Fördern Foren übertriebene Erwartungen?

Es passiert mir immer wieder: Ich melde mich in einem Hobbyforum an, lese eine Weile mit und werde dann frustriert, weil ich keine (oder wenige) Gleichgesinnten finde, sondern nur Menschen, die danach streben, sich mit Profis zu vergleichen.

Die Ausrüstung muss immer teuer und "nobel" sein, wer sich "nur" Ausrüstung im Werte einiger hundert oder einiger tausend Euro leisten kann, sagt das immer sehr demütig ("ich habe NUR..."), ständig wird mit bekannten Profis verglichen ("ein Xyz kannst du/ werde ich nicht mehr werden").

Allgemein wird sehr viel Negatives geschrieben, so dass man eher negative Assoziationen zum Hobby bekommt.

Auch gibt es immer Leitlinien, die jeder befolgen "muss" und die oft wörtlich immer wieder wiederholt werden, im Sinne von "wenn du nicht x (machst, hast, kaufst, darfst du dich nicht ernsthafter Hobb-Xyz nennen!").

Dazu kommen herablassende Standardbezeichnungen für alles, was nicht nach Profitum strebt (Menschen, Arten des Hobbyausübens, Ausrüstung).

Wer bspw. auf dem Keyboard "nur" ein paar Lieder spielen möchte, spielt nicht, sondern "klimpert". Wer nicht mit sehr teurer Kamera fotografiert, hehere Ziele hat und Workshops besucht hat, "knipst" nur. Es gibt noch zig verfeinertere Begriffe für alles Mögliche.

Liegt das an den Foren? Melden sich nur Menschen dort an, die das Hobby als Haupthobby haben, fast ihre gesamte Freizeit damit verbringen und einen Großteil ihres Geldes ausgeben?

Wo treffen sich denn online die Menschen mit Zweit- oder Dritthobby, die sich mit anderen austauschen wollen, die ebenfalls keine Profibestrebungen haben? Hat sich durch das Internet/ Foren die Erwartung an ein Hobby so verändert, dass man sich ständig mit Profis vergleicht?

Wenn man "nur" (ich hasse dieses Wort in Verbindung mit Dingen, die einem die Freizeit verschönern sollen) hin und wieder gern etwas macht, mal zeichnet, mal fotografiert, mal musiziert, mal Sport treibt, aber nicht auf "Semiprofiebene" kommen oder sich ständig verbessern möchte oder detaillierte Kritik wünscht, wird man dann nur online nicht als echter Hobbyist betrachtet oder ist das inzwischen auch offline übergeschwappt?

Ich war bspw. 10 Jahre in der Musikschule und habe dort niemanden getroffen, der so hohe Erwartungen hatte wie User in Geigenforen.

Internet, Freizeit, Forum, Hobby, Profi
Gender: Ist diese Analoge passend?

Ich habe Synästhesie, "sehe" Geräusche. Bis ich 18 war, war mir nicht bewusst, dass nicht jeder so wahrnimmt. Ich nahm immer an, unsere Sprache sei halt nicht sehr genau beim Beschreiben von Wahrnehmungen (was ja jeder nachvollziehen kann, wenn man etwa einem Blinden Farben beschreiben wollte). Ich fiel dann aus allen Wolken, als ich einen Artikel zum Thema fand und meine Eltern fragte, warum man so etwas beschrieb, das sei doch bei jedem so.

Wenn ich jetzt an Menschen wie Lann Hornscheidt und andere denke, die fordern, dass andere ihre Sprache ändern, nur weil sich diese Menschen auf eine bestimmte Art fühlen, nur in Bezug auf ihr Geschlecht, ist das nicht so, als würde ich eine Liste mit farbigen Formen für bestimmte Geräusche ausgeben und fordern, dass jeder, der mit mir redet, ab jetzt diese Begriffe benutzt?

