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Thema Transgender
Bin ich ftm transgender?

Ich erzähl Jetzt einfach mal was zu mir... Ich bin 15 Jahre alt und denke länger schon drüber nach ob es denn wirklich sein kann...

Ich war nie ein typisches Mädchen. Ich hab zwar schon mit Puppen manchmal gespielt aber ich hab viel lieber im Matsch gespielt und so. Ich hab mich immer besser mit Jungs verstanden und hab mich mit denen geprügelt und Lego gebaut. Die Mädchen waren immer so ka ich hab mich vor ihnen geschämt und so. Ich bin immer anders gewesen wie die anderen. Ich hatte zuhause Probleme und war eher für mich ganz alleine. Mit 9 hatte ich schon Depressionen. Ich fing da an mich zu schneiden und habe es geliebt wenn meine Katze mich zerkratzt hat. Mit 12 hab ich mich mal länger intensiv mit dem Thema transgender befasst aber nie weiter gedacht. Ich hab mich immer unwohl gefühlt in meinem Körper und hatte kein selbstwert Gefühl. Ich war die häliche fee. Ich kam mit 13 in eine wohngruppe wo alles den Berg ab lief. Ich hab mich besoffen und wie Nh nut te gekleidet aber mein aussehen gehasst. Ich sahs oft mit Klinge vorm Spiegel und wollte mir Brüsste und alles zerschneiden. Ich hab meine Haare gehasst und alles. Im Heim hat mein Therapeut festgestellt das ich Borderline habe. Ich bin immer schon eher von der Art her männlich gewesen. Hab mich nie unterdrücken lassen war stärker wie alle und so. Mit fast 15 bin ich wieder zu meinen Eltern gezogen und von dort an war ich nur noch alleine. Ich hab immer drüber nachgedacht warum. Ich hab mein Körper so gehasst und du Beziehungen mit Jungs haben nie geklappt und ich habe es gehasst wenn die mich an meinen weiblichen Stellen berührt haben. Kurz vor meinem 15 gaburtstag wurde mir alles klar. Ich bin transgender. Ich hab angefangen mich männlich zu kleiden und alles. Es war so schön. Meine Haare habe ich dann auch etwas kürzer geschnitten. Ich wollte sie aber ganz kurz. Ich hab mich bei Freunden geoutet und die haben mich dann anders genannt. Mir war es egal welcher Name nur nix weibliches. Dann waren meine Eltern dran. Sie waren geschockt und meinten erst sie unterstützen mich. Meine Mutter allerdings tut es null. Sie denkt es wäre Nh Phase und hofft es auch. Oder was sie noch denkt das ich allerhöstens non binary bin. Ich bin aber ein Junge! Ich weiß aber eine Sache nicht... Spielt mir mein Kopf das alles vor?! Oder ist mein Gefühl richtig.

Freundschaft, Kopf, Stress, Gefühle, Eltern, Junge, Heim, Psychologie, Borderline, Depression, Kindheit, Liebe und Beziehung, Ritzen, Transgender, FtM, LGBT, trans
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Sexuelle Nötigung durch Psychotherapeuten - kann ich noch klagen?

Ich wurde 2008 durch meinen Psychotherapeuten sexuell genötigt, wurde betatscht, musste mich ausziehen, etc.

Das war nur möglich durch ein Machtspiel, man muss sich nach dem deutschen Transsexuellengesetz (TSG) begutachten lassen, um den Namen und Geschlechtseintrag ändern zu lassen, er war mein Gutachter.

Ich habe durch diese sexuelle Gewalt Depressionen bekommen, Trauma, Ekel, Selbstmordversuche, Arbeitsunfähigkeit, alles möglich, natürlich war ich vorher eh schon fertig durch die Diskriminierung und Entrechtung und habe nur deswegen überhaupt diesen rechtlichen Quatsch angefangen, so hat mich das noch viel mehr mitgenommen.

Jetzt bin ich psychisch wieder stabil und möchte diesen Mann endlich anzeigen und unschädlich machen lassen. Es ist bekannt, daß er allerlei Frauen währen dieser Verfahren genötigt hat. Kann man das zusätzlich angeben? Wie hoch sind die Chance beim Klagen gegen solche Gutachter?

