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Thema Zusammenziehen
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Unselbstbewusst und leicht überfordert. Angst vorm Haushalt/zusammen ziehen und sich öffnen?

Hey. Also ich hätte da ne lange Geschichte parat und brauche Rat. Ich versuche mich kurz zu fassen. Zu meinem selbstvertrauen. Ich bin sehr überbehütet aufgewachsen. Musste nie was zuhause machen oder etwas wagen weil meine Mutter sozusagen immer ihre schützende Hände über mir hatte. Das wirkt sich heute als Erwachsene (27 J) so aus, dass ich wenig selbstvertrauen habe und sehr schnell überfordert bin. Ich denke immer dass ich das sowieso nicht schaffe oder kann und bin überfordert wenn ich zuviel machen muss. Was mich sehr sehr stark nervt und belastet. Ich wohne seit 3 Jahren alleine in einer Wohnung. Meine Mutter wäscht immer noch meine Wäsche. Heißt ich habe keine Ahnung davon. Zusätzlich leide ich unter Reizdarm syndrom und habe damit täglich Probleme. Ich habe noch nie mit einem partner zusammen gewohnt. Bin auch sehr eingefahren mit dem alleine sein und habe auch Angst mich zu öffnen. Heißt keine Privatsphäre mehr zu haben ungeschminkt zu sein und am schlimmsten das mit dem Reizdarm. Ich habe ziemlich viel Luft im Bauch und man hört das auch morgens beim Stuhlgang (3-5x) morgens. Leider bin ich einfach viel erschöpft und habe einen sehr leichten Schlaf was bedeutet ich kann bei Helligkeit im Schlafzimmer oder Lautstärke (schnarchen) einfach nicht schlafen.

So nun ist es aber soweit. Ich habe einen neuen Partner der 13 Jahre älter ist als ich. Es bleibt nicht aus dass ich zu ihm ziehe. Er hat ein Haus. Es kämen ganz neue Aufgaben auf mich zu. Waschen putzen kochen Garten. Ich bin mit dieser Vorstellung absolut überfordert und habe richtige Angst davor dass ich Das nicht schaffe. Vorallem das kochen und das mit dem Garten. Waschen werde ich ja hoffentlich lernen.

Hinzu kommt nun die Sache mit dem Reizdarm. Und mich völlig öffnen zu müssen.

Dann das mit dem Schlafen. Er schnarcht leider Gottes. Und es gibt auch keine Rollos.

Natürlich weiß er mittlerweile von meinen Ängsten und auch von meinem Reizdarm. Das mit dem Schlafen naja... Ein bisschen weiß er das schon. Aber ich habe solche Angst wenn es dann soweit ist dass ich das alles nicht hinbekomme. Er sagt das kriegen wir schon alles hin. Trotzdem die extreme angst wie ich das alles schaffen soll und die angst davor dass er sich dann denkt um Gottes willen ist die frau kompliziert. Durch den Reizdarm Und den schlafprobleme bin ich natürlich auch mit Partys Urlaube Ausflüge usw. Eingeschränkt. Naja und das mit dem kochen und den Haushalt eben.

Da er einiges älter ist als ich ist er in Beziehungen natürlich viel erfahrener als ich und beim zusammenleben sowieso.

Liebe Haushalt Erziehung Beziehung Psychologie Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Partnerschaft Reizdarm Schlafstörung Selbstvertrauen zusammenziehen Überbehütet unselbstbewusst aufgewachsen
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Mein Freund will das ich zu ihm ziehe aber ich will nicht mit seinen Eltern zusammen leben was soll ich tun?

Hallo Leute,

Mein Freund will unbedingt wenn ich mit meiner Ausbildung fertig bin das ich zu ihm ziehe... aber ich will das nicht wegen seinen Eltern... seine Eltern sind in gewisser weiße komisch. Sein Vater hängt nur vor dem Fernseher und seine Mutter geht nur arbeiten das sie den Vater nicht sehen muss (seid sein Vater im Koma war ist er vom Kopf her bissi zurück geblieben).. die haben angebaut und natürlich bezahlt das im größten Teil mein Freund. Natürlich muss dann am Wochenende gebuggelt werden wie verrückt der Vater macht nichts und die Mutter meckert uns an das nur die Hälfte wird aber wenn die nicht hilft und lieber sich hinsetzt und raucht ist das wohl klar. Ich hab auch keine Lust da am Wochenende zu buggeln weil ich schon unter der Woche wie verrückt körperliche hart arbeiten muss auf der Arbeit (bin auf dem Bau tätig)... wir hatten schon lange keine gemeinsame Zeit mehr..... seine Mutter macht auch immer Anspielungen das wir nicht lange zusammen sein werden obwohl wir schon 2 Jahre ein Paar sind... ich fühle mich richtig unwohl dort.. ich schaff es nicht mal mehr zu entspannen am Wochenende...
Aber trennen will ich mich nicht von ihm... er war auch schon ewig nicht mehr hier zum übernachten weil seine Mutter ihm das sagt und wir können nie lange auf Familienfeste bleiben von meiner Seite bleiben weil wie gesagt seine Mutter nicht mit seinem Vater allein bleiben will...

Danke.

Familie Freundschaft Freunde Liebe und Beziehung Schwiegereltern zusammenziehen
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Angst vorm Zusammenziehen und sich öfter sehen (Fernbeziehung)?

Hallo.

Ich bin in einer glücklichen Beziehung, mein Freund und ich sind bald ein Jahr zusammen.

Wir führen eine Fernbeziehung, zuerst war ich für einige Monate im Ausland, aber auch innerhalb von Deutschland waren wir sechs Stunden voneinander entfernt. Wenn wir uns getroffen haben, haben wir mindestens eine Woche (meist 2) aufeinander gehockt, lief alles super. Nun bin ich fürs Studium umgezogen. In seine Nähe, sodass wir nun nur noch 1-2 Stunden voneinander entfernt sind. Wir konnten uns in letzter Zeit fast jede Woche sehen, mittlerweile wieder so alle 2-3.

Ich fühle, dass ich diesen Menschen gerne für immer an meiner Seite haben möchte. Ja, ich bin erst 19 und er 20, aber er gibt mir das Gefühl von Geborgenheit, einer kleinen Familie, wie ein Zuhause.

Er (Wir) spricht auch wie selbstverständlich von einer gemeinsamen Zukunft und hat beiläufig erwähnt, dass es schön wäre, irgendwann zusammenzuziehen. Das sehe ich auch so und doch packt mich die Angst bei dem Gedanken.

Wir beide sind Menschen zwar Menschen die Ruhe brauchen, ich muss dafür aber manchmal vollkommen alleine sein, auch wenn ich seine Anwesenheit immer sehr genieße. Das ist so eine überwältigende Vorstellung, mit einem anderen Menschen die Wohnung zu teilen. In meiner Familie liefs Zuhause leider oft nicht so toll, es wurde viel gestritten, viel geschrien, das hat sich in meinem Unterbewusstsein eingeprägt.

