Wer kann helfen - extreme Probleme mit Kollegin?

Meine Kollegin ist 48 und arbeitet wesentlich länger in dem Bereich als ich (kam zwar später als ich ins Büro, ist aber in dem Bereich seit 20 Jahren). Sie ist verbeamtet (Lebenszeit). Sie ist zum einen sehr faul - Pause wird dann gerne mal auf 2 Stunden langgezogen, obwohl nur 30 Minuten erlaubt sind. Die Pause verbringt Madame im Büro. Sie ist stark übergewichtig - dafür kann sie nichts - aber leider riecht sie extrem unangenehm (auch aus dem Mund, was nichts mit dem Gewicht zu tun hat). Sie wurde ganz lieb angesprochen, unter vier Augen, kein Tribunal - als Antwort kam ein unflätiges "Mehr als duschen kann ich mich nicht". Geändert hat es nichts. Mir wird oft schlecht, wenn ich sie rieche. Mein Chef sagt, dass sie mehrfach angesprochen wurde, aber nichts ändert und dieses Büro ist ihre "Endstation", da hier kein persönlcher Kundenkontakt herrscht - nur schriftlich und telefonisch.

Ihre sehr direkte Bitte von ihm, wenigstens darauf zu achten, den Mund so wenig wie möglich zu öffnen, ignoriert sie und lacht gerne mit offenem Mund.

Zum anderen ist sie auch faul, was das Arbeiten angeht. Begreift sie einen Sachverhalt nicht direkt, wird um Hilfe gefragt -teilweise wedelt sie mit den Armen, wenn man nicht direkt geguckt hat. Selbst denkt sie nicht nach, nervt alle so lange, bis jemand so genervt ist, dass er ihr hilft.

Dazu bekommt man richtige Wut, wenn man stundenlang am Tag ihre Selbstgespräche hören muss, in denen sie nur schimpft - alles Kleinigkeiten. Sie ist verbeamtet, ihr Mann ist es auch, sie haben ein Eigenheim, die erwachsenen Kinder sind aus dem Haus - als ich mal dezent hingewiesen habe (nachdem sie eine Stunde am Stück über den öffentlichen Dienst geschimpft hat, immer mir zugewandt), dass die freie Wirtschaft - war da lange - wesentlich härter ist und der öffentliche Dienst ein Schlaraffenland - war sie beleidigt. 

Hat jemand einen Tipp? Ich möchte wegen der Frau eigentlich nicht weg dort. Einzelbüros gibt es nicht. Teilweise habe ich Bauchschmerzen vor Wut, wenn ich an die Dame nur denke und schlafe in der letzten Zeit schlecht. Wenn man vor lauter Gestank nicht mehr aus- noch einweiß und dann ein Parfüm etc. darübersprüht (riecht dann zumindest besser als nur der Gestank), keift sie.

Als ich den Tränen nah war (war Ende letzten Jahres), es hat gestunken wie eine Kloake und ich hätte mich fast übergeben müssen - habe ich den Schlüssel im Schlüsselloch umgedreht und stecken lassen, als sie das Zimmer kurz verlassen hatte. Kurz darauf hat sie mit den Fäusten gegen die Tür gedonnert, habe geöffnet, sie hat nix gesagt.

Beruf, Gestank, Büro, Faulheit, Geruch, Mundgeruch, Öffentlicher Dienst, Beamtin, Kollegin
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Wo verdient man mehr als IT-Fachkraft?

Hallo zusammen,

würde ich in einem Mittelständigen eher kleinen IT-Unternehmen (Systemhaus) weniger verdienen als IT-Support, als bei einer Dualen-Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim Öffentlichen Dienst?

Ich werde voraussichtlich dieses Jahr eine 3 jährige Vollschulische Ausbildung zum IT-Assistenten (mit IT-Systemelektroniker zu vergleichen) mit Fachabitur als Doppelqualifikation absolviert haben.

Beim Mittelständigen IT-Unternehmen habe ich im Rahmen dieser Ausbildung schon ein Praktikum gemacht weshalb ich dort ohne Ausbildung anfangen könnte als IT-Support. Der Bewebungsstress wäre dann nicht gegeben, allerdings ist es ein relativ Mittelständiges Unternehmen und das Gehalt könnte dem entsprechend niedrig sein aber dass ist nur eine Vermutung, leider habe ich die Mitarbeiter nicht nach ihrem Gehalt gefragt. Ich habe aber auch die Idee mich beim Öffentlichen Dienst zu bewerben als Fachinformatiker für Systemintegration allerdings müsste ich dann eine Ausbildung zum Systemintegrator machen da man dort 1 Jahr Berufserfahrung benötigt.

Ich habe gelesen das man bei dem Öffentlichen Dienst bei dem ich mich bewerben möchte nur 952€ bis 1.449€ Grundgehalt (Brutto) im Monat bekommt als Ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration (Angabe basiert auf 2 Gehaltsangaben für Fachinformatiker für Systemintegration die von Mitarbeitern gepostet wurden) was mich verwirrt da man doch als Systemintegrator viel mehr verdient und zu dem verdient man doch mehr wenn man beim Öffentlichen Dienst Arbeitet dazu erhält man noch Zusatzleistungen wie VBL-Rente.

