Wie soll man deren fiesen Behauptungen reduzieren und darauf aufmerksam machen dass die Lookisten sind (diskriminieren wegen des Äusseren)?

Kommt immer mal wieder vor dass Menschen sagen (oder online schreiben)

"Es gibt keine hässlichen Menschen"

Ich bin aber hässlich (wurde mir auch öfters bestätigt) und fühle mich durch so eine Aussage meines Existenzrechtes beraubt und als "unmenschlich"= böse schlecht usw. stigmatisiert. Als wenn es weder mich noch mein Leid wert sind bemerkt zu werden; ich kein Lebensrecht habe; pädophil bin und ich von einem anderen Stern komme.

Dabei bin ich ein Produkt dieser Erde/bzw. auch von Gott, wie die Schönen hier. Selbst wenn sie meinen ich sei eine Satansgeburt (der ist ja auch gottgemacht).

Vielen passe ich jedenfalls ganz und gar nicht in das religiöse Weltbild - eig. genau wie Nymphomaninnen

Und falls ihr nicht versteht was ich meine, obwohl ihr nicht religiös seid, hier der Satz noch mal umformuliert:

"Es gibt keine Behinderten"; "Es gibt keine Homosexuellen", "Es gibt keine Kinderlosen"; "Es gibt keine religiösen Vergewaltiger";"Es gibt keine schlechten Eltern";"Es gibt keine gewalttätigen Frauen";"Es gibt keine gestressten Arbeiter";"Es gibt keine Prostituierten";"Es gibt keine Waisen";"Es gibt keine Atheisten";"Es gibt keine Gärtner";"Es gibt keine Politiker" etc.

Ich habe schon versucht, denen klar zu machen, dass es doch hässliche Menschen gibt und das an sich nicht schlimm sein müsste, wenn nicht alle anfangen und die mobben, diskriminieren (ignorieren). Meistens lenken die Ärsche aber ab, "brauchst nur mehr Selbstwert" oder die wollen nicht mehr darüber reden. Als wäre das Problem dadurch beseitigt, wenn man nicht darüber spricht.

Ich wette, dass sind auch solche Menschen die entweder selber mobben, mitmachen oder ignorieren. Helfen würden die zu 100% nicht, lieber lästern, weil das bequemer ist.

Mobbing, hässlich, Recht, Psychologie, Diskriminierung, Gerechtigkeit, Hässlichkeit, Öffentlichkeit, Philosophie und Gesellschaft
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Ist Rassismus in einigen Gebieten im Osten Alltag, was für Erfahrungen habt ihr gemacht?

Hallo,

ich studiere derzeit im Osten an einer großen Universität. Im Voraus muss ich erwähnen, dass ich nur zur Hälfte deutsch bin. Ich bin wirklich schockiert, wie man hier tagtäglich den Rassismus zu spüren bekommt. Am schlimmsten ist es, wenn ich Sonntag morgen in eine Bäckerei gehe, dort sind mir schon so einige Dinge passiert. Es gibt Ecken in meiner Stadt, die sollte man als multikulti vermeiden. Komischerweise ist mir aufgefallen, umso näher man an der Universität wohnt, umso weniger hat man mit Rassismus zu kämpfen. Woher ich das weiß? Ich habe mit vielen Studenten geredet, wir haben uns eine kleine Karte erstellt und sind auf diese Phänomen aufmerksam geworden. Einige Freundin (nicht bio deutsch) sagten mir, dass ich auf keinen Fall außerhalb der Universität wohnen soll, am besten direkt am Campus. Macht jemand im Moment die selben Erfahrungen durch wie ich? Wie geht ihr damit um? Welche Situationen haben euch so richtig mitgenommen? Und bitte spart euch Kommentare wie,....sich immer als Opfer darstellen,....das is doch gar nicht so,....hier im Osten gibts kein Rassismus, was redest du für ein xxx....usw

Vielen Dank im Voraus.

