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Thema Öffentlicher Dienst
werde ich vom Arbeitgeber ( Im öffentlichen Dienst ) gekündigt wenn ich evnt. verurteilt werde?

Hallo zusammen,

ich habe ein großes Problem. Da ich nicht so genau weiß was für eine Strafe auf mich zukommen könnte.

Seit einem Monat bin ich Azubi im öffentlichen Dienst. Während des Bewerbungsverfahrens war alles noch im grünen Bereich. Nach der Einstellungszusage habe ich selbstverständlich das Führungszeugnis direkt ans Personalamt meines Arbeitgebers zukommen lassen. Keine Eintragungen. Nun komme ich zum Punkt. Ich habe mich an einem Kreditkartenbetrug beteiligt. Allerdings bin ich nur ein Opfer, da ich damals aufgrund meiner finanziellen Lage ausgenutzt worden bin. Mein Nachbar hat im Hotel ( Arbeitsort ) eine Kreditkarte geklaut und mir eingeredet dass wir damit einkaufen. Es ist tatsächlich passiert. Allerdings wusste ich am Anfang nicht wessen Karte das ist. Wir haben für ca. 6000 Euro eingekauft. Die gekauften Artikel haben wir uns aufgeteilt und ich wollte meinen Teil am nächsten Tag zur Polizei zurückbringen weil ich schlechtes Gewissen hatte. Jedoch hatte ich Angst dass mir was passiert. Die Sachen habe ich im Zimmer deponiert und abgewartet bis die Polizei meine Wohnung durchsuchte. Tatsächlich ist die Polizei nach gut einem Monat erschienen und hat die Wohnung durchsucht und die Sachen beschlagnahmt. Ich habe kooperativ gehandelt und alles zugegeben wie es geschehen ist. Ich hatte niemals was mit der Polizei was zu tun gehabt. Also ich bin immer noch nicht vorbestraft. Im Juni war ich bei der Polizei und ich habe das Bundesland aufgrund der Ausbildungsstelle gewechselt. Offiziell bin ich nicht vorbestraft. Meine Frage ist: Was für Strafe werde ich erhalten? Wird es ins Führungszeugnisses eingetragen? Kann der Eintrag negativ auf meine Ausbildungsstelle auswirken? Der Haupttäter ( Mein Nachbar ) hat die mit der gestohlenen Kreditkarte gekauften Artikel bei Ebay verkauft. Das habe ich auch der Polizei mitgeteilt. Bitte helft mir... Meine Zukunft wird vermutlich dadurch ruiniert.

Danke im Voraus

Recht Öffentlicher Dienst Strafgesetz
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Hat man eine Wohnung mit einem Untermietvetrag?

Hallo liebe GuteFrage-Community,

ich bin nun 21 Jahre alt und seit drei Monaten in Nürnberg im Öffentlichen Dienst angestellt. Nach meiner Ausbildung in Bremen habe ich 4 Monate in einem CallCenter gearbeitet. Ich hatte damals einen Untermietvertrag mit meinen Eltern über die Gesamtheit der Wohnung in Bremen geschlossen. Meine Eltern haben einen eigenen Mietvertrag mit dem Hauseigentümer, der kein Problem mit diesem Untermietvertrag hat.

Um meine Tätigkeit als Bürosachbearbeiterin in Nürnberg antreten zu können, habe ich zum Vertragsbeginn ein möbliertes Zimmer mit Mitnutzungsrecht von Küche und Bad in der Wohnung eines älteren Ehepaars angemietet.

Nun habe ich erfahren, dass man mir Trennungsgeld zahlen würde, wenn mir meine Wohnung in Bremen anerkannt wird. Mein Arbeitgeber meint, dass ein Untermietvertrag keine Rechte beinhaltet und man damit quasi obdachlos bzw. ohne Wohnung wäre und deshalb wurde mir eine Umzugskostenvergütung zugesagt (dies heißt, ich würde meine Kleidung von Bremen nach Nürnberg gefahren bekommen, mehr aber nicht).

Stimmt es, dass ein Untermietvertrag über eine Wohnung in ihrer Gesamtheit (ich bezahle ein Drittel der Miete) unwirksam ist und ich trotz Zustimmung des Hauptvermieters keine Wohnung im Sinne des Bundesumzugskostengesetzes habe?

