Angst vor dem Klimawandel bekämpfen?

Die Frage ist recht deutlich: Ich selbst (M18) habe seit ca. 3 Jahren so wirklich auf dem Schirm, dass der Klimawandel ganze Existenzen zerstören wird und ein Massensterben - wie bei diesem einen Meteoriten der mal vor 66 Millionen Jahren auf die Erde geflogen ist - auslösen wird. Ich frage mich trotzdem, wieso ignorieren das so UNFASSBAR viele Menschen? Sehr viele wollen eine Veränderung, aber wenn sie sich selbst verändern sollen, will es keiner mehr. Es ist ja auch zu schön weiterhin Auto zu fahren als gäbe es kein Morgen, Tonnen von Fleisch aus Massentierhaltung zu essen und den Regenwald (auch noch größtenteils für das essen der Tiere) zu zerstören.

Ich selbst bin durch diese Erkenntnis in ein wirklich tiefes Loch gefallen, mit welchem ich zwar besser klar komme, aber definitiv noch nicht verlassen habe. Ich lebe seit 2 Jahren vegetarisch, versuche so gut wie es geht auf's Autofahren zu verzichten und allgemein Klimaneutral zu leben. Wenn ich aber jedes mal diese ganzen Leute sehe, die so penetrant darauf bestehen weiterhin alles zu machen was sie ihr Leben lang gemacht haben, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken wenn sie die jetzigen Folgen des Klimawandels sehen, möchte ich mich am liebsten von einem Hochhaus stürzen. So etwas macht mich wirklich fertig. Daher die Frage: habt ihr evtl. Tipps dazu dieser Angst zu entgehen, sie zu bekämpfen oder (falls ihr sie auch habt) eigene Erfahrungen damit?

Das Video von Kurzgesagt über den Klimawandel habe ich bereits gesehen :)

Andere Meinung: 71%
Es ist eher kritisch ihn noch zu stoppen 14%
Es ist zu spät ihn zu stoppen 14%
Wir werden den Klimawandel stoppen 0%
Umwelt, Angst, Menschen, Klimawandel, Psychologie, Ignoranz, Klima, folgeschaeden, Umfrage
Meine Frage an Bund Naturschutz war ...., die Antwort... Habt ihr eine Lösung , wie so ein etagenanbau machbar in der Landwirtschaft wäre?

Dass war meine Nachricht :

Etagenanbau doch möglich ?

Brennesssel wachsen im Schatten besser als in der Sonne und haben einen Nährwert , wie Weizen und 6 Tonnen Trockenertrag , aber mit Wurzel , pro hektar pro Jahr .

Man könnte also Brennesssel unter Bäumen , die zusätzlich auf der gleichen Fläche , Holz und Nüsse liefern .

Da Brennesssel nicht so gut schmeckt , müsste man die 40 Prozent Eiweiß plus die Kohlenhydrate raus extrahieren ( ob das aufwändig und nachhaltig ist weiß ich nicht ) .

Aus den Resten der Pflanze kann man evtl. sowas wie wollen machen , oder es an Kühe verfüttern .

Meines Wissens wird mehr Wasser von Bäumen verdunstet , das führt zu Regen , anstatt dass das Wasser in den Boden sickert .

Man müsste Tiefwurzler-Bäume in dieses System integrieren , da man sonst die Brennesssel unter den Bäumen nicht ernten kann , da das zu Bodenverdichtung führt und den Wurzeln schaden würde .

Wenn die Bodenverdichtung auch ein Problem bei diesen Bäumen ist , müsste man kleine leichte Fahrzeuge nutzen , was aber nicht so wirtschaftlich ist .

Noch ein Problem ist , ich weiß nicht ob Brennesssel viele Jahre hinter einander angebaut werden muss .

 

Die Antwort war :

Ihre Anfrage geht in Richtung Permakultur, was sicher in Einzelversuchen zu guten Ergebnissen führen kann. In der Landwirtschaft scheint uns diese Methode nicht praktizierbar. Momentan haben wir keine Idee, wie Ihr Vorschlag umzusetzen wäre.

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Was haltet ihr davon, dass die Arktis grüner wird?

