Zusammenleben – die neusten Beiträge

Wie soll ich mich entscheiden (Scheidung)?

Ich bin verheiratet mit einem Mann, der auf Seelenebene so tief mit mir verbunden ist, dass wir genau dieselbe spirituelle Ausrichtung haben. Wir wollen letztendlich genau das Gleiche, nur haben wir extrem unterschiedliche Richtungen aus denen wir kommen. Das bedeutet, dass wir so extrem unterschiedlich sind im menschlichen Alltag, dass wir gar nicht zusammen passen (weder vom Geschmack, noch vom Gedankengut, noch vom Körperlichen, noch von den Menschen, mit denen wir uns gern umgeben). Dennoch lieben wir uns auf einer sehr tiefen Ebene, die uns untrennbar - wie siamesische Zwillinge - fühlen lässt.

Wenn ich einen Schritt in eine Richtung mache, muss er automatisch auch einen Schritt machen und umgekehrt. Wir haben uns immer gegenseitig unterstützt und haben fast täglich telefoniert (seit wir nicht mehr zusammen leben).

Jetzt ist es so, dass ich seit 3 Jahren mit einer Frau zusammen wohne und er hat ebenfalls (ein paar Monate später) eine Frau kennen gelernt, mit der er sich sehr gut versteht (diesmal auf der menschlichen Ebene, er ist von ihr emotional angezogen, was so bei mir nie der Fall war).

Er mag meine Freundin nicht, ich kann mit seiner Freundin nichts anfangen.

Soweit so gut.

Jetzt muss ich mit meiner Freundin umziehen, da die Hauptmieterin uns wegen Eigenbedarf hier raus haben will.

Nun stellt sich die Frage: sage ich potentiellen Vermietern, dass ich verheiratet bin? Ich und meine Freundin wirken wie ein Pärchen, was wir aber nicht sind.

Ich habe mir auch überlegt, ob ich mich evt. doch scheiden lassen soll, da ich immer mehr den Eindruck habe, dass unsere (äußeren) Wege (von meinem Mann und mir) sich doch sehr voneinander entfernen. Ich finde Vieles, was er tut, mehr als fragwürdig (was ich ihm auch sage) und er ist ja nun auch viel mehr an seiner Freundin interessiert als an mir.

Unsere Ehe ist jedoch keine normale Ehe, sondern ein Pakt, den wir miteinander geschlossen haben, um uns zu unserem gemeinsamen Projekt zu bekennen (wie eine Art Elternschaft). Dieses Projekt setzt sich jedoch gerade auf eine völlig andere als die geplante Art in die Realität um. Das geht mehr oder weniger von alleine, so dass ich mich gerade frage, ob unser "Pakt" überhaupt noch wichtig ist. Vielleicht reicht es ja, dass wir den Beginn des Projektes damit geschützt und besiegelt haben und jetzt geht es darum uns gegenseitig vollkommen frei zu lassen?

Lieben tun wir uns sowieso. Keiner von uns denkt daran, den anderen irgendwie zu "verlassen" oder ganz aufzugeben. Aber wir haben uns die letzten Monate nur noch sehr vereinzelt mal physisch getroffen und das fühlt sich für mich auch ganz und gar nicht stimmig an.

Was meint ihr?

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Wie funktioniert das Zusammenleben in eurer WG?

Hey diese Frage richtet sich primär an Leute die entweder momentan oder in der Vergangenheit in einer WG gelebt haben. Ich plane vielleicht dieses Jahr für eine Ausbildung in eine WG zu ziehen da die Mieten in Berlin für Azubis zu teuer sind und will einfach wissen wie manche Punkte funktionieren können. Mir ist bewusst dass die Erfahrungen und Meinungen je nach Person variieren aber ich bin einfach neugierig. Unten sind ein paar Beispiele die mich interessieren

1Kochen: Kocht ihr in der WG täglich zusammen oder wechselt euch in einem festgelegten Rhythmus ab oder kocht jeder für sich? Ich weiß dass ich ein sehr spontaner Mensch bin und am Nachmittag oder Abend oft unterwegs bin weswegen ich mir einen festen Kochplan sehr schwierig vorstelle aber gleichzeitig kann es gerade bei größeren wgs dann bei unterschiedlichen Essensplänen schnell zu Nutzungskonflikten kommen.

2 Wäsche: in einer wg fällt ja ziemlich viel Wäsche an und ich glaube dass ist auch wieder so eine Sache der Absprache aber kümmert sich bei euch jeder um seine eigenen Sachen oder sprecht ihr euch wegen eines wechselnden Amtes gegenseitig ab?

3 Besuch: In wiefern wird Besuch in eurer WG geregelt egal ob jetzt für wenige Stunden oder ein bis zwei Nächte. Wo würdet ihr die Grenze ziehen ?

4 Atmosphäre in der WG: wie ist das Zusammenleben in eurer WG? Seid ihr eher auf einer Kumpel Basis oder doch eher nur einer respektvollen Nutz WG ohne persönliche Bindung. Wie oft unternehmt ihr in der Freizeit etwas mit einzelnen oder mehreren Leuten in eurer WG?

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Menschen, die sich weigern, Transmenschen mit dem Transgeschlecht anzusprechen - habt ihr euch schon mal die Frage gestellt, was es euch kostet und bringt?

