Was kann ich tun, wenn mein Freund immer nur mit Fernseher einschlafen will?

Hallo Community,

mein Freund und ich (w) sind seit einem halben Jahr ein festes Paar und sehen uns sehr häufig (4-5 Mal pro Woche), wohnen aber nicht zusammen.
Wenn er bei mir schläft, versuche ich, alles schön vorzubereiten, Essen einzukaufen und Co., und dann einen Film anzusehen. Wenn es Zeit zu schlafen ist, mache ich aber den TV aus und will dann nur noch kuscheln und einschlafen, das klappt auch ganz gut.
Jedoch, wenn ich bei ihm über Nacht bleibe, macht er meistens YouTube am Fernseher an, und das läuft dann einfach durch...
Heißt: Er sieht nicht mal zu. Für mich ist das eigentlich an sich auch kein Problem, da ich schnell und zuverlässig einschlafe - ABER: ich wache dann immer gegen 3 Uhr morgens auf, das grelle Fernseherlicht stört mich und die Lautstärke ist viel zu hoch eingestellt. Dann muss ich unter meinem schlafenden Gatten die Fernbedienung ausgraben und mich um das Ganze kümmern.

Ich habe ihn auch schon darauf angesprochen und darum gebeten, das zu ändern, wenn ich bei ihm übernachte, aber er sagt, er kann ohne den Fernseher im Hintergrund nicht einschlafen. Ich habe auch schon einen automatischen Abschalt-Timer am Fernseher eingestellt, aber der funktioniert nicht richtig, und da es sich um einen Smart-TV mit Internetverbindung handelt "darf" ich auch keine zeitgesteuerte Steckdose installieren. --> Soweit schon mal zu meinen bisherigen Lösungsvorschlägen.

Nun meine Frage: Kennt das jemand von euch, dass man ohne Fernseher im Hintergrund nicht einschlafen kann? Was hat das zu bedeuten? (Er kocht und arbeitet auch immer mit seinem Handy und YouTube an nebenbei...). Ich mache mir ein bisschen Sorgen, dass das so bleibt und ich ihn nicht davon entwöhnen kann.

Habt ihr Tipps? Wir möchten gerne Anfang nächstes Jahr zusammenziehen, aber wenn sich jetzt schon solche Probleme auftun, weiß ich nicht, ob das so schlau ist.

Danke vorab für Eure Antworten, Meinungen, Feedbacks.

Schlaf, Beziehung, schlafen, zusammenziehen, kompromiss
Auto teilen mit Partner?

Guten Abend allerseits,

Folgendes: Ich ziehe mit meinem Partner zusammen, wir sind noch am Überlegen, wie genau wir die Kosten aufteilen. Einkommen ist etwa gleich, Miete, Alltagskosten und alles für den Einzug teilen wir uns also 50/50.

(Dazu vielleicht als kurze Frage, ob jemand Tipps hat, wie man sich die alltäglichen Kosten am Besten aufteilt. Extra gemeinsames Konto einrichten und bezahlen? Genau Buch führen und monatlich abrechnen? Andere Ideen?)

Nun zur eigentlichen Frage:

Ich habe ein Auto, er nicht. Derzeit bin ich darauf angewiesen, mit dem Wohnortswechsel ist es im Prinzip nur mehr Luxus, wir wollen es aber für gemeinsame Urlaube, Ausflüge, Familien besuchen, etc. nutzen, da ich es eh schon habe. Verkaufen können wir es schließlich immer noch.

Vorerst wollen wir es aber behalten, mein Partner darf es natürlich jederzeit auch alleine nutzen. Auch wenn er für einige Tage allein zur Familie will, mit Freunden Ausflüge machen will, usw.

Die Beteiligung der Versicherung und der Spritkosten ist sowieso klar, er möchte die Hälfte zahlen.

Nur: Wie regelt man am Besten den Rest der Kosten? Jahresservice, etwaige Reparaturen, Vignette, ...

Es gleichermaßen auf beide aufzuteilen fände ich unfair, schließlich ist es immer noch mein Auto, ich habe den Kaufpreis, Zulassung, eine größere Reparatur usw. bereits bezahlt, im Falle eines Verkaufes wäre es ja mein Geld. Nur wenn wir es für uns beide nutzen, ist es denke ich ebenso unfair, wenn ich Reparaturen etc. allein tragen muss.

Ich bin dankbar für eine jede Idee!

Ein schönes Wochenende noch!

Liebe, Auto, Beziehung, Partner, Partnerschaft, zusammenziehen
Zu abhängig von Freundin?

Guten Tag,

mir stellt sich die Frage, ob ich meine Entscheidungen zu sehr von meiner Freundin abhängig mache. Sind seit 2,5 Jahren zusammen und ich im 2. Semster des Studiums. Das Beispiel: Ich studiere, sie macht nächstes Jahr Abitur. Ich wohne noch bei meinen Eltern, weil ich den Plan habe/hatte mit ihr dann erst zusammenzuziehen, wenn sie auch mit dem Studium beginnt. Da hatte sie auch nichts gegen. Jetzt allerdings weiß sie nicht mehr, ob sie mit mir dann zusammenzuziehen will und ob nicht lieber doch zuerst alleine wohnen möchte. Sie möchte auch in einer anderen Stadt studieren, aber für mich wäre ein Wechsel kein Problem. Eigentlich möchte ich schon endlich ausziehen, aber wenn ich jetzt ausziehe und dann in einem Jahr wieder weiterziehe, dann kann ich auch noch Zuhause bleiben. Will sie aber dann nicht mit mir zusammenziehen, dann ist mein Machen ja auch für die Katz. Wenn wir nicht zusammenziehen, dann würde ich auch erstmal den Bachelor hier machen, aber Fernbeziehung ist so gar nicht unser und wer weiß wie das dann alles kommt. Ich ziehe nicht aus und warte auf sie, dann möchte sie nicht mit mir zusammenziehen, wohnt 400-500km weg, wir trennen uns am Ende und ich stehe blöd da, weil ich alles umsonst gemacht habe und es mir vielleicht schon in einer eigenen Wohnung besser gehen würde.

