Zusammenziehen – die neusten Beiträge

Zusammenziehen - wann darauf ansprechen/Feste Pläne?

Hallo. Wir (m24 und m27) sind nun ein Jahr zusammen. Bereits vor dem Beginn der Beziehung haben wir darüber gesprochen, wie wir langfristig die Distanz zwischen uns regeln (150km) Es stand daher schon seit Beginn fest, dass ich nach meinem Ausbildungsende zu ihm ziehen werde.

Der Hintergrund ist bei mir recht klar getaktet:

  • Ende des Jahres muss mein AG verbindlich wissen wo ich die neue Stelle haben möchte (Übernahme steht fest, Arbeitsplätze gibt es auch bei ihm)
  • Ende April Abschlussprüfung
  • ab Mai neue Arbeitsstelle
  • Wohnung sollte also im Januar gekündigt werden/Nachmieter suchen

Mein Wunsch ist es Anfang April einzuziehen, damit ich genug Zeit zum ankommen habe und trotzdem das Lernen nicht auf der Strecke bleibt.

Das Problem:

Wir haben grundsätzlich beide die Vorstellung, dass ich zu ihm ziehe. Es ist also kein „ob“, sondern eher „wann und wie“.

Er hat aber gerade etwas Bauchschmerzen, weil er Angst hat, dass es am Ende doch nicht klappt und ich dann alles aufgegeben habe (Wohnung, Sicherheit etc.). Wir beide waren viele Jahre single, er hat noch nie mit einem anderen Menschen zusammengelebt. Es wird also etwas neues sein.

Aktuell ist deshalb vieles noch eher vage und nicht richtig konkret durchgeplant.

Meine Fragen wären:

  • Ab wann sollte man so einen Schritt wirklich verbindlich planen?
  • Wie geht man mit der Unsicherheit um, ohne dass einer von beiden sich unter Druck gesetzt fühlt?
Gefühle, Fernbeziehung, Partnerschaft, zusammenziehen

Nach wie vielen Monaten Beziehungen zusammen ziehen?

Mein "Freund" hat mich heute gefragt ob wir zusammen ziehen sollen weil wir uns ja immer näher kommen und es ja doch etwas ernsteres wird mit uns.

Wir sind noch nicht mal offiziell zusammen aber er hat mir seine Gefühle im Dezember gestanden (also schon vor über 4 Monaten) ich hab ihn "gekorbt" und gesagt ich sei im Moment noch nicht bereit aber wir treffen uns trotzdem ziemlich oft und er kauft mir oft Geschenke und wir kuscheln und gestern hat er mich sogar geküsst (auf Wange) während ich geschlafen habe (hab bei ihm wieder übernachtet von gestern auf heute) und bin dadurch kurz aufgewacht.

Er geht alles zwar sehr langsam an und fragt auch bei allem ob es okay ist (Gv hatten wir noch nicht miteinander)

Aber jetzt will er zusammen ziehen aber wir sind ja noch nicht mal wirklich zusammen..

Ich weiß ja nicht mal ob ich überhaupt bereit bin für jegliche Art von Beziehung aber er hat schon Gefühle für mich seit August 2025 und wir haben zum ersten Mal miteinander geredet in Dezember 2025 und seine Gefühle hat er mir in Januar 2026 gestanden also eventuell meint er es ja wirklich ernst und sagt es nicht nur so.

Ich habe angst mich zu binden, in meinen früheren Beziehungen war viel Gewalt involviert (mentalle Gewalt und auch körperliche Gewalt) und in meinem sozialen Umfeld (Eltern usw) war auch viel Gewalt in Beziehungen, ich habe einfach angst also denkt nicht ich sei ein schlechter Mensch weil ich ihm gemischte Gefühle gebe

Er ist mein Arbeitskollege und unsere ganze Firma weiß davon dass er mich mag aber niemand weiß dass ich eventuell auch die Gefühle erwidere

Gefühle, Beziehung, Druck, häusliche Gewalt, Mann und Frau, zusammenziehen, Gewalt in der Beziehung

Ist eine Angst vorm Zusammenziehen normal?

Hallo zusammen!

Mein Freund und ich sind inzwischen ein Jahr zusammen und lieben uns sehr, es passt alles, wir harmonieren gut und er ist alles was ich mir immer gewünscht habe. Wir sehen uns aktuell 3-5x die Woche und haben dabei natürlich auch schon zusammen geputzt, gekocht, eingekauft etc., Ich weiß also, das passt!

Nun steht der nächste Schritt an, das zusammenziehen.

obwohl alles so schön ist, packt mich ständig die Angst vorm zusammenziehen. Ich habe fast 4 Jahre alleine in meiner Wohnung gelebt, liebe sie, liebe es alleine Zeit verbringen zu können, alleine zu kochen, meine eigene Ordung zu haben etc. Ausserdem würde ein Zusammenziehen bedeuten, dass ich aus meiner Kleinstadt in eine Größere Stadt ziehe und somit auch weiter weg von meinen Freunden bin usw.

Als Klarstellung: wenn wir uns sehen denke ich nicht „ich wäre jetzt gerne alleine“, sondern wenn ich dann alleine bin, genieße ich es einfach sehr. Kurzum: ich mag beides!

Dennoch ist da, diese „Angst“. Sie äußert sich in grübeln, weinen, einem Gefühl des Unwohlseins was mich plötzlich packt und runterzieht, so sehr, dass ich alles hinterfrage und zerdenke.

Dazu sollte gesagt sein: ich mag Veränderungen eher ungerne - über einen neuen Haarschnitt oder einen neuen Job grübel ich Tage bis Wochen 🙈

Ist das „normal“ bzw. sind solche Gedanken und Sorgen in Ordnung, oder ist sind diese eher ein Warnzeichen?

Gefühle, Partnerschaft, Sorgen, zusammenziehen, Zusammenzug

Veränderungen in der Beziehung nach den Zusammenziehen?

Hey, also ich bin mit meinem Freund vor paar Monaten zusammengezogen. Und am Anfang hatten wir paar Schwierigkeiten aber wir konnten es ganz gut meistern. Am Anfang haben wir wenigstens manchmal zusammen gefrühstückt und immer zusammen zum Abend gegessen.

Wir sind beide Studenten und natürlich habe ich dafür Verständnis wenn er halt lernen muss und so. Aber oft zockt er nur. Und ich will nicht dass er nicht zockt oder so. Aber ich meine wir wohnen zusammen, wir sind ein paar und nicht Mitbewohner/Freunde. Und ich bin auch lange wach und ich finde wenn ich so um Mitternacht oder um 1 schlafen gehe könnte er auch mit, natürlich soll er die Runde zu Ende spielen aber halt dann keinen neuen anfangen. Und es muss auch nicht jede Nacht sein, aber wenigstens 4 mal die Woche? Ich habe es so anders vorgestellt.

Er ist gefühlt den ganzen Tag am PC auch weil er es fürs studieren braucht aber auch wegen dem zocken. Und mittlerweile, essen wir keine Mahlzeiten mehr zusammen bzw. Sehr selten. Er sagt immer er packt weg, er macht es später aber er macht es natürlich nicht. Und nach einer Zeit stört es mich natürlich dass ich nicht abwaschen kann (meine Aufgabe) weil das trockene Geschirr von gestern Abend noch da ist (er räumt immer weg bzw. meistens). Und er sieht die Aufgaben nicht und unser naja Liebesleben läuft eher wie bei einem verheirateten paar die es als Pflicht nehmen und ein mal pro Monat vielleicht mal dazu kommen.

Also ich vermisse es, weil ganz ehrlich wir wohnen nur zusammen aber gehen getrennt schlafen, essen getrennt, kuscheln manchmal aber dann nicht lange und ja das wars und früher war er ganz anders. Da habe ich mich geliebt und wertgeschätzt gefühlt, aber jetzt ist es so "sie ist ja da, ich muss nichts machen/zeigen". Und wenn ich es anspreche, dann passiert was 2 Tage lang und dann wieder nichts, oft versteht er es gar nicht oder letztens war ich krank und hätte mir gewünscht dass er mir hilft und bisschen sich um mich sorgt, sowie ich es davor die woche für ihn getan habe, Tee und Suppe gekocht, Aufgaben übernommen usw. und er hat am ersten Tag einmal eine Tasse Tee gemacht und das wars. Und später meinte er nur dass es ihm leid tut dass er so wenig getan hat -> am nächsten Tag kam dann aber auch nichts mehr. Also ja, ich weiß nicht ob ich zu viel erwarte oder so, aber ich finde ich bin recht einfach und brauche nicht viel. :/

Beziehungsprobleme, Partnerschaft, zusammenziehen, Entfremdung

Schiebt er das Zusammenziehen nur auf?

