Meine Freundin wohnt noch mit ihrem Ex Freund?

ich wende mich mit einem Problem an euch das mir noch Bauchweh bereitet. Ich brauche eure Meinung dazu.

Ich bin seit 5 Monaten mit meiner Freundin zusammen. Wir verstehen uns super und alles funktioniert gut bei uns. Sie hat Ihren Ex quasi für mich verlassen da sie für ihn keine Priorität ist. 

Wir beide sehen uns nicht so oft da wir relativ viel unterwegs sind Beruflich. Wir wohnen ca. 1 Stunde weg voneinander.

Hier kommt das Problem:

Meine Freundin wohnt noch mit Ihrem Ex zusammen. Sie wollte nicht zu ihren Eltern und wollte nachdem wir einen Monat zusammen war nach einer Wohnung in meiner Stadt (auch wo sie arbeitet) suchen, dass wir zusammen umziehen, ich war dagegen, da die Beziehung ganz frisch noch war und noch da meine Mutter bei mir wohnt und ich muss für sie dann eine kleine Wohnung besorgen.

Ich hab mit meiner Freundin schon mal darüber gesprochen, dass ich mich nicht so glücklich fühle wenn sie mit ihren Ex Freund noch zusammen wohnt, und sagte mir wenn ich ihr sage dass sie rausziehen muss dann macht sie das. Ich will aber nicht dass sie rausziehst nur weil ich das möchte. Das kann ich machen wenn ich bereit bin mit ihr zusammen umziehe.

Sie ist mit ihrem Ex Freund auch sehr befreundet und erzählt mir immer dass sie grillen, Im Wald spazieren gehen oder zusammen Sport machen. Sie kaufen auch neue Möbel für Zuhause. Und wenn ich sie frage, sagte immer ich will dich wählen.

Ich finde das ist ein respektloses Verhalten von ihr.

Freundschaft, Beziehung, ex Freund, Freundin, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Zusammenziehen, Miete zahlen?

Folgender Bestand:
Ich verbringe die meiste Zeit bei meinem Freund, bin aber noch zuhause bei meinen Eltern gemeldet und dort stehen auch all meine Sachen :)
Ich komme aus eher Armen Verhältnissen, bin also Luxus und Schnickschnack nicht gewohnt, mussten immer schauen wo man sparen konnte, nur Gebrauchte Dinge etc.

Seid ungefähr einem Jahr ist es nun so, das ich die meiste Zeit bei meinem Freund verbringe, da ich 45 Minuten Arbeitsweg spare und wir einfach gerne Zusammen sind.

Er Wohnt zusammen mit seinem bruder in einer Eigentumswohnung, 4 Zimmer (Großes Wohnzimmer) Balkon, 2 Bäder und Küche. Mit sehr Hochwertiger einrichtung, schnick schnack (Fußbodenheizung, runterfahrbare Rollläden, Staubsauger Roboter, Riesen Fernsehr etc. Also alles schon sehr teuer. Alles auch aus Hochwertigem Holz uvm.)

Die Wohnung haben beide von ihrem Opa Geschenkt bekommen, er hat einen Großen Teil Gezahlt, sie nur einen Teil der Einrichtung. Der Opa Zahlt zudem auch alle Zusatzkosten. Die Beiden zahlen also nur Internet und Rundfunkgebühren.

Mein Freund zahlt meist alles an lebensmitteln, ich beteildige mich im monat mit 100€ dafür das ich dort wohnen kann und essen.

Ich bin quasi nur in seinem Zimmer welches nicht besonders groß ist und benutze eben bad und Küche wie jeder normale Mensch auch, sein bruder nimmt Komplett das Wohnzimmer und noch ein weiteres Zimmer ein. Dieser ist aber die meiste Zeit im Ausland. Also Quasi Teilen wir uns ein bett, ich habe etwas Abstellplatz für meine Kleidung und Sitze mit an seinem Schreibtisch am Laptop.

Nun Hatten ich und mein Freund das gespräch, das ich ja quasi schon dort wohne und mich beteildigen soll. Für essen und "Miete" 400€, außerdem wenn etwas Kaputt geht oder neu angeschafft wird, ich mich mit daran beteildige. Mein privates Eigentum könnte ich hier nicht unterbringen, also keine Möbel, Privaten gegenstände außer Kleidung und Hygiene Artikel. Offiziell würde ich auch nicht dort wohnen. Ich Soll also Zahlen, wegen der Einrichtung, da diese ja auch verschleiss hat, sowie quasi Miete zahlen, da sie die Eigentümer sind und ich nicht.

Ich habe ihn jedoch nicht ganz verstanden, er meinte es sei ganz normal das zu machen, aber ist es das? Es Klang für mich so, als sollte ihm einfach geld geben und mich beteildigen bei neuanschaffungen und essen, weil ich quasi Mieter bin, ich ihn quasi dafür bezahle das ich hier bin, aber das klingt für mich so, als sei ich eine Fremde und eben nicht seine Freundin. Klar, mich an den Kosten zu beteildigen die er Trägt sehe ich absolut sinn, also Nahrung, Internet und Neuanschaffungen. aber "Miete" obwohl er dort quasi keine Ausgaben hat? Zudem möchte er auch immer Regionale, Umweltfreundliche High End Produkte, welche ich mir niemals alle leisten könnte :( Und da ich dann quasi noch bei meinen Eltern "Wohne" Muss ich dort auch nochmal ein Teil zahlen, weil meine Sachen dort stehen. Nebenkosten zu Teilen wäre natürlich auch okay, wenn sein Opa dies nicht mehr machen würde.

Miete, wohnen, Beziehung, zusammenziehen
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Verhindern, dass Partnerin sich von mir eingeengt fühlt?

Ich (23) und meine feste Freundin (25) sind heute ca 1 Jahr zusammen und sehen uns relativ häufig in der Uni und weil wir nah aneinander wohnen in der Freizeit, sie übernachtet jedoch eher selten bei mir, ca 3 x im Monat, ich bisher nur 2 x bei ihr in einem Jahr weil ich eine eigene Wohnung habe, sie jedoch noch bei ihrer Familie wohnt.

Immer wenn sie sich mit ihrer Mutter streitet ( sehr streng und will dass meine Freundin sie immer anruft und Bescheid gibt wo sie ist) darüber dass meine Freundin zu wenig Zeit daheim bei ihrer Familie ist, verhält sie sich mir gegenüber plötzlich auch seltsam und meint, ich enge sie ein.

Ich habe ihr nie etwas verboten, fahre auch mit meinen eigenen Freundinnen mal weg in Urlaub, habe hier einen großen Freundeskreis und bestätige meine Freundin in ihren Hobbys und möchte ihr gern helfen, mehr Freiraum von ihre Mutter zu bekommen.

Manchmal reagiere ich traurig wenn ich merke dass sie in der Öffentlichkeit nicht zu mir steht, dann sage ich ihr direkt dass ich mich unwohl fühle, als wäre ich ihr peinlich und wir versöhnen uns wieder. Auch bin ich es eher, die Organisatorisches in die Hand nimmt, aber von ihr kommen auch immer viele Vorschläge und wir finden eigentlich meistens gute Kompromisse.

Letztes Wochenende haben wir wegen Valentinstag am Freitag und meinem Geburtstag am Sonntag 2 Tage gemeinsam (meinen Geburtstag auch mit meinen anderen Freunden am nachmittag) verbracht, am Samstag war ich jedoch alleine mit einem Kumpel auf einer Weinmesse in Frankreich, sie hat uns nur Abends um zehn vom Zug abgeholt und für uns gekocht. Und am Montag bezeichnet ihre Mutter unsere Beziehung deswegen als krank und sagt ich würde klammern.

Es verletzt mich nun sehr, dass sie mich als einnehmend bezeichnet und ich frage mich, was ich machen kann oder ob es vlt an ihrem Umfeld generell liegt. (Sie wohnt seit ihrer Geburt in derselben Stadt, ist familiär sehr eingebunden, etc).

Habt ihr vielleicht Tipps, wir ich ihr das Gefühl geben kann, frei zu sein und selbstständig und unabhängig?

Vielen Dank für die Antworten!

Liebe, Familie, Beziehung, Freundin, Gespräch, Liebe und Beziehung, zusammenziehen, LGBTQ
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Wie genau funktioniert eine Beziehung ohne zusammen ziehen?

Wir sind beide über 30 Jahre alt und haben uns darauf verständigt, eine Beziehung ohne zusammen ziehen zu führen.

Das ist auch praktikabel, da wir schön in der Nähe wohnen.

Kinder sind nicht geplant

Nun jedoch merke ich allmählich, das ich das Gefühl für diese Beziehungsform nicht finde und Hilfe brauche.

Bisher habe ich zwar auch nicht in jeder Beziehung zusammen gewohnt, jedoch habe ich vergangene Beziehungen immer so geführt, als wenn das irgendwann halt mal passieren sollte.