Auch überkommt mich diese Angst, weil wir uns seit meinem Umzug häufiger sehen. Das ist wunderschön und ich liebe die Momente mit ihm, aber es war so besonders, als wir diese Fernbeziehung auf größere Distanz hatten. Immer dieses Warten und Freuen, den Partner bald wiedersehen zu können, die Sehnsucht.

Ich habe Angst, dass es irgendwie zur Gewohnheit wird, deshalb ist es mir oft lieber, ihn seltener zu sehen, auch wenn es wehtut. Dabei sehen wir uns noch nichtmal jeden Tag...

Was könnte ich in meiner Situation tun?

Habt ihr Erfahrungen mit (Fern-)beziehungen und Zusammenziehen?

Was gibt es zu beachten, was könnte ich an meiner Denkweise ändern?

Liebe Freundschaft Angst Liebeskummer Umzug Beziehung Psychologie Fernbeziehung Liebe und Beziehung Streit zusammenziehen
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Patchwork in meinem Haus, wie Kosten fair teilen?

Moin!

Hier die Situation:

Ich lebe mit meinen 4 Kindern im Eigenheim(7Zimmer, 175m²), leider noch(lange) nicht abbezahlt.

Mein Partner lebt mit seinem Kind in einem kleinen Haus(3zi,67m²) zur Miete, daher liegt nahe, dass wir in meinem Haus zusammen leben.

Schlafzimmer hätten wir natürlich ein gemeinsames, sein Kind hätte eines der Kinderzimmer, natürlich für sich alleine,die haben je 16m².

Später würde ich ihm ein Wohnrecht auf Lebenszeit einräumen nach meinem Tod, damit er im Alter nicht mehr umziehen muss, dass haben wir aber so nicht besprochen, ist nur mein Plan.

Ich frage mich jetzt, wie man das sinnvoll finanziell machen könnte.

Alles in einen Topf finde ich nicht gut, weil ich mich nicht rechtfertigen möchte, was ich für meine kids ausgebe, andererseits auch nicht will, dass er für sie zahlt.

Wir beide alleine würden das zwar so machen, aber dafür habe ich zuviele Kinder mehr als er...

Ich habe für uns 5 monatlich 4600EUR netto zur Verfügung, er für die beiden 2700EUR plus einmal jährlich um die 10TSD Euro Prämie netto.

Jetzt zahlt er kalt 720 EUR plus eben NK(insgesamt 1170EUR)

Ich zahle 1000EUR kalt, habe aber neben den NK auch noch die Grundsteuer und einen Bausparvertrag(250/Monat) der komplett ins Haus fließen wird.

All in kostet mich das Haus derzeit 1900 EUR im Monat, zusätzlich lege ich monatlich 100EUR zurück für Unvorhergesehenes am Haus.

Die Nebenkosten werden natürlich steigen, wenn auch nicht dramatisch.

Ich empfände es als unfair, wenn er "nur" 2/7 der Rate und NK zahlen würde, denn wenn was ist, muss ich das ja auch zahlen und nicht er und sowas legt ja jeder Vermieter auf die Miete um..

Ich will ihn keinesfalls übervorteilen, habe aber so gar keinen Plan wie ich das sinnvoll regeln kann.

Mein Bauchgefühl sagt: er soll in jedem Fall deutlich weniger zahlen, als jetzt, aber mehr, als die 2/7, denn sooooo entspannt bin ich finanziell auch nicht, so dass wir eben beide was davon haben. Angemessen fände ich 700EUR inkl. Nebenkosten.

Damit spart er 470EUR/Monat...findet ihr das ok? Oder voll daneben?

Gruß und danke

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Wie sieht es mit dem Zusammenziehen aus?

Mein Freund (20) und ich (19) sind seit 7 Monaten zusammen, er ist meine bislang längste Beziehung und ich seine.

Vor kurzem hat er mich gefragt, was ich nach meiner Lehre wohnungsmässig machen will und zuerst verstand ich nicht, was er damit meinte, doch er sprach vom Zusammenziehen. Er war ein wenig enttäuscht, als ich ihm sagte, dass ich darüber nie nachgedacht habe und es momentan auch nicht in Erwägung ziehe, da wir doch sehr unterschiedlich sind, was er als positive Herausforderung und Spannung sieht.

Nun gut, ich habe in letzter Zeit öfters darüber nachgedacht, da wir vieles gemeinsam durchstanden in diesen wenigen Monaten. Als wir uns kennenlernten ging es mir durch die häusliche Gewalt meines Vaters nicht sehr gut und er war für mich da, als ich in meine eigeke Wohnung einzog etc.

Das Problem ist, dass ich in einem Dorf lebe und es gefällt mir wahnsinnig gut hier, ich habe viele nette Menschen und Freunde kennengelernt. Er wohnt in einer Stadt, etwa 30 Autominuten entfernt und er hat den Wunsch geäussert, dass wenn es einmal so weit sein würde, ich in die Stadt ziehen würde, wenn es sein muss, auch etwas ausserhalb. Aber das möchte ich nicht, da ich vorher bereits in einer Kleinstadt gelebt habe und sehr unglücklich war.

Das zweite Problem ist die unterschiedliche Zukunft. Ich lebe vegan, er isst Fleisch, was kein Problem ist, da ich in der Lehre auch kochen muss und das für mich kein Problem ist. Aber ich würde gerne irgendwann auf einem Bauernhof leben, wenn genug Geld auf der Seite wäre, er hat mir gesagt, dass er nie, wirklich niemals auf einen Bauernhof ziehen würde. Es sind viele Kleinigkeiten, die etwas Grosses daraus machen und davor habe ich Angst und Bedenken. Wir lieben uns wirklich sehr, wie keine/r davor und führen auch eine glückliche Beziehung. Klar wenn wir zusammenziehen würden, wäre das erst ein Gesprächsthema wenn wir nochmals 6 Monaten zusammen sind, aber was meint ihr dazu? Wie könnten wir diese Differenzen ausgleichen?

Liebe Freundschaft Freunde Liebe und Beziehung zusammenziehen Unterschied
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Liebe ich ihn noch?Oder ist es Angst vorm zusammenziehen?

Hallo ihr lieben,

ich weiß nicht wo ich anfangen soll ehrlich gesagt, mein Partner und ich sind nun seit anderthalb Jahren zusammen und der Anfang war recht schwer…. Ich habe ihm am Anfang „körperlich“ nicht sooo 100 Prozentig gefallen woran ich sehr zu knabbern hatte am Anfang weil ich zu der Zeit schon recht viel abgenommen hatte, seitdem habe ich aber noch viel abgenommen und er meinte auch immer ich sei perfekt für ihn, er hatte immer viel Kontakt zu seiner Ex was mich auch immer tierisch gestört hat und ich war sehr Eifersüchtig, nun haben sie seit einigen Monaten keinen Kontakt mehr.

