Ist es wirklich verwerflich/transphob/schlimm, wenn man keine Beziehung mit einem Transmenschen würde haben wollen?

Ein Freund von mir meinte neulich, er würde keine Beziehung mit einer Frau haben wollen, wenn die früher mal ein Mann war, der sich hat umoperieren lassen. Ein anderer Freund hat ihm dann vorgeworfen, das sei verwerflich und auch transphob. Aber ich frage mich: Ist es das wirklich?

Mein Freund hat ja nichts gegen die Menschen und akzeptiert sie. Er würde nur selbst keine Beziehung mit einem wollen, weil das eben eine Sache wäre, die ihn persönlich abturnt.

Meiner Meinung nach hat er recht damit, dass das nicht schlimm ist, wenn sich das nur auf seine persönlichen Beziehungen bezieht und er die Menschen in der Gesellschaft akzeptiert. Was andere machen, ist ja deren Sache, meinte er. Er würde es auch akzeptieren, wenn sein Kind trans wäre - nur eben selber keine Beziehung mit einem ehemaligen Mann haben wollen.

Ich selber würde zum Beispiel auch keine Beziehung mit jemandem haben wollen, der raucht, weil mich eben diese Eigenschaft abturnt. Trotzdem akzeptiere ich Raucher in der Gesellschaft und habe nichts gegen sie. Sowas wird doch auch nicht als schlimm angesehen.

Nein, ist nicht verwerflich 89%
Ja, ist verwerflich 11%
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Simulierte Schwangerschaft für Transfrauen?

Hallo,

Transfrauen haben heutzutage das Problem, dass sie nicht schwanger werden können. Dieses Problem kann momentan nicht gelöst werden, aber umgangen. Transfrauen können ja einfach nur so tun als ob. Und ich meine nicht nur einfach so, sondern richtig.

Also so in der Art stelle ich mir das vor:

Diee Transfrau Julia hatte vor paar Wochen unverhüteten Sex mit ihren Freund(innen) gehabt, weswegen sie jetzt einen Schwangerschaftstest macht. Dieser Schwangerschaftstest ist aber kein normaler, aber einer der immer Positiv zeigt. Sehr erfreut geht sie zu ihren Lebenspartner(innen) und zeigt stolz ihren positiven Schwangerschaftstest. Die Partner(innen) zeigen sich auch sehr erfreut. Am nächsten morgen geht ihr zum Frauenarzt. Er weiß, dass sie nicht wirklich Schwanger ist, weswegen er auch nur so tut als ob. Er gibt ihr dieses Teil, ein Babybauchsimulator:

Siehe Bild.

Dieses Teil Simuliert nicht nur das Volumen, sondern auch das Gewicht und das Stadium des Fötus. Durch Strom simuliert das Teil auch noch die Baby Tritte, auch wenn nicht gewollt.
Der Bauch ist aber nicht nur das einzige Feature. Der Arzt macht auch noch nämlich fake Ultraschallbilder vom Fötus. Um es noch akkurater zu machen

  1. Julia geht sehr erfreut nach Hause. Bewusst das sie und ihre große(n) Liebe(n) bals Eltern werdert. Ihr bereitet euch sehr gründlich vor. Sie kauften Kleidung, Möbel etc. Da ihr mit Sand gefüllter Bauch immer schwerer wird, wird sie sich nicht mehr groß anstrengen müssen. Mit einem kleinen "Entschuldigung, ich bin schwanger" bekommt sie jeden Platz im Zug oder im Bus. Nach 8,5 Monaten fühlt sie etwas. Die zuvor platzierte Fake-Fruchtblase ist geplatzt. Sie wird sofort in einem Krankenhaus behandelt. Die Hebamme steckt heimlich einen Schlauch in ihren Fake-Bauch, damit natürlich der Bauch während der Geburt kleiner werden kann. Die Hebamme holt dann ein Baby, das zuvor von den werdenden Eltern ausgewählt worden ist, damit sso tun kann, als ob es von ihr rausgekommen wäre.

Julia wäre jetzt eine glückliche Mutter.

2. Julia will kein Kind haben. Ein Kind würde ihr junges Leben zerstören. Sie hasst Kinder und außerdem ist sie eine junge, unabhängige Frau mit einer Zukunft. Julia entscheidet sich beim Frauenarzt für eine Operative Abtreibung. Der Frauen Arzt respektiert ihre Entscheidung. Am Op Tisch hat Julia ihre Beine breit gemacht, damit der Arzt das tut, was er tun muss. Er zieht seine Latexhandschuhe an, nimmt sein Werkzeug und fängt an. Julia fragt sich "Ist das richtig wa ich tu?", "Gibt es keine Alternative?", aber sie bleibt entschlosse, ihr nicht existierendes Kind abzutreiben. Nach Minuten der Stille ist es vollbracht. Das nicht existierendes Kind existiert nicht. Julia ist froh und nachdenkend zugleich. Sie überwies 600€ an den Arzt und bedankte sich noch für seine gute Arbeit. Julia lebte weiter, ohne Baby.