Hallo ihr Lieben, ich hab heute mal ein recht faszinierendes Thema. Langsam kommt es mir so vor, dass mein Partner das Thema zusammenziehen nur noch aufschiebt. Wir sind mittlerweile fast vier Jahre zusammen, sind beide berufstätig und führen eigentlich ein ganz gutes Leben. Nur leider lässt mich ein bestimmtes Thema nicht wirklich in Frieden. Ich hab heuer im August meine Wohnung schon drei Jahre, mein Freund ist wirklich jeden Tag bei mir. Er beteiligt sich auch an den Kosten bzw. bezahlt er den Strom und manchmal die Lebensmittel.

Leider weigert sich mein Freund schon seit längerer Zeit mit mir zusammenzuziehen, wenn ich ihn frage, warum heißt es nur „Ich möchte mich nicht doppelt ummelden, wenn wir eine neue Wohnung finden.“ Bezüglich der Wohnungssuche unternimmt er gar nichts und es ist auch nicht geplant in nächster Zeit umzusiedeln. Ich muss auch sagen, dass ich nicht wirklich ausziehen will, da ich in dieser Wohnung aufgewachsen bin. Bevor jemand fragt, er wohnt noch zu Hause. (Ich hab die Wohnung meiner Mutter übernommen)

Deswegen fühlt es sich auch an, als würde ich in dieser Beziehung nicht wirklich weiterkommen, da ich doch langsam den nächsten Schritt gehen will, wenn er doch eh schon seit über einem Jahr bei mir ist.

Manchmal denk ich mir, vielleicht sollte es gar nicht sein, wenn es schon bei diesem Thema scheitert.

Was ist eure Meinung?

Partnerschaft, zusammenziehen

Er isst mein Essen weg, was nun?

Hallo,

Ich wohne seit kurzem mit meinem Freund zusammen und muss für uns einkaufen, da er meint, dass es das mindeste ist, wenn er die ,,Miete" von 130€ an seine Eltern für uns zahlt, wo Essen inkludiert ist für uns beide. Aber naja ich soll trotzdem jeden Tag für ihn von meinem Geld kochen und kaufe mir snacks und Getränke für mich selber, denn er kann sich die beiden Sachen ja auch selbst leisten.

Mein Problem nun; er isst und trinkt meine Sachen einfach weg ohne zu fragen und sagt es wäre gerechtfertigt. Beispielsweise hatte ich mir Chips vor einer Woche gekauft und wollte die jetzt irgendwann essen und gestern waren die weg. Habe ihn darauf angesprochen, woraufhin er dann beleidigt war und meinte ich hätte die ja eh nicht gegessen und deshalb isst er die. Ich habe meine Getränke auch versteckt und er hat alles ausgetrunken, beispielsweise auch gestern direkt vor meinen Augen, obwohl ich ihm gesagt habe, er solle sich eigene kaufen. Er hat mir alles weg getrunken. Ich habe gar nichts mehr. Gesagt, dass er was genommen hat, hat er auch noch nie. Es ist einfach weg und ich suche dann dumm danach. Mindestens 2mal die Woche kaufe ich auch Snacks für ihn, damit er meine nicht isst, aber es bringt nichts. Ich hatte ihm zuletzt eine 750g haribo Box gekauft, welche nach knapp 2 Tagen komplett leer war, ohne das ich überhaupt was davon abgekriegt habe (war mir egal, denn es war ja für ihn) und richtige Mahlzeiten kochen ich natürlich auch noch täglich.

Zudem kauft er sich natürlich PC teile für ü300€ im Monat.

Ist sein Verhalten normal, wenn man zusammen lebt?

Essen, Freunde, Beziehung, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, zusammenziehen, zusammen-wohnen, zusammenziehen-mit-freund

Rundfunkbeitrag abmelden beim Zusammenziehen?

Hallo Zusammen.

Mein Partner und ich sind Anfang Juli zusammengezogen. Seitdem zahlt jeder weiterhin seinen Rundfunkbeitrag, da wir noch nicht dazu gekommen sind, einen abzumelden.

Nun möchten wir das endlich angehen, wobei ich über eine Information im Abmeldeformular gestolpert bin. Es wird nach der Adresse der abzumeldenden Wohnung" gefragt, wo ich nun unsicher bin, was ich da reinschreiben soll. Eigentlich ist es ja die Adresse der jetzigen Wohnung, da er für diese die letzten Monate bereits einen Beitrag gezahlt hat - oder?

Außerdem wird dort nach einem Datum gefragt, wann die vollständige Abgabe der Wohnung erfolgt. Bei uns hingegen wird ja gar keine Wohnung abgegeben, wir haben nur fälschlicherweise doppelt für eine gezahlt, in der wir aber weiterhin wohnen.

Daher wäre eine weitere Option, die alte Adresse meines Partners anzugeben und beim Datum der endgültigen Abgabe den Umzugstermin im Juli letzten Jahres angeben, da dies eigentlich der korrekte Weg wäre, damit wir nicht zu viel zahlen.

Ich sehe aber auch ein, dass es unsere eigene Schuld ist, zu viel zu zahlen und wir somit eventuell diese zusätzlichen Kosten selbst tragen müssen. Dennoch wäre es natürlich sehr schön, wenn das rückwirkend verändert werden könnte.

Kennt sich da jemand aus und kann uns weiterhelfen, was in diesem Formular eingetragen werden soll?

Vielen Dank für die Hilfe :)

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Wohnung, Umzug, Rundfunk, zusammenziehen, Rundfunkbeitrag

Beziehung zusammen ziehen?

Hallo ihr lieben!

Zusammengefasst - Meine Freundin und ich ( 20-23) haben uns 2023 kennengelernt waren 1 Jahr zusammen und 8 monate getrennt und jetzt seit 6 monaten wieder zusammen.

Es ist viel passiert auch nach der Trennung dinge die uns beide verletzt haben - unsere streitigkeiten sind krass, wenn wir streiten dann richtig, leider führt das fast immer auch zu respektlosen worten was für mich einfach gar nicht geht. Sagen wir es so, es ist schwierig.

Sind damals nach 6 monaten zusammengezogen & nach weiteren 6 haben wir uns getrennt. War eine krasse Trennung.

Naja jetzt kommt SIE mir immer wieder erneut mit zusammen ziehen & ich habe ihr schon erklärt das es mir zuerst wichtig ist für eine gewisse Zeit eine gefestigte Beziehung zu führen und Streitigkeiten vl so handzuhaben das sie im Rahmen bleiben und nicht immer so extrem ausarten ( das thema mit respekt eben ) Sie versteht das aber gar nicht und würde DIREKT zusammen ziehen wollen und argumentiert es das sie es eben mehr will als ich & sie sich nicht geliebt fühlt und nicht versteht wie man da warten kann so lange etc. Obwohl ich einfach nur ein sicheres gefühl haben will, und nicht in einer wackeligen Beziehung zusammenziehe am tiefpunkt.

Verstehe um ehrlich zu sein auch nicht wie man in so ner wackeligen Position ans zusammen ziehen denkt wie sie, wenn bei jeden streit gefühlt die wohnung explodiert.

(sie wohnt alleine) (ich noch bei mama - hat andere gründe)

Geht ja auch am Ende darum das ich quasi was aufgebe natürlich!

Bitte helft mir! Liege ich da falsch? Weiß leider nicht weiter

Stress, Beziehung, Trennung, Beziehungsprobleme, Freundin, zusammenziehen

Ehrliche Meinung Thema zusammenziehen Mietaufteilung?