Wo einst Sträucher wuchsen, wachsen jetzt Bäume, wo Gras und Stauden, jetzt Sträucher, wo einst Moose und Flechten jetzt Gräser und Stauden und wo einst polare Kältewüste war, schmilzt das Eis und gibt Moosen und Flechten einen Lebensraum.

Die polaren Kältewüsten werden zurückgedrängt und die arktische Landschaft wird immer grüner, artenreicher und dichter sowie lebensfreundlicher, der Klimawandel haucht diesen ökologisch nahezu toten Gegenden leben ein und ermöglicht auch so höherentwickelten Tieren eine Nahrungsgrundlage zu Land.

Wie findet ihr das?

Hier ein Artikel mit Beispiel von Kanada (sehr eindrückliche Karte)

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/satellitenbild-die-arktis-wird-gruen-a-1095777.html

Und hier ein Artikel, wo man recht schön sehen kann, wie grün es dort wird, wo einst nur Schnee und Wüste war.

https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/die-arktis-wird-gruener/

Ich mag die Eiswüsten lieber 53%
Eine schöne Entwicklung, die neuen Landschaften gefallen mir 22%
Darf nicht zu warm werden, sonst macht der Mensch sich dort breit 19%
Der Schein trügt 6%
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Ist das ein gutes Beispiel für nachhaltige ertragreichen anbau , in Gebieten wo kein mais oder Weizen vom Vorteil wäre , wo nur eher Wiese wächst?

Ist es vielleicht gut , ein guter anbau in Deutschland , Leguminosen Bäume , wie die Robinie , in dessen Schatten brenesssel wachsen zu pflanzen ?

Brenesssel lieben Schatten und haben einen Ertrag von 6 Tonnen Trockenmasse pro Hektar pro Jahr , sie brauchen viel Stickstoff , aber sie haben im trocknen Zustand 40 Prozent Eiweiß , welches man extrahieren müsste , weil trockne Brennesssel nicht schmecken , die Kalorien könnte man auch extrahieren ( wenn das alles nicht zu aufwändig ist ) die Reste könnte man Kühe geben , hab gelesen Kühe können brenesssel gut vertragen .

https://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/G261400/Brennnessel-getrocknet.php

https://www.meine-ernte.de/kraeuter/wildkraeuternutzen/brennnessel/#:~:text=Die%20Brennnessel%20m%C3%B6chte%20am%20Liebsten,feucht%2C%20humos%20und%20durchl%C3%A4ssig%20sein.

Brennesssel getrocknet hat einen Nährwert wie Weizen aber nur 6 Tonnen Ertrag pro Hektar pro Jahr im Gegensatz zu Weizen sind das wenig , aber wie gesagt auf Boden wo eher nur Wiese wächst. Man bekommt wenigstens noch Holz als Ertrag . Weizen hat im Gegensatz 20 Tonnen Ertrag pro Hektar pro Jahr .

Ist es eine gute Idee ? Bischen besser als normale Bauernwiese , und sollte man 60 Prozent der wiesen in Deutschland , passend , zu solchen Wälder machen ,

Schwer ist nur die Ernte , man kann solche Wälder nicht mit schweren traktoren befahren , man bräuchte kleine Erntefahrzeuge , sowas gibt's noch nicht , die Alternative wäre , wenn man Kühe in solchen Wäldern weiden lässt , für ihr Kraftfutter , jedoch hatte der Mensch weniger dann davon .

Wenn es euch gefällt , wollt ihr dann das mit der brenesssel was wenige wissen und mit der Beschattung durch Stickstoffsammelnden Bäume an minesterien schicken ?

Das Problem ist , dass man nicht nur brenesssel anbauen kann , weil das nicht gut für den Boden ist , ob's andere Schattenpflanzen mit dem Ertrag gibt , weiß ich nicht .

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Wie wären verschiedene Bäume als Nahrungsmittelquelle eher statt Wiesen oder manche Äcker und Monokulturen?

Also , so 30 Meter hohe Nussbäume geben vielleicht im schnitt 3 Tonnen Nüsse pro Hektar pro Jahr , das sind pro 100 Gramm 600 kcal , im Gegensatz zu Weizen doppelt so viel , jedoch hat Weizen 3 Mal so viele Erträge , jedoch kann man Weizen nicht überall anbauen ,aber Bäume wachsen da , wo nur Wiese wirtschaftlich wäre .

