Freund will später im Elternhaus bleiben?

Hallo Zusammen,

und zwar habe ich eine Frage an euch. Mein Freund ich sind seit nun 1 1/2 Jahre zusammen. Wir beide sind 23 Jahre jung und sehr glücklich. Das einzige was mich stört ist unsere gemeinsame Zukunft in Sachen Wohnen und Leben. Er wohnt aktuell ca. 40km in einer Kleinstadt von mir entfernt. Ich lebe in einem ruhig Wohngebiet neben einer Großstadt. Wir beide leben noch daheim bei unseren Eltern. Ich würde gerne ausziehen, er hat das aktuell wegen seiner beruflichen Fortbildung noch nicht vor. An für sich ist das ok, ich kann auch ohne ihn erstmal ausziehen und mir eine kleine Wohnung selbst mieten. Nur was mich stört, er geht grundsätzlich den Themen Wohnung, zusammenziehen aus dem Weg und sagt von sich selbst, er möchte für immer in seiner Kleinstadt in dem Elternhaus seiner Eltern wohnen bleiben und sich sein eigenes Stockwerk als eigene Wohnung einrichten.. Das Haus ist nicht sonderlich groß und in dem Haus leben Eltern und Bruder. Er will ganz oben für immer wohnen bleiben und seine Wohnung dort einrichten. Diese Vorstellung finde ich furchtbar. Ich will erstens nicht in diese Kleinstadt (hat keinen guten Ruf und ist sehr weit von meinen freunden und Familie weg) und zweitens will ich nicht in dem Elternhaus der Schwiegereltern samt denen zusammen wohnen. Generell ist diese Etage höchstens für 2 Personen geeignet. Kinder und so wäre nicht möglich und auch müsste man durch die Wohnung der Eltern und Bruder laufen um durch die Haustüre zu gelangen. Ich bin bereit in die Mitte von unseren beiden Wohnorten zu ziehen aber nur wenn es eine eigene Wohnung ist und er auch diesen Kompromiss eingeht. Ich verlange nicht mal das er zu mir in meine Kleinstadt zieht. Ich will nicht in einem Jahre da stehen und wir trennen uns weil er sich seine Etage eingerichtet hat und von mir verlangt zu ihm zu ziehen. Außerdem will man ja irgendwann mal zusammen wohnen. Für mich muss das nicht morgen sein aber auch nicht erst in 5 Jahren oder im Hinterkopf zu wissen, nur wenn ich zu ihm ins Elternhaus ziehen muss. Versteht mich bitte nicht falsch, ich verstehe das, ein Haus ist was tolles und miete zu sparen auch aber man will doch mal was eigenes für sich haben? Mich belastet das wirklich.. Wie würdet ihr in der Situation fortfahren und oder was würdet ihr machen, mir empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen

Liebe, Familie, Wohnung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Schichtdienst und nicht zusammenwohnen?

Hallo ihr. Ich bin gerade in einer etwas verzwickten Situation und würde einfach gerne von Leuten hören, die schon in einer ähnlichen waren, und wie das so war.

Also, ich (w22) bin jetzt knapp zwei Jahre mit meinem Freund (23) zusammen. Unsere Beziehung hatte ihre Höhen und Tiefen, aber wir lieben und vertrauen uns. Am liebsten würden wir auch jetzt schon ans Zusammenziehen gehen, das ist momentan aber leider schwierig. Wir wohnen in verschiedenen Städten, ca. 60km, 40min auseinander. Momentan sehen wir uns jedes Wochenende von Freitag Nachmittag bis Montag früh, oft noch eine oder zwei Nächte unter der Woche. Am wichtigsten sind aber die Wochenenden für uns. Wir sind leider aus verschiedenen Gründen beide sehr an unsere Heimatorte gebunden, daher tun wir und schwer damit, und für einen gemeinsamen Wohnort zu entscheiden.

Ab August / September wird mein Freund allerdings im Schichtdienst arbeiten, bei der Berufsfeuerwehr. Das heißt, er ist dann oft nachts nicht zu Hause, und vor allem gibt es nur noch alle 3 Wochen ein richtiges Wochenende.

Ich wusste das schon seit Beginn unserer Beziehung, und habe damit auch kein Problem. EIGENTLICH. Ich kann mir leider echt nicht vorstellen, wie das klappen soll, solange wir nicht zusammenwohnen. Das würde ja nur mit ziemlich viel Fahrtaufwand funktionieren, daher habe ich Angst, dass wir uns nur noch ganz wenig sehen. Das will ich nicht, ich hätte ihn am liebsten jeden Tag bei mir.

So, und jetzt meine Frage: Hat jemand von euch damit Erfahrungen und kann mir vielleicht ein bisschen berichten?

Arbeit, Freundschaft, Feuerwehr, Liebe und Beziehung, Rettungsdienst, schichtarbeit, zusammenziehen
Hat er ernsthafte Zukunftspläne mit mir?

Hallo, ich w (23) und mein Freund m (28) sind seit fast einem Jahr zusammen. Alles läuft soweit ganz gut, ich bin nur etwas abgeschreckt von seiner Vorsichtigkeit bezüglich den nächsten Schritten, insbesondere des zusammenziehens.

Nach dem Ende meiner 6 jährigen Beziehung Anfang letzten Jahres, die unglücklicher Weise auch genau in die aktuelle Pandemie gefallen ist, bin ich vorübergehend zurück zu meinen Eltern gezogen da ich im Hotel arbeite und mit dem Kurzarbeitergeld keine Wohnung bezahlen kann / keine Zusage bekomme wegen meinem unsicheren Job in dieser Krise.

