Möchte nicht mit Transgender zsm sein nachvollziehbar?

Hey :)

Also ich hätte da eine Frage bzw. bräuchte Rat.

Also vor paar Monaten habe ich meinen Transgender Freund ,den ich seit meiner Kindheit kenne geschrieben, dass ich nicht mit ihm zusammen sein will ,weil ich auf Cismänner stehe, ich hab ihm auch änder Gründe genannt die sind hier aber weniger relevant . Jedenfalls er hat alles akzeptiert, aber 3 Monate nach diesem Vorfall ,schrieb er mir dass das nicht okey wae und schickte einen Screenshot vom Ausschnitt in dem ich das geschrieben hatte und hat mich daraufhin blockiert .

Ich hab dann einen Kumpel angeschrieben von ihm ,der mich daraufhin beleidigt hatte ohne mich zu kennen und hat mich Transphob und konservativ genannt ,weil ich ihm erläutert hatte ,dass ich nun mal nicht mit einer Transperson zusammen sein will,ich aber diese nichts habe und sie auch unterstütze, nur will ich halt mit keiner Transperson intim werden .

Das hat auch seine Gründe die ich dem Kumpel gesagt habe ,da bei bester Freund ja nicht mit mir reden wollte .

Einer der Gründe wäre halt ,dass ich in Zukunft gerne eigene Kinder hätte, dass ich nun mal auf männliche Körper stehe und mir wäre es halt unangenehm mit einer Transperson intim zu werden ,wenn sie den Körper einer Frau hat. Ich weiß das Transgender nichts dafür können und ich verbiete ihnen nichts und verteufle auch nichts. Ich möchte aber nun mal keine Beziehungen mit Transgender eingehen und ich meine das ist mein gutes Recht zu bestimmen mit wem ich zusammen sein will und mit wem nicht. Ich habe keine Probleme mit einer Freundschaft und akzeptiere auch das Geschlecht als was die Person sich fühlt .

Deswegen finde ich kaum das ich Transphob bin .

Was es halt noch schwieriger macht ist sie Sache dass wir früher wie Schwestern waren und er keine Probleme hatte, dass ich ihn als Mädchen ansehe bis zu vor einem Jahr . Dadurch dass ich es unterbewusst habe ,dass er wir eine Schwester für mich war ,fälle es mir halt noch schwieriger. Aber ich akzeptiere es ja .

Ich habe ihm schon vor Jahren als er noch ein Mädchen war gesagt ich möchte nicht mit ihm zusammen sein und er war oke damit jetzt ist er ein Kerl ,aber ich möchte es trotzdem nicht wegen den oben genannten Gründen.

Ich finde ich hab ein recht darauf mein Leben so zu leben wie ich will und es ist halt sch#iße nach 8 Jahren Freundschaft sie einfach von heute auf morgen abzubrechen ohne mir richtig zusagen warum .

Ich mag ihn ja als Person sehr und liebe ihn sehr, aber halt nicht auf der Beziehungsebene .

Mir ist klar dass ich es vielleicht vor 3 Monaten nicht so allgemein und grob ausdrücken hätten sollte ,aber zu dem Zeitpunkt war ich sehr emotional und auch etwas aufgebracht.

Was meint ihr was soll ich tun und bin ich wirklich Transphob und ist meine Meinung gerechtfertigt und wer hat recht in der Situation

Danke für die Antworten und bitte nur ernste Sachen und ja tut mir leid für die Rechtschreibung :)

Liebe Grüße UwU

Liebe, Freundschaft, Angst, Gefühle, Beziehung, Sex, Sexualität, Beziehungsprobleme, gefühlschaos, Gender, Phobie, Transgender, Freundschaft beenden, LGBT
12 Antworten
Werde ich als non-binary jemals einen Freund finden?

Ich bin 20 Jahre alt und Non-binary, Trans* oder vielleicht einfach nur ein Tomboy, keine Ahnung. Ob ich eines Tages T nehmen werde und eine Mastek anstrebe...vieleicht. Ich würde eigentlich gerne Kinder kriegen. Bis dahin wird alles erst einmal auf jeden Fall so bleiben, wie es ist.