Ich erkläre die Frage gleich näher, denn damit meine ich zwei unterschiedliche Aspekte.

Die meisten, die sich weigern die neuen Namen zu nutzen, und die neuen Pronomen, tun es, weil sie Trans generell ablehnen. Die Gründe dafür sind vielfältig aber hier nicht mein Thema.

In der Regel benutzt ihr also die alten Namen und die alten Pronomen, um klar zu stellen, dass ihr das ablehnt, dass ihr nicht an trans glaubt, als Symbol.

Ihr wollt damit euren Standpunkt klar machen. Gibt es noch einen anderen Grund?

Wie gesagt, es geht mir hier nicht um den Standpunkt ansicht, oder darum, diesen zu bewerten.

Die Menschen, um die es geht (also Transmenschen), sind, da glaube ich können wir uns einigen, mit ihrer Geschlechtsdysphorie, die sie fühlen ja sehr unglücklich.

Die meisten dieser Menschen macht es noch unglücklicher, wenn sie immer mit diesem Geschlecht dann assoziiert und angesprochen werden, insbesondere, wenn sie sich geoutet haben. Auch das kann man so festhalten, denke ich, selbst, wenn man "trans" für Phantasie eine Krankheit oder sonst was hält.

So, habt ihr euch mal gefragt, was ihr bewirkt, wenn ihr also als Symbol der Ablehnung genau das tut? Ist die Verdeutlichung eures Standpunktes, das Leid, was ihr damit noch mal generiert es wert?

Habt ich euch dagegen gefragt, was es bewirkt, wenn man den Transmenschen einfach mit dem Geschlecht und Namen anredet, den sie sich wünschen? Studien sind da ganz klar: es macht sie glücklicher.

Ist es wichtiger den Standpunkt auf die Art klar zu machen, oder dass Menschen nicht extra leiden und stattdessen sogar sich besser fühlen?

Warum nicht zum Beispiel klar sagen: ich lehne das Trans-zeugs ab, ich halte das für Phantasie und krank - aber wenn du dich dann besser fühlst, nennt ich dich halt Sandra anstatt Sandro...

Denn, und damit komme ich zu letzten Frage, bei der ich finde, dass ihr sie euch mal stellen könntet: Was kostet es euch denn, den neuen Namen zu nutzen? Kostet euch das irgendwas? Ist es für euch wirklich wichtig den alten Namen zu benutzen? Wenn ja, warum? Ego? Ist das wichtiger, als die Tatsache andere Menschen bewusst zu verletzen?

Es geht nicht darum, es aus Gewohnheit anders zu machen, sondern wirklich um die aktive Verweigerung.

Habt ihr diese Fragen euch schon gestellt - und wenn ja, zu welchen Antworten seid ihr dabei gekommen.

Denn ich denke, die meisten Menschen wollen gar nicht absichtlich andere Menschen verletzen, sondern wollen doch auch für die anderen, dass sie glücklich sind...

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Wie mit Klassenkameradin umgehen?

Hm ja wie soll ich sagen?

Alsoooo ich fange mal von vorne an

Haben in unserer Klasse ein richtig cooles, hübsches Mädchen. Eigentlich sind wir auch sehr gut befreundet. Also ich liebe sie so halt als Freundin.

Sie kann auch gut tanzen, sie zieht sich immer voll schön an, sieht immer voll gut aus, kann sich von uns allen am besten schminken und Haare machen und alle Jungs stehen auf sie....

Naja ich komme mal zur Sache

Vor den Ferien haben wir alle so gelabert was wir an Weihnachten machen usw. Die meisten feiern halt kein Weihnachten von uns, weil wir fast alles Ausländer sind in der Klasse

Deswegen hat unsere Lehrerin nur diese eine Klassenkameradin gebeten ihr Weihnachten zu beschreiben

Und sie sagte einfach

"Wir feiern kein Weihnachten."

Alle so: wie?

Sie so : "ja wir feiern eher channuka "

Alle so Schock 😳😳

Keiner wusste von uns dass sie Jüdin ist....

Naja hab irgendwie bisschen Sorge was falsch zu machen. Weil damals hat man ja schlimme Sachen gemacht mit den Juden und so...... Keine Ahnung. Denke die ganze Zeit drüber nach.

Dann so ein Typ aus der Klasse (er ist eigentlich süß) aber er hat dann in den Pausen wo sie nicht da war schon über sie abgelästert und Witze gemacht usw.

Auch nicht in Ordnung

Hab bisschen Angst dass sie jetzt irgendwie Ärger mit den anderen kriegt usw

Die meisten sind halt Türken und Araber und so aus der Klasse.

Aber ich bin da ganz ehrlich mit euch.... Ich bin da neutral. Sie kann ja nix dafür was in Palästina so passiert, wisst ihr?

Könnt ihr mir helfen

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Freundin rausgeschmissen weil Fremdgehen? Wie hättet ihr gehandelt?

Ich M21, sie W24.

Wir sind zusammgezogen vor einem Jahr. Das Sexleben zwischen uns ist irgendwie runtergegangen als wir zusammgezogen sind.

Sie hatte selten Bock, und kaum Eigeninitiative gezeigt. Auch nicht experimentierfreudig. Schon deswegen wollte ich die Beziehung beenden, weil da keine richtige Leidenschaft vorhanden ist. Und die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass sie mich betrügen wollte.