Guten Abend liebe Community

vielen Dank das du dir Zeit nimmst meine Frage zu lesen & mir eventuell eine kurze Antwort zu geben

Ich habe meinen Gute Frage Account ewig nicht genutzt, brauche jetzt aber unbedingt einen Rat von anderen. Weder Menschen die eh hinter mir stehen, noch ChatGPT der immer für einen selbst positiv antwortet. Sondern Erwachsene die das ganze objektiv bewerten können und mir eine ehrliche Einschätzung geben können & zwar ist die Situation wie folgt: Ich bin seit etwa einem Jahr mit meinem Freund zusammen und wir wohnen knapp 3 Stunden auseinander, sehen uns meistens am Wochenende 

Langsam steht natürlich das Thema zusammenziehen an

Jetzt das Problem… 

Ich liebe Katzen und habe diese schon mein ganzes Leben. Seit ich damals ausgezogen bin auch meine eigenen zwei

Sie sind nicht einfach Haustiere, sondern meine Begleiter und Familie. 

Soviel dazu, den nächsten Part denkt sich der eine oder andere eventuell schon

Mein Freund hat eine starke Katzenallergie. 

Deswegen war das Thema zusammenziehen für uns lange ein Problem. Eine Alternative war eventuell Wohnungen in der Nähe voneinander zu suchen aber irgendwie fühlte sich das nicht richtig an. Also waren wir wohl oder übel an dem Punkt dass die Katzen weg müssen. Aber mit diesen Gedanken konnte ich mich einfach nicht anfreunden und das hat nichts mit einer Entscheidung zwischen ihm oder den Katzen zu tun.

Die Frage hat mich jeden Tag belastet, was ich nur tun soll, bzw wir 

Und plötzlich stand dank einem Kollegen auf einmal eine Option im Raum die alles ändert

Er kann uns zwei Wohnungen in einem Haus anbieten. Eine große ganz oben und eine kleine unten. Die oben für 750€ kalt und die unten 350€ kalt 

Für Mietpreise hier ist das wirklich ein Angebot was wir so nie wieder haben. 

Plan dahinter: die Wohnung oben ist für uns beide gemeinsam, hier wohnen wir zusammen 

Die Wohnung unten wird allein von mir und den Katzen genutzt. 

Für manche eventuell unvorstellbar, aber zu unserer Beziehung würde das Top passen. Denn er braucht oft Ruhe und Zeit für sich und ich möchte auch manchmal einfach nur zocken und mit meinen Katzen sein 

Durch meine teilweise doppelschichten mit Nachtschicht würde es auch hier ganz gut rein passen. Schwer alle Vorteile aufzuzählen die uns im Kopf davon sind, aber der Punkt ist für uns ist das als gemeinsames Zusammenleben vorstellbar. Achja und das beste natürlich: die Katzen können bleiben und wären bei mir unten . 

Wir haben uns die Wohnung angesehen und sind beide begeistert. 

So viel zum Sachverhalt, jetzt zum Kern meiner Frage

(Er zahlt momentan übrigens nur 400€ Miete bei sich, da er ein wirklich krass günstige Wohnung hat durch seine Mum und Bekannte.)

Er sagte: ja gut, dann wird es für ihn ja garnicht so viel mehr, denn die Wohnung unten zahle ich ja dann, da es meine Katzen sind“

In dem Moment war ich so: ja genau 

Aber jetzt bin ich das ganze mal sachlich durch gegangen. Warm sind das dann wahrscheinlich grob 1500€ schätzungsweise

Wenn man die Hälfte nimmt wären das 750€ für jeden

Jedoch zahlt er die Wohnung unten ja nicht mit. Somit wären es nach der Rechnung für mich 925€ und 575€ für ihn. 

Meine aktuelle Miete beträgt 750€ die ich mit sämtlichen anderen Fixkosten gerade so Stämmen kann und kaum etwas übrig habe Monatsende

Wir verdienen beide ähnlich, er aber etwas mehr 

Unabhängig von unseren Gehältern habe ich aber irgendwie den Gedanke, das ich finde, das man sowas in einer Beziehung zusammen löst und als gesamtes betrachtet. Also nicht: die Wohnung unten ist für deine Katzen, die zahlst du - sondern viel mehr: wir haben gemeinsam eine Lösung gefunden, trotz der Allergie und die Katzen können bleiben und wir sind eine Einheit. 

Ich überlege, ob ich ihn darauf anspreche, dass ich das fairer fände… 

Wie seht ihr das? Hat eventuell jemand Erfahrungen? Was ist eure persönliche Meinung 

Wäre diese Frage von mir an ihn unfair? Weil er die Wohnung unten ja nicht nutzt?

Vielen Dank für deine Zeit!!! 

Schreib mir gern dein Alter dazu

Wohnung, Beziehung, Katzenhaarallergie, zusammenziehen

Eben kennengelernt schon zusammenwohnen?

Hallo zusammen,

ich habe einen kennengelernt mit dem fühl ich mich einfach brutal wohl! Wir haben uns bisher nur 2x getroffen aber es fühlt sich einfach einfach an. Ich hab ein richtig gutes Gefühl bei ihm und glaube, dass er DER sein könnte. So stark hatte ich das bisher bei keinem.

Er muss jetzt nur fürs Studium 2 Monate nach Spanien... ich kann es einrichten ihn 2x zu besuchen und wir haben gesagt wir schreiben und telefonieren ganz viel.

Nach dieser Zeit muss er aus seiner Wohnung und ich habe ihm angeboten übers Wochenende dann bei mir einzuziehen. Unter der Woche wäre er auf dem Campus.

Ich hab halt voll die kleine Butze und hab noch nie mit jemandem zusammengelebt... bin bisschen aufgeregt und ich werd in der Zeit in der er weg ist auch einiges an Platz schaffen damit man dann auch für 2 Leute Platz hat...

Irgendwie hab ich Angst, dass er das zusammenleben mit mir voll schlimm finden könnte... ich weiß auch nicht... aber irgendwann muss man es ja sowieso austesten.

Ist das viel zu schnell oder ist das in Ordnung? Ich meine es ist jetzt erstmal für eine Weile "nur" am Wochenende. Und er ist ja auch erstmal 2 Monate ganz weg... oh man das tut mir schon weh weil wir uns gerade erst kennengelernt haben aber es hat irgendwie "klick" gemacht...

Wir sind zwar noch nicht zusammen ich meine wir lernen uns ja auch erst kennen aber prinzipiell warten wir eigentlich nur die Zeit ab bis es "okay wäre" zu sagen "wir sind jetzt zusammen"

Männer, Beziehungsprobleme, Fernbeziehung, Partnerschaft, WG, zusammenziehen, Zusammenwohnen

Zusammenziehen mit Ü60 - festgefahrene Gewohnheiten?

Mein Freund (62) und ich haben uns Anfang November 2024 zufällig im Kaffeehaus kennengelernt. Er ist da gerade umgezogen in eine neue Wohnung, weil er noch einmal schön wohnen wollte (so hat er es genannt).

Wir kamen beide aus unglücklichen Beziehungen, d.h. haben beide davor 10 Jahre allein gewohnt und unsere jeweiligen Partner kaum gesehen. Da ich in meiner Wohnung sowieso nie glücklich war, weil sie so klein und dunkel ist, und er mich auch jeden Tag sehen wollte, war ich von Anfang an viel bei ihm (bin nach der Arbeit erst zu mir gefahren und abends zu ihm). Logistisch und von der Strecke war das ein Wahnsinn, daher habe ich seit April bei ihm Schlüssel. Er sagt, so schnell hat er die noch nie jemandem gegeben und ich weiß das Vertrauen auch zu schätzen. Seit Mai habe ich bei ihm einen Garagenplatz gemietet und bin nur noch zum Lüften und Blumen gießen bei mir. Ich würde meine Wohnung gern kündigen, da ich sie sowieso noch nie leiden konnte, verstehe aber auch, dass ihm das zu schnell geht und behalte sie daher erst mal.

Der Knackpunkt ist nun die Platzaufteilung in seiner 120 m² Wohnung, die er kurz nach unserem Kennenlernen bezogen hat. Ich habe da: 2 Laden im Schlafzimmer (Kleidung und Unterwäsche), 2 kleine Fächer in der Küche für meinen Tee und mein Essen, 2 Fächer im Bad für meine Kosmetik, ein Fach im Vorzimmer für das Zeug, das sonst nirgends Platz hat, zB Arbeitsunterlagen. Alles zusammen würde in 2 Ikea-Säcke passen. Ich bringe regelmäßig Dinge wieder zurück in meine Wohnung, weil mir bei ihm der Platz ausgeht.

