Feminismus = Sexismus?

Info:

Hey, diese "Frage" ist eher eine Diskussion, welche sich auf das Thema Feminismus bezieht.

Mir ist vor kurzem aufgefallen das immer wenn ich mir irgendein Video ansehe, indem es um den Feminismus geht oder kurze Ausschnitte davon zu sehen sind, es um das gleiche Thema geht. Männer sind Schweine! Dabei argumentieren die Feministinnen immer nur mit dem selben Sachen, z.B. mansplaining, dass Männer ja "schwanzgesteuert" seien und das sie den Frauen gegenüber kein Respekt zeigen. Sicherlich gibt es solche Fälle, aber man kann das doch nicht einfach auf alle Männer beziehen, oder? Gestern hab ich zum Beispiel einen Videoausschnitt gesehen, indem ein Mann einer Frau ins Wort gefallen ist und die Frau sofort meinte das er kein Respekt vor den Frauen habe und mansplaining betreibt. Dabei frage ich mich aber, ob es nicht genau anders herum ist. Ich meine Sicherlich hatten Frauen damals nicht all zu viele Rechte und wurden mehr oder weniger schlecht behandelt, aber das kann man doch nicht auf die heutige Zeit beziehen. Frauen haben Heutzutage genau die selben Rechte wie Männer, nicht mehr und nicht weniger, aber dennoch versuchen die Feministinnen sich immer wieder in die "Opferrolle" zu bringen mit schlecht argumentierten Falschaussagen. Um genau zu sein ist das doch schon fast "Sexismus" oder? Hier wird das männliche Geschlecht dermaßen schlecht in der Öffentlichkeit dastehen gelassen, ohne eine wirkliche Begründung.

PS: Ich bin mir natürlich darüber im klaren das nicht alle Feministinnen so sind, aber trotzdem verstehe ich es nicht wieso es in Deutschland überhaupt (noch) Feministinnen gibt.

Männer, Geschichte, Diskussion, Politik, Frauen, Psychologie, diskutieren, Feminismus, Rassismus, Philosophie und Gesellschaft
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Frauenquote verfälschen oder verbessern durch Transgender? Werden Männer statistisch als Frauen geführt, wenn sie ihr Geschlecht ändern?

Ich habe heute schon zwei Fragen zu diesem Thema gestellt und viel gelernt.

Der Geschlechterwechsel soll in Zukunft per schriftlichen Antrag an das Standesamt vereinfacht werden, damit die Betroffen sich nicht diskriminiert fühlen. Heute benötigen die Betroffenen noch einen ärztlichen Attest, als würde es sich dabei um eine Krankheit handeln, einfach nur im falschen Körper geboren worden zu sein.

Jetzt habe ich mich gefragt: Wie sieht es mit der Frauenquote aus? Können Männer in hohen Positionen so aktiv mithelfen, diese zu verbessern? Wäre das eine Möglichkeit, wie sich Männer noch aktiver um Frauenrechte bemühen, sofern sie sich wirklich dafür einsetzen und sich auch als Frau fühlen und das nicht zum Spaß machen? Was würden Frauenrechtlerinnen dazu sagen, sowohl biologisch weibliche als auch männliche? Werden heutzutage Männer, die sich als Frauen fühlen, statistisch auch als Frauen erfasst? Weil wenn nicht, wäre das auch eine Art von Diskriminierung. Wenn ich mal eine Frau werden sollte, möchte ich auch in der Statistik so geführt werden und von den Frauen als echte Frau anerkannt werden.

Das ist natürlich eine sehr schwierige Frage. Aber: Das sind die Fragen der Zukunft und das wird auf uns zukommen, also kann man sich darüber doch mal ernsthafte Gedanken machen.

Schule, Biologie, Hausarbeit, Feminismus, Frauenquote, Frauenrechte, Gender, Geschlecht, Transgender, Philosophie und Gesellschaft
7 Antworten
Hat sich je ein oder eine PhilosophIn mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften auf schopenhauerianische/lebensverneinende Weise befasst?

Hintergrundgeschichte zur Frage:

Ich habe kürzlich einen Forenbeitrag entdeckt, in dem eine Userin die These aufstellte, dass nicht nur enthaltsame, sondern auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften im Kern lebensverneinend wären. Bei denen sei zwar der Wille zum Geschlechtsverkehr vorhanden, aber auf natürlichem Wege könne ja nichts entstehen, wodurch sich der lebensverneinende Wille äussert - (= im Buddhismus, das Streben nach dem Tod & hat denke ich auch Freud mit seinem "Todestrieb" aufgegriffen) und ausserdem daran erkennbar sei er, dass die Religiösen, Rechten usw. diesen Lebenstil missbilligen (werten ihn ab, weil da kommt ja natürlich nichts bei raus, wird als blasphemie/artschädlich interpretiert weil wenn jeder so leben würde stürbe die Art aus etc)

Ausserdem führte sie das "Lesbian-Bed-Death" Phänomen an und meinte bes. die lesbischen Partnerschaften, wären lebensverneinend - egal ob die Betroffenen davon wüssten oder nicht.