Mein Freund wohnt im Anbau seiner Eltern, hat nicht vor da in naher Zukunft auszuziehen, mietfrei und mit reichlich Platz es würde somit nichts gegen ein Einziehen bei ihm sprechen aber er redet immer davon wie ich mal meine eigene Wohnung haben werde, er mich dort oft besuchen wird usw. Er sieht mich ganz klar (erstmal) nicht bei sich wohnen obwohl das für mich ein Riesen Aufwand wäre eine Wohnung im Moment zu finden und auch finanziell Quatsch wenn in den nächsten Jahren sowieso ein Zusammenziehen geplant wäre. Natürlich darf dies nicht das Hauptargument sein darf und das ist es auch nicht, aber für ihn ist es natürlich eine ganz andere Situation als für mich. Durch das Kurzarbeiergeld bis Ende diesen Jahres würde ich erst Anfang nächsten Jahres aktiv mit der Suche nach einer Wohnung beginnen könne wo wir schon fast zwei Jahre zusammen wären... wenn ich mir dann schon die Mühe und die Kosten für eine neue Wohnung mache würd ich da auch länger drin wohnen wollen aber er möchte auch ganz klar nicht aus seiner mietfreien Wohnung im Moment.

Er hat noch nie mit einer Partnerin gewohnt und mir gleich zu Beginn gesagt er könnte sich das frühestens nach 2 Jahren Beziehung vorstellen.

Seh ich das alles zu eng oder hat jemand eine Idee wie man hier am besten vorgeht ?

Liebe, Zukunft, Freundschaft, Beziehung, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, zusammenziehen, zusammenziehen-mit-freund, Ausbildung und Studium
Freund soll Haus der Eltern finanzieren?

Guten Morgen,

eigentlich würde ich so ein privates Thema nie öffentlich diskutieren, aber ich brauche mal eine objektive Meinung.

Mein Freund (31) und ich (28) sind seit 2 Jahren ein Paar. Da nun öfters das Thema "zusammen ziehen" zur Sprache kommt, da wir in den nächsten Jahren auch eine Familie gründen möchten, stehen wir vor folgender Problematik.

Er wohnt "zur Miete" im Haus seiner Eltern. Es handelt sich um ein kleines Zweifamilienhaus mit zwei Wohneinheiten über je 60 qm und 2 Zimmern. Für die Eltern, als älteres Ehepaar ausreichend, gerade da sie unten wohnen und noch einen Garten haben. Mein Freund wohnt in der 1. Etage ohne Balkon und Garten. Zwei Zimmer wären für uns beide zu klein und sobald Kinder dazukommen ja absolut unmöglich. Die Kosten des Hauses werden komplett durch 2 geteilt. Eine Hälfte zahlt mein Freund, die andere seine Eltern. Außerdem wurden beide Wohneinheiten vor 10 Jahren saniert. Auch die Rate für die zugehörige Finanzierung zahlt hälftig mein Freund. Nun, da wir ausziehen möchten, gab es ein Gespräch mit meinen Schwiegereltern, wie die finanzielle Situation weitergeht wenn wir ausziehen. Seine Eltern waren völlig empört und sagten klipp und klar, dass die Rate weiterhin zur Hälfte von meinem Freund getragen werden müsse, da er ja schließlich damals auch den Umbau wollten. Seine Wohnung zu vermieten käme nicht in Frage. Die Rate müsste er noch weitere 10 Jahre zahlen. Ich bin aus allen Wolken gefallen. Vor allem weil seine Eltern außerdem, auf den Vorschlag ja dann zumindest meinem Freund das Haus zur Hälfte bereits zu überschreiben (da er ja auch alles zur Hälfte bezahlt) mit großem Gelächter reagiert haben. Wichtig ist auch noch zu wissen dass er noch einen Bruder hat, der sich aus allem finanziellen raushält und weiter weg wohnt. Dieser würde auch später definitiv nicht auf die Hälfte des Hauses verzichten.

Ich weiß wirklich nicht weiter. Mein Freund hat Angst seinen Eltern vor den Kopf zu stoßen und fühlt sich verpflichtet selbst wenn er auszieht weiterhin die 300 Euro monatlich an seine Eltern zu zahlen. Ich hingegen bin mittlerweile einfach nur noch stinksauer, da ich das Gefühl habe seine Eltern nehmen ihn finanziell aus. Er hat mittlerweile mehr als 30000 Euro in ein Haus gesteckt, was ihm nicht gehört und seinem Bruder steht, sollten beide Elternteile irgendwann versterben, dennoch der gleiche Anteil am Haus zu. Und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wie es für uns und unsere (hoffentlich) zukünftige Familie aussieht, wenn von seinem Einkommen noch 10 Jahre 300 Euro monatlich an seine Eltern gehen. Ich bin mit meinem Latein am Ende.. und hoffe sehr dass hier jemand einen Rat hat um die Situation zu lösen.

Entschuldigt den langen Text, aber das war schon die Kurzfassung. Und vielen Dank vorab an alle die den Text überhaupt bis zum Ende gelesen haben.

Familie, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Freund will nicht zusammen ziehen- Trennung?

hallo ihr lieben,

mein Freund ist 33 und ich im April 27. wir sind seit 4 Monaten offiziell zusammen und treffen und seit einem halben Jahr. Es passt sehr gut und wir verstehen uns super. Allerdings ist das Bedürfnis mit ihm zusammen zu wohnen so stark geworden dass es mich extrem belastet. Als ich das Thema das erste mal nach 1 Monat angesprochen habe, meinte er es ist ihm einfach zu früh da wir beide aus langen Beziehungen kommen (seine ex hat ihn nach 7 Jahren verlassen) und er sich Zeit lassen will...er meinte er wollte mir aber eigentlich an seinem Geburtstag im Januar sagen dass ich einziehen soll....alles verständlich für mich!

