Leben wir bald in der Zukunft?

Ich würde dieses Zeitalter ,,aufstrebendes Zeitalter'' nennen wo dann die Menschheit versucht die Grenze zwischen Mensch und Technologie zu hinterfragen und das mithilfe von neuen technologischen Fortschritten.

Da spielen Erfindungen wie Smartphones, Künstliche Intelligenz, Biotechnologie,Gentechnik,Nanotechnologie,Soziale Medien eine große Rolle.

Aber auch die besiedelung des Mars würde alles revolutionieren wie beispielsweise die Raumfahrt und das Marsterraforming.

Könnte man sagen dass dann wenn die Menschheit noch lebt im Jahr 2200 wir dann sozusagen im Zeitalter ,,Futuristic next level'' sind ? Sieht dann die Welt aus wie in Star Trek ? Oder anderen Science Fiction Filmen und Serien ?

Sozusagen Fliegende Autos, Laser und Plasmawaffen, Fahr und Flugzeuge mit dunklen materienantrieb, Kernfusionskraftwerke, Hologramcomputer, Unsterblichkeit, riesige Raumschiffe die das gesammte Universum und die Milchstraße erkunden und entdecken,Besiedelung neuer erdähnlicher Planeten in anderen Sonnensystemen oder Galaxien usw...

Oder denkt ihr eher das wäre eher unrealistisch?

Freue mich auf jede Antwort !

Liebe Grüße !

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Gute Gründe um auf Fleisch zu verzichten?

Hi,

ich habe die Aufgabe bekommen mich mit möglichen Gründen für den Fleischverzicht auseinanderzusetzen.
Spezialisiert habe ich mich hierbei auf die Themen „Ausbeutung der Tiere & Umweltbelastung“. Für jeden Punkt sollte ich drei Argumente anführen, mich würde hierbei sehr interessieren wie überzeugend für euch die angegeben Gründe eines der Bereiche sind und welche Werte euch dabei besonders wichtig sind! Ich fände es gut auch mal die Sichtweise eines anderen zu sehen :)

Die Argumente lauten;

Tiere werden von uns regelmäßig für die Produktion tierischer Produkte ausgebeutet, wobei wir Ihnen vorenthalten was ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht. 

Die meisten, zum Verzehr Geeigneten Tieren, stammen zusätzlich aus Massentierhaltungen wo Ihnen nur wenige Quadratmeter zur Verfügung stehen. Dies hat die Konsequenz, dass sie ihren natürlichen Bewegungsdrang nicht ausleben können und keine Kommunikation mit Artgenossen stattfinden kann. 

Das Leben dieser Tiere ist außerdem meist im jungen Alter bereits mit großen Qualen verbunden. Ein herangehendes Beispiel hierfür ist zum Beispiel Das brutale abtrennen der Schnäbel von kleinen Küken, meist ohne Betäubung, was mit einem heißen Messer erfolgt.

Ihre männlichen Artgenossen sind zu diesem Zeitpunkt in der Regel bereits schon tot, Sie können keine Eier legen und werden deshalb durch vergasen oder schreddern verstümmelt.

Der Fleischkonsum schadet zudem die Umwelt und hat Auswirkungen auf den Klimawandel, die Ressourcenverschwendung und dem Artensterben.

Die Nutztierhaltung und die dadurch verursachte Futtermittelproduktion besitzen eigenständig bereits einen massiven Einfluss auf den Klimawandel und dem bereits genannten unübersehbaren Artensterben. 

Sie belasten außerdem Luftböden sowie Gewässer und nehmen unnötige große Mengen an Energiefläche und Ressourcen ein.

Hierbei anzumerken sind etwa die riesigen Waldflächen welche für Weiden oder Futtermittel missbraucht werden. Dies beschleunigt das verschwinden etlicher Tier und Pflanzenarten auf unserem Planeten.

Wälder übernehmen zusätzlich wichtige Funktion für den globalen Wasser und Sauerstoffhaushalt was hierbei nachträglich irreversibel geopfert wird.

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Der Verfassungsschutz hat "Ende Gelände" als Extremistisch eingestuft.. haltet Ihr es für klug, wenn "Fridays for Future" sich von denen distanziert?

Vor kurzem bin ich auf einen sehr interessanten Bericht gestolpert ->

Der Berliner Verfassungsschutz stuft die Organisation „Ende Gelände“, die mit radikalem Protest im Hambacher Forst aufgefallen ist, als linksextrem ein, da sie „ Gewaltanwendung mindestens billigend in Kauf nimmt“ [...] Die Polizisten vor Ort hätten die „ hemmungslose Gewaltbereitschaft so genannter Aktivisten“ kennengelernt. Mitarbeiter wie Manager der Energiebranche, seit Jahr und Tag eingeschüchtert, können ebenfalls ein trauriges Lied davon singen.
Jetzt wäre der Moment für die Anführer von „Fridays for Future“, auf Abstand zu gehen zu Ökoterroristen und Verfassungsfeinden, schließlich war der Protest anders gedacht: überparteilich, friedlich, auf Wissenschaft basiert, so wie es bis heute in den Statuten steht.
Was jedoch passiert, ist das krasse Gegenteil. Die Ökoaktivisten schließen empört die Reihen mit den Radikalinskis, verwahren sich gegen die „Kriminalisierung“. Kein Hauch von Distanz. Stattdessen beschwören sie ihre Solidarität mit „Ende Gelände“; die Bewegung lasse sich nicht spalten, heißt es von „Fridays for Future“ bockig, man sei stolz darauf, gemeinsam für einen lebenswerten Planeten einzustehen.

