Bricht irgendwie alles zusammen?

Hey derzeit geht es in meinem Kopf richtig ab. Ich habe irgendwie das Gefühl das sich alles dem Ende zuneigt. Also um jetzt Genauer zu sein:

Die Preise steigen ja immer weiter und weiter. Es ist alles so teuer und es wird ja auch nie wieder so wie früher. Überall Lieferengpässe und noch mehr Wartezeiten.

Der Ukraine Krieg ist auch sehr unpassend. Durch dieser entsteht noch mehr Probleme. (ich bin natürlich auf der Seite der Ukrainer 😂 nicht das es jetzt pro-putin rüberkommt).

Den Klimawandel können wir auch nicht mehr stoppen. Viele Menschen ist es ja anscheinend egal.

Und dann noch die heutige Jugend. Ich bin selber noch sehr jung und muss mich ein Teil der ältesten Generation dazu schließen wenn es um die Bildung und unsere Pension geht. Also man merkt schon das wir viele junge Menschen haben die sich nicht richtig für etwas interessieren. Sehr viele junge Menschen wissen auch nicht was sie zukünftig machen wollen. Und noch dazu (denke ich mir, kann sein das sich falsch liege) wird die Bildungslücke immer größer.

Und wie sieht das mit dem wichtigen Schlüssel Jobs aus. Also so Anwälte, Ärzte und so weiter, wo man sehr viel lernen muss. Also in meiner Gegend gibt es bereits einen sehr großen Ärztemangel. Btw jeder Job ist wichtig und hat seinen Wert!

Es gibt natürlich noch viele andere Sachen die auch sehr wichtig sind. Aber der Text wäre dann für euch Leser und Leserinnen viel zu lang 😂.

Macht ihr euch Sorgen um die Zukunft?

Euch eine gute Nacht 🌃

Mit Corona möchte ich gar nicht beginnen 😂

Inflation, Zukunft, Klimawandel, Zukunftsangst
Angst vor dem Klimawandel bekämpfen?

Die Frage ist recht deutlich: Ich selbst (M18) habe seit ca. 3 Jahren so wirklich auf dem Schirm, dass der Klimawandel ganze Existenzen zerstören wird und ein Massensterben - wie bei diesem einen Meteoriten der mal vor 66 Millionen Jahren auf die Erde geflogen ist - auslösen wird. Ich frage mich trotzdem, wieso ignorieren das so UNFASSBAR viele Menschen? Sehr viele wollen eine Veränderung, aber wenn sie sich selbst verändern sollen, will es keiner mehr. Es ist ja auch zu schön weiterhin Auto zu fahren als gäbe es kein Morgen, Tonnen von Fleisch aus Massentierhaltung zu essen und den Regenwald (auch noch größtenteils für das essen der Tiere) zu zerstören.

Ich selbst bin durch diese Erkenntnis in ein wirklich tiefes Loch gefallen, mit welchem ich zwar besser klar komme, aber definitiv noch nicht verlassen habe. Ich lebe seit 2 Jahren vegetarisch, versuche so gut wie es geht auf's Autofahren zu verzichten und allgemein Klimaneutral zu leben. Wenn ich aber jedes mal diese ganzen Leute sehe, die so penetrant darauf bestehen weiterhin alles zu machen was sie ihr Leben lang gemacht haben, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken wenn sie die jetzigen Folgen des Klimawandels sehen, möchte ich mich am liebsten von einem Hochhaus stürzen. So etwas macht mich wirklich fertig. Daher die Frage: habt ihr evtl. Tipps dazu dieser Angst zu entgehen, sie zu bekämpfen oder (falls ihr sie auch habt) eigene Erfahrungen damit?

Das Video von Kurzgesagt über den Klimawandel habe ich bereits gesehen :)

Andere Meinung: 71%
Es ist eher kritisch ihn noch zu stoppen 14%
Es ist zu spät ihn zu stoppen 14%
Wir werden den Klimawandel stoppen 0%
Umwelt, Angst, Menschen, Klimawandel, Psychologie, Ignoranz, Klima, folgeschaeden, Umfrage
Meine Frage an Bund Naturschutz war ...., die Antwort... Habt ihr eine Lösung , wie so ein etagenanbau machbar in der Landwirtschaft wäre?