Der Menschenrechtsverein "Menschenrecht und Transsexualität" (MUT) hat damals Fälle noch schlimmerer sexueller Nötigungen protokolliert und bei der UN und in versch. Schattenberichten veröffentlicht, aber ich kenne leider keinen einzigen Fall, wo Menschen solche Prozesse gewonnen haben. Damals hatte man eh keine Chance, weil man als mit penis geborene Frau auch gerade vor Gericht als Mensch vierter Klasse behandelt wurde.

Worauf verklagt man und wo reicht man so eine Klage ein? Gibt es spezielle Vereine / Gruppen die Unterstützung bieten bei Machtmissbrauch durch Psychiater/Gutachter/Psychotherapeuten, die "ihre Grenzen deutlich überschreiten"? Danke im Vorraus

Polizei, Recht, Anwalt, Gesetz, Psychologie, Anzeige, Diskriminierung, Klage, Nötigung, sexueller Missbrauch, Transgender, Psychotherapeut, Klagen einreichen, Sexuelle Nötigung, Transsexuellengesetz
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Schmerzensgeld wegen Sterilisationszwang durch Transsexuellengesetz (vor 2011)?

Da ich vor 2011 meinen Personenstand korrigieren lassen wollte (ich bin weiblich und als Mädchen aufgewachsen, allerdings hat der Staat das nicht anerkannt), musste ich mich dafür operieren und unfruchtbar machen lassen.

Diese Gesetzlage wurde inzwischen von der UN als Folter deklariert. Da man gleichzeitig in ein Männergefängnis eingesperrt werden konnte, i.d.R. aus dem Berufsleben ausgeschlossen blieb, transphober/genitalistischer/anatomistischer Gewalt auf der Straße ausgesetzt wurde, etc. entstand eine Zwangslage, die durch den falschen Eintrag entstandenen dauerhaften Zwangsoutings und -zuweisungen führten zu Problemen und einer Suizidalität, da die soziale Lage auswegslos war, man wurde als strukturell/legal genötigt, sich unfruchtbar machen und sich selbst verstümmeln zu lassen.

Ich möchte nicht sagen, daß es eine Verstümmlung ist, sich eine Scheide operieren zu lassen, aber wenn man das nicht will, weil man zufrieden ist mit dem eigenen Körper und der eigenen Sexualität, dann schon. Man machte es dann nur aus gesetzlichem Zwang für die legale Anerkennung als Lebensgrundlage, einige Freundinnen von mir taten das ebenso.

Da das Gesetz als Folter anerkannt ist und die Ursprünge des Gesetzes tatsächlich auf die Sterilitätsgesetze und -begründungen von 1935 zurückgehen (unwertes Leben), gibt es eine Chance, vom Staat, Richtern oder Verantwortlichen für diese Gesetze (Dr. Baier der Charité sowie zahlreiche Psychiatrie - und Sexologielobbyisten, die daran finanziell profitierten, indem sie sich so "Patientinnen" sicherten, z.B. die sexologische Abteilung in Hamburg Eppendorf, vom Bundestag damals ernannt und alleinig zur Stellungnahme berechtigt) zurück zu fordern?

Die Zwangslage, einhergehend mit transphober/genitalistischer/anatomistischer Gewalt durch Gesetzinduzierte Zwangsoutings, "Sonderbehandlungen", sexuelle Nötigung durch Gutachter und einen Psychotherapeuten führte zu: Selbstmordversuchen, Arbeitsunfähigkeit (bis heute), traumatischen Belastungsstörungen, Verlust der sexuellen Empfindungsfähigkeit, Verletzungen, Entzündungen im Genitalbereich, Psychosen, Stigmatisation und notwendigen Ortswechsel wg. Mobbing, Thrombosen, Infertilität, sonstige sexuelle Dysfunktion, sexuelle Nötigung wg, therapeutischem Abhängigkeitsverhältnis (gesetzeslagebedingt), etc.

Diese Schäden lassen sich z.T. eindeutig nachweisen als auch eindeutig auf die damalige Gesetzeslage (Folter) zurückführen und ich bin kein Einzelfall.

Welche juristischen Möglichkeiten einer (Sammel-) Klage gäbe es und wie lässt sich eine Schadensersatzforderung gegen den Staat, die damalige Regierung und/oder am damals schon für menschenrechtswidrig erklärten "TSG" formulieren?

Recht, Folter, Geschlecht, geschlechtsumwandlung, Körperverletzung, Schmerzensgeld, Transgender, Transsexualität
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Trans/ Mädchen / Pubertät oder doch wieder nur ne Phase?