Im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer gehört buchstäblich alles ihm. Wenn ich Homeoffice habe, sitze ich am Esstisch. Jedes Mal, schon wenn ich etwas Kleines ändern möchte, gibt es eine Diskussion. Wir haben zB mal darum gestritten, ob ich mein Handtuch umhängen darf, da es am alten Platz immer nass geworden ist.

Versteht mich nicht falsch, ich weiß sehr wohl zu schätzen, dass ich überhaupt da sein darf und will ihm auch nicht mit der Tür ins Haus fallen. Es ist nur so, dass ich eben auch Sachen besitze, die ich gern fürs Wohlgefühl um mich hätte (zB Bücher).

Er freut sich über meine Anwesenheit 24/7, wir teilen den Haushalt 50:50, aber mitbringen oder verändern soll ich möglichst nichts.

Er sagt, nun warte doch mal, bis wir länger zusammen sind.

Ich sage, jetzt ist es doch schon ein Weilchen und ich muss das Warten auch gut aushalten können und hätte gern ein paar meiner Habseligkeiten um mich. Von Möbeln rede ich ja gar nicht. Nur Bücher, Kleidung...

Er sagt, immerhin zahlst du auch keine Miete.

Ich sage, ich würde lieber meine Wohnung kündigen und das Geld ihm geben.

Er sagt, da schenkt man dir etwas und es ist auch wieder nicht recht.

Bin ich zu anspruchsvoll? Ich habe die Befürchtung, dass er meine Sachen und meinen Stil nie leiden wird können. Aber da es so lange her ist, dass ich mit jemandem zusammen gewohnt habe, fehlt mir das Gespür.

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Sie hat kein Interesse mehr an Scherzen und flirten

Hallo! Meine Partnerin und ich sind nun schon fast 6 Jahre zusammen. Vor einigen Jahren sind wir sogar zusammen gezogen.

Leider ist mir seit dieser Zeit aufgefallen, dass sie überhaupt nicht mehr flirtet oder sich auch mal scherzhaft zum Affen macht um das Gegenüber zum lachen zu bringen.

Ich wohne jetzt halt hier, jetzt muss man sich nicht mehr so viel Mühe geben und den anderen umgarnen. So ist zumindest mein Gefühl.

Sie fühlt sich in der Beziehung scheinbar sehr sicher, flirten nicht nötig, sie hat den Partner ja schon.

Auch auf Gespräche hin antwortet sie "ja gut das ist halt eine Phase und ich bin da jetzt schon weiter. Das ändert sich eben, sei doch froh mit dem was du hast." Oder "flirten wäre ihr zu oberflächlich"

Ich versteh dass sie gedanklich schon an diesem Punkt der inneren Sicherheit angekommen ist, aber mir fehlt da einfach was.

Man kann doch in einer Beziehung Sicherheit empfinden und auch schon länger zusammen sein und den Partner trotzdem gelegentlich mal anflirten, mal heftiger küssen oder auch mal eine Äußerung tätigen wie zB: heute siehst du heiß aus!

Das eine schließt ja das andere nicht aus oder?

Was denkt ihr?

Ist flirten irgendwann nicht mehr nötig? Verlange ich zuviel weil ich gelegentlich mal umgarnt werden möchte?

Ich versuche das übrigens immer mal wieder bei ihr, aber sie scheint davon eher gelangweilt und genervt.

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Zusammen ziehen während Ausbildung?

Hallo!

Mein Freund und ich wollten eigentlich nächstes Jahr im Sommer zusammen in eine eigene Wohnung ziehen. Diese Wohnung ist nicht teuer da sie in der Familie an mich vermietet wird.

Nun machen aber die Eltern meines Freundes auf einmal Probleme und sagen sie wollen nicht dass er so lange er noch Schule geht, auszieht.

Zur Info: mein Freund wird nächstes Jahr 19 und ich 20. Ich mache eine Ausbildung im Büro, bin aber nächstes Jahr, also bei Einzug, im letzten Ausbildungsjahr und verdiene so gut dass ich die Miete locker auch alleine zahlen kann.

Mein Freund geht bei Einzug in die letzte Stufe und macht in dem Jahr Matura. Heißt er geht sowieso nur noch 9 Monate Schule wenn wir zusammen ziehen.

Seine Eltern wollen ihm kein Geld geben und den Unterhalt einfordern will mein Freund nicht, weil er seine Eltern nicht in den Rücken fallen möchte. Ich verstehe das ja, doch wenn er sein Geld vom Ferial Arbeiten auf die 9 Monate aufteilt + das Kindergeld dazu rechnet kommen wir auch ca. 600€ was von ihm kommt. Damit könnte er locker Lebensmittel und anderes bezahlen.

Allerdings will er auf seine Eltern hören wenn sie sagen dass es nicht gut ist wenn er ohne Einkommen auszieht. Ihr Grund und auch seiner ist, wenn es mit uns mal nicht mehr klappen sollte, dann schuldet er mir quasi die halbe Miete von den 9 Monaten.

Wie steht ihr dazu? Ist es berechtigt wie sie denken? Ich bin einfach traurig, da alles schon ausgemacht war und er jetzt auf seine Eltern hört als wäre er noch 5 Jahre alt und nicht an unsere Beziehung denkt.

Ich möchte allerdings nicht ganz alleine in diese Wohnung ziehen und er kommt erst 9 Monate später nach, das find ich nicht so toll.

Danke für euer Feedback

Liebeskummer, Gefühle, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, zusammenziehen, zusammenziehen-mit-freund

Zusammenziehen gescheitert?

Hallo ihr lieben ich muss mal etwas los werden und mir andere Meinungen anhören weil ich einfach nicht mehr weiter weiss. Mein Freund 36 und ich 28 sind seit 3 Jahren zusammen. Wir sind nach dem ersten Jahr zusammen gezogen und es war eine Katastrophe. Er hat mich behandelt wie ein Stück sch**sse. Er hat mich nur schlecht gemacht ständig gestritten zb weil die Pfanne nicht perfekt auf der herdplatte stand er hat jede Nadel im Heuhaufen gesucht um mich fertig zu machen. Es ging ca 1 Jahr bis ich weinend zusammengebrochen bin und zu meinen Eltern zurück gezogen bin wo ich natürlich nicht sehr erfreut war aber es war so schlimm (ich bin hart im nehmen) das ich einfach schnell raus musste. Ich hatte mich getrennt was aber nicht lange anhielt weil er weinen gebettelt hat das ich die Beziehung nicht aufgeben soll. Weil ich ihn liebe bin ich nach 1 Monat darauf eingegangen und wir haben versucht wieder zu einander zu finden. Das ganze ist jetzt 1 Jahr her und er war in Therapie und hat sich zumindest bis jetzt wirklich gebessert. Ich möchte allerdings noch einmal den Schritt wagen mit dem zusammen leben da für mich eine Beziehung in getrennten Haushalten keinen Sinn ergibt da ich mir eine Familie wünsche und schon 28 bin. Er meint immer wieder er will das auch aber hält mich ständig hin. Ich habe ihm zu verstehen gegeben das ich bereit bin es noch mal zu versuchen auch wenn es für mich schwer ist nach allem was war. Er hält mich ständig hin sagt er will es auch aber macht keine Anstalten das ich wieder bei ihm einziehe und ich möchte es nicht ständig sagen da er mich ja damals rausgeekelt hat. Er sagte schon das er im Sommer diesen Jahres möchte das wir wieder zusammen wohnen jetzt sagt er zu Weihnachten und jetzt plötzlich doch erst nächstes Jahr ich fühle mich verarscht und möchte nicht ewig warten. Ich hatte mir mehr Anstrengung erhofft seiner Seite aus was ich ihm mehrmals gesagt habe doch ich hab das Gefühl die Situation ändert sich auch in 2 Jahren nicht und dann ist es für mich einfach keine Beziehung mit Zukunft vorallem da es beim ersten Mal schon gescheitert ist. Was sagt ihr?