Das heißt das man sich entsprechend angenähert hat, zb man hat nach und nach privates in die Wohnung des anderen gebracht, man hatte einen Schlüssel ( so hab ich zb manchmal bei ihn gekocht, um ihn nach der Arbeit mit leckeren Essen zu empfangen), man hat immer mehr Zeit bei den anderen verbracht, insbesondere zb ganze Wochenenden und man hat auch allmählich Dinge verändert, zb hatte ich ein recht schmales Bett und wir haben oft bei mir geschlafen, da haben wir dann gemeinsam ein größeres Bett für meine Wohnung gekauft, damit es gemütlicher wird....usw halt...

Nun fällt das alles natürlich komplett weg und ohne all diese Dinge fehlt mir irgendwas.

Grundsätzlich finde ich die Idee mit den zwei Wohnungen echt gut, aber jetzt sieht es eher für mich wie eine Freundschaft oder so aus.

Dazu kommt, das mir Bequemlichkeiten fehlen, also zb wenn ich bei ihn schlafe, dann ist mir die Bettdecke zu warm, ich hab nichts im Kühlschrank, was ich richtig gerne mag, Schlüssel hab ich natürlich auch nicht....

Und der Punkt ist: es wird auch so bleiben. Damit komme ich irgendwie nicht klar.

Es wäre für mich überhaupt nicht schlimm, wenn der Anfang der Beziehung so wäre,die ersten 1-6 Monate meinetwegen, aber auf Dauer????

Ich kann es mir nicht vorstellen und deshalb bitte ich euch um Hilfe, wie ich diese für mich sehr neue Beziehungsform hinbekommen kann?

Wie gesagt: Ansich gefällt mir das gut mit den 2 Wohnungen, auch auf Dauer meinetwegen, weil wir ja dicht zusammen wohnen.

Aber wie?

Zb haben wir natürlich gar keine 2-3 Tage hintereinander zusammen, weil wir halt so dicht zusammen wohnen. Er sagt, das wäre dann ja nicht nötig.

Hat er ja auch recht, klar kann man dann wieder nach Hause gehen.

Aber ich finde das halt irgendwie komisch zur Zeit, weil ich mir immer wie ein Besucher vorkomme.

Bräuchte also mal ein paar Praxistipps

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Ehe, Konflikt, zusammenziehen
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Verunsichert nach Zusammenziehen, Trennung?

Ich bin gerade in einem sehr großen Konflikt mit mir selbst. Ich weiß gerade nicht mehr ob ich in meiner Beziehung glücklich bin. Zu mir: Ich bin 22 Jahre alt und seit 7,5 Jahren in einer Beziehung mit meinem Freund (Er: 23). Wir sind vor ca. 7 Wochen zusammen gezogen, ein Zubau bei seinem Elternhaus in dem wir ganz normal Miete bezahlen.

Die letzten 7 Jahre haben wir immer zusammen in unseren Kinderzimmern verbracht, mal ein paar Tage bei ihm dann wieder bei mir. Also gesehen haben wir uns jeden Tag also auch zusammen gewohnt. Wir haben uns alles sehr schön eingerichtet und auch die Deko habe mehr oder weniger ich ausgesucht. Er wollte immer dass ich mich wohl und zuhause fühle, immerhin ist es das erste Mal das ich nicht mehr zuhause wohne. Ich fühle mich auch sehr wohl und habe auch zu meinen Eltern täglich Kontakt und sehe sie an den Wochenenden.

Seit Dienstag NM frage ich mich aber ob ich glücklich in der Beziehung bin und ich weiß nicht warum. Ich habe auch jeden Tag geweint, meine Augen sind angeschwollen und ich fühle mich im Allgemeinen ziemlich schlecht. Ich habe gestern dann das Gespräch mit meinem Freund gesucht, da er merkte dass etwas nicht stimmt. Ich habe ihn gesagt wie ich mich fühle, das ich an meinen Gefühlen zweifle und eine sehr starke Unsicherheit in mir verspüre und nicht weiß woher sie kommt. Ich habe ihn auch gesagt das ich gerade nicht weiß was richtig und was falsch ist.

Die Gedanken sind auch aus dem nichts gekommen, am Dienstag einfach während der Arbeit. Es gab aber keinen Grund dafür, wir hatten keinen Streit oder sonstiges. Im Gegenteil, mein Freund gibt sich so viel Mühe, unterstütz mich wo er nur kann und hilft mir auch sehr im Haushalt. Er ist immer verständnisvoll und liebevoll, bemüht sich sehr dass ich mich wohl fühle. Aber ich verstehe nicht wo jetzt diese Unsicherheit herkommt und was ich machen sollte. Er hat auch gestern gesagt das er mich wirklich sehr liebt und nicht wüsste was er ohne mich machen sollte es aber wichtig ist das es mir gut geht und ich glücklich bin und wenn ich das Gefühl habe das es nicht mehr geht er es akzeptieren muss.

Er hat mir auch gesagt das ich es für mich entscheiden muss und er mir dabei nicht helfen kann, er weiß nur was er fühlt aber mich nicht zwingen kann bei ihn zu bleiben wenn es mir nicht gut geht. Auch das ich mir es selbst eingestehen muss und auch wenn es mir schwer fällt es selbst akzeptieren muss wenn ich keine Gefühle mehr hätte.

Das Ding ist nur wenn ich in mich rein höre, kann ich es mir nicht vorstellen dass er eine neue Freundin hat, ich kann mir ein Leben mit jemand anderen auch nicht vorstellen. Ich weiß zwar nicht mehr ob ich ihn wirklich Liebe aber ich weiß dass er ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben ist, jemand den ich mir nicht wegdenken kann und möchte. Hat jemand schon mal so was erlebt und was war der Grund und eure Lösung?

Bitte kommt nicht mit ,,Trenn dich einfach'' oder so!

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Trennung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Unsicherheit, zusammenziehen, Zweifel, Verunsichert
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Muss Betrug oder gar Affäre während einer Beziehung unbedingt bedeuten, dass diese komplett am Ende ist oder nichts taugt?

Angenommen sind die beiden nicht sonderlich frisch (knapp 2 Jahre) zusammen. Seit Anfang der Bez. sehen sich diese mind. 5x die Woche oder fast jeden Tag

Insgesamt waren die beiden 4x im Urlaub (welcher immer richtig schön war) und treffen sich ab und zu mal gemeinsam mit den Eltern des Partners. Selten unternehmen sie auch etwas mal mit seinen Freunden und treffen sich irgendwann zudem mit der Mutter der Partnerin während ner Veranstaltung

Eine oder mehrere Bekannte ihrer Mutter, welche an dieser Veranstaltung ebenfalls teilnehmen und somit das Paar da sehen, meinen,dass diese sich den Partner nie so attraktiv vorgestellt hätten,wie er ist und/oder dass die beiden - optisch gesehen - so gut zusammenpassen. Die genannte Mutter meint danach zusätzlich, es sei in ihren Augen ein eher sehr hübsches Paar

Ein „Ich liebe dich“ dagegen kam von dem Partner bisher (oder gar allen beiden, da die Frau in sowas total schüchtern ist) insgesamt 2 mal, was beim ersten Mal im betrunkenen Zustand passiert und beim zweiten Mal auf WhatsApp. Generell sind die bisherigen Mengen an Kosenamen oder sehr lieben Worten etwas bescheiden.
Überwiegend haben sie 1 Mal in der Woche Sex, welcher ebenfalls immer sehr schön ist. Die Frau findet ihn als ihren Partner äußerst attraktiv und bekommt fast zu schnell Lust, sobald sie mit ihm kuschelnd im Bett liegt, auch dann, wenn er in seinen Augen anfangs „nix dafür macht“

Sehr viel an Materiellem (wie z.B. eine schönere und somit saubere neue Wohnung) sowie gute Aufteilungen im Haushalt sind noch nicht vorhanden. Viel Geld hatte man in den 2 Jahren Beziehung auch nie und es gibt über dieses Thema Streit

Eine Bekannte dieser Frau bittet diese dann irgendwann um den Gefallen, sie zu einem jungen Mann (Studenten) zu begleiten. Aufgrund eines Missverständnisses gibt die Bekannte diesem jungen Mann die Nummer der Frau (also der Partnerin des zuerst genannten Mannes) und er läd sie zu einer Weihnachtsfeier in seinem Studentenheim ein. In Wirklichkeit halten sich die Frau und der Student jedoch dort überwiegend zu zweit auf,während diese Bekannte von ihr dann doch nicht kommt. Da sie sich gut verstehen, kommt es zu 2 erneuten Treffen. Eines dieser Treffen verbringen sie in nem sehr langweiligen Zimmer des Studenten, wo sie sich 6h lang aufhalten, sich dennoch durchgehen sehr gut unterhalten. Bei den späteren Treffen kommt es dann von seiner Seite aus, jedoch eher gegen den Willen der Frau zu Zärtlichkeiten,dann Kuscheln. Durch diese „Freundschaft“ landen sie ganz am Ende auch noch „erst richtig“ im Bett :S Kurz danach bricht die Frau den Kontakt ab,um ihren Freund kein einziges Mal mehr mit dem so zu betrügen, wovon er zusätzlich nix weiß. Denn sie liebt ihren Freund an sich und will ihn vor allem auf gar keinen Fall verlieren

Heisst für euch Fremdgehen,dass eine Bez. auch am Ende ist? Und warum müssen manche überhaupt selbst in recht guten oder von den Schwierigkeiten her so ner “unauffälligen” Beziehung (siehe oben) betrügen?