Wo ich jetzt schon Kinder anspreche. Dazu gehören ja immer 2. Nun zu meinem Problem: Wenn man so drauf ist wie ich, ist man nicht gerade der absolute Männermagnet. Im Gegenteil. Jemand wie ich fällt eher in die Kategorie "wahrscheinlich lesbisch", was bei mir aber absolut nicht der Fall ist. Ich könnte mir nie vorstellen, etwas mit einer Frau zu haben.

Ich habe so eine irrationale Angst, mich so auszuleben, da ich denke, dass ich dann erst recht nie einen Mann abbekommen werde. Gibt es Männer, die Menschen, die so wie ich sind überhaupt mögen? Ich meine ja, klingt jetzt wie die ultimative Dr. Sommer Frage und die Antwort ist dann: "Lebe dich aus, du wirst sicher deinen Traummann noch finden." Nur bin ich nicht mehr 13 und dass das alles nicht so leicht ist, habe ich in 20 Jahren als Single gelernt.

Und ja ich weiß, viele kommen jetzt mit "es kommt doch nicht auf das Aussehen an" an. Na das mag zum Teil ja stimmen, aber das Aussehen spielt schon eine Rolle. Mit dieser Aussage bescheißt man sich meiner Meinung nach einfach selbst. Natürlich muss ich jemanden Attraktiv finden und ich spreche eine attraktive Person auch genau deshalb an.

Sollte es solche Männer geben, die sowas attraktiv finden, wo kann man sie kennenlernen. Ich habe das Gefühl, jeder Kerl steht auf diesen einen Typ Frau in leichter Variation...

Liebe, Aussehen, Sexualität, Psychologie, Attraktivität, Gender, Identität, Liebe und Beziehung, LGBTQ
3 Antworten
sollten wir einen Genderstate schaffen?

Die Idee ist es Mehrere Staaten errichten die jeweils nur Frauen oder Männer als Bevölkerung haben, weil Frauen deutlich weniger Gewaltverbrechen begehen als Männer und man so einen Staat schaffen könnte in dem es so gut wie keine Gewaltverbrechen gibt.

Hier habe ich noch eine Interessante Statistik zu dem Thema auf http://www.bpb.de gefunden.

Mitlereweile ist Sexuelle Fortpflanzung durch Geschlechtsverkehr nicht länger notwendig und man könnte durch künstliche Schwangerschaften oder klonen Nachwuchs sichern und auch so die Größe und die Genetik der Population kontrollieren und für die, die Liebe oder ähnliche Bedürfnisse verspüren könnte man durch Manipulation während der Sozialisierung schon in Kindesalter homosexualisieren.

Was uns das ganze bringt: Frauen können so wahrscheinlich ihr wahres Potential entfalten und eine Monogeschlechtliche Gesellschaft ist wohlmöglich viel effizienter als die jetzige, auch für Männer weil sie so nicht von Frauen abgelenkt werden.

Was glaubt ihr welcher Staat würde sich besser entwickeln:

Ich bin selbst männlich, aber wir müssen eingestehen das Männer mehr Gewaltverbrechen begehen und deshalb von getrennt von Frauen leben soten, das ganze ist natürlich nur rein hypothetisch und die Welt ist vermutlich nicht bereit für so einen großen schritt, aber mittel bis langfristig könnten wir auf dieses ziel hinarbeiten.

Nein wir sollten keinen Genderstate errichten 81%
Ja wir sollten einen Genderstate errichten 11%
Der Staat Der Frauen würde sich besser entwickeln 7%
Der Staat Der Männer würde sich besser entwickeln 0%
Liebe, Männer, Politik, Frauen, Wissenschaft, Gender, Geschlecht, Homosexualität, Philosophie und Gesellschaft, Alt-Right
18 Antworten
Was stimmt mit meiner Sexualität nicht?

