Welches Ausbildungsangebot annehmen?

Ausbildung bei der Stadtverwaltung oder Kreisverwaltung?

Hey Leute,

folgendes „Problem“... und zwar stecke ich momentan in einer Zwickmühle.

Ich habe mich letztes Jahr für mehrere Ausbildungsstellen für das Jahr 2019 beworben, unter anderem für Stadtverwaltung (Rathäuser) im Umkreis und einer Kreisverwaltung.

Nun habe ich insgesamt drei Zusagen erhalten.

Eine Zusage von einer Stadtverwaltung bekam ich direkt, da ich wohl im Bewerbungsgespräch sofort überzeugt habe.

Eine andere Stadtverwaltung setzte mich zunächst auf die Warteliste, doch zwei Wochen später bekam ich nachträglich auch von denen ein Ausbildungsangebot.

Die Kreisverwaltung, von der ich zunächst auch auf eine Warteliste (Position 8) gesetzt wurde, rief mich vorgestern, am 27.02.19 um 16:40 Uhr noch an, und lud mich direkt zum Kennenlerntag am 28.02.19 ein.

Nun zum Problem... Die Ausbildung unterscheidet sich kaum. Überall gibt es die gleiche Bezahlung, die gleichen Urlaubstage usw. Ich habe mich bei allen Bewerbungsgesprächen wohl gefühlt. Die Ausbildungsleitung war nett, das drumherum war auch sehr nett und das bei allen, wo ich die Zusage bekommen habe. Für die eine Stadtverwaltung habe ich auch schon zugesagt, Vertrag unterschrieben und warte jetzt nur noch auf meine betriebsärztl. Untersuchung, wo der Termin noch nicht feststeht. Wegen der Zusage auf dem letzten Drücker von der Kreisverwaltung, spiele ich mit dem Gedanken bei der einen Stadtverwaltung abzusagen und meine Ausbildung bei der Kreisverwaltung anzutreten, da ich denke, dass ich auch dort gut aufgehoben wäre. Das Problem ist halt, dass ich auf beide Wege Lust hätte...

Wie seht ihr das Ganze?

Schule, Ausbildung, Ausbildungsplatz, Verwaltung, Verwaltungsfachangestellte, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Umgang mit schwierigen Menschen in der Arztpraxis?

Der Hausarzt, bei dem ich beschäftigt bin, hat neuerdings seine Kapazitätsgrenze erreicht, was die Menge an zu behandelnden Patienten angeht.

Daher hat er ein Plakat an die Tür gehängt, dass es ihm aktuell unmöglich ist noch mehr Patienten aufzunehmen, wenn er sich um alle in seinem Patientenstamm ausreichend Zeit nehmen will. Allerdings wird zum Semesterende wieder viel frei, da dann regelmäßig viele mit dem Studium fertig sind und wieder in die Heimat ziehen.

Wir hatten heute morgen eine jungen Mann, der extra erwähnte, dass er ja privat versichert sei und in die Datei aufgenommen werden wollte.

Mein Chef hat ihm danach mindestens 3-4 Mal höflich erklärt, dass er aktuell keine Neupatienten aufnehmen würde und er könne sich ja in einem halben Jahr noch einmal melden.

Darauf ist er wortlos gegangen und hat die Türe hinter sich zugeschlagen.

Manche andere Patienten beklagen sich, dass er bei einem Virusinfekt keine Antibiotika verschreibt. Wenn er ihnen anbietet, dass man einen Schnelltest machen könnte, lehnen das die meisten ab.

Allgemein ist mir eine immer stärker werdende Unhöflichkeit mancher Patienten aufgefallen, wenn sie nicht das erhalten, was sie sich so vorstellen oder in anderen Situationen.

Wird sich dies in den kommenden Jahren noch verstärken?

Bei der aktuellen gesundheitspolitischen Situation gehe ich leider immer mehr davon aus.

Medizin, Gesundheit, Verhalten, Krankheit, Krankenversicherung, Psychologie, Arzt, Arztpraxis, Krankenkasse, Patient, Verwaltung
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