Liebe, Leben, Männer, Wohnung, Verhalten, Glück, Freundschaft, Betrug, Menschen, Körper, Freunde, Frauen, Beziehung, Sex, Rettung, Trennung, Gehirn, Kommunikation, Sexualität, Psychologie, Affäre, betrogen, Beziehungsprobleme, Fremdgehen, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Philosophie, Soziales, Treffen, verliebt, zusammenziehen, Betrügen in Beziehung , Philosophie und Gesellschaft
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Bindungsprobleme? Wie Situation angehen?

Servus,

ja wie fange ich an dieser Stelle an. Kurz zu mir, bin als Kind von meinem Bruder missbraucht worden, eher schlechter familiärer Beistand (eher Leugnung vom Geschehnis), Familie war immer am arbeiten und ich war alleine. Eigentlich immer. Bin als Kind sowohl in der Schule als auch im Elternhaus öfters gerne mal aggressiv behandelt worden und war Mobbingopfer in der Schule.

Kurz gesagt: Habe nie wirklich die Nähe zu einem Menschen kennen lernen bzw. spüren dürfen.

Habe zwei gescheiterte Beziehungen (immer nach 4 Monaten), weil ich mich eingeengt gefühlt habe. Naja gut, die zweite wollte mir ein Kind anhängen und die erste hat mich so kontrolliert, bis sie mich irgendwann dazu gezwungen hat, keinen Sport mehr zu machen.

Zur Zeit studiere ich im Ausland Humanmedizin im 2.Jahr. Ich befinde mich in meiner 3.Beziehung. Die ist aber ihrerseits absolut von Eifersuchtsattacken geprägt. Ich darf keine Bilder liken, mit einer sprechen oder was auch immer. Weibliche Freunde gehen ja gar nicht. Sie ist 3 Jahre älter und nach diesem Studienjahr mit dem Studium fertig. Sie würde für mich in der Stadt bleiben damit wir zusammenziehen können. Ich meinte aber, dass mir das (nach 8 Monaten Beziehung), zu schnell ginge. Sie meinte halt, dass ich es mit ihr nicht ernst meinen würde.

Also jetzt nicht falsch verstehen. Sie ist wirklich sehr bemüht um mich und würde alles machen, aber wieder fühle ich mich nur sehr unwohl in der Beziehung. Sie hatte schonmal Krebs und hat jetzt die Diagnose PCO bekommen. Irgendwie fühle ich mich so schlecht, dass ich das nicht beenden möchte, vielleicht aus schlechtem Gewissen? Ich weiß es auch nicht. Zur Zeit möchte ich mich einfach nur noch einsperren.

Hat jemand einen Rat?

Mit freundlichen Grüßen

HansWurscht98

Liebe, Studium, Wohnung, Zukunft, Freundschaft, Ausland, Missbrauch, Beziehung, Depression, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Mit Freund zu Großeltern ziehen/Geld für Eigenheim ansparen?

Mein Freund (28) und ich (22) beschäftigen uns zur Zeit vermehrt mit dem Thema zusammenziehen seit wir leider ein sehr interessantes Angebot für ein Haus aufgrund von fehlendem Eigenkapital nicht wahrnehmen konnten. Klar ist, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall erst einmal zusammen in eine Wohnung ziehen wollen, da seine nur für eine Person ausgelegt ist. Natürlich steht jetzt auch erstmal Sparen auf dem Plan, um über die Jahre ein gewisses Kapital anzuhäufen.

Zur Zeit bin ich noch in der Lehre, aber sobald ich ausgelernt habe und wieder richtig das Arbeiten anfange, verdiene ich sogar noch ein Stückchen mehr als er, also würden wir beide recht gut verdienen. Wir können uns also auch ohne Probleme noch während meiner Lehrzeit eine Wohnung leisten.

Meine Eltern und Großeltern haben jetzt aber auch noch den Vorschlag gebracht, dass wir doch in die obere Etage bei meinen Großeltern ziehen könnten. Dort haben früher mein Onkel und meine Urgroßeltern gewohnt, also wäre dort reichlich Platz für uns zwei. Mit meinen Großeltern verstehe sowohl ich mich sehr gut, als auch mein Freund.

Diese Lösung würde uns natürlich um einiges billiger kommen, als eine eigene Wohnung, da wir nur Strom und Wasser zahlen müssten. Natürlich würden wir auch öfter mal den Einkauf übernehmen oder insgesamt im Haushalt helfen, aber das käme trotzdem auf jeden Fall billiger als Miete.

Gestern habe ich das Thema einfach mal so in den Raum geworfen und mein Freund meinte, das könnten wir uns aif jeden Fall noch überlegen. All zu begeistert hat er zunächst nicht gewirkt, da er dachte, die obere Wohnung wäre recht klein. Aber wenn er sie dann mal sieht, dann sollte dieser Zweifel auch beseitigt sein, da esceine wirkluch geräumige Wohnung oben ist.

Das Ganze wäre natürlich keine dauerhafte Lösung, da wir irgendwann trotzdem gerne etwas Eigenes haben wollen. Aber übergangsweise definitiv keine schlechte Idee.

Meine Frage ist nun, was ihr so für Erfahrungen mit soetwas gemacht habt?

War es bei euch auch nur zeitweise und warum? Auch zum Geldsparen für ein späteres Eigenheim?

Die Meisten ziehen anscheinend eher immer mit den Eltern/Schwiegereltern zusammen, aber eher seltener mit den Großeltern. Dass es zwischen uns und meinen Großeltern dann irgendwie krieseln sollte, bezweifle ich stark.

Habt ihr vielleicht außerdem noch irgendwelche Ratschläge für das Zusammenwohnen mit der Familie und auch für das Sparen für eine Immobilie? 

Beziehung, Eigenheim, Eigenkapital, gemeinsame wohnung, Großeltern, zusammenziehen
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Wie halte ich meine Beziehung auf Distanz?

Hey ihr alle auf GuteFrage.net :) Ich habe mal eine Frage, ich weiß nämlich echt nicht mehr weiter :( Ich bin gerade in einer (homosexuellen) Beziehung, die gerade etwas holpert, aber im Grunde echt schön ist. Mein Freund möchte jetzt gerne, dass ich mind. in seine Umgebung ziehe und nach nem Jahr mit ihm zusammenziehe. Anfangs fand ich das auch eine gute Idee, aber irgendwie merke ich, dass ich das selbst eigentlich gar nicht will. Ich fühle mich dort wo ich derzeitig wohne nämlich echt sehr wohl, weil...

  • ...die Stadt schön ruhig ist, so wie ich es gern habe
  • meine Beruf mir bei der derzeitigen Arbeitstelle mega Spaß macht und ich daher alles tue um etwas unbefristetes dort zu bekommen
  • mir meine eigene Wohnung (obwohl es fast mehr Untermiete ist) total gefällt

Eigentlich fehlt mir nur noch ein Haustier und ein Freundeskreis vor Ort. Das allerwichtigste ist aber das ich gerne für mich alleine bin, die ruhe genieße und Co. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen mit meinem Partner zusammenziehen. Ich merke momentan, dass ich eher für eine Beziehung auf Distanz (Distanz, nicht Fernbeziehung) geeignet bin, also eine Beziehung wo man sich nur sieht wenn man einen ganzen Tag frei hat (ich habe offers mal in der Woche frei und jedes 2. Wochenende) oder wenn die Distanz nicht so weit ist auch ab und an mal abends. Ich traue mich nicht dies meinem Partner mitzuteilen. Ich vermute durch seine Art, dass er mich dann verlässt oder zumindest viel weinen wird. Ich weiß echt nicht was ich tun soll...

Es kann ja sein, dass sich was mal ändert, aber ich denke nicht. Ich liebe die ruhe, ich bin halt sehr introvertiert müsst ihr wissen, den Trubel den mein Freund gerne veranstaltet möchte ich auf die Dauer nicht in einer gemeinsamen Wohnung erleben.

Frage steht oben:)

LG

Liebe, Leben, Freundschaft, Beziehung, Fernbeziehung, homosexuell, Liebe und Beziehung, zusammenziehen, Distanz, zusammen-wohnen
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Bin ratlos, soll ich mit ihm zusammenziehen oder nicht?

Ich bin seit knapp 1 Jahr mit meinem Partner zusammen und wir wollen im Dezember in die erste gemeinsame Wohnung ziehen.

Der Mietvertrag ist noch nicht unterzeichnet und mir kommen starke Bedenken, ob ich überhaupt mit ihm zusammenziehen soll.

Folgendes ist mir passiert:

Seit einem Monat arbeite ich in einer neuen Firma und treffe dort häufiger am Tag auf einen Kollegen, den ich sehr nett finde.

Wir arbeiten zwar nicht in derselben Abteilung, aber unsere Wege kreuzen sich häufiger.

