Ich will eine frau werden mein leben ist kein Leben?

Hallo ich bin schon lange am verzweifeln

seit ich 15 bin hab ich gemerkt das was nicht stimmt mit mir das ich mit meinen männlichen Geschlecht freunde nichts so wirklich anfangen konnte habe bis jetzt immer Depressionen unwohl gefühl unglücklich.

Bin jetzt 27 und habe gemerkt das ich es nicht mehr aushalten kann der drück und wunsch endlich eine frau zu werden ist so groß das er jeden tag jahr mehr wurde ich kann mit meinen männlichen Körper nichts anfangen Brust Bart beharrung egelt mich an das ich mich immer rasieren muss ich trage seit ich 20 bin lange harre ohne fühl ich mich sehr unwohl

ich hab früh gemerkt in der Schulzeit wen ich zum beispiel mit anderen jungs nach sport unter die Dusche mich ausziehen sollte das ging überhaupt nicht ich habe mehr mit Mädchen mich unterhalten als mit jungs bei denen war ich meistens eh immer der aussenseiter wo sie nichts mit zu tun haben wollten

wen ich andere frauen sehe geht mir durch denn kopf das will ich auch sein diese Kleidung Schuhe harre make up brüste usw alles was eine frau ausmacht

ich hab es gestern zum ersten mal meiner mutter erzählt zum glück hat sie mich verstanden und unterstützt mich dabei

ich war dazu bis heute immer ein sehr ruhiger sensibler mensch der alles was eigentlich ein mann ausmacht nicht hatte mein leben bis 27 jetzt

ich hab angst davor das ich keine weiblichen hormone bekomme von arzt Psychologe das er mir nicht glaubt oder mich abweist ich kann es nur als ein drückendes gefühl im kopf bezeichnen endlich eine frau zu werden

Therapie, Männer, Freundschaft, Frauen, Sex, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Transsexualität, Transsexuell, mtf
2 Antworten
Bin ich Transsexuell oder bilde ich mir das ein?

Also ich fühle mich schon seit etwas über einem Jahr anders und auch unwohl in meinem Weiblichen Körper. Ich habe es meiner Mutter gesagt und sie hat das Thema danach sofort wieder verdrängt, das ist jetzt ungefähr 10 Monate her. (Dann so ungefähr ende Sommer hab ich sie wieder angesprochen und war fest dazu entschlossen, mir die Haare ganz kurz zu schneiden, was ihr überhaupt nicht gefiel. Ich wollte einen Termin beim Friseur, aber die Frisur, die ich wollte, hat ihr nicht gefallen. Dann hatten wir einen streit, weil sie mich nicht mal Optisch etwas verändern ließ.) Seit Mitte Oktober habe ich jetzt jedenfalls eine Kurzhaarfrisur und ich bin relativ zufrieden. Jetzt wollte ich mal zum Arzt gehen, damit er mich eventuell abklärt und eine Diagnose aufstellt. Aber meine Mutter weigert sich und meint, dass das nur eine Phase sei, weil ich das sonst als kleines Kind gemerkt hätte. Aber fast alle Tests die ich gemacht habe, sagen, dass ich Trans bin. Ich weiß, dass diese Tests nicht unbedingt stimmen, aber das gab mir ein Gefühl, dass ich mir sicher bin. Nur jetzt bin ich mir irgendwie unsicher. Meine Therapeutin hat mir auch überhaupt nicht weitergeholfen, weshalb ich vor kurzem die Therapie abgebrochen hab. Ich würde mir gerne meine Brüste abbinden und eher maskulin aussehen, aber meine Mutter ermöglicht mir das nicht. Ich bin übrigens fast 15. Was soll ich tun? Und sagt mir gerne eure Meinung dazu, danke.

Liebe und Beziehung, Transgender, Transsexualität, unsicher, FtM
4 Antworten
Was stimmt mit meiner Sexualität nicht?