Ich bin weiblich. Allerdings bin ich in letzter Zeit oft sehr unzufrieden, eine Frau zu sein. Ich weiß nicht so genau, warum. Mit meiner Sexualität andere betreffend hat das defintiv nichts zu tun. Ich habe zwar noch keinerlei Erfahrungen, fühle mich aber definitiv zu Männern hingezogen.

Da mein Selbstbewusstsein nicht gerade das beste ist, genieße ich es jedoch gelegentlich, mich feminin zu kleiden und dann von Männern auf der Straße einfach angegafft zu werden (Ja, ich weiß, dass das etwas strange klingt, besonders für eine, die noch nie ein Date hatte oder jemanden geküsst hat)

Ich mag es micht, maskulin zu kleiden (habe ich auch in der Vergangenheit bereits als Kind phasenweise geliebt). Ich überlege aktuell ernsthaft, meine langen haare abschneiden zu lassen, um makuliner auszusehen (ich finde dass lange Haare an Männern fast immer unfassbar maskulin aussehen, aber bei Frauen eher das Gegenteil bewirken).

Wäre es mir egal, was andere denken, wären meine Haare mögicherweise schon ab, obwohl ich mir Headbangen mit kurzen Haaren irgendwie langweilig vorestelle. Allerdings habe ich unglaubliche Angst, so überhaupt nie einen Kerl zu finden. Wenn ich jetzt schon niemanden finde, dann so doch erst recht nicht. Und vor allem könnte ich dann so nicht mehr mein Selbstbewusstsein etwas aufbessern.

Am Ende denken alle, ich sei so eine, die irgendeiner Gender-Modeerscheinung hinterherläuft...

Freundschaft, schwul, Sexualität, Psychologie, Gender, Liebe und Beziehung, Transsexualität, Heterosexualität, genderfluid
8 Antworten
Problem mit weiblicher Identität? Welche Frau kennt das?

Hallo,

es geht um meine Freundin (22). Wir hatten vorhin ein Gespräch gehabt, über Frauen und Männer und Vor- und Nachteile.

Jedenfalls, hörte ich aus ihren Aussagen es so heraus, dass sie es anstrengend findet, eine Frau zu sein. Sie meint, wir Männer hätten es besser. Z.B. könnten Männer alles anziehen, ohne das wir kritisiert werden und ohne überlegen zu müssen, wie das jetzt rüberkommt. Das stimmt überhaupt nicht, ich überlege auch, was mein Kleidungsstil aussagt und wie ich rüberkomme! Dann meinte sie, wir ja keine Regel hätten und sie es ungerecht findet, dass sich Frauen um Kinder kümmern sollen. Dazu meinte ich, dass es die Biologie aber halt so vorgesehen hat, dass Frauen Kinder kriegen und sich zumindest in den ersten Monaten kümmern sollten. Das heißt nicht, dass auch Väter Elternzeit nehmen müssen und sich ums Kind kümmern, aber die Beziehung Kind - Mutter ist etwas ganz Besonders. Und wir können auch halt nicht stillen!? xD

Ich hatte sie dann gefragt, ob sie schonmal eine Situation erlebt hätte, wo sie als Frau benachteiligt wurde und dann meinte sie: "Nein". Genauso, habe ich noch nie eine Situation erlebt, in der ich als Mann bevorzugt wurde.

Wie seht ihr das? Wie sehen andere Frauen das? Ich habe echt sowas von ihr noch nie gehört. Sie ist keine Modepuppe und legt eigentlich auch keinen Wert auf Klamotten und Stil und dann kommen solche Aussagen. Sie schminkt sich nicht mal.

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4 Antworten
Gibt es in meiner chauvinistischen Weltsicht einen Fehler?

Die Sexualität und damit verbunden der eigene sexuelle Marktwert sind im Leben eines Menschen ungeheuer wichtig.

Der sexuelle Marktwert der meisten Frauen ist direkt nach der Pubertät auf seinem Höhepunkt. Er ist nicht ausschließlich an das Aussehen einer Frau gekoppelt, jedoch ist ohne das Aussehen alles andere nicht relevant.

