Was kann ich gegen diesen Nazi auf Discord machen?

Hallo,

ich bin hier ein wenig verzweifelt. Auf dem Discord Server wo ich bin befindet sich ein wirklich radikaler Nazi. Er schickt dauerhaft Gore-Videos, in welchen vor allem Muslime getötet werden, und teilt rechtsradikale Bilder. (Er tut auch andere Sachen, wie beleidigen und diskriminieren, aber das ist das größere Problem.)

Ich weiß nicht was ich tun soll. Der Server Admin ist noch recht jung und versteht anscheinend nicht, dass das alles nicht okay ist. Anscheinend legitimiert er sein Verhalten damit, dass der Nazi das alles ja nur unter #offensive teilt, aber um ehrlich zu sein finde ich das einen Bullshit. Ich habe den Admin aber noch nicht persönlich darauf angesprochen, sondern das nur so von der Seite mitbekommen.

Was ich auch noch dazu sagen sollte, der Server ist an Minderjährige ausgerichtet, also ist es denke ich mal noch ein wenig verständlicher, dass ich den Radikalen loswerden will. (Er selber ist nach eigener Aussage übrigens 17, aber damit trotzdem um einiges älter als die Meisten auf dem Server.)

Und nun das Problem. Ich habe den Nazi schon einmal an das Support Team gemeldet, und dann war er anscheinend auch weg. Jetzt ist er aber wieder aufgetaucht (3 oder mehr Tage sind denke ich vergangen) und er macht nach wie vor weiter mit seinem Verhalten. Was soll ich machen? Wenn ich ihn erneut an das Team melde, kann er sich dann trotzdem immer wieder einloggen? (Er hat sogar wieder denselben Username benutzt.) Kann ich ihn dauerhaft "ausschalten", sodass er Discord gar nicht mehr benutzen kann? Ich fühle mich wirklich bedroht von der ganzen Sache.

Ich bin eher ein Neuling bei Discord, also kenne ich mich noch nicht so perfekt über alles aus.

VIELEN DANK schonmal im Voraus, ich hoffe wirklich dass ihr mir da weiterhelfen könnt! QQ

Griddy

Computer, bedrohung, Diskriminierung, Minderjährige, Nationalsozialismus, Nazi, discord, Discord Server
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Was tun wenn Kollegin sich rassisch äußert?

Wir haben bei uns auf der Arbeit eine Praktikantin damals gehabt, sie war libanesischer Herkunft, war aber in Deutschland geboren etc. Unsere Verwaltungsfachangestellte hatte schon immer mal einige rassistische Aussagen rausgehauen (alle Arbeiter sind dort deutsch mit keinem migrationshintergrund) außer ich und die Praktikantin. In der Mittagspause im Pausen Raum, haute die Verwaltungsfachangestellte Sprüche raus wie „alle Libanesen gehören Clans an und sind kriminell“ sie hat es sehr pauschalisiert. Die Praktikantin war ehrlich gesagt sehr gebildet, sprach fehlerfreies deutsch und sah nicht asozial aus oder sonstiges zudem mal es eine Kanzlei ist. Sie war aber sehr sehr schüchtern und man hat gemerkt, wie sie immer in den Boden versunken ist und nichts gesagt hat... und hat sehr oft in den Pausen solche Sachen wiederholt „die machen nur Probleme diese Menschen“ und „die gehören hier nicht hin“ etc. bis ein Anwalt ihr irgendwann einen killerblick zugeworfen hat, dann meinte so „oh aber ja ja ich wollte niemanden hier beleidigen.“

wie hättet ihr reagiert? Ist sowas Inordnung? Dafür dass die Beschäftigen Anwälte dort nicht Mals was gesagt haben. Mir hat sie auch leider etwas leid getan, aber habe aus unsicherheit leider leider nichts gesagt..

Arbeit, Beruf, Schule, Politik, Recht, Psychologie, Diskriminierung, Jura, Kanzlei, Rassismus
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Kann ich hier mit Art. 3 GG argumentieren?

Hallo,

folgende Situation: Ich bin Autist, habe 2016 meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und wurde bei meinem Ausbildungsbetrieb übernommen. 2018 hat der Personalbereich versucht, mich mitten in der Probezeit willkürlich zu entlassen, dagegen hab ich mich erfolgreich gewehrt. Meine deshalb verlängerte Probezeit sollte also dieses Jahr auslaufen. Mittlerweile sitze ich in einem anderen Fachbereich.