Beziehung, Partnerschaft, zusammenziehen

Zu früh zusammen Ziehe?

Hallo,

ich bin seit kurzen das erste mal in einer Beziehung, mein Partner hingegen ist ein wenig älter als ich und war bereits verlobt. Seine vorherige Beziehung ist geendet weil seine Lebensgefährtin in betrogen hat. Wir haben uns kurz nach diesem Vorfall kennengelernt (als freunde), ziemlich schnell haben wir dann aber gemerkt, das das für uns nicht funktioniert. Kurzgefasst wollte er mehr als nur Freundschaft wofür ich allerdings nicht bereit war. Das ganze ist nun ungefähr ein halbes Jahr her, in welchem wir immer mal wieder versucht haben ob Freundschaft nicht doch eine Option wäre.🫣

Vor vielleicht 2 Monaten musste ich mir dann eingestehen Gefühle für ihn zu haben. Er hat meine Familie kennengelernt und ich seine. Vor ziemlich genau einem Monat sind wir dann offiziell zusammen gekommen, seit dem war ich fast jedem Tag bei ihm. Anfangs noch mit der Frage (z.b.) „sehen wir uns heute“ aber mit der Zeit würde es schon zur Normalität das ich fast bei ihm Wohne. Wir scherzen oft selbst darüber das wir uns verhalten als wären wir schon seit Jahren zusammen und nicht erst seit einem Monat..lange bevor wir zusammen kamen haben wir auch über Zukunftspläne wie kinder, haus und Job gesprochen.

Es schien also eigentlich alles perfekt, bis er gestern Abend das Thema Wohnsituation angesprochen hat. Kurzgefasst meinte er das ihm das ganze zu schnell geht, er mit seiner (jetzt) Ex-Freundin erst nach drei Jahren zusammen gezogen ist usw. Er meinte das es vielleicht besser wäre wenn ich nicht jeden Tag bei ihm wäre aber natürlich immer willkommen bin.

Das ganze hat mich wirklich verletzt auch wenn ich mir nichts anmerken lassen wollte. Ich weiß ich muss seine Grenzen akzeptieren, zumal ich ihn ja selbst mehrfach gesagt habe das er mit mir reden soll falls es ihm zuviel wird. Trotzdem mach ich mir jetzt Gedanken, hat er recht das unsere Beziehung sich zu schnell entwickelt? Wie schaffe ich es mich nicht mehr so beschießen zu fühlen? Ich kann mir ehrlich gesagt schon nicht mehr wirklich vorstellen nur alle 2-3 Tage bei ihm zu sein, seine Wohnung ist fast wie ein zweites Zuhause für mich und ich fühl mich nirgends so wohl wie wenn ich mich abends neben ihn kuscheln kann..😕

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Nächstes Jahr oder in 4 Jahren zusammenziehen?

Ich bin seit fast 3 Jahren in einer glücklichen Fernbeziehung und uns trennen 300km. Die Fragen bezüglich unserer gemeinsamen Zukunft werden immer häufiger ein Thema, insbesondere das Zusammenziehen.

Er(18) macht seit letztem Jahr eine Ausbildung bei der Polizei und ist dementsprechend an seinen Standort gebunden. Ein Wechsel kann nach der Ausbildung lange dauern, weil zwei Polizisten sich dazu entscheiden müssen, ihren Standort zu wechseln. Dabei müssen sie die Stellen des Wechselnden vertreten, also ist es unwahrscheinlich einen Wechsel in meiner Nähe zu erreichen. Vor allem möchte er nach der Ausbildung noch einige Jahre in seinem Bundesland arbeiten, was ich vollkommen nachvollziehen kann.

Ich (17) werde nächstes Jahr mein Abitur beenden und im selben Jahr in die Berufswelt einsteigen. Theoretisch wäre das der perfekte Zeitpunkt, eine Ausbildung bei ihm in der Nähe zu suchen, aber da sind zwei Aspekte, die mich davon abhalten:

Ich möchte nicht so früh wegziehen, weil ich erstens kein selbstverdientes Geld habe, um irgendwie zunächst bei der Finanzierung beizutragen. Zum anderen fühle ich mich noch zu jung, um diesen Schritt des Zusammenziehens anzugehen. Jedoch ist dies unsere Chance, denn während meiner Ausbildung werde ich auch an meinen Standort gebunden sein. Dementsprechend heißt es: nächstes Jahr oder in 4 Jahren zusammenziehen?

Wenn wir weitere 4 Jahre eine Fernbeziehung führen sollten, gehen wir beide davon aus, dass diese Beziehung zum Scheitern verurteilt ist. Also liegt es in meiner Hand, was denkt ihr?

Fernbeziehung, zusammenziehen

Freund will bei mir einziehen - HILFE?

Mein Freund und ich sind erst seit ca einem halben Jahr zusammen, kennen uns seit ca 2 Jahren, und sehen uns so gut wie jedes Wochenende.

Ich habe ein Haus am Land. Er hat eine Wohnung in der Stadt. Wir brauchen jeweils nur eine Viertelstunde zu unseren Arbeitsstellen. Aber ungefähr eine Stunde zwischen unseren Wohnstätten.

Einer von uns hätte also einen sehr langen Arbeitsweg wenn wir zusammenziehen würden. Daher war das bisher noch überhaupt kein Thema an das ich auch nur ansatzweise gedacht hätte.

Seine Wohnung ist außerdem viel zu klein für zwei und ich werde mein Haus mit Sicherheit nicht aufgeben.

Ich finde es auch vollkommen in Ordnung sich nur an den Wochenenden zu sehen. Da habe ich unter der Woche Zeit mich um Haus, Garten und meine Hobbies zu kümmern ohne permanent auf die Pläne oder Empfindlichkeiten von jemand anderem Rücksicht nehmen zu müssen.

Ich bestehe zb auch darauf, dass er seine Dreckwäsche nach dem Wochenende mit nach Hause nimmt und selbst wäscht.

Jetzt kommen aber immer mehr Sätze wie, ob ich ihm nicht ein Fach in meinem Kasten frei machen könnte damit er mehr Dinge auch mal da lassen könnte oder wenn wir kuscheln, so was wie "wäre doch schön, wenn wir das jeden Tag so hätten".

Ich bin ja sonst immer dafür alles direkt einfach anzusprechen. Aber muss man es denn unbedingt ansprechen wenn man einfach will das alles so bleibt wie es aktuell ist?

Was ratet ihr mir?

Partnerschaft, zusammenziehen

Mit Freund zusammenziehen, aber kein Geld?

Mein Freund (23) und ich (21) merken nach fast 6 Jahren Beziehung, dass wir uns nun wirklich von unseren Familien abkapseln müssen. Besonders von seiner Mutter.. Ich bin in seiner Familie sehr präsent und oft da. Das führt leider auch zu Streitereien, besonders in den letzten Wochen.

Ich habe nun meine Ausbildung beendet und einen neuen Job (erst mal befristet für ein Jahr) und kriege 2.2 netto.

Er hat seine Ausbildung abgeschlossen aber direkt danach ist er arbeitsunfähig geworden. Er kann seit einem Jahr nicht arbeiten und bekommt Geld von der Krankenkasse, nicht viel so etwa 500€. Er wird nun zum 3. mal operiert und wird wohl weiterhin nicht arbeiten können. Er macht nebenbei aber Online Weiterbildungen etc. um ein paar Zertifikate für zukünftige Bewerbungen zu sammeln und verdient etwas nebenbei mit DJ Auftritten auf Geburtstagen etc.. das ist aber nur so alle paar Monate.

Wir wünschen uns so sehr eine Wohnung aber das können wir zurzeit niemals finanziell stemmen (oder???) Wir denken auch, dass uns kein Mieter nehmen würde, da ich erst mal 6 Monate in Probezeit beim neuen Job bin und er ja nicht arbeiten darf.

Kann man da irgendwas tun? War jemand mal in so einer Situation? Kann man irgendwie Geld (Wohngeld?) beantragen ? Oder einfach durchhalten und abwarten ☹️

Finanzen, Gehalt, Beziehung, ausziehen, erste Wohnung, Geldprobleme, Kein Geld, Partnerschaft, Wohngeld, Wohnungssuche, zusammenziehen, finanzielle-unterstuetzung

Partner möchte ein Leben lang getrennte Wohnungen , kann das wirklich klappen?