Dass war meine Nachricht :

Etagenanbau doch möglich ?

Brennesssel wachsen im Schatten besser als in der Sonne und haben einen Nährwert , wie Weizen und 6 Tonnen Trockenertrag , aber mit Wurzel , pro hektar pro Jahr .

Man könnte also Brennesssel unter Bäumen , die zusätzlich auf der gleichen Fläche , Holz und Nüsse liefern .

Da Brennesssel nicht so gut schmeckt , müsste man die 40 Prozent Eiweiß plus die Kohlenhydrate raus extrahieren ( ob das aufwändig und nachhaltig ist weiß ich nicht ) .

Aus den Resten der Pflanze kann man evtl. sowas wie wollen machen , oder es an Kühe verfüttern .

Meines Wissens wird mehr Wasser von Bäumen verdunstet , das führt zu Regen , anstatt dass das Wasser in den Boden sickert .

Man müsste Tiefwurzler-Bäume in dieses System integrieren , da man sonst die Brennesssel unter den Bäumen nicht ernten kann , da das zu Bodenverdichtung führt und den Wurzeln schaden würde .

Wenn die Bodenverdichtung auch ein Problem bei diesen Bäumen ist , müsste man kleine leichte Fahrzeuge nutzen , was aber nicht so wirtschaftlich ist .

Noch ein Problem ist , ich weiß nicht ob Brennesssel viele Jahre hinter einander angebaut werden muss .

 

Die Antwort war :

Ihre Anfrage geht in Richtung Permakultur, was sicher in Einzelversuchen zu guten Ergebnissen führen kann. In der Landwirtschaft scheint uns diese Methode nicht praktizierbar. Momentan haben wir keine Idee, wie Ihr Vorschlag umzusetzen wäre.

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Was haltet ihr davon, dass die Arktis grüner wird?

Wo einst Sträucher wuchsen, wachsen jetzt Bäume, wo Gras und Stauden, jetzt Sträucher, wo einst Moose und Flechten jetzt Gräser und Stauden und wo einst polare Kältewüste war, schmilzt das Eis und gibt Moosen und Flechten einen Lebensraum.

Die polaren Kältewüsten werden zurückgedrängt und die arktische Landschaft wird immer grüner, artenreicher und dichter sowie lebensfreundlicher, der Klimawandel haucht diesen ökologisch nahezu toten Gegenden leben ein und ermöglicht auch so höherentwickelten Tieren eine Nahrungsgrundlage zu Land.

Wie findet ihr das?

Hier ein Artikel mit Beispiel von Kanada (sehr eindrückliche Karte)

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/satellitenbild-die-arktis-wird-gruen-a-1095777.html

Und hier ein Artikel, wo man recht schön sehen kann, wie grün es dort wird, wo einst nur Schnee und Wüste war.

https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/die-arktis-wird-gruener/

Ich mag die Eiswüsten lieber 55%
Eine schöne Entwicklung, die neuen Landschaften gefallen mir 19%
Darf nicht zu warm werden, sonst macht der Mensch sich dort breit 19%
Der Schein trügt 6%
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Ist das ein gutes Beispiel für nachhaltige ertragreichen anbau , in Gebieten wo kein mais oder Weizen vom Vorteil wäre , wo nur eher Wiese wächst?

Ist es vielleicht gut , ein guter anbau in Deutschland , Leguminosen Bäume , wie die Robinie , in dessen Schatten brenesssel wachsen zu pflanzen ?

Brenesssel lieben Schatten und haben einen Ertrag von 6 Tonnen Trockenmasse pro Hektar pro Jahr , sie brauchen viel Stickstoff , aber sie haben im trocknen Zustand 40 Prozent Eiweiß , welches man extrahieren müsste , weil trockne Brennesssel nicht schmecken , die Kalorien könnte man auch extrahieren ( wenn das alles nicht zu aufwändig ist ) die Reste könnte man Kühe geben , hab gelesen Kühe können brenesssel gut vertragen .

https://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/G261400/Brennnessel-getrocknet.php

https://www.meine-ernte.de/kraeuter/wildkraeuternutzen/brennnessel/#:~:text=Die%20Brennnessel%20m%C3%B6chte%20am%20Liebsten,feucht%2C%20humos%20und%20durchl%C3%A4ssig%20sein.