Jetzt ist eine erneute Verlängerung um ein Jahr beabsichtigt vom Personalbereich. Meine mit der Beurteilung meiner Leistung direkte Vorgesetzte, die Schwerbehindertenvertretung und involvierte Dritte mit Fachwissen und Lebenserfahrung in Bezug auf Autismus und das Arbeitsleben haben meine Sichtweise bereits bestätigt, dass die Begründung, mein Arbeitspensum sei noch zu gering, nur ein fadenscheiniger Vorwand ist und dass die mich einmal mehr verarschen wollen. Dabei kann ich nachweisen, dass ich zu keinem Zeitpunkt meinem Krankheitsbild entsprechend unterstützt worden bin, da mein Autismus in den Bewerbungsunterlagen offen angesprochen wird.

Darüber hinaus hab ich vor circa drei Jahren meine Personalakte bei Gelegenheit durchblättert und die entsprechenden Unterlagen abfotografiert, die hatten sich die entsprechenden Passagen sogar markiert. Des Weiteren ist das Angebot auf Unterstützung schon in meinem ersten Ausbildungsabschnitt in Anwesenheit von zig Zeugen von d. Ausbildungsabteilung abgelehnt worden. Keiner meiner Ausbilder war im Vorfeld darüber informiert, dass ich Autist bin.

Besagte Zeugen haben bereits Entsprechendes zu Protokoll gegeben in der Angelegenheit. Dementsprechend liegt eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung des Personalbereiches vor, zu welchem die Ausbildungsabteilung gehört und welcher nach der Ausbildungsabteilung die Diskriminierung meiner Person fortgesetzt hat durch das Erheben v. Vorwürfen, die allesamt mit meinem Autismus erklärbar waren - und i. V. m. den o. g. Aspekten beweisen, dass ich nie die Unterstützung bekommen habe, die mir zugestanden hätte.

Art. 3 GG besagt ja, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Absatz 3 Satz 2 besagt darüber hinaus, dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf.

Nachweisen kann ich die Pflichtverletzung eh schon. Könnte ich ggf. auch mit Art. 3 GG argumentieren? Denn wie gesagt bin ich ja nachweislich benachteiligt worden.

Bitte nur ernsthafte Antworten, das ist für mich ne extrem wichtige Angelegenheit!

Gruß,

Naturmacht

Job, Arbeitsplatz, Ausbildung, Recht, Autismus, Diskriminierung, Grundgesetz, Jura, Probezeit, Beurteilung, Benachteiligung, Probezeitverlängerung, Ausbildung und Studium
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Selbsthilfegruppe in meiner Nähe gründen aber wie/wo anfangen?

Hi, es ist zwar kein ultrawichtiger Wunsch von mir aber ich war bislang mein ganzes Leben allein und bin nicht nur in finanzieller Hinsicht auf echte Unterstützung angewiesen. Nun ist mir in letzter Zeit wieder was schlimmes angetan wurden, worüber ich AUCH sprechen will, endlich mal mit Gleichgesinnten die entweder selber oder miterlebt haben wie wem anders Unrecht angetan wurde. Wenigstens GLEICHE oder nahezu identische Ansichten sollten die Teilnehmer_Innen haben und eine Voraussetzung ist dass die in ihrer Privatsphäre geschützt sind wie ich, ich in meiner Unversehrtheit (weiss ja nicht wer/welche kommt) und sich frei äussern können.

Aktuell habe ich leider nicht die Möglichkeit einen Aufenthaltsort zu organisieren und zur Verfügung zu stellen - Sicherheitsgewährleistung steht auch aus und ausserdem weiss ich überhaupt nicht wie ich Flyer mehrfach produzieren soll. Finanziell stehe ich ganz unten und ich habe wirklich null Personen (nicht mal im Netz...) die ich als Freunde, Vertraute oder Gleichgesinnte bezeichnen kann. Bei mir gibt es mehrere Baustellen.

Die Themen die in der Selbsthilfegruppe angesprochen werden sollen und Missstände die versucht werden sollen zu mildern (also geht auch um Aktionismus) sind für viele Leute nicht mal weltbewegend also für normale ist es ohnehin nichts. Aber Omegas ("unwertes Leben") wie ich eben - sollte es schon anlocken und mit denen möchte ich gern unnormal sein dürfen. Vielleicht habe ich auch mal Glück und es melden sich solche die mir/uns gerichtlich doch gegen den verursachten Schaden und die Leute die uns diskriminieren zur Entschädigung verhelfen können/wollen.