Meiner Meinung nach, geschieht das nicht immer zufällig, er versucht schon auch, mich zu sehen und mir über den Weg zu laufen. Seine Blicke sind interessiert, jedoch nicht aufdringlich.

Ich befinde mich im Gefühlschaos, da ich nicht weiß, ob mein Interesse an dem Kollegen nur ein Strohfeuer ist oder ob sich daraus mehr entwickeln könnte.

Ich weine viel und kann auch im Beisein meines Partners die Tränen nicht zurückhalten.

Was er sagt oder macht, klingt für mich falsch.

Er hat mich auch schon darauf angesprochen und er meint, ich soll mir mal Gedanken dazu machen, warum sich mein Verhalten so verändert hat.

Was soll ich machen, ich habe Angst, das wir in die gemeinsame Wohnung einziehen und ich dann nach kurzer Zeit vielleicht doch nicht mehr an der Beziehung festhalten möchte.

Das wäre in verschiedner Hinsicht eine mittlere Katastrophe (menschlich gesehen an erster Stelle), und auch weil Möbel usw. angeschafft werden müssen.

Ich weiß nicht mehr weiter, weil ich Bedenken habe, dass mein Interesse an einem anderen Mann ein "Signal" sein könnte, die gemeinsame Wohnung erst einmal nicht zu mieten...

Wohnung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Zuziehen bei Hartz4?

Komplizierter Text der jetzt folgt :D

Hallo erstmal,

ich möchte mit meinem Partner (fernbeziehung) zusammen ziehen, bzw. Er würde zu mir ziehen.

Muss dementsprechend seinen Job dort aufgeben. Ich beziehe leider noch Alg2.Er sucht hier Arbeit, was natürlich einfacher ist Vorstellungsgespräche usw wahr zu nehmen wenn er hier vor Ort ist was bei über 10h Fahrtzeit nicht mal eben so machbar wäre wenn er bei sich arbeitet und hier nebenbei Gespräche hat.Folglich er hat gekündigt um hier neu anzufangen mit mir in meiner Wohnung BALD.Jetzt noch nicht, erst will ich alles geklärt haben. Er würde so 2 Monate mit erspartem leben können. Sprich er hat nicht vor sich hier beim Amt zu melden zwecks Alg1 oder Alg2...wobei ja eh eine Sperrfrist eintreten würde zwecks selbst kündigen.Er sucht Arbeit und wir gehen auch fest davon aus das es in 2 Monaten klappt weil es gute Stellen gibt wofür er bestens qualifiziert ist.Kann natürlich auch anders kommen aber dann kann man zur Not immernoch beantragen.

So zum eigentlichen, da er sich logischerweise bei sich abmeldet und seine Wohnung verlässt usw will er sich hier anmelden/ ummelden.Sprich als Mitbewohner/Untermieter in meinen Mietvertrag eintragen lassen.Danach zum Einwohnermeldeamt und den Ausweis ändern lassen, abgesehn vom Postnachsendeantrag, krankenversicherung, Bank etc.Aber wie stell ich das mit dem Jobcenter dann an? Wir sind noch nicht lange zusammen wollen schauen ob das alles so klappt mit zusammen wohnen. Es gibt ja diese Bedarfsgemeinschaft auf Probe (ich weiß es ist kein offizieller Name) Wir sind nicht gewillt für den anderen finanziell einzustehen, haben und werden getrennte Konten haben etc.Aber wie trägt man jemanden in den Antrag ein der kein Einkommen hat und auch keins möchte?Praktisch ist nichts zu holen bei ihm bis er Arbeit hat. Es geht allein darum das ich nicht in Schwierigkeiten geraten möchte wenn er sich hier anmeldet. Mit dem ersparten könnte er mich nicht unterstützen oder sonst was.

Oder muss ich trotz er im Mietvertrag dann steht dem Jobcenter erstmal gar nichts mitteilen bis er Geld hat bzw arbeitet und Geld verdient?

Ich bedanke mich schonmal im voraus für Antworten :)

Geld, Umzug, Mietvertrag, Fernbeziehung, Hartz IV, Jobcenter, zusammenziehen
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Zusammenziehen und was mit Möbeln machen?

Meine Freundin und ich ziehen zum 01.08. zusammen, es ist unsere erste gemeinsame Wohnung.

Sie hatte bis jetzt eine Dachwohnung, und ich hatte auch ein ca. 65qm großes "Reich".

Da unsere neue Wohnung mit 75qm nicht besonders groß ist, war die Frage: Welche Möbel nehmen wir mit. Natürlich sind meine schon ein paar Jahre alt, aber alle noch in Ordnung.

Es gab für meine Freundin von Anfang an nie Zweifel, das natürlich ihre Möbel natürlich schöner, neuer und besser sind, Männer haben ja sowieso keinen Geschmack, was Einrichtung angeht.

Die Farbe und das Design meiner Möbel passt nicht zu ihrem "Konzept", wie sie die neue Wohnung gerne gestalten würde. 

Übernächste Woche geht`s los, sie hat sich schon einen Plan erstellt, wo IHRE Möbel alle genau hinkommen sollen.

Auf meine Frage, was ich denn mit meinen Möbeln machen soll (es geht um eine Couchgarnitur mit 2 zusätzlichen Sesseln, 2 Vitrinen, ein Esstisch mit 6 Stühlen, mein komplettes Schlafzimmer mit Bett & Kleiderschrank und einige diverse Kleinmöbel...) meinte sie nur lapidar, das würde alles zum Sperrmüll fliegen, der sei ja kostenlos bei uns in der Stadt und so sei das ja kein "Problem".

Der Hammer ist noch, wir haben fast den selben IKEA-Kleiderschrank, nur ist ihrer 2,5 Meter und meiner 3 Meter groß. In die neue Wohnung würde der größere reinpassen. Sie besteht aber auf ihren, da er sonst den Raum erdrückt. Andererseits jammert sie wie wir alles zusammen in den Kleiderschrank bekommen....

Habt ihr ähnliche Situationen mit Euren Partnern? Wie habt ihr euch beim Zusammenzug geeinigt?

Männer, wohnen, Möbel, Frauen, zusammenziehen, gemeinsam
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Wohnung oder altes Bauernhaus?

Hallo Community,

ich weiß nicht ganz was ich tun soll und brauche eine objektive Meinung.

Letzten Monat habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und mein Plan war es zu meinen Freund in ein anderes Bundesland zu ziehen.Dort würde ich im Haus seiner Mutter leben mit einer geringen Miete.Die Mutter wohnt nicht mehr drinne

Das Haus ist sehr alt und hat leider keine Heizung, weswegen mit einer sogenannten "Wanderheizung" das Haus warm gehalten wird.Damit kann ich mich auch soweit abgefunden.

In seinem Wohnort gibt es nur wenige Stellen , weswegen ich mich in der nächst größeren Stadt beworben habe und dort will mich ein großes Unternehmen.Das Problem ist der lange Anfahrtsweg der täglich für das Hin-und Zurückfahren insgesamt 4 Stunden wäre.Ich bin gerade bei meiner praktischen Fahrausbildung,aber dies dauert noch ein Weilchen.

Nun war mein Einfall in die Stadt zu ziehen.Dort sind die Mietpreise zwar höher ,aber für zwei Personen ist dies zu packen und habe eine gute 2 Raumwohnung gefunden mit 48m².Mein Freund will nicht mit,weil nicht genug Platz für ihn ist für Garage, Werkstatt ect. und dir "Geschäftsbeziehung" zwischen der Mutter sind.Die Mutter ist eine eigenständige Vermieterin und wir sagten ihr zu,dass wir im Haus leben würden.Bloß sind jetzt andere Bedingungen und ich finde bei ihm im Ort leider nichts.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Meine Familie,Freunde sind der Meinung,dass ich einen großen Kompromiss eingehe und zu ihm ziehe wo ich weder Familie noch Freunde habe und er auch bereit sein muss für Kompromisse einzugehen.

Er wäre bereit nach Braunschweig zu ziehen,wenn mehr Platz da wäre

Soll ich dir Chance nutzen und weiter im Haus leben und das Stellenangebot ausschlagen oder alleine in die Stadt ziehen?

Arbeit, Familie, Freundschaft, Beziehung, berufseinsteiger, zusammenziehen
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Einsam nach Zusammenzug mit Freund(1/2)?