Denke ich zu viel nach? Ist ein generelles Problem von mir.

Sollte lieber meinen eigenen Weg gehen oder das auf mich zukommen lassen? Ich finde es nur blöd wenn ich plane mache und tue und es für Nichts ist. Natürlich bin ich gedanklich weiter als sie, macht ja auch noch Abitur. Wie würdet ihr das machen? Gibt da noch ein paar andere Sachen, aber das ist das was mich jetzt schon länger beschäftigt.

Studium, Beziehung, Beziehungsprobleme, Beziehungsstress, Fernbeziehung, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, zusammenziehen, Entscheidungshilfe, Ausbildung und Studium
Freundin will beim zusammenziehen, dass ich meinen Hund abgebe?

Guten Abend,

ich bin nun schon seit einem Jahr, mit meiner Freundin, in einer Beziehung. Seit kurzem hat sie leider eine Tierhaarallergie. Da wir momentan beide studieren, kam schon seit längerem der Gedanke auf, nach dem Studium zusammenzuziehen. Nun ist es leider so, dass ich ein ziemlich großer Hundenarr bin und momentan selbst einen 4 Jahre alten Husky-/Labrador-mix besitze. Ich liebe ihn über alles und könnte mir auch nie vorstellen ein leben ohne ihn, oder insgesamt ohne einen Hund zu führen. Er schläft sogar bei mir im Bett.

Heute kam es wieder einmal zu einem Gespräch des baldigen Zusammenziehens und dabei viel auch das Thema Hund. Sie sagte mir, dass sie nicht bereit wäre, mit einem Hund zusammenzuleben, weil sie sich nicht im Stande fühlt, den Wohnraum mit einem Tier zu teilen, auf das sie allergisch reagiert. Das kann ich auch vollkommen nachvollziehen. Aber leider kann ich mir auch kein leben ohne Hunde und speziell ohne meinen jetzigen Hund vorstellen. Zum glück bin ich in eine Familie hineingeboren, welche mir viele Möglichkeiten bietet. Unter anderem auch die, direkt nach meinem Studium, ein eigenes Haus mit einem 3000 Quadratmetergarten zur Verfügung zu haben. Deshalb kam ich fix auf die Idee, ihr den Vorschlag zu unterbreiten, draußen ein kleines, beheiztes Gebäude zu bauen, in dem ich meine Tiere unterbringen könnte. So hätten sie es bequem und müssten nicht direkt mit ins Haus. (Was für mich ein großer Kompromiss ist)

Darauf hin unterstellte sie mir, dass Hunde bei mir einen größeren Stellenwert, als sie hätten. Sie sagte, dass sie das kränken würde und sie es ziemlich unfair findet.

Was haltet ihr davon? Ehrlich gesagt lässt mich ihre Einstellung vieles hinterfragen. Ich kann mir kein leben, ohne mein geliebtes Tier, vorstellen!
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

P.S.: Sorry, dass der Text so lang ist

Hund, Beziehung, Konflikt, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Streit, zusammenziehen
Will die zusammenziehen oder schwanken ihre Absichten hin und her?

Hallo,

Meine Freundin und ich sind seit 6 Monaten zsm und gestern sprach sie davon, dass sie mich immer enorm vermisst, es ihr schmerzen bereitet und erwähnte ein mögliches Zusammenziehen als Lösung.

Ich sagte ihr, dass ich mir das in Zukunft sehr gut vorstellen kann, es aber auf ihrer Seite zu viele Dinge abzuklären gibt, wie die Scheidung (sie hat zwei kleine Kinder und lebt noch mit ihrem noch Ehemann im großen Haus, wo der Mann der Großverdiener/Unternehmer und Versorger ist), wer das Haus bekommt, was mit dem Kredit passiert, Kita für die Kinder usw. Aber abgeneigt bin ich nicht, sagte ich, vorausgesetzt man plant es gut. Sie glaubt aber, dass ich nicht möchte und hat mir dies auch in einem netten Ton vorgeworfen, weil ich nicht klipp und klar sagte, „ich will.“ Dabei habe ich viele Vorschläge für einen Wohnort etc gemacht, was meine Absicht ja irgendwo verdeutlicht.

Heute Morgen sagte sie dann, dass sie viel über das Thema nachdenken musste. Daraufhin antwortete ich, dass wir es gerne heute Abend am Telefon erneut klären können, da es diesbezüglich einige Missverständnisse gibt (zum Beispiel, dass sie denkt, dass ich nicht möchte oder Druck von ihr verspüre)

Jetzt wiederum kann ich ihr Verhalten und ihre Absichten anhand der Nachrichten nicht mehr richtig deuten. Ich füge mal ihre Nachrichten ein und hoffe, dass hier jemand zwischen die Zeilen lesen kann. Vielleicht erkennt ja jemand, was sie beabsichtigt.