Als ich dann nach Hause kam von der Arbeit, habe ich sie dann dort gesehen mit einem anderen. Ich hab ihm gesagt "Verp**** dich. Jetzt." Dann ging er.

Ich hab ihr dann gesagt dass sie gehen soll. So lief das Gespräch ab.

Ich: "OK. Ist mir sch**ß egal welche Ausrede du hast. Du packst deine Sachen, und gehst."

Sie: "aber wo soll ich dann hin? Bist du dir sicher? Wie können daran arbeiten, es war nur ein Fehler."

Ich "halt deine Schn**ze. Du packst jetzt deine Sachen, und kannst bei dem Typen hausen der dich Grad noch eben gef***t hat."

Sie: "bitte. Es war wirklich nur ein Fehler. Wir können wirklich daran arbeiten. Gib mir noch eine Chance. Es passiert nie wieder."

Ich: "Verp*** dich bevor ich dich Wort wörtlich auf die Straße schmeiße. Ist mir sch*** egal ob du draußen verhungerst oder erfrierst. Du schläfst heute draußen. Kannst du auch direkt mit den Obdachlosen f****n."

Am Ende Schlaf sie wirklich draußen. Nach einer Woche war sie endlich raus, und lebt jetzt wieder bei ihrem Eltern. 😂

Was denkt ihr darüber? Wie hättet ihr reagiert?

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Partner schleichend eingezogen - fühle mich unwohl - Lösungsansätze?

Ich führe mit meinem Partner seit ca. 2 Jahren eine Wochenendbeziehung. Aus logistischen Gründen an den Wochenenden Großteils immer bei mir zu Hause (große Wohnung, Garten,...), was für mich auch vollkommen OK war.

Jetzt hat mein Partner seit kurzem einen neuen Job mit teilweise Homeoffice. Er möchte diese Tage jetzt auch in meiner Wohnung verbringen statt bei sich zu Hause. er ist also jetzt meistens 4 1/2 Tage bei mir dann 3 in seiner Wohnung.

Mein Problem ist, dass ich mich immer noch so fühle, als wäre er Gast bei mir und nicht da "auch" zu Hause. Und ich bin so erzogen, dass man Gäste bedient und auf sie Rücksicht nimmt was die eigene Tagesplanung angeht.... Ich merke also, dass ich sehr in meinem Alltag zurückstecke, meine Hobbies einschränke oder sie "nur schnell" erledige anstatt meine Freizeit zu genießen.

Das kann ich an den Wochenenden super unterbringen ohne davon gestresst zu sein. Aber für den Großteil der Woche, JEDE Woche...?! Das zehrt sehr an mir.

Abgemacht war, dass wir das mit dem Homeoffice bei mir einfach mal versuchen. Ich sehe den Versuch allerdings schon gescheitert, wobei er meint, ich brauche einfach nur mehr Zeit mich "zu gewöhnen". Ich will nicht, dass sich ein Alltag einschleift mit dem ich mich nicht wohl fühle.

Habt ihr Ratschläge für mich?

Wir reden schon sehr offen über alles. Aber ich kann halt auch nicht aus meiner Haut raus auch wenn ich gern selbst weniger umständlich wäre.

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Machen bestimmte Migrantengruppen häufiger Ärger als Deutsche?

Vor ein paar Jahren hörte ich etwas, das mich bis heute nicht loslässt: Ein Mädchen aus meiner Stadt wurde von einer Gruppe junger Männer in einen Keller gezerrt und dort zusammengeschlagen. Einige der Täter kenne ich; sie sind überwiegend syrischer Herkunft. Ich dachte damals, das würde Konsequenzen haben — aber es passierte scheinbar wenig. Niemand bekam die Konsequenzen, die ich erwartet hatte.

Kurz zu mir: Ich bin 21, männlich, lebe in einem kleinen Ort in Schleswig-Holstein. Meine Großmutter kam in den 70ern als Gastarbeiterin aus der Türkei nach Deutschland — ich habe türkische Wurzeln, bin aber im Herzen deutsch. Ich habe Abitur gemacht, ein freiwilliges soziales Jahr absolviert und fange Ende dieses Jahres bei der Bundeswehr an, weil ich mich für dieses Land einsetzen möchte. Ich habe noch nie ernsthaft Ärger gesucht oder gemacht; ich bin sozial eingestellt und halte mich an Regeln.

Mein Vater hatte früher massive Probleme — er saß als Jugendlicher im Gefängnis und wurde mit 18/19 abgeschoben. Später hat er sein Leben komplett geändert, kam zurück und erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft. Ich erzähle das, weil ich weiß, dass Menschen sich ändern können und weil mir wichtig ist: Ich bin kein pauschaler Hater, ich kenne auch Fälle von Integration und Veränderung.

Trotzdem: Seit ungefähr 2016 habe ich mehrmals sehr unangenehme Erfahrungen gemacht — und zwar vor allem mit jungen Männern, die einen syrischen Hintergrund hatten. In der Schule wurde ich beleidigt, mir wurden Sachen abgenommen, mir wurde mit Gewalt gedroht. Manchmal wurde ich ironischerweise von Leuten mit Migrationshintergrund als „scheiß Türke“ beschimpft. Das hat mich verwirrt und verletzt.