Mein freund (24) und ich (20) sind seit 5 jahren zusammen und vor 1 Jahr bin ich ca. 500km von meiner heimat zu ihm gezogen. Davor waren wir in einer fernbeziehung. Es war und ist bis heute nicht leicht für mich da ich sehr an meiner heimat hänge an den freunden & familie und den orten. Aber für die liebe macht man alles. Ich habe schnell einen job gefunden welcher mich jedoch bis heute nicht wirklich glücklich macht, weshalb ich auch oft meiner alten stelle hinterhertrauere, die ich durch den umzug aufgeben musste. Der altersunterschied zu den kollegen ist so dermassen gross dass mein wunschtraum neue kontakte über die arbeit zu finden so langsam den bach runtergeht. Ich merke dass ich es mir leichter vorgestellt hatte, anschluss zu finden. Über entsprechende lokale webseiten habe ich die ein oder andere bekanntschaft gemacht. Mein freund hingegen hat einen super job gleichaltrige kollegen mit denen er sich auch mal privat treffen kann und natürlich seinen gamer freundeskreis mit denen er viel zeit verbringt. Ich zocke auch ab und zu aber nicht in dem Maße wie er. So kommt es dass ich auch heute alleine rumsitze während er schon den ganzen Tag zockt. Ich vereinsame langsam und es macht mich wahnsinnig. Ich bin eigentlich ein sportlicher und aktiver typ und grade bei diesem schönen Osterwetter juckt es mich in den fingern, doch wenn ich ihm was vorschlage dann kommt nur ' keine lust ' oder er fühlt sich nicht fit etc. So langsam fange ich an an der beziehung zu zweifeln und erwische mich immer öfters bei dem wunsch einfach zurück zu ziehen in meine heimatstadt. Ich möchte aber die beziehung auch nicht einfach so hinschmeissen. .. dazu ist es nicht wirklich hilfreich dass er auch im haushalt zu 100% dem klischee des faulen Mannes entspricht (er hat vorhin mit einem kumpel in einer WG gelebt). Der herr der schöpfung sieht es nicht ein dass man leere pet flaschen oder teller mit essensresten von der couch mal in die küche tragen könnte geschweige denn sie in die spülmaschine zu räumen. Von wäsche aufhängen ganz zu schweigen. Eigeninitiative = 0. Je nach gemütslage wird es auf bitte mal gemacht oder auch mal vergessen.. ich nörgle oder schreie ihn nicht an an dem punkt sind wir vorbei. Er hat auch keine genervte grundhaltung es stört ihn schlicht und ergreifend nicht wenn bsp. stinkende klamotten am boden rumliegen. Ich bin jedoch der meinung dass man sich in einer beziehung in der mitte treffen sollte. Ich muss zugeben ich mag es gerne sauber und habe ihn damit zu beginn auch ganz schön gernevt. Mittlerweile habe ich es eingesehen und zurückgesteckt. Aber ein gewisses Grundmaß an sauberkeit brauche ich einfach um mich wohlzufühlen.

Haushalt, Freundschaft, Einsamkeit, Beziehung, Beziehungsstress, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Sich in die Beziehung des Bruders einmischen?

Hallo,

Zur Vorgeschichte:

Ich bin zurzeit ein wenig ratlos. Mein großer Bruder hat jahrelang eine Fernbeziehung zu seiner Ex-Freundin geführt, die am anderen Ende Deutschlands wohnt. Das ganze hat in der Mittelstufe angefangen und sich bis vor kurzem (mein Bruder ist jetzt Mitte 20) hingezogen.
Die beiden haben sich trotz Fernbeziehung viel gesehen, waren oft gemeinsam im Urlaub etc. ..
Ich persönlich habe mich immer total gut mit seiner Freundin verstanden.

Da beide mit dem Studium so gut wie durch sind, war geplant, dass die beiden nun zusammenziehen. Darauf haben sich eigentlich alle wirklich gefreut.

Vor 1,5 Monaten wurde mein Bruder dann wie aus dem nichts verlassen. Ich konnte das ganze natürlich überhaupt nicht fassen und war davon ausgegangen, dass es irgendeinen großen Streit als Auslöser gegeben haben muss. Den gab es aber nunmal nicht. Sie hat ihn per WhatsApp verlassen und direkt blockiert. Keine weitere Information oder Begründung. Auf allen anderen sozialen Medien postet sie jetzt glücklich Bilder als wäre nix gewesen-mit Bildunterschriften von wegen „happiness“.

Das macht meinen Bruder natürlich extrem fertig. Da er aufgrund der Endphase des Studiums und des Nebenjobs nicht spontan ans andere Ende von Deutschland fahren kann, um das ganze auszudiskutieren, hat er ihr einen seeehr langen Brief geschrieben. Darin bettelt er nicht darum, zurückzukommen, sondern eine Erklärung für alles abzuliefern und sich erwachsen und im Frieden zu trennen, falls es für sie wirklich keine andere Lösung gibt. Das ganze ist jetzt über 1 Monat her, seine Ex hat nie auf den Brief geantwortet.

Jetzt die Frage:
Da sie ja auch jahrelang sowas wie meine Freundin war, frage ich mich, ob es gerechtfertigt wäre, sie anzuschreiben und zu fragen, was der sche** soll! Ich möchte garnicht, dass sie meinem Bruder wieder um den Hals fällt, aber ich erwarte eigentlich schon von ihr, dass sie respektvoll mit ihm umgeht und sich nicht wie im Kindergarten verhält. Ich möchte mich aber auch nicht unnötig einmischen, obwohl es mir nicht zusteht. Die beiden sollten ja eigentlich alt genug sein, das alleine zu klären. Ich habe aber trotzdem das Gefühl, sie braucht mal jemanden, der ihr ihr beschenes verhalten vorzeigt.

Was würdet ihr tun?
Sorry für den langen Text.

Liebe, Familie, Freundschaft, Job, Verwandtschaft, Liebeskummer, Trauer, Beziehung, Trennung, Bruder, Ex, Ex Freundin, Fernbeziehung, Geschwister, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Freundin drängt zum zusammenziehen?

Hallo Leute, nein Problem besteht darin, dass meine Freundin mit mir zusammenziehen will und ich eben nicht. Es ist mittlerweile soweit, dass sie mir ein Ultimatum (indirekt) stellte. Es müsse in einem Jahr bzw. So früh wie möglich sein. Ich bin Mitte 20 und sie 4 Jahre jünger. Ich arbeite und mach nebenbei eine Weiterbildung, welche ich Anfang nächsten Jahres beende. Ich habe leider noch keine Ahnung in welche Richtung es mich zieht. Evtl. Müsste ich für ein duales Studium etwas weiter wegziehen.

Wir sehen uns momentan am Mittwoch und am Wochenende. Ihr ist das zu wenig, für mich absolut ok. Ich habe ihr sogar vorgeschlagen wöchentlich bei ihr und bei mir zu sein, doch leider klappt das nicht da ich sportlich aktiv bin und eig. Verpflichtungen habe. Zu dem kann meine Mutter leider mit ihr nicht so gut.

Ich fühle mich ihr zwar verpflichtet aber das zerrt seid knapp 2 Jahren jetzt an meine Nerven.

Sie ist sehr "emotionsgeladen", meist such "betrübt". Ich weiß leider nicht was ich machen soll. Mittlerweile werde ich auch strenger und meine Kompromisse bringen es auch nicht.

Ich plane zwar auszuziehen aber wann genau weiß ich nicht und wenn dann eher in eine eigene Bude.

Leider habe ich immer wieder das Gefühl das ich etwas wenig Luft habe, auch wenn wir viele schöne Momente haben, trübt meist diese Frage nach dem zusammenziehen alles.

Ich habe sogar ab und zu das Gefühl das ich narzisstisch veranlagt bin, weil ich meinen Weg gehen will auch wenn ich wirklich viele Kompromisse mache. Was Unternehmungen, Essen, Zeitauftdilung und auch oftmals Was Meine Freunde betrifft.

Tja ich habe schon viel gelesen darüber aber wirklich ne Lösung könnte ich nicht erkennen.

Vielleicht hättet ihr ein paar Ideen und Anregungen

Freundschaft, Beziehung, Trennung, Druck, Freundin, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, zusammenziehen, Ultimatum
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Angst vorm Zusammenziehen und sich öfter sehen (Fernbeziehung)?

Hallo.

Ich bin in einer glücklichen Beziehung, mein Freund und ich sind bald ein Jahr zusammen.

Wir führen eine Fernbeziehung, zuerst war ich für einige Monate im Ausland, aber auch innerhalb von Deutschland waren wir sechs Stunden voneinander entfernt. Wenn wir uns getroffen haben, haben wir mindestens eine Woche (meist 2) aufeinander gehockt, lief alles super. Nun bin ich fürs Studium umgezogen. In seine Nähe, sodass wir nun nur noch 1-2 Stunden voneinander entfernt sind. Wir konnten uns in letzter Zeit fast jede Woche sehen, mittlerweile wieder so alle 2-3.

Ich fühle, dass ich diesen Menschen gerne für immer an meiner Seite haben möchte. Ja, ich bin erst 19 und er 20, aber er gibt mir das Gefühl von Geborgenheit, einer kleinen Familie, wie ein Zuhause.

Er (Wir) spricht auch wie selbstverständlich von einer gemeinsamen Zukunft und hat beiläufig erwähnt, dass es schön wäre, irgendwann zusammenzuziehen. Das sehe ich auch so und doch packt mich die Angst bei dem Gedanken.

Wir beide sind Menschen zwar Menschen die Ruhe brauchen, ich muss dafür aber manchmal vollkommen alleine sein, auch wenn ich seine Anwesenheit immer sehr genieße. Das ist so eine überwältigende Vorstellung, mit einem anderen Menschen die Wohnung zu teilen. In meiner Familie liefs Zuhause leider oft nicht so toll, es wurde viel gestritten, viel geschrien, das hat sich in meinem Unterbewusstsein eingeprägt.