nun ist es leider so dass das Bedürfnis so extrem die letzten Monate geworden ist, dass ich ihn jetzt nach 4 Monaten nochmal gefragt habe ob er sich vorstellen kann mal in nächster Zeit über das Thema zu sprechen. Daraufhin meinte er, dass er es einfach noch nicht KANN. Es definitiv mit mir möchte, aber sich im Moment nicht bereit dafür fühlt da er erst selber innerlich wachsen möchte bevor er so eine enge Verbindung eingeht. Er meint es fällt ihm schwer diese Nähe auf Dauer zuzulassen aber dennoch genauso schwer ohne mich zu sein. Er ist grundsätzlich ein freiheitsliebender Mensch das weiß ich! Aber als ob das nicht genug wäre, meinte er dann dass es vllt schon zur Gewohnheit geworden ist für uns und er definitiv wieder mehr Zeit für sich haben möchte (wir sehen uns circa 6 Tage die Woche)

ich hatte sogar Lösungen vorgeschlagen dass ich meine Wohnung erstmal bis Oktober behalten kann (befristeter Mietvertrag) und ich trotzdem mal eine Nacht dort verbringen kann.
auf jeden Fall meinte er nur er will wieder mehr Zeit für sich haben... er muss sich wieder alleine wohl fühlen können...Ich verstehe nicht warum er es nicht zulässt :( das Thema frisst mich wirklich auf...weil ich mich frage ob es Sinn macht weiter zu haben, wenn er so viel Freiraum haben will und ich dauerhafte Nähe :(

bitte um eure Meinung!
Lg

Freundschaft, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Wie lange kann man getrennt wohnen und hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Ich (36) bin mit meiner Partnerin (33) seit 3 Jahren zusammen und wir wohnen getrennt. Ich bin geschieden und meine Tochter (11) lebt bei mir. Meine Partnerin war noch nicht verheiratet und hat keine Kinder. Ich würde meine Partnerin nicht karrieregeil nennen, aber ihre Arbeit ist ihr schon wichtig.

Hinzu kommt, dass keiner so richtig gewillt ist seine Zuhause aufzugeben. Wir wohnen lediglich 10km auseinander. Unsere Standpunkte ändern sich auch nicht wirklich und seit einigen Monaten reden wir auch gar nicht mehr darüber.

Letzte Woche haben wir noch ganz locker beide geredet, welche Möbel anstehen in unseren Wohnungen. Das Zimmer meiner Tochter haben wir letztes Jahr auch noch jugendgerecht modernisiert. In solchen Momenten denke ich, dass das dann ja mindestens nochmal 3 Jahre so weiter geht.

In meinem Fall ist es ja so, dass ich keinen Druck habe und nichts nachholen muss. Ich war verheiratet und ein Kind habe ich ja auch. Mir gefällt das alleine wohnen auch richtig, gerade nach meiner Scheidung und 10 Jahren Beziehung in einer Wohnung. Meine Tochter ist bei mir und ich kann machen was ich will, ohne mich rechtfertigen zu müssen. Das hat halt auch was.

Meine Partnerin hat in den 3 Jahren zwar mal erwähnt, dass sie gerne ein Kind hätte, aber ich habe mittlerweile das Gefühl sie könnte auch ohne.

Man macht sich halt Gedanken, ob das auf Dauer alles gut geht. Ich gehe grundsätzlich seit meiner Scheidung locker an alles ran. Habe nichts nachzuholen, wie oben schon erwähnt.

Aber natürlich will ich auch, dass es meiner Partnerin gut geht. Wir reden über alles und sie ist meistens mit allem fein, sagt sie. Allerdings frage ich mich, ob sie nicht manchmal Angst hat, dass es noch ein paar Jahre so weiter geht und irgendwann könnte es ja auch mal ernster werden bei ihr mit dem Kinderwunsch.

Das war jetzt viel Beschreibung zu unseren Verhältnissen, aber wahrscheinlich wichtig für meine eigentliche Frage.

Wer hat denn schon mal so etwas ähnliches erlebt? Ist es ratsam so weiter zu machen oder muss bald mal jemand nachgeben? Speziell wegen einem eventuell weiterem Kind stelle ich mir diese Frage. Ich will meiner Partnerin nichts verbauen und später kein schlechtes Gewissen haben, wenn es dann zu spät ist.

Würde mich freuen von euch zu hören. Ich akzeptiere jede Meinung, solange sie fair und sachlich an den Mann gebracht wird. Danke!

Umzug, Beziehung, Kinderwunsch, Liebe und Beziehung, Partnerin, zusammenziehen, kompliziert
Mit Freund zusammenziehen?

Um die Frage zu erläutern muss ich hier etwas ausholen. Mein Freund (25) und ich (21) sind gerade 3 Monate zusammen, er wohnt eine gute halbe Stunde Autofahrt von mir entfernt in einer kleinen 1 Zimmer Wohnung. Ich wohne mit meiner Tochter (nicht seine Tochter) zur Miete in einem Haus, welches meine Eltern gekauft haben, das ich auch irgendwann vererbt bekomme. Wir haben schonmal übers zusammenziehen geredet und uns beiden war klar, dass er letztendlich zu uns ziehen würde, wenn es irgendwann soweit ist (ich habe genügend Platz zur Verfügung, einen Garten etc.)

Nun hatte er (wegen dem Lockdown) zwei Wochen Home Office und er hatte vorgeschlagen diese zwei Wochen einfach bei uns zu verbringen, da er sowieso meist unter der Woche bei uns geschlafen hat und es das Spritgeld nicht wert gewesen wäre, wenn er immer nach Hause gefahren wäre. Also hat er seine Katze, seinen Computer und seinen Fernseher mitgebracht. Ich habe meinen Kleiderschrank zur Hälfte frei geräumt, in dem er nun seine Sachen lagern konnte und wir haben zwei Wochen zusammen verbracht, was ohne Probleme funktioniert hat. Nach den zwei Wochen waren wir uns darüber einig, dass es komisch wäre wenn er jetzt seine Sachen packen und einfach gehen würde, also ist er die letzte Woche auch noch geblieben und ohne, dass wir großartig darüber geredet haben bleibt er jetzt immer noch.