Ihre Nachricht: „Ich weiß nach wie vor nicht, wie du wirklich zu dem Thema zusammenziehen stehst, aber vielleicht ist das auch gar nicht wichtig. Wir sollten UNSER Tempo gehen und uns nicht von Kita, Schule etc unter Druck setzen lassen. Wenn WIR bereit sind, schauen wir einfach, welches die besten Möglichkeiten zu dem Zeitpunkt sind. Einverstanden? Es gibt immer eine Lösung! Versteh mich nicht falsch, ich kann mir durchaus vorstellen, mit dir zusammen zu wohnen, nur war ich mit dem Thema vielleicht zu voreilig. Wie du weißt, bin ich ein Mensch, der alles plant. Es mag sein, dass es fehl am Platze war. Tut mir leid. Ich wollte dich nicht drängen. Wir sollten einen Schritt nach dem anderen gehen und da sind ja weiß Gott noch genug, die wir vorher gehen sollten. Wenn DU soweit bist, wirst du es mich sicher wissen lassen. Also kein Stress, mein Liebling.“

Meine Antwort: Hey mein Schatz. Da gibt es noch einige Missverständnisse, die wir gerne heute Abend in Ruhe besprechen und aus der Welt schaffen können.“

Ihre Antwort: „Baby, was das Thema betrifft, möchte ich nicht, dass du meinst, dass ich bockig oder so reagiere. Das Thema kam vielleicht zu früh. Vielleicht sollten wir es ansprechen, wenn es soweit ist. Lass uns die Zeit, die wir haben genießen. Den Schuh ziehe ich mir gerne an. Mein Planungstrieb ist da eher kontraproduktiv. Lass uns einen Schritt nach dem anderen gehen und dann schreiben wir das irgendwann zusammen auf unsere Bucket List.“

Kann jemand zwischen die Zeilen lesen und mir sagen, was sie mir damit sagen will?

Beziehung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Mit 10 Jahre ältere Frau Beziehung: Zweifel mit Frau zusammenzuziehen weil Kinderwunsch?

Worum es mir gerade geht: Was könnt ihr mir in diesem Fall raten wegen zusammenziehen? Habt ihr Erfahrungen zu meiner Situation?

Infos:

Als ich 23 gewesen bin habe ich eine 33 jährige Frau im gemeinsamen Studium kennengelernt, mit der ich seit vielen Jahren in einer Beziehung bin. Sie sah viel jünger aus und ich habe mir kaum keine Gedanken um das Alter gemacht. Bin am Studiumsende, brauche noch 3 oder 4 Monate, sie arbeitet nun schon seit 1,5 Jahren und wechselt den Job in eine andere Stadt und stellt sich vor, dass ich mitgehe um zusammenzuziehen. Das würde Miete und Wohnungsfindung erleichtern für sie, weil ja schwierig in Städten vernünftig was zu finden. Man würde sich immer sehen täglich, während wenn ich nicht mitziehe unklar ist wie es weiter geht mit sich sehen, weil für mich teuer und sie wenig Zeit. Ich dagegen lebe in optimaler Lage und Gegend aktuell, habe zentral und ein NRW Semesterticket, Bus, Bahn, Zug, alles umsonst in gesamt NRW - das würde nicht mehr gehen, weil anderes Bundesland und dann 5-10km Stadtauswärts leben wegen teureren Mieten fände ich schrecklich.

Es läuft ganz gut mir ihr, bis auf, dass ich definitiv Kinder will und sie verlassen würde, wenn sie keine mit mir bekommen wird. Sie dagegen hat keinen expliziten Wunsch in ihrem Leben dazu gehabt, macht sich bloß Gedanken wie es wäre weil im Bekanntenkreis ein Paar Babys sind aber sie ist bisher immer skeptisch, weil ja eine Schwangerschaft so risikoreich für Körper der Frau ist und viele Mütter es bereuen würden Kinder zu kriegen und wenig Rente für sie, weil sie erst nach mitte 30 in die Rentenkasse einzahlt, dann befristeter Job dazu demnächst, dann Risiko alleinerziehend zu werden und ärmer zu leben wenn ich plötzlich sage tschüss (was ich nicht tun würde, wenn ich ein Kind mit einer Frau will aber ok..).

Ihre Uhr tickt spät mit 38 Jahren, während ich mit 28 noch viele Jahre Zeit habe. Es werden vermutlich noch weitere Jahre vergehen bis Kinder am Start wären und ob überhaupt welche kommen wegen ihrer Skepsis.. Es ist ja ok, dass es noch dauert, bei mir ja auch, bis bereit. Doch was denkt ihr dazu überhaupt zusammenzuziehen mit einer Frau, wenn sie nie den Wunsch hatte eine Familie zu gründen und generell pessimistische Gedanken als Ausdruck ihrer Sorgen hat? Ich sehe bei anderen Frauen im Umfeld, dass die schon in ihren 20er Jahren festgelegt sind Kinder zu bekommen und den Wunsch in sich tragen.

Männer, Ratgeber, Schwangerschaft, Frauen, Altersunterschied, Kinder und Erziehung, Kinderwunsch, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Freund will nicht mit mir zusammenziehen?

Mein Freund und ich sind seit fast 2 Jahren ein Paar. Ich studiere derzeit und er beginnt sein Studium im Oktober.

Leider wohne ich derzeit sehr weit weg von der Uni und da er sein Studium in Leverkusen beginnt muss er noch weiter wegziehen.

Ich suche seit bestimmt einem Jahr nach einer WG in Köln und finde NICHTS. Ich habe gezählt und es waren 117 Bewerbungen die ich geschrieben habe. Aus denen nichts geworden ist.

also habe ich ihn gefragt ob wir denn nicht zusammenziehen wollen. Er will das auf keinen Fall da er sagt dass ich ihn dann Warscheinlich wieder zu sehr kontrollieren werde, er nichts mit seinen Freunden machen kann und ich ihm auf den Sack gehen werde. Er sucht sich dann selber eine WG in Köln damit wir uns sehen können, er will aber nicht mit mir zusammen wohnen.

