Feminismus – die neusten Beiträge

Ist das ernst gemeint dass belästigte Mädchen verhöhnt werden?

Plakat der Stadt Büren: »Stopp! Grabschen verboten« Foto: Stadt Büren

Also, ich bin ehrlich gesagt baff, wie sich die Zustände mittlerweile entwickelt haben. Das ist schon sehr surreal und erschreckend.

Es ist inzwischen überall zu hören, dass in Freibädern Mädchen sexuell belästigt werden – ein gigantisches Problem. (Das muss in der heutigen Zeit leider ausdrücklich betont werden, weil viele durch Konformismus geblendet sind.) Ich werde in diesem Beitrag nicht behaupten, dass das ausschließlich von Migranten ausgeht oder Ähnliches – im Gegenteil, ich drehe den Spieß um, sodass man es sich eben nicht schönreden kann.

Warum ist auf dem Bild ein (weißes) Mädchen zu sehen, das einen (dunkelhäutigen) Jungen begrapscht? Warum verspottet man damit all die betroffenen Mädchen – allein schon durch die Tatsache, dass hier das männliche Geschlecht angegriffen wird, obwohl es in Wirklichkeit umgekehrt ist? Ganz abgesehen davon, dass auch die Hautfarbe verdreht wurde – das lässt sich vielleicht noch irgendwie rausreden in deren Narrativen. Aber dass hier das Geschlecht bewusst verdreht wurde, ist extrem respektlos, und das kann man nicht schönreden.

Und was wird dagegen unternommen? Nichts. Das ist das Traurigste an der ganzen Sache...

Mittlerweile kriegt man schon immer mehr Angst - das ist einfach nurnoch ein einziger Horror hier.. Dahinter steckt viel mehr als es augenscheinlich rüberkommt...

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Glaubt ihr, er ist sexuell unsicher?

Meine Freundin und ich wollen bald einen MMF Dreier haben. Es war ihre Idee und mir hat sie gefallen. Sie hat auch schon einen Typen, den wir bald zu uns ins Schlafzimmer einladen wollen.

Als ich einem sehr engen Freund von mir davon erzählt habe (ich erzähle ihm alles, intime Sachen und so, er mir auch), hat er mich zunächst dabei unterstützt. Dann habe ich beiläufig erwähnt, dass er laut eigenen Angaben 23 cm hat (zum Vergleich, ich habe etwa 11-12 cm) und dann hielt er die Idee auf einmal nicht für gut. Der konnte mir nicht mal richtig erklären wieso, er sagte, man holt nur jemanden zu sich ins Bett, der im selben Größenbereich ist.

Aber das ist absurd, oder? Was hat die Größe damit zu tun? Also mir fällt echt kein Grund ein, warum wir es wegen des Größenunterschiedes nicht machen sollten. Ich bin selbstbewusst und mir ist egal, wie groß seiner ist. Ich will meiner Freundin eine Freude bereiten und selbst auch dabei Spaß haben. Was meint ihr dazu? Kann man sagen, er ist einfach nur sexuell unsicher? Oder meinr ihr, er hat recht, dass man es deshalb nicht tun sollte?

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Hat der Feminismus eine Frauen Generation verraten??

  • Petronella Wyatt
Feminismus hat Frauen mittleren Alters wie mich allein, kinderlos und depressiv zurückgelassen

Uns wurde beigebracht, unsere Karrieren vor der Ehe zu stellen – und jetzt zahlen wir dafür

Petronella Wyatt

Margaret Thatcher glaubte, dass die Karriere einer Frau Vorrang vor ihren Beziehungen haben sollte Kredit : JOHNNY EGGITT/AFP

Ich habe zunehmend das Gefühl, dass der Feminismus meiner Generation versagt hat. Es ist eine Besonderheit des Westens, dass er in Sets gespalten ist, die sich tief in ihren Überzeugungen unterscheiden. Dieser Zustand begann mit der Reformation und ist seitdem stärker geworden. Es gab Protestanten und Katholiken, die sich nicht nur vom Glauben, sondern auch in praktischen Fragen grundlegend unterschieden. Es war unter den protestantischen Gemeinschaften, dass der Feminismus zuerst entstand, und es ist in protestantischen Ländern wie Amerika und Großbritannien, in denen feministische Überzeugungen am lautesten und schärfsten im Ton waren, wie eine Religion ohne Verwässerung des Agnostizismus. Margaret Thatcher, obwohl sie es geleugnet hätte, war de facto eine Feministin, und kein katholisches Land hätte sie hervorbringen können.