Brennesssel getrocknet hat einen Nährwert wie Weizen aber nur 6 Tonnen Ertrag pro Hektar pro Jahr im Gegensatz zu Weizen sind das wenig , aber wie gesagt auf Boden wo eher nur Wiese wächst. Man bekommt wenigstens noch Holz als Ertrag . Weizen hat im Gegensatz 20 Tonnen Ertrag pro Hektar pro Jahr .

Ist es eine gute Idee ? Bischen besser als normale Bauernwiese , und sollte man 60 Prozent der wiesen in Deutschland , passend , zu solchen Wälder machen ,

Schwer ist nur die Ernte , man kann solche Wälder nicht mit schweren traktoren befahren , man bräuchte kleine Erntefahrzeuge , sowas gibt's noch nicht , die Alternative wäre , wenn man Kühe in solchen Wäldern weiden lässt , für ihr Kraftfutter , jedoch hatte der Mensch weniger dann davon .

Wenn es euch gefällt , wollt ihr dann das mit der brenesssel was wenige wissen und mit der Beschattung durch Stickstoffsammelnden Bäume an minesterien schicken ?

Das Problem ist , dass man nicht nur brenesssel anbauen kann , weil das nicht gut für den Boden ist , ob's andere Schattenpflanzen mit dem Ertrag gibt , weiß ich nicht .

Ernährung, Landwirtschaft, Nahrung, Deutschland, Wald, Baum, Klimawandel, Biologie, Ackerbau, Botanik, Klima, Regen, Stickstoff, wiese
Wie wären verschiedene Bäume als Nahrungsmittelquelle eher statt Wiesen oder manche Äcker und Monokulturen?

Also , so 30 Meter hohe Nussbäume geben vielleicht im schnitt 3 Tonnen Nüsse pro Hektar pro Jahr , das sind pro 100 Gramm 600 kcal , im Gegensatz zu Weizen doppelt so viel , jedoch hat Weizen 3 Mal so viele Erträge , jedoch kann man Weizen nicht überall anbauen ,aber Bäume wachsen da , wo nur Wiese wirtschaftlich wäre .

Dazu kommt noch , dass Bäume viele Blätter verlieren , deswegen kann man vielleicht auf dem dunklen Waldboden Pilze züchten , jedoch müsste man die Pilze ernten können , ob das mit einer kleinen Maschine , die am Waldboden fährt , die nicht so groß und schwer ist , geht , ohne dass die Bäume schaden nehmen , weiß ich nicht . Wie hoch die Pilzerträge wäre , weiß ich auch nicht , weiß aber dass man unter guten Umständen aus 1 kg Blätter , 500 Gramm Pilze machen kann . Die Frage ist nur , ob der Wald , die Pilze dann selber braucht , oder ob gar die für Menschen nutzbaren Pilze dem Wald nichts nützen und er die Blätter für andere Pilze , die er braucht , braucht .

Noch ein Problem das ich sehe ist , dass Nüsse in zu hohen Mengen nicht gesund sind und dass die Bäume erst Mal zum wachsen brauchen , aber vielleicht wäre es eine Lösung erstmal , bis die Bäume so hoch sind , mit Wiese sowas wie Agroforst , mit den noch kleinen Bäumen zu betreiben , ohne sie zu Holzen .

Noch ein Problem , dass ich sehe ist , wie erntet man die Nüsse , kann man mit einem Baumschüttler den Wald befahren , oder schadet das den Bäumen , naja , wenn es so einen Baumschüttler gibt , den man in mehreren teile zerlegen kann , den man erst neben dem Baum zusammen baut , dass möglichst wenig Wald , mit viel Gewicht befahren wird geht s vielleicht .

Übrigens , in Europa soll's Trockner werden , Bäume sorgen für mehr Regen , war doch ein Vorteil .

Würde mich über eure Meinung und Gedanken freuen und wenn ihr die Idee gut findet , würde ich mich freuen ,wenn ihrs an minesterien oder so schreibt.

https://www.gutefrage.net/frage/um-wie-viel-wuerde-es-den-ertrag-an-zb-weizen-steigern--wenn-es-in-deutschland-15-mal-so-viel-niederschlag-hatte

https://www.gutefrage.net/frage/wie-wuerde-es-sich-in-europa-auf-den-regen-auswirken--wenn-man-ueberall-in-europa--wo-es-klimatisch-moeglich-ist--hohe-baeume-pflanzt

Wie wären verschiedene Bäume als Nahrungsmittelquelle  eher statt Wiesen oder manche Äcker und Monokulturen?
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Wie könnte man Inseln etc. retten?

