Bin ich Schuld daran, dass ich gemobbt wurde?

Vor über 7 Jahren wurde ich in meiner Schulzeit gemobbt. Alles hat damit angefangen, als wir umgezogen sind und ich die Schule wechseln musste. Ich bin ein eher verschlossener Mensch, weshalb ich Schwierigkeiten damit hätte Freunde zu finden. Das erste Jahr verlief ganz normal. Ich hatte ein Paar Bekanntschaften gemacht. In der 8. Klasse änderte sich alles. Ich saß einmal alleine am Tisch und eine Gruppe Schüler ist zu mir gekommen und haben mich darauf angesprochen, dass ich keine Freunde oder generell Niwmanden hätte und gehänselt. Später wurde es noch schlimmer. Ich würde aufgrund meines Aussehens gemobbt (dicke Augenbrauen, Lockenkopf, klein usw.). Jeder lästerte über mich. Sie machten sich nicht einmal die Mühe es zu verstecken. Dadurch, dass ich mich gedemütigt gefühlt hatte, entwickelte ich einen tiefen Hass gegen meine Klasse, was ich auch laut ausgesprochen habe. Einigen habe ich auch Todesdrohungen entgegen gesprochen. Natürlich habe ich es nie so gemeint. Ich war nur wütend und musste meinen Zorn ablassen. Nun zu meiner Frage, die mich nach all den Jahren noch beschäftigt. Bin ich daran Schuld? Ich weiß, dass ich nichts für mein Äußeres kann, aber mir würde vorgeworfen, dass es unter anderem daran lag, dass ich so verschlossen war und und nicht bereit Freundschaften zu schließen. Ich gebe es zu, dass ich eine etwas zickige und näckige Art habe, aber ist das wirklich Grund genug jemanden zu mobben?

Mobbing, Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Ist das Epilepsie?

Hey also ich hatte noch nie Probleme mit krampfanfällen oder anderen Krankheiten, aber ich habe nun folgendes problem:

vorletztes Wochenende habe ich einige Süßigkeiten gegessen, weil da mein cheatday war. Plötzlich bekam ich beim aufräumen brustschmerzen die 2 Tage lang anhielten. Den Abend als ich die Schmerzen bekam fing es plötzlich an das ich zitterte und verkrampfte. Ich war aber bei Bewusstsein, war nur leicht dusselig im Kopf. Ich musste mich auf den Boden legen weil ich zu doll gezittert und gekrampft hatte. Nach 30-45 Minuten ging es weg. Den Sonntag und Montag hatte ich nichts. Ich ging zum Arzt an dem Montag und er meinte Verdacht auf Fokale Epilepsie. Letzte Woche donnerstag hatte ich auch einige schokoriegel gegessen und hatte wieder einen Anfall der auch wieder 30-45 Minuten anhielt und dann irgendwann weg ging langsam.
am Dienstag hatte ich dann einen Termin beim neurologen, der hat Fragen gestellt aber kein eeg oder sonst was gemacht. Nur meine Reflexe gecheckt, alles gut. Blutwerte und Schilddrüse auch super. Seit den „Anfällen“ fühlt sich mein Gehirn leicht komisch an, wie als wäre der Fuß (o.a.) eingeschlafen aber einen Anfall hatte ich dann nicht mehr weil ich seitdem keine Süßigkeiten mehr esse außer ein Pinguì am Tag. Denkt ihr das ist Epilepsie oder etwas anderes? Diabetes ist Zu 100% auch ausgeschlossen

Ernährung, Körper, Zucker, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, krampfanfall, Neurologe, Neurologie, epileptischer Anfall
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Ex anschreiben, Instagram, Rip?

Mein Ex und ich waren vor etwa einem Jahr für 2 Monate zsm., danach hat er Schluss gemacht und alles wurde komisch und kompliziert-trotzdem sind wir nicht im Schlechten auseinandergegangen, aber wussten beide nicht, wie eine Freundschaft weiterfunktionieren soll.

Irgendwann habe ich meinen Instagram Account gelöscht (nicht wegen ihm) und vor ein paar Wochen wieder einen neuen erstellt. Jetzt hat er mich wieder abonniert, obwohl wir seit 6Monaten gar keinen Kontakt mehr hatten, ich habe ihn daraufhin jetzt auch wieder abonniert.