Grundsätzlich spornen auch Bücher an wie das von Iana Matei, oder "Die Hässlichen" von Melanie Vega und Geschichten über/von solchen die auch ganz unten standen aber eine dissidentische Gruppe zuwege brachten. Wobei so gross muss es nicht werden ich wäre ehrlich gesagt schon zufrieden wenn sich eine angesprochen fühlt und mit mir sich mal trifft, um miese Erlebnisse und die eigenen dissidentischen Eigenbewertungen auszutauschen. Tipps wie weitergelebt werden soll sind zweit- bis drittrangig.

Recht, Psychologie, Diskriminierung, Pessimismus, unnormal, Unrecht, Gleichgesinnte
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Seit wann und wieso ist Cis/Zis Gender ein Ding?

Vorab: ich bin offen für alles, respektiere jede Sexualität, Geschlechterwahl, etc. Leben und Leben lassen.

Heute wäre ich allen ernstes einer Person an die Gurgel gesprungen. Wir haben über das Thema Sexualität gesprochen. Sie war an einem Punkt plötzlich gekränkt, beleidigt oder sauer, weil ich mich falsch betitelt habe.

Ich, von Geburt an und gewollt weiblich, hetero....war in ihren Augen nicht weiblich, hetero, sondern Cisgender. O.o Die ist richtig pissig geworden, als ich gesagt habe, das ich das evtl. in ihren Augen oder nach Neumodischen Betitelung sein soll/kann, aber dennoch bin ich weiblich hetero. Der weibliche Teil steht sogar in meiner Geburtsurkunde, meinem Ausweis und ja ...ähm...auch zwischen meinen Beinen.

Sie: das ist politisch aber nicht korrekt und kann als diskriminierend gewertet werden, wenn du behauptest du wärst weiblich und hetero.

Ich: Pikachu Face

Seit wann ist Cisgender so ein riesen Ding? Seit wann gibt es überhaupt so viele Bezeichnungen für alles und jeden und alles ist irgendwie politisch inkorrekt, nur weil man quasi "0815"-Material in den Augen der Medien ist? Man ist was man ist. Solange man damit glücklich ist, sollte doch alles ok sein. Ich bin selbst nicht ganz koscha und habe noch nie jemanden aufgrund seiner Orientierung oder Geschlechts diskriminiert oder verurteilt. Aber neuerdings erfahre ich ganz schön viel Diskriminierung, nur weil ich in deren Augen "zu normal" bin. Hallo? #hirnbatsch Die Ironie dabei ist, das es von Personen kommt die ebenfalls "Cisgender" sind. :-)

Sprache, Menschen, Sexualität, Psychologie, Diskriminierung, Gender, Liebe und Beziehung, Soziales, Philosophie und Gesellschaft
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Heteros diejenigen, die diskriminiert werden?

Vielleicht mangelt es mir irgendwie an Empathie oder vielleicht auch an generellem Verständnis hierfür: Aber immer wieder muss ich lesen, dass Heteros ganz unbehelligt und nicht nur trollend der Meinung sind, sie würden viel stärker diskriminiert werden als Schwule. Mal ganz davon abgesehen, dass - also, wenn wir uns ausschließlich auf den Aspekt der sexuellen Orientierung beziehen - dies natürlich nicht stimmt (zumindest in 99,98% der Fälle): Habt ihr als Heteros jemals ,,wirkliche'' Diskriminierung erfahren, die ausschließlich darauf zurückzuführen ist, dass ihr nun mal heterosexuell seid? (Diese Frage ist ernst gemeint, auch wenn ich zugebe, dass der Beitrag eine mehr ironische Note hat.) Auch wäre interessant zu wissen, welche Art der Diskriminierung dies nun war und vielleicht auch von wem genau diese stammt. Ich untersage mir, Beiträge von denjenigen zu bekommen, die der Fraktion ,,Das darf man ja noch sagen dürfen'' entspringen. Vor Aussagen gerügt zu werden - egal, wie banal sie nun erscheinen mögen - ist keine Diskriminierung. Man muss immer mit Konsequenzen berechnen: Man hat quasi die Freiheit alles zu tun, nur muss man eben mit Folgen hierfür rechnen. ;) Da ich aber natürlich nicht in der Lage bin, die besagte Fraktion im Vorhinei zu blockieren, muss ich mich wohl oder übel auch mit deren Beiträgen auseinandersetzen. Sticheleien lasse ich gerne zu, immerhin gebrauche ich sie auch.