LG

Studium, Bildung, Deutschland, Politik, Psychologie, Ausländer, Diskriminierung, Gesellschaft, Hochschule, Nazi, NPD, Osten, Rassismus, Universität, afd, rechtsradikal, Ausbildung und Studium
9 Antworten
Studiengang wechseln wegen Rassismus, wie vorgehen?

Hallo,

ich studiere derzeit im ersten Semester Wirtschaftsingenieurwesen. Habe im Wintersemester diesen Jahres begonnen, bin dafür extra in ein anderes Bundesland gezogen. Als ich hierher ziehen wollte (in den Osten) warnte man mich, zieh auf keinen Fall in den Osten, du wirst sehr schnell merken, dass die Uhren dort anders ticken. Ich studiere derzeit in Sachsen Anhalt, genauen Ort will ich hier nicht erwähnen. Ich bin nur zur Hälfte bio- Deutsche, dass sieht man mir auch an. Als ich hierher zog, war ich sehr motiviert, wollte mich mit aller Kraft auf mein Studium fixieren. Nach vier Monaten zieht es folgendermaßen aus: Ich wurde sechsmal Opfer von Rassismus, die Menschen hier behandeln mich extrem abwertend. Ich komme aus Hessen, in der Nähe von Frankfurt, dort habe ich nie solche Erfahrungen nie gesammelt. Ich hab mich immer als ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft geführt. Dort gab es sowas nicht, es war einfach so, als ob es keinen Unterschied zwischen bio- deutsch und nicht bio- deutsch gab. Hier erlebe ich einen tiefsitzenden Hass gegenüber nicht bio- deutschen. Ich fühle mich hier als Mensch zweiter Klasse...Vor zwei Wochen war ich MacDonalds, ich wollte mir etwas zu essen holen, da es schon sehr spät war. Der McDonalds war ziemlich leer, es stand nur eine Typ vor mir, und eine Gruppe von vier jugendlichen zwei Typen und zwei Frauen hinter mir. Auf einmal habe ich von hinten einen leichten Klatscher auf den Hals bekommen, ich war ein wenig perplex, wusste nicht, was das sollte, dachte an ein versehen. Ich schaute nach hinten und sagte erst einmal nix. Als das wieder passierte schaute ich wieder nach hinten und sagte, können sie das bitte sein lassen? Das ist ein täglich Angriffe auf mich, seien sie froh, wenn ich sie nicht Anzeige. Die Dame hinter mir sagte nur,..schau nach vorn und mach seine glubscher auf, du nervst.

Warum passiert mir das alles, was i Stimmt in diesem Bundesland nicht? Sollte ich mein Studiengang wechseln? Wird es hier noch schlimmer werden? Hat jemand genau solche Erfahrungen wie ich gesammelt? Wie läuft das ab, wenn ich Studiengang wechseln will? Was ist mit BAföG? Danke im Voraus.

Studium, Schule, Bildung, Abitur, BAFöG, Bundesland, Diskriminierung, Faschismus, Hochschule, Link, Osten, Partei, Rassismus, Sachsen, Universität, afd, rechtsextrem, Ausbildung und Studium
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Ladies day? Irgendwie kommen mir da so langsam Zweifel an der Gleichberechtigung?