Weil mir solche Situationen zu viel wurden, habe ich jahrelang Orte gemieden: die Innenstadt, bestimmte Ecken, manchmal sogar öffentliche Veranstaltungen. Bei unseren Zeltfesten (quasi ein Discothekersatz) gehe ich mittlerweile oft nur noch nüchtern hin und verzichte auf Alkohol und „Spaß“, weil fast jedes Mal die Gefahr besteht, dass es Stress gibt — nur weil man zufällig hinschaut oder sich nicht „beneidet“ verhält. Das frisst einem die Freude an solchen Abenden weg.

Konkret: Letzte Woche war ich bei einem Kumpel in NRW zu Besuch. Wir waren in einem Club; nach kurzer Zeit kam ein Mann auf uns zu (arabisch gesprochen, vermutlich syrischer Herkunft), schrie uns auf der Tanzfläche an, beleidigte uns und drohte indirekt. Er verlange, dass wir die Tanzfläche verlassen, wieso auch immer. Mein Freund (Kurde) war kurz davor, zurückzuschlagen — ich habe ihn beruhigt, weil ich keine Eskalation will.
Vor ein paar Tagen war ich in meiner Heimatstadt auf einer Veranstaltung; eine Freundin wollte nachts allein zu ihrem Auto laufen (etwa 1 km weg). Ich bin mitgegangen, da ich mir Sorgen machte. Auf dem Weg wurde sie von zwei Männern (geschätzt Anfang 30, syrischer Hintergrund) respektlos angemacht. Ich habe ihnen klipp und klar gesagt, dass sie das lassen sollen — zum Glück ging es gut, aber ich war kurz davor, richtig sauer zu werden.

Wichtig: Ich bin kein Angsthase. Ich habe jahrelang Boxen trainiert, weiß mich zu verteidigen und habe Selbstbewusstsein. Es geht mir nicht darum, mich nicht wehren zu können — im Gegenteil: Ich entscheide mich bewusst gegen Gewalt, weil ich an meine Zukunft denke und mir nicht durch eine Prügelei oder Anzeige alles kaputtmachen will. Trotzdem nimmt mir dieses Verhalten die Freunde im Alltag: Ich schätze hier die Ordnung, die demokratischen Werte und das Miteinander — und es schmerzt, wenn ich wegen wiederholter Respektlosigkeit und Bedrohungen weniger gern rausgehe oder mich anders verhalte, als ich es möchte.

Ich will nicht allgemein gegen Migranten hetzen. Ich kenne viele, die höflich und korrekt sind. Aber mein persönlicher Eindruck ist: Mit Deutschen hatte ich selten Probleme (wenn, dann meistens betrunkene Streitereien), mit bestimmten Migrantengruppen kam es öfters zu negativen Vorfällen. In meinem Dorf wählen circa 40% AfD — trotzdem sind meine direkten Nachbarn freundlich, und persönlich habe ich dort nie das Gefühl gehabt, wegen meiner Herkunft ausgegrenzt zu werden. Das macht die Sache noch widersprüchlicher für mich: Auf der einen Seite fühle ich mich lokal akzeptiert, auf der anderen Seite erlebe ich regelmäßig Respektlosigkeit außerhalb meines direkten Umfelds.

Außerdem stört mich, dass schlimmes Verhalten nicht immer die erwarteten Konsequenzen hat. Mein Vater wurde damals abgeschoben — heute frage ich mich, warum bei Gewalttaten nicht konsequenter gehandelt wird.

Deshalb meine Fragen an euch:

  • Habe ich einfach nur Pech mit den Leuten, die mir begegnen?
  • Oder gibt es tatsächlich kulturelle, gesellschaftliche oder integrationsbezogene Gründe, warum manche junge Männer in meinem Umfeld öfter aggressiver auftreten?

Ich freue mich auf ehrliche, sachliche Antworten — vor allem von Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder die erklären können, warum das so ist und wie man damit umgehen kann.

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Sollen wir erstmal die Hunde voneinander trennen?

Mein Partner und ich leben mit unserer Zwergspitz Hündin (5) über meinen Eltern, die eine Malteser Hündin (2) haben.

Als die Hündin meiner Eltern zu uns kam, war unsere Hündin natürlich nicht immer so freundlich und hat ihr natürlich zeigen wollen wer hier die Chefin ist und oft nach ihr geschnappt, da haben wir auch immer eingegriffen. Die Hündin wurde natürlich älter und somit hörte auch das Verhalten unserer Hündin auf und sie kamen gut zurecht.

Jetzt ist es seit ein paar Wochen anders, es fing an, dass die Hündin meiner Eltern, wenn wir bei meinen Eltern unten waren unsere Hündin immer kontrollierte, egal wo sie hin ging, sie überall weg drängte (Wohnzimmer, Näpfe meiner Hündin, welche in der Küche meiner Eltern stehen), woraufhin sich unsere Hündin schon nicht mehr wohl fühlte ( sie legte die Ohren an, ging ihr aus dem Weg) die Hündin meiner Eltern ist auch eifersüchtig, wenn unsere Hündin zu meinen Eltern möchte oder aufs Sofa darf sie zum Beispiel gar nicht, oder ins Wohnzimmer.