Gestern Abend hat er mir zum ersten Mal offen gelegt, dass er mit der Situation im Moment total unzufrieden ist. Immerhin zahlt er Miete für eine Wohnung in der er gerade gar nicht wohnt und er will eigentlich aber auch gar nicht zurück, weil er es mit uns so schön findet. Wir haben in den letzen Wochen ja auch einen richtigen Alltag zusammen entwickelt, und der Mensch ist ja wie bekannt ein Gewohnheitstier. Trotzdem wäre es ein super großer Schritt wenn er jetzt komplett zu mir ziehen würde, immerhin sind wir auch erst 3 Monate zusammen und er würde das Risiko eingehen ohne irgendetwas dazustehen, sollten wir Schluss machen.

Mich würde eure Meinung dazu sehr interessieren, irgendwie denke ich sehr viel darüber nach, komme aber auf keine gute Lösung...

Liebe, Freundschaft, Beziehung, gemeinsame wohnung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen, Wohnsituation
Partnerin will lieber in ihrer Party-WG?

Nochmals ich, hallo

Falls ihr meine letzten Fragen etwas mitverfolgt habt, dann wisst ihr schon einigermassen um was das es geht.

Kurzfassung: Ich ( w,23) und meine Parternin (w,27) führen seit 9 Monaten eine Beziehung ( kennen uns aber etwas mehr als 1 Jahr) und diese Beziehung fing schon schwer an, weil sie in einer Party-WG lebt, in einem Party Quartier und sie in meinen Augem ein Drogenproblem hatte ( Koks,Speed, Amphi).

Sie ist jetzt zwar seit 3 Monaten clean aber trotzdem ist schon so viel in unserer Beziehung passiert, sie hat mich schon oft enttäuscht mit den Drogen und Parties. Es ist schon einige male vorgekommen, dass sie sich schlussendlich für ihre WG-Party entschieden hat oder für Drogen und somit gegen mich.

Das ist nicht spurlos an mir vorbei… trotzdem haben wir jedes mal die kurve gekratzt und es kostete mich viel Energie, Geduld und Liebe aber langsam kann ich echt nicht mehr.

Ich habe einfach das Gefühl, dass sie dieses Leben in dieser Party Wg, in diesem Party Quartier nie hinter sich lassen will um mit mir zusammen zu ziehen ( obwohl wir schon so OFT wegen ihrer WG gestritten haben).

Geht es nach ihr, evtl. in einem Jahr ( oder 2) aber ich kenne sie mittlerweile gut genug um zu sagen, dass sie zu oft ihre Meinung ändert und ich bin mir sicher, dass sie in einem Jahr oder in Zwei dasselbe sagen wird ‘’ ich bin noch nicht bereit’’

Mich verletzt es einfach, dass sie sich sozusagen gegen mich entscheided und sie lieber dort wohnt und der Preis dafür ist eine unharmonische Beziehung. Das ist ihr lieber

Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll / kann , weil ich habe es nun lange probiert aber irgendwie komme ich nicht damit klar, diese Beziehung die nächsten 1 – 5 Jahre so zu führen und immer auf sie warten. Hauptsache sie ist glücklich, so kommts mir vor.

Irgendwie kann ich mich noch nicht ganz von ihr trennen aber langsam bin ich wirklich kurz davor…. Ich habe fast 10 kg abgenommen seit ich mit ihr zusammen bin, hatte Panickattacken und bin in psychischer Behandlung bei einem Psychologen….. und das alles für jemand der lieber eine upgefuckte WG in einem upgefucktem Quartier hat als einen harmonische Beziehung mit jemandem der praktisch alles für sie tun würde.

Freundschaft, Beziehung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Fernbeziehung,, zusammen ziehen nicht möglich,,, heiraten?

Mein Freund und ich sind seit 3 Jahren zusammen, allerdings in einer Fernbeziehung. Wir finden es nicht schlecht, weil wir beide Menschen sind, die nicht lange Gesellschaft aushalten. Wir treffen uns ab und zu für ein Wochenende.

Mittlerweile sprechen wir sogar von Heirat und irgendwann mal Kindern, aber als Fernbeziehung ist das komisch. Sowieso wollten wir erstmal eine gemeinsame Wohnung haben, um zu gucken, ob es klappt. Wenn jeder ein eigenes Schlafzimmer hat, ist das wahrscheinlich kein Problem. Die Treffen werden nach einer Weile eben teuer und ein bisschen öfter könnte man sich schon sehen.

Jetzt das Problem.

Ich wohne in Sachsen, er in Bayern. Hier hätte ich eine Ausbildungsstelle, bei der ich nächstes Jahr mit 99% Wahrscheinlichkeit genommen werde, was bei mir ein Wunder ist. Mieten sind überhaupt kein Problem.

Er wohnt in einer Einrichtung für Leute, die psychische Probleme haben und nicht gut alleine zurecht kommen. Wie ein betreutes Wohnen. Außerdem lebt er in der Nähe von München, da würde ich mir niemals eine Wohnung leisten können, egal was ich alles beantrage. Wenn ich überhaupt eine finde! Er hat dort seine gewohnten Betreuer und Freunde.

Ich glaube, es gibt da keinen Ausweg, aber ich hoffe trotzdem, dass irgendjemand mir Hoffnung machen kann. Bitte schlagt keine Trennung vor. Wir finden bestimmt nicht mehr jemanden wie den anderen. Und es passt einfach bei uns.

So genau weiß ich nicht, was jetzt meine Frage ist, aber was würdet ihr machen?

Beziehung, Fernbeziehung, Heirat, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Bin ich fürs zusammenziehen nicht geeignet?