Mir tut das um ehrlich zu sein ziemlich weh sowas zu hören und er ist eh ein extrem freiheitsliebender Mensch und ich habe einfach Angst, dass ich ihn nicht mehr sehen kann wenn er in Köln was findet, ich aber noch nicht da wohne. Das alles setzt mir im Moment extrem zu, auch der Druck jetzt schnell etwas finden zu müssen. Ich überlege tatsächlich die Beziehung zu beenden, da mir die Situation einfach zu nahe geht und ich lieber einen Partner hätte der vielleicht schon alleine wohnt und es also für mich nichts Neues wäre, oder jemand der ready wäre um mit mir zusammenzuleben. Jedoch weiß ich nicht ob ein so großer Schritt Wegen einer Wohnungssituation angebracht wäre.

Freundschaft, Beziehung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen, Ausbildung und Studium
Zukunft nach fast 5 Jahren Beziehung?

Liebe Leserinnen und Leser,

Mein Freund (25) und ich (21) sind seit 4 1/2 Jahren ein Paar und führen bislang eine mehr oder weniger Wochenendbeziehung. Wir sind beinahe immer bei ihm, weil das Verhältnis zu meinen Eltern ab und an kompliziert ist. Wir wohnen beide noch bei unseren Eltern, wobei die Eltern von meinem Freund als Ehepaar getrennt voneinander leben ( Sie pendeln von Haus zu Wohnung. Der eine ist mal Hier und der andere Dort ) und wir ab und an die Wohnung für uns haben.

Als wir ungefähr zwei Jahre zusammen waren und sprach ich ohne Vorbehalt über eine spätere gemeinsame Wohnung und wie schön es doch wäre, wenn wir uns jeden Tag sehen könnten und das Packen der Tasche ein Ende hätte. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich noch mitten im Abitur und verdiente noch kein Geld, was der Grund davor war, dass es erst einmal nur ein schöner Gedanke blieb. Nur reagierte Er darauf gar nicht wie erwartet. Er wollte nicht über die Zukunft/Zusammenziehen etc. reden, weil ich wie gesagt noch kein Geld verdiente und Er es als zu früh empfand. Ich verstand seine Ansicht und das Thema ruhte.

Mittlerweile haben sich die beruflichen Gegebenheiten geändert. Mein Freund hat sein Studium als Ingenieur abgeschlossen und ich bin in einer bezahlten Ausbildung zur Pflegefachfrau. Nur seine Ansicht bleibt leider sehr verhalten. Es gab natürlich mehr als nur eine Unterhaltung darüber, aber immer wieder kamen neue Argumente hinzu, weshalb mir nicht zusammen ziehen wollten. Mal war ich zu unordendlich, dann war er kurze Zeit arbeitslos, überlegte nochmal zu studieren und jetzt sind es aktuell die Kosten. Er teilt sich die Miete mit seiner Mutter, der die Wohnung gehört und zahlt 300 Euro pro Monat für eine recht große, leider in die Jahre gekommene Altbauwohnung. Mein Vater arbeitet bei einer Wohnungsbaugesellschaft und konnte uns sofort eine Wohnung besorgen, aber keine 110 Quadratmeter für 600warm, was vorgestern sein Argument war

Er hatte plötzlich vorgeschlagen, als ich ihn klar gemacht habe, dass ich mir langsam etwas anderes Wunsche, doch zu ihn in die Wohnung zu ziehen. Doch die gehört seiner Mutter, Sie ist in letzter Zeit oft mit ihrem Mann da und ich will sie auch nicht aus ihrer Wohnung verdrängen oder für einen Konflikt sorgen. Die nebenbei langsam wirklich renovierungsbedürftig ist. Ich mag seine Eltern, aber der Wunsch nach einem gemeinsamen Zuhause mit ihm wird immer starker. Seine Mutter bemuttert ihn sehr stark, gibt ihn Geld für Einkäufe damit er nichts zahlen muss, kocht das Essen und wäscht seine Wäsche, spannt ihn total für ihre Aufgaben ein, macht ihm Vorschriften und respektiert nicht immer unsere Privatsphäre. Darüber hatte ich auch mit Ihm gesprochen und Er meinte nur, dass Er es schön findet dass Sie hier ist und meine Sicht absolut nicht nachvollziehen kann.

Ich bin ratlos, oft sehr unglücklich und traurig wegen der Situation. Ich kann und will ihn nicht zwingen. Er soll auch glücklich sein. Vielleicht hat jemand von euch einen Rat?

Mutter, Familie, Beziehung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Wie frage ich ihn wegen zusammenziehen?

Hallo,

ich bin w21 und mein Freund m27, wir sind jetzt 8 Monate zusammen und es passt einfach alles perfekt, Kleine Zankereien sind ja ganz normal ab und an, aber so an sich haben wir den selben Geschmack, selben Ansichten, kennen alle Freunde und Familien, kenne unsere Macken und haben sie auch liebengelernt, es gibt nichts zu bemängeln, wir sind durch und durch glücklich und sind beste freunde und liebespaar in einem. Das Ding ist das er knapp 100km weit weg wohnt.. als wir uns kennenlernten waren es noch 70km ca, die Wohnung war allerdings eine 1raumwohnung und noch seine erste in die er mit 17 eingezogen war. 🙈 nach einigen monaten die wir uns kannten und dann zusammen waren hat er sich eine neue wohnung gesucht, eine größere 2raumwohnung, allerdings halt noch weiter weg, der arbeit wegen, stört uns so an sich alles nicht, er hat kein problem damit zu mir zukommen und ich keins damit zu ihm zukommen, ding ist ich wohne noch bei meiner mutter. Ich weiß auch das er sich eine zukunft mit mir vorstellen kann und auch immer davon spricht.. wenn wir zusammen ziehen dann so und so und dies und das und sagt auch dinge wie vielleicht möchtest du ja auch mal herziehen. Usw… mittlerweile ist mein Wunsch so groß zu ihm zuziehen, aber ich traue mich nicht in darauf genauer anzusprechen bzw weiß nicht wie 🥲 ich darf auch bei allem mitentscheiden in der neuen Wohnung und habe auch einiges bezahlt und geholfen und ummelden tue ich mich ja jetzt auch auf seine adresse aber das wegen meiner mutter, damit die krankenpflegehilfe bekommt, dem hat er sofort zugestimmt… was meint ihr?