Ich hatte z.B. extreme Schwierigkeiten, zu erklären wie eine G-Saite einer Geige für mich klingen sollte, mir fiel da nur "sehr dunkelbraun, am besten schwarz und rau, spröde" ein, womit der Geigenbauer wenig anfangen konnte, weil er das in anderen Worten beschreiben würde.

Ich weiß jetzt, dass ich Geräusche anderes wahrnehme als andere und käme nie auf die Idee, das jedes Mal zu beschreiben, ich weiß, warum es mir schwer fällt, bestimmte Bezeichnungen wie "warmer Ton" nachzuvollziehen, weil ich da eher "dunkler Ton" sagen würde.

Ist nicht die Forderung, dass andere ihre Sprache nur aufgrund des Befindens Einzelner ändern, nur, weil die Sprache vielleicht nicht zu 100% auf deren Befinden passt, nicht extrem arrogant und unpassend, weil JEDER irgendetwas so empfindet oder wahrnimmt, dass es in der Sprache nicht zu 100% abgebildet werden kann?

Sprache, Individualität, Wahrnehmung, gendern, Rücksicht
Instagram-Tipps wirklich hilfreich?

Nachdem ich mal ein Video zum Thema "Instagramtipps" auf Youtube gesehen hatte, wurden mir immer mehr empfohlen und ich war erstaunt, wie viele Videos und Seiten es zu diesem Thema gibt, oft auch von einem User zahlreiche Videos mit verschiedenen Themen. Keiner dieser User arbeitet direkt bei Instagram. Einige berufen sich auf ihre Insights.

Dann habe ich mal mit jemandem, der nicht auf Social Media unterwegs ist und nicht fotografiert, darüber geredet und der meinte, das sind alles mehr oder weniger Scammer/ Blender und im Prinzip reichen normale Marketingkenntnisse aus, also man sollte lieber ein Fachbuch über Marketing lesen als sich mit diesen "Instagramtipps" zu befassen.

Im weiteren Gespräch kam dann die Frage auf, warum bestimmte "Instagramgurus" dann aber so erfolgreich vor allem auf YT sind, wenn ihre Tipps nicht wirklich etwas bringen. Von einem habe ich mir mal die Seite angeschaut, er hat mehrere Zehntausend Abonnenten und über 1000 Likes pro Bild, allerdings steigert sich das relativ zügig im Verlauf seiner Posts von wenigen Likes über 100 zu 1000. Seine Fans/ Follower bei Youtube scheinen vor allem User zu sein, die nach Monaten/ Jahren immer noch bei wenigen Followern/ Likes rumdümpeln. Mein Gesprächspartner meinte daraufhin, diese Likes/ Abos seien vermutlich gekauft und das ganze Gelaber, wie er es nennt, völlig ohne Substanz, also die sogenannten Tips aus der Luft gegriffen und minimal mit Markeingwissen unterfüttert.

Wenn das stimmt, warum sind dann diese Gurus so erfolgreich? Wenn jemand zig Videos zu dem Thema hochlädt und man ihm schon Monate/ Jahre folgt, aber selbst keinen oder nur minimalen Erfolg sieht, würde man das dann nicht mal veröffentlichen oder einfach wegbleiben?

Mein Gesprächspartner verglich diese "Tips" mit diesen "Werde schnell online reich"-Maschen. Ist das berechtigt? Also fallen da reihenweise User auf komplette Blender ohne Substanz rein, ohne dass EINER mal etwas dazu sagt?

Den einen Guru habe ich gegoogelt und fand keine einzige negative Rezension zu ihm.

Was würde das über seine Kompetenz aussagen?

Marketing, YouTube, Social Media, Geschäftsmodell, Instagram
Wird in Pflegeheimen zu viel "Künstliches" gegeben?

Mir fällt auf, sowohl im Pflegeheim vor Ort als auch in entsprechenden Foren, dass Bewohner in Pflegeheimen offenbar als Menschen mit komplett anderen Vorlieben als jüngere Erwachsene betrachtet werden. Man gibt Verdickungsmittel, Movicol zum Abführen, kürzlich las ich von einer selbstgemachten Flüssignahrung aus Milch, Sahne, Puddingpulver und noch etwas.