Bei jedem Volksfest, bei jedem Discothekenbesuch, bei jeder Flirtbörse immer wieder das selbe. Der Mann ist der Trottel und soll den vollen Preis bezahlen, während die Ladies bei alles und allem immer Rabatt bekommen. Langsam macht mich das richtig Wütend. Stellt euch mal vor, ich würde als Veranstalter auf z.B. einer Sylvestergala sagen, Männer Eintritt frei mit Freigetränk, Frauen zahlen den vollen Preis. Was meint ihr, was da für ein Geschrei nach Gleichberechtigung los wäre. Da wären wir auch schon bei dem Thema Gleichberechtigung: Damals, wo es für mich aktuell war, da gab es noch eine Wehrpflicht. Männer müssen, Frauen können es sich aussuchen. Gleichberechtigung?!? Wohl kaum... Für gewisse Berufe müssen Einstellungstests in Form von Sporttests absolviert werden. Männer müssen mehr leisten als Frauen, z.B. bei der Polizei oder bei der Feuerwehr. Wo bleibt die Gleichberechtigung? Wer die Kriterien nicht erfüllt, egal ob Mann oder Frau, der ist für diesen Beruf eben nicht geeignet. Basta. Frauenquote in großen Firmen? Bitte nicht falsch verstehen, es gibt sehr viele sehr gut ausgebildete Frauen, nur warum soll eine Firma eine Frau in die Führungspoition befördern, wenn ein in dieem Fall männlicher Kandidat dafür einfach die besseren Vorraussetzungen hat. Ich gehe jetzt einfach mal nur nach der Qualifikation, es ist ja auch nur ein Beispiel. Wenn eine Frau die bessere Qualifikation hat, würde ich als Firmenchef natürlich ihr den Vorzug geben, weil die Qualifikation für diesen Posten halt die beste ist. Ich kann dieses Geschrei nach Gleichberechtigung langsam nicht mehr hören. Gleiche Rechte haben wollen, aber unter vereinfachten Bedingungen die Zugangsqualifikation (z.B. Einstellungstests) einfordern. Ich verstehe es langsam einfach nicht mehr... Warum ist das so?!? Ich kann doch nicht ständig auf Gleichberechtigung pochen, wenn ich auch nicht die gleichen Vorraussetzungen erfülle oder Pflichten absolviere. Ich weiss, dass das sehr provokant ist, ich suche aber einfach nur eine Erklärung dafür... Ich verstehe es einfach nicht....

Diskriminierung, Gleichberechtigung, Philosophie und Gesellschaft, Beruf und Büro
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Warum hält er sich jetzt plötzlich von mir fern?

Hey...

Ich bin jetzt seit kurzem mit dem den ich in einer andern Frage erwähnt habe zusammen (https://www.gutefrage.net/frage/komplett-verwirrt-waere-es-ratsam-ihm-zu-sagen-dass-ich-ihn-mag)

Wir waren mit Freunden bei einem Kumpel von ihm und haben alle schön gemütlich zusammen was getrunken usw... Seine Freunde wissen nicht, dass wir zusammen sind und glauben, wir beide seien hetero.

Als er raus gegangen ist um eine zu rauchen bin ich mit vor die Tür gegangen um ein bisschen mit ihm alleine zu sein. Wir haben die Gelegenheit genutzt und haben uns umarmt und uns geküsst. Gestört wurden wir vom schallenden Gelächter eines Freundes, der sofort wieder ins Haus gerannt ist um den anderen davon zu erzählen. Wir sind hinter ihm her gerannt und haben versucht ihn davon abzuhalten. Die anderen haben uns ebenfalls ausgelacht und diskriminierende Witze gemacht... Wir beide standen da einfach nur und haben uns geschämt... Mein Freund hatte genug von der Demütigung und ist gegangen, ich bin ihm hinterher gelaufen und habe ihn bis vor seine Tür begleitet. Ich habe ihm gut zu geredet, aber er hat mich komplett ignoriert.

Das ganze war gestern Abend. Ich stand heute vor seiner Tür, habe ihn mehrfach angerufen, habe ihm geschrieben, aber habe keinerlei Reaktion bekommen...

Wie würdet ihr handeln? :(

(Ich bin Männlich 17 Jahre alt und er ist 20 Jahre alt.)

Liebe, Freundschaft, Angst, schwul, Freunde, Beziehung, Küssen, Diskriminierung, Gay, Homosexualität, ignorieren, Liebe und Beziehung, schämen, verliebt, Auslachen, Demütigung, homophobie, Scham
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was tun gegen diskriminierendes Gesetz?

Wenn meine Grundrechte, die unter Anderem auf dem Grundgesetz fußen, durch Jemanden verletzt werden, kann ich je nach Angelegenheit entweder über Anwalt+Klage oder Anzeige bei der Polizei dagegen vorgehen.
Was mache ich aber wennn die Ursache des Übels ein von der Regierung erlassenes gesetz ist, dessen Ausübung durch behörden mich in meinen Grundrechten beinträchtigt?