Jetzt wieder zur Frage: Sollten Transfrauen so etwas machen dürfen? Sollten Frauenärzte Fake Schwangerschaften und Abtreibungen anbieten? Deine Meinung?

Simulierte Schwangerschaft für Transfrauen?
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Bin ich gar nicht hetero?

Hallo!

Ich (m, 32) habe bis vor kurzem nie daran gezweifelt hetero zu sein.

Es tut mir im Vorfeld sehr leid, wenn ich die Pronomen / Geschlechtsidentitäten falsch benenne, ich versuche euch ein Bild von meiner Situation zu machen.

In meinem Leben hatte ich 3 Beziehungen mit Frauen (2 Jahre, 6 Jahre, 1 Jahr) und befinde mich aktuell in meiner vierten Beziehung, welche seit 5 Jahren besteht.

Mit meinen Expartnerinnen hatte ich abgeschlossen, bis mir jemand aus dem Arbeitsumfeld kichernd erzählte, dass die Person, mit der ich 6 Jahren zusammen war dabei ist, ihr Geschlecht anzugleichen.

Er zeigte mir die Social Media Kanäle und kam aus dem Lästern / Sich lustig-Machen nicht mehr raus.

Natürlich war ich erstmal "geschockt" / überrascht, aber in dem Moment war ich einfach hauptsächlich wütend auf meinen Kollegen und machte ihm eine Ansage, was daran so witzig wäre etc pp.

Zuhause schaute ich mir die Social Media Kanäle nochmal in Ruhe an. Tatsächlich schien es, als ob er etwa ein Jahr nach unserer Trennung angefangen hat konkret zu werden und seinen Weg zu gehen inklusive Hormontherapie und angleichenden Maßnahmen.

Gut, es ist sein Leben und auch wenn wir getrennte Wege gehen hoffe ich, dass er glücklich und zufrieden ist.

In unserer Beziehung gab es meiner Meinung nach keine eindeutigen Anzeichen oder Gespräche diesbezüglich.

Nun aber meine Kernfrage: Wenn er schon immer im falschen Körper gefangen war und im tiefsten Inneren schon immer ein Mann war... Bin ich dann hetero? Oder ändert das was an meiner Sexualität?

Liebe Grüße,

BG

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Kopftuch vor Transfrau abnehmen?

Hallo meine Lieben!

Ich hatte letzte Woche eine Übernachtungsfeier bei mir zuhause, zu der ich explizit nur Frauen eingeladen habe, weil ich zwei muslimische Freundinnen habe und die dann ihr Kopftuch abnehmen können. Eine Freundin einer Freundin von hat eine weitere Freundin, ich nenne sie M. mitgebracht, die ich vorher noch nicht kannte. Während eines Gespäches beim Essen stellte sich dann heraus, das sie eine Transfrau ist, die noch kurz vor der Geschlechtsumwandlung steht, was auch meine muslimischen Freundinnen mitbekommen haben. Für sie war das kein Problem, sie entschlossen sich aber beide, das Kopftuch nicht abzunehmen, weil sie sich unwohl dabei fühlten.

Etwas später fragte eine der Mädls dann, wieso die beiden Ihr Kopftuch nicht abnehmen wollen, weil ja nur Mädels dabei wären. Sie sagten einfach, dass sie es nicht wollen, aber M. merkte sehr schnell, das sie der Grund war und fühlte sich sehr angegriffen. Sie begann eine Diskussion darüber zu führen, wie diskriminierend die beiden seien und dass sie sie nicht als richtige Frau anerkennen und transphob sind. Meine Freundinnen erklärten, dass sie nichts gegen ihre Transidenrität haben, aber sich einfach nicht wohl fühlen und das sie selber entsvhwiden wollen, wann sie es ablegen. M. ist daraufhin aufgestanden und ist gegangen, ihre Freundin mit ihr. In der Gruppe emtbrannte dann eine Diskussion, wer transfeindlich und wer religionsfeindlich ist, bis auch meine zwei Freundinnen heim gegangen sind.

Ich bin immernoch zwiegespalten, stehe aber mehr zu meinen zwei Freundinnen. Wie seht ihr das? Wie hättet ihr reagiert? Was hätte ich tun sollen

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Partnerin hat mir verschwiegen, dass sie transgender ist?