Dazu kommt noch , dass Bäume viele Blätter verlieren , deswegen kann man vielleicht auf dem dunklen Waldboden Pilze züchten , jedoch müsste man die Pilze ernten können , ob das mit einer kleinen Maschine , die am Waldboden fährt , die nicht so groß und schwer ist , geht , ohne dass die Bäume schaden nehmen , weiß ich nicht . Wie hoch die Pilzerträge wäre , weiß ich auch nicht , weiß aber dass man unter guten Umständen aus 1 kg Blätter , 500 Gramm Pilze machen kann . Die Frage ist nur , ob der Wald , die Pilze dann selber braucht , oder ob gar die für Menschen nutzbaren Pilze dem Wald nichts nützen und er die Blätter für andere Pilze , die er braucht , braucht .

Noch ein Problem das ich sehe ist , dass Nüsse in zu hohen Mengen nicht gesund sind und dass die Bäume erst Mal zum wachsen brauchen , aber vielleicht wäre es eine Lösung erstmal , bis die Bäume so hoch sind , mit Wiese sowas wie Agroforst , mit den noch kleinen Bäumen zu betreiben , ohne sie zu Holzen .

Noch ein Problem , dass ich sehe ist , wie erntet man die Nüsse , kann man mit einem Baumschüttler den Wald befahren , oder schadet das den Bäumen , naja , wenn es so einen Baumschüttler gibt , den man in mehreren teile zerlegen kann , den man erst neben dem Baum zusammen baut , dass möglichst wenig Wald , mit viel Gewicht befahren wird geht s vielleicht .

Übrigens , in Europa soll's Trockner werden , Bäume sorgen für mehr Regen , war doch ein Vorteil .

Würde mich über eure Meinung und Gedanken freuen und wenn ihr die Idee gut findet , würde ich mich freuen ,wenn ihrs an minesterien oder so schreibt.

https://www.gutefrage.net/frage/um-wie-viel-wuerde-es-den-ertrag-an-zb-weizen-steigern--wenn-es-in-deutschland-15-mal-so-viel-niederschlag-hatte

https://www.gutefrage.net/frage/wie-wuerde-es-sich-in-europa-auf-den-regen-auswirken--wenn-man-ueberall-in-europa--wo-es-klimatisch-moeglich-ist--hohe-baeume-pflanzt

Wie wären verschiedene Bäume als Nahrungsmittelquelle  eher statt Wiesen oder manche Äcker und Monokulturen?
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Herrscht ein fehlendes Grundverständnis für Leben in unserer Gesellschaft?

Tiere essen - Tiere schützen

Bereits öfter mögt ihr wahrscheinlich mit diesem Thema konfrontiert worden sein. Heutzutage gibt es bereits viele Vegetarier*innen und Veganer*innen, die komplett auf das Fleischessen verzichten. In den 1960er Jahren erfolgte ein Strukturwandel der Landwirtschaft, der zur heutigen Massentierhaltung führte. Neben der extremen Haltung von Nutztieren in großer Stückzahl, kommt es schnell zu einer Überfischung der Meere. Fleisch ist teils viel billiger als Gemüse und in unserer westlichen Gesellschaft überall frei verfügbar. Besonders in den Nachkriegsjahren ab 1945 waren Lebensmittel und andere Güter knapp. Als sich die Wirtschaft erholte, wurde Fleisch immer billiger. Fleisch war früher etwas besonderes und wurde lange Zeit zu höheren Preisen gehandelt wie jetzt. Nun sieht es ganz anders aus.

Kritik an unserem Fleischkonsum wird immer lauter. Tierschützer*innen und Aktivisten von Activists-for-the-victims demonstrieren beispielsweise auf den Straßen für mehr Veganismus und gegen die Massentierhaltung. Man solle sich mehr Gedanken machen, sich informieren und dann entscheiden, ob man Fisch, Fleisch und andere Tierprodukte weiter konsumieren wolle. Auch einige Philosophen und Tierethiker haben sich mir dem Thema befasst.