Mobbing, schwul, Sex, Psychologie, Diskriminierung, hetero, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Meinungsfreiheit, Heterosexualität, heterosexuell, homophobie, LGBT, Philosophie und Gesellschaft
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ist Deutschland ein komisches/rassistisches/zu kaltes Land?

Hi! Zurzeit wohne ich in die Staaten und wollte über meine Erfahrung in Deutschland etwas sagen.

Ich bin Ausländer und bin in Deutschland um zu studieren gekommen (Medizin) und habe dann einen Jobangebot aus den Staaten bekommen und jetzt bin ich seit 5 Monate in die Staaten und plane hier für eine Weile zu bleiben. Als ich in Deutschland kam war ich 20.Hatte null Ahnung von Deutschland und konnte sogar gar kein Wort Deutsch.Ich muss zugeben, dass ich eher in England studieren wollte, aber na ja man kriegt nicht immer was man will.Jedenfalls habe ich schon seit meiner Kindheit gewollt andere Realitäten zu sehen und zu erleben die freier waren als was für mich damals zu geschlossene Mentalität meines Landes und habe mich deswegen mit Sprachen beschäftigt. Als ich nach Deutschland kam konnte ich schon flüssig Französisch,Spanisch und ein wenig Flämisch und war(bin immer noch) Muttersprachler in Italienisch,Englisch und natürlich meine Landesprache. Deutsch kam als extra dazu und war natürlich willkommen.Mit einem Rucksack voller Träume und Kleidung :P bin ich nach Deutschland umgezogen. Ich habe erstmal (in 2011 als ich angekommen bin) in Frankfurt am Main gelebt und habe auch bis 2020 in München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Dresden, Passau gewohnt und im letzen Jahr kehrte ich zurück nach Berlin um mich dann von Deutschland und von Freunde und Bekannte zu verabschieden.

Nun zu unserem Thema. Ab dem ersten Tag merkte ich (obwohl ich die Sprache nicht konnte) irgendwas stimmte nicht im Verhalten zwischen mir und die Deutschen. Als ich angekommen bin wollte ich keine von meinen Landsleuten als Freunde haben, da ich erstens die Deutschen und ihre Mentalität verstehen wollte und wollte aber auch gleichzeitig mich Zeit von meiner Landsleute nehmen da ich diese Leute schon kannte und zweitens da ich jeden Tag mehr und mehr die Sprache lernen wollte und mich irgendwie integrierter fühlen wollte (und von mir aus gelang das mir gut). Ich habe keine Religion, damit es klar ist, aber glaube sehr stark an Gott. Hier kamen die ersten Vorurteile. Die Deutschen sagten mir Gott für die ist = Jesus und dann habe ich erklärt, dass für mich Gott ist Gott und gehört an keine Religion. (die Ausgrenzung/Diskriminierung hier kam von Ausländer und Deutsche lol) Ich wurde ausgegrenzt/diskriminiert auch wenn sie mich gefragt haben wie viele Sprachen ich kann und ich die Wahrheit gesagt habe und auch als ich zur irgendeine Behörde gegangen bin oder ganz normal diskriminiert wegen meiner Mittelmeerische Hautfarbe. Ich wurde diskriminiert als ich in deutsche Restaurants deutsches Essen gegessen habe und wenn ich auf der Straße ganz normal mir einen Döner/Gyros geholt und gegessen habe. Ich wurde sehr liberal erzogen und bei uns (als Land) gibt es finanzielle Probleme aber nicht solche Probleme.

Hat jemand Ähnliche Erfahrungen und kann mir eine Antwort geben?

Von den Deutschen würde ich auch gerne etwas hören!

Liebe Grüße aus NYC!

Leben, Deutsch, Verhalten, Deutschland, Politik, Kultur, Ausländer, Diskriminierung, Philosophie und Gesellschaft
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Warum hat sich Rap in so eine diskriminierende Richtung entwickelt?

Hallo Zusammen,

ich war damals ein riesiger Rap-Fan. Es hat mich einfach mitgerissen, wie die Rapper sich aus sozialschwachen Gegenden hochgekämpft und dabei der Gesellschaft den Mittelfinger gezeigt haben, von der sie immer nur belächelt worden sind.

Natürlich wurden auch schon in den Anfängen homophobe und sexistische Texte geschrieben und gerappt. Damals habe ich das nicht weiter kritisiert "es war halt Rap". Ich habe es wie einen Actionfilm betrachtet und gleich verstanden, dass diese krassen Texte nur Fiktion sind und der Rapper jetzt nicht wirklich "meine Mutter fi…. ". Ich dachte immer, dass meine Mithörer das ganze auch so verstehen würden und habe es als nicht weiter schlimm empfunden.