Hallo zusammen.

Ich habe heute eine Dokumentation über unter- und überwasserhäuser gesehen. Dabei ging es auch um den Klimawandel und um die Pegelsteigung der Ozeane.

Da habe ich mich gefragt, ob man nicht grosse Frischwasser Anlagen ans Meer bauen könnte, um Trinkwasser aus Meerwasser zu machen. Ich weiss dies ist zurzeit komplett illusorisch. Dabei bin ich auch auf ein paar Zahlen gestossen:

Anscheinend brauchen alle Einwohner der Erde pro Jahr ca 9 Milliarden Kubikmeter Wasser. In allen Eisvorkommen (Antarktik, Grönland und Gletscher) schlummern ca 35 Kubikkilometer Süsswasser. Falls alles Eis schmelzen würde, würde der Meeresspiegel also um ca 70 Meter steigen, was den Untergang von Millionenstädten und ganzen Ländern bedeuten würde. Z.B. New York, Shanghai, Venedig, London und Ländern wie Jakarta, die Niederlande und fast alle anderen Inseln.

Also müsste man es irgendwie schaffen, alles Eis das schmilzt und ins Meer kommt, direkt in Süsswasser umzuwandeln und in alle Länder dieser Welt zu bringen.

Gleichzeitig müsste man auch an unterwasser und überwasser Siedlungen arbeiten, falls die Süsswasserumwandlung nicht funktionieren sollte. Man müsste also komplette Ökosysteme unter der Wasseroberfläche aufbauen um die Bevölkerung zu ernähren. Gleichzeitig müsste man Maschinen bauen, die irgendwie Luft aus Meerwasser filtern und dann die Luft in der Stadt verteilen könnten.

Stimmen diese Zahlen und wäre dieses Szenario irgendwie möglich?

Ich freue mich auf eure Antworten und Kritik!

Liebe Grüsse

At0mix

Klimawandel, Unterwasserwelt
Wäre sowas besser als baum-lose Weide?

Bloß mit Nussbäumenboder sowas wie Pinien für Pinienkerne , aber keine Monokultur , wo man die Bäume mit einer Maschine schüttelt und die Nüsse ... in ein Netz fallen lässt ? Wie kann man durchsetzen , wenn's gut ist , dass es überall fast , wo Viehzucht betrieben wird macht , wenn wir zb in Deutschland das fast überall hätten , würde es mehr regnen , das brauchen wir , es wird langsam Trockner , wollt ihr an die schreiben , die es machen können , wenn ihrs gut findet ?

Kühe bekommen dann auch Schatten , was bei den angekündigte Hitzesommer sehr wichtig wäre , es wird extrem heiß .

https://www.sueddeutsche.de/wissen/agroforst-landwirtschaft-nachhaltigkeit-1.5005202

Wollt ihr Landwirte fragen , ob sie Agroforstweiden statt baumlose Weide und Agroforstäcker statt baumlose Äcker betreiben wollen , wenn es nicht gut wäre , wurden sie sagen , dass sie sich es überlegt haben , aber es nicht machen .

Agroforst mit lemuniosen wäre vielleicht gut für Stickstoff im Boden , es gibt auch kleine pflanzen wie Klee , sie holen Stickstoff aus der Luft mit Bakterien und reichern es in der Erde an , Bäume noch mehr glaub ich.

 

Wäre sowas besser als baum-lose  Weide?
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Bäume auf Äcker , Forschung , wie viel Baumbestand gut ist , gut?