Unter seinem geposteten Bild haben total viele R.i.p. u.Ä. geschrieben. Und ich verstehe das nicht, habe dazu auch keine besondere Bedeutung gefunden und mache mir deswegen echt Sorgen, ob er wirklich noch lebt?! Aber vor ein paar Wochen, das sehe ich in seinen Story Highlights hat er eine Lieder Challenge gemacht, und die Lieder, das sehe ich, hat eindeutig er ausgesucht. 2 davon sind sogar bezogen auf mich...eines ist: Ein lied, dass dich an jmd erinnert, da hat er quasi Unser Lied gepostet...

jedenfalls ist es gerechtfertigt ihn anzuschreiben? Ich vermisse ihn...ich war eigtl über ihn hinweg, aber jetzt ist da wieder sowas.... ich hätte so gern wieder Kontakt zu ihm, eine 2.Chance.,

auserdem verstehe ich das mit den ganzen R.I.P. wirklich nicht? Ist das ein Trend? Oder ist ihm am Ende wirklich etwas passiert? Und wie kann ich ihn anschreiben, sodass er nicht denkt, ich will wieder was von ihm bzw. noch? Hat jmd einen Tipp, einen Ratschlag?

Ich bin dankbar für jede Hilfe! Danke.

Liebe, Freundschaft, Beziehung, ex Freund, Liebe und Beziehung, Rip, kontaktaufbau, Instagram
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Studienabbruch?

Moin,

seit Tagen überlege ich (20) mir, mein Studium abzubrechen, da es ziemlich stressig und zeitaufwendig ist. Ich studiere nämlich Lebensmittelchemie im 2. Semester. Mein Studiengang beginnt jedoch erst so richtig im 3. und 4. Semester (gerade noch Grundstudium Chemie). Diese wird bestimmt genauso stressig wie das Jetzige und ich bin langsam echt am verzweifeln, weil ich keine Alternativen habe.

Mich interessiert das Thema der Lebensmittel eigentlich schon (und wie bestimmte Stoffe im Körper wirken) jedoch weiß ich nicht, ob mein Studium tzd das Richtige für mich ist, da es echt sehr stressig ist und ich kp hab, wie die späteren Module aussehen. Zudem hasse ich das Grundstudium sehr: Die Vor- und Nachbereitungen der Praktika, sowie die Praktika selbst, Seminare & Co. nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Die zu behandelnden Themen interessieren mich null.

Was den Gedanken des Abbrechens die Tage so intensiviert hat, waren aber auch Burnout-ähnliche Symptome. Zudem treff ich mich kaum mit Freunden mehr oder kann es mir kaum leisten 1 Tag oder mehrere Stunden Pause zu nehmen.

Als ich nach neuen Studiengängen gesucht habe, kam da auch nicht wirklich was Ansprechendes bei den Orientierungstests raus (die mMm völlig versagen).

Meine Frage(n) nun:

  • Befand ihr euch in derselben Situation?
  • Habt ihr das Studium dann durchgezogen und herausgefunden, dass es doch was für euch ist oder abgebrochen?
  • Wie seid ihr diesem Tief entkommen?
  • Habt ihr auch generelle Tipps an mich?

LG

Studium, Schule, Stress, Chemie, Ausbildung, Burnout, Universität, Studienabbruch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Fritzbox warum Internetausfall in unregelmäßigen Abständen?

Hallo :-)

Habe von der Telekom einen Mietrouter (Speedport W921V).

Habe diesen gegen eine Fritzbox 7590 getauscht. Den gemieteten Telekom Router habe ich als Wlan und Lan Erweiterung in mein Heimnetz eingebunden. Funktioniert auch alles echt super.

Nur in unregelmäßigen Abständen passiert es das die Fritzbox (ist eine gekaufte) auf einmal kein Internet mehr hat. Auch durch mehrfachen Neustart (über die Weboberfläche und Stecker ziehen) geht es nicht mehr. Gerade heute nacht um Punkt 00:26 Uhr ist es wieder passiert. Er bringt zwar auf der Fritz-Weboberfläche DSL erkannt aber er bringt kein Internet. Hier muss ich dann immer den gemieteten Speedport wieder als Hauptrouter anhängen. Nachdem dieser wieder Internet hat tausche ich wieder diesen Router gegen die Fritzbox und dann gehts auch wieder an der Fritzbox.