Jetzt zum Wesentlichen Problem…. Wir ziehen in 2 Wochen zusammen in seine Wohnung, ich musste nie Miete zahlen und mache mir schon seit Monaten Gedanken ob es alles so funktioniert finanziell (Rechne quasi jeden Tag aufs neue alles durch) … Wir haben vor einer Woche unsere Katze bekommen die schon bei Ihm Wohnt und die letzten 2 Wochen waren sehr stressig, Möbellieferungen, Katze, Arbeit und Umzug stresst mich sehr, jetzt habe ich seit einer Woche auf einmal Panik ihn nicht mehr zu lieben??? Ich war so happy mit ihm und plötzlich bekomme ich Bedenken ob er der richtig ist? Ich bin genervt von Kleinigkeiten die mich nie gestört haben und normalerweise wollte ich immer Sex aber seit dieser Woche auch nicht mehr…Ich stelle mir die ganze Zeit die Frage, ist es der Stress, die Angst oder liebe ich ihn nicht mehr und ich kann es mir einfach nicht beantworten, eventuell muss ich dazu sagen ich bin eine Person die zu viel nachdenkt und grübelt in allem..

Was soll ich nur machen? :(

Und wo kommt dieses plötzliche Gefühl her? Ich habe vor 2 Wochen allen noch gesagt wie sehr ich ihn liebe und wie glücklich er mich macht und das ich nie einen besseren Mann finden würde… Er ist einfühlsam, rücksichtsvoll, bringt mich eigentlich zum lachen, ich finde ihn attraktiv, der Sex ist gut ( auch wenn für mich etwas wenig)... aber irgendwie bekomm ich diese negativen Gedanken nicht mehr raus....

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ist eine Ausbildung wirklich nötig?

Hallöchen :)

mein Freund (20) und ich (19) planen unsere gemeinsame Zukunft und brauchen dringend einen Rat. Wir wissen einfach nicht wie wir unsere Zukunft gestalten sollen.

Wir arbeiten beide, er seit dem er mit 16 seinen Hauptschulabschluss gemacht hat (er hatte zwei Ausbildungen damals angefangen, aber weil die Schule nichts für ihn ist hat er beide abgebrochen) und ich seit dem ich mit 17 meinen Realschulabschluss gemacht habe, aber wir haben immer noch keine Ausbildung angefangen und für dieses Jahr ist es auch schon zu spät um eine anständige zu finden. Jetzt fragen wir uns ob es wirklich so wichtig ist eine Ausbildung in der Hand zuhaben? Wir wissen, dass man nur mit einer Ausbildung abgesichert in der Zukunft ist, aber das kann doch nicht sein, dass das der einzige Weg ist? Und wenn wir nächstes Jahr eine anfangen sollten, sind wir dann nicht schon etwas zu alt dafür? ich denke immer dass die jüngeren die gerade von der Schule kommen eher genommen werden. Außerdem wollen wir irgendwann zusammen ziehen und mit dem Ausbildungsgehalt ist es sehr schwer, aber solang bis wir die Ausbildung fertig hätten wollen wir nicht warten. Mit unserem jetzigen Gehalt wäre das sogar möglich.

Wir machen uns wirklich viele Gedanken was es noch für Wege gibt, aber irgendwie heißt es immer nur eine Ausbildung machen oder ein schlechtes Leben haben. Ich weiß, dass wir viel Zeit verloren haben aber wir wollen das beste draus machen.

Meine Fragen:

ist eine Ausbildung wirklich nötig um sich ein gutes Leben aufzubauen?

und wenn nicht, was können wir tun um auch so gut und sicher Geld zu verdienen, eine Wohnung halten zu können und irgendwann auch eine Familie?

Wir sind sehr dankbar für jede Antwort und jeden Rat!!!

Arbeit Geld verdienen Schule Zukunft Ausbildung Finanzierung zusammenziehen Ausbildung und Studium Leben aufbauen
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ALG 2 zusammenziehen mit Partner?

Huhu,

ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Mein Partner ist erwerbsunfähig. Mein Partner bezieht zur Zeit ALG 2, weil das Kriterium für Erwerbsminderungsrente nicht vorliegt, da er noch nie gearbeitet hat. Er darf nicht einmal 3Std täglich arbeiten, bestätigt vom Gesundheitsamt.

Er ist an RP erkrankt und jetzt gerade Anfang 20. Ich selber bin 20. Nun wollen wir aber gerne zusammenziehen. Ich denke das Problem ist klar: Ich bin Vollverdiener, bedeutet ihm würden seine Leistungen gekürzt werden bzw. bekommt er gar nichts mehr.

Wir finden das sehr unfair, denn wenn man es genau nimmt, kann er ja nichts für seine Krankheit. Nun kann er nicht arbeiten, MUSS Sozialleistungen beziehen und wird auch noch mit Kürzungen bestraft, weil er jemanden hat der ihn liebt und sein Leben mit ihm verbringen möchte? Das grenzt doch schon hart an Diskriminierung, vor allem wenn man bedenkt, dass die RP nur schlimmer wird - nicht besser. Er möchte sich eben auch nicht abhängig von mir fühlen, als würde er mir zur Last fallen, weil ich ihn mit finanzieren muss. Das verstehe ich auch voll und Ganz.

Ja sicher, möchte man meinen, kann ich mir jetzt eine eigene Wohnung suchen und einfach bei ihm wohnen, aber das Paar-Gefühl und die Verbundenheit leidet schon darunter. Zumal wir dann doppelte Miete/Strom/Gas zahlen für nichts? Das ist alles so stusssinnig.

Gibt es keine Möglichkeit da mit Behörden einen Mittelweg zu finden für uns?

Wohnung Beziehung ALG 2 Behinderung zusammenziehen erwerbsunfähig
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Warum wollt ihr Frauen eigentlich immer eine Beziehung?

Erst mal Entschuldigung für die doch etwas provokante Frage und den kleinen versteckten Vorwurf in der Frage.

Jetzt mal genauer, ich finde es merkwürdig das Frauen immer direkt " was ernstes " möchten und wieso ist das so ?

Hier mal meine Ideen

Wenn sich zwei Menschen einfach nur gut verstehen und Unternehmungen machen gelegentlich auch Sex damit verbinden und eine gute Zeit haben ist doch alles toll.

Jetzt werden einige von euch sagen ja dagegen ist nichts einzuwenden und das kann man ja auch machen. Aber eben das ist das Problem, das geht eben nicht zumindest bei mir und auch Freunden von mir nicht, die Damenwelt will immer eine "ernste Sache " draus machen auch die, die dies anfangs Leugnen.

Ich finde das Drama bringt doch der Alltag, dass zusammenziehen sich in jeden, Tag sehen. Die Zahnpasta am Spiegel, dass Schnarchen im gleichen Bett ( das ist auch so eine Sache ich Schlafe super alleine und Sie auch )

Also ich fand alle Beziehungen unglaublich cool in den ersten 6 bis 18 Monaten leider gibt es danach immer mehr Theater und Probleme, wahrscheinlich auch weil man zusammengezogen ist.

Wohnung next door wäre auch super leider kam ich in diesen Genuss noch nicht.