Wenn indirekt über eine Behörde ein Gesetz ausgeführt wird, dessen Ausführung im prinzip gegen ein anderes Gesetz verstößt?

Da ich leider feststellen musste, dass manche Kameraden offenbar nicht schlau genug sind, um auf eine allgemein gehaltene Frage antworten zu können, mache ich ein frei erfundenes beispiel:
Aufgrund Grundgesetz oder so hat der Staat ja für das Wohl eines jeden zu sorgen.

Nun sagen wir mal, der Staat (oder wer sowas eben macht) erlässt Folgendes Gesetz:
"Ab sofort darf Niemand mehr essen was er will.
Es wird am 1. jedes Monats an jeden Bürger genau 1 150 Gramm Brötchen ausgeteilt, welches dem Bürger als Essen für den Monat zu reichen hat.

Jegliches darüber hinausgehene Essen ist verboten.
Wer angetroffen wird mit mehr als dem vom Staat ausgegebenen brötchen, wird hingerichtet. Jeglicher Versuch von handel oder Schenken von Lebensmittel ist untersagt und wird mit der Todesstrafe geahndet."

Wie sei mal egal, aber irgendwie wurde das offiziell erlassen.
Nun schenkt mir eine Witwe das Brötchen ihres verstorbenen Mannes,
sodass ich mit 2 Brötchen rumlaufe.
Was verboten ist. Polizei fängt mich und ich werde hingehrichtet.
Witwe wird wegen vershcenken sowie besitz eines zusätzlichen brötchens ebenfalls hingerichtet.

so viel zum übertriebenen Fantasiefall.
jedem klar solte sein dass es absolut unmöglich ist , mit 1 brötchen pro Moant zu überleben, mal von allem anderen ganz abgesehen.

Jedenfalls verstößt dieses Gesetz sowie dessen Ausführung gegen zig andere Gesetze bzw. steht im Widerspruch zu Diesem, allen Voran wohl den gesetzen zum körperlichen und geistigen Wohl und dass der Staat hierfür in einem gewissen Rahmen zu sorgen hat.

Was könnte man hier von der rechtlichen und verwaltungstechnischen Seite her machen?

Obwohl das Gesetz zig andere gesetze untergräbt, ist es trotzdem offiziell und akiv.
es wurde erfolgreich verabschiedet.
Ob das Ganez ganhz so legal war, sei mal dahingestellt.

Was macht man da?

Die Polizei anzuzeigen wegen Menschenrechtsverletzung wäre witzlos da die ja nur Ausfüührungsgehilfen der Gesetze sind.

Wie geht man vor wenn man es als Gegner nicht mit einer anderen person oder Institution zu tun hat, sondern mit einem Gesetz an sich?
Einem gesetz, das unter Betrachtung der anderen gesetze absolut illegal wäre?

Im Beispiel oben:
Müsste man da wie auch immer beweisen dass ein menshc nicht mit 1 Brötchen pro Monat überleben kann und dmait das Gesetz im Widerspruch zu anderne Gesetzen steht?
Und hätte gar nicht erlassen werden dürfen? (bzw. geändert werden muss)

Oder was macht man da?

Politik, Recht, Gesetz, Behörden, Diskriminierung
7 Antworten
Wollen Leute mich wegen meinem aussehen fertig machen bzw. demoralisieren?

Ich bin ein 27 jähriger Mann und bin sehr unattraktiv. Ich hatte noch niemals eine Freundin oder Sex. Wenn man mich sieht ist es also keine Überraschung das ich noch nie irgendeine Beziehung zu einer Frau hatte. Jeder müsste das bei meinem Anblick das offensichtliche sofort wissen, dass ich keine Frau bekommen kann.