Hey , ich würde da mal gern etwas loswerden. Undzwar gehts ums Thema transgender. Ich möchte jetzt echt nichts falsches oderso schreiben also ja dann fang ich mal an. Ich bin ein 14 jähriges pubertierendes Mädchen, seit ungefähr 2 Monaten beschäftige ich mich sehr mit dem Thema transgender zu sein. Undzwar habe ich mich am Anfang SEHR reingesteigert, aber konnte mit dem Thema abschließen und mir war klar das ich eigentlich ein ganz normales Mädchen bin. Am Anfang als ich much darein gesteigert habe wusste ich nicht wirklich was das ist weil ich halt ein 'stolzes' Mädchen war. Die 'Phase‘ war aber dann nur für 2 Tage weg und das Gefühl kam langsam wieder hoch. Aber das Gefühl kam erst hoch , als es mir gut ging. Es ist jetzt wieder so , aber nur das ich es mit meinem Körper noch nicht so ganz verstehe. Und irgendwie fang ich an mich in meinem Körper ganz komisch zu fühlen.. iich kann jetzt nicht sagen das es sich falsch anfühlt , um soetwas festzustellen bin ich noch weit entfernt denke ich. Angefangen hat das alles halt das ich lesbisch sei, aber nein bin ich auch nicht. Es ist halt so dass das Thema trans * bei mir immerwkeder hochkommt aber in anderen Abschnitten. Umso mehr ich im Klaren bin, umso mehr denke ich ich wäre irgendwie trans🤷🏻‍♀️ Ist soetwas denn normal inder Pubertät (in meiner Kindheit waren NIE Anmerkungen , vor zwei Monaten auch noch nicht) .

Mädchen, Sexualität, Pubertät, Transgender, Transsexualität, transgender ftm
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Was stimmt mit mir nicht - warum bin ich so komisch?

Hallo liebe Community,

seit meinem 9. Lebensjahr hatte ich immer den Wunsch ein Junge zu sein. Nur hatte es sich nie wirklich richtig angefühlt. Weder als Junge noch als Mädchen. Daher dachte ich eine Zeit lang, ich sei Nonbinary. Bis zu dem Tag, an dem ich eine Geschichte gelesen habe, in der es um einen Jungen ging, der sich gerne geschminkt hat und sich auch eher weiblich gekleidet hat. Sofort hatte ich das Gefühl gehabt, mich mit diesem Charakter identifizieren zu können.

Jedes Mal, wenn ich daran denke, dass ich so irgendwann aussehen könnte, fühle ich mich gut. Es fühlt sich einfach richtig an. Jeden Tag kreiere ich Make Ups und Styles für Jungs in einer App und die Ergebnisse machen mich jedes Mal glücklich, wenn ich mir vorstelle, dass ich das Mal sein könnte.

Am Freitag habe ich dann Ninja Warrior Germany gesehen und da war ein Mann, der erzählt hat, dass er einst eine Frau war, nun ein Mann ist und dennoch auch eine Drag Queen. Ich hab das total bewundert und konnte mich auch in gewisser Maßen mit ihm identifizieren. Ich will zwar keine Drag Queen sein, aber eben was halt das Make Up betrifft und dass er so lebt, obwohl er ja eigentlich mal eine Frau war. Ich hab mich einfach nicht mehr alleine gefühlt und es war ein schönes Gefühl.

Allerdings könnte ich mir, als Junge, nur eine Beziehung mit einem Jungen bzw. Mann vorstellen, obwohl ich eigentlich Bi bin. Ich weiß nicht weshalb, aber hetero Beziehungen widern mich ungemein an. Jedes Mal wenn ich Hetero Pärchen sehe, könnte ich anfangen mich zu übergeben und das wir gerade in der Schule Der Vorleser lesen, regt mich total auf. Nur wegen der Beziehung zwischen dem Jungen und der Frau. Ich kann mir, so als Mädchen, überhaupt keine Beziehungen oder gar Sex vorstellen. Ich befriedige mich auch nicht selbst und wenn ich es mal tue, fühle ich mich richtig dreckig. All meine Beziehungen sind bisher gescheitert, weil ich schon nach kurze Zeit unglücklich war und mich nicht wohl gefühlt habe, obwohl ich wirklich verliebt war.