Ich ziehe bald mit meinem Freund zusammen. Da er auch von zuhause aus arbeitet, wird er ein Zimmer als Büro nutzen, er zahlt deswegen auch etwas mehr Miete. Ich will es eigentlich nicht, habe aber ein Problem damit. Mein Kopf sagt, dass er das Büro braucht, mein Gefühl sagt aber, dass ich einen Rückzugsort brauche und es unfair ist, dass er das hat und ich nicht. Ich bin jemand, der gerne die Tür hinter sich zuzieht und für sich alleine ist, ich brauche das sehr. Oft stelle ich mir vor, wie ich das Büro gestalten würde, wenn es mein Zimmer wäre und bin dann frustriert, unglücklich und auch neidisch auf meinen Freund. Ich habe überlegt, ob ich nicht das Schlafzimmer nutzen könnte, aber dann denke ich wieder, dass dort das Bett und der Kleiderschrank stehen und ich weniger Platz hätte als er. Es ist auch ein Gemeinschaftsraum, er dagegen hätte sein eigenes Zimmer. Ich bin schon soweit, dass ich mir online Wohnungen ansehe, nur um mir vorzustellen wie es wäre auch mein eigenes Zimmer zu haben so wie er. Ich muss oft daran denken wie es war als ich ihn in seiner alten Wohnung besucht habe und froh war, sie für mich allein zu haben, wenn er aus dem Haus gegangen ist. Natürlich hab ich mich auch total gefreut, wenn er heimgekommen ist, aber ich habe auch das Alleinsein auch genossen, diese Auszeit nur mit mir selbst. Es ist meine erste eigene Wohnung und dieses Problem nimmt mir die ganze Freude daran. Kann es sein, dass ich nicht dazu gemacht bin mit ihm zusammenzuziehen?

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Meine Freundin wohnt noch mit ihrem Ex Freund?

ich wende mich mit einem Problem an euch das mir noch Bauchweh bereitet. Ich brauche eure Meinung dazu.

Ich bin seit 5 Monaten mit meiner Freundin zusammen. Wir verstehen uns super und alles funktioniert gut bei uns. Sie hat Ihren Ex quasi für mich verlassen da sie für ihn keine Priorität ist. 

Wir beide sehen uns nicht so oft da wir relativ viel unterwegs sind Beruflich. Wir wohnen ca. 1 Stunde weg voneinander.

Hier kommt das Problem:

Meine Freundin wohnt noch mit Ihrem Ex zusammen. Sie wollte nicht zu ihren Eltern und wollte nachdem wir einen Monat zusammen war nach einer Wohnung in meiner Stadt (auch wo sie arbeitet) suchen, dass wir zusammen umziehen, ich war dagegen, da die Beziehung ganz frisch noch war und noch da meine Mutter bei mir wohnt und ich muss für sie dann eine kleine Wohnung besorgen.

Ich hab mit meiner Freundin schon mal darüber gesprochen, dass ich mich nicht so glücklich fühle wenn sie mit ihren Ex Freund noch zusammen wohnt, und sagte mir wenn ich ihr sage dass sie rausziehen muss dann macht sie das. Ich will aber nicht dass sie rausziehst nur weil ich das möchte. Das kann ich machen wenn ich bereit bin mit ihr zusammen umziehe.

Sie ist mit ihrem Ex Freund auch sehr befreundet und erzählt mir immer dass sie grillen, Im Wald spazieren gehen oder zusammen Sport machen. Sie kaufen auch neue Möbel für Zuhause. Und wenn ich sie frage, sagte immer ich will dich wählen.

Ich finde das ist ein respektloses Verhalten von ihr.

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Zusammenziehen, Miete zahlen?

Folgender Bestand:
Ich verbringe die meiste Zeit bei meinem Freund, bin aber noch zuhause bei meinen Eltern gemeldet und dort stehen auch all meine Sachen :)
Ich komme aus eher Armen Verhältnissen, bin also Luxus und Schnickschnack nicht gewohnt, mussten immer schauen wo man sparen konnte, nur Gebrauchte Dinge etc.

Seid ungefähr einem Jahr ist es nun so, das ich die meiste Zeit bei meinem Freund verbringe, da ich 45 Minuten Arbeitsweg spare und wir einfach gerne Zusammen sind.

Er Wohnt zusammen mit seinem bruder in einer Eigentumswohnung, 4 Zimmer (Großes Wohnzimmer) Balkon, 2 Bäder und Küche. Mit sehr Hochwertiger einrichtung, schnick schnack (Fußbodenheizung, runterfahrbare Rollläden, Staubsauger Roboter, Riesen Fernsehr etc. Also alles schon sehr teuer. Alles auch aus Hochwertigem Holz uvm.)

Die Wohnung haben beide von ihrem Opa Geschenkt bekommen, er hat einen Großen Teil Gezahlt, sie nur einen Teil der Einrichtung. Der Opa Zahlt zudem auch alle Zusatzkosten. Die Beiden zahlen also nur Internet und Rundfunkgebühren.

Mein Freund zahlt meist alles an lebensmitteln, ich beteildige mich im monat mit 100€ dafür das ich dort wohnen kann und essen.

Ich bin quasi nur in seinem Zimmer welches nicht besonders groß ist und benutze eben bad und Küche wie jeder normale Mensch auch, sein bruder nimmt Komplett das Wohnzimmer und noch ein weiteres Zimmer ein. Dieser ist aber die meiste Zeit im Ausland. Also Quasi Teilen wir uns ein bett, ich habe etwas Abstellplatz für meine Kleidung und Sitze mit an seinem Schreibtisch am Laptop.

Nun Hatten ich und mein Freund das gespräch, das ich ja quasi schon dort wohne und mich beteildigen soll. Für essen und "Miete" 400€, außerdem wenn etwas Kaputt geht oder neu angeschafft wird, ich mich mit daran beteildige. Mein privates Eigentum könnte ich hier nicht unterbringen, also keine Möbel, Privaten gegenstände außer Kleidung und Hygiene Artikel. Offiziell würde ich auch nicht dort wohnen. Ich Soll also Zahlen, wegen der Einrichtung, da diese ja auch verschleiss hat, sowie quasi Miete zahlen, da sie die Eigentümer sind und ich nicht.