Wenn wir bei uns in der Wohnung sind, verstehen sie sich gut, und auch die Hündin meiner Eltern ist normal ihr gegenüber. Vor ca. 2 1/2 Wochen hatten wir mit unserer Hündin einen Vorfall, sind mit ihr zum TA Diagnose: einklemmter Rückennerv.. wir haben sie natürlich geschont und alles, die beiden waren trotzdem zusammen und es gab keine Probleme bis auf natürlich wie weiter oben bereits geschrieben (weg drängen) jetzt ist aber gesundheitlich alles wieder in Ordnung.

Vor 4 Tagen waren wir ich mit unserer Hündin bei meinen Eltern und wir standen in der Küche, ich habe gemerkt, dass meine Hündin zur Wand schaute mit angelegten Ohren.. Angst hatte und immer weg von der Hündin meiner Eltern, die hinter ihr stand und sie anstarrte, auf einmal ist die Hündin meiner Eltern auf meine los total aggressiv und wollte sie beißen, meine Hündin hat sich nicht gewehrt sondern hatte einfach nur Angst, ich bin dazwischen gegangen und somit ist nichts weiter passiert.

Ich hatte dann jedoch beide Hunde bei mir auch über Nacht, da meine Eltern einen Termin hatten. Bei uns in der Wohnung war soweit auch alles gut, meine Hündin ist ihr natürlich trotzdem aus dem Weg gegangen. Die Hündin meiner Eltern hat auch in unserer Wohnung den Drang gehabt ihren Napf ( auch nur den Wasser Napf, da ich das Futter weg stellte) zu verteidigen, wobei meine Hündin nur daran vorbei wollte.

Wir haben sie jetzt die letzten Tage getrennt gehabt, damit unsere Hündin sich etwas erholen konnte, wenn ich mit ihr runter gegangen bin um sich im Garten zu lösen, hatte ich sie zur Sicherheit auf dem Arm, im Garten sind sie bislang zusammen gelaufen und es war alles okay.

Heute kam meine Großmutter zu Besuch und ich bin mit meiner Hündin in den Garten und habe sie runter gelassen, sie ist daraufhin zu meiner Großmutter gelaufen und wollte sie begrüßen, dann kam die Hündin meiner Eltern auf sie los gelaufen auch wieder aggressiv und fing an zu schnappen, meine Hündin hat auch hier nichts gemacht sondern hatte nur Angst. Wir haben sie dann getrennt, ausgeschimpft und die Hündin meiner Eltern reingebracht.

Vor ein paar Tagen auch ein Vorfall: in der Küche meiner Eltern saß ich auf dem Boden und hatte die Hündin meiner Eltern auf dem Schoß, währendessen meine Hündin auf dem Boden schnüffelte und in meine Richtung kam, wurde sie auch von ihr angefallen. Sie versucht alles zu verteidigen, in ihrem Territorium, ist total aggressiv.

Vorgestern bin ich mit unserer Hündin auf dem Arm vom Garten ins Wohnzimmer gekommen und sie fing an, ihr Spielzeug was im weg lag vor mir zu verteidigen, ich wollte es einfach nur mit meinem Fuß zur Seite schieben da schnappte sie nach mir, woraufhin ich sie aus schimpfte und ging.

Natürlich haben sie sich in der Zeit vorher, als sie sich gut verstanden haben, auch ab und zu angeschnauzt, aber da hat meine Hündin es eben auch zurück gemacht, nicht so wie jetzt.

Ich weiss nun nicht was man machen soll? Woran es liegen kann.. ist es die Rangordnung? Möchte sie Chefin sein? Ich kenne meine Hündin und weiß, dass sie das nicht zulassen wird.

Wie sollen wir die nächste Zeit vorgehen? Wieder erstmal trennen, damit meine Hündin sich erholen kann und sie draussen auf neutralem Boden wieder langsam zusammen führen?

Eine Sache die ich noch hinzufügen muss: wir sind eine Zeitlang zusammen Gassi gegangen, die Hündin meiner Eltern bellt auch alle anderen Hunde an und das nicht immer freundlich, so haben sich beide Hunde gegenseitig aufgeheizt, deshalb gehen wir auch getrennt weil es allein besser läuft.

Die Hündin meiner Eltern wurde im Welpen alter von einem Doodle Terrier Mischling (Rüde meiner Tante) geschnappt.Ist die vielleicht deswegen so? Obwohl unsere Hunde Zwischenzeit gut miteinander klar kamen? Oder kann es auch hormonell bedingt sein, da sie kurz vor ihrer Läufigkeit steht?

Ich hoffe, ich habe die derzeitige Situation verständlich schildern können und es kann uns jemand mit Tipps helfen! Wir wären sehr dankbar!

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Fühle mich von meinen Mitbewohnern ausgeschlossen - Rauswerfen?

Hi,

ich habe seit Dez 23 eine 3-Zimmer-Wg, als Hauptmieterin. Die anderen zwei Mitbewohner sind ein Inder, seit Anfang mit dabei, und eine Portugiesin, neu seit Nov 24.