Bei den meisten Männern ist das anders, ihr sexueller Marktwert hängt mindestens zu gleichen Teilen an Status (Geld, Macht, Selbstbewusstsein) und Humor und erreicht seinen Höhepunkt meist in späteren Lebensjahren (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Kurz: Die meisten Männer haben mit 35 bessere Chancen bei Frauen als mit 20, bei Frauen ist das umgekehrt.

Frauen sind daher arme Wesen, sie erreichen ihren Marktwert-Höhepunkt bereits früh und weitgehend ohne eigenes Dazutun, es ist mehrheitlich eine Frage des Genoms.

Männer können den eigenen sexuellen Marktwert selbst stärker beeinflussen, ein Gefühl von Macht über den eigenen Erfolg stellt sich ein.

Zusammenfassend sehe ich diese Ausgangslage als tragisch für viele Frauen und für mich leiten sich aus diesen Umständen auch einige Schwächen der Frauen ab (z.B. Geringeres Selbstbewusstsein -- > Ein hohes Selbstbewusstsein wirkt nicht unbedingt attraktiv auf das männliche Geschlecht).

Gibt es grundlegende Fehler in meinen Überlegungen? Ich freue mich über konträre Meinungen.

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Wie findet ihr wikipedia in bezug auf sexuelle Themen?

Also ich finde wikipedia zu ideologisch, v.a. zu gender-ideologisch.

Ausgewogenere Artikel habe ich bei WikiMANNia gefunden, wie z.B. diesen hier:

"Heteronormativität (auch: Zwangsheterosexualität) ist eine von lesbischen Feministinnen und Berufsschwulen aufgebrachte pejorative Umschreibung dafür, dass heterosexuelle Beziehungen zwischen Mann und Frau als normal empfunden werden.

Das Ziel ist, die Natürlichkeit der Beziehungen zwischen Mann und Frau anzuzweifeln und die Homosexualität aufzuwerten.

Der Begriff wurde von Vertretern des Genderismus übernommen, die eine natürliche Veranlagung des Mannseins oder Frauseins bestreiten und darin eine gesellschaftlich und kulturell bedingte Normativität sehen wollen.

Die Gender-Theoretiker bezeichnen die Tatsache, dass Beziehungen zwischen Mann und Frau als natürlich empfunden werden und dies auch in Medien und Gesellschaft so dargestellt wird, als Normativität. Biologisch zwingende Gründe für diese Gegebenheit wie z. B. die Fortpflanzung werden nicht akzeptiert. Die "sexuelle Orientierung" ist ihrer Meinung nach nicht biologisch vorbedingt. Folglich gäbe es einen Zwang zur Heterosexualität.

Das Konzept der Heteronormativität dient nicht selten der Rechtfertigung der eigenen Homo- und Transsexualität.

Die Queer Theory entstand aus dem Zusammenschluss von Feministinnen mit Homolobbyisten. Sie wurde als ideologisch-theoretische Grundlage entwickelt, um normalsexuelle Menschen zu diffamieren und abweichend sexuelle Menschen zu rechtfertigen.

... Der Begriff Heteronormativität wird als Terminus aus dem Bereich der Queer Studies und der Queer Theory vor allem als Kritik von Heterosexualität als Norm und Homosexualität als Abweichung davon benutzt.

Dekonstruktivismus

Heteronormativität ist auch ein Hauptkampfbegriff des Dekonstruktivismus, wobei es um die Dekonstruktion von Werten, Kultur, Moral und Gesellschaft geht. Alles wird beliebig "zerlegt" (dekonstruiert) und je nach Interessenlage wieder neu "zusammengesetzt" (konstruiert). Um die Zerlegung aber vornehmen zu können, muss das Bestehende erst als repressiv und willkürlich stigmatisiert und diffamiert werden."

ich finde wikipedia informativ 86%
ich finde wikipedia zu gender-ideologisch 13%
ich lese lieber wo anders nach, und zwar bei: 0%
ich lese selten bei wikipedia was nach 0%
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10 Antworten
Ich fühle mich irgendwie ausgenutzt. Soll ich mich lieber trennen?

Ich bin vor einem Monat 31 Jahre alt geworden und hab eine 11 jährige Tochter.