Ich habe vor einem Jahr eine Frau kennen gelernt und wir haben uns paar Mal getroffen und sind uns nach einem Monaten näher gekommen (küssen, fummeln usw.). Nach paar Monaten haben wir uns seltener, irgendwann kaum noch getroffen - ging von beiden Seiten aus, bis wir vor drei Monaten wieder ein Date hatten. Nach paar Dates sind wir intim geworden, was wir seitdem regelmäßig gemacht haben.

Ich entwickelte starke Gefühle für sie, weshalb ich sie gefragt habe, ob wir eine Beziehung haben wollen. Nach zwei Woche Beziehung sagte sie mir dann, dass sie transsexuell sei und ihr Geschlecht vor einem halben Jahr angleichen ließ. Seitdem (vier Tage her) habe ich nicht mehr mit ihr geredet. Ich fasse es nicht, dass sie mir dieses Detail so lange verschwiegen hat. Mir wurde dann auch klar, dass sie bei unseren Dates vor einem Jahr noch keine Umwandlung hatte, weshalb sie sich nicht ausziehen wollte. Ich habe zwar beim rum machen mal etwas "komisches" zwischen ihren Beinen berührt, habe aber damals nicht weiter drüber nach gedacht. Jetzt wird mir klar was es war.

Ich möchte die Beziehung beenden, weil sie mich so angelogen hat, und ich nie mit einer Frau in einem Männerkörper rum machen wollte (was sie damals ja war). Ich fühle mich wirklich schrecklich. Dazu kommen weitere Gründe, wieso ich die Beziehung nicht mehr will... aber ich habe mich verliebt, es fühlt sich an, als hätte sie Schluss gemacht. Was würdet ihr tun? Wie würdet ihr das sehen? Habt ihr Tipps?

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Hetero, Homo, Bi, Poly, Pan, Demi ect.. Zu welcher Sexualität zählst du dich?

In den letzten Jahren haben sich zum Klassiker "Hetero, Homo & Bi" noch viele weitere sexuelle Orientierungen dazugesellt. Setz dein "Kreuz" in der u.g Umfrage zu was du dich zählst. Du bist dir gerade unsicher? Es folgt eine Liste mit derren Bedeutung der gängisten Orientierungen.

Heterosexuell: Interesse nur am anderen Geschlecht. (M<->W)

Homosexuell: Interesse nur am eigenen Geschlecht. (M<->M/W<->W)

Bisexuell: Interesse an beide Geschlechtern. (M->M/W bzw. W->M/W)

Polysexualität: Poly=viele. d.h. Interesse an mehrere, aber nicht allen sozialen oder körperlichen Geschlecht.

Pansexualität: Pan=Alle.(grichisch), d.h. Jeden - zu Gendern meistens „blind“, müssen es aber nicht sein, was heißt dass sie alle Gender attraktiv finden, ihnen das Geschlecht ihres Partners aber egal ist und sie es „nicht sehen“.

Omnisexualität: Omni=Alle. (lateinisch), d.h. Jeden- Fühlen sich auch allen Gendern hinzugezogen, registrieren aber Gender und können daher auch Präferenzen haben.

Asexualität: Asexuelle Menschen haben kein Interesse an Sex. Asexualität schließt jedoch romantische Nähe nicht aus.

Demisexualität: Nur Interesse an einer Person (unabhängig Orientierung/Geschlecht), wenn sie eine starke emotionale Verbindung zu ihr haben. ONS sind also ausgeschlossen.

Skoliosexualität Hiermit sind Menschen gemeint, die sich zu Personen sexuell hingezogen fühlen, die sich weder als männlich noch als weiblich sehen.

Androsexualität: Die Anziehung zu Männern aber auch maskulinen Personen unabhängig vom Geschlecht.

Gynosexualität: Die Anziehung zu Frauen aber auch femininen Personen unabhängig vom Geschlecht.

Heterosexuell 40%
Bisexuell 18%
Homosexuell 18%
Pansexuell 11%
Etwas Anderes. 9%
Asexuell 4%
Polysexuell 0%
Sex, Sexualität, Mann und Frau, Orientierung, Transsexualität, sexuelle orientierung, LGBTQ, Philosophie und Gesellschaft
Termin beim Endokrinologen noch vor Erhalt der Indikation (HRT) machen?

Hallo,

Also erstmal das tldr: Mir wurde der Tipp gegeben, den Termin beim Endo, um den Hormonspiegel abzuchecken und so, noch vor Erhalt der Indikation zu machen, um schneller HRT machen zu können. Momentan kann ich allerdings noch nicht einschätzen, wann ich die Indikation bekomme, ich stehe noch auf der Warteliste beim Therapeuten. Kann ich trotzdem schon einen Termin beim Endo machen? Wenn nicht, wann wäre besser?