Davor hat in ihrem Zimmer ein paar Monate ein Italiener gewohnt. Der war hart anstrengend: Wie auf ADHS, hörte nicht zu, jeden Abend Telefonate auf Laut durch alle Räume. Als ich das Kennenlern-Interview mit ihm hatte - per VideoCall - klang er echt in Not, weil er einen Job hier bekommen hatte und dringend ein Zimmer brauchte, aber nur Absagen bekam. Ich hatte auch Zweifel, er bot aber an, mehr zu bezahlen und neuen Kühlschrank zu kaufen (was nötig war). Das und mein dämliches Mitleid haben dafür gesorgt, dass ich ihn einziehen lassen habe (bei normaler Miete).

Natürlich hat er nie einen neuen Kühlschrank gekauft, und auch für andere Anschaffungen, die er erst zugesagt hatte, war er nicht mehr zu haben. Seine Miete kam zunehmend öfter spät. Auch war er längst nicht so sauber, wie davor groß angekündigt. Ich wollte ihn schon rausschmeißen, dann wurde ihm im Okt 24 der Job gekündigt. Obwohl ich innerlich froh war, dass ich ihn los war, tat er mir auch wieder leid und ich habe ihm bei einigen wichtigen Dingen geholfen (da er kein Deutsch konnte). Und trotz seiner anstrengenden Art fand ich manches an ihm sympathisch.

Dann wollte er vorzeitig aus seinem Vertrag und bot mir die Portugiesin als Nachmieterin ab Mitte Nov an (die seine neue Kollegin war und auch dringend auf Zimmersuche). Da leider absehbar war, dass ich und der Inder ab Dez, bei mir bis Ende Jan 25, nicht im Lande sein würden, und damit auch so schnell keine andere Alternative suchen konnten, habe ich zugesagt. Ich fand die Frau leider schon beim 1. Kennenlernen schwierig (sie stellte mir keine einzige Frage). Ich hätte 3 Monate Mietsicherheit von ihm einfordern können, dachte aber, es wird auch für mich knapp, wenn ich erst ab Ende Jan für den 1. Feb suchen kann.

Also, offensichtlich habe ich mich unter Druck setzen lassen und schlechte Entscheidungen gemacht. Es wurde auch nicht besser, nachdem sie eingezogen war: Innerhalb kürzester Zeit hatten wir einen Streit, weil auch sie ständig ins Wort fiel und alles besser wusste ohne mal zu fragen, wie ich mir das mit der WG so vorstelle. Obwohl ich nach meiner Rückkehr Ende Jan schon überlegt hatte, ihr zu kündigen, habe ich mir gedacht, ok, letzte Chance, weil der Inder sie ganz gut fand.

Hab ihr eine Nachricht mit gewaltfreier Kommunikation geschickt, dann hatten wir eine Aussprache und seitdem ist es um einiges besser mit der Kommunikation.

ABER JETZT KOMMTS:

Heute hat sie Geburtstag und ist spontan eingeladen bei einem gemeinsamen Freund/Kollegen von dem Italiener und ihr, ein Kroate. Der Inder und ich kennen ihn auch, da er erst nur mit dem Italiener befreundet war. Ich hab ihn ein paar Mal gesehen und nette Gespräche geführt. Ich pendele zwar und bin damit nur die Hälfte des Monats in der WG, kann auch verstehen, dass ich damit nicht immer so präsent bei denen bin, aber ich kommuniziere auch zwischendrin und suche Kontakt, wenn ich hier bin; letzte Woche erst habe ich für alle gekocht und ihr heute früh mit Geschenk und Ballons gratuliert.

Und irgendwie tat mir das jetzt schon weh, als vorhin der Inder meinte, er sei jetzt noch mit eingeladen um zu dem Kroaten zu gehen - und ich offenbar nicht. Und das kam nur raus, weil wir uns gerade unterhielten und die Portugiesin den Inder anrief um zu fragen, ob er Feuerzeug mitbringen kann.

Ich habe dem Inder gesagt, ok, ich will hier niemandem die Freundschaften verbieten.. aber irgendwie finde ich das gerade schon etwas schade. Ich bin hier, zumindest der Inder und die Portugiesin wissen es.. und dann lädt der Kroate ein, der mich ja auch kennt.. und weder der Inder noch die Portugiesin kommen auf die Idee, nachzufragen, ob ich auch kommen kann. Vor allem beim Inder enttäuscht es mich. Er weiß, dass der Kroate kein Problem mit mir hat.

Ich habe gesagt, vllt hätte ich Nein gesagt, aber zumindest gefragt zu werden wäre doch ganz nett.. so fühle ich mich schon etwas ausgeschlossen. Der Inder meinte, er könne mich zwar verstehen, habe aber "noch nicht" die "Freiheit", dem Kroaten zu sagen, wen er einladen soll; er sei selbst jetzt zum ersten Mal richtig bei ihm eingeladen worden - obwohl er aber schon mind. 2x da war. Ich finde diese Aussage ehrlich gesagt sehr feige.

Und es nervt mich, wie der Italiener die ganze Zeit noch mit allen telefoniert und einlädt (zu sich nach Italien, sie haben mir gestern erzählt, das sie einen Flug gebucht haben), nur offenbar mich nicht.. der Inder wurde vom Italiener auch extra gefragt, bei mir kam nie eine Nachricht. Ich bin ja gar nicht so scharf auf den Italiener, hab auch keine große Lust mehr auf ihn. Aber will mich auch nicht ausgeschlossen fühlen in meiner eigenen WG.