Ich habe dann darauf hingewiesen, dass Lebensverneinung was mit Nichtsanstreben (Resignation), statt mit dem Streben nach dem Nichts zu tun hat. Im Buddhismus wird auch nichts anderes gemeint, da geglaubt wird, dieses Streben nach dem Nichts (Tod/Nirwana) führt auch nur wieder zur Widergeburt - ist also eine Falle und d. h. aus meiner Ansicht ist es gerade eine Falle des Geschlechtstriebes, anzunehmen, es sei ja nix lebensbejahendes dran, wenn man dem Sex wohlwissend mit einem gleichgeschlechtlichen Partner auslebt.

Meine Antwort nahm sie dann persönlich 🙃 und blockierte mich, bevor ich die oben genannte Frage stellen und nach Büchern zu der Sache fragen konnte.

Schopenhauer hat sich ja auch nur mit Päderastie (eher Pädophilie als Homosexualität) befasst... ja und sonst kenne ich keinen oder keine die sich so damit befasst hat wie die Userin. Meinungen von Philosophen interesseren mich dazu aber schon.

schwul, Feminismus, Homosexualität, Lesben, Literatur, Philosophie, Philosophisch, Schopenhauer
3 Antworten
Können Frauen im Durchschnitt und über die gesamte Lebensarbeitszeit annähernd so viel im Beruf leisten wie Männer?

Liebe Expertinnen und Experten,

ich würde mich freuen, wenn Ihr sachlich folgende Frage beantworten könntet.

Durch folgende Umstände scheint mir das Leistungsvermögen von Frauen im Beruf im Vergleich zu Männern deutlich beeinträchtigt zu sein:

  • Frauen werden schwanger und versorgen kleine Kinder. Wenn sie halbwegs verantwortungsbewusst sind, nimmt das zusammen mehrere Jahre in Anspruch, in denen sie entweder gar nicht arbeiten, Teilzeit oder nur mit halber Kraft.
  • Frauen sind körperlich deutlich schwächer und weniger ausdauernd als Männer. Dies wirkt sich auch auf die geistige Leistungsfähigkeit spürbar aus, was vermutlich ein Grund für die deutliche Unterlegenheit von Frauen z. B. im Schach ist.
  • Es gibt eine Vielzahl frauenspezifischer gesundheitlicher Beeinträchtigungen, die mit erheblichen Einbußen der Leistungsfähigkeit über zusammengerechnet längere Zeiträume verbunden sind, beispielsweise Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden und Endometriose. Frauen haben deshalb deutlich mehr Krankentage als Männer und können auch während der Arbeit oft weniger leisten.
  • Frauen haben eine deutlich geringere Bereitschaft, voll in ihrer Arbeit aufzugehen. Dass Frauen „mit ihrer Arbeit verheiratet sind“, hört man eher selten.
  • Viele Frauen tragen hochhackige Schuhe, die nicht nur ihre Füße kaputt machen, sondern regelmäßig zu Rückenschmerzen führen. Das erhöht die Krankheitsanfälligkeit weiter und verringert die Fähigkeit, sich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Deshalb meine Frage:

Können Frauen im Durchschnitt und über die gesamte Lebensarbeitszeit annähernd so viel leisten wie Männer?

Bitte beachtet, das ich geschrieben habe: "im Durchschnitt" und "über die gesamte Lebensarbeitszeit". Denn natürlich gibt es einige "Superwomen" die zehnmal mehr leisten als der Durchschnittsmann.

Viele Grüße

Arbeit, Männer, Wirtschaft, Politik, Frauen, Feminismus, Frauenrechte, Gesellschaft, Gleichberechtigung, leistungsfaehigkeit, Philosophie und Gesellschaft
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Wie findet ihr wikipedia in bezug auf sexuelle Themen?

Also ich finde wikipedia zu ideologisch, v.a. zu gender-ideologisch.

Ausgewogenere Artikel habe ich bei WikiMANNia gefunden, wie z.B. diesen hier:

"Heteronormativität (auch: Zwangsheterosexualität) ist eine von lesbischen Feministinnen und Berufsschwulen aufgebrachte pejorative Umschreibung dafür, dass heterosexuelle Beziehungen zwischen Mann und Frau als normal empfunden werden.

Das Ziel ist, die Natürlichkeit der Beziehungen zwischen Mann und Frau anzuzweifeln und die Homosexualität aufzuwerten.

Der Begriff wurde von Vertretern des Genderismus übernommen, die eine natürliche Veranlagung des Mannseins oder Frauseins bestreiten und darin eine gesellschaftlich und kulturell bedingte Normativität sehen wollen.

Die Gender-Theoretiker bezeichnen die Tatsache, dass Beziehungen zwischen Mann und Frau als natürlich empfunden werden und dies auch in Medien und Gesellschaft so dargestellt wird, als Normativität. Biologisch zwingende Gründe für diese Gegebenheit wie z. B. die Fortpflanzung werden nicht akzeptiert. Die "sexuelle Orientierung" ist ihrer Meinung nach nicht biologisch vorbedingt. Folglich gäbe es einen Zwang zur Heterosexualität.