Über die Zeit musste ich leider feststellen, dass viele aber tatsächlich eine abwertende Meinung gegenüber marginalisierten Gruppen haben und diese auch öffentlich vertreten.

Trotz der Tatsache, dass diese Entwicklung so stattgefunden hat, schreiben die Rapper weiter solche Texte und rechtfertigen sie mit der Kunstfreiheit. Ich frage mich nun aber, wenn es doch einen so offensichtlich negativen Effekt gibt, weshalb sie die Texte nicht anders schreiben, da es doch ohnehin nur "krasses geflexe" und nicht ernst sein soll.

Ich finde, dass gerade das Musikgenre Rap, welches eigentlich mal aus kämpferischen Underdogs bestand, deutlich mehr Solidarität gegenüber anderen Unterdrückten zeigen sollte, um zusammen mit diesen die Gesellschaft zu verbessern.

Daher also die Frage: Woher kommt diese Diskriminierung eigentlich? Warum war es notwendig so und nicht anders die Texte zu schreiben?

Danke schonmal im Voraus

Musik, Hip Hop, Rap, Deutschrap, Diskriminierung, Gesellschaft, Sexismus, homophobie
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Ist das Diskriminierung in Schule?

Hallo meine Gemeinde, ich gehe an einer Oberschule in Sachsen, bin W/16, ich hätte hier mal eine Frage:

Ist das Diskriminierung, wenn die Lehrer einen die ganze Zeit damit aufziehen (aufgrund der Herkunft meiner Mutter), dass ich angeblich "anders" wäre als die anderen ,Vergleich zu mir? Ich weiß es klingt etwas "komisch", aber sie Sagens oder reagieren dementsprechend oft so zu mir und 2 andere meiner Mitschüler, die seit paar Jahren dort sind. Ich hingegen, war kurz nach der Geburt hier. Deshalb verstehe ich es nicht, sonst ist mein Vater Deutsch, somit bin ich halb Deutsche.

Hier mal ein Beispiel: Meine Englischlehrerin erläuterte vor der Klasse, (ohne dass ich ihr irgendwie gesagt, dass sie dies tun sollte) dass ich mehr Probleme "hätte" die Sprache Englisch zu lernen und mich mehr Mühe geben würde, als meine Mitschüler, dar ich ja "Ausländer" bin und dementsprechend "benachteiligt" wäre. Die Klasse wunderte sich über die aussage und sagten mir ,dass sie dies davon nicht merken würden (Mein Englisch ist eig. Relativ. Sehr gut)

2. Beispiel:

Meine Deutschlehrerin erzählte ,dass ich eine "andere" Grammatik (mündlich) hätte ,dadurch weil ich ja huch so "anders" bin und woanders herkomme. Ja stimmt zwar teilweise ,habe aber ADS und LRS und dies hat nichts mit meiner Herkunft zu tun.

Es gibt noch viele andere Beispiele, die mir mehrmals passieren. Klar habe ich das Gefühl, dass ich oft nicht dran genommen werde etc. ,ich denke aber nicht, dass es damit zu tun hat. (Hoffe ich nicht)

(Habe andere Leute gefragt, wie meine Aussprache klingt, sie sagten es wäre normal.)

Was soll machen? Soll ich sie belassen oder es Melden? Habe es bei der Schulleitungen versucht, sie nehmen mich nicht ernst. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das auch so "wichtig" ist. Ich möchte niemanden Belasten.

Schule, Diskriminierung
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Rassismus gegen hellhäutige Menschen gibt es nicht?

Hallo :)

Frage: Habt ihr Erfahrung oder Diskriminierung erlebt/erfahren?

Ich habe gestern mit einem Freund gesprochen der seinen Ursprung in Indien hat. Wir haben so rumgealbert wie man das halt so macht und er meinte etwas gegen helle Haut. Er hat das nicht ernst gemeint oder böse das war halt unter Freunden (ihr kennt das bestimmt). Ich hab also gelacht und meinte oha voll rassistisch und er so Rassismus gegen Weiße gibt es nicht...

Whaaat!? Ich habe einen extrem hellen Hautton, also echt ich blende Leute wenn ich in der Sonne stehe. Ich werde permanent darauf angesprochen z.B. "Hast du eine weiße Strumpfhose an?" oder "Geh mal ins Solarium, dass ist ja furchtbar" oder auch "Du siecht krank und blass aus geh mal zum Arzt" es gibt noch vieles mehr z.B. da kam mal eine braungebrannte Frau zu mir und hielt ihren Arm neben meinen und meinte ich soll mal in die Sonne gehen um schöner zu werden.