Hab nun das Gefühl, die Mitbewohner rauswerfen zu müssen, wenn die alle mit ihm verkehren und sich auch ansonsten gar nicht um mich bemühen.. oder?

Was würdet ihr tun?!

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Ehemann hilft nie im Haushalt?

Hallo zusammen

Wir haben seit neuem ein Haus. Und ich arbeite 100% im Krankenhaus in der Pflege.

Mein Mann arbeitet auch 100% aber jedoch im Büro und auch vo zuhause aus.

Ich putze ständig alleine das ganze Haus. Er putzt nie mit oder fängt von alleine an obwohl es Zeit wäre. Als wir in der alten Wohnung gewohnt habe war ich noch in einer Weiterbildung und konnte nicht viel mitzahlen. Da war seine Ausrede, dass er für alles zahlt und ich das Haus machen soll. Jetzt zahle ich mit aber ein bisschen weniger aufgrund der Rechnungen die ich hatte. Seit diesem Jahr zahlen wir beide genau gleich viel.

Immer wenn ich nach der Arbeit komme sitzt er da und zockt. Dann muss ich in die Küche ohne etwas vorher gemacht zu haben, um zu kochen. Selbst wenn es Wochenende ist und er zuhause war und ich von der Arbeit komme, darf ich kochen. Ich habe nie Zeit für mich. Und ich hasse es in einem dreckigen Umfeld zu wohnen.

Jetzt war mein Vorschlag das wir eine Putzfrau haben könnten die ein Mal in der Woche kommen könnte. Das war ihm zu teuer.

Dann habe ich gesagt, dass icu vielleicht mit der Prozentzahl nach unten könnte, das war ihm auch nicht gut genug, da wir am sparen sind.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Bin ich am überreagieren?

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Freund wohnt so gut wie bei mir wer zahlt was?

Hallo, folgende Situation: mein Freund und ich gehen beide arbeiten, er verdient viel mehr als ich und hat auch so ein super Polster was seine finanzielle Situation angeht, was man von mir nicht behaupten kann auf Grund schwerer Vergangenheiten.

Sind schon seit längerem zusammen und seit paar Monaten kann man sagen wohnt er mit bei mir, ich wasche seine Wäsche, ich koche, er schläft jede Nacht bei mir, duscht mit hier etc. ist jeden Tag mit da…

irgendwann habe ich angesprochen wie es denn sei, wenn wir uns in die kosten rein teilen würden also Essen und wenigstens Nebenkosten, Miete übernehme ich weiterhin… wir haben abgesprochen er bezahlt das essen und gibt ca. 100€ zu den Nebenkosten zu = ca. 300€ im monat für ihn

aber irgendwie scheint er mit dem ganzen nicht so grün zu sein. Sein motto:meine Wohnung meine hauptkosten
Er möchte,,nur,, das essen zahlen, wo ich ihm aber so schon jedem Monat dem Geld hinterher laufe, da ich einkaufen gehe, weil er es nicht mag und beruflich eingebunden ist.

jetzt hiess es wo ich nach meinem Geld gefragt habe, das es doch ausgemacht war wenn er nur das essen bezahlt….verstehe es nicht, da er bei weitem mehr finanzielle Rücklagen hat und weiss das es bei mir nicht so gut aussieht, möchte ihn keinesfalls ausnutzen aber ich finde aufgrund meiner Situation kann er auch etwas mehr Rücksicht nehmen.

So zahle ich Nebenkosten und miete =580€ gesammt und er 200€ für essen, wenn ich mein Geld kriegen würde.

wir haben schon oft über das zusammen ziehen geredet und haben dies nächstes Jahr vor, in eine andere Wohnung, wo er ja dann sowieso die Hälfte von allem mit tragen müsste.

in seiner vorherigen Beziehung wurde nach zwei Monaten zusammen gezogen und es gab ein Haushaltskonto und hier stellt er sich so an…

Verlange ich zu viel von ihm? Oder ist meine Denkweise korrekt?

danke im voraus!

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Wäre solch ein Verhalten asozial?

Also, meine Mutter ist Dauercamperin auf einem Camingplatz, hat dort also einen eigenen Platz. Wir haben mitsamt dem Platz auch das Boot des Vorbesitzers gekauft, ein Kanu mit 3 Sitzen. Wir haben das zwar sehr lange nicht mehr benutzt, aber es stand bis vor ein paar Wochen noch an dem Anlegeplatz an dem es auch vorher stand. Der Platz hat übrigens nur Platz für ein Boot, und auch wenn es nicht offiziell zu unserem Grundstück gehört, ist der Anlegeplatz direkt parallel zu unserem Grundstück und gehört quasi uns.

