Sollten alle, die keine Frauen sind, auf die Männertoilette gehen?

Wie ihr sicher wisst, gibt es auch Menschen, die entweder von Geburt an nicht eindeutig männlich oder weiblich sind (Intersexuelle), oder sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich identifizieren (nicht-binäre, agender, bigender, genderfluide usw). Für diese Menschen gibt es offenbar das Problem, dass sie nicht wissen ob sie auf die Herren oder Damentoilette gehen sollen.

Es gäbe natürlich die Möglichkeit, eine dritte Toilette, die jeder besuchen darf, einzurichten, allerdings sind dafür nicht überall Platz und finanzielle Mittel gegeben. Da der Anteil der Menschen, die weder die Frauen noch die Herrentoilette besuchen wollen, recht gering ist, ist auch die Frage ob dieser Aufwand überhaupt im Verhältnis dazu stünde.

Man könnte nun überlegen, allgemein alle Toiletten für alle Menschen zu erlauben, zumindest ich als Mann hätte damit kein Problem, aber wie sehen andere das?

Eine weitere Idee wäre, weiterhin zwei Toiletten anzubieten, allerdings dürften auf die eine Toilette nur Frauen besucht werden, während die andere Toilette für jeden offen ist. Die Vorteile wären: Frauen hätten weiter einen Rückzugsort wo sie sicher vor sexueller Belästigung durch Männer sind, der Aufwand wäre auch minimal denn man müsste nur das Schild an der Tür der Herrentoilette ändern.

Was haltet ihr von der Idee? Also:
Toilette 1: nur für Frauen
Toilette 2: für alle , also Männer, Frauen und Diverse
Unter der Annahme, dass eine gute Lösung für Diverse gefunden werden muss! "Alles bleibt wie es ist" soll hier keine Option sein!

(Und bitte spart euch ein "mimimi es gibt nur zwei Geschlechter", das ist nämlich nicht die Frage.)

Andere Antwort 52%
Ich als Mann fände das gut, weil 13%
Ich als Frau fände das schecht, weil 13%
Ich als Frau fände das gut, weil 9%
Ich bin Divers und finde das schlecht, weil 9%
Ich als Mann fände das schlecht, weil 4%
Ich bin Divers und fände das gut, weil 0%
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Ist es wirklich verwerflich/transphob/schlimm, wenn man keine Beziehung mit einem Transmenschen würde haben wollen?

Ein Freund von mir meinte neulich, er würde keine Beziehung mit einer Frau haben wollen, wenn die früher mal ein Mann war, der sich hat umoperieren lassen. Ein anderer Freund hat ihm dann vorgeworfen, das sei verwerflich und auch transphob. Aber ich frage mich: Ist es das wirklich?

Mein Freund hat ja nichts gegen die Menschen und akzeptiert sie. Er würde nur selbst keine Beziehung mit einem wollen, weil das eben eine Sache wäre, die ihn persönlich abturnt.

Meiner Meinung nach hat er recht damit, dass das nicht schlimm ist, wenn sich das nur auf seine persönlichen Beziehungen bezieht und er die Menschen in der Gesellschaft akzeptiert. Was andere machen, ist ja deren Sache, meinte er. Er würde es auch akzeptieren, wenn sein Kind trans wäre - nur eben selber keine Beziehung mit einem ehemaligen Mann haben wollen.

Ich selber würde zum Beispiel auch keine Beziehung mit jemandem haben wollen, der raucht, weil mich eben diese Eigenschaft abturnt. Trotzdem akzeptiere ich Raucher in der Gesellschaft und habe nichts gegen sie. Sowas wird doch auch nicht als schlimm angesehen.

Nein, ist nicht verwerflich 87%
Ja, ist verwerflich 13%
Liebe, Männer, Date, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, Psychologie, Ethik, Geschlecht, geschlechtsumwandlung, Liebe und Beziehung, Männer und Frauen, Moral, Transsexualität, LGBT, LGBTQ
Mag sie mich oder nur freundschaftlich (lgbt)?

Also sie und ich schreiben erst seit paar Tagen. Sie hat generell durch eine Freundin erfahren, dass ich sie gut finde und dann habe ich sie auch so angeschrieben mit “wie du ja bereits erfahren hast, finde ich dich ziemlich gut, also wollte ich dich mal anschreiben…”. Sie hat mir dann auch geantwortet und die Konversation aufrecht behalten. Irgendwann haben wir angefangen zu snapen und schicken uns jetzt seit 2 Tagen Snaps auf denen wir über unser Leben etc erzählen. Bin mir aber unsicher ob das positiv ist oder eher so Bro-vibes. Sie hat halt generell so die Art von Sprechen, die sehr so mit “digga” etc und so ist. Heute hat sie dann meine Snaps angeschaut aber nicht mehr geantwortet, nur noch ein Rundsnap. Am Abend habe ich dann wieder ein random Snap geschickt, wo ich rede und dann hat sie wieder zurück gesnapt und bislang haben wir wieder ganze Zeit hin und her. Das Ding ist nur, dass wir grad viel darüber reden, was uns in schlechten Zeiten so hilft und das kann ja sehr freundschaftlich eher sein. Was mich dann nur wundert ist, dass sie ja weiß ich finde sie gut und sie daher meine Intention kennt und sie ja trotzdem schreibt, aber gleichzeitig habe ich Angst nicht ihr Typ zu sein (ich habe immer das Gefühl nicht hetero genug zu sein und nicht gay genug).