Meine Frau und ich sind mit jeweils 16 (sie) und 18 Jahren (ich) zusammen gekommen. Zwei Jahre später kam unsere Tochter auf die Welt. Einundeinhalb Jahre später haben wir dann geheiratet.

Meine Tochter ist jemand die nicht gerne Mädchenhaft rumrennt und sich eher für "Jungsdinge" interessiert. Ich baue sie immer auf und sage ihr das sie dadurch nicht gleich ein Junge wäre, weil viele ihr das sagen.

Leider sieht meine Frau es ähnlich wie die anderen. Und sie ist auch nicht immer sehr aufbauend wenn unsere Tochter mal wieder traurig darüber ist das sie nicht akzeptiert wird wie sie ist. Das ist eine Sache die oft zwischen uns steht.

Es gibt seit etwa einem Jahr eine Frau auf meiner Arbeit und ich hab mich wahnsinnig in sie verschossen.

Dennoch kam ich nie auf den Gedanken es mit ihr anzufangen. Ich sehe sie unheimlich gerne und wenn ich Single wäre dann hätte ich mit Sicherheit mehr versucht, aber ich halte nichts vom Fremdgehen.

Jedenfalls habe ich nun vor zwei Tagen erfahren das meine Frau seit Monaten eine Affäre hatte und sie es mir nur gestanden hatte weil ihre Affäre sie anscheinend enttäuscht hatte und sie meinte ich wäre ein "zu guter Mann" und so jemanden wie mich findet man nicht oft und sie hat Angst vor einer Trennung weil zu viele Alöcher rumlaufen.

Als sie das sagte dachte ich mir das das überhaupt nichts mit Liebe zu tun hat! Oder etwa doch? Irgendwie hab ich das Gefühl sie nutzt meine gute Art nur aus.

Was meint ihr? Seither hab ich auch immer mehr das Bedürfnis mich der anderen Frau zu nähern und fühle keinerlei Mitgefühl oder Liebe für meine Frau.

Soll ich mich lieber von meiner Frau trennen?

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31 Antworten
Bin ich Bigender oder etwas anderes?

Ich bin männlich,17 und suche einen Begriff für mich. Ich bin als Kind fast nur mit Mädchen aufgewachsen, hatte nur einen besten Freund (der mir dann zu "männlich wurde"), und wurde sonst von Jungs abgestoßen und gemobbt. Ich bin geritten habe mit Puppen gespielt, etc.. Habe Mädchen immer als Freunde angesehen und Jungs als "Arschlöcher". Ich hatte vor kurzen noch einen feste Beziehung mit einem Mädchen. Nun ist es wieder erstmal eine Freundschaft (Schulstruggle). Ich kannte sie davor schon 3 Jahre und wir waren best friends als wir zusammen gekommen sind.

weitere Fakten: Ich schminke mich ab und zu, achte auf mich selbst und fühle mich in der Rolle als Mädchen nicht falsch, fühle mich aber als Junge völlig richtig. Ich mache sehr viel mit meinen Freundinnen aber sitze auch viel am PC und betreibe zuhause Sport. Mit Jungs mache ich selten bis nie etwas. Nur wenn es muss und dann immer mit einem schlechten Gefühl. Alleine mit Jungs treffen treue ich mich meistens nicht nur mit einer Freundin oder meinem einzigen besten Freund den ich seit 6 Jahren kenne. Ich liebe Mädchen aber sehr kompliziert und wenn scheinbar erst nach mehreren Jahren Freundschaft. Ich weiß nicht ob das relevant ist aber ich hab eine leichte Version von der BPS (Borderline-Persöhnlichkeits-Störung), die ich aber immer mehr unterdrücken kann.

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich habe viel über Bigender gelesen und sortiere mich in vieles ein bzw. finde mich in einigen Texten wieder. Aber dann halt auch wieder nicht. Danke im Voraus. Wusste kein Forum wo ich reinschreiben könnte...deswegen Gutefrage.net xD

Freundschaft, Gender, Geschlecht, Liebe und Beziehung, hilfe benötigt, Bigender
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