Jüngere Erwachsene würden zum Abführen vielleicht eher einen Smoothie mit Gemüse (Ballaststoffe) trinken, statt Verdickungsmittel auch vielleicht eher Bananenmilch oder so trinken, und auch Flüssignahrung eher aus frischem Obst und Gemüse zubereiten (leckerer, mehr Vitamine und Ballaststoffe).

Liegt es nur an den Kosten, dass man bei Pflegeheimbewohnern gleich an "Standardprodukte" der Industrie denkt (Verdickungsmittel) oder an komplett andere Dinge, als man selbst nehmen oder nahestehenden Menschen empfehlen würde?

Gemüse ist doch teilweise billig (Discounter). Warum versucht man es nicht erst mal mit selbstgerechten Gemüsesmoothies oder gekauften Gemüsesäften, die ja auch viele Ballaststoffe enthalten, statt bspw. mit Movicol standardmäßig?

Im Pflegeheim wird auch standardmäßig aus diesen bunten Plastikbechern mit Schnabel getrunken. Die kenne ich eher für Kleinkinder. Wer vor dem Pflegeheim noch zu Hause wohnte, trank doch meist auch aus Gläsern. Angeblich fördert die Farbe das Trinkbedürfnis. Soll das wirklich bei Senioren plötzlich so ganz anders sein? Wer würde im Restaurant aus blauen oder grünen Plastikbechern trinken wollen, am besten noch mit Aufsatz, so dass man Tomatensaft nicht von Kakao unterscheiden kann? Wären nicht hier auch leichte Schorlen besser (Dreiviertel Mineralwasser mit einem Viertel Apfelsaft, Kirschsaft etc.?).

Ist das eurer Meinung oder eueres Wissens nach alles tatsächlich notwendig, weil sich die Wahrnehmung und der Geschmack im Alter so stark verändert oder sind das alles Bequemlichkeiten und "Angebote" der Industrie, die daran verdienen will?

Wäre es denkbar, im Pflegeheim auch Alternativen anzubieten, die man als jüngerer Erwachsener erst mal probieren würde?

essen, Medizin, Ernährung, Senioren, Apotheke, Gesundheit und Medizin, Pflegeheim, Wahrnehmung
Plötzlich inkontinent?

Mein Verwandter im Pflegeheim konnte bis Ende Juni noch alleine zu Hause auf Toilette gehen. Der Weg von den am meisten genutzten Zimmern zur Toilette war recht lang, von der Entscheidung bis zur Verrichtung dürften oft 3 bis 5 min vergangen sein.

Dann kam er im Juli ins Krankenhaus, hatte viel Stress, es gab OPs (aber nur am Fuß/ Bein/ Beingefäßen) und da er bettlägrig war aufgrund der Behandlung bekam er eine "Ente", sollte also im Bett Wasser lassen. Da fiel uns schon auf, dass er sofort nach der Ente fragte, wenn er nur einen Schluck Wasser getrunken hatte, während er zu Hause einen Liter Wasser pro Tag trank und nur selten auf Toilette ging.

In dieser Zeit Juli bis MitteAugust behielt er zweimal Stuhlgang für eine Woche ein, weil ihm niemand sagte, wie er das verrichten sollte. Ende August kam er in die Kurzzeitpflege, hier kam er anfangs noch mit der Ente zurecht, dann gab es Verdacht auf Blasenentzündung und einen Dauerkatheter, den er bis heute hat (der Katheter selbst wurde natürlich gewechselt...). Dort fiel mir zum ersten Mal auf, dass er sehr dringend um die Bettpfanne bat, also vom Klingeln zum Bringen durften nicht mehr als 5 min vergehen.