In letzter Zeit glaube ich daß mich einige Leute gezielt demoralisieren und fertig machen wollen. Besonders häufig passiert es auf meinen Arbeitsplatz. Diese Menschen benutzen meiner Meinung nach eine sehr clevere Methode damit Sie nicht wegen Mobbing angezeigt werden können. Die erwähnte Methode geht ungefähr so:

Ich bin an meinen Arbeitsplatz und dann kommt ein Arbeitskollege zu mir und fängt eine Conversation an und fragt zuerst, wie es mir geht und so weiter. Dann fragt er mich, ob ich eine Frau, Kinder oder eine Freundin habe und wenn ich nein sage fragen sie mich, ob ich schwul bin. Dann fragen Sie mich mit einem grinsen wieso ich keine Frau habe (wegen hässlichkeit) und wollen es dann von mir hören. Das alles nur um mich fertig zumachen. 

Das ist mir in den letzten 6 Monaten mindestens 10 passiert. 

Damit wollen Sie mir nur das offensichtliche immer wieder unter meine Nase reiben daß ich zu hässlich bin und niemals jemanden haben werde, ohne es direkt auszusprechen. Damit haben sie die perfekte Methode gefunden, um mich fertig zu machen, ohne sich dabei straffällig wegen Mobbing zu machen.

Ich weiß, dass ich hässlich bin und nie eine Frau abbekommen werde. Wieso werde ich damit nicht in ruhe gelassen.

Was soll ich machen?

Kann ich diese Arbeitskollegen trotzdem wegen Mobbing anzeigen?

Arbeit, Mobbing, Freundschaft, Aussehen, Gesetz, Psychologie, Depression, Diskriminierung, Liebe und Beziehung, Psyche
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Sexuelle Nötigung durch Psychotherapeuten - kann ich noch klagen?

Ich wurde 2008 durch meinen Psychotherapeuten sexuell genötigt, wurde betatscht, musste mich ausziehen, etc.

Das war nur möglich durch ein Machtspiel, man muss sich nach dem deutschen Transsexuellengesetz (TSG) begutachten lassen, um den Namen und Geschlechtseintrag ändern zu lassen, er war mein Gutachter.

Ich habe durch diese sexuelle Gewalt Depressionen bekommen, Trauma, Ekel, Selbstmordversuche, Arbeitsunfähigkeit, alles möglich, natürlich war ich vorher eh schon fertig durch die Diskriminierung und Entrechtung und habe nur deswegen überhaupt diesen rechtlichen Quatsch angefangen, so hat mich das noch viel mehr mitgenommen.

Jetzt bin ich psychisch wieder stabil und möchte diesen Mann endlich anzeigen und unschädlich machen lassen. Es ist bekannt, daß er allerlei Frauen währen dieser Verfahren genötigt hat. Kann man das zusätzlich angeben? Wie hoch sind die Chance beim Klagen gegen solche Gutachter?

Der Menschenrechtsverein "Menschenrecht und Transsexualität" (MUT) hat damals Fälle noch schlimmerer sexueller Nötigungen protokolliert und bei der UN und in versch. Schattenberichten veröffentlicht, aber ich kenne leider keinen einzigen Fall, wo Menschen solche Prozesse gewonnen haben. Damals hatte man eh keine Chance, weil man als mit penis geborene Frau auch gerade vor Gericht als Mensch vierter Klasse behandelt wurde.

Worauf verklagt man und wo reicht man so eine Klage ein? Gibt es spezielle Vereine / Gruppen die Unterstützung bieten bei Machtmissbrauch durch Psychiater/Gutachter/Psychotherapeuten, die "ihre Grenzen deutlich überschreiten"? Danke im Vorraus

Polizei, Recht, Anwalt, Gesetz, Psychologie, Anzeige, Diskriminierung, Klage, Nötigung, sexueller Missbrauch, Transgender, Psychotherapeut, Sexuelle Nötigung
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Was haltet ihr von Teenie-Müttern?

