Dreht sich meine Freundin im Kreis?

Eine Freundin von mir hat das Gefühl, sich sprichwörtlich nur im Kreis zu drehen. Sie wurde immer von Amt zu Amt, von Arzt zu Arzt und dann von Berater zu Berater verschoben. Letzendlich ist sie seit Jahren arbeitlos, hat bisher nie gearbeitet und wurde als erwerbsunfähig/gemindert eingestuft und deshalb ist sie nicht mehr in der Vermittlung.

Eigentlich wird von ihr eine Therapie gefordert. Diesem Problem stellt sie sich jetzt schon seit ca. 5 Jahren. Daraus geworden ist aber noch nichts. Es kam auch schon vor dass die Behandlungen abgebrochen hat, oder dass der Arzt sie einfach nicht behandeln wollte/konnte. Neulich hat sie wieder mal erfahren, dass sie 2 Jahre Wartezeit hat. So wird es dann immer vorne hin geschoben und meine Freundin kommt nicht wirklich weiter.

Im Jobcenter wurde sie wieder mal zu einem anderen Berater verschoben. Der kennt sich nicht aus und das ganze fängt wieder von vorne an...

Da sie erst einmal Beitragsschulden bei der Krankenkasse zahlen muss, wird sich jetzt wieder alles nach hinten verschieben. Ist das ganze zum Scheitern verurteilt bzw. Sollte sie sich noch auf das Amt verlassen?

Stimmt einfach in der Umfrage ab, was am besten auf die Sachlage zutrifft.

Sie dreht sich nur im Kreis 100%
Das geht aus wie das Hornberger Schießen 0%
Sie sollte sich wirklich nicht mehr aufs Amt verlassen 0%
Das Ganze ist zum Scheitern verurteilt 0%
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1 Antwort
Könnt ihr mir bitte sehr dringend helfen?

Hey, ich brauch ganz dringen eure Hilfe... Ich muss zu morgen einen Vortrag in Russisch machen und war dieses noch nicht einmal im Russisch Kurs, jedenfalls wurde es mir auch erst am Montag gesagt und das falsch. Das heißt ich habe es erst um 19 Uhr - 19:30 Uhr erfahren und muss alles nochmal neu mach. Bloß mir geht es richtig schlecht (psychisch), so schlecht das ich gerade zu nichts in der Lage bin.. Halt besonders von der Schule her. Da ich das aber zu morgen machen muss hab ich ein Problem.. Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll.. Und die Lehrerin hat schon gesagt das ich mich nur Krank stelle, ich hatte aber Magen Darm (deswegen war ich halt nicht in der Schule). Und es ist halt so das es sich anfühlt als wäre etwas super schweres über mir zusammen gebrochen und das es mich gerade erdrückt.. Und halt das es sich so anfühlt als wäre ich innerlich komplett leer.. Das halt nur noch mein Körper ist.. Ich weiß nicht was ich machen soll und ich bin gerade zu nichts fähig und kann mich auch nicht konzentrieren, dazu kommt noch das ich ein mega lautes Piepen im Ohr hab und Kopfschmerzen und mir teilweise übel ist. Hat jemand einen Tipp oder eine Idee?

Danke schon mal im voraus

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Die Hölle als universeller Ort?

Hallo!

Heute in meinem Religionskurs haben wir einige Sure des Korans besprochen. In einem davon hieß es, dass, wenn man der "wahren Religion" nicht folgen würde, ewig durch das Höllenfeuer gestraft würde. Das ist auch bei anderen Religionen nicht anders: Ungläubigkeit oder Sünden ziehen meist diese Höllenkosequenz hinter sich her.

Wenn ich nun aber eben nicht an Religion (A) sondern an Religion (B) glaube, wird mir Seitens (A) die Ungläubigkeit vorgeworfen und ich solle in die Hölle. Warum sollte ich aber, wenn ich nicht an deren Religion glaube in deren Hölle landen? Zeitgleich müsste ich aber auch in Religion (B) als Gläubig gelten und in den Himmel auffahren.

Wie unschwer zu erkennen ist, bildet sich ein fieses Paradoxon, da ich ja im Nachleben in Himmel und Hölle gleichzeitig sein müsste.

Es sei denn, man kann davon ausgehen, dass die Hölle ein universeller Ort ist, wo sich alle Sündiger und Ungläubigen wiederfinden.

Ich hoffe selbstverständlich auf interessante Kommentare zu dieser Problemfrage! ;) Vielleicht erübrigt sich der ein oder andere Up-Vote, damit noch mehr Leute zu dieser Antwort Stellung zu nehmen!

LG

Unzufriedenstellende Antworten, auf die keinerlei Bezug genommen werden kann, hoffe ich löschen zu können.

Religion, Hölle, Himmel, Auferstehung, Glaube, Gott, Nachtleben, Philosophie und Gesellschaft
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Ist es sinnvoll, das Probearbeiten abzusagen?

Ich habe heute den ersten Tag von drei bei einem Friseur zur Probe gearbeitet. Ursprünglich habe ich mich für eine Ausbildung beworben. Der Friseur gehört zu den größeren, hochwertigeren, die sehr viel Wert auf eine vernünftige Praxis legen und viele Bewerber haben. Außerdem schickt er seine Auszubildenen für bestimmte zweiwöchige Module in eine private Friseurschule, die einige Stunden von hier entfernt ist.

Auch, wenn der Friseurberuf der Beruf ist, den ich am liebsten machen möchte und der Tag ganz gut verlaufen ist, bin ich mir unsicher, ob ich die nächsten zwei Probetage überhaupt noch wahrnehmen soll, da ich nicht auf eine private Friseurschule gehen möchte und ich Angst habe, den Ansprüchen dieses Friseur nicht so schnell gerecht zu werden, sollte ich die Ausbildung anfangen. Dazu muss gesagt sein, dass ich vor allem Angst vor einem Rückfall meiner Anorexie habe. Der Laden hat noch viele andere Bewerber, die wahrscheinlich auch dazu bereit sind, sich für die Ausbildung regelmäßig für zwei Wochen in eine weiter entfernte Stadt zu begeben. Außerdem habe ich mich bei manchen von den Mitarbeitern nicht wirklich wohlgefühlt und ich bin stark erkältet. Ich muss lange probearbeiten, von 10 Uhr bis 20 Uhr und stattdessen könnte ich meine Zeit ja bereits dafür nutzen, neue Bewerbungen zu schreiben und mich auszuruhen. Wäre es sinnvoll, das Probearbeiten morgen früh per Telefonat zu beenden?

Ausbildung, Friseur, Berufspraktikum, Probearbeiten, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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