Liebe, Wohnung, Freundschaft, gemeinsame wohnung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Mein Freund will nicht mit mir zusammenziehen, was bedeutet das für mich?

Hey Leute ich brauche euren Rat,

mein Freund 21 und ich 23 kennen uns seit drei Jahren, sind seit 8 Monaten sehr eng und 2 Monate davon jetzt aktuell zusammen.
Ich habe das Gefühl, dass sich zwischen uns immer mehr der Altersunterschied doch bemerkbar macht… Wir sind jetzt mit unserer Ausbildung fertig, und ich hatte wirklich den Wunsch dass man sich dann eventuell wenn alles gut läuft, vielleicht mal überlegt wie es mit dem Zusammenziehen aussieht. Ich hatte immer den Eindruck dass er das auch möchte, er hatte das auch immer so angedeutet.

Letztens kam es zu einer Streitsituation in der ich von ihm hören wollte, wann wir zusammenziehen könnten und wie er es sich vorstellt. Anscheinend habe ich ihn damit so unter Druck gesetzt, dass auf einmal die ganze Wahrheit ans Licht kam. Er sagte, er sei dafür noch gar nicht bereit, wer wisse auch nicht wann das je so sein wird. Eventuell in den nächsten Jahren mal. Zudem bringt er ständig das Argument, dass es sich für ihn nicht lohnt zuhause auszuziehen, da er sich somit im teuren München die Miete sparen kann, und somit finanziell Rücklagen bilden kann. Außerdem möchte er diese Art von Verantwortung noch nicht übernehmen, es wäre ihm einfach zu viel.

Einerseits kann ich ihn verstehen, auf der anderen Seite bin ich davon total verletzt und gebrochen. Ich habe nun das Gefühl ich wüsste nicht woran ich bin und ich muss meine Bedürfnisse zurückstellen, wenn ich die Beziehung am Laufen erhalten will.

Klar ich bin drei Jahre älter, ich wohne bereits alleine in meiner 1 Zimmer Wohnung und wir haben völlig andere Standpunkte, aber ich kann seine Argumente teilweise schon, teilweise nicht nachvollziehen. Immer ist es dieses Geld für die Miete, die für ihn das Hauptargument ist. Er sagt, er hätte noch nichts von der Welt gesehen, noch keine finanzielle Unabhängigkeit gelebt. Solange er das ausnutzen kann möchte er das tun. Ich frage mich nur, wie lang soll das sein?????? Darauf bekomme ich keine Antwort. Er sagt er möchte mit mir zusammenziehen, er kann mir aber nicht sagen wann.

Ich kann damit gar nicht umgehen. In mir herrscht eine Ungewissheit und Leere die ich für mich selber was die Beziehung angeht, nicht mehr füllen kann. Es ist wie als wäre irgendwas irreversibel kaputt gegangen für mich.

Habt ihr als Erfahrene vielleicht einen Rat? Bin ich das Problem? Ist es meine Einstellung? Habe ich zu unrealistische Vorstellungen? Macht die Beziehung so überhaupt Sinn?

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Zusammenziehen; völlig andere Ansichten. Was meint ihr?

Hallo zusammen,

ich befinde mich zurzeit in einer für mich schwierigen Diskussion und würde mich über eure Hilfe sehr freuen.

Die nachstehende Situation beschreibt die Sichtweisen meiner Freundin und mir. Ich erhoffe mir hier entweder Zuspruch oder konstruktive Kritik an meiner Sichtweise. Anhand dieser möchte ich dann über meine Meinung nachdenken.

Nun zur Situation:

Ich wohne in einer Mietwohnung, die ich finanziell alleine vollständig eingerichtet habe.

Die Wohnung kostet monatlich 1.500,00€; darin enthalten ist Kaltmiete, Nebenkosten, Stellplatz, Essen, Trinken, Strom, Internet, Versicherungen.

Ich verdiene monatlich 3.000,00€.

Meine Freundin verdient im Monat 700,00€.

Meine Freundin befindet sich in der Ausbildung und verdient in 2 Jahren mehr Geld.

Nun steht zurzeit die Diskussion über die finanzielle Aufteilung der Kosten im Raum, da Sie in nächster Zeit einziehen möchte.

Ich habe das Verständnis, dass man sich die Kosten teilt, wenn man zusammenzieht. Und das aus den zur Verfügung stehenden Mitteln (Einkommen, Erbe, Schenkung etc.) Daher wären es für jeden 750,00€ im Monat. Da meine Freundin 800,00€ im Monat verdient und natürlich noch essen gehen, ins Kino gehen und ihre laufenden Kosten wie Sport, Telefon etc. bezahlen möchte, würde ich mehr zahlen als Sie.

Denn nach meinem Verständnis ist Sie in der Situation Unterstützungsbedürftig in Bezug auf die monatlichen Kosten von 750,00€.

Nun ist es aber so, dass Sie durch Erbe, Schenkung etc. mehr als 85.000,00€ Euro besitzt und sagt es wäre unfair, wenn Sie die Hälfte der monatlich Kosten zahlen soll. Sie sagte, selbst wenn sie 1.000.000,00€ auf dem Konto hat, würde sie nicht 750,00€ im Monat dazutun, weil sie nicht so viel verdient. Sie sagt sie hat klare Grenzen und möchte einfach nicht mehr als x für dies oder jenes ausgeben. Selbst wenn sie genauso viel verdient wie ich, würde sie weniger für Dinge ausgeben wollen als ich. Entweder nimmt man dann eine günstige Wohnung, wo die Hälfte für sie ok ist; oder ich soll mehr zahlen.