Auch überkommt mich diese Angst, weil wir uns seit meinem Umzug häufiger sehen. Das ist wunderschön und ich liebe die Momente mit ihm, aber es war so besonders, als wir diese Fernbeziehung auf größere Distanz hatten. Immer dieses Warten und Freuen, den Partner bald wiedersehen zu können, die Sehnsucht.

Ich habe Angst, dass es irgendwie zur Gewohnheit wird, deshalb ist es mir oft lieber, ihn seltener zu sehen, auch wenn es wehtut. Dabei sehen wir uns noch nichtmal jeden Tag...

Was könnte ich in meiner Situation tun?

Habt ihr Erfahrungen mit (Fern-)beziehungen und Zusammenziehen?

Was gibt es zu beachten, was könnte ich an meiner Denkweise ändern?

Liebe, Freundschaft, Angst, Liebeskummer, Umzug, Beziehung, Psychologie, Fernbeziehung, Liebe und Beziehung, Streit, zusammenziehen
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Patchwork in meinem Haus, wie Kosten fair teilen?

Moin!

Hier die Situation:

Ich lebe mit meinen 4 Kindern im Eigenheim(7Zimmer, 175m²), leider noch(lange) nicht abbezahlt.

Mein Partner lebt mit seinem Kind in einem kleinen Haus(3zi,67m²) zur Miete, daher liegt nahe, dass wir in meinem Haus zusammen leben.

Schlafzimmer hätten wir natürlich ein gemeinsames, sein Kind hätte eines der Kinderzimmer, natürlich für sich alleine,die haben je 16m².

Später würde ich ihm ein Wohnrecht auf Lebenszeit einräumen nach meinem Tod, damit er im Alter nicht mehr umziehen muss, dass haben wir aber so nicht besprochen, ist nur mein Plan.

Ich frage mich jetzt, wie man das sinnvoll finanziell machen könnte.

Alles in einen Topf finde ich nicht gut, weil ich mich nicht rechtfertigen möchte, was ich für meine kids ausgebe, andererseits auch nicht will, dass er für sie zahlt.

Wir beide alleine würden das zwar so machen, aber dafür habe ich zuviele Kinder mehr als er...

Ich habe für uns 5 monatlich 4600EUR netto zur Verfügung, er für die beiden 2700EUR plus einmal jährlich um die 10TSD Euro Prämie netto.

Jetzt zahlt er kalt 720 EUR plus eben NK(insgesamt 1170EUR)

Ich zahle 1000EUR kalt, habe aber neben den NK auch noch die Grundsteuer und einen Bausparvertrag(250/Monat) der komplett ins Haus fließen wird.

All in kostet mich das Haus derzeit 1900 EUR im Monat, zusätzlich lege ich monatlich 100EUR zurück für Unvorhergesehenes am Haus.

Die Nebenkosten werden natürlich steigen, wenn auch nicht dramatisch.

Ich empfände es als unfair, wenn er "nur" 2/7 der Rate und NK zahlen würde, denn wenn was ist, muss ich das ja auch zahlen und nicht er und sowas legt ja jeder Vermieter auf die Miete um..

Ich will ihn keinesfalls übervorteilen, habe aber so gar keinen Plan wie ich das sinnvoll regeln kann.

Mein Bauchgefühl sagt: er soll in jedem Fall deutlich weniger zahlen, als jetzt, aber mehr, als die 2/7, denn sooooo entspannt bin ich finanziell auch nicht, so dass wir eben beide was davon haben. Angemessen fände ich 700EUR inkl. Nebenkosten.

Damit spart er 470EUR/Monat...findet ihr das ok? Oder voll daneben?

Gruß und danke

Familie, Patchwork, Patchworkfamilie, zusammenziehen
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ALG 2 zusammenziehen mit Partner?

Huhu,

ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Mein Partner ist erwerbsunfähig. Mein Partner bezieht zur Zeit ALG 2, weil das Kriterium für Erwerbsminderungsrente nicht vorliegt, da er noch nie gearbeitet hat. Er darf nicht einmal 3Std täglich arbeiten, bestätigt vom Gesundheitsamt.

Er ist an RP erkrankt und jetzt gerade Anfang 20. Ich selber bin 20. Nun wollen wir aber gerne zusammenziehen. Ich denke das Problem ist klar: Ich bin Vollverdiener, bedeutet ihm würden seine Leistungen gekürzt werden bzw. bekommt er gar nichts mehr.

Wir finden das sehr unfair, denn wenn man es genau nimmt, kann er ja nichts für seine Krankheit. Nun kann er nicht arbeiten, MUSS Sozialleistungen beziehen und wird auch noch mit Kürzungen bestraft, weil er jemanden hat der ihn liebt und sein Leben mit ihm verbringen möchte? Das grenzt doch schon hart an Diskriminierung, vor allem wenn man bedenkt, dass die RP nur schlimmer wird - nicht besser. Er möchte sich eben auch nicht abhängig von mir fühlen, als würde er mir zur Last fallen, weil ich ihn mit finanzieren muss. Das verstehe ich auch voll und Ganz.

Ja sicher, möchte man meinen, kann ich mir jetzt eine eigene Wohnung suchen und einfach bei ihm wohnen, aber das Paar-Gefühl und die Verbundenheit leidet schon darunter. Zumal wir dann doppelte Miete/Strom/Gas zahlen für nichts? Das ist alles so stusssinnig.

Gibt es keine Möglichkeit da mit Behörden einen Mittelweg zu finden für uns?

Wohnung, Beziehung, ALG 2, Behinderung, zusammenziehen, erwerbsunfähig
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Warum wollt ihr Frauen eigentlich immer eine Beziehung?

Erst mal Entschuldigung für die doch etwas provokante Frage und den kleinen versteckten Vorwurf in der Frage.

Jetzt mal genauer, ich finde es merkwürdig das Frauen immer direkt " was ernstes " möchten und wieso ist das so ?

Hier mal meine Ideen

Wenn sich zwei Menschen einfach nur gut verstehen und Unternehmungen machen gelegentlich auch Sex damit verbinden und eine gute Zeit haben ist doch alles toll.

Jetzt werden einige von euch sagen ja dagegen ist nichts einzuwenden und das kann man ja auch machen. Aber eben das ist das Problem, das geht eben nicht zumindest bei mir und auch Freunden von mir nicht, die Damenwelt will immer eine "ernste Sache " draus machen auch die, die dies anfangs Leugnen.

Ich finde das Drama bringt doch der Alltag, dass zusammenziehen sich in jeden, Tag sehen. Die Zahnpasta am Spiegel, dass Schnarchen im gleichen Bett ( das ist auch so eine Sache ich Schlafe super alleine und Sie auch )

Also ich fand alle Beziehungen unglaublich cool in den ersten 6 bis 18 Monaten leider gibt es danach immer mehr Theater und Probleme, wahrscheinlich auch weil man zusammengezogen ist.

Wohnung next door wäre auch super leider kam ich in diesen Genuss noch nicht.

Immer müssen die Damen versuchen einen zu verändern, meckern, nörgeln oder aus eine Mücke einen Elefanten machen aber wieso ?

Ich bin auch kein Therapiefall, ich trinke sehr wenig Alkohol, verdiene gut bin Sportlich esse auch Gemüse ja kaum zu glauben und bin für einen Mann glaube ich auch wenn wir mal Schulnoten nehmen 2- im Fach Ordnung.

Also warum immer versuchen das Leben der Männer umzukrämpeln. Ach ja ich fahre auch nicht jedes WE auf ein Fussballspiel. Also warum ?

Würde mich über nicht zu viele Hass Nachrichten freuen.

Liebe, Freundschaft, Frauen, Beziehung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Zusammenziehen wenn beide ALG 2 beziehen?

Guten Tag :)

ich bin seit noch nicht so langer Zeit in einer Beziehung. Wir haben beide unsere eigenen Wohnungen. Wollen dies ändern und zusammen in eine Wohnung ziehen. Die Wohnung wäre über 100 Euro günstiger als beide Wohnungen zusammen momentan.

Die anzumietende Wohnung hat 3 Zimmer sodas jeder trotzdem sein eigenen Rückzugsort hat.

Desweiteren bekomm ich keine Vollmacht über sein Konto oder er über meins...auch kochen wir uns jeder unser eigenes essen oder kauft für sich selber ein. Da wird sich auch nichts dran ändern.

Wir leben als Partner zusammen aber nicht eheähnlich oder etc.

Kinder sind auch nicht vorhanden oder geplant.

Wie macht man das nun mit dem Jobcenter? Wie stellt man so einen Antrag? Was muss man beachten?

Ich kenn dieses zusammen ziehen auf Probe..im besten fall für ein Jahr. Da wird nichts angerechnet und keiner brauch oder besser gesagt muss zahlen für den anderen.

Also, Wohnung besichtigen...wenn der Vermieter sein ok gibt dann müssen beide jeweils einen Antrag beim JC stellen mit dem Expose oder Mietvertrag. Das JC entscheidet dann ob es denen passt mit der KDU und Miete...wenn die ihr ok geben können wir beide unsere eigenen Wohnungen kündigen und die neue anmieten?