Nun stellt sich die Frage, warum essen wir bestimmte Tiere? Klar, einen Hund würden die meisten nicht verzehren, da unsere Gesellschaft das nicht akzeptiert, doch warum dann eine Kuh? Ob Fleischessen den größten Wiederspruch zu menschlichen Grundwerten darstellen würde, bleibt höchst umstritten. Mitleid, Verantwortungsbewusstsein und Gerechtigkeit sind sehr wichtige Werte in der westlichen Gesellschaft. Dennoch scheinen für viele Ignoranz und Egoismus eine weitaus größere Rolle zu spielen.

Fehlt es unserer Gesellschaft an dem nötigen Bewusstsein, das Tiere auch leben? Jäger zum Beispiel wissen dies ganz genau und wenn sie das Selbstgeschossene Tier verzehren, ist es dann nicht viel weniger verwerflich?

Tiere wollen überleben.

Tiere müssen sterben.

Wie bewusst sind wir uns dem tatsächlich?

Wer am Thema interessiert ist:

Massentierhaltung- Wissen wir eigentlich was wir konsumieren? - Youthreporter

Activists for the Victims

Tiere töten: Dürfen wir noch Fleisch essen? | 13 Fragen - YouTube

Fleisch! Warum wir Tiere lieben und trotzdem essen (Ganze Folge) | Quarks - YouTube

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Wäre sowas besser als baum-lose Weide?

Bloß mit Nussbäumenboder sowas wie Pinien für Pinienkerne , aber keine Monokultur , wo man die Bäume mit einer Maschine schüttelt und die Nüsse ... in ein Netz fallen lässt ? Wie kann man durchsetzen , wenn's gut ist , dass es überall fast , wo Viehzucht betrieben wird macht , wenn wir zb in Deutschland das fast überall hätten , würde es mehr regnen , das brauchen wir , es wird langsam Trockner , wollt ihr an die schreiben , die es machen können , wenn ihrs gut findet ?

Kühe bekommen dann auch Schatten , was bei den angekündigte Hitzesommer sehr wichtig wäre , es wird extrem heiß .

https://www.sueddeutsche.de/wissen/agroforst-landwirtschaft-nachhaltigkeit-1.5005202

Wollt ihr Landwirte fragen , ob sie Agroforstweiden statt baumlose Weide und Agroforstäcker statt baumlose Äcker betreiben wollen , wenn es nicht gut wäre , wurden sie sagen , dass sie sich es überlegt haben , aber es nicht machen .

Agroforst mit lemuniosen wäre vielleicht gut für Stickstoff im Boden , es gibt auch kleine pflanzen wie Klee , sie holen Stickstoff aus der Luft mit Bakterien und reichern es in der Erde an , Bäume noch mehr glaub ich.

 

Wäre sowas besser als baum-lose  Weide?
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Bäume auf Äcker , Forschung , wie viel Baumbestand gut ist , gut?

Hätte die Idee , dass man in jedem Klimagebiet , wo man Landwirtschaft betreibt , auf bestimmten Äckern , Versuche macht , wie viel Baumbestand, von Nahrungsmittelbäumen , auf Äckern den insgesammte Ertrag steigern und besser sind , auch auf Kuhweide , auch im Ausland , oder ob ein etagenanbau , wie im Regenwald in manchen Ländern sogar besser wäre , und wenn die Versuche ergeben ,dass das eine oder andere besser ist , sollte man es anwenden

Wenn bestimmte Methoden sich als nutzbar erweisen zb dass nach 6 Jahren die bischen hohen Bäume mit dem Acker , pro Fläche mehr Ertrag geben , dass man dann schon bischen Höhe Bäume pflanzt , wenn auf dem Testfeld einmal Höhe Bäume mehr Ertrag pro Fläche geben , kann man auch die Bäume höher wachsen lassen , auf allen feldern, oder so

Also man sollte es auf zb einem Hektar mit bäumen mit sehr großen Abstand machen auf einem Feld zb mit weniger Abstand , wenn die Bäume groß sind kann man auch sagen ob es mit Bäumen die alles unter sich haben also mit einem Feld unter den Baumkronen ,mehr Erträge insgesamt gibt , meine Idee war dass man bei der Ernte ein Netz hinmacht und die Bäume schütteln , zu solchen geraten und so muss man vielleicht auch forschen .

Man kann auch auf Äckern sowas wie ein agriforstsystem bloß mit Lebensmittelbäumen ,verschiedenster Varianten probieren

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