Hey 😃

Ich und mein Partner sind erst seit Anfang diesen Jahres zusammen..wir leben knapp 60 km auseinander

Ich hatte diesbezüglich bereits eine Frage gestellt...

Aktuelle schläft er seit Donnerstag bei mir . Soweit alles OK. Nun hat er mir gestern gesagt, er will bis zu seinem Lebensende mit mir zusammen sein, aber jeder in seiner eigenen Wohnung, er kommt jedes Wochenende zu mir ...

Oder ich soll in seine Stadt ziehen, aber in eine eigene Wohnung.

OK, wir kennen uns noch nicht lange , und bevor ich mit ihm zusammen ziehen möchte, müsste auch bei mir mindestens 1-2 Jahre vergehen ... Aber nie ? Also wirklich niemals zusammen leben ? Er meinte, er Brauch seinen Freiraum und ist mein Familienleben nicht gewöhnt. Und auch wenn er mich sehr liebt, mehr als Wochenende und halt zusammen Urlaub machen, geht für ihn nicht , weil er es nicht gewohnt ist.

Er geht nur arbeiten und danach in seine Wohnung, oder einkaufen . Ab und zu mit seinem einen Kumpel Döner essen und manchmal besucht er seinen anderen Kumpel , welcher 200 km entfernt lebt, aber auch nicht oft. Er hat hier in Deutschland keine Familie . Also er möchte keine Party ohne mich machen , und eine andere gibt es meiner Meinung nach nicht ( dafür lege ich meine Hand nicht ins Feuer, aber ich glaube es nicht ) er will einfach chillen und Ruhe . Egal wann ich ihn schreibe, er antwortete und sagt er ist Zuhause und schickt auch Fotos ...er ist auch nie an seinem Handy wenn er bei mir ist, und lässt es einfach herum liegen , ich kann es jederzeit in die Hand nehmen ohne daß er etwas sagt .

Er meinte auch, er wollte eigentlich keine Freundin mehr, und hat sich geschworen er bleibt für immer alleine, und es würde ihn jetzt leicht überfordern , dass er mich kennen gelernt habe, und er nun nur noch mit mir zusammen sein möchte.. aber das passt doch nicht zusammen ??

Ich weiß , ich habe 2 Kinder (15 und 8) das ist wenn man selbst keine Kinder hat schon ein krasser Unterschied, aber er wusste von Anfang an, dass ich Kinder habe . Er sagt auch, sie stören ihn nicht , aber er Brauch dann wenn er bei uns war, erst seine Ruhe. Also nicht das ihr denkt, er würde sich dann nicht melden , das tut er sehr wohl, aber sitzt dann alleine in seiner Wohnung...

Er ist allgemeinen sehr Menschenscheu. Er lernt nicht gerne neue Menschen kennen, er Brauch keine weiteren Freunde in seinem Leben. Gestern wollte ich ihm Heidelberg zeigen, da waren Ihm zu viele Menschen ... Ich glaube, er ist ein Einsiedeler,🤦🏽‍♀️bevor er nach Deutschland gekommen ist , hat er noch bei seinen Eltern gelebt ...und wenn er dort Urlaub macht, ist er natürlich bei seinen Eltern.was ja kein Problem wäre, aber er ist schon 38.

Er hat keine Kinder, und seine längste Beziehung war 1,5 Jahre ...

Er kann nicht sagen daß er mich liebt, aber er schreibt es ständig und meinte er kann es niemandem ins Gesicht sagen, nur schreiben ...auch Komplimente kommen nur schriftlich 😉 OK, er kann nicht so perfekt deutsch, meinte aber es wäre immer so

Er ist kein Macho, er will nicht einmal das ich seine Wäsche wasche, er hilft mir wenn er da ist.

Er ist wirklich nett und charmante, bringt den Kindern immer Geschenke mit.

Aber ich bin ein sehr kontaktfreudiger Mensch und er das krasse Gegenteil.

Denkt ihr, er wird seine Meinung irgendwann ändern mit dem zusammen ziehen ? ( Keiner kann in die Zukunft sehen, i know) Oder klingt es für euch eher, als ob er wirklich niemals mit jemandem zusammen leben möchte?

Ich bin absolut in ihn verliebt und akzeptiere seine schrullige Art, auch wenn man das von südländern eher nicht gewöhnt ist , aber ich Frage mich echt, ob das gut gehen kann . Ich bin aufgedreht und er ruhig . Ich liebe Menschen, er nicht . Ich gehe gerne raus, er liebt seine Wohnung. Ich möchte definitiv irgendwann mit ihm zusammen leben ...

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Freund sagt „Vielleicht leben wir uns irgendwann auseinander “, normal oder glaubt er nicht an uns?

Hey miteinander,

Ich bin 21, mein Freund ist 27. Wir sind seit 1,5 Jahren zusammen und planen auch nach meinem Studium in ca. 3 Jahren zusammen zu ziehen und einen Hund wollen wir uns dann auch holen. Wir sind aktuell sehr glücklich miteinander, sonst wäre das alles auch nicht geplant.

Jetzt hab ich ihn gestern gefragt, ob er mir versprechen kann, dass er immer bei mir bleibt, da sagte er, dass er mir das nur bis zu einem gewissen Punkt versprechen kann. A weil es in seiner Familie viel Krebs gab und er nicht weiß, ob es ihn irgendwann auch erwischt, B weil er sagt, dass wir uns ja eventuell auch irgendwann auseinander leben könnten. Er sagt er hofft es natürlich nicht, aber man weiß ja nie.

Ich meinte dann, das uns doch aber nicht passieren wird, und er meinte, dass man dass ja nicht weiß, was in z.B 10 Jahren ist.

Ich verstehe seine Ansicht, aber das gibt mir einfach irgendwo den Beigeschmack, dass er nicht an uns glaubt. Ich bin nächste Woche bei ihm und wollte da mit ihm persönlich nochmal drüber sprechen, aber bis dahin mache ich mir so meine Gedanken. Ich ziehe nicht extra für ihn eine halbe stunde Autofahrt von meiner Familie weg und hole mir einen Hund wenn er sich nicht sicher ist. Vor allem wegen dem Hund, die leben ja gute 15 Jahre und ich habe keine lust mir am ende einen Hund zu teilen wie ein Scheidungskind.

Ich meine, würde er davon ausgehen dann wären diese Dinge ja sicherlich nicht geplant, vielleicht mache ich mir da als Frau auch zu viele Gedanken, deswegen frage ich euch hier um Rat, was meint ihr, normale Ansicht der Dinge oder Grund zur Sorge?

Danke vorab :)

Das ist Normal 64%
Das ist nicht Normal 36%
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Bin ich unfair?

Hallo zusammen,

mein Freund (47) und ich (36) sind seit fast vier Jahren zusammen. Wir haben beide bereits eine Ehe hinter uns und haben jeweils ein Kind (11 und 6).

Nun geht es um das Thema Heiraten und zusammenziehen.
Da er eine kleine Wohnung hat (Eigentum) und ich eine große (zur Miete), wäre es naheliegend, dass wir in meine Wohnung ziehen. Der Bezug einer neuen Wohnung ist nicht Thema, da meine Wohnung wirklich toll und vergleichsweise günstig ist. Außerdem haben wir meine Wohnung von Anfang an zusammen aufgebaut.

Das Diskussionsthema ist, dass er seine Wohnung nicht aufgeben, und diese als „Büro“ (er arbeitet 1x pro Woche im Homeoffice) nutzen, und als Rückzugsort für sich und seinen Sohn nutzen möchte.