Dann wären ja alle Untermietverträge in Deutschland wirkungslos und man könnte mit den Mietern machen, was man will. oO

Ich erwarte keine Rechtsberatung, doch wenn hier Untermieter sein sollten, die Erfahrung mit solchen Fragen hatten, wäre ich dankbar für eine Antwort bzw. eigene Erlebnisse.

Marina

Recht Mietrecht Mietvertrag eigene Wohnung Öffentlicher Dienst Trennungsgeld Untermieter untermietvertrag wohnungslos Ausbildung und Studium
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Kommt verspäteter Lohn bei staatliche angestellten "irgendwann" oder zu festen Terminen?

Ich arbeite seit Anfang des Monats als angestellte Lehrkraft an einer hessischen Schule. Heute, nach meinem ersten Monat Arbeit, erhalte ich einen Brief der Bezügestelle, dass mein Lohn nicht gezahlt wird, bevor ich meine Krankenversicherung nicht nachgewiesen habe. Dass ich diesen Job übernehme, ist bereits seit Monaten bekannt, die notwendigen Formulare und Dokumente, von Geburtsurkunde über Lichtbilder und Persokopien, wurden immer sofort nach Anforderung entweder direkt von mir an das zuständige Schulamt geschickt oder von der Schulleitung weitergereicht. Auch meine Versicherungsnummer hatte ich schon vor den Sommerferien angeben müssen.. 

Ich bin Studentin und kann nun Dank des erwarteten, aber nicht eingetroffenen Lohns meine Semestergebühren nicht zahlen, von Miete und sonstigen Kosten mal abgesehen. Ich habe meinen vorherigen Job wegen der Anstellung an der Schule gekündigt und bin auf mein "neues" Gehalt angewiesen. Zwar habe ich den Brief mit dem Versicherungsnachweis umgehend verschickt, die Frage ist aber - wie lange kann so etwas dauern? Die Post wird 1-2 Werktage brauchen, dann ist, wie ich das kenne, der Sachbearbeiter krank / im Urlaub / überfordert, wie das halt gerne ist, wenn man es eilig hat. 

Gibt es eine bestimmte Frist, bis wann der verspätete Lohn da sein muss oder muss ich eventuell gar bis zum Folgemonat warten? Es ist ja nicht mein Versagen, dass das Fehlen eines Dokuments erst 3 Monate nach Vertragsschluss, am Ende des ersten Arbeitsmonats "bemerkt" wird. Der Brief mit der "Drohung" einer verspäteten Zahlung bei Fehlen des Nachweises kam ja erst zum Zeitpunkt der erwarteten Zahlung, ich hatte also von vornherein keine Chance es reichtzeitig einzureichen.

Ich möchte kommende Woche bei der Bezügestelle anrufen und nachfragen, wüsste aber gerne vorher schon einmal, wie die Rechtslage ist und ob ich in der Position bin eine schnelle Bearbeitung zu verlangen oder "Pech" gehabt habe und schon mal nach einem Studienkredit Ausschau halten darf um der Exmatrikulation zu entgehen..

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Habe ich geordnete wirtschaftliche Verhältnisse in meinem Fall- Bewerbung?

Hallo, ich habe eine Ausbildung im öffentlichen Dienst begonnen. Nun wurde aber aus organisatorischen Gründen unser Vertrag noch nicht zurück ausgehändigt... kann wohl länger dauern nach Überprüfungen. Ausbildung hat begonnen. Nun meine Frage; Ich habe vor zwei Jahren eine Lohnpfädung gehabt, der Betrag wurde dann sofort beglichen sodass es zu keinem weiteren Prozess kam. Ein zwei Tage später war mein Geld verfügbar. Nun habe ich natürlich noch ein Jahr meinen Schufa-Eintrag. Und auch so hatte ich schon mal mehrere Inkasso Mahnungen (damals). War alles privat bedingt.