Jetzt die ausführlichere Version:

ich bin ein Transmann und stehe momentan bei einem Psychotherapeuten auf der Warteliste, um die Indikation für HRT zu bekommen. Mir wurde gesagt, dass ich voraussichtlich Ende des Jahres einen Termin bekomme, aber wie viele Sitzungen ich dann letztendlich bis zur Indikation brauchen werde, weiß ich nicht. Allerdings habe ich direkt gesagt, dass ich keine Therapie brauche, sondern dass es mir nur um die Indikation geht, also sollte es dann hoffentlich recht schnell gehen. (Zumindest hat mir das so ein anderer Transmann gesagt)

Trotzdem würde ich mir gerne noch vorher einen Termin beim Endo machen, um meinen Hormonspiegel und so abchecken zu lassen, damit dann, sobald ich die Indikation für HRT habe, hoffentlich alles geklärt ist und ich direkt loslegen kann, anstatt dann noch weitere Monate auf einen Termin beim Endo zu warten, zumal die Wartezeiten momentan sehr lang sein sollen.

Aber meint ihr, es ist überhaupt sinnvoll, jetzt schon einen Termin dort zu machen, obwohl ich noch nicht einmal abschätzen kann, wann ich die Indikation bekomme? Ich weiß ja auch gar nicht, wie aktuell die Blutwerte zu Beginn der HRT sein müssen, also ob das schlimm wäre, wenn ich z.B. einen Termin beim Endo im Oktober bekomme und die Indikation dann vielleicht erst Ende Dezember/Anfang Januar.

Wenn nicht, habt ihr eine Empfehlung, wann ich mich um den Termin beim Endo kümmern sollte? Also z.B. erst sobald ich einen festen Termin bei dem Psychotherapeuten habe? Oder doch sogar erst, wenn ich die Indikation habe?

Schonmal danke im Voraus

LG Kai

Gesundheit und Medizin, Hormontherapie, Transgender, Transsexualität, FtM, Ftm transgender
Wie heißt dieses Buch?

Hii, ich brauche Hilfe um ein Buch wiederzufinden, das ich gelesen hab als ich so ungefähr 12 war. Danke schonmal im Voraus! :)

Das Buch handelt von 2 Jugendlichen, die beide trans sind und es wird abwechslend aus den Perspektiven der beiden erzählt (glaub ich). Die Hauptperson ist mtf (männlich zu weiblich), aber es werden erst ganz am Ende weibliche Prononmen benutzt. Sie freundet sich dann mit einem trans Jungen an, der gerade neu an der Schule ist. Er von seiner alten Schule gegangen ist, weil er dort gemobbt worden ist nachdem herausgekommen ist dass er trans ist.

Er hatte dann später eine Beziehung mit einem Mädche, aber als sie intim werden wollte hat er ihr gesagt, dass er trans ist und danach wussten es auch an der neuen Schule alle.

Ansonsten weiß ich nicht mehr viel, außer dass das trans Mädchen eine Art Tagebuch über ihre Penislänge geführt hat und dass sie die Kleider ihrer Mutter angezogen hat, wenn sie alleine zuhause war. Und ich glaube, dass die 2 Hauptpersonen zusammen eine Art Ausflug gemacht haben oder weggelaufen sind oder so. Und die haben noch so eine Art Abschlussball organisiert.

Weiß jemand, wie dieses Buch heißt?

P.S.: Ich bin mir nicht mehr ganz sicher ob alles davon wirklich stimmt, also wär es schon super, wenn nur das Meiste zutrifft. :)

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Sollte man sein Geschlecht ändern?

Also ich persönlich finde das man sein Geschlecht annehmen sollte. Natürlich habe ich das nicht zu entscheiden was jemand mit seinem Körper macht, das muss diese Person für sich selber entscheiden. Diese Menschen tun ja auch niemanden was, aber ich für meinen Teil finde es Irgendwo schon sehr abartig Wenn ein Typ mit Vollbart und tiefer Stimme ein weit ausgeschnittenes Sommerkleid trägt. Oder eine Frau Testosteron nimmt und sich einen Pimmel annäht. Ich persönlich und tausend andere Menschen die natürlich alle behindert sind weil sie nicht das denken was ihr denkt sind der Meinung dass man nicht das ändern kann was man ist. Ich kann mir schließlich auch ein Nashorn auf die Nase kleben, deswegen bin ich aber noch kein Nashorn. Aus meiner Sicht ist eine Frau auch nur eine Frau wenn sie als Frau geboren wurde , ansonsten würde man ja wohl nicht Transgender Frau sagen sondern einfach Frau, beziehungsweise kein Unterschied machen. Aber natürlich ist das alles sehr natürlich wir leben ja schließlich in einer Welt wo Jeder machen kann was er will, wobei ich es natürlicher finden würde das anzunehmen was man ist solange es keine körperliche Behinderung ist. Und als Frau oder Mann geboren zu werden ist keine Behinderung.

