Eine Frage an die Leute hier versteht ihr bei meiner Vorgeschichte vielleicht das ich kein Feminist bin?

Ok Hallo also ich fange mal an, also als Kind heute ich häufig vorallem von Frauen, ich war selber ein sehr ruhiges und Sensibles und eher manchmal Trauriges Kind und auch sehr zurück haltend, doch in der Umgebung hörte ich ständig Mädchen sind viel besser, braver und ruhiger obwohl ich weit mehr Mädchen kannte die alles andere als das waren, ich selbst wurde nie geschlagen doch viele meiner Freunde haubtsächlich alles Buben, die Töchter nie obwohl die ziemlich viel Mist bauten die wurden höchstens mal geschimft doch die Jungs bekamen denn Nackten Po mit Gürtel, Kochlöffel und anderen Gegenstände, häufiger von ihren Müttern als von Vätern Verprügelt, denn Mädchen wurde alles immer Verziehen schnell also ihren Schwestern.

Dann ich wurde als ca. 7 Jähriger von einer Älteren Jugendlichen Sexuell Missbraucht, meine Mutter setze alles daran die Familie und dieses Mädchen anzuzeigen, doch mein Vater denn sowieso Mädchen Lieber waren weil, die Mädchen die Töchter seiner nachher Freundin waren, auch seine behaubtung Buben kann sowas nicht passieren und mein Vater hatte mich nie in denn Arm genommen sondern ja hatte diese Töchter mehr Lieb als mich und meinen Bruder, denn er war denen mehr Vater weit mehr als mir jemals, dann ich wurde auch mal geschlagen von ihm weil ich ins Bett gemacht hatte.

Ich hatte oft Angst in der Nacht und ich war immer Froh, wenn mein Vater mal nicht da war denn dann konnte ich ins Bett zu meiner Mutter mich beruhigen und Trösten und in denn Arm nehmen lassen. wo mein Vater Eiskalt war, leider und immer sagte Wein doch nicht schlafe gefälligst.

Was mir noch mehr Angst machte und ich immer öfter ins Bett machte bis meine Mutter die Scheidung einreichte, sie wollte auch mit mir und meinen Bruder mal Flüchten weil sie uns Schützen vor Ihm wollte, auch gab es bei uns einen Brauch Krampus Tag und ich war da gerade mal 5 oder 6 Jahre und die machten bei uns einen Haus Besuch und ich hatte total Angst und versteckte mich unterm Tisch und mein Vater fand das ganz Furchtbar und Diskutiere damals mit meiner Mutter und Tante die damals bei uns zu Besuch war, meine Tante verteidigte mich er ist ein kleines Kind was Angst hat und ging mit meinem Vater ziemlich hart ins Gericht.

Naja die Scheidung ist für viele Kinder hart für mich war es befreiung von diesem Mann, was sich Vater nennt, darum bin auch so gegen denn Modernen Feminismus, wie ich es immer nenne was in denn Medien so herumpfuscht und sein Eiskaltes Herz und Empathie losigkeit gegenüber Kinder völlig freien Lauf lässt sobald das Kind Männlich ist.

Also falsches Kinder Geschlecht für Empathie und Aufmerksamkeit ich bin so es ist doch scheiss egal was ein Kind zwischen denn Beinen hat Kinder sind das Schützenswerteste, egal ob mit Schniedel oder ohne ihnen gebührt alle die gleiche Empathie und Aufmerksamkeit und ein Mensch was Grausam zu einem Kind ist, ist ein Monster egal was das Kind zwischen denn Beinen hat es bleibt ein Kind ob Junge oder Mädchen ist völlig egal, das Kind muss geschützt werden und braucht vollste Empathie, Aufmerksamkeit und Schutz egal welches Geschlecht das Kind hat ist völlig egal.

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Wieso gibt es in Neonazi-Gruppierungen Frauen, denen die eigene Gleichberechtigung egal ist?

Neonazis sind ja sehr, sehr häufig, um nicht zu sagen, so gut wie immer, gegen Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Viele sind da ja der Meinung, die Frau habe in der Politik nichts zu suchen und ihre Hauptfunktion sei es, (arisch reine) Kinder zu bekommen und den Haushalt zu schmeißen.