Das Konzept der Heteronormativität dient nicht selten der Rechtfertigung der eigenen Homo- und Transsexualität.

Die Queer Theory entstand aus dem Zusammenschluss von Feministinnen mit Homolobbyisten. Sie wurde als ideologisch-theoretische Grundlage entwickelt, um normalsexuelle Menschen zu diffamieren und abweichend sexuelle Menschen zu rechtfertigen.

... Der Begriff Heteronormativität wird als Terminus aus dem Bereich der Queer Studies und der Queer Theory vor allem als Kritik von Heterosexualität als Norm und Homosexualität als Abweichung davon benutzt.

Dekonstruktivismus

Heteronormativität ist auch ein Hauptkampfbegriff des Dekonstruktivismus, wobei es um die Dekonstruktion von Werten, Kultur, Moral und Gesellschaft geht. Alles wird beliebig "zerlegt" (dekonstruiert) und je nach Interessenlage wieder neu "zusammengesetzt" (konstruiert). Um die Zerlegung aber vornehmen zu können, muss das Bestehende erst als repressiv und willkürlich stigmatisiert und diffamiert werden."

ich finde wikipedia informativ 86%
ich finde wikipedia zu gender-ideologisch 13%
ich lese lieber wo anders nach, und zwar bei: 0%
ich lese selten bei wikipedia was nach 0%
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Sind Frauen wie Lela Star eigentlich menschlich?

Bevor ihr denkt ich mache Witze, hört mich an : Ich habe mich oft schon ernsthaft gefragt ob Frauen wie Aletta Ocean ,Nicolette Shea, Amy Anderssen, Nicki Valentina Rose und Lela Star eigentlich menschlich sind? Ich frage mich dies weil ihre Körpermaße überdimensional und übermenschlich wirken. Natürlich kann man jetzt sagen dass dies doch unzählige Operationen bewerkstelligt wurde und das stimmt. Aber bin ich der einzige dem Wörter wie “Transhumanismus“ und “Biotechnologie“ in den Sinn kommen wenn ich mir diese Frauen ansehe? Schönheits OP's werden immer normaler und sind als Norm von der Gesellschaft schon vor langer Zeit akzeptiert worden. Sie haben eine unglaubliche Macht über den männlichen Geist ( und manchmal auch den weiblichen) und können diese in nur ein paar Sekunden in eine hypnoseartige Trance versetzen.Es wirkt fast so als hätten sie geheimes Wissen das von Psychologie bis Okkultismus reicht.Mir kommt es eher so vor dass Frauen wie Céline Centino in einem Labor gezüchtet oder gebaut wurden, weil sie einfach viel zu makellos sind. Wo setzen wir die Grenzen zwischen Mensch und Maschine? Bitte googlet die Frauen bevor ihr antwortet, das wäre sehr zuvorkommend.Was denkt ihr über dieses Thema?

Internet, Religion, Frauen, Biologie, Psychologie, Feminismus, Liebe und Beziehung, Schönheits-OP, Schönheitsoperation, Philosophie und Gesellschaft
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Sind P*rnodarstellerinnen besser als “normale Frauen“?

Bevor ihr alle ausflippt , lasst mich bitte erklären. Mit P*rnodarstellerinnen meine ich nicht irgendwelche ,sondern Bimbos. Aufgetakelte, blonde, schlanke Frauen, Po,Lippen und Brust vollgepumpt mit Silikon und Botox. Namen wie Nicolette Shea ,Lela Star, Denise Fagerberg und Nikki Valentina Rose kommen in den Sinn. Absolute Elitekörper, angetrieben von einer Aura se*ueller Energie. Frauen ,die man nur in Hollywood Streifen sieht und selbst dann nur selten. In großer Zahl sind sie vertreten in den sozialen Medien wie Instagram, Snapchat, Twitter und Tumblr. Dort stellen sie ihre übermenschlichen Körper zur Schau und werden von sabbernen Männern und Jungs auf Knien angebetet. Manchmal auch vom gleichen Geschlecht. Auf Tumblr wurden zur Ehre dieser Göttinen schon vor langer Zeit kultartige Verehrung im Stil des “Gooning“ oder “Edging“ veranstaltet. Dort w*chsen die Männer oft Stunden oder Tage ohne zu kommen auf die Göttinen. “Normale“ Frauen und Mädchen werden immer weniger beachtet.Hinter ihren Rücken beten ihre Männer Bimbos an. Dabei ist das ganz normal. Sie können nicht anders. Sie haben es nie anders gelernt. Männer suchen sich instinktiv die Partnerin mit den Besten körperlichen Merkmalen aus.Man stelle eine normal aussehende Frau ohne große Oberweite neben eine Annina Ucatis, wer die meiste Aufmerksamkeit bekommen würde ist ja wohl klar. Ich würde mich freuen wenn sich jeder bevor er antwortet mit dem Thema auseinander setzt und nach “Bimbos“ und “Gooning“ auf Tumblr sucht. Was ist eure Meinung zu dem Thema?

Brust, Frauen, Beziehung, Sex, Feminismus, inter, Social, Tumblr, Philosophie und Gesellschaft
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