Nun meine Frage; Wenn im Vertrag stand: Haben Sie wirtschaftlich geordnete Verhältnisse? War es berechtigt "Ja" anzukreuzen??? Das liegt alles in der Vergangenheit und ist beglichen zurzeit habe ich keinerlei schulden. Was mir Angst macht ist die Tatsache dass der Eintrag noch vorhanden ist und dass es dazu schonmal kam. Schufa Auskunft wurde nicht verlangt..mein Führungszeugnis war sauber. Ich habe Angst dass das ausbikdungsverhältnis abgebrochen wird von denen aus...? Möchte auch keine schlafenden "Hunde wecken" ich weiß nicht inwiefern das Land oder die Stadt da überhaupt einen Einblick hat in die Verhältnisse...

Danke schonmal!!

Ausbildung Recht Arbeitsvertrag Ausbildungsvertrag Beamte Gesetzeslage lohnpfändung Öffentlicher Dienst schufaeintrag Ausbildung und Studium Wirtschaftliche Verhältnisse
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Drogenabhängige Arbeitskollegin was tun?

Hallo,

ich bin in der Probezeit, öffentlicher Dienst und meine Arbeitskollegin scheint Drogenabhängig zu sein. Ich kann es NICHT beurteilen. Sie hat ständig Schmerzen und meinte vor ein Paar Wochen, sie würde Vitamine nehmen und andere Drogen... Letzte Woche meinte Sie dann zum Kollegen, da sie immer noch Schmerzen hat, Haben Sie keine Drogen für mich. Sagt er: Was hätten Sie denn gerne. Sagt sie: Kokain oder Heroin.....(Der Kollege hat ihr NICHTS gegeben sonder verdutzt geschaut!) Am nächsten Tag ist mir aufgefallen, dass ihre Pupillen sehr weit geöffnet waren und sie eigentlich jede Stunde auf die Toilette geht...

Ein anderer Kollege meinte, dass sie letztes Jahr vorgeschlagen hätte, zur Weihnachtsfeier könnte sie Cannabis-Plätzchen backen....

Ihr Verhalten ist sehr aggressiv und manchmal kann sie keine Sätze sprechen...

Wie geht's jetzt weiter? Die Kollegin war eine Woche krank geschrieben und hat ein seltsame Verhalten, sie schwankt von depressiv zu aggressiv und Hunger hat sie auch nicht...

Ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, sich um seine Mitarbeiter zu kümmern? oder kann man so weiter machen, als wäre nichts geschehen?

Ich kenne so etwas nicht. Steh auf dem Schlauch und habe auch etwas Angst, dass sie mir Nichts in den Kaffee tut...(andere Kollegen waren auch entsetzt als sie nach Drogen gefragt hatte, da sie sehr gerne mit den Kinder der Kollegen spielt, wenn im Sommer Ferien sind und die Kinder mal im Büro vorbeischauen...)

Wie soll ich mich verhalten?

Danke für die Hilfe

Sucht Drogen drogenabhängig Drogenabhaengigkeit Drogenprobleme Drogensucht drogensüchtig Drogensüchtige Drogentest Öffentlicher Dienst Obhutspflicht drogenproblem
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Fortbildung im öffentlichen Dienst? Angestelltenlehrgänge Möglichkeiten?

Guten Abend,

ich habe eine

kaufmännische Ausbildung aber arbeite im öffentlichen Dienst in der Verwaltung.

Da ich mit viel Glück in eine hohe Endgeldstufe gerutscht bin, habe ich nicht

viele Chancen, weiter hoch zu kommen bzw. mehr Geld zu verdienen (außer

natürlich den Stufenaufstiegen).

Seit letztem Jahr

absolviere ich ein Abendstudium als Betriebswirt. Als ich damit angefangen habe

war ich noch auf Jobsuche und wusste nicht, dass ich im öffentlichen Dienst

lande. Nun, so kam es aber. Leider habe ich mit einem abgeschlossenen

Betriebswirt nicht viele Chancen im öffentlichen Dienst bzw. bei meinem

Arbeitgeber. Auch mit einem anschließenden Bachelor-Abschluss sind die

Aussichten nicht zufriedenstellend.

Ich fühle mich dort sehr

wohl und die Arbeit macht Spaß, also möchte ich da bleiben und mich für diesen

Bereich fortbilden. Dem steht aufgrund von Festvertrag auch nichts im Weg.