Wenn Neonazi-Gruppierungen die Macht ergreifen würden, dann bestünde da sicher die Gefahr, dass die Gleichberechtigung wieder abgeschafft wird.

Warum gibt es dann Frauen in solchen Gruppierungen?

Und vor allem, warum nehmen sie bezüglich des Geschlechts dieses Weltbild ihrer ideologischen Kompanen hin, anstatt dagegen aufzustehen?

Ich würde mich, wäre ich Teil einer ideologischen Gruppierung, nicht mit der Rolle der zweiten Geige zufrieden geben, in der es nur mein Job ist, Männer zu unterszützen. Einfach nur wegen meines Geschlechts.

Ich verstehe es nicht so ganz...

Wie kann man als Frau etwas promoten, das gegen die eigene Gleichberechtigung geht und mit dem man sich quasi selbst entrechtet, wenn man (als Gruppe) gewonnen hat?

Klar, diese Frauen teilen den Rest der Ideologie, darum sind sie da auch dabei, weil sie Neonazis sind. Aber trotzdem... Ich müsste doch spätestens genau da Stopp sagen, wo ich darauf hinarbeite, mich selbst zu entrechten.

Wie seht ihr das?

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Feministische Position von "Bringschuld" die Männer betrifft?

weil wer als Mann geboren ist, sollte er sich zurücknehmen und Frauen unterstützen und Männer im Freundeskreis die komisch sind zurechtweisen (aber mal ehrlich solche Kumpels habe ich dann halt z.B. nicht), "Frauen sind ja so sehr benachteiligt" wird immer wieder überall propagiert obwohl es gerade auf diese Aussage keine Ja / Nein Antwort gibt. Es ist ja unsere Verantwort? Ja klar wenn ich einen Sohn habe, dann erziehe ich den vernünftig aber sonst muss ich mir doch nicht jeden Tag vor den Kopf führen wie es Frauen mit ihrem Geschlecht in unserer Gesellschaft geht? Ich behandele Menschen respektvoll, zugleich erwarte ich das zurück aber das sieht man in vielen Fällen mittlerweile auch nicht mehr, also es gibt solche und solche Männer und struktruelle Phänomene wie Männer häufiger in Führungspositionen

Wie findet ihr diese Debatten? Ich kann das ganze nicht besonders ernst nehmen, weil ich diese Themen im Verlauf meines Studiums behandelt habe und es als junger Mann der es nie so richtig einfach hatte (Armut, Mobbing, ein Elternteil migriert). Da bin ich sensibler, dass so plakative Aussagen wie "Männer sind priviligiert" total stumpf und undifferenziert sind und ein komisches verzerrtes Bild der Realität und über Männlichkeit zeichnen.

Und nicht falsch verstehen: Ich erkenne ja an, dass es viele Probleme gibt, doch wie damit umgegangen wird ist meine Kritik. Es ist gefühlt immer so eine einseitige Sicht, so totalitär.

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Kann ich antifeministisch und pro-lgbtq sein?

Hallo

ich selbst lehne den Feminismus ab, als Frau würde mir der Feminismus zwar jede Menge Vorteile bringen, aber ich finde das absolut nicht gut gegen Männer zu hetzen oder Männer zu diskriminieren. Gleichberechtigung besteht ja, abgesehen von der Wehrpflicht die in Österreich noch immer nicht abgeschafft ist.

Ich bin für Gleichberechtigung und gegen Gesetze die Frauen bevorteilen, wie etwa Frauenquoten.

Einen Aspekt den ich vom Feminismus gut finde ist die Forderung dass sexuelle Belästigung härter bestraft wird bzw. überhaupt verfolgt wird, das finde ich gut, feministisch bin ich trotzdem nicht.

Allerdings finde ich LGBTQ+ gut, früher lehnte ich das auch ab. Aber inzwischen denke ich mir die schaden ja niemanden, wenn jemand schwul sein will soll er halt, das schadet ja niemanden, das geht weder den Staat noch andere Leute etwas an. Ich finde man sollte da tolerant sein. Leute die sich als Mann fühlen aber eine Frau sind, oder umgekehrt sollten die Möglichkeit haben das Geschlecht zu ändern, am Papier soll das ganz einfach gehen ohne Bürokratie, eine Umoperation ist ein heikles Thema, ab wann das gemacht werden sollte (in welchem Alter) darüber kann ich nicht urteilen, aber das ist ein ernstzunehmendes Thema. Ich finde das komplett dämlich dass Rechte das immer so durch den Kakao ziehen weil das ja ein wichtiges Thema ist, das zwar nur wenige Betrifft, aber für die ist es wichtig.