Hey,

ich Stelle mir seit einiger Zeit die Frage, warum junge Frauen unter 18, die ungeplant schwanger werden und sich dann dazu entscheiden das Kind zu behalten, so schrecklick verurteilt werden. Es wäre doch viel einfacher einfach "das Problem aus der Welt zu schaffen" als sich dieser riesigen Verantwortung zu stellen. Es heißt dann immer, "zu dumm zum verhüten" , "asozial" , "aus denen wird ja eh nichts" , "sie ruinieren sich die Zukunft" etc...

Ich kann das alles nicht nachvollziehen, wie man so urteilen kann, gerade weil man nichts dafür kann, wenn das Verhütungsmittel versagt, was in den meisten Fällen von ungeplanten Schwangerschaften der Fall ist und nicht etwa die Unfähigkeit zu verhüten. Ich habe das Gefühl bei diesem Tabuthema kann man es keinem Recht machen, egal ob man abtreibt oder sich dafür entscheidet das Kind zu bekommen und zu behalten oder es zu seinem eigenen Wohl adoptieren zu lassen.

Ehrlich gesagt ich finde es diskriminierend über z.b. eine 17-jährige mit einem Babybauch den Kopf zu schütteln, denn sie hat sich für den schwierigeren, nicht egoistischen Weg entschieden, mit dessen Konsequenzen sie vermutlich ihr ganzes Leben lang leben muss (natürlich gibt es auch so viele gute Sachen, aber darum geht es nicht). Ich will damit nicht sagen, dass ich gegen Abtreibung bin, natürlich ist es vernünftiger und einfacher, aber wenn man es nicht tut heißt es auf keinen Fall, dass aus dieser jungen Frau nichts mehr wird, sie kann trotzdem ihr Abi machen und wenn sie will studieren oder eine Ausbildung machen. Wieso ist es in unserer Gesellschaft so verpönt, sich in jungen Jahren für das Kind zu entscheiden? Das ist doch extrem selbstlos...solchen Mädchen wird es in unserer Gesellschaft so doch nur noch schwerer gemacht, als sie es doch eh schon haben, ich kann nicht nachvollziehen, wie man auf solche Leute hinuntersehen kann.:/

Was ist eure Meinung zu dem Thema?

Mädchen, Schwangerschaft, Diskriminierung, Gesellschaft, Gesellschaftskritik, Junge Frauen, Schwierigkeiten
13 Antworten
Ich fühle mich nicht gut genug für ihn?

Hallo,

ich bin seit zwei Jahren in einer Beziehung und wir lieben uns nur habe ich mittlerweile das Gefühl das die Welt gegen uns ist! Damit ihr eine grobe Vorstellung habt: ich bin 1,63 m groß und wiege 82 Kilo während mein Freund groß, sportlich aussieht! Er liebt und akzeptiert mich! Seine Freunde wiederum machen sich lustig über ihn und ziehen ihn auf dass er auf dicke steht! Einer hat mich sogar derb beleidigt sodass mein Freund ausrastete und auf ihn losging! Seine Familie ist höflich mir gegenüber aber werfen mir immer wieder kritische Blicke zu und sind sehr zurückhaltend und desinteressiert mir gegenüber! Zwar machtbesessen mich glücklich, dass er zu mir steht aber ich gehe so langsam daran kaputt und verliere mein Selbstvertrauen! Da ich ja möchte dass er stolz auf mich sein kann! Und es neunmal wehtut dass es soviele Menschen gibt die einen verurteilen und auf Grund des Aussehens nicht respektieren! Es lässt Zweifel in mir aufkommen wie z.B. dass er eine an seiner Seite haben sollte die schon eher akzeptiert und bewundert wird! Es ist soweit, dass ich mich schon schäme, weil ich die Blicke sehe! Soweit dass ich nicht will dass er Bilder von uns auf Facebook hochlädt! Nicht weil meine Freunde was falsches denken aber seine urteilen! Es ist eine Riesen Last und leider bin ich nicht so selbstbewusst es zu ignorieren! Es tut einfach nur weh...

Liebe, Freundschaft, Angst, Beziehung, Psychologie, Diskriminierung, Liebe und Beziehung, Meinung, Psyche
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