Dies sind jetzt nur Beispiele auf die Haut bezogen es gibt natürlich auch Beleidigungen.

Ich habe kein Problem mit meiner Hautfarbe, ich bin zufrieden damit! Ich fühle mich schön damit und möchte überhaupt keine Sommerbräune auch wenn ich sie bei anderen sehr schön finde.

Rassismus gibt es gegen jede Art von Mensch, das schließt "weiße" Menschen nicht aus! und auch wenn ich in allen aufgezählten Situationen gelassen und mit Humor reagiert habe, finde ich manche Aussagen krass und unangebracht.

Entschuldigt meine Rechtschreibung!

Liebe Grüße und einen Schönen Tag! :)

Menschen, Beleidigung, Diskriminierung, Gesellschaft, Rassismus
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Was sind mögliche Ursachen für Homophilie?

Erst einmal möchte ich mit außerordentlicher Urgenz klarstellen, dass diese Frage gewiss nicht den Zweck dienenen soll Minderheiten und Dritte bzw. generell Menschen zu diffarmieren, zu verleumden, zu diskreditieren oder auch nur zu provozieren. Ich bin nicht homophob und auch kein Misanthrop!

Ich habe mich bei der Foormulierung dieser Frage redlich darum bemüht, Kompatibilität und Vereinbarkeit mit den Richtlinien und der Nettiquette dieser Platform zu gewährleisten. Sollte mir dies trotz allem Effort nicht gelungen sein, bitte ich darum, mich darüber in Kenntnis zu setzen, damit ich die jeweilige Textstelle ggf. abändern kann.

Meine Frage ist biologisch und psychologisch begründet, weswegen ich um Informationen bezüglich des aktuellen Forschungsstandes der Sexologie bitte.

Abnorm würde ich die Homophilie jetzt definitiv nicht nennen, aber degenarativ. (Hinsichtlich der Tatsache, dass Personen gleichen Geschlechts nicht dazu befähigt sind, Kinder zu zeugen, was ja nicht Sinn der Natur ist. Ich weiß, dass Viele das Adjektiv 'degenerativ' als inadäquat, provokant und eventuell auch deplatziert empfinden mögen. Hier möchte ich euch versichern, dass ich Nicht darauf abziele, in Verruf zu bringen-jedoch wüsste ich nicht, wie ich das sonst schreiben sollte. Ich meine, versteht mich nicht falsch, aber es kann doch weder evolutionär, noch von Gott so gewollt sein, dass Angehörige des gleichen Geschlechts eine Beziehung miteinander führen.

Oder gibt es doch evolutionäre oder naturliche Gründe.

Bitte legt meine Formulierungen nicht auf die Goldwage-ich bin partiell etwas indezent oder taklos und dem bin ich mir auch bewusst.

Gibt es etwaige Gründe dafür, z.B. infantiles Trauma bzw. eventuelle Beruhung auf genetischen, anatomischen oder endokrinen Anomalien?

Ich möchte an dieser Stelle gewiss niemanden diskreditieren oder verleumden, mir interessieren lediglich die sexualwissenschaftlich begründeten Ursachen und die mit Sicherheit legitimen Gründe.

Sollte diese Frage dennoch nicht mit den Richtlinien dieser Platform vereinbar sein, würde ich mich über einen entsprechenden Hinweis in Verbindung mit der Information der Löschung seitens des Supports freuen, um die jeweiligen Stellen bei einer späteren Stellung dieser Frage zu überarbeiten zu können.

Vielen Dank für ihr aller Verständnis!

Wissenschaft, Sexualität, Biologie, anomalie, Diskriminierung, Evolution, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, homosexuell, Soziologie, Ursache, Philosophie und Gesellschaft
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Hausverbot obwohl andere geklaut haben?

Guten Morgen,

ich war eines Tages in einer Supermarkt Kette einkaufen , da traf ich eine alte Bekannte und Ihre Freundin , Ihre Freundin wollte klauen was mir persönlich egal ist war , da ich nur einkaufen wollte.

Sie ging zusammen mit mir rein und kam hinter mir an die Kasse ( hat so getan als würde sie zu mir gehören )

Ich bezahlte meine Ware und wollte raus gehen .

Dann wurden wir angehalten und mussten mit ins Büro.

Dort unterstellte man auch mir das ich mir geklaut habe.