Beruf, Schule, Gehalt, IT, Ausbildung, Öffentlicher Dienst, Systemintegration, Fachinformatiker Systemintegration, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Duales Studium bei der Polizei? (Hamburg)?

Hey ihr Lieben,

ich habe mich vor kurzem dazu entschlossen, bei der Polizei zu arbeiten.

Damals als ich noch in die Schule ging, träumte ich davon, später Polizisten zu werden. Nur leider habe ich nie wirklich an mich geglaubt. Vor allem weil die Schüchternheit in mir einfach zu sehr überwog und meine schulische Leistung nicht von Vorteil war.

Nun in meiner schulischen und beruflichen Laufbahn habe ich meine Fachhochschulreife im Bereich Elektrotechnik nachgeholt, wo ich vorher meine schulische Ausbildung im IT Bereich absolvierte. Der ganze Bereich, war nicht das, was ich für Ewig machen wollte, ich musste was mit Menschen machen, mehr soziale Kontakte um mich haben. Also beschloss ich in den Medizinbereich zu gehen, wo ich meine Ausbildung als medizinische Fachangestelltin absolvierte.

Nun arbeite ich seit ein paar Jahren in diesem Beruf. Nachdem ich nun viele Berufserfahrung und Erfahrung im Team mit verschiedenen Führungsstilen kennen lernen durfte, habe ich gemerkt, dass ich einfach mehr aus meinem Leben machen muss. Mehr Menschen helfen nicht nur im Bereich der Gesundheit sondern auch im Bereich des sozialen Leben, der Kriminalität. Ich möchte beweisen, dass ich in der Lage bin viel mehr Stärke aus mir heraus zuholen. Dass ich mehr kann und auch zu denen gehöre, die sich im Leben weiter entwickeln. Ich weiß, dass man bei der Polizei viel lernt und es dem Leben prägt, der Beruf hat viel Abwechslung und es gibt immer was zutun. Es werden nie genug Menschen, es werden immer mehr Polizisten gebraucht, um zu unterstützen. Ich bin im Alter gereift und fühle mich nun aktuell in der Lage, endlich den Schritt zu wagen, es zu versuchen.

Nun die große Frage: gibt es für mich überhaupt eine Chance mit so vielen Hintergrundgeschichten, was ich beruflich alles durch gemacht habe für mein Alter (25 Jahre) ... wird vielleicht etwas schwer zu erklären. Wüsste nicht genau wie man das klug rüber bringt.

Wie schwer ist der Einstellungstest wirklich und reicht dieser Bereich meiner Fachhochschulreife aus? Ich habe einen Durchschnitt von 3,0 und mein Ausbildungszeugnis war wiederum sehr gut.

Was rät mir jemand zu dem Thema, der das ganze hinter sich hat?

Ich habe vor, erstmal ein Praktikum zu machen, habe ich da mehr Chancen?

Und wie schreibt man am besten ein Anschreiben, um sich für ein Praktikumsplatz zu bewerben?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

Studium, Schule, Polizei, Hamburg, Duales Studium, Öffentlicher Dienst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Welcher Nachname steht auf meinem Ausweis?

Hallo.

Wenn man eine Ehe eingeht und den Namen seines Patners (z.B. Meier) annimmt, dann steht auf dem Ausweis von nun an der neue Nachname: Meier + eine extra Spalte mit "Geb.: Schmidt (Beispiel) ". Soweit so gut.

Geht man nun jetzt von dem Fall aus, dass Lilly (Beispiel) als uneheliches Kind zur Welt gekommen ist und ihre Eltern erst nach der Geburt geheiratet haben und sich ihr Name daraufhin nocheinmal geändert hat. Sie wurde also als Lilly Fischer geboren und durch die Hochzeit ihrer Eltern zu Lilly Schmidt umbenannt worden.

Wie wird das das auf dem Ausweis nach Lilly's Hochzeit vermerkt? Wird das ganz ursprüngliche Fischer ganz außer Acht gelassen? An sich würde das am naheliegendsten sein, allerdings steht ja auf dem Ausweis "Geb.:" was meines Erachtens nach für "Geboren als:" steht. In dem Fall ist Lilly allerdings offensichtlich nicht als eine Schmidt geboren worden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass in Deutschland auf so eine Feinheit nicht geachtet wird.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich würde einfach gerne wissen wie das geregelt ist. Ist das oben genannte Beispiel vielleicht bei Jemanden hier zutreffend und kann somit aus eigenen Erfahrungen berichten? Oder weiß jemand aus anderweitigen Gründen, wie das geregelt ist? Oder kann mir Jemand sagen, wo ich das nachlesen kann? Online hab ich spezifisch dazu nichts gefunden, weil ich auch nicht so recht wusste, wonach genau ich suchen soll.

Ich hoffe die Frage war verständlich. Falls nicht dann versuche ich es auch gerne nochmal anders zu erklären. Mich beschäftigt die Frage allerdings sehr.

Recht, Ausweis, Dokumente, Nachname, Namensänderung, Namensgebung, Öffentlicher Dienst, buergeramt, Mädchenname
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