Meine Ausbildung schränkt

die Möglichkeiten allerdings sehr ein. Es gibt nämlich keine.

Ich habe mehre

Möglichkeiten:

Erneute Ausbildung über 3

Jahre für den gehobenen Dienst oder eine erneute Ausbildung über 2 Jahre für

den mittleren Dienst.

Beides sind für mich keine

Alternativen zum Betriebswirt bzw. dem Abendstudium, da ich nicht auf mein

Gehalt verzichten möchte und von einem erneuten Ausbildungsgehalt aufgrund von

eigener Wohnung nicht leben könnte.

Leider bietet mein

Arbeitgeber keinen Verwaltungslehrgang I an - den ich ja machen müsste, um mich

für den Verwaltungslehrgang II zu bewerben, welcher mir Beruflich im

öffentlichen Diest sehr viele Türen öffnen würde - auch im Vergleich zum

Betriebswirt/Bachelor. Also möchte ich meine Zeit und mein Geld lieber in diese

Fortbildungen stecken.

Nun habe ich gehört, dass

es dafür (erstmal habe ich Interesse an dem ersten Verwaltungslehrgang) externe

Anbieter gibt. Leider finde ich bei Google keine Angaben bzw. Kontaktdaten oder

Angebote.

Könnt ihr mir da weiter helfen?

Kennt ihr Möglichkeiten, der Lehrgang I zu machen, wenn ihn der Arbeitgeber

nicht anbietet?

Ich bin für jeden Tipp

dankbar und freue mich auf reichlich Kommentare

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Schule Fortbildung Öffentlicher Dienst Weiterbildung Angestelltenlehrgang Komune Ausbildung und Studium Angestelltenlehrgang II Angestelltenlehrgang I Beruf und Büro
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Darf mein Vorgesetzter mir schon bei der dritten Arbeitswoche drohen bei Krankheit AU vorzuzeigen und den Grund verlangen?

Ich arbeite seit nun 3 Wochen bei meiner dienststelle.

Ich habe mich in diesen drei Wochen jeweils für einen Arbeitstag in der Woche krank gemeldet. Weil ich mich Kopfschmerzen plagten. Mein letzter Krankenheitstag war wegen meines Herpesbefalls, der für mich mit starken Kopfschmerzen und Angeschlagenheit verbunden ist.

Heute hat mich mein Vorgesetzter darauf angesprochen. Von meinen Mitarbeitern bekam ich mit, dass sie sich sorgen gemacht haben, dass ich überfordert bin. Aber so wie mein Vorgesetzter mich auf diese Sache angesprochen hat, hat es sich nicht so angehört, dass er mich an die Arbeit binden möchte, sondern mich eher abgeschreckt hat. Mir geht es echt schlecht seit dem Gespräch.

Er sagte, es sind nun in drei Wochen drei Krankheitstage. Und immer ein Krankheitstag. Er sagte er würde es ja verstehen wenn man wegen Mandelentzündung länger ausfällt aber für einen Tag versteht er es nicht. und dementsprechend möchte er mir drohen, dass wenn es so weiter geht, dass ich eine Attestpflicht erhalte. Auch für einen Tag, wobei man im öffentlichen dienst für 3 krankheitstage ohne Attest fehlen darf.

er hat mir auch gesagt, dass man mit ihm sprechen soll und ihm sagen soll wenn man krank wird und wenn man sich krankmeldet den Grund nennen. 1. wie soll ich einen Herpesbefall und damit verbundene schmerzen vorhersehen! 2. das kann er doch Nicht verlangen, warum ich krank bin ist meine Sache. Krank werden sich nicht gut fühlen ist nichts schönes, wenn man krank wird ist es schade genug, aber dann ist man krank und erholt sich. Es gesagt zu bekommen, den Grund nennen zu müssen, weshalb ich krank bin ist mir sehr sehr unangenehm!!

Ich verstehe dieses ganze Drama nicht!! Ich fühle mich von ihm sehr schlecht behandelt, zudem duzen wir uns, was ich ab jetzt auch ändern möchte. Was empfiehlt ihr mir?

Schule Arbeitsleben Öffentlicher Dienst Krankheitstage
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