Ich habe dann bisschen mit ihr geflirtet nachdem sie mir ein Tanzvideo geschickt habe , wo ich gesagt habe “tanzen macht einen immer so viel attraktiver. Kannst öfter mal solche Videos schicken” und sie meinte nur so “hahah kann ich machen” (und dann noch so ein Herz-Sticker)

jetzt ist sue heute in die Stadt mit einer Freundin gefahren und hat gefragt ob ich mitkommen möchte (hatte leider echt keine Zeit..). Auf jeden Fall verwirrt mich, dass sie sich mit noch jemand anderem treffen möchte

Liebe, Freundschaft, Liebe und Beziehung, LGBT
Nach Coming Out zu viel?

Mit dem Titel mei e Ich das mit jetzt nach dem Coming Out alles zu viel wird und wollte Fragen was ihr davon haltet.

Ich gab mich vor kurzem vor meinen Eltern geoutet. Sie haben ganz gut reagiert. Kei e Anweisung oder so. Sie haben nur so übliche Fragen bzw. So etwas unwissende Fragen gestellt die in Ordnung waren.

Eine Freundin von mir ist noch relativ ungeoutet Bi. Wir sind nur vor uns und ich jetzt vor meinen Eltern out. Jetzt wollten wir uns zusammen vor ihnen outen. Wur hatten da auch schon etwas geplant aber noch kein Datum oder so. Ich weiß aber nicht ob mir das nicht zu schnell hintereinander mit dem Outing vor meinen Eltern ist bzw ob ich damit Klar komm.

Jetzt zum Punkt. Ich glaub mir wird das alles deshalb zu viel weil ich gerade ständig Angst vor Fragen meiner Eltern habe, überall total überfordert bin und sehr viel Stress habe.

Ich ziehe mich etwas vor meinen Eltern zurück wril ich eben nicht wirklich mit ihnen darüber reden will bzw keine blöden Fragen/Kommentare hören will.

Vor meinem Outing habe ich mich sehr wohl in der Community als auch mit mir gefühlt. Jetzt nicht mehr.

Ich bin lieber alleine und auch dann einfach nur erschöpft

Glaubt ihr das liegt am Coming Out? Und wenn ja warum?

Sollte ich mich von irgendetwas distanzieren?

Ich hoffe das ich euch wenigstens etwas erklären konnte wie es mir geht.

Danke für ernst gemeinte Antworten.

LG

Sexualität, Coming-Out, Homosexualität, LGBT, Lgbtqia, queer
Wieso ist die Lgbt Community so ableistisch?

Aus irgendeinem Grund hat es sich die Lgbt Community in den Kopf gesetzt, dass Sport sowieso nicht fair ist und wir deswegen ja auch keine Einteilungen bräuchten und am besten alle zusammen Sport machen sollten am besten auch auf Leistungsniveau...ich krieg das echt nicht auf die Reihe grad. Meine Social Media feets sind voll davon und ich könnte kotzen. Ganz ehrlich wieso schämen die sich nicht für diesen ableistischen Dreck? Wieso ist denen eigentlich nicht klar was solche Argumente für Leute mit körperlichen Einschränkungen bedeuten?

Mein Bruder musste als sportbegeisterter Teenager jahrelang in der regulären Abteilung mitmachen weil es bei uns in der Stadt damals keinen Behindertensportverband gab da könnte ich kotzen wenn ich sowas lese. Klar es ging nur um den Spaß aber jedes mal um längen letzter zu werden ist vorsichtig gesagt scheiße mal ganz abgesehen, davon was das mental mit einem macht. Bis heute kämpfen Sportler und Sportlerinnen damit die Wettkämpfe fairer werden und es bessere Startklassen gibt. Warum soll man damit jetzt aufhören???

Klar, dass sie sich über Transfrauen aufregen aber vielleicht einfach mal 5 Minuten Zeit nehmen und überdenken was diese hirnlose Argumentationen für Menschen mit Behinderung bedeutet ist nicht drin? Warum kommen die in der Lgbt Weltanschauung nicht vor? Jetzt mal im Ernst was soll das, kann mir das vielleicht mal jemand sagen?

Sport, Sexualität, Behinderung, Geschlecht, Gesellschaft, Sport und Fitness, LGBT, Philosophie und Gesellschaft

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