Verbeamtung, Einreichung Rechnung Beihilfe Psychotherapie?

Hallo,

Folgender Sachverhalt:

Ich bin momentan Beamter auf Probe beim Finanzamt und habe einen Zettel auf dem "vorraussichtlich geeignet" vermerkt ist.

Diesen Herbst würde ich grundsätzlich auf Lebzeit verbeamtet werden. Die Eignung beim Amtsarzt wurde bereits als Anwärter erbracht, dort wurde auch nichts verheimlicht. Einen erneuten Besuch beim Amtsarzt müsste ich NUR machen, wenn ich ca. 15-20 Krankheitstage hätte. (Bayern)(die bekomme ich normal nicht zusammen, habe teilweise extra auch Urlaub genommen wenn ich krank war)

So. Nun sind folgende Rechnungen da:

1. Notarzt wg. Schwindel u. Kreislaufkollaps

2. Rechnung über 4 Tage Krankenhaus wg. Psychischer Krankheit (Angst/Panikattacken)

3. Nun folgt auch noch eine Psychotherapie mit mehreren Stunden

Die eine Hälfte der Beträge bezahlt die private Krankenversicherung, das dürfte meiner Meinung nach bei allem kein Problem sein, im Bezug auf Job behalten, oder (?)

Die andere Hälfte würde die Beihilfe bezahlen. Da ich nicht weiß, inwieweit da eine Absprache mit dem Arbeitgeber da ist, möchte ich diese Rechnungen erst NACH der Verbeamtung auf Lebzeit einreichen.

Ist es möglich, meine Verbeamtung auf Lebzeit in diesem Fall rückwirkend wieder zurückzunehmen ? Ich würde nichts "verheimlichen", weil ich ja zu keinem Amtsarzt mehr muss, lediglich später einreichen bei der Beihlfe.

Gibt es da was was ich möglicherweise vergessen/übersehen habe ?

Recht, Krankenversicherung, Beamte, beamtenrecht, Beihilfe, Psychotherapie, Verbeamtung, Amtsarzt, Ausbildung und Studium
Sollten Richter/Beamten Posten vermehrt von den politischen Aktivitäten abhängig sein?

In vielen Ländern werden Beamte/Richter nach Parteibuch befördert.

Die Richter/Beamten agieren meist nach dem Motto: „ Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“

In Deutschland kommen auch vermehrt Skandale in dem „Parteisoldaten“ wie manche Tageszeitungen sie betiteln, vermehrt zu Bundesgerichten etc berufen werden.

Aktuell gibt es einen BFH-Skandal um die Richterposten zu besetzen. Es sollen Ehemalige CDU/SPD Funktionäre als BFH Richter ernannt werden, die keine (mindest amtszeit) von 5 Jahren in einem Bundesgericht erfüllen.

Aber auch bei Beamten wird auf die Parteiangehörigkeit geachtet

Z.B Ehemalige Jusos-Jugendliche haben nach dem Studium direkt 100K Jobs erhalten. Oder aber die Justizministerin von Sachsen Versorgungsposten schafft (laut der Bild)

Sollten Beamten/Richterstellen von dem Parteibuch abhängig sein?

Mir persönlich ist es egal.

https://www.google.com/amp/s/www.haufe.de/amp/steuern/rechtsprechung/neues-praesidium-fuer-den-bfh_166_538272.html

https://www.google.de/amp/s/m.bild.de/bild-plus/regional/dresden/dresden-aktuell/katja-meier-viele-versorgungsosten-im-saechsischen-justizministerium-73089784,view=amp.bildMobile.html

https://www.google.com/amp/s/amp.n-tv.de/politik/Luxusschlitten-Filz-und-Traumgehaelter-article21465857.html

Deutschland, Politik, Rechte, Beamte, Richter, Philosophie und Gesellschaft

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