Ich bin weiblich. Allerdings bin ich in letzter Zeit oft sehr unzufrieden, eine Frau zu sein. Ich weiß nicht so genau, warum. Mit meiner Sexualität andere betreffend hat das defintiv nichts zu tun. Ich habe zwar noch keinerlei Erfahrungen, fühle mich aber definitiv zu Männern hingezogen.

Da mein Selbstbewusstsein nicht gerade das beste ist, genieße ich es jedoch gelegentlich, mich feminin zu kleiden und dann von Männern auf der Straße einfach angegafft zu werden (Ja, ich weiß, dass das etwas strange klingt, besonders für eine, die noch nie ein Date hatte oder jemanden geküsst hat)

Ich mag es micht, maskulin zu kleiden (habe ich auch in der Vergangenheit bereits als Kind phasenweise geliebt). Ich überlege aktuell ernsthaft, meine langen haare abschneiden zu lassen, um makuliner auszusehen (ich finde dass lange Haare an Männern fast immer unfassbar maskulin aussehen, aber bei Frauen eher das Gegenteil bewirken).

Wäre es mir egal, was andere denken, wären meine Haare mögicherweise schon ab, obwohl ich mir Headbangen mit kurzen Haaren irgendwie langweilig vorestelle. Allerdings habe ich unglaubliche Angst, so überhaupt nie einen Kerl zu finden. Wenn ich jetzt schon niemanden finde, dann so doch erst recht nicht. Und vor allem könnte ich dann so nicht mehr mein Selbstbewusstsein etwas aufbessern.

Am Ende denken alle, ich sei so eine, die irgendeiner Gender-Modeerscheinung hinterherläuft...

Freundschaft, schwul, Sexualität, Psychologie, Gender, Liebe und Beziehung, Transsexualität, Heterosexualität, genderfluid
8 Antworten
Wie findet ihr wikipedia in bezug auf sexuelle Themen?

Also ich finde wikipedia zu ideologisch, v.a. zu gender-ideologisch.

Ausgewogenere Artikel habe ich bei WikiMANNia gefunden, wie z.B. diesen hier:

"Heteronormativität (auch: Zwangsheterosexualität) ist eine von lesbischen Feministinnen und Berufsschwulen aufgebrachte pejorative Umschreibung dafür, dass heterosexuelle Beziehungen zwischen Mann und Frau als normal empfunden werden.

Das Ziel ist, die Natürlichkeit der Beziehungen zwischen Mann und Frau anzuzweifeln und die Homosexualität aufzuwerten.

Der Begriff wurde von Vertretern des Genderismus übernommen, die eine natürliche Veranlagung des Mannseins oder Frauseins bestreiten und darin eine gesellschaftlich und kulturell bedingte Normativität sehen wollen.

Die Gender-Theoretiker bezeichnen die Tatsache, dass Beziehungen zwischen Mann und Frau als natürlich empfunden werden und dies auch in Medien und Gesellschaft so dargestellt wird, als Normativität. Biologisch zwingende Gründe für diese Gegebenheit wie z. B. die Fortpflanzung werden nicht akzeptiert. Die "sexuelle Orientierung" ist ihrer Meinung nach nicht biologisch vorbedingt. Folglich gäbe es einen Zwang zur Heterosexualität.

Das Konzept der Heteronormativität dient nicht selten der Rechtfertigung der eigenen Homo- und Transsexualität.

Die Queer Theory entstand aus dem Zusammenschluss von Feministinnen mit Homolobbyisten. Sie wurde als ideologisch-theoretische Grundlage entwickelt, um normalsexuelle Menschen zu diffamieren und abweichend sexuelle Menschen zu rechtfertigen.

... Der Begriff Heteronormativität wird als Terminus aus dem Bereich der Queer Studies und der Queer Theory vor allem als Kritik von Heterosexualität als Norm und Homosexualität als Abweichung davon benutzt.