Ich habe ihn jedoch nicht ganz verstanden, er meinte es sei ganz normal das zu machen, aber ist es das? Es Klang für mich so, als sollte ihm einfach geld geben und mich beteildigen bei neuanschaffungen und essen, weil ich quasi Mieter bin, ich ihn quasi dafür bezahle das ich hier bin, aber das klingt für mich so, als sei ich eine Fremde und eben nicht seine Freundin. Klar, mich an den Kosten zu beteildigen die er Trägt sehe ich absolut sinn, also Nahrung, Internet und Neuanschaffungen. aber "Miete" obwohl er dort quasi keine Ausgaben hat? Zudem möchte er auch immer Regionale, Umweltfreundliche High End Produkte, welche ich mir niemals alle leisten könnte :( Und da ich dann quasi noch bei meinen Eltern "Wohne" Muss ich dort auch nochmal ein Teil zahlen, weil meine Sachen dort stehen. Nebenkosten zu Teilen wäre natürlich auch okay, wenn sein Opa dies nicht mehr machen würde.

Miete, wohnen, Beziehung, zusammenziehen
Verunsichert nach Zusammenziehen, Trennung?

Ich bin gerade in einem sehr großen Konflikt mit mir selbst. Ich weiß gerade nicht mehr ob ich in meiner Beziehung glücklich bin. Zu mir: Ich bin 22 Jahre alt und seit 7,5 Jahren in einer Beziehung mit meinem Freund (Er: 23). Wir sind vor ca. 7 Wochen zusammen gezogen, ein Zubau bei seinem Elternhaus in dem wir ganz normal Miete bezahlen.

Die letzten 7 Jahre haben wir immer zusammen in unseren Kinderzimmern verbracht, mal ein paar Tage bei ihm dann wieder bei mir. Also gesehen haben wir uns jeden Tag also auch zusammen gewohnt. Wir haben uns alles sehr schön eingerichtet und auch die Deko habe mehr oder weniger ich ausgesucht. Er wollte immer dass ich mich wohl und zuhause fühle, immerhin ist es das erste Mal das ich nicht mehr zuhause wohne. Ich fühle mich auch sehr wohl und habe auch zu meinen Eltern täglich Kontakt und sehe sie an den Wochenenden.

Seit Dienstag NM frage ich mich aber ob ich glücklich in der Beziehung bin und ich weiß nicht warum. Ich habe auch jeden Tag geweint, meine Augen sind angeschwollen und ich fühle mich im Allgemeinen ziemlich schlecht. Ich habe gestern dann das Gespräch mit meinem Freund gesucht, da er merkte dass etwas nicht stimmt. Ich habe ihn gesagt wie ich mich fühle, das ich an meinen Gefühlen zweifle und eine sehr starke Unsicherheit in mir verspüre und nicht weiß woher sie kommt. Ich habe ihn auch gesagt das ich gerade nicht weiß was richtig und was falsch ist.

Die Gedanken sind auch aus dem nichts gekommen, am Dienstag einfach während der Arbeit. Es gab aber keinen Grund dafür, wir hatten keinen Streit oder sonstiges. Im Gegenteil, mein Freund gibt sich so viel Mühe, unterstütz mich wo er nur kann und hilft mir auch sehr im Haushalt. Er ist immer verständnisvoll und liebevoll, bemüht sich sehr dass ich mich wohl fühle. Aber ich verstehe nicht wo jetzt diese Unsicherheit herkommt und was ich machen sollte. Er hat auch gestern gesagt das er mich wirklich sehr liebt und nicht wüsste was er ohne mich machen sollte es aber wichtig ist das es mir gut geht und ich glücklich bin und wenn ich das Gefühl habe das es nicht mehr geht er es akzeptieren muss.

Er hat mir auch gesagt das ich es für mich entscheiden muss und er mir dabei nicht helfen kann, er weiß nur was er fühlt aber mich nicht zwingen kann bei ihn zu bleiben wenn es mir nicht gut geht. Auch das ich mir es selbst eingestehen muss und auch wenn es mir schwer fällt es selbst akzeptieren muss wenn ich keine Gefühle mehr hätte.

Das Ding ist nur wenn ich in mich rein höre, kann ich es mir nicht vorstellen dass er eine neue Freundin hat, ich kann mir ein Leben mit jemand anderen auch nicht vorstellen. Ich weiß zwar nicht mehr ob ich ihn wirklich Liebe aber ich weiß dass er ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben ist, jemand den ich mir nicht wegdenken kann und möchte. Hat jemand schon mal so was erlebt und was war der Grund und eure Lösung?

Bitte kommt nicht mit ,,Trenn dich einfach'' oder so!

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Bindungsprobleme? Wie Situation angehen?

Servus,

ja wie fange ich an dieser Stelle an. Kurz zu mir, bin als Kind von meinem Bruder missbraucht worden, eher schlechter familiärer Beistand (eher Leugnung vom Geschehnis), Familie war immer am arbeiten und ich war alleine. Eigentlich immer. Bin als Kind sowohl in der Schule als auch im Elternhaus öfters gerne mal aggressiv behandelt worden und war Mobbingopfer in der Schule.

Kurz gesagt: Habe nie wirklich die Nähe zu einem Menschen kennen lernen bzw. spüren dürfen.

Habe zwei gescheiterte Beziehungen (immer nach 4 Monaten), weil ich mich eingeengt gefühlt habe. Naja gut, die zweite wollte mir ein Kind anhängen und die erste hat mich so kontrolliert, bis sie mich irgendwann dazu gezwungen hat, keinen Sport mehr zu machen.