Wie lang sind da die Fristen um zu klären ob die Wohnung in Frage kommt?

Weil der Vermieter hält die Wohnung sicher nicht 3 Monate Kündigungsfrist plus 3 Monate JC bearbeitungszeit zurück.

Und wie macht man denen klar das man praktisch trotz Beziehung getrennt wirtschaften wird und das auch in Zukunft...plus jeder eigenes Zimmer etc. Oder dürfen die im ersten Jahr eh nicht als BG laufen?

Viel Text..hoffentlich mit viel Sinn :D

Ich freu mich auf Antworten.

DANKESCHÖN :)

Wirtschaft, anrechnung, Bedarfsgemeinschaft, Hartz IV, Jobcenter, Wohngemeinschaft, zusammenziehen, Antrag stellen, Ablauf
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Freund in Frauen WG?

Mein Freund möchte in eine Frauen WG ziehen. Dort würde sein Bruder, dessen Freundin, deren zwei Schwestern und noch die beste Freundin von den Schwestern einziehen.

Für mich hat es da leider keinen Platz und mein Freund möchte noch nicht mir mir zusammen ziehen. Dafür habe ich auch Verständnis. Jedoch ist das keine gute Lösung für mich. Mich verletzt der Gedanke, dass er jeden Tag mit anderen Frauen unter einem Dach aufwacht. Diese alle zusammen esse, Wäsche, Haushalt etc. machen. Die anderen wohnen schon jetzt zusammen, und wenn ich da in mit meine m Freund, haben die keine Probleme halb nackt herum zu laufen. Ich möchte jetzt nicht als die eifersüchtige Freundin rüber kommen, aber mich verletzt einfach der Gedanke daran. Ich finde zusammen ziehen bzw. irgendwie schon etwas "intimes". Man lebt ja zusammen und teilt sich ja sozusagen alles.

Mein Freund sagt, dass er ja das eigen Zimmer hat und Privatsphäre etc. Aber das gesamte Haus wird ja trotzdem geteilt.

Zudem kommt hinzu, dass es sehr viele Leute wären (auch wenn das Haus sehr gross ist). Es wären 6 Personen die dort wohnen, plus der Freund der einten Schwester und halt ich, wenn ich da wäre. Ich denke man hat halt so nicht so viel Zweisamkeit..

Mir wurde zwar gesagt, dass ich immer willkommen sei, jedoch fühle ich mich irgendwie ausgeschlossen und nicht dabei gewollt.

Was haltet Ihr davon? Die Frage stelle ich besonders an Männern (Freundinnen finden es alle nicht in Ordnung).

Liebe, Freundschaft, Freunde, Beziehung, Sex, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft, zusammenziehen
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Schlechtes Bauchgefühl beim Zusammenziehen, was soll ich tun?

Hallo Leute!

Ich brauche mal einen Rat, nach anfänglichen Startschwierigkeiten in meiner Beziehung (1,5 Jahre) möchte meine Freundin mit mir zusammenziehen.

Ich 35 und sie 30)

Sie hat von ihrer Mutter das Haus geerbt und möchte das ich mit einziehe.

Ich bin aber etwas skeptisch und fühle mich irgendwie genötigt, da sie unser ganzen Leben permanent durchplant. (Ich habe so schon kaum Zeit für mich)

Sie möchte auch unbedingt ein Kind und redet auch schon ständig von einem Kinderzimmer was man ja dann im Haus einrichten kann.

Ich habe Bedenken das ich im Haus dann permanent herumgescheucht werde (tu dies tu das) , da sie oft anmerkt, dass mit dem Haus kaum noch Freizeit hat, weil einiges gemacht werden muss.

Ich arbeite teilweise 60 Stunden die Woche und da ist es natürlich nicht immer möglich im Haus voranzukommen.

Des Weiteren habe ich eine wirklich sehr schöne Wohnung in die ich auch einiges investiert habe um es mir so zu gestalten das es für mich perfekt ist und ich fühle mich dort auch pudelwohl.

Dort wo ich wohne, werde ich so schnell auch nicht mehr so eine schöne Wohnung finden und ich habe eben auch Bedenken, dass wir uns trennen und ich dann quasi meine Wohnung verloren habe.

Da ganze ist mir nämlich schon einmal passiert.

Außerdem merke ich jetzt schon, dass wir bei der Einrichtung völlig unterschiedliche Geschmäcker haben.

Sie mag es bunt und ich mag es, wenn alles zusammenpasst und aufeinander abgestimmt ist.

Wie wir den Garten gestalten, sind wir uns auch uneinig.

Okay, es ist ihr Haus, aber wenn ich Geld investiere, möchte ich es eben auch nach meinem Geschmack einrichten, denn schließlich muss ich mich ja auch wohlfühlen.

Was meint ihr?

Bin ich zu ängstlich (schlechtes Bauchgefühl und schlechte Erfahrungen vergangener Beziehungen) oder bin ich in der Hinsicht zu egoistisch?

Beziehung, Liebe und Beziehung, zusammenziehen
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Mit Freund zusammen ziehen, Kostenaufteilung?

Hallo, mein Freund (24) und ich (19) überlegen ob wir zusammen ziehen. Wir sind seit fast 2 Jahren zusammen, und wohnen schon jetzt fast zusammen, aber eine gemeinsame Wohnung wäre der nächste Schritt.

Er wohnt schon länger in seiner eigenen Wohnung, diese ist aber zu klein für uns beide. Ich wohne noch bei meinen Eltern.

Er hat eine feste Arbeit und verdient ca. 2600€ netto, +- Zuschläge. Ich mache eine Ausbildung und bekomme 720€ ausgezahlt. Wenn ich ausziehe bekomme ich noch Kindergeld und Halbwaisenrente, sodass ich bei ca. 1000€ rauskomme.

Die Wohnung die wir in Aussicht haben kostet 700€ warm.

Er hat direkt zu Anfang gesagt dass wir die Miete so aufteilen, dass er 400€ zahle und ich 300€ was ich in Ordnung finde.

Mir geht es nur um die restlichen Kosten (Strom, Telefon, Lebensmittel etc.)

Zu dem restlichen: wir haben beide ein Auto, ich habe zusätzlich ein Motorrad und bringe einen Hund mit, außerdem habe ich eine Reitbeteiligung auf einem Pferd (sind nunmal auch 50€ im Monat)

Da ich vorher zu Hause gewohnt habe, und nichts bezahlen musste bis auf meine extravaganten Bedürfnisse, kam ich gut mit meinem Geld hin. Wie es aussieht wenn ich plötzlich Miete und Lebenserhaltenskosten abdrücken muss, kann ich leider noch nicht einschätzen.

Da er wesentlich mehr verdient als ich, weiß ich nicht ob es (rein "moralisch") in Frage käme, dass er mehr Geld für unseren Haushalt usw. ausgibt als ich. Da sonst das Dilemma auftritt, dass ich wahrscheinlich all mein Geld zum Leben brauche (was in diesem Alter irgendwo normal ist), aber kein Geld für Urlaub oder generell gewisse Rücklagen bleibt. Das Dilemma besteht meiner Ansicht dabei, dass er genug Geld hat um sich Urlaub usw. zu leisten, aber dann gezwungenermaßen alleine fährt, oder mich spätestens im Urlaub mitfinanzieren muss.

Ich will ihm nicht auf der Tasche liegen, und ich weiß dass mein Lebensstandard für einen Azubi recht hoch ist, aber mir stellt sich die Frage ob eine prozentuale Aufteilung der Kosten an das Gehalt angepasst nicht fair wäre, oder ob ich da einfach nur verrückte Vorstellungen habe?

Finanzen, Wohnung, Miete, Geld, Freunde, Beziehung, Kosten, Freundin, Partnerschaft, zusammenziehen
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Mit Freund zusammenziehen - in seine Wohnung oder meine WG?

Hallo liebe Community, hab mal wieder eine Frage.

Auch wenn mein Freund und ich noch nicht lange zusammen sind, wollen wir zusammenziehen.

Er möchte, dass ich zu ihm in seine große Wohnung ziehe.

Ich lebe zur Zeit mit meinem besten Freund in einer WG. Wir leben schon zusammen seit wir 16 Jahre alt sind. Ich habe noch nie allein gelebt. Bevor ich ihn kennengelernt habe habe ich eine sehr dunkle Phase durchgemacht und er hat mich daraus geholt. Ich weiß gar nicht, wie ich ohne ihn leben sollte.

Dadurch, dass wir seit 7 Jahren zusammenleben, klappt bei uns alles problemlos. Wir sind ein "eingespieltes Team" es gibt keine Streits um den Haushalt. Außerdem sind wir gerade erst nach Berlin gezogen und haben unsere Traumwohnung ganz aufwendig und individuell gestaltet. Allein könnte er sich die Wohnung nicht mehr leisten und mit einem fremden Mitbewohner zuleben kann er sich überhaupt nicht vorstellen.