Immer müssen die Damen versuchen einen zu verändern, meckern, nörgeln oder aus eine Mücke einen Elefanten machen aber wieso ?

Ich bin auch kein Therapiefall, ich trinke sehr wenig Alkohol, verdiene gut bin Sportlich esse auch Gemüse ja kaum zu glauben und bin für einen Mann glaube ich auch wenn wir mal Schulnoten nehmen 2- im Fach Ordnung.

Also warum immer versuchen das Leben der Männer umzukrämpeln. Ach ja ich fahre auch nicht jedes WE auf ein Fussballspiel. Also warum ?

Würde mich über nicht zu viele Hass Nachrichten freuen.

Liebe Freundschaft Frauen Beziehung Liebe und Beziehung zusammenziehen feundinnen Was ernstes
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Beziehung - zusammenziehen VS Studentenheim?

Hallo Leute,

ich habe ein großes Problem, welches meine Beziehung betrifft.
Ich (18) bin mit meinem Freund (19) seit zwei Jahren zusammen. Mein Freund will jetzt bald anfangen zu studieren & ich hab ihm vorgeschlagen, dass das ja ein Anlass wäre, zusammenzuziehen, weil ich ja sowieso schon mein eigenes Geld verdiene & ihm angeboten habe die Miete großteils zu übernehmen, obwohl ich selbst noch Azubi bin. Wenn wir nicht zusammen in eine Wohnung ziehen würden, würden wir uns für 3 Jahre nur am Wochenende sehen & das ist absolut nichts für mich, ich bin ein Mensch, der Nähe braucht & seinen Partner oft genug sehen will. Das habe ich ihm auch genau so gesagt & auch erwähnt, dass ich wahrscheinlich Schluss machen würde, wenn er in‘s Studentenheim gehen würde. Er meint aber, dass das Studentenheim besser ist, als eine Wohnung, weil er dort anscheinend sicher besser lernen kann. Meiner Meinung nach völliger Blödsinn, denn in seinen eigenen vier Wänden hat man am meisten Ruhe. Natürlich habe ich ihm auch bewusst gemacht, dass es mich eigentlich ziemlich verletzt, so eine Abweisung seinerseits zu spüren. Ich finde, dass er mit dieser Aussage eigentlich gegen unsere Beziehung spricht. Klar, ist es mir auch bewusst, dass man nach 2 Jahren noch nicht zusammenziehen muss, aber wenn wir uns sonst nur sehr selten sehen, wäre das meiner Meinung nach der beste Weg, da für mich keine Fernbeziehung in Frage kommt, schon gar nicht in einem Studentenheim. Außerdem hocken wir dann mit 23, 24 noch immer zuhause & haben uns noch immer nichts eigenes aufgebaut & das will ich nicht. Ich war schon immer ein sehr selbstständiger Mensch & wollte schon immer sobald wie möglich mein eigenes kleines Appartement haben. Er sagt mir die ganze Zeit, dass er das alles überdenken muss, aber für mich ist das echt nicht einfach. Ich kann auch nicht ewig auf ihn warten, bis er endlich weiß was er will. Was ich alles für ihn geben würde ... & er geht nicht mal wirklich darauf ein. (ich würde meine Arbeit kündigen, mein Umfeld zurücklassen, mir eine neue Arbeit suchen, fast meinen ganzen Gehalt in die Miete investieren, usw.) & er schätzt es nichtmal? Das tut echt weh. Und er meint die ganze Zeit, dass er mich doch eh über alles liebt usw. das typische Gerede halt, aber mich verletzt es dennoch sehr. Was soll ich nur tun?

Habt ihr einen Rat für mich?

Danke im Voraus!

Liebe Studium Wohnung Freundschaft Beziehung Liebe und Beziehung zusammenziehen
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Aufenthaltsbestimmungsrecht - Betreuung?

Hallo, 

ich habe eine Frage beziehungsweise ein Problem und zwar geht es dadrum das ich ziemliche Konflikte mit meiner Familie habe und selber psychisch auch nicht stabil genug bin um zu Zeit arbeiten zu gehen geschweige meine Schulden zu bezahlen. 

Daraufhin hat meine Mutter eine Betreeung beauftragt wo ich anfangs gegen war aber dann doch zugestimmt habe um aus den Schulden zu kommen. 

Hinzu kommt noch das ich seit fast einem Jahr eine Beziehung führe. Mein Freund allerdings seit einem knappen halben Jahr im Krankenhaus liegt und ich nicht genau weiß was er entlassen wird. Da das eine Fernbeziehung ist und wir meist nur schreiben und zu Beginn geskypt haben und ich nachdem Krankenhausaufenthalt zu ihm ziehen wollte, hab ich das natürlich meiner Mutter gesagt da ich aus finanziellen Gründen noch bei Ihnen wohne und da fingen die Konflikte erst richtig an. 

Es hieß ich würde mir die Beziehung einbilden, ich wäre verrückt und ich wurde ständig von meiner Familie ausgelacht wenn ich das Thema ansprach und das nur deshalb weil mein Freund in den Medien kein Unbekannter ist und für ihn zurzeit ein Doppelgänger die Arbeit übernimmt damit das nicht auffällt das er solange nicht erreichbar ist. 

Darauf hin kam eine Psychiaterin zum Gespräch um herauszufinden wo die Defizite liegen und wo ich genau Hilfe brauche. Ich habe allerdings meiner Mutter vorab gesagt sie soll das mit meinem Freund nicht bei der Psychiaterin ansprechen weil ich aus Erfahrung weiß das mir es kaum jemand glaubt und ich schon oft deshalb beleidigt wurde oder als verrückt abgestempelt wurde. Dann ist natürlich das eingetroffen was ich nicht wollte: meine Mutter hat das erzählt wo ich sie anfangs drum gebeten habe es zu verschweigen damit es nicht heißt ich wäre verrückt.

Jedenfalls war dann gestern ein Verfahrenspfleger und Richter bei mir um mit mir zu sprechen worauf hin ich erfahren habe das die Psychiaterin in dem Gutachten geschrieben hat ich hätte Warnvorstellungen bezüglich meines Freundes und würde mir das alles einbilden was mich in dem Moment geschockt hat aber auch zeitgleich wütend gemacht hat. 

Ich könnte ganz leicht beweisen das ich keine habe zumal ich die Anschrift von meinem Freund habe und auch täglich mit ihm schreibe oder sein Sohn mir beispielsweise bei Twitter folgt und die Adresse von ihm oder das er zwei Vornamen hat (was ich ebenfalls weiß) ist nirgends öffentlich einzusehen. 

Ich hab jetzt nur Angst dadurch das die Betreuerin das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat das sie mir verbietet zu meinem Freund zu ziehen zumal er auch in einer anderen Stadt wohnt.

Kennt sich da vielleicht jemand mit aus und weiß wie das rechtlich ist? Also kann sie mir das verbieten zu ihm zu ziehen wenn im Gutachten steht ich hätte Warnvorstellungen, weil andere das behaupten und in den Medien nichts davon zu hören ist das ich mit ihm zusammen bin? 