Zur Zeit studiere ich im Ausland Humanmedizin im 2.Jahr. Ich befinde mich in meiner 3.Beziehung. Die ist aber ihrerseits absolut von Eifersuchtsattacken geprägt. Ich darf keine Bilder liken, mit einer sprechen oder was auch immer. Weibliche Freunde gehen ja gar nicht. Sie ist 3 Jahre älter und nach diesem Studienjahr mit dem Studium fertig. Sie würde für mich in der Stadt bleiben damit wir zusammenziehen können. Ich meinte aber, dass mir das (nach 8 Monaten Beziehung), zu schnell ginge. Sie meinte halt, dass ich es mit ihr nicht ernst meinen würde.

Also jetzt nicht falsch verstehen. Sie ist wirklich sehr bemüht um mich und würde alles machen, aber wieder fühle ich mich nur sehr unwohl in der Beziehung. Sie hatte schonmal Krebs und hat jetzt die Diagnose PCO bekommen. Irgendwie fühle ich mich so schlecht, dass ich das nicht beenden möchte, vielleicht aus schlechtem Gewissen? Ich weiß es auch nicht. Zur Zeit möchte ich mich einfach nur noch einsperren.

Hat jemand einen Rat?

Mit freundlichen Grüßen

HansWurscht98

Liebe, Studium, Wohnung, Zukunft, Freundschaft, Ausland, Missbrauch, Beziehung, Depression, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Mit Freund zu Großeltern ziehen/Geld für Eigenheim ansparen?

Mein Freund (28) und ich (22) beschäftigen uns zur Zeit vermehrt mit dem Thema zusammenziehen seit wir leider ein sehr interessantes Angebot für ein Haus aufgrund von fehlendem Eigenkapital nicht wahrnehmen konnten. Klar ist, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall erst einmal zusammen in eine Wohnung ziehen wollen, da seine nur für eine Person ausgelegt ist. Natürlich steht jetzt auch erstmal Sparen auf dem Plan, um über die Jahre ein gewisses Kapital anzuhäufen.

Zur Zeit bin ich noch in der Lehre, aber sobald ich ausgelernt habe und wieder richtig das Arbeiten anfange, verdiene ich sogar noch ein Stückchen mehr als er, also würden wir beide recht gut verdienen. Wir können uns also auch ohne Probleme noch während meiner Lehrzeit eine Wohnung leisten.

Meine Eltern und Großeltern haben jetzt aber auch noch den Vorschlag gebracht, dass wir doch in die obere Etage bei meinen Großeltern ziehen könnten. Dort haben früher mein Onkel und meine Urgroßeltern gewohnt, also wäre dort reichlich Platz für uns zwei. Mit meinen Großeltern verstehe sowohl ich mich sehr gut, als auch mein Freund.

Diese Lösung würde uns natürlich um einiges billiger kommen, als eine eigene Wohnung, da wir nur Strom und Wasser zahlen müssten. Natürlich würden wir auch öfter mal den Einkauf übernehmen oder insgesamt im Haushalt helfen, aber das käme trotzdem auf jeden Fall billiger als Miete.

Gestern habe ich das Thema einfach mal so in den Raum geworfen und mein Freund meinte, das könnten wir uns aif jeden Fall noch überlegen. All zu begeistert hat er zunächst nicht gewirkt, da er dachte, die obere Wohnung wäre recht klein. Aber wenn er sie dann mal sieht, dann sollte dieser Zweifel auch beseitigt sein, da esceine wirkluch geräumige Wohnung oben ist.

Das Ganze wäre natürlich keine dauerhafte Lösung, da wir irgendwann trotzdem gerne etwas Eigenes haben wollen. Aber übergangsweise definitiv keine schlechte Idee.

Meine Frage ist nun, was ihr so für Erfahrungen mit soetwas gemacht habt?

War es bei euch auch nur zeitweise und warum? Auch zum Geldsparen für ein späteres Eigenheim?

Die Meisten ziehen anscheinend eher immer mit den Eltern/Schwiegereltern zusammen, aber eher seltener mit den Großeltern. Dass es zwischen uns und meinen Großeltern dann irgendwie krieseln sollte, bezweifle ich stark.

Habt ihr vielleicht außerdem noch irgendwelche Ratschläge für das Zusammenwohnen mit der Familie und auch für das Sparen für eine Immobilie? 

Beziehung, Eigenheim, Eigenkapital, gemeinsame wohnung, Großeltern, zusammenziehen
Bin ratlos, soll ich mit ihm zusammenziehen oder nicht?

Ich bin seit knapp 1 Jahr mit meinem Partner zusammen und wir wollen im Dezember in die erste gemeinsame Wohnung ziehen.

Der Mietvertrag ist noch nicht unterzeichnet und mir kommen starke Bedenken, ob ich überhaupt mit ihm zusammenziehen soll.

Folgendes ist mir passiert:

Seit einem Monat arbeite ich in einer neuen Firma und treffe dort häufiger am Tag auf einen Kollegen, den ich sehr nett finde.

Wir arbeiten zwar nicht in derselben Abteilung, aber unsere Wege kreuzen sich häufiger.

Meiner Meinung nach, geschieht das nicht immer zufällig, er versucht schon auch, mich zu sehen und mir über den Weg zu laufen. Seine Blicke sind interessiert, jedoch nicht aufdringlich.

Ich befinde mich im Gefühlschaos, da ich nicht weiß, ob mein Interesse an dem Kollegen nur ein Strohfeuer ist oder ob sich daraus mehr entwickeln könnte.

Ich weine viel und kann auch im Beisein meines Partners die Tränen nicht zurückhalten.

Was er sagt oder macht, klingt für mich falsch.

Er hat mich auch schon darauf angesprochen und er meint, ich soll mir mal Gedanken dazu machen, warum sich mein Verhalten so verändert hat.