https://www.faz.net/social-media/instagram/verfassungsschutz-stoppt-die-linksextremen-klimaretter-16782808.html

Nirgends habe ich gefunden, dass sich Fridays for Future von den verfassungsfeindlichen Extremisten distanziert hat.. dabei wäre dies m.M.n. bitter nötig, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.

Welch eine Zukunft hat denn FfF, wenn sie sich mit Verfassungsfeinden verbrüdern.. dann würden sich die Unterstellungen mancher tatsächlich bewahrheiten. FfF hat sich mal auf die Fahnen geschrieben, dass sie einen friedlichen Protest wollen... sie würden ihre Prinzipien verraten.

Gruß, Enchiridion

Nein, FfF sollte sich nicht von EG distanzieren 77%
Ja, FfF sollte sich von EG distanzieren 23%
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Steht das geringe Interesse an den Fridays-for-Future-Online-Streiks, im Verhältnis zu den klimaschädlichen enormen Stromverbrauch?

Offenbar interessieren sich nur die allerwenigsten für die Online-Streiks von Fridays-for-Future.. manche haben davon noch nie etwas gehört. Dennoch werden für diesen Zweck Zigtausende Laptops, Smartphone, PCs, Server.. etc. in Betrieb genommen, welche sich klimaschädlich auswirken.

BR-Faktenfuchs - Internet Klimakiller (Ende 2019):
Wie viel Strom verbraucht das Internet?
Die einfache Antwort ist: Immer mehr. Die gemeinnützige französische Organisation "The Shift Project" ist nach einer umfangreichen Studie zu dem Fazit gelangt: "Die Nutzung von digitaler Technologie wächst und der Einfluss, den das auf die Umwelt hat, wird konstant unterschätzt." 2013 waren digitale Dienste noch für 2,5 Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich. 2018 waren es schon 3,7 Prozent.
Grund dafür ist vor allem die Digitalisierung in den großen Industriestaaten. Auch in Deutschland spielt das eine immer größere Rolle: Einer Studie zufolge verbrauchen deutsche Server und Rechenzentren in etwa so viel Strom wie die gesamte Stadt Berlin.

https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/faktenfuchs-ist-das-internet-ein-klimakiller,Rm98ql1

Das Interesse an diesen Online-Streiks ist laut eigener Umfrage (ja, von mir vorgenommen :)) extrem gering.

Ich meine, jeder von uns weiß bereits das, wenn weitere Lockerungen in der Coronakrise vorgenommen werden, dass die Kinder wieder auf den Straßen "demonstrieren"... wozu also das Klima zusätzlich belasten.. das steht doch im keinen Verhältnis, oder irre ich mich?

Gruß, Enchiridion

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Insektenschutz zur Pflicht machen!?

Laut einer Studie gibt es ein Drittel weniger Insekten in unseren Wäldern als noch 2008. Das finde ich ziemlich gruselig.

Da fiel mir auf, dass in Deutschland eine Rasenfläche, ungefähr in der Größe von Hamburg nicht genutzt wird. Und zwar die Grünstreifen neben Landstraßen und Autobahnen. 

Mit einem durchschnittlichen Grünstreifen von ca. 1 Meter breite kämen wir (grob geschätzt) bundesweit auf eine Fläche von 600 Quadratkilometern blühende Wiesen. (Bei geschätzten 300.000km Autobahnen und Landstraßen mit Grünstreifen auf beiden Seiten) 

Diese Fläche gehört dem Land, der Gemeinde oder Stadt, wäre also sozusagen umsonst. Wildblumensaat kostet etwas, aber da das Mähen nur noch einmal im Jahr anfällt, hätte man auch schon wieder was gespart. Zudem gibt es mehrjährige blühende Sorten.

Das würde doch den Insekten helfen, die heute kaum noch blühende Wildblumenwiesen in Ballungsgebieten finden, oder? Wenn alle Städte und Gemeinden verpflichtet würden diese Fläche dem Insektenschutz zu widmen. Hätte das nicht einen Effekt auf das Ökosystem? Wenigstens einen Kleinen... bevor man wieder garnichts macht und 20 Jahre lang Forschungsstudien abwartet. 

Könnte dann so ähnlich aussehen:

Insektenschutz zur Pflicht machen!?
Ja, fände ich gut 87%
Nein, ist keine gute Idee 13%
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