Ich fühle mich in der Situation sehr unwohl, da ich so das Gefühl habe, ihr Vermögen zu finanzieren. Sie wäre in der Lage die 750,00€ monatlich aufzubringen, möchte es aber einfach nicht und erwartet, dass ich mehr zahle. Sie beschränkt sich ganz auf das monatliche Einkommen und ihr Grenzen.

Was ist eure Meinung dazu ?

Finanzen, Miete, Geld, Beziehung, Mietwohnung, zusammenleben, Liebe und Beziehung, zusammenziehen, Lebensunterhalt, Wirtschaft und Finanzen
Freund zur Rede stellen weil er unselbstständig ist?

Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht ob das Portal das richtige für die Frage ist, jedoch weiß ich nicht an wen ich mich sonst wenden soll.

Und zwar Folgendes: Ich bin seit knapp einem Jahr mit meinem Partner zusammen, er ist nun fast 23 und ich 19. Er wohnt noch zuhause, was ich von Anfang an zwar etwas befremdlich fand weil fast alle in dem Alter die ich kenne ausgezogen sind, aber dabei habe ich mir erstmal nichts weiter gedacht.

Jedenfalls habe ich dann im Laufe der Beziehung immer mehr gemerkt dass er nicht der Selbstständigste ist.

Vor einigen Tagen habe ich dann mitbekommen dass seine Mutter auch noch sein Zimmer staubsaugt, säubert und er so selten sein Bett bezogen hat dass er nicht wirklich weiß wie das geht. Ausserdem holt er jeden Morgen wenn er bei mir schläft vor der Arbeit sein Frühstück ab was seine Mutter für ihn vorbereitet hat.

Ich liebe ihn wirklich und unsere Beziehung ist wunderbar, jedoch wollen wir in einigen Monaten ausziehen und ich habe Angst dass er auch da total unselbstständig ist und unbewusst erwartet dass ich alles für ihn mache.
Ich will ihn nicht verletzen aber habe irgendwie schon das Bedürfnis ihn darauf anzusprechen.

Nun zu meiner Frage: Wäre es eine gute Idee ihn anzusprechen oder sollte ich es lieber lassen? Momentan belastet es unsere Beziehung zwar nicht, jedoch stört mich das irgefbwie schon etwas.

Liebe Grüße Roxy

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Was soll ich tun nach einem Beziehungsschluss?

Schönen guten Morgen GuteFrage Community,

auch wenn das Anliegen nicht mein primärer Interessenbereich ist, würde ich gerne wissen was ich in solch einer Situation am besten tun sollte.

Ich weiß nicht wohin mit mir und was ich tun soll. Meine Freundin hat am gestrigen Tag, entsprechend am 12 Oktober Schluss gemacht.

Ursache das wir uns auseinandergelebt haben und hat entsprechend kurzen Prozess daraus gemacht und war auch schon direkt weg, ihre Sachen würde sie oder ihre Familie in den Kommenden Tagen, am Wochenende abholen.

Ich weiß nicht wie ich hier reagieren soll, denn es waren ganze 3 Jahre die wir zusammen waren welche urplötzlich über den Boden gekehrt wurden.

Geblockt, ignoriert und da gelassen, ihr Entschluss stand fest. Nahtlos unter Schock stand ich da ohne Bezug zur Realität und voller Selbstzweifel und mangelnder Kommunikation auseinander gegangen.

Das unscheinbare war daran, das sie schon Pläne gemacht hat eventuell ein neues Schloss anzuschaffen für mehr Privatsphäre in der Untergeschosswohnung meiner Eltern, bei vollständiger Impfung in die Sauna wie auch weitere Pläne wie beispielsweise Essensplan für die Woche erstellt welche wie bekannt einfach zerschlagen würden.

Ich hoffe auch wenn dies etwas mehr Text und ausführlicher geworden ist auch vielleicht helfende, pushende oder antworten welche mich die Zeit ohne heikel überstehen lassen.

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Freund will später im Elternhaus bleiben?

Hallo Zusammen,

und zwar habe ich eine Frage an euch. Mein Freund ich sind seit nun 1 1/2 Jahre zusammen. Wir beide sind 23 Jahre jung und sehr glücklich. Das einzige was mich stört ist unsere gemeinsame Zukunft in Sachen Wohnen und Leben. Er wohnt aktuell ca. 40km in einer Kleinstadt von mir entfernt. Ich lebe in einem ruhig Wohngebiet neben einer Großstadt. Wir beide leben noch daheim bei unseren Eltern. Ich würde gerne ausziehen, er hat das aktuell wegen seiner beruflichen Fortbildung noch nicht vor. An für sich ist das ok, ich kann auch ohne ihn erstmal ausziehen und mir eine kleine Wohnung selbst mieten. Nur was mich stört, er geht grundsätzlich den Themen Wohnung, zusammenziehen aus dem Weg und sagt von sich selbst, er möchte für immer in seiner Kleinstadt in dem Elternhaus seiner Eltern wohnen bleiben und sich sein eigenes Stockwerk als eigene Wohnung einrichten.. Das Haus ist nicht sonderlich groß und in dem Haus leben Eltern und Bruder. Er will ganz oben für immer wohnen bleiben und seine Wohnung dort einrichten. Diese Vorstellung finde ich furchtbar. Ich will erstens nicht in diese Kleinstadt (hat keinen guten Ruf und ist sehr weit von meinen freunden und Familie weg) und zweitens will ich nicht in dem Elternhaus der Schwiegereltern samt denen zusammen wohnen. Generell ist diese Etage höchstens für 2 Personen geeignet. Kinder und so wäre nicht möglich und auch müsste man durch die Wohnung der Eltern und Bruder laufen um durch die Haustüre zu gelangen. Ich bin bereit in die Mitte von unseren beiden Wohnorten zu ziehen aber nur wenn es eine eigene Wohnung ist und er auch diesen Kompromiss eingeht. Ich verlange nicht mal das er zu mir in meine Kleinstadt zieht. Ich will nicht in einem Jahre da stehen und wir trennen uns weil er sich seine Etage eingerichtet hat und von mir verlangt zu ihm zu ziehen. Außerdem will man ja irgendwann mal zusammen wohnen. Für mich muss das nicht morgen sein aber auch nicht erst in 5 Jahren oder im Hinterkopf zu wissen, nur wenn ich zu ihm ins Elternhaus ziehen muss. Versteht mich bitte nicht falsch, ich verstehe das, ein Haus ist was tolles und miete zu sparen auch aber man will doch mal was eigenes für sich haben? Mich belastet das wirklich.. Wie würdet ihr in der Situation fortfahren und oder was würdet ihr machen, mir empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen

Liebe, Familie, Wohnung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Schichtdienst und nicht zusammenwohnen?

Hallo ihr. Ich bin gerade in einer etwas verzwickten Situation und würde einfach gerne von Leuten hören, die schon in einer ähnlichen waren, und wie das so war.

Also, ich (w22) bin jetzt knapp zwei Jahre mit meinem Freund (23) zusammen. Unsere Beziehung hatte ihre Höhen und Tiefen, aber wir lieben und vertrauen uns. Am liebsten würden wir auch jetzt schon ans Zusammenziehen gehen, das ist momentan aber leider schwierig. Wir wohnen in verschiedenen Städten, ca. 60km, 40min auseinander. Momentan sehen wir uns jedes Wochenende von Freitag Nachmittag bis Montag früh, oft noch eine oder zwei Nächte unter der Woche. Am wichtigsten sind aber die Wochenenden für uns. Wir sind leider aus verschiedenen Gründen beide sehr an unsere Heimatorte gebunden, daher tun wir und schwer damit, und für einen gemeinsamen Wohnort zu entscheiden.

Ab August / September wird mein Freund allerdings im Schichtdienst arbeiten, bei der Berufsfeuerwehr. Das heißt, er ist dann oft nachts nicht zu Hause, und vor allem gibt es nur noch alle 3 Wochen ein richtiges Wochenende.

Ich wusste das schon seit Beginn unserer Beziehung, und habe damit auch kein Problem. EIGENTLICH. Ich kann mir leider echt nicht vorstellen, wie das klappen soll, solange wir nicht zusammenwohnen. Das würde ja nur mit ziemlich viel Fahrtaufwand funktionieren, daher habe ich Angst, dass wir uns nur noch ganz wenig sehen. Das will ich nicht, ich hätte ihn am liebsten jeden Tag bei mir.

So, und jetzt meine Frage: Hat jemand von euch damit Erfahrungen und kann mir vielleicht ein bisschen berichten?

Arbeit, Freundschaft, Feuerwehr, Liebe und Beziehung, Rettungsdienst, schichtarbeit, zusammenziehen
Hat er ernsthafte Zukunftspläne mit mir?

Hallo, ich w (23) und mein Freund m (28) sind seit fast einem Jahr zusammen. Alles läuft soweit ganz gut, ich bin nur etwas abgeschreckt von seiner Vorsichtigkeit bezüglich den nächsten Schritten, insbesondere des zusammenziehens.

Nach dem Ende meiner 6 jährigen Beziehung Anfang letzten Jahres, die unglücklicher Weise auch genau in die aktuelle Pandemie gefallen ist, bin ich vorübergehend zurück zu meinen Eltern gezogen da ich im Hotel arbeite und mit dem Kurzarbeitergeld keine Wohnung bezahlen kann / keine Zusage bekomme wegen meinem unsicheren Job in dieser Krise.

Mein Freund wohnt im Anbau seiner Eltern, hat nicht vor da in naher Zukunft auszuziehen, mietfrei und mit reichlich Platz es würde somit nichts gegen ein Einziehen bei ihm sprechen aber er redet immer davon wie ich mal meine eigene Wohnung haben werde, er mich dort oft besuchen wird usw. Er sieht mich ganz klar (erstmal) nicht bei sich wohnen obwohl das für mich ein Riesen Aufwand wäre eine Wohnung im Moment zu finden und auch finanziell Quatsch wenn in den nächsten Jahren sowieso ein Zusammenziehen geplant wäre. Natürlich darf dies nicht das Hauptargument sein darf und das ist es auch nicht, aber für ihn ist es natürlich eine ganz andere Situation als für mich. Durch das Kurzarbeiergeld bis Ende diesen Jahres würde ich erst Anfang nächsten Jahres aktiv mit der Suche nach einer Wohnung beginnen könne wo wir schon fast zwei Jahre zusammen wären... wenn ich mir dann schon die Mühe und die Kosten für eine neue Wohnung mache würd ich da auch länger drin wohnen wollen aber er möchte auch ganz klar nicht aus seiner mietfreien Wohnung im Moment.

Er hat noch nie mit einer Partnerin gewohnt und mir gleich zu Beginn gesagt er könnte sich das frühestens nach 2 Jahren Beziehung vorstellen.

Seh ich das alles zu eng oder hat jemand eine Idee wie man hier am besten vorgeht ?

Liebe, Zukunft, Freundschaft, Beziehung, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, zusammenziehen, zusammenziehen-mit-freund, Ausbildung und Studium
Freund soll Haus der Eltern finanzieren?

