Diskriminiere ich mit meiner Meinung zu Sexualitäten?

Hallo gutefrage-Forum!

Ich habe eine Meinung zu Sexualitäten, die es zwar oft im Internet zu finden gibt, aber von vielen immer noch EXTREM KRITISCH UND SCHRECKLICH angesehen wird. Daher wollte ich mal eine sachliche Diskussion anzetteln.

Nämlich bin ich der Meinung, dass hetero, schwul, lesbisch und bi als Sexualitäten gelten sollten. Der Rest nicht. Ich finde, der ganze Schwachsinn mit den ganzen Pansexualitäten und "ich stehe auf weiße Wände" und "ich bin divers, kein Mann und keine Frau" wurde sich ausgedacht, um sich einfach von der Gesellschaft abzuheben. Ebenfalls diese ganzen LGBTQIAHSBFIXUSB+ Bewegungen, um Toleranz und Akzeptanz zu suchen.

Trotzdem würde ich jemanden, sei es ein Familienmitglied, ein Klassenkamerad oder ein Fremder, niemals deshalb beleidigen oder ausschließen das es im Endeffekt nichts zu meiner Beziehung mit diesem Menschen auszusagen hat. Ich toleriere den Menschen an sich voll und ganz, nur eben nicht seine Einstellung. Und würde ihm das respektvoll mitteilen, wenn wir darüber ins Gespräch kommen würden. Es ist etwas anderes, wenn er jedes Mal eine Regenbogenflagge mitnehmen würde, wenn wir in die Stadt gehen würden. Aber das würde ich auch bei jeder anderen Flagge komisch finden, da man schon ein gewisses Benehmen in der Öffentlichkeit vorweisen sollte.

Nun: Bin ich laut euch homophob oder diskriminierend? Würdet ihr mich als Menschen akzeptieren oder ausschließen? Habt ihr denselben Standpunkt wie ich?

Bitte nur sachliche Antworten, da ich aus Erfahrung spreche, wie solche Austausche eskalieren können. Klickt einen beliebigen Instagram-Post zu diesem Thema an, dann wisst ihr Bescheid. Danke im Voraus! :)

Sexualität, Diskriminierung, Liebe und Beziehung, Toleranz, Sichtweise
Was sagt ihr hierzu, Schwedische Studie zur Diskriminierung von Männern im Arbeitsmarkt?

"Neue Forschungsergebnisse liefern Hinweise auf eine „klare, konsistente und große Diskriminierung“ von Männern in von Frauen dominierten Berufen in Schweden. Die Studie zeigt, dass Frauen häufiger eine Antwort auf Einstiegsbewerbungen erhalten als Männer."

" Es wurden 3.200 fiktive Bewerbungen an 15 verschiedene Berufe gesendet, darunter vier von Männern dominierte Berufe - Fahrzeugmechaniker, Liefer- / LKW-Fahrer, IT-Entwickler und Lagerarbeiter - und sechs von Frauen dominierte Berufe - Kundendienst, Reinigungskraft, Kinderbetreuung, Buchhalter , Vorschullehrer und eingeschriebene Krankenschwester. Die verbleibenden Berufe umfassten B2B-Verkauf, Telemarketing, Koch, Kellner und Verkäufer. "

" Granberg und seine Kollegen stellten fest, dass Frauen im Durchschnitt eine höhere positive Rücklaufquote bei Arbeitgebern hatten als Männer, was hauptsächlich auf von Frauen dominierte Berufe zurückzuführen war. Es gab keine Hinweise auf eine Diskriminierung von Frauen in von Männern dominierten Berufen oder in Berufen mit gemischten Geschlechtern, aber die Forscher fanden Hinweise auf eine Diskriminierung von Männern in von Frauen dominierten Berufen "

https://www.psypost.org/2021/05/swedish-study-suggests-hiring-discrimination-is-primarily-a-problem-for-men-in-female-dominated-occupations-60699

Arbeit, Männer, Frauen, Arbeitsmarkt, Arbeitswelt, Diskriminierung, Feminismus, Gleichberechtigung
Hat Person A den Studien-Bachelor Abschluss verdient?

Folgende Geschichte. Person A ist Autist und zum Teil Russe. A hatte an einer FH in Österreich Wirtschaft studiert. Er wurde jedoch von manchen Dozenten sehr unfair behandelt, hatte 5er als Noten, die nicht gerechtfertigt waren und flog schließlich aus dieser FH raus (Zwangsexmatrikation). Er wurde auch von seinen Studienkollegen gemobbt, die FH wusste das, schaute aber genüsslich zu.