Unser Boot ist dann vor einigen Wochen verschwunden, und einer unserer Nachbarn meinte, er hätte zwei Frauen einem Grundstück in der Nähe mit dem Boot fahren sehen. Er hatte sie damals gefragt, ob sie uns das Boot abgekauft hätten, und sie haben mit "ja" geantwortet. Das haben sie aber natürlich nicht, sie haben nur das Schloss aufgeknackt und es quasi gestohlen. Ich sage hier bewusst quasi, da das Boot wie gesagt schon sehr lange nicht mehr benutzt wurde, und man durchaus auf den Gedanken kommen kann, dass es einfach niemandem gehört. Durch den Nachbarn konnte meine Mutter mit den beiden dann über unsere Aufenthalte hinweg mit den beiden kommunizieren, und scheinbar wollen die Frauen uns das Boot gerne abkaufen, um es dann für ihre Kinder in ein Drachenboot umzubauen. Das Boot steht auch wieder an seinem Platz, nur haben besagte Frauen das Boot mit einem Schloss das an einer Kette hängt angeschlossen, zu dem sie uns keinen Schlüssel gegeben haben. Außerdem haben sie schon für den Winter abgebaut, werden also dementsprechend dieses Jahr nicht mehr wiederkommen. Meine Mutter hat das auch schon der Campingplatzverwaltung gemeldet.

Ich probiere nun, meine Mutter davon zu überzeugen, das Boot aus Prinzip nicht an die zu verkaufen. Fändet ihr das asozial, es ihnen nicht zu verkaufen, obwohl wir es selber ja kaum benutzen?

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Kinderbesuch, habe ich mich falsch verhalten?

Eine nahe Verwandte meiner Mitbewohnerin musste ins Krankenhaus und hat am letzten Mittwoch ihre beiden Kinder, 13 und 11, bei uns einquartiert. Platz haben wir genug, ist der gleiche Ort, alles klar.

Aber als die Mutter die beiden brachte, fragte die jüngere sie nach etwas Extrageld, weil sie kommenden Samstag mit einer Freundin und deren Eltern wegfahren wird, die Mädels wollen dann shoppen (Klamotten) für die Ferien.

Die Mutter sagte, nein, dann würde ihre Schwester das auch wollen, und sie hätte im Moment nicht so viel Geld, sie könne später immer noch shoppen. Die Tochter schien das akzeptiert zu haben, aber kaum war die Mutter im Nebenraum, bekam ich mit, wie die ältere zischte: Ätsch! Nur wegen mir!

Ich tat, als hätte ich es nicht gehört, aber sie erlaubt sich auch noch andere Dinge gegenüber ihrer Schwester. Säuft ihr zum Beispiel die Cola weg (es war nicht genug für mehr als ein Glas pro Nase da) und grinst schadenfroh.

Ich habe jetzt gesagt, neue Regel, die Bedürfnisse der älteren komnen ab sofort ganz zuletzt, wenn nicht grad der Notarzt gebraucht wird. Ihr geliebtes Monte kaufen wir auch nicht mehr (kriegt sie daheim auch nie, hat es sich aber gewünscht, dann ihre Schwester gewaltsam daran gehindert, etwas davon zu essen und alles allein gefuttert). Fahrdienste fallen auch flach, und ihre Meinung, was zb im TV geguckt wird, berücksichtigt auch keiner, es sei denn, die anderen wollen es auch sehen.

Meiner Mitbewohnerin und bester Freundin habe ich später noch erklärt, dass meine Schwester mich früher ähnlich gequält hat und ich mir gewünscht hätte, dass meine Eltern sie mal in den Hintern treten. Sue ist ganz meiner Meinung.

Mit mir redet das Mädel seitdem gar nicht mehr, schreit aber immer, ihre Schwester habe schadenfroh geguckt, extra viel Pudding genommen oder sie getreten, auch wenn meine Mitbewohnerin gesehen hat, dass das gar nicht passiert ist.

Dass sie sauer auf mich ist, damit kann ich leben, aber ich frage mich doch, ob das auf Dauer was bringt.

zusammenleben, Geschwister

Wie soll ich handeln/reagieren?

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem.
Ich hatte heute mit meinem Lebensgefährten Stress gehabt, aufgrund eines anderen Pärchens.

Und zwar, hatte sich der Kontakt gelegt zwischen Pärchen und mir, ich kenne die beiden bevor ich meinen Freund kennen lernte.

Der Kontakt hatte sich gelegt, da von beiden Seiten kein besonderes Interesse mehr gezeigt wurde und sich der eine, auch versucht hat an mich ran zu machen, Sprüche mir immer an den Kopp wirft, sich über mich lustig macht.

Wir hatten mal ein Tag ausgemacht wo wir uns alle vier treffen wollten, aber keine Uhrzeit.
Kam auch nichts zustande.

Jetzt hat mein Freund wieder über Instagram Kontakt mit den beiden, schreibt mit denen sehr oft - wovon ich jetzt nicht der Fan bin - ich es Ihm aber nicht verbieten kann.

Die beiden hatten Ihm jetzt gesagt, dass ich wohl nie zurückschreibe oder ausreden suche - was überhaupt nicht stimmt und nie an mein Telefon gehe, obwohl die mich auch nie anruften.

Das treffen soll ich wohl angeblich abgesagt haben, was ich aber überhaupt nicht habe - weil wie die sagten ,,Kaputt von der Arbeit sei“ obwohl ich Urlaub hatte in der Zeit.

Mein Freund meinte nur, dass ich Ihn was das angeht angelogen habe und Ihm nicht die Wahrheit gesagt habe - weil es ja beide bestätigt haben - was ich ja auch nicht getan habe.

Ich soll mich entscheiden, ob ich den Kontakt beibehalten möchte oder nicht mit den beiden.

Ich tendiere dazu den Kontakt abzubrechen bei sowas und was würdet Ihr tun?

Grüße

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