Hätte die Idee , dass man in jedem Klimagebiet , wo man Landwirtschaft betreibt , auf bestimmten Äckern , Versuche macht , wie viel Baumbestand, von Nahrungsmittelbäumen , auf Äckern den insgesammte Ertrag steigern und besser sind , auch auf Kuhweide , auch im Ausland , oder ob ein etagenanbau , wie im Regenwald in manchen Ländern sogar besser wäre , und wenn die Versuche ergeben ,dass das eine oder andere besser ist , sollte man es anwenden

Wenn bestimmte Methoden sich als nutzbar erweisen zb dass nach 6 Jahren die bischen hohen Bäume mit dem Acker , pro Fläche mehr Ertrag geben , dass man dann schon bischen Höhe Bäume pflanzt , wenn auf dem Testfeld einmal Höhe Bäume mehr Ertrag pro Fläche geben , kann man auch die Bäume höher wachsen lassen , auf allen feldern, oder so

Also man sollte es auf zb einem Hektar mit bäumen mit sehr großen Abstand machen auf einem Feld zb mit weniger Abstand , wenn die Bäume groß sind kann man auch sagen ob es mit Bäumen die alles unter sich haben also mit einem Feld unter den Baumkronen ,mehr Erträge insgesamt gibt , meine Idee war dass man bei der Ernte ein Netz hinmacht und die Bäume schütteln , zu solchen geraten und so muss man vielleicht auch forschen .

Man kann auch auf Äckern sowas wie ein agriforstsystem bloß mit Lebensmittelbäumen ,verschiedenster Varianten probieren

Bäume auf Äcker , Forschung , wie viel Baumbestand gut ist , gut?
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Noch 60 Ernten, dann ist Schluss!?

Fragen stehen ganz unten.

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Noch 60 Ernten, dann ist Schluss! - Ist dann der Humus auf der Erde nicht mehr verwendbar?

Unser Planet geht zugrunde. Nicht nur das die Polarkappen schmelzen, sondern auch unser Boden geht zugrunde.

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Laut einer Studie der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO ist die Qualität von einem Drittel der weltweit nutzbaren Böden schlecht. Jedes Jahr verliert die Menschheit etwa zehn Millionen Hektar fruchtbaren Boden. Die Böden der Erde können demnach nur noch für etwa 60 Erntejahre ausreichende Erträge liefern. Der Grund ist die weltweite Boden-Verschlechterung oder -Degradation. Dr. Burkhard Roloff, Boden-Experte des BUND zur Geschwindigkeit und zur Dimension der Boden-Verschlechterung: „Täglich und oft unbemerkt findet weltweit die Boden-Verschlechterung statt in Form von Versiegelung, Wind- und Wasser-Erosion, Verdichtung und Verschlämmung, aber zunehmend und sehr rasant durch den Verlust an organischer Substanz und die Verringerung der biologischen Vielfalt im und auf den Böden. Der Humus, die Gesamtheit der toten organischen Substanz im Boden ist entscheidend für die Bodenqualität und beeinflusst alle Bodenfunktionen. Humus ist Speicher- und Puffermedium für Wasser, Nähr- und Schadstoffe, steuert wesentlich das Nähr- und Schadstoffrückhaltevermögen der Böden und wirkt boden-strukturbildend.

Quelle:

https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/service/meldungen/detail/news/noch-60-ernten-dann-ist-schluss/

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Maria Helena Sameda - Expertin für Ressourcenschutz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen - sagte im Frühherbst 2015: ,,Noch 60 Ernten, dann ist Schluss!"

Ab 10:27 erzählt das auch Dirk Steffens darüber:

https://youtu.be/X9BRohIe__8

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Auch in anderen Artikeln ist darüber zu lesen:

https://www.bund-rlp.de/service/meldungen/detail/news/studie-boeden-werden-immer-schlechter-nur-noch-60-ernten-moeglich/

https://www.gesund-heilfasten.de/blog/boden-burnout-noch-60-ernten/

https://www.gdib.eu/der-boden-burnout-nur-noch-60-ernten-weltweit-dann-ist-schluss/

https://www.tagesanzeiger.ch/noch-60-jahre-bis-zur-katastrophe-797907011507

https://hochschule-n-rlp.de/noch-60-ernten-dann-ist-schluss/

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Fragen:

Macht das euch wütend wenn ihr sowas liest?

Was sind die Ursachen all dieser Naturzerstörungen, oder was könnten die Ursachen sein?

Habt ihr die Hoffnung auf die Menschheit - dass wir die Umweltzerstörungen, Artensterben, etc. aufhalten oder zumindest extrem reduzieren - aufgegeben?

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