Er hat nachgewiesen einen hohen IQ und war bereit Leistung zu erbringen. Er musste sich schon auch vor dem Studium zig Sachen gefallen lassen und blieb aufgrund seines Autismus mehrfach in der Schule sitzen. Heute im Jahr 2021 zwingt er seine damalige FH, ihm den Bachelor zu geben, auch wenn er nicht alle Fächer absolviert hat. Seine Freunde, darunter auch manche aus höheren Kreisen drohen der FH sonst mit Konsequenzen (Medien, UN, FH wird völlig auf den Kopf gestellt etc.).

A wäre aber bereit eine Bachelorarbeit zu machen, um zu beweisen, dass er sehr wohl würdig ist für den Bachelorabschluss. Diese Bachelorarbeit wird aber von unabhängigen Prüfern, vor allem welche, die nicht aus Österreich kommen, geprüft und bewertet. Die FH erklärt sich schließlich am Ende bereit, Person A den Studien-Bachelor-Abschluss völlig legitim zu überreichen und einzutragen.

Hat Person A in euren Augen den Bachelor verdient oder nicht? Sollte der Abschluss gleich gezählt werden, wie bei allen anderen normalen Absolventen oder ist es für euch in euren Augen einfach nur eine legale Fälschung?

Nein 62%
Teilweise schon 21%
Ja 17%
Computer, Internet, Studium, Mobbing, Schule, Menschen, Deutschland, Politik, Abschluss, Psychologie, Autismus, Bachelor, Diskriminierung, Österreich, Russland, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro, Abstimmung, Umfrage
Der BGH hat entschieden, dass man Menschen wegen ihres Alters diskriminieren darf, nicht aber wegen ihrer Hautfarbe und Herkunft, seht ihr das auch so?

Meldung des "Deutschlandfunk" vom 7. Mai 2021:

Kein Zutritt zu Festival
BGH weist Klage wegen Altersdiskriminierung ab
Der Bundesgerichtshof hat die Klage eines Mannes abgewiesen, der wegen seines Alters nicht an einem Musikfestival teilnehmen durfte.
Der BGH  entschied, dass der Fall nicht unter das Benachteiligungsverbot fällt. Geklagt hatte ein damals 44-Jähriger, dem Kontrolleure im Jahr 2017 den Zutritt zu einem Event in München verweigerten und argumentierten, er sehe zu alt aus. Der Kläger forderte 1.000 Euro Entschädigung wegen Diskriminierung.
Der Bundesgerichtshof argumentierte, die Veranstaltung sei nicht für ein allgemeines Publikum gedacht gewesen, sondern für Personen von 18 bis 28 Jahren. Bei einem solchen Party-Event könne die Zusammensetzung der Besucher durchaus den Charakter der Veranstaltung prägen – und der Veranstalter dürfe darauf auch Einfluss nehmen. Es handle sich nicht um ein Massengeschäft, das für alle offen sei, so wie größere Konzerte oder Kino-, Theater- und Sportveranstaltungen.
Der Vorsitzende Richter betonte, dass für die Aspekte „Rasse“ und „ethnische Herkunft“ andere Maßstäbe gälten. Aus diesen Gründen dürfe generell niemand diskriminiert werden.
(AZ: VII ZR 78/20)

(Hervorhebung von mir).

D.h. es ist, laut Bundesgerichtshof, nicht zulässig, Menschen wegen ihrer Rasse und ethnischen Herkunft zu diskriminieren, sehr wohl aber, sie wegen ihres Alters zu diskriminieren. Es darf also mit zweierlei Maß gemessen werden bei Diskriminierung. Stimmt ihr dieser Auffassung zu?

Andere Antwort. 67%
Nein, Altersdiskriminierung = Rassendiskriminierung. 24%
Ja, Altersdiskriminierung ist o.k., Rassendiskriminierung nicht 10%
Religion, Politik, Recht, bundesgerichtshof, Diskriminierung, Gleichstellung, Rassismus, Rechtsprechung, BGH, Politik und Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft
Gleichberechtigung wird teilweise übertrieben bzw. man kann als "angeblich bevorzugte" Person (weiß, deutsch, männlich) nur schlecht seine Meinung dazu sagen?