Im September folgte die Beinamputations-OP und eine Nekrose am anderen Fuß, eine Entlassung in eine andere Kurzzeitpflege und kurz danach (Tage) Umzug in ein weiteres Heim, also viel Stress. Im neuen Heim fühlt er sich gut aufgehoben, aber jetzt erlebt er wenige SEKUNDEN vom Klingeln/ Ankündigung von Stuhldrang bis zum Erscheinen der Pfleger als Stunden und kann demnach den Stuhl entweder gar nicht mehr halten oder es fehlt das Gefühl dafür, evtl. kommt das erst auf, wenn der Stuhldrang schon sehr groß ist.

In der gesamten Zeit war das Verdauungssystem nie Thema. Er bekommt Movicol, trinkt recht wenig, isst mäßig.

Woher kann diese plötzliche Inkontinenz kommen, kann die psychischer Natur sein durch den Stress oder andere Ursachen haben? Ist es normal, dass das so schnell geht und man komplett das Gefühl für anstehende Toilettengänge verliert?

Stress, Alter, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Pflegeheim
Senior isst immer Packung leer?

Unser bettlägriger Verwandter im Pflegeheim kam gestern durch mich in eine schwierige Lage. Ich hatte ihm vom Weihnachtsmarkt eine kleine Packung Schokosalmibonbons (weich) mitgebracht. Die kannte er noch nicht. Er hat dann happs, happs die halbe Tüte nacheinander geleert, bis ich dem Einhalt geboten habe. Folge war eine Verstopfung und der mehrstündige Versuche, abzuführen (er saß tatsächlich drei Stunden auf der Bettpfanne, auf eigenen Wunsch).

Nun hat er außer Fernsehen und Essen nichts mehr und das Essen ist auch so ein Problem, er isst zu wenig und fühlt sich oft überfordert,wenn man ihm herzhaftes Essen mitbringt ("das soll ich ALLES essen?!).Manchmal isst er aber davon etwas, mehr als vom normalen Heimessen.

Jedenfalls überlege ich jetzt, wie ich da weiter vorgehe. Er hat ein paar Süßigkeiten im Zimmer, an die er nicht alleine drankommt und wir (drei) Besucher geben ihm immer wieder etwas davon auf eigenen Wunsch. Ich habe dann schon mal erwähnt, dass bestimmte Gummibärchen in der Menge auch abführend wirken können.

Soll man jetzt keine Packungen mehr mitbringen, ihm gleich eine kleine Portion geben? Es ist ja eines der wenigen Dinge, die er alleine entscheiden kann. Auf der anderen Seite schafft er es wohl nicht von alleine, aufzuhören bzw. diese "Sache aus Packung nehmen, in den Mund stecken, nächste Sache nehmen"-Handlung ist sehr automatisiert.

Er ist geistig fit, hat aber fürs Essen in keinster Weise ein Gefühl, weder, dass er zu wenig Herzhaftes isst, noch wie viel Süßes er isst, wenn er jedes Mal eine Packung leert. Grundsätzlich sollte er ein paar Kilo zunehmen. Soll ich ihm trotzdem weiter Packungen mitbringen oder kleine Portionen geben? Und wäre letzeres nicht eine Art Entmündigung, ich entscheide, er kann nichts machen, wie bei einem Kleinkind?

essen, Ernährung, Alter, Süßigkeiten, Gesundheit und Medizin, Pflegeheim
Sterbefasten oder Essensverweigerung?

Wie erkennt man den Unterschied?

Ein Verwandter von mir ist seit Juli im Krankenhaus, war im August/ Sept. für einen Monat in der Kurzzeitpflege. Konnte im Juni laufen, seit Juli nicht mehr, hatte Gefäßverschluss (wie schon früher), in der Kurzzeitpflege "faulte das Bein sichtbar ab", es kam nur noch eine Amputation in Frage. Dies wurde ihm von der Ärztin angekündigt, er hatte 5 Tage bis zum Krankenhaustermin, arrangierte sich äußerlich auch damit, vom Termin bis zur OP (erneute Einlieferung) vergingen noch mal 3 Tage, es war am Schluss sehr dringend (OP am vorletzten Samstag).