Liebe und Beziehung zusammenziehen
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Zusammenziehen wenn beide ALG 2 beziehen?

Guten Tag :)

ich bin seit noch nicht so langer Zeit in einer Beziehung. Wir haben beide unsere eigenen Wohnungen. Wollen dies ändern und zusammen in eine Wohnung ziehen. Die Wohnung wäre über 100 Euro günstiger als beide Wohnungen zusammen momentan.

Die anzumietende Wohnung hat 3 Zimmer sodas jeder trotzdem sein eigenen Rückzugsort hat.

Desweiteren bekomm ich keine Vollmacht über sein Konto oder er über meins...auch kochen wir uns jeder unser eigenes essen oder kauft für sich selber ein. Da wird sich auch nichts dran ändern.

Wir leben als Partner zusammen aber nicht eheähnlich oder etc.

Kinder sind auch nicht vorhanden oder geplant.

Wie macht man das nun mit dem Jobcenter? Wie stellt man so einen Antrag? Was muss man beachten?

Ich kenn dieses zusammen ziehen auf Probe..im besten fall für ein Jahr. Da wird nichts angerechnet und keiner brauch oder besser gesagt muss zahlen für den anderen.

Also, Wohnung besichtigen...wenn der Vermieter sein ok gibt dann müssen beide jeweils einen Antrag beim JC stellen mit dem Expose oder Mietvertrag. Das JC entscheidet dann ob es denen passt mit der KDU und Miete...wenn die ihr ok geben können wir beide unsere eigenen Wohnungen kündigen und die neue anmieten?

Wie lang sind da die Fristen um zu klären ob die Wohnung in Frage kommt?

Weil der Vermieter hält die Wohnung sicher nicht 3 Monate Kündigungsfrist plus 3 Monate JC bearbeitungszeit zurück.

Und wie macht man denen klar das man praktisch trotz Beziehung getrennt wirtschaften wird und das auch in Zukunft...plus jeder eigenes Zimmer etc. Oder dürfen die im ersten Jahr eh nicht als BG laufen?

Viel Text..hoffentlich mit viel Sinn :D

Ich freu mich auf Antworten.

DANKESCHÖN :)

Wirtschaft anrechnung Bedarfsgemeinschaft Hartz IV Jobcenter Wohngemeinschaft zusammenziehen Antrag stellen Ablauf
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Freund geht in Frauen WG?

Hallo Zusammen

Im Vorhinein: Bitte schreibt nicht, dass ich krank sei oder sonstiges. Ich denke meine Ängst sind begründet und nachzuvollziehen.

Der Vater meines Freundes hat ein Haus gekauft. Mein Freund und sein Bruder wollten dort gerne einziehen. Was für mich kein Problem war bzw. ist. Ich bin schon ein bisschen traurig, dass er noch nicht mit mir zusammen ziehen möchte, aber ich kann es akzeptieren, da wir noch jung sind und ihm schadet es nicht auf eigenen Beinen zu stehen.

Nun zum eigentlichen Problem. Das Haus ist sehr gross und hat demnach viele Zimmer. Der Bruder meines Freundes wohnt momentan in einer WG mit seiner Freundin deren zwei Schwestern und einer guten Kolegin von denen. Jetzt ist es so, dass diese Frauen auch in die WG einziehen werden. Was mich wirklich sehr verletzt. Ich habe keine Angst vor fremd gehen oder sonstigem, ich vertraue ihm und weiss dass er das nicht machen würde. Jedoch bin ich sehr enttäuscht und traurig, dass er diese Frauen mir sozusagen vorzieht. Ich kann nicht verstehen wieso es ihn nicht stört, diese jeden Tag zu sehen, mich aber nicht.

Dazu möchte ich noch sagen dass ich wirklich kein Problem mit einer WG habe, aber mit solch einer. Er könnte ja auch mit seinem besten Freund zusammen ziehen oder in eine kleiner WG. Weitere Punkt der mich stört ist dass es so viele Leute sind. 6 Personen wohnen da und mit mir und noch einem anderen Freund von WG wären es 8 Personen die sehr oft da wären. Plus kommen die Eltern von der Freundin des Bruders noch 2-3 Monate im Jahr.

Wir haben schon oft darüber geredet und er hat sich zuerst auch entscheiden, dort nicht einzuziehen. Aber seine Eltern haben ihn dazu überredet, dass er keine Rücksicht auf mich nehmen muss.

Wie schon gesagt, möchte ich nicht als kranke Freundin wirken aber ich denke meine Ängst sind begründet. Oder wie habt ihr eine WG erlebt?

Mich stört vor allem, dass ich das Gefühl habe das wir keine Zeit mehr füreinander haben. Wir werden nicht mehr alleine kochen können oder fernsehen, weil die ja immer da sind. Ausserdem verletzt es mich, wenn er den Alltag mit ihnen bestreitet. Jeden Tag zusammen aufstehen, essen, waschen und einkaufen etc.

Reagiere ich über oder findet ihr es gerechtfertigt?

Noch zum sagen. Unsere Beziehung läuft sehr gut. Wir respektieren einander und ich weiss das er mich sehr liebt (sagt er auch immer). Er ist für mich das wichtigste und ich möchte wirklich nur das Beste für ihn.Wir sind 4 Jahre zusammen. 20 und 21 Jahre alt. Er denkt, dass sich nicht ändern wird ausser seine Adresse. Aber meiner Meinung wird sich alles ändern, weil wenn man zusammen wohnt teilt man ja auch alles zusammen.

Liebe Freundschaft Beziehung Sex Beziehungsprobleme Liebe und Beziehung WG Wohngemeinschaft zusammenziehen Frauen WG
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Darf ich meine Freundin in meiner 1-Zimmerwohnug dazuziehen lassen?

Folgende Situation: Meine Freundin und ich (20) Jahre alt suchen seit bald 1 Jahr eine Wohnung für uns. Problem dabei ist, dass wir beide noch in der Ausbildung sind und das auch noch knapp 2 Jahre sein werden. Nun ist der Wunsch groß, zusammenzuleben. Wir hatten schon sehr viele Wohnungsbesichtigungen,(immer 2 Zimmer-Wohnungen) aber wir sind natürlich für einen Vermieter sehr unattraktiv .(junges Paar und noch Azubis)

Jetzt verzweifele ich langsam, da uns niemand die Chance gibt. Nun zu meiner Frage: Ist es rechtens, dass ich mir eine 1-Zimmer Wohnung miete (meine Eltern bürgen für mich; Größe bsp. 30 qm) und sie sofort nach Einzug (sagen wir nach paar Tagen) dazuziehen lasse/um Erlaubnis bitte? Im Internet steht, dass in der Regel mir diese erteilt wird. Mit 30 qm liegt auch keine Überlegung vor. Nun werden viele sagen, dass ich sie erstmal 6 Wochen lang bei mir wohnen lassen kann und schauen kann, wie es läuft. Mir wäre diese Aktion, sie sofort dazuziehen zu lassen, schon an sich unangenehm gegenüber dem Vermieter, da man zunächst sagt, dass man alleine einzieht und paar Tage später soll die Freundin dazu kommen. Das ist ganz schön dreist, das ist mir bewusst...Andererseits möchte ich eigentlich sofort mit offenen Karten spielen, aber eine 1-Zimmer Wohnung gibt uns niemand zu 2 im vornerein, deswegen würde ich quasi sofort nach Abschluss des Vertrages ihn darüber informieren. Wie hoch ist die Chance, dass das funktionieren wird?

zusammenziehen 1 Zimmer
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Freund in Frauen WG?