Hallo! Ich bin mal neugierig, wie ihr zu folgender Meinung steht:

Teilweise wird das mit Gleichberechtigung etwas übertrieben, zum Beispiel, wenn man eine Schwarze Person einstellt, obwohl eine Weiße höhere Kompetenzen hat, man allerdings nicht "rassistisch" sein möchte. Oder allgemein Leute die schwarz, ausländisch, transsexuell, behindert, (weiblich) etc. sind (die, von denen man sagt, sie würden diskriminiert werden) vor möglicherweise Qualifizierteren "Weißen" (Oder anderweitigen Leuten, die nicht diskriminiert werden) Leuten vorzieht, um alle "gleich zu berechtigen" bzw. dass einem nicht nachgestellt wird, man würde rassistisch sein.

Wenn man dieses Problem dann als weiße, deutsche, männliche Person (Personengruppe, in der man traditionell eigentlich die Besten Chancen sieht, da sie keiner Diskriminierung in dem Sinne ausgesetzt sin) anspricht, wird man sehr schnell als Rassist beschimpft, da man es selbst ja so gut habe und man keiner Diskriminierung ausgesetzt sei. So können die angeblich privilegierte Personengruppe ihre Meinung nur schwierig äußern, da man recht schnell Rassist o. ä. genannt wird, und so in gewisser Weise auch diskriminiert wird.

Ist nicht unbedingt meine Meinung, bin nur neugierig, wie ihr dazu steht ;)

Stimm ich zu/ Stimm ich größtenteils zu 45%
Stimm ich überhaupt nicht zu 39%
Stimm ich teilweise zu 15%
Stimm ich nur sehr begrenzt zu 0%
Sonstiges 0%
Deutschland, Politik, Psychologie, Diskriminierung, politisch, polizeigewalt, Rassismus, rassistisch, Black Lives Matter, Philosophie und Gesellschaft, Umfrage
Nicht attraktiv genug! Warum sollte ich dem Menschen gegenüber noch gut gewillt sein?

Ich unterscheide mich optisch vom Durchschnitt. Und dies wohl nach allgemeiner Meinung im negativen Sinn! Das heißt meine Gesichtszüge sind nicht sehr definiert, nicht sehr männlich ausgeprägt, sondern im am positivsten zu bezeichnenden Fall "kindlich". Aber auch generell nicht schön. Mein Kinn ist z.B. tendenziell fliehend. Ich habe es schon mehrfach vergrößern lassen, immer nur temporär (d.h. in Form eines Füllstoffs, der sich selbst nach einem Jahr wieder abbaut). Geholfen hat es mir tatsächlich, nicht nur weil ich mich mit der Zeit wohler gefühlt habe, sondern weil ich erkannt habe, dass ich nur aufgrund meiner Äußerlichkeit sehr unterschiedlich behandelt werde. Ich bin ein guter Beobachter und nein - es lag gewiss nicht daran, dass ich in dieser Zeit eine positivere Ausstrahlung hatte. Ich war zunächst noch unsicherer als zuvor, aufgrund der äußerlichen Veränderung und dann, als ich merkte, dass man mich respektvoller behandelt, mehr Augenkontakt sucht etc. war mein Selbstbewusstsein gestärkt und es ging mir besser. Viel besser. Als Dauerlösung habe ich es dennoch nie betrachtet, denn es wird jedesmal anders, manchmal sah es auch *pardon* beschissen aus. Eine dauerhafte Vergrößerung mittels Implantat oder Kiefervorverlagerung lehne ich grundsätzlich ab.

Ich will nicht jammern. Aber es ist eine höllenhafte Qual. Meine Existenz.

Mein mir inne liegendes Potential konnte ich noch nie konstant! - sondern bestenfalls kurzfristig - beweisen, denn stetig werde ich von außen an meine Fehlerhaftigkeit erinnert und so viel schlechter behandelt als der Durchschnitt oder gar der Model Typ.

Was jedoch am schlimmsten ist: das Potential schlummert nun nicht mehr nur einfach in mir und wartet geduldig auf den Tag an dem es ausgeschöpft wird, sondern es baut sich sukzessive ab. Die Angst frisst meinen Geist auf. Eine Therapie, nein zig Therapien, sowohl ambulant als auch stationär, haben alle keine Wirkung gezeigt, außer die therapeutische Erkenntnis meiner Resistenz.

Ich habe bereits 10 Studiengänge studiert, war angehender Polizist und eine Menge mehr. Ich war fast immer erfolgreich darin, gemessen an der Leistung, jedoch habe ich es nie geschafft wie viele andere Anschluss zu finden - und wenn dann nie in gesunder Weise. Es war dann eher so, dass man in mir jemanden fand, neben dem man sich besser fühlen oder über den man mit anderen lästern konnte. Das gilt selbst für die meisten meiner Freunde. Zumindest anteilig.