Was soll ich machen, ich habe Angst, das wir in die gemeinsame Wohnung einziehen und ich dann nach kurzer Zeit vielleicht doch nicht mehr an der Beziehung festhalten möchte.

Das wäre in verschiedner Hinsicht eine mittlere Katastrophe (menschlich gesehen an erster Stelle), und auch weil Möbel usw. angeschafft werden müssen.

Ich weiß nicht mehr weiter, weil ich Bedenken habe, dass mein Interesse an einem anderen Mann ein "Signal" sein könnte, die gemeinsame Wohnung erst einmal nicht zu mieten...

Wohnung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Zusammenziehen und was mit Möbeln machen?

Meine Freundin und ich ziehen zum 01.08. zusammen, es ist unsere erste gemeinsame Wohnung.

Sie hatte bis jetzt eine Dachwohnung, und ich hatte auch ein ca. 65qm großes "Reich".

Da unsere neue Wohnung mit 75qm nicht besonders groß ist, war die Frage: Welche Möbel nehmen wir mit. Natürlich sind meine schon ein paar Jahre alt, aber alle noch in Ordnung.

Es gab für meine Freundin von Anfang an nie Zweifel, das natürlich ihre Möbel natürlich schöner, neuer und besser sind, Männer haben ja sowieso keinen Geschmack, was Einrichtung angeht.

Die Farbe und das Design meiner Möbel passt nicht zu ihrem "Konzept", wie sie die neue Wohnung gerne gestalten würde. 

Übernächste Woche geht`s los, sie hat sich schon einen Plan erstellt, wo IHRE Möbel alle genau hinkommen sollen.

Auf meine Frage, was ich denn mit meinen Möbeln machen soll (es geht um eine Couchgarnitur mit 2 zusätzlichen Sesseln, 2 Vitrinen, ein Esstisch mit 6 Stühlen, mein komplettes Schlafzimmer mit Bett & Kleiderschrank und einige diverse Kleinmöbel...) meinte sie nur lapidar, das würde alles zum Sperrmüll fliegen, der sei ja kostenlos bei uns in der Stadt und so sei das ja kein "Problem".

Der Hammer ist noch, wir haben fast den selben IKEA-Kleiderschrank, nur ist ihrer 2,5 Meter und meiner 3 Meter groß. In die neue Wohnung würde der größere reinpassen. Sie besteht aber auf ihren, da er sonst den Raum erdrückt. Andererseits jammert sie wie wir alles zusammen in den Kleiderschrank bekommen....

Habt ihr ähnliche Situationen mit Euren Partnern? Wie habt ihr euch beim Zusammenzug geeinigt?

Männer, wohnen, Möbel, Frauen, zusammenziehen, gemeinsam
Einsam nach Zusammenzug mit Freund(1/2)?

Mein freund (24) und ich (20) sind seit 5 jahren zusammen und vor 1 Jahr bin ich ca. 500km von meiner heimat zu ihm gezogen. Davor waren wir in einer fernbeziehung. Es war und ist bis heute nicht leicht für mich da ich sehr an meiner heimat hänge an den freunden & familie und den orten. Aber für die liebe macht man alles. Ich habe schnell einen job gefunden welcher mich jedoch bis heute nicht wirklich glücklich macht, weshalb ich auch oft meiner alten stelle hinterhertrauere, die ich durch den umzug aufgeben musste. Der altersunterschied zu den kollegen ist so dermassen gross dass mein wunschtraum neue kontakte über die arbeit zu finden so langsam den bach runtergeht. Ich merke dass ich es mir leichter vorgestellt hatte, anschluss zu finden. Über entsprechende lokale webseiten habe ich die ein oder andere bekanntschaft gemacht. Mein freund hingegen hat einen super job gleichaltrige kollegen mit denen er sich auch mal privat treffen kann und natürlich seinen gamer freundeskreis mit denen er viel zeit verbringt. Ich zocke auch ab und zu aber nicht in dem Maße wie er. So kommt es dass ich auch heute alleine rumsitze während er schon den ganzen Tag zockt. Ich vereinsame langsam und es macht mich wahnsinnig. Ich bin eigentlich ein sportlicher und aktiver typ und grade bei diesem schönen Osterwetter juckt es mich in den fingern, doch wenn ich ihm was vorschlage dann kommt nur ' keine lust ' oder er fühlt sich nicht fit etc. So langsam fange ich an an der beziehung zu zweifeln und erwische mich immer öfters bei dem wunsch einfach zurück zu ziehen in meine heimatstadt. Ich möchte aber die beziehung auch nicht einfach so hinschmeissen. .. dazu ist es nicht wirklich hilfreich dass er auch im haushalt zu 100% dem klischee des faulen Mannes entspricht (er hat vorhin mit einem kumpel in einer WG gelebt). Der herr der schöpfung sieht es nicht ein dass man leere pet flaschen oder teller mit essensresten von der couch mal in die küche tragen könnte geschweige denn sie in die spülmaschine zu räumen. Von wäsche aufhängen ganz zu schweigen. Eigeninitiative = 0. Je nach gemütslage wird es auf bitte mal gemacht oder auch mal vergessen.. ich nörgle oder schreie ihn nicht an an dem punkt sind wir vorbei. Er hat auch keine genervte grundhaltung es stört ihn schlicht und ergreifend nicht wenn bsp. stinkende klamotten am boden rumliegen. Ich bin jedoch der meinung dass man sich in einer beziehung in der mitte treffen sollte. Ich muss zugeben ich mag es gerne sauber und habe ihn damit zu beginn auch ganz schön gernevt. Mittlerweile habe ich es eingesehen und zurückgesteckt. Aber ein gewisses Grundmaß an sauberkeit brauche ich einfach um mich wohlzufühlen.

Haushalt, Freundschaft, Einsamkeit, Beziehung, Beziehungsstress, Liebe und Beziehung, zusammenziehen

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