Kann mir einer sagen woran das liegt? Da ich Überwachungskameras habe und die aus der Ferne auch anschauen muss kommt es echt ungelegen wenn das Internet weg ist und ich natürlich unterwegs nicht den Router tauschen kann.

Macht da Telekom irgendwie einen Abgleich ob der Router noch dran ist? (Der ist ja immer Online, aber halt nicht als Hauptrouter) Wenn das so wäre würde ich auch das Speedport gegen eine Fritzbox tauschen lassen wenn das bei der Telekom möglich ist. Möchte schon das Mietgerät weiterhin behalten da ich schon zweimal einen defekten Router hatte.

Danke für Eure Hilfe :-)

Internet, Technik, Fritz Box, Telekom
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Warum sind wir blind für Männer- und Jungsprobleme?

Dies ist sicherlich in gewisser Hinsicht eine polemische Frage, doch so hat sie ihren Grund der Existenz. Das Geschwurbel - Ja, gerade in der westlichen Welt - kann ich von Feministinnen nicht mehr ernst nehmen.

Welche Privilegien meinen diese Frauen? Warum wird der Mann immer noch als Unterdrücker dargestellt in einem bösen Patriarchat?

Reden wir von den Privilegien, dass Männer sich häufiger das Leben nehmen, weil sie im bösen Patriarchat besser gestellt sind und eher gehört werden? Dass sie früher sterben obwohl es hier dank Klosterstudie keinen biologischen Einfluss gibt? (Gut, wer jetzt sagt, dass sie eben mehr Alkohol trinken und co - der sieht das wieder verkürzt. Oder ist das diese toxische Männlichkeit, welchen wir den Jungs schon im Kindesalter beibringen?) Dass Männer den Großteil der Obdachlosen stellen? Dass die Gerichte Männer härter verurteilen? Dass eine bloße Anschuldigung einen Mann und sein Leben zerstören kann, wie bei Kachelmann oder wie es jüngst Amber Heard geschehen ist? Dass wir im Gesundheitssystem nicht so gefördert werden (Siehe Hodenkrebs und Brustkrebs)? Dass Männer primär die Opfer von Gewalt sind? Dass Jungs in Bildung immer schlechter abschneiden und abschließen als Frauen, welche grundlegend besser benotet werden? Oder meint man das Privileg, dass Giffey 120 Mio in Frauenverbände und Frauenförderung steckt, obwohl wir immensen Nachholbedarf bei den Männern haben (Siehe Dysbalance zum Thema der häuslichen Gewalt und generell auch die Pilot-Studien dazu, über 10000 Frauen befragt, nur wenig hunderte Männer und die Daten im Hellfeld)? Dass in der "repräsentativen Studie", welche momentan durch die Medien geht, nur Frauen befragt worden sind? Das Frauen per Gesetz nicht am Dienst der Waffe verpflichtet werden können, Männer aber schon? Dass der Mann in den Dokus, auch von den Öffentlichen, immer dämonisiert als Täter dargestellt wird? Was ist mit dem Birkenhead-Drill? Was war bei Boko Haram mit #bringbackourgirls? Wie sieht es beim Sorgerecht aus? PAS? Was ist eigentlich mit der Beschneidung von Jungs? Die Liste ist so lang. Das größte Privileg ist wohl das Leben - Da schneiden die Männer aber irgendwie sehr schlecht ab. Irgendwie generell. Also irgendwie machen wir (weißen) Männer da dann grundlegend etwas falsch wenn die Männer doch so gefördert werden.

Kann mir das jemand erklären, wie wir den Mann und die Jungs so dämonisieren und sogleich damit diesen Problemen keine Aufmerksamkeit widmen? Sogar schon so tun als seien diese Probleme gar nicht existent?

Der Feminismus ist wohl nur ein pervertierter Wille zur Macht.

Männer, Politik, Frauen, Psychologie, Feminismus, Gesellschaft, Gleichberechtigung, Philosophie und Gesellschaft
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