Seitdem geht es ihm jeden Tag besser oder schlechter, erster Tag sehr gut, zweiter Tag schläfrig, dritter Tag Delir (wollte mit dem Auto wegfahren usw.), vierter Tag sehr gut ansprechbar, Intensivstationsaufenthalt.

Seit Juli isst er sehr wenig. Vorher hatte er Essen auf Rädern, auf das er immer gewartet hat und Sandwiches, die man zusätzlich anbot, die er sich selbstständig aus dem Kühlschrank holte. Er hat seit Jahren keine Zähne im Mund (freiwillig, Protehese und Zahnarzt wurde abgelehnt). Geistig ist er eigentlich voll fit, nur jetzt aufgrund der Gesamtsitiation auch sehr gedämpft.

Jetzt verweigert er das Essen und die Medikamenteneinnahme plötzlich seit gestern, Essen war aber wohl auch die letzten Tage sehr wenig, seit Juli grundsätzlich recht wenig. Er kann oder will das nicht erklären, aber es ist typisch, dass er uns nicht alles sagt. Erste Woche Krankenhaus war er bettlägerig, bekam die Ente, mehr wurde nicht angeboten, er aß wenig - am Ende der Woche sagte er locker, er hätte so versucht, den Stuhlgang zurückzuhalten (weil er ja auch keine Perspektive sei, wie das zu machen wäre). Gestern sagte er nach vielen Nachfragen, die Portionen seien zu groß. Wir hatten im Extra Essen vom Restaurant mitgebracht. Alternative Erklärung seinerseits: Übelkeit wegen des Morphiums (seit letzten Sonntag abgesetzt).

Wie unterscheiden wir nun evtl. Sterbefasten von Essensverweigerung aufgrund fehlenden Hungers und emotionaler Überforderung, Übelkeit, nicht präferierten Speisen usw.? Vom Krankenhaus gibt es da wohl wenig Hilfe.

Alter, Psychologie, Amputation, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, seniorenbetreuung, Verdursten
Wie richtig Sauerteigbrot backen?

Frohes 2019 an alle!

Vielleicht hat noch jemand direkt an Neujahr Lust auf eine Sauerteigfrage:

Ich habe ein Buch und mehrere Onlinerezepte gelesen, die sich widersprechen.

Mein Buch sagt:

Starter ansetzen, aus dem Starter einen Ansatz herstellen aus ca. 100 g Starter, 50 g Roggenmehl, 50 g Wasser, 8 Stunden gehen lassen, maximal 10, Ansatz vermischen mit ca. 600 ml Wasser und 1 kg Roggenmehl.

Internet sagt auf der einen Seite etwas ähnliches.

Chefkoch sagt aber:

Ansatz aus 100 g Roggenmehl, 100 g Wasser, 100 g Starter 8 Stunden gehen lassen, vermischen mit 300 g Roggenmehl = Sauerteig, gehen lassen für 15 bis 20 Stunden, vermischen mit 1 kg Roggenmehl (+ ? Waser).

Im ersten Fall geht der Ansatz 8 Stunden, wird dann gleich mit dem restlichen Mehl vermischt, geht wieder 5 Stunden und liegt dann ca. ein bis zwei Stunden im Gärkörbchen.

Im zweiten Fall geht der Ansatz auch 8 Stunden, aber dann wird erst der "Sauerteig" hergestellt und erst wenn der gegangen ist für ca. 15 Stunden wird der Brotteig mit dem restlichen Mehl hergestellt.

Was davon ist richtig?

Habe Brote nach Methode 1 gebacken, die alle nach dem Gärkörchen (roh) etwa auseinander gegangen sind, aber nicht stark, teilweise relativ fest waren und etwas flach, aber nicht komplett zusammengefallen.

Liegt das an der falschen Methode oder ggf. an zu wenig Kneten?

Würdet ihr Methode 1 oder Methode 2 oder etwas ganz anderes empfehlen?

backen, Brot, Sauerteig, Sport und Fitness