In einer dieser Begegnungen, die das Leben lehrreich machen, traf ich Lady Thatcher im Haus meines verstorbenen Vaters, als ich 13 war. Sie war vor kurzem Premierministerin geworden und nach unserer Einführung begann sie, mich anzusprechen, wie Königin Victoria einmal über Gladstone sagte, als wäre ich ein öffentliches Treffen. Derist ihrer Ansprache wäre von jedem Feminist des Alters mit Hosannas begrüßt worden; in der Zusammenfassung übertraf die Karriere einer Frau ihre Beziehungen zum anderen Geschlecht. (Ihre eigene Vereinigung hätte genauso gut an einer Chiffre sein können wie ein Ehemann. In der Tat, als die Thatchers mit uns speisten, zog sich Denis mit den Frauen in den Salon zurück.)

An meiner Privatschule, der St Paul’s Girls’ School, wurden wir Kinder von Thatcher in ähnlicher Weise aus der Ehe und distaffigen Beschäftigungen erzogen. Ich erinnere mich an eine Gelegenheit, als Shirley Conran versuchte, uns mit den Worten aufzuräubern: „Paulinas kocht nicht, sie denken.“ Das ist alles sehr gut, wenn man jung ist und nach Größe strebt. Shakespeare sagt: "Wenn Bettler sterben, sind keine Kometen zu sehen; / Der Himmel selbst feuert den Tod der Prinzen aus."

Historisch gesehen hatte das feministische Argument natürlich gültige Punkte. In den alten Tagen, als Mitglieder meines Geschlechts zuerst an ihre Väter und dann an ihre Ehemänner gebunden waren, führten sie zweifellos unangenehme Leben. Wenn eine Frau jedoch eine gute Ausbildung hätte, könnte sie ein bequemes Leben führen und unabhängig von der männlichen Zustimmung bleiben. Wenn der Wunsch nach Ehe und Kindern sie überwältigte, würde sie mit ziemlicher Sicherheit ihren Job verlieren und sich folglich an ihr Haus gebinden, gezwungen, tausend triviale und erniedrigende Aufgaben zu erfüllen, die ihrer Fähigkeiten unwürdig sind.

Aber die Welt hat sich in einer Weise verändert, wie die frühe Feministin unverständlich und grotesk finden würde – in der Tat würde sie die heutigen Fahnenträger als hohles und absurdes Nichts betrachten. Ich denke manchmal, dass der Westen der feministischen Philosophie völlig entwachsen ist und sie abwürgt.

Wo zum Beispiel, lässt es Frauen wie mich, wenn wir das Alter von 54 Jahren erreicht haben, wie ich, und wir sind sowohl allein als auch kinderlos? Die gesammelten Werke von Proust umarmen oder sich mit verstäuschlichen Aufenthalten in der Kneipe zu beteiligen, die Erinnerungen an die Dinge bringen, die angepisst sind? Eine von zehn britischen Frauen in den Fünfzigern hat nie geheiratet und lebt allein, was weder angenehm noch gesund ist.

Laut einer aktuellen Studie eines amerikanischen medizinischen Instituts ist Einsamkeit die Hauptursache für Depressionen bei Frauen mittleren Alters. Ich sollte es wissen, da ich kürzlich dem unversöhnlichen Tauwetter psychischer Erkrankungen zum Anlass fiel. Dies hat mich mehrmals ins Krankenhaus gebracht, nachdem ich Impulse erlebt habe, die so dunkel waren, dass Freunde besorgt wurden. Bei einer Gelegenheit erinnere ich mich an eine Krankenschwester in A&E, die mich nach meinen Plänen fragte, mein Leben zu beenden, und antwortete, dass sie, wie Keir Starmers Ansichten über Frauen, ungeformt waren.

Frauen, Feminismus, Gleichberechtigung

Was spricht für das Gendern, was dagegen?

Pro und Contra: Was spricht für das Gendern, was dagegen?
Kaum eine Debatte wird so emotional geführt wie die ums Gendern. Neu sind die Diskussionen über eine geschlechtergerechte deutsche Sprache allerdings nicht. Aufgekommen sind sie bereits in den 1970er-Jahren. Umso verhärteter sind heute die Fronten.
7 Gründe für das Gendern:
Grammatikalisch mag das generische Maskulinum für alle Geschlechter gelten. Psychologische Studien zeigen jedoch, dass viele Menschen sich dann auch Männer vorstellen. Das bedeutet, dass unsere Sprache die Welt ganz anders darstellt, als sie eigentlich ist.
Sprache schafft Wirklichkeit. Wer sprachlich unterrepräsentiert ist, verliert an Bedeutung. Dass es neben Mann und Frau auch intersexuelle Menschen gibt, ist einige Menschen nicht bewusst.
Dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, ist noch immer nicht allen Menschen bewusst.
Gleichberechtigung ist in unserem Grundgesetz fest verankert. Durch eine geschlechtergerechte Sprache würde sie weiter gefördert.
Studien zeigen: Sprachen, die neutraler sind, können dafür sorgen, dass Menschen offener über Geschlechterrollen denken.
Gegenderte Sprache ist