Ich zeigte meine Quittung und bat die Mitarbeiter die Quittung zu vergleichen mit den Sachen die ich gekauft hatte.

Und erklärte dass ich nichts mit dem Mädel zu tun habe.

Obwohl ich zahlte und dies erklärte habe ich Hausverbot erhalten.

Wenige Minuten später kam die Polizei, auch denen habe ich alles nochmal aus meiner Sicht erzählt und diese meinten Hausverbot würde (1Jahr) ich bekomme jedoch keine Strafanzeige.

Da es ein Lebensmittel Geschäft ist frage ich mich ob ich überhaupt Hausverbot erteilt bekommen kann , da ich nicht geklaut hatte und nichts mit dem Diebesgut zutun hatte?

Und wie lange kann ein Hausverbot gelten , in einem Supermarkt?

Ein Jahr ist Vergangen und ich ging alleine in diese Supermarktkette , packte meine Dinge in einem Korb ein und ging zur Kasse, bis dahin war alles normal.

Plötzlich wurde eine andere Frau an die Kasse aufgerufen und die Kassieren sagte Starklaut : die hat Hausverbot und Eine Diskussion machte sich auf.

Alle Kunden haben dies mitbekommen da frage ich mich , warum sagt die Polizei 1Jahr Hausverbot und die Frau sagt das sie Entscheide wie lange ich Hausverbot habe nicht die Polizei , außerdem ob sie mich so bloßstellen darf vor allen Kunden und Mitarbeitern? Da hätte man bisschen deskretion erwarten können.

Ich fragte ob ich bitte zu dem Filialleiter gehen könnte , dort wurde ich hingebracht und ich erklärte ihm alles , und entschuldigte mich, er hatte mir wieder erlaubt in den Supermarkt zu kommen jedoch ohne Tasche ect alles muss an der Kasse abgegeben werden ( dies war in Ordnung für mich)

Dann hörte dies die Kassiererin und ging wütend auf uns zu und redete alleine mit dem Leiter , danach durfte ich doch nicht mehr rein...

Die Kassierin ist die Mutter von meinem mittlerweile Ex - Freund , seiner Ex-Freundin , ich denke sie hat einfach persönlich was gegen mich.

Kann man da Beschwerde einreichen bei einem Hauptsitz?
Muss ich das Hausverbot so hinnehmen obwohl ich nicht geklaut habe?

Danke für eure Hilfe :))

Recht, Diebstahl, Diskriminierung, Hausverbot, klauen
2 Antworten
Als jemand anderes ausgegibt, Bekanntschaft beendet (hilfe)?

Ich hab mich als jemand anderes ausgegibt und dabei naja Menschen entäuscht, belogen...

In der Schule kamen mal Leute mit der gleichen Herkunft und ich wollte nicht mit denen reden, denen "helfen". Ich wollte es halt aus dem Grund, weil ich meine Herkunft nicht mag und halt als ich in die Schule kam erwartete jeder, dass ich ihm halt helfe und so und die haben hslt nicht zuerst gefragt wie es mir geht, weil ich lange nicht in der Schule war oder so... in meinet anderen Schule passierte fast das gleiche. Ein Junge kam der meine Muttersprache zwar versteht, aber halt eine bisschen andere Nation halt, wobei ich kurz als Rassist galt... ich hab ihn halt nie geschadet, beleidigt, verletzt oder so... halt nur nicht mit ihm geredet. Hab bisschen mit ihm englisch geredet da er halt englisch auch kann, aber das war sehr wenig...

ich hab mich mal beim Zocken mit so einem Kollegen, mit dem ich mich auch gut verstehe. Naja... hab meinen Namen gefälscht... weil ich meinen Namen hasse. Später flog das auf. Hab lange mit ihm nicht geredet... Mich Fragen auf öfters Mädchen mit denen ich mich gut verstehe, auch wie ich heiße oder ob wir reden und ja muss die halt alle entäuscht da meine Stimme sehr hässlich klingt.

Es ließ mich immer kalt sowas, ich hasste es. Ich würde es sehr gerne ändern... was sollte ich am besten tun? Wie wieder alles grade biegen? Ich glaube das ich langsam akzeptiere wer ich bin, weil diese Probleme auch meine lieblings Charaktere hatten.

Liebe, Schule, Freundschaft, Psychologie, Diskriminierung, Herkunft, Liebe und Beziehung, Nationalität, Philosophie und Gesellschaft
2 Antworten
Wie geht ihr mit Rassismus um?

Hallo,

mir ist heute zum wiederholten mal etwas passiert, wogegen unser Grundgesetz leider machtlos ist.