Mein Freund möchte in eine Frauen WG ziehen. Dort würde sein Bruder, dessen Freundin, deren zwei Schwestern und noch die beste Freundin von den Schwestern einziehen.

Für mich hat es da leider keinen Platz und mein Freund möchte noch nicht mir mir zusammen ziehen. Dafür habe ich auch Verständnis. Jedoch ist das keine gute Lösung für mich. Mich verletzt der Gedanke, dass er jeden Tag mit anderen Frauen unter einem Dach aufwacht. Diese alle zusammen esse, Wäsche, Haushalt etc. machen. Die anderen wohnen schon jetzt zusammen, und wenn ich da in mit meine m Freund, haben die keine Probleme halb nackt herum zu laufen. Ich möchte jetzt nicht als die eifersüchtige Freundin rüber kommen, aber mich verletzt einfach der Gedanke daran. Ich finde zusammen ziehen bzw. irgendwie schon etwas "intimes". Man lebt ja zusammen und teilt sich ja sozusagen alles.

Mein Freund sagt, dass er ja das eigen Zimmer hat und Privatsphäre etc. Aber das gesamte Haus wird ja trotzdem geteilt.

Zudem kommt hinzu, dass es sehr viele Leute wären (auch wenn das Haus sehr gross ist). Es wären 6 Personen die dort wohnen, plus der Freund der einten Schwester und halt ich, wenn ich da wäre. Ich denke man hat halt so nicht so viel Zweisamkeit..

Mir wurde zwar gesagt, dass ich immer willkommen sei, jedoch fühle ich mich irgendwie ausgeschlossen und nicht dabei gewollt.

Was haltet Ihr davon? Die Frage stelle ich besonders an Männern (Freundinnen finden es alle nicht in Ordnung).

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Schlechtes Bauchgefühl beim Zusammenziehen, was soll ich tun?

Hallo Leute!

Ich brauche mal einen Rat, nach anfänglichen Startschwierigkeiten in meiner Beziehung (1,5 Jahre) möchte meine Freundin mit mir zusammenziehen.

Ich 35 und sie 30)

Sie hat von ihrer Mutter das Haus geerbt und möchte das ich mit einziehe.

Ich bin aber etwas skeptisch und fühle mich irgendwie genötigt, da sie unser ganzen Leben permanent durchplant. (Ich habe so schon kaum Zeit für mich)

Sie möchte auch unbedingt ein Kind und redet auch schon ständig von einem Kinderzimmer was man ja dann im Haus einrichten kann.

Ich habe Bedenken das ich im Haus dann permanent herumgescheucht werde (tu dies tu das) , da sie oft anmerkt, dass mit dem Haus kaum noch Freizeit hat, weil einiges gemacht werden muss.

Ich arbeite teilweise 60 Stunden die Woche und da ist es natürlich nicht immer möglich im Haus voranzukommen.

Des Weiteren habe ich eine wirklich sehr schöne Wohnung in die ich auch einiges investiert habe um es mir so zu gestalten das es für mich perfekt ist und ich fühle mich dort auch pudelwohl.

Dort wo ich wohne, werde ich so schnell auch nicht mehr so eine schöne Wohnung finden und ich habe eben auch Bedenken, dass wir uns trennen und ich dann quasi meine Wohnung verloren habe.

Da ganze ist mir nämlich schon einmal passiert.

Außerdem merke ich jetzt schon, dass wir bei der Einrichtung völlig unterschiedliche Geschmäcker haben.

Sie mag es bunt und ich mag es, wenn alles zusammenpasst und aufeinander abgestimmt ist.

Wie wir den Garten gestalten, sind wir uns auch uneinig.

Okay, es ist ihr Haus, aber wenn ich Geld investiere, möchte ich es eben auch nach meinem Geschmack einrichten, denn schließlich muss ich mich ja auch wohlfühlen.

Was meint ihr?

Bin ich zu ängstlich (schlechtes Bauchgefühl und schlechte Erfahrungen vergangener Beziehungen) oder bin ich in der Hinsicht zu egoistisch?

Beziehung Liebe und Beziehung zusammenziehen
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hat das überhaupt Zukunft - was denkt ihr?

Liebe Community,

ich bin ein bisschen ratlos, daher wende ich mich an euch.

Erstmal unsere Story: wir sind seit 5 Jahren zusammen, er Mitte 30, ich Ende 20. Ich habe eine Tochter (7), einen Hund und eine Katze und bin Studentin. Er lebt allein in seiner Singlewohnung und ich lebe im Elternhaus in einer kleinen Wohnung, für die ich keine Miete zahle, die aber mit knapp 45 qm viel zu klein für mich und meine Tochter ist. Aus diesem Grund und weil es immer wieder Probleme mit der Heizung im Winter und dem warmen Wasser gibt, möchte ich gerne ausziehen. Natürlich am liebsten mit meinem Freund zusammen.

Der sieht die Sache allerdings anders. Da ich ja noch nicht voll verdiene (nur ca 1300€ momentan), möchte er warten, bis ich mit dem Studium fertig bin (was noch 4 Jahre dauert) und erst dann mit mir zusammenziehen. Seine Argumentation, dass er sich nicht mit mir um Geld streiten will, was zwangsläufig so kommen würde, konnte ich bisher immer gut verstehen. So langsam hört sich das für mich aber nur noch nach Ausreden an.

Letztens habe ich ihm gesagt, dass ich so langsam keinen Sinn mehr in unserer Beziehung sehe, weil er auch nach Ablauf dieser 4 Jahre nicht mit mir zusammenziehen wird. Daraufhin sagte er, dass das nicht stimme und dass wir gern zusammenziehen können, wenn ich das unbedingt will und dass er mich deshalb nicht verlieren möchte. Aha.

Ich schaue nun also seither nach Wohnungen, was bei uns in der Gegend leider nicht ganz so einfach ist. Von ihm kommt keine Intitiative.

Am Wochenende bin ich ziemlich krank gewesen. Er meinte dann zu mir, dass er lieber nicht kommt, weil er sich sonst ansteckt. Ich sagte, dass ich ihn aber brauche, weil ich mich so schlecht fühlte und meine Tochter und der Hund ja auch noch da sind. Daraufhin ist er gekommen, hat nach dem Wochenende aber noch mal gesagt, dass er das in Zukunft nicht mehr machen werde (er hat ein Kratzen im Hals verspürt), weil er sich nur ansteckt. So viel zum Thema zusammenziehen.