Und für alle die jetzt schreiben dass ich diskriminierend bin kleine Info für euch

Ein Verhalten ab zu lehnen heiß nicht den Menschen abzulehnen.

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Könnte das eine Störung sein?

Ich bin M19. Früh in der Kindheit hat es sich schon gezeigt, das ich "Mädchensachen" viel mehr gemocht habe. Ich habe Pferde geliebt, auch Feen, wollte lange Haare haben usw. und habe mich auch nicht immer wie ein typischer Junge benommen. Ich habe früh Körperbehaarung bekommen (stamme aus Westasien), und mir war das sehr unangenehm (habe meine Barthaare auch nicht rasiert, warum auch immer). Mir war es auch immer unangenehm über Geschlechtsteile und Körperbehaarung zu reden, ehrlich gesagt ist mein Geschlechtsteil eher unter dem Durchschnitt also habe ich es auch nie vor anderen gezeigt. Habe mich auch nie vor meinen Eltern ausgezogen (seitdem ich mich selbst anziehe, dusche usw.), einfach weil mein männlicher Körper mir unangenehm war. Ich ziehe mich immernoch nicht vor anderen aus, da ich mich einfach nicht wohl fühle. Im Sportunterricht habe ich mich auch nie wohl gefühlt wenn ich mit Jungs in einem Team musste, habe mich schon immer besser mit Mädchen verstanden. Das ich lange Haare haben wollte, ist aufjedenfall schon lange nicht mehr so, und seit fast einem Jahr habe ich angefangen mein Bart zu lieben und sogar meine Körperbehaarung als schön zu empfinden (seitdem ich bemerkt habe, das ich auf solche Männer stehe). Wenn ich manchmal an sexuelles denke, denke ich auch wie es wäre mit einem weiblichen Geschlechtsteil oder Brüste (also wenn ich selber diese Geschlechtsteile hätte), aber sonst im Alltag denke ich nicht an sowas. Ich denke nicht das ich eine Geschlechtsdysphorie habe, aber eben teilweise Anzeichen davon (denke ich).

Was denkt ihr was das sein könnte?

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In Transgender verliebt?

Hallo, ich bräuchte ein paar Ratschläge zum oben genannten Thema. Ich bin in einen Transgender (ftm) aus meiner Schule verliebt und würde gerne mit ihm zum Abiball gehen. Ich weiß aber nicht, a) ob er Interesse daran hat, mit mir oder überhaupt dorthin zu gehen, und b) ob es komisch kommt wenn das Mädchen den Jungen fragt. Normalerweise ist es ja eher andersrum, aber er ist sehr schüchtern und ich denke, das wird nichts wenn ich nichts tue.

Das Ding ist, er ist gerade erst volljährig geworden und hat noch keine geschlechtsangleichenden OPs gehabt. Eine Klassenkameradin, die ihn schon seit ihrer Kindheit kennt, hat mir erzählt, dass er sich sehr für seinen Körper schämt und er trägt deshalb auch immer nur ganz weite und viel zu große Sachen. Ich befürchte, eine Tanzveranstaltung ist überhaupt nichts für ihn. Und dann ist da noch das Problem, dass eben genannte Klassenkameradin gesagt hat, er möchte erst nach seinen OPs anfangen zu daten.

Ich könnte theoretisch auch mit einem guten Freund zum Abiball gehen (ich wurde schon von ihm gefragt und ich habe gesagt ich schaue mal), aber ich will nicht, dass mein Schwarm denkt, ich hätte einen Freund. Ich würde so gerne mit ihm gehen.

Ich glaube auch, dass er mich mag (wenn auch nicht so wie ich ihn), weil ich eins der wenigen Mädchen bin mit denen er ab und zu redet und wir halten uns manchmal gegenseitig die Tür auf und so, aber man kann nicht sagen dass wir uns gut kennen.

Was meint ihr, soll ich ihn mal anschreiben, Kontakt aufbauen und hoffen, dass er mich fragt? Oder soll ich es selbst wagen und vielleicht enttäuscht werden? Ich wäre auch für andere Tipps sehr dankbar :)

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