Grundsätzlich LGBTQ+ ist ja gegen niemanden, sondern für die Rechte der Betroffenen, Feminismus ist gegen Männer. Das ist der Unterschied.

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Verhindert der permanente Hinweis auf Benachteiligung echte Gleichberechtigung?

Ich denke es mir oft, wenn es z.B. um Gender-Sprache geht: Da wird gesagt, um den gleichen Stellenwert von Frauen in der Gesellschaft zu erreichen, muss man sie explizit erwähnen. Aber ist das nicht eigentlich ein Widerspruch, Gleichberechtigung erzielen zu wollen, indem man vehement auf die Benachteiligung einer Gruppe hinweist?

Einerseits brauchen wir Männer den Frauen nicht mehr die Tür aufzuhalten, weil sie das auch selber schaffen, andererseits traut man ihnen anscheinend nicht zu, sich beim generischen Maskulinum mit angesprochen zu fühlen?

Erweist man den Frauen und Minderheiten dieser Erde nicht eigentlich einen Bärendienst, wenn man ständig auf ihre Benachteiligung hinweist und auf Rücksichtnahme und explizite verbale Nennung pocht?

Ich für meinen Teil habe im Leben gelernt: Wenn du willst, dass deine Gegner dich respektieren, dann mach dich nicht abhängig davon, was sie denken, sieh ihre Nichtbeachtung als Ansporn, Leistung zu bringen und verschaffe dir dadurch Respekt.

Ich war meine halbe Jugend selbst von Mobbing betroffen und weiß aus Erfahrung, dass kein Mobber damit aufhört, weil ihm jemand sagt "Das sollst du nicht tun, weil der andere arm ist, benachteiligt ist und sich nicht wehren kann". Das verstärkt nur noch das Mobbing.

Was hingegen eine erfolgreiche Lösung ist, ist wenn man als Gemobbter die eigene Opferrolle verlässt, sich ein dickeres Fell zulegt, Stärke demonstriert und zeigt, dass man sich nicht darum kümmert, was der andere von einem denkt, weil man sich selbst seines Werts bewusst ist. Das ist echtes Selbstvertrauen.

Aber eine Einstellung wie "Alle sollen Rücksicht nehmen, weil ich mich sonst so wenig beachtet fühle und so zerbrechlich bin", bezeugen eher die eigene Schwäche.

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Sollte der UN-Menschenrechtsrat mehr Druck gegen Deutschland ausüben im Kampf gegen den Rassismus?

Weltweit gilt Deutschland als eines der rassistischen Länder der Welt, wenn nicht sogar als das rassistischste. Jährlich wird Deutschland deshalb weltweit dafür verurteilt.

Der UN-Menschenrechtsrat hat die humanitäre Lage in Deutschland geprüft und der Bundesregierung Empfehlungen mit auf den Weg gegeben, wegen dem Rassismusproblem aber auch wegen der Polizeigewalt & häuslichen Gewalt & Demonstrationsrechte in Deutschland.

Viele Staaten machten klar, dass Deutschland Rassismus, auch institutionellen Rassismus, rassistische Diskriminierung und Gewalt stärker bekämpfen müsse.

Nach Ansicht von Beobachter:innen der Sitzung sei es diesmal auch mehr als bei früheren Überprüfungen um Antisemitismus und Antiziganismus in Deutschland gegangen.

Luisa Amtsberg, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, bestätigte dies mit den Worten: "Zur Realität im Land gehörten Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus….. „

Deutschland schneidet seit Jahren schlecht ab. Amnesty fordert Verbesserung- zu Recht.

Der UN-Menschenrechtsrat sollte auch die Möglichkeit der Sanktionen gegenüber Ländern haben wie ich finde.

Meine Frage:

Sollte der UN-Menschenrechtsrat mehr Druck gegen Deutschland ausüben im Kampf gegen den Rassismus?

Seid ihr über das Schlechte Abschneiden Deutschland verwundert?

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/menschenrechte-un-menschenrechtsrat-upr-verfahren-deutschland-amtsberg/

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