Guten Morgen,

eigentlich würde ich so ein privates Thema nie öffentlich diskutieren, aber ich brauche mal eine objektive Meinung.

Mein Freund (31) und ich (28) sind seit 2 Jahren ein Paar. Da nun öfters das Thema "zusammen ziehen" zur Sprache kommt, da wir in den nächsten Jahren auch eine Familie gründen möchten, stehen wir vor folgender Problematik.

Er wohnt "zur Miete" im Haus seiner Eltern. Es handelt sich um ein kleines Zweifamilienhaus mit zwei Wohneinheiten über je 60 qm und 2 Zimmern. Für die Eltern, als älteres Ehepaar ausreichend, gerade da sie unten wohnen und noch einen Garten haben. Mein Freund wohnt in der 1. Etage ohne Balkon und Garten. Zwei Zimmer wären für uns beide zu klein und sobald Kinder dazukommen ja absolut unmöglich. Die Kosten des Hauses werden komplett durch 2 geteilt. Eine Hälfte zahlt mein Freund, die andere seine Eltern. Außerdem wurden beide Wohneinheiten vor 10 Jahren saniert. Auch die Rate für die zugehörige Finanzierung zahlt hälftig mein Freund. Nun, da wir ausziehen möchten, gab es ein Gespräch mit meinen Schwiegereltern, wie die finanzielle Situation weitergeht wenn wir ausziehen. Seine Eltern waren völlig empört und sagten klipp und klar, dass die Rate weiterhin zur Hälfte von meinem Freund getragen werden müsse, da er ja schließlich damals auch den Umbau wollten. Seine Wohnung zu vermieten käme nicht in Frage. Die Rate müsste er noch weitere 10 Jahre zahlen. Ich bin aus allen Wolken gefallen. Vor allem weil seine Eltern außerdem, auf den Vorschlag ja dann zumindest meinem Freund das Haus zur Hälfte bereits zu überschreiben (da er ja auch alles zur Hälfte bezahlt) mit großem Gelächter reagiert haben. Wichtig ist auch noch zu wissen dass er noch einen Bruder hat, der sich aus allem finanziellen raushält und weiter weg wohnt. Dieser würde auch später definitiv nicht auf die Hälfte des Hauses verzichten.

Ich weiß wirklich nicht weiter. Mein Freund hat Angst seinen Eltern vor den Kopf zu stoßen und fühlt sich verpflichtet selbst wenn er auszieht weiterhin die 300 Euro monatlich an seine Eltern zu zahlen. Ich hingegen bin mittlerweile einfach nur noch stinksauer, da ich das Gefühl habe seine Eltern nehmen ihn finanziell aus. Er hat mittlerweile mehr als 30000 Euro in ein Haus gesteckt, was ihm nicht gehört und seinem Bruder steht, sollten beide Elternteile irgendwann versterben, dennoch der gleiche Anteil am Haus zu. Und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wie es für uns und unsere (hoffentlich) zukünftige Familie aussieht, wenn von seinem Einkommen noch 10 Jahre 300 Euro monatlich an seine Eltern gehen. Ich bin mit meinem Latein am Ende.. und hoffe sehr dass hier jemand einen Rat hat um die Situation zu lösen.

Entschuldigt den langen Text, aber das war schon die Kurzfassung. Und vielen Dank vorab an alle die den Text überhaupt bis zum Ende gelesen haben.

Familie, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
Freund will nicht zusammen ziehen- Trennung?

hallo ihr lieben,

mein Freund ist 33 und ich im April 27. wir sind seit 4 Monaten offiziell zusammen und treffen und seit einem halben Jahr. Es passt sehr gut und wir verstehen uns super. Allerdings ist das Bedürfnis mit ihm zusammen zu wohnen so stark geworden dass es mich extrem belastet. Als ich das Thema das erste mal nach 1 Monat angesprochen habe, meinte er es ist ihm einfach zu früh da wir beide aus langen Beziehungen kommen (seine ex hat ihn nach 7 Jahren verlassen) und er sich Zeit lassen will...er meinte er wollte mir aber eigentlich an seinem Geburtstag im Januar sagen dass ich einziehen soll....alles verständlich für mich!

nun ist es leider so dass das Bedürfnis so extrem die letzten Monate geworden ist, dass ich ihn jetzt nach 4 Monaten nochmal gefragt habe ob er sich vorstellen kann mal in nächster Zeit über das Thema zu sprechen. Daraufhin meinte er, dass er es einfach noch nicht KANN. Es definitiv mit mir möchte, aber sich im Moment nicht bereit dafür fühlt da er erst selber innerlich wachsen möchte bevor er so eine enge Verbindung eingeht. Er meint es fällt ihm schwer diese Nähe auf Dauer zuzulassen aber dennoch genauso schwer ohne mich zu sein. Er ist grundsätzlich ein freiheitsliebender Mensch das weiß ich! Aber als ob das nicht genug wäre, meinte er dann dass es vllt schon zur Gewohnheit geworden ist für uns und er definitiv wieder mehr Zeit für sich haben möchte (wir sehen uns circa 6 Tage die Woche)

ich hatte sogar Lösungen vorgeschlagen dass ich meine Wohnung erstmal bis Oktober behalten kann (befristeter Mietvertrag) und ich trotzdem mal eine Nacht dort verbringen kann.
auf jeden Fall meinte er nur er will wieder mehr Zeit für sich haben... er muss sich wieder alleine wohl fühlen können...Ich verstehe nicht warum er es nicht zulässt :( das Thema frisst mich wirklich auf...weil ich mich frage ob es Sinn macht weiter zu haben, wenn er so viel Freiraum haben will und ich dauerhafte Nähe :(

bitte um eure Meinung!
Lg

Freundschaft, Liebe und Beziehung, zusammenziehen

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