Ich wollte heute ein Paket bei der Post abgeben, hinter mir in der Reihe war ein Mann und eine Frau die beide irgendwie komischerweise ein Problem mit mir hatten.

Ich habe zu den beiden gesagt, dass Sie bitte ein Meter Abstand halten sollten, da es so vorgeschrien wurde (Hinweis am Eingangsbereich: Bitte 1 Meter Abstand zum Vordermann halten/ Coronavirus).

Der Mann hat sofort danach gesagt: Wegen Schlitzis wie euch gibts den Scheiss doch!!! Also schreib mir nicht vor, was ich zu tun hab.

Die beiden Frauen hinter dem Mann und der Frau haben nichts gesagt, obwohl Sie das beide gehört haben. Auch der Herr vor mir hat nichts gesagt, ich war irgendwie ein wenig schockiert.

Ich hätte mir gewünscht, dass jemand sagt, dass sowas hier nicht toleriert wird. Aber wirklich niemand hat was gesag, alle haben nur kurz geschaut.

Ich fühle mich immer noch schlecht, weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich wohne in Sachsen Anhalt zwecks Studium, aber bin wirklich froh, wenn ich hier bald wieder weg kann.

Eigentlich bekommt man den Rassismus in der Woche immer mal wieder zu spüren, manchmal gibt es ein dummen Spruch beim vorbeigehen und manchmal wird es sehr direkt (wie heute).

Wie geht ihr mit Rassismus um??? Ist das normal, dass ich mir das so zu Herzen nehme??? Eigentlich habe ich mich an den Allragsrassismus hier gewöhnt, aber heute kam irgendwie alles wieder hoch.

Ich habe ein Migrationshintergrund, Vater ist Deutsch und Mutter kommt ursprünglich aus einem anderen Land.

Wie geht ihr mit Rassismus um???

Politik, Alltagsprobleme, Diskriminierung, Faschismus, Nazi, Rassismus, rechtsradikal
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Wieso meinen so viele Menschen, dass das Gender, die Geschlechtsidentität, Schwachsinn ist obwohl sie wissenschaftlich nachgewiesen werden kann?

Immer wieder lese ich das Mensch nich an den ganzen Gender Schwachsinn glauben obwohl man die Geschlechtsidentität wissenschaftlich nachweisen kann und man inzwischen auch davon ausgeht das Geschlecht nicht rein mit der Biologie zusamm hängt sondern auch mit Identität und Ausdruck.

Ich verstehe nicht wieso man so ignorannt sein kann und nur in Schubladen denkt und dazu noch Transidente und nicht binäre Menschen als gestört, krank oder wahnsinnig hinstellt.

Ich selbst bin auch Transident, ich Indentifiziere mich kalt männlich obwohl ich biologisch bin weiblich bin, trage aber trotzdem das was ich wil und las mich nicht einschränken mein Geschlechtsausck ist also queer aber mein Auftreten bzw Verhalten maskulin. Noch dazu sind viele meiner Freunde Gednderfluid, Nonbinary, Transident oder Intergeschlechtlich. Ich habe als Kind bis ich jugendlich war, eine Erziehung auf biegen und brechen genossen. Ich hätte eine brave Puppe sein sollen und typisch weiblich. Ich habe aber schon als Kind im Kindergartenalter gemerkt das ich mich in meinem Körper wie auch so falsch fühle. Erst mit 13 gewusste das ich im falschen Körper stecke bis ich 20 war wurde alles auf die Pubertät geschoben. Erst mit 19 habe ich den Begriff Transsexuell kennengelernt udn much auch dazu erkundigt. Bis ich mich als Man ausleben konnte hat es mich eine Weile gedauert. Bis ich gewusst habe das Geschlecht viel mehr ist als reine Biologie und ich mich mehr damit beschäftigt und gemerkt habe das man auch als Transpersonen nicht der Norm entsprechen muß hat es auch eine ganze Weile gedauert.

Deshalb weiß ich aus eigner Erfahrung und auch von Freuden das die Selsbtfindugsphase sehr lang dauert und versteh daher auch nicht wieso man es Transidentität als Trend hinstelmt und die Gender Ideologie leugent. Seitdem ich so lebe wie ich mich fühle und mich nicht mehr einschränken lasse habe ich oft genug Diskreminierung erfahren aber oft genug wurde das nicht ernst genommenen.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Psychologie, Diskriminierung, Gesundheit und Medizin, Geschlechtsidentität, LGBTQ, Philosophie und Gesellschaft
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