Dekonstruktivismus

Heteronormativität ist auch ein Hauptkampfbegriff des Dekonstruktivismus, wobei es um die Dekonstruktion von Werten, Kultur, Moral und Gesellschaft geht. Alles wird beliebig "zerlegt" (dekonstruiert) und je nach Interessenlage wieder neu "zusammengesetzt" (konstruiert). Um die Zerlegung aber vornehmen zu können, muss das Bestehende erst als repressiv und willkürlich stigmatisiert und diffamiert werden."

ich finde wikipedia informativ 86%
ich finde wikipedia zu gender-ideologisch 13%
ich lese lieber wo anders nach, und zwar bei: 0%
ich lese selten bei wikipedia was nach 0%
Internet, schwul, Sex, Sexualität, Bisexualität, Feminismus, Gender, Homosexualität, lesbisch, Medien, Transsexualität, Wikipedia, politisch-korrekt, Ideologie
10 Antworten
Schmerzensgeld wegen Sterilisationszwang durch Transsexuellengesetz (vor 2011)?

Da ich vor 2011 meinen Personenstand korrigieren lassen wollte (ich bin weiblich und als Mädchen aufgewachsen, allerdings hat der Staat das nicht anerkannt), musste ich mich dafür operieren und unfruchtbar machen lassen.

Diese Gesetzlage wurde inzwischen von der UN als Folter deklariert. Da man gleichzeitig in ein Männergefängnis eingesperrt werden konnte, i.d.R. aus dem Berufsleben ausgeschlossen blieb, transphober/genitalistischer/anatomistischer Gewalt auf der Straße ausgesetzt wurde, etc. entstand eine Zwangslage, die durch den falschen Eintrag entstandenen dauerhaften Zwangsoutings und -zuweisungen führten zu Problemen und einer Suizidalität, da die soziale Lage auswegslos war, man wurde als strukturell/legal genötigt, sich unfruchtbar machen und sich selbst verstümmeln zu lassen.

Ich möchte nicht sagen, daß es eine Verstümmlung ist, sich eine Scheide operieren zu lassen, aber wenn man das nicht will, weil man zufrieden ist mit dem eigenen Körper und der eigenen Sexualität, dann schon. Man machte es dann nur aus gesetzlichem Zwang für die legale Anerkennung als Lebensgrundlage, einige Freundinnen von mir taten das ebenso.

Da das Gesetz als Folter anerkannt ist und die Ursprünge des Gesetzes tatsächlich auf die Sterilitätsgesetze und -begründungen von 1935 zurückgehen (unwertes Leben), gibt es eine Chance, vom Staat, Richtern oder Verantwortlichen für diese Gesetze (Dr. Baier der Charité sowie zahlreiche Psychiatrie - und Sexologielobbyisten, die daran finanziell profitierten, indem sie sich so "Patientinnen" sicherten, z.B. die sexologische Abteilung in Hamburg Eppendorf, vom Bundestag damals ernannt und alleinig zur Stellungnahme berechtigt) zurück zu fordern?

Die Zwangslage, einhergehend mit transphober/genitalistischer/anatomistischer Gewalt durch Gesetzinduzierte Zwangsoutings, "Sonderbehandlungen", sexuelle Nötigung durch Gutachter und einen Psychotherapeuten führte zu: Selbstmordversuchen, Arbeitsunfähigkeit (bis heute), traumatischen Belastungsstörungen, Verlust der sexuellen Empfindungsfähigkeit, Verletzungen, Entzündungen im Genitalbereich, Psychosen, Stigmatisation und notwendigen Ortswechsel wg. Mobbing, Thrombosen, Infertilität, sonstige sexuelle Dysfunktion, sexuelle Nötigung wg, therapeutischem Abhängigkeitsverhältnis (gesetzeslagebedingt), etc.

Diese Schäden lassen sich z.T. eindeutig nachweisen als auch eindeutig auf die damalige Gesetzeslage (Folter) zurückführen und ich bin kein Einzelfall.

Welche juristischen Möglichkeiten einer (Sammel-) Klage gäbe es und wie lässt sich eine Schadensersatzforderung gegen den Staat, die damalige Regierung und/oder am damals schon für menschenrechtswidrig erklärten "TSG" formulieren?

Recht, Folter, Geschlecht, geschlechtsumwandlung, Körperverletzung, Schmerzensgeld, Transgender, Transsexualität
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