Für mich ist das ein absolutes no go, aus folgenden Gründen:

  • In den letzten vier Jahren gab es logischerweise auch mal Streit zwischen uns, meistens ging es aber um Kleinigkeiten. Da er sehr impulsiv ist und kaum eine Streitkultur kennt und lieber wegläuft, statt eine Lösung zu finden, war es in den Jahren sehr oft so, dass er fluchtartig meine Wohnung verlassen hat (auch am Abend oder Nachts) und in seine Wohnung „geflüchtet“ ist. Meistens hat er sich dann erst am nächsten Tag oder manchmal erst nach mehreren Tagen gemeldet. Ich verstehe, dass Menschen sich zurückziehen wollen, wenn sie wütend sind, aber muss man dann gleich die ganze Wohnung verlassen? Okay, auch dass verstehe ich, dass man Luft schnappen möchte, aber wieso kommt man nicht zurück, um die Situation aufzuklären und schläft stattdessen getrennt? Vor allem für Lapalien?! Ich weiß ganz genau, dass er, wenn wir verheiratet wären genau das gleiche machen würde, aber genau das finde ich sehr bedenklich. Meine Wohnung ist groß genug und hat genug Rückzugsorte, wenn er mal seine Ruhe haben möchte. Außerdem wünsche ich mir, dass er Zeit mit seinem Sohn in unserer gemeinsamen Wohnung verbringt und nicht separat in seiner Wohnung. Das ist doch das normalste der Welt?!
  • Die Wohnung über seiner Eigentumswohnung gehört seiner Exfrau. Diese ist vor ca. einem Jahr wieder mit seinem Sohn dort eingezogen. Weil die Wohnung zu klein ist, hat sie die Wohnung unter der Wohnung meines Freundes auch noch angemietet. D.h. sie hat meinen Freund mit ihren Wohnungen umzingelt. Das stößt mir sehr unangenehm auf und ich kann mich einfach nicht damit abfinden! Zumal ich mir sicher bin, dass sie bewusst dahin gezogen ist, damit der Sohn ständig zum Vater kann und er somit nicht zu mir kann (sie ist eifersüchtig und versucht meinem Freund durch Instrumentalisierung des Sohnes immer wieder das Leben schwer zu machen). Denn sie erlaubt ihrem Sohn nicht bei mir zu schlafen, sodass es ständig ein Dilemma gibt und mein Freund sich immer zwischen einem von uns entscheiden muss. Ich sitze hier jeden Abend und frage mich, ob er heute kommt, oder ob der Sohn wieder bei ihm bleiben will. Diese Unstetigkeit macht mich wahnsinnig! Wenn mein Freund dann wieder bei Streit in seine Wohnung flüchtet, bekommt die Ex das mit und wird sich ins Fäustchen lachen. Das ist für mich nicht tragbar.

Egal wie ich es drehe und wende, die Idee, dass er seine Wohnung behält geht für mich absolut gar nicht. Ich möchte nicht egoistisch sein, aber ich sehe, dass es uns schaden wird, das tut es ja jetzt schon!

Ich verlange ja nicht, dass er seine Wohnung verkaufen soll. Er kann sie vermieten oder leer stehen lassen, aber es sollte kein Fluchtort für ihn sein, und dafür gehört die Wohnung eben vermietet oder leergeräumt.

Mein Freund kann dafür absolut kein Verständnis aufbringen und beharrt darauf, dass wir dann „zwei Wohnungen“ haben und er die Wohnung als Büro und Chillort für sich und seinen Sohn nutzt.

Ich fange an, an mir selbst zu zweifeln. Sehe ich die Situation falsch?

Herzlichen Dank.

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Marokkanische Eltern wollen nicht, dass ich eine türkische Frau heirate?

Hallo an Alle,

ich habe mich in eine gute Freundin verliebt, die ich seit ca. 2 Jahren kenne. Sie liebt mich auch und es ist eine wundervolle Beziehung. Wir wissen alles übereinander und wir lieben uns wirklich sehr.

Es gibt zwei Probleme bei dieser Sache: 1. Sie wohnt 2,5 Stunden von mir entfernt. 2. Sie ist Türkin.

Sie hat einen Beamtenstatus und einen guten Job, während ich nur einfacher Arbeiter bin und nebenbei studiere. An sich hätte ich kein Problem zu ihr zu ziehen, aber leider sind meine Eltern einfache Sturköpfe.

Ich bin 34 Jahre alt und am Ende werden meine Eltern mich nicht aufhalten können sie zu heiraten, sofern alles gut läuft, nichtsdestotrotz ist es in unserer muslimischen Kultur nunmal so, dass die Eltern des Mannes bei den Eltern der Frau um die Hand anhalten.

Ich liebe meine Eltern und habe immer alles gemacht um sie glücklich zu machen, aber leider habe ich nie ein offenes Verhältnis zu ihnen gehabt. Sie kennen das Konzept der Liebe nicht, da ihre Ehe nicht darauf basiert. Meine Mutter wünscht sich eine Marokkanerin, am Liebsten hätte ich eine meiner Verwandten aus Marokko heiraten sollen, was ich aber nie wollte.

Ich habe meiner Mutter bereits gesagt, dass sie sich darauf einstellen soll, dass ich diese Frau heirate, aber sie verlangt, dass die Frau hierherzieht. Sie meint "wenn sie dich liebt, zieht sie zu dir, das ist normal bei uns", aber ich möchte auch meiner Freundin nicht aus ihrem Leben dort reißen. Sie hat mehr Gründe dortzubleiben, als ich hier. Daher stellt sie sich quer, ich habe auch erstmal nicht weiter geredet.

Mir ist bewusst, dass ich versuche es allen recht zu machen und ich möchte es einfach gerne "halal" haben und mein Leben mit ihr verbringen. Ich möchte natürlich weder meine Familie verlieren, noch möchte ich ohne meine Eltern bei ihren Eltern aufkreuzen, da es ja auch komisch für sie sein wird, wenn ich sage "Meine Eltern wollten nicht kommen".

Alle logischen Argumentationen prallen an meiner Mutter ab, da ich aber weiss dass ich diese Frau heiraten will werde ich natürlich nicht ruhen. Ich dachte immer, solange beide Muslime sind, ist alles ok, aber leider war ich naiv.

Ich weiß nicht, ob Jemand von euch schonmal in so einer Situation gewesen ist, aber ich würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht Rat geben könntet, wie ich diese Situation so löse, dass ich weder sie noch meine Familie verliere.

Islam, Türkei, Ehe, Entfernung, Fernbeziehung, Marokko, Muslime, zusammenziehen

Zusammen ziehen?

Hi ihr Lieben 😊

Ich bin Weiblich und 19 Jahre. Ich bin im Juni schon zwei Jahre mit meinem Freund (22) zusammen. Er bedeutet mir unglaublich viel und er ist mein engster vertrauter. Er ist mein Zuhause, bei ihm fühle ich mich einfach am meisten wohl. Und mit seiner Familie verstehe ich mich auch sehr gut. Wir haben uns dazu entschlossen im Oktober diesen Jahres zusammen zu ziehen. Bzw ich ziehe zu ihm.

Mir geht es allerdings in meinem Elternhaus alles andere als gut..und das schon seit länger als einem Jahr. Und ja, ich habe schon versucht mit meinen Eltern zu reden aber es bringt wirklich nichts und das ist leider auch so. Meine Laune sinkt sobald ich zuhause bin und ich bekomme einfach eine negative Stimmung..mein Elternhaus ist einfach ein schlechter Einfluss auf mich leider. Ich bin auch aufjedenfall schon etwas länger bereit auszuziehen - wollte aber natürlich meinem Freund die Zeit geben bis er bereit ist, damit wir dann eben zusammenziehen können und das ist dann eben im Oktober soweit. Oktober aus dem Grund, weil er bis Oktober noch in dem Beruf ist in dem er arbeitet aber ab Oktober studieren will. Daher Oktober 😅

Ihr müsst verstehen, das mein Freund sich oft schnell Unterdruck gesetzt fühlt - und nein das hat nichts mit mir zutun. Und Unterdruck setzen möchte ich ihn aber auf keinen Fall.

Ich möchte ihn fragen, ob ich vielleicht schon früher zu ihm ziehen kann als Oktober. Habt ihr vielleicht eine schöne Idee wie ich ihn fragen oder mit ihm darüber reden könnte?

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Katzen abgeben fürs zusammenziehen?

Im September habe ich mir kleine Katzen Kitten geholt und die sind folglich jetzt erst ein wenig über einem halben Jahr und total verspielt was kein Problem ist, jedoch machen sie tatsächlich erheblichen Schaden kratzen an den Wänden

Haben meine Couch total zerkratzt Pflanzen zerstört usw.