Ich habe wirklich nicht das Gefühl, dass er jemals mit mir zusammenziehen möchte und dass er mein Studium und alles andere nur als Ausrede benutzt. Dazu muss gesagt werden, dass er oft genervt von meiner Tochter ist wenn sie singt oder laut ist. So versteht er sich aber gut mit ihr. Auch mag er die Hunde- und Katzenhaare nicht und ärgert sich ständig über sie, wenn er bei mir ist.

Wir haben schon oft über das Thema gesprochen und er sagt immer, dass er gern mit mir zusammenziehen würde, die Umstände aber einfach nicht passen.

Was meint ihr? Hat das Sinn? Sagt er nur, dass er gerne würde aber hat es eigentlich gar nicht vor? Warum ist er dann überhaupt mit mir zusammen?

Ich bin wirklich ratlos und ich hoffe, ihr könnt mir ein bisschen helfen.

Danke schon mal fürs Lesen des Romans :)

Freundschaft Beziehungsprobleme Liebe und Beziehung zusammenziehen
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Fernbeziehung, Sehnsucht und kein Zusammenziehen?

Hallo, mal eine Frage zum Thema Fernbeziehung: Ich bin mit meinem Freund seit ca. 1 und ¾ Jahren zusammen in einer Fernbeziehung. Er war meine Jugendliebe, wir sind nach Jahrzenten wieder zusammengekommen. Deshalb ist diese Beziehung für mich etwas ganz Besonderes, und ich liebe ihn sehr. Wir sehen uns fast jedes Wochenende und es ist immer sehr intensiv und schön. Aber ich finde ich die Fernbeziehung über rund 350 km auch emotional und organisatorisch stressig und ist ja auch nicht ganz billig. Deshalb würde ich gern in absehbarer Zeit mit ihm zusammenziehen. Da er selbstständig ist und (erwachsene) Kinder dort hat, wäre ein Umzug eher für mich möglich, und ich wäre dazu - obwohl für mich auch nicht ganz einfach - auch bereit, zumal ich mich ohnehin gerne beruflich verändern möchte. Umso enttäuschender ist für mich, dass er das derzeit nicht möchte. Zwar wolle auch er nicht auf Dauer eine Fernbeziehung und schließe für die Zukunft ein Zusammenleben nicht aus, findet aber momentan alles gut so, wie es ist und kann/will auch keinen Zeitrahmen nennen. Er lebt seit knapp 3 Jahren von seiner Frau getrennt (Scheidung lässt auf sich warten, auch wegen eines gemeinsamen Unternehmens, doch er will definitiv nicht mehr zurück) und möchte erst mal eine Weile allein leben, fürchtet, er könne sonst nicht auch mal Zeit für sich haben (wohl eine Erfahrung aus langer Ehe). Ich bin an einem ganz anderen Punkt, habe nach meiner letzten Beziehung länger allein gelebt und möchte nun endlich mal "ankommen" und das gemeinsame Leben mit meinem Liebsten ohne ständige Sehnsucht genießen (er hat dami keine Probleme, sagt, er freut sich halt immer auf die Wochenenden). Wir sprechen sehr offen über das Problem, meine Enttäuschung und Erwartung belasten ihn, aber er sagt, meine Befürchtungen, dass er mich nicht genug liebe oder ich eben nicht die Richtige sein, würden nicht zutreffen (er steht auch in seiner Familie und seinem Freundeskreis voll zu mir). Ich leide dennoch sehr unter der Situation, fühle mich verunsichert, machtlos, irgendwie und nicht voll und ganz gewollt und geliebt. Wenn es einfach aus beruflichen oder sonstigen Gründen noch ein Weilchen dauerte, das wäre es wenig problematisch für mich, aber so ohne gemeinsame Zukunftsperspektiven, auf die ich mich freuen kann, finde ich es schlimm. Ich weiß nicht was ich tun soll, habe die Wahl zwischen Pest und Cholera: Mir ist klar, dass, wenn ich die Beziehung will, die mir so viel bedeutet, ich es wohl erst mal hinnehmen muss, so schwer es auch ist, aber ich weiß nicht, wie ich sie so noch unbeschwert genießen soll, und ich will ihm ja auch nicht weiter Druck machen; oder mich aus der Beziehung lösen, was noch schmerzhafter wäre, mit aber vielleicht die Chance eröffneten würde auf eine Beziehung, in der sich jemand ganz auf mich einlässt. Für Euren Rat und Eure Erfahrungen wäre ich sehr dankbar.

Liebe Beziehung Fernbeziehung zusammenziehen
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Krankenversicherung?hartz4 bedarfsgemeinschaft?

Hallo , also mein ich erläuter mal mein Problem.

ich bin zum 1.10 mit meinem Freund zusammengezogen ,bzw habe dem jobcenter gesagt das ich in ein anderen ort umgezogen bin.** ich sollte auch dann eine Arbeitanfangen und die sind mir 3 Tage später abgesprungen , dass war ein mächtiges hin und her ich bin die 3 Tage da angetanzt und immewieder haben die mich hingehalten mit dem arbeitsvertrag , naja Jetzt kam er nicht zustande .

Nun weis ich nicht was ich machen soll , ich habe nochnie alleine gelebt . was kann ich machen um verrübergehend Geld zu bekommen und versichert zu sein ? solange ich meine arbeit gefunden habe , dass soll aufkeinenfall eine dauerlösung sein aber vorrübergehend geht es nicht anders ..

soll ich mich nun bei dem jobcenter hier im ort melden und angeben in einer WG zu leben , oder kann ich angeben mit meinem Partner zusammen zu leben .


Er verdient gut geld , und ich habe angst das er meine versicherung tragen muss und ich die nächsten Wochen oder Monate ohne geld rumrenne und er meine sachen tragen muss ..*

und wie ist das mit einer bedarfsgemeinschaft **, muss er dann die versicherung zahlen oder bin ich dann einfach mitversichert über ihn ?? ich habe echt keine ahnung davn...dann noch ich war nochnicht beim amt bisher , das möchte ich alles diese woche erledigen , sollte diese frage aufkomme.

kann mir da jemand erklären was ich jetzt ,achen muss dass es nicht dazu kommt ?? . ich Betone es nochmal , es soll keine Dauerlösung seien , ch bin auf suche aber soschnell ergibt sich leider nichts bzw bisher nichts ...**

Versicherung Freunde Krankenversicherung arbeitslos Bedarfsgemeinschaft Hartz IV zusammenziehen arbeitssuchend
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Die erste gemeinsame Wohnung - oder noch nicht?

