bis heute in den Statuten steht.
Was jedoch passiert, ist das krasse Gegenteil. Die Ökoaktivisten schließen empört die Reihen mit den Radikalinskis, verwahren sich gegen die „Kriminalisierung“. Kein Hauch von Distanz. Stattdessen beschwören sie ihre Solidarität mit „Ende Gelände“; die Bewegung lasse sich nicht spalten, heißt es von „Fridays for Future“ bockig, man sei stolz darauf, gemeinsam für einen lebenswerten Planeten einzustehen.

https://www.faz.net/social-media/instagram/verfassungsschutz-stoppt-die-linksextremen-klimaretter-16782808.html

Nirgends habe ich gefunden, dass sich Fridays for Future von den verfassungsfeindlichen Extremisten distanziert hat.. dabei wäre dies m.M.n. bitter nötig, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.

Welch eine Zukunft hat denn FfF, wenn sie sich mit Verfassungsfeinden verbrüdern.. dann würden sich die Unterstellungen mancher tatsächlich bewahrheiten. FfF hat sich mal auf die Fahnen geschrieben, dass sie einen friedlichen Protest wollen... sie würden ihre Prinzipien verraten.

Gruß, Enchiridion

Nein, FfF sollte sich nicht von EG distanzieren 77%
Ja, FfF sollte sich von EG distanzieren 23%
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