Außerdem haben wir einen Hund. Ich kann mir nicht vorstellen, ohne meinen Großen zuleben. Mitnehmen kann ich ihn aber auch nicht, weil mein bester Freund 5 Minuten von uns entfernt arbeitet und immer in der Pause mit ihm spazieren geht. Das könnte ich nicht und mein Großer kann ja nicht den ganzen Tag allein bleiben.

Aber ich kann doch nicht einen erwachsenen Mann (33) bitten, aus seiner großen Wohnung zu zwei 23 jährigen Studenten in ein 20 qm großes Zimmer zu ziehen! Ich liebe ihn und es ist uns beiden sehr wichtig, zusammenzuziehen.

Wer von uns muss das Opfer bringen? Ich sehe es nicht ein, mich an ihn anzupassen, nur weil ich die Frau bin und er der Mann ist. Was soll ich tun?

Wohnung, Freundschaft, wohnen, Beziehung, WG, zusammenziehen
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Ab wann würdet ihr in einer Beziehung übers Zusammenziehen reden?

Hallo ihr Lieben!

Ich stecke derzeit etwas in der Zwickmühle... Ich (19) kenne meinen Freund (26) seit knapp 8 Monaten, aber erst seit etwa einem Monat sind wir auch fest zusammen. Ich bin wirklich sehr verliebt und verbringe gern die Zeit mit ihm. Das beruht natürlich auf Gegenseitigkeit! ;) Derzeit können wir uns leider nur an den Wochenenden oder an freien Tagen sehen, da wir beide berufstätig sind und 2 Stunden voneinander entfernt wohnen. Allerdings wird er ab Juni den Job wechseln und ist dann wieder in seiner Heimat und damit nur noch knapp eine Stunde von meinem derzeitigen Wohnort entfernt.

Ich überlege seit Längerem (unabhängig von ihm) mein Berufsfeld zu wechseln und möchte mich in nächster Zeit um ein paar Praktikumsplätze kümmern, um vor einem Berufs- und Ausbildungswechsel ganz sicher zu gehen! Ursprünglich wollte ich mich gern in der Nähe meines Wohnortes danach umschauen, damit ich nicht unbedingt wieder umziehen muss (bin vor knapp einem Jahr in meine erste eigene Wohnung gezogen!) Allerdings bin ich jetzt am Überlegen, ob ich nicht etwas näher in seiner Umgebung nach Praktika und möglichen Ausbildungsplätzen suchen soll.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, auch mit ihm zusammen zu ziehen, allerdings wüsste ich gern, wie er dazu steht, bevor ich eben meine Suche beginne. Ich bin etwas unsicher, ob es dafür nicht noch etwas zu früh ist!

Was auch noch dazu kommt ist die Tatsache, dass er dann für den neuen Job wieder ins Haus seiner Eltern ziehen und sich dort eine separate Wohnung ausbauen möchte. Diese wäre allerdings relativ klein und definitiv ZU klein für uns beide auf Dauer. Daher hätte ich das mit der Wohnsituation gern geklärt, bevor er den Ausbau seiner Wohnung beginnt...

Sorry für den langen Text, ich hoffe dass ihr alles verstehen konntet!

Ich bin euch schonmal dankbar für all eure Antworten!

Liebe, Haus, Leben, Beruf, Wohnung, Job, Ausbildung, Beziehung, berufswechsel, Privatleben., zusammenziehen, Wohnsituation
10 Antworten
Freundin engt mich extrem ein und setzt mir die Pistole auf die Brust was das zusammenziehen betrifft. Kann mir jemand einen guten Rat geben?

Hallo Leute! Ich habe ein Problem mit meiner Freundin. Wir sind jetzt 9 Monate zusammen und sie klammert extrem. Wir haben uns so ziemlich von Anfang an jeden Tag gesehen, da sie mich permanent um sich haben will. In letzter Zeit habe ich gemerkt das ich das aber langsam nicht mehr aushalte, da ich so gut wie kein Privatleben mehr habe und überhaupt nicht mehr abschalten kann. Wir können auch nur in ihrer Wohnung sein, da sie einen großen Hund hat und mein Vermieter Hunde nicht erlaubt.

Ich bin beruflich sehr eingebunden und habe da auch einiges an Stress und brauche auch einmal Zeit zum runterkommen, dass versteht sie aber nicht. Sie erwartet, dass ich nach der Arbeit immer sofort zu ihr komme. Wenn ich dann mal etwas später komme, weil ich noch was erledigen muss, hat sie sofort schlechte Laune.

Es ist immer ein Riesen Drama, wenn ich einmal in meiner Wohnung schlafen möchte. Sie wohnt auch etwas weiter außerhalb und ich habe eine Fahrgemeinschaft mit Kollegen die bei mir um die Ecke wohnen. Wenn ich bei ihr schlafe, dann muss ich mindestens 30 min eher aufstehen, noch zu mir fahren, da ja bei mir die Fahrgemeinschaft startet usw.

So habe ich es eingeführt, dass ich wenigstens alle 2 Wochen einmal einen Tag bei mir übernachte, aber dann gibt es jedesmal Zoff. Sie kommt partout nicht damit klar, wenn ich mal eine Nacht nicht bei ihr bin.

Nun kommt aber der Hammer, heute hat sie mir die Pistole auf die Brust gesetzt das ich bei ihr einziehen soll, weil sie mit der Situation(getrennte Wohnungen) nicht klarkommt. Wir sind gerade mal 9 Monate zusammen.

Ich muss dazu sagen, dass ich meine Wohnung über alles liebe und ich viel Geld in die Wohnung investiert habe, um mir ein Wohlfühlparadis zu schaffen. Ich wohne hier gerade mal seit 2 Jahren.

Ihre Wohnung finde ich überhaupt nicht schön, da sie auch für 2 einfach zu klein ist. Ich habe ihr deshalb vorgeschlagen das wir uns gemeinsam eine große Wohnung suchen, aber das will sie nicht, sondern ich soll zu ihr ziehen. Eventuell bekommt sie in einem knappen Jahr das Haus ihres Vaters überschrieben wo wir gemeinsam einziehen könnten, da würde ich auch noch mitgehen, aber das dauert ihr zu lange und ich soll jetzt mit in ihre Wohnung ziehen.

Ich möchte das aber nicht, da ihre Wohnung wie gesagt viel zu klein ist. Ich könnte nicht einmal meine Möbel mitnehmen, sondern soll die ihrer Meinung nach irgendwo lagern. Die Möbel sind alle nagelneu und zu schade um die in irgendein Lager zu packen.

Außerdem ist es mir noch zu früh so schnell alles aufzugeben, denn den Fehler habe ich schon einmal gemacht und stand dann mit nix da, da es hier in unserer Stadt sehr schwer ist eine vernünftige Wohnung zu finden.

Ich verstehe nicht, wie man so extrem klammern kann, dass ist auch der Grund warum ihre letzte Beziehung gescheitert ist. Ihr Ex meinte sogar, dass sie mal zum Psychologen soll deswegen.

Sorry für den langen Text...was sagt ihr dazu?

Beziehung, zusammenziehen, Klammern
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Was sind die Vor- und Nachteile am Zusammenleben mit dem Partner und dessen Mutter (demzufolge: Schwiegermutter) unter einem Dach?

Würdet ihr mit eurer Schwiegermutter (Vorausgesetzt ihr versteht euch gut mit ihr) und eurem Partner unter einem Dach zusammen wohnen? Am besten noch ins Elternhaus des Partners?

Unter den Voraussetzungen:

  • Das Haus besitzt eine super Lage mit großem Grundstück und würde sicher renoviert, umgestaltet werden können
  • Beide Parteien würden getrennt werden
  • Ihr versteht euch super mit eurer Schwiegermutter und sie hat euch sehr gern (alles andere würde ohnhin dazu führen das man diese Idee sofort über Bord wirft)
  • Die Entfernung von dort zum jetzigen Lebensort beträgt über 200 Kilometer
  • Die eigene Familie lebt zwar am jetzigen Lebensort, das Verhältnis ist aber teilw. angespannt
  • Arbeit würdet ihr dort bestimmt finden

Da mir sowohl Vor- aber verständlicherweise auch Nachteile einfallen würde ich gerne beide Seiten hören also: Vor- und Nachteile; am besten gar aus eigenen Erfahrungen/Einschätzungen.

Es wäre zudem sehr lieb wenn ihr mir eure Entscheidung ausführlich begründet da ein einfaches "Ja" oder "Nein" nicht recht aussagekräftig sind.

Ich stehe momentan noch nicht vor einer Entscheidung aber die Idee steht im Raum und ich begegne ihr mit sehr gemischten Gefühlen wie ihr bereits lesen konntet. Daher würdet ihr mir mit einer ausführlichen:

Pro/Contra Abwägung plus Entscheidung

wirklich sehr helfen!

Vielen Dank im Voraus.

Haus, Kinder, Familie, Wohnung, wohnen, Umzug, zusammenleben, Ehe, Enkel, Partnerschaft, Schwiegereltern, Schwiegermutter, Sohn, Tochter, zusammenziehen, Schwiegertochter, schwiegervater
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