Ich verstehe einfach nicht, wieso ich mich nur mit der Vorstellung ein Junge bzw. Mann zu sein, der sich schminkt und eher weiblicher kleidet, wohl fühle. Wieso bin ich so komisch?

Nur meine beste Freundin und ihre Mutter wissen davon, weil sie die Einzigen sind, denen ich zu 1000% vertraue und sie wollen mich auch damit unterstützen und finden es auch nicht schlimm, dass ich so sein will, dass es das ist, was ich möchte.

Trotzdem verwirrt mich das und ich frage mich, weshalb ich das mein Wunsch ist und weshalb ich mich so wohl fühle, wenn ich mir vorstelle so zu sein und alles.

Ich schaue nicht einmal mehr Filme, wenn in den Filmen irgendwie Sex oder Liebesgedöhnze zwischen Mann und Frau stattfindet. Ich weiß nicht, was mit mir los ist und wollte mal eure Meinung dazu hören, was ihr dazu denkt.

Was meint ihr?

Danke im Voraus Lg

Liebe, Kleidung, Make-Up, Freundschaft, Mädchen, Beziehung, Sex, Junge, Sexualität, Psychologie, Geschlecht, Liebe und Beziehung, Meinung, Transgender
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Kann eine Transsexualität beziehungsweise Transidentität jahrzehntelang verborgen bleiben und welche Anzeichen gibt es im Erwachsenenalter?

Hallo allerseits!

Sowohl im Fernsehprogramm als auch im Internet werden Fälle von Menschen, welche für sich klar benennen, im biologisch-geschlechtlich falschen Körper geboren worden zu sein. Und fast immer handeln die entsprechenden Berichte von sehr jungen Menschen bis hin zu kleinen Kindern.

Seit mein Kindheitsidol, der Sänger und Schauspieler Daniel Küblböck (33), vor etwas mehr als einem Monat sich im Internet als transsexuelle Frau mit entsprechenden Hashtags präsentiert hat und in den letzten Wochen vor seinem plötzlichen Verschwinden (man geht von Todessturz ins Meer aus) fast ausschliesslich in Damenkleidung gesichtet und auch fotografiert worden ist,  zudem mit weiblichem Vornamen angesprochen werden wollte, beschäftigt mich die Frage, ob es denn tatsächlich möglich ist, dass (ausser den wissenden Vertrauenspersonen, welche Daniel selbst informiert hat) vorher bis zum Schluss niemand Notiz nehmen oder Verdacht hätte schöpfen können, zumal Daniel sich als Jugendlicher auffallend feminin gezeigt und verhalten hatte, ehe er dann auf einmal einen kompletten Image-Wechsel hinlegte und gerade ab dem Jahr 2015 extrem männlich aufgetreten ist, ständig Muskel-Beweisfotos und Schnappschüsse von heissem Schlafzimmerblick mit Stirnrunzeln gepostet hat.

Für die meisten Leute gelten diese Fotos und Videos bereits als Beweis für seine unterstrichene Männlichkeit und gegen sein Bild, welches er zuletzt von sich gezeichnet hatte.  Viele nennen ihn „krank“, "psychotisch", oder man führt Daniels Auftreten und Verschwinden als Frau einzig auf seine letzte Theaterrolle zurück, welche zweifellos hellhörig werden lassende Parallelen zu dessen Entwicklung und Ende aufweist. So macht man es sich natürlich leicht.

Doch sowohl mein Herz als auch mein Verstand sagen mir: Aufgrund einer Theaterrolle will man(n) sich öffentlich doch nicht gleich als Frau zeigen und mit weiblichem Vornamen ansprechen lassen! Da MUSS etwas Tiefgehendes dahintergestanden sein. Mich interessiert deshalb - hauptsächlich von anderen Betroffenen und Angehörigen selbst - ob eine späte Erkenntnis und ein spätes bis gar nie erfolgtes Outing eher ein Einzelfall, gar nicht so selten oder sogar bittere Häufigkeit sind.

Kann es tatsächlich sein, dass Daniel als Jugendlicher für ein paar Jahre seine weibliche Seite hat durchblicken lassen – und danach eine Fassade aufgebaut hat, welche undurchschaubar gewesen ist und irgendwann alles über ihn hereingerochen ist? Was passiert mit einem Menschen, der sich jahrelang nicht geoutet hat und dann überraschend als das andere Geschlecht geht?

Medizin, Menschen, Psychologie, Outing, Suizid, Transgender, transidentitaet, Transsexualität
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