Gleichzeitig können Sie auch sehr niedlich und lieb sein und ich hab sie trotz dessen sehr ins Herz geschlossen.

In der Zwischenzeit bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen und er versteht sich gut mit den Tieren und das mit uns passt einfach wie Arsch auf Eimer und wir denken in der Tat auch drüber nach zusammen zu ziehen den das ganze hin und her ist schwierig gerade auch weil wir beide in Schichten sind und es da auch einfacher wäre zumal es für uns beide einfach passt

Jedoch kann er nicht mit Katzen zusammen wohnen. Er kennt das si nicht von Zuhause und hält nichts davon die Tiere da wohnen zu haben, wo man selber wohnt er mag das nicht und meint wenn müssen wir weiter getrennt wohnen bleiben da er mich jicht zwingen will die Katzen abzugeben

Gleichzeitig will ich ja mit ihm zusammen ziehen aber in einer Wohnung mit Katzen ist für ihn keine Option

Jetzt frag ich mich ehrlich gestanden ob es ratsam wäre die kleinen abzugeben zumal sie wirklich enormen Schaden verursachen und mich das in der Tat auch ankotzt.

Gleichzeitig bin ich eben aber auch ein großer Katzenmensch

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Fernbeziehung: er will nicht das ich zu ihm ziehe?

Seit einem Jahr habe ich eine Beziehung mit einem alten Familienfreund von uns. Er ist 27 Jahre alt, ich bin 32. Wir kennen uns seit unserer Kindheit, aber erst seit einem Jahr haben wir intensiven Kontakt. Seit einem halben Jahr haben wir auch eine romantische Beziehung. Obwohl wir in zwei verschiedenen Ländern leben, haben wir uns in den letzten sechs Monaten 13 Mal getroffen. Jedes Treffen mit ihm ist wunderschön und er zeigt aufrichtige Gefühle für mich. Seine einzige vorherige Beziehung hatte er während seines Studiums vor sieben Jahren, die vier Jahre lang dauerte. Nach dem Ende dieser Beziehung, die nicht funktioniert hat, stürzte er in eine tiefe Depression. Diese Informationen habe ich nicht von ihm selbst, sondern von einem seiner Kollegen.

Vor zwei Monaten fragte ich ihn, ob wir offiziell zusammen sind, aber anfangs zögerte er und meinte für ihn ist es gerade perfekt so wie es ist. Zwei Wochen später änderte er seine Meinung und erklärte, dass er trotz seiner Angst mit mir zusammen sein möchte und es versuchen will. (Ich bin seine zweite Freundin.)

Da ich keine Fernbeziehungen mag und im März mein Job beende , schlug ich letztens vor, zu ihm zu ziehen. Er reagierte darauf nicht so positiv (obwohl er vor zwei Monaten meinte, wenn wir in einer Beziehung sind, möchte er keine Fernbeziehung). Leider sagte ich ihm dann, dass ich keine Fernbeziehung mehr führen möchte und es für mich so nicht weitergehen kann.

Daraufhin meinte er, ich hätte ihn als Lebensziel betrachtet, aber er möchte nicht, dass ich meine Entscheidungen von ihm abhängig mache. Er sagte: 'Handle so, wie du handeln würdest, wenn ich nicht existieren würde.' Dann erwähnte er mein Alter und dass ich vielleicht reifer für den nächsten Schritt bin.

Ehrlich gesagt, fühlte ich mich schlecht, ihn unter Druck zu setzen, besonders weil wir erst seit einem halben Jahr zusammen sind und erst seit zwei Monaten offiziell eine Beziehung führen.

Aber ich fühle mich gerade etwas verloren und unzufrieden, außer wenn wir zusammen sind – dann fühle ich mich gut.

Er entschuldigte sich später und sagte, er wolle nur, dass ich glücklich bin. Er möchte nicht, dass ich zu ihm ziehe und weniger verdiene, wenn mich das unglücklich machen würde. Er würde es großartig finden, wenn ich zufällig in seine Nähe ziehe, weil es meine eigene Entscheidung wäre und ich mit meinem Job zufrieden wäre. Das würde ihm gefallen, aber ansonsten würde ihm die Distanz nicht fehlen. Mich verletzt es, dass er meint, ich hätte ihm ein Ultimatum gestellt (obwohl ich das eigentlich nicht getan habe).

Ich bin momentan am Reisen und er plant eine Reise für den nächsten Monat für uns beide. Danach muss ich mich um einen Job kümmern und ich fürchte, wieder unzufrieden zu sein.

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Würdet ihr euch trennen?

Ich (w) bin 29, mein Partner ist 42. Wir sind seit 5 Jahren zusammen. Wir lieben uns noch immer sehr, sind wie beste Freunde, harmonieren auch im Bett und können über alles reden. Er ist ein guter Zuhörer und anregender Gesprächspartner, sehr liebevoll und fürsorglich und kann sehr gut mit meinen psychischen Krankheiten umgehen. Wir sind uns einig, dass wir keine Kinder wollen. Dass er nicht heiraten will, ist für mich okay, muss ich auch nicht unbedingt.

Jetzt kommt das Aber: Wir sind in einem Punkt sehr unterschiedlich, ihm kann die Technik gar nicht modern genug sein, ich würde am liebsten in der Zeit zurückreisen, weil ich mit dem rasanten Fortschritt nicht klarkomme. Und wir haben unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft. Ich möchte gern zusammenziehen, sesshaft werden (ein kleines Haus mit Garten finden, wo wir für immer bleiben können), Haustiere haben... Er dagegen besteht auf getrennten Wohnsitzen für seinen Freiraum, will die Welt bereisen und wäre am liebsten jede Nacht in einem anderen Hotel.

Er hat mir seine Gründe erklärt und ich kann sie sehr gut verstehen. Aber kann man so miteinander auf Dauer glücklich werden?

Ich würde mich trennen, weil... 63%
Ich würde bei ihm bleiben, weil... 38%
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Asperger denkt an Schluss machen weil er Zuhause alleine sein muss?

Hallo :) Mein Freund ist Asperger und wir wohnen seit 2 Jahren in einer 2-Zimmer Wohnung zusammen. Ich wurde durch ihn zum ersten Mal mit Asperger konfrontiert. Er hat mir letztens mitgeteilt, dass er zu Grunde geht weil er kaum mehr allein ist. Er hat sogar an Schluss machen nachgedacht als Art Kurzschlussreaktion > Er weiß keine schnelle Lösung dafür > Fühlt sich hilflos > Weiß nicht mehr weiter. Er sagt jedes Mal dass er mich sehr liebt und es nicht an meine Person liegt, das wäre mit jedem anderen so. Nur um klarzustellen, ich gebe ihm Zuhause Freiraum, gebe Rücksicht, gehe immer vor ihm ins Bett, damit er danach mindestens 2Std. für sich hat. Er erklärt mir, dass er nur 100% Energie zurückbekommen kann wenn er komplett allein ist. Er hat zum ersten Mal mit wem (außerhalb der Familie) zusammen gelebt und wusste am Anfang nicht, dass er damit überhaupt nicht klar kommt.

Es ist iwie verletzend zu hören, dass sozusagen ich ihn so sehr runterziehe. Ich wünschte ich könnte seine Komfortzone sein, aber das wird nie sein. Weil ich mich mittlerweile mehr über Asperger informiert habe, verstehe ich sein Empfinden, für das er nix kann. Er selbst wünschte es wäre anders. Ich kann dennoch mit dem Ganzen schwer umgehen, weil ich mich, gerade wenn der Partner da ist, entspannen kann und ich es einfach sehr schön finde mit dem Partner zusammen zu leben.

Ich werde uns zu Liebe nächstes Jahr ausziehen. Ich würde dennoch gerne wissen, ob so eine extreme Reaktion (an Schlussmachen denken) weil man das Alleinsein so sehr braucht, nachvollziehbar für andere Asperger (oder die mit Asperger zu tun haben) ist oder ob es doch irgendwo an mir liegt? Ich bin sehr verunsichert, da ich so etwas überhaupt nicht kenne. Eher das Gegenteil, dass man nach einem Tag der Abwesenheit den Partner schon sehr vermisst. 

Danke falls sich jemand die Mühe gibt, Alles durchzulesen <3

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