Meine Freundin (21) und Ich (23) sind seit ca. 2 Jahren zusammen wir träumen schon länger von einer gemeinsamen Wohnung. Wir studieren beide Dual, Sie in Frankfurt, Ich in München. Auch haben wir Beide ein geregeltes Einkommen, sodass wir uns schon etwas leisten könnten. Das wir eine Wochenendbeziehung haben und uns auch mal arbeitsbedingt länger nicht sehen, ist für uns kein Problem. Da wir die Hoffnung haben dass Sie durch Praktikas öfter in München sein kann, haben wir uns nach Wohnungen in dieser Umgebung umgeschaut. Wie jeder sicher weiß, ist München nicht gerade das günstigste Pflaster. Eine Wohnung in unserer Vorstellung kostet ca. 1000€. Da ich in München ein Zimmer von meinem Arbeitgeber gestellt bekomme, würde ich unsere Wohnung auch selbstverständlich jederzeit nutzen, wodurch mir die geringen Unkosten von der gestellten Wohnung entfallen. Meiner Freundin blieben dann die Kosten für ihr Zimmer ebenfalls erspart. Allerdings kommen auf Sie noch die Fahrtkosten zwischen Frankfurt und München hinzu, die jedes Wochenende, wenn Sie nicht in München ist, anfallen. Ich habe Angst, dass Sie die Kosten unterschätzt, die auf uns zukommen werden. Auch wenn ich nicht abgeneigt bin, wirft Sie mir vor nicht an einer gemeinsamen Wohnung interessiert zu sein, da ich durch die Kosten immer wieder Zweifel habe, ob sich das überhaupt lohnt. Gerne würde ich das Geld für die Zukunft in ein Haus, oder eine eigene Wohnung investieren. Wie kann ich darüber ein Gespräch führen ohne Sie dabei zu verletzen? Ich liebe Sie, egal ob wir nun eine Wohnung hätten oder nicht.

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Ist eine Beziehung möglich, wenn man weiß dass keine Zukunftsplanung möglich ist?

Hallo, ich heiße Sophia und bin 16 und derzeit emotional seeehr verwirrt. Ich kenne vom Sehen her seit einiger Zeit einen Jungen vor ca. 2 Monaten hatte er mich angeschrieben, als er mitbekam dass ich mich von meinem Freund getrennt hatte (er vor kurzem erst auch von seiner Freundin, da sie ihn betrogen hatte), wir unterhielten uns halt weil wir es irgendwie weird fanden, dass 2 Pärchen sich im ähnlichen Zeitraum trennen obwohl sie vermeintlich 'perfekt' passten. Häufig wurden wir auch untereinander verwechselt weil wir uns auch vom Äußeren ähneln. Naja, jedenfalls unterhielten wir uns dann und trafen uns und spielten ein Trinkspiel zum Kennenlernen, war wirklich witzig und gegen Ende auch peinlich aber ja, er kümmerte sich gut um mich, dass ich nix dummes anstelle. So seit dem schreiben wir immer noch und auch sehr aktiv, er meint von sich selbst dass er ein Soziopath ist, was ich ihm auch glaube, wundert sich aber wieso ich nicht abhaue wie alle anderen. Mir ist es halt einfach nur egal, er Ist deswegen trotzdem ein toller und unheimlich faszinierender Mensch, er empfindet ähnliches bei mir. Beim zweiten Treffen machten wir jedenfalls rum und mehr passierte nicht. Wir sind Beide von der Einstellung eher so kein gemeinsames Leben mit dem Partner, weil er ins Militär gehen will und dann nicht will dass seine Freundin ihr geplantes Leben für ihn aufgibt (weil er vermutlich viel reisen muss) und er dann halt auch keine Kinder will, weil sie ja dann quasi ohne Vater aufwachsen. Ich verstehe das, auch ich bin gegen zusammen ziehen und Kinder derzeit, da ich bisher in allen meinen Partnerschaften sehr isoliert wurde. Ich bin gern aktiv und in der Manga & Anime Szene unterwegs und singe sehr viel, ich brauch die Freiheit diese Hobbys auszuleben und Niemand der da seinen Senf dazu gibt und mich nicht mein Ding durchziehen lässt. Dennoch frag ich mich, wenn er und ich uns doch so gut verstehen und wir beide nicht abgeneigt voneinander sind und uns gegenseitig respektieren und faszinieren, wäre eine Beziehung nicht vllt doch möglich, zumindest bis er das Abi oder Studium dann fertig hat, aber ist es gut eine Beziehung auf dem Wissen aufzubauen, dass eine gemeinsame Zukunftsplanung nicht möglich ist?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen^^

Liebe Zukunft Beziehung Interesse Planung zusammenziehen
12 Antworten
Mit Freund zusammen ziehen, Kostenaufteilung?

Hallo, mein Freund (24) und ich (19) überlegen ob wir zusammen ziehen. Wir sind seit fast 2 Jahren zusammen, und wohnen schon jetzt fast zusammen, aber eine gemeinsame Wohnung wäre der nächste Schritt.

Er wohnt schon länger in seiner eigenen Wohnung, diese ist aber zu klein für uns beide. Ich wohne noch bei meinen Eltern.

Er hat eine feste Arbeit und verdient ca. 2600€ netto, +- Zuschläge. Ich mache eine Ausbildung und bekomme 720€ ausgezahlt. Wenn ich ausziehe bekomme ich noch Kindergeld und Halbwaisenrente, sodass ich bei ca. 1000€ rauskomme.

Die Wohnung die wir in Aussicht haben kostet 700€ warm.

Er hat direkt zu Anfang gesagt dass wir die Miete so aufteilen, dass er 400€ zahle und ich 300€ was ich in Ordnung finde.

Mir geht es nur um die restlichen Kosten (Strom, Telefon, Lebensmittel etc.)

Zu dem restlichen: wir haben beide ein Auto, ich habe zusätzlich ein Motorrad und bringe einen Hund mit, außerdem habe ich eine Reitbeteiligung auf einem Pferd (sind nunmal auch 50€ im Monat)

Da ich vorher zu Hause gewohnt habe, und nichts bezahlen musste bis auf meine extravaganten Bedürfnisse, kam ich gut mit meinem Geld hin. Wie es aussieht wenn ich plötzlich Miete und Lebenserhaltenskosten abdrücken muss, kann ich leider noch nicht einschätzen.

Da er wesentlich mehr verdient als ich, weiß ich nicht ob es (rein "moralisch") in Frage käme, dass er mehr Geld für unseren Haushalt usw. ausgibt als ich. Da sonst das Dilemma auftritt, dass ich wahrscheinlich all mein Geld zum Leben brauche (was in diesem Alter irgendwo normal ist), aber kein Geld für Urlaub oder generell gewisse Rücklagen bleibt. Das Dilemma besteht meiner Ansicht dabei, dass er genug Geld hat um sich Urlaub usw. zu leisten, aber dann gezwungenermaßen alleine fährt, oder mich spätestens im Urlaub mitfinanzieren muss.

Ich will ihm nicht auf der Tasche liegen, und ich weiß dass mein Lebensstandard für einen Azubi recht hoch ist, aber mir stellt sich die Frage ob eine prozentuale Aufteilung der Kosten an das Gehalt angepasst nicht fair wäre, oder ob ich da einfach nur verrückte Vorstellungen habe?

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