Nie war mir ein normales Leben vergönnt. Wenn ich eine Frau begehre kann ich ihr es nicht zeigen, denn wenn ich etwas romantisches tue, sie anblicke oder anlächle, also nicht wie ein Stalker oder Freak sondern eben ganz normal - ist es unerwünscht, fast schon pervers muss ich mich fühlen. Wäre ich hübsch - wäre es eine ganz andere Geschichte.

(2.Teil siehe meine Antwort an Zellner82)

Menschen, Psychologie, Chancengleichheit, Diskriminierung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Menschenwürde, Misanthropie, Philosophie und Gesellschaft
In der Warteschlange angegriffen, was kann ich tun?

Die Situation war folgende: Ich stehe in einer Schlange vor einem Supermarkt in einem Bahnhof mit Masken- und Abstandsregeln. Die zwei Personen hinter mir in der Schlange standen seit grob 10min sehr nah hinter mir, bis sie dann wirklich sehr nah hinter mir standen, vllt. 30cm nur noch. Und auch mit heruntergezogener Maske sich am Unterhalten waren, also mir quasi Tröpchen auf den Nacken am sprechen. Die Alkoholfahne, und die nicht mehr neue/frische Kleidung von den Beiden hat die Corona-Chance dann doch auch ordentlich erhöht. Also, wie ich mich umdrehe und auf 1,5m Abstand hinweise, entwickelt es sich so dass sie voll ausholt um mir ins Gesicht zu schlagen, dem ich ausgewichen war. Darauf folgten Beleidigungen, auch mit Vertiefung gegen eine Minderheit.

Im Supermarkt habe ich gefragt ob die beiden vom Supermarkt ausgeschlossen werden können, das wurde nicht wirklich erwägt. Das Angebot vom Supermarktleiter die Polizei für eine Anzeige zu rufen habe ich angenommen gehabt, wo mir dann aber eine Minute später gesagt wurde, dass ich um die Ecke selber zur Polizeistelle gehen müsste. Ich dachte immer die Polizei kommt zum Tatort? Wie sonst soll ich die Person die ich anzeigen möchte identifizieren und anzeigen können? Naja, ansonsten wurde mir angeboten die Personen rauszuschmeißen, wenn die Beleidigungen weitergehen würden. Das war dann für mich erstmal ok. Die Anzeige hätte ich dennoch stellen wollen, einmal wegen Beleidigung, wegen Diskriminierung und Rassismus und dann auch der zweimal versuchten schweren Körperverletzung. Nicht nur deswegen an sich, aber besonders wegen der Schnelligkeit der Aggression gegen mich.. der Hass war wie aus dem Nichts voll auf 180° da...

Mein Frage ist nun, hätte ich die Polizei selber anrufen müssen? Wie ist das denn, muss ich zur Dienststelle, oder kommen Beamte vorbeigefahren?

Und worüber ich auch überrascht war: Ist das wirklich eine gute Idee die beiden Personen mit in den Supermarkt zu lassen??? Eskaliert sowas nicht??? Wollte der Filialleiter da einfach nur zu sehr Profit machen und jeden einkaufen lassen egal was vor der Tür passiert ist???

Polizei, Menschen, Recht, Gewalt, Diskriminierung, Rassismus
LGBTQI+ um "MAP's" erweitern (Achtung: Trigger)?

Manchen mag bekannt sein, dass sich Gruppen von Leuten, die von sich sagen, dass sie sich von Minderjährigen angezogen fühlen, gerne auch zur LGBTQI+ zählen wollen. Ich war da anfangs auch voll dagegen, wie die meisten vermutlich, nur fragte ich mich neulich da; sind meine Gründe WIRKLICH legitim?

Zuerst einmal, was für mich sowieso dagegen sprach, ist dass sowas wie "Pädophile" keine sexuelle Präferenz darstellt. Das Kinder natürlich kein Geschlecht sind, in keinster Weise mit Sexualitäten wie homo, bi, pan etc vergleichbar sind. ABER dagegen spricht, dass die Community sich längst nicht nur aus Sexualitäten zusammenstellt, sondern aus allem, was nicht als heteronormantiv gesehen wird.

Der zweite Punkt wäre, dass solche "Beziehungen" nie wirklich einvernehmlich, ergo auf Augenhöhe, stattfinden könnten. Ganz klar. Nur was ist mit all den Personen, die halt "nur" so empfinden, aber selbst nie was dahingehend real umsetzen würden?

Seien wir auch ehrlich: Eine richtige "Heilung" existiert bisher nur in die Richtung, dass man eben nicht zum Täter wird, dass man "Triebe" dahingehend kontrolliert. Aber die Empfindungen bleiben erhalten, soweit ich weiß.

Was halt sicher ist, ist dass die Personen nun mal so empfinden, wie sie empfinden und dass sie dadurch auch aus dem heteronormativen Bild herausfallen. Aus dem, was eben als "normal" gilt. Sogar spürbar sehr deutlich, wenn man sich die Reaktion anschaut.

Also gibt es wirklich legitime Gründe, sie nicht in die Comm. "aufzunehmen" oder, was ich mittlerweile mehr glaube, ist es die Furcht von uns, dass wenn wir es tun, es uns allen, also dem LGBTQI+ Image unwiderruflich schaden würde, von dem wir uns nicht mehr erholen würden? Dass die Akzeptanz der Mehrheitsgesellschaft praktisch gen Null sinken würde, gegenüber uns allen, weil wir uns mit ihnen solidarisieren würden?

Ob jetzt zurecht oder nicht, sie werden weltweit für ihre bloßen Empfindungen bereits gehasst und bestimmt auch diskriminiert, verfolgt und Opfer von Gewalt, sollten sie sich irgendwo offen "outen". Vermutlich mehr noch, als Schwule, Lesben, Bisexuelle usw im Schnitt.

Wie können wir das hinnehmen und uns gleichzeitig guten Gewissens von ihnen distanzieren?

WICHTIG: Ich rede hier einzig von den Personen, die so empfinden, und nicht von solchen, die schon zu Tätern wurden.

Wenn ich halt ganz ehrlich mit mir selbst bin, dann erfüllen sie mMn eigentlich schon genug Voraussetzungen, um der LGBTQI+ beizutreten. Und wir machen es nur nicht, weil wir wissen, dass wir dadurch einen Haufen neue Probleme mit den Straights kriegen würden, statt dass wir einen Vorteil davon hätten. Aber ist das wirklich fair für uns, so zu denken?

Sie sollten sich dazuzählen dürfen 59%
Nein, diese Leute haben bei uns nichts verloren 29%
Anderes/Ich möchte hinzufügen: 12%
Sexualität, Psychologie, Diskriminierung, Liebe und Beziehung, Maps, paedophil, pädophilie, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie, Umfrage, LGBTQI
Geschwister von Behinderten diskriminiert?

Hey,

ich habe einen geistig behinderten Bruder der mich und meine Familie einfach tyrannisiert. Meine Mutter kümmert sich halt dauernd um ihn weshalb er krass verwöhnt und arrogant ist. Teilweise sitzt er vor dem Klo wenn ich drin bin, das ist echt nervig. Er ist dauernd aggressiv und hüpft wütend in der Gegend rum. Er geht auf Provokation und ich bin am Ende der Schuldige.

Das ist quasi mentaler Terrror.

Nachdem ich mal das losgeworden bin hier meine Fragen.

Warum heißt es immer nur die armen Eltern? Ich habe das Gefühl, als Bruder quasi nicht verstanden verstanden zu werden. Immer sind es die armen Behinderten und deren Eltern, ich check es nicht, gerade die Geschwister leben das ganze Leben mit denen, es wird teils erwartet die Rolle der Eltern einzunehmen wenn die mal nicht mehr da sind und das eigene Leben in den Dreck zu werfen für das der Geschwister. Warum interessiert sich keiner dafür?

Und warum bekommt man als Behinderter einen Behindertenausweis mit Vergünstigungen? Klar kann man nicht so wirtschaften wie andere, aber mein Bruder bspw. checkt nicht mal, dass er Behindert ist. Sie bekommen Vergünstigungen dafür dass sie anderen das Leben zur Hölle machen.
Sollten nicht die Angehörigen als Entschädigung der irgendwas bekommen?

Gerade durch Bücher und Filme wird es oft richtig chillig dargestellt wie das Leben mit Behinderten ist, und dann heißt es „heul nich rum“ oder sowas, das macht mich mega sauer.

Den ganzen Tag rackert man sich für ihn den Arsch ab dafür dass einem von der Gesellschaft ins Gesicht gespuckt wird.
Warum?

Gesundheit, Familie, Psychologie, Behinderung, Diskriminierung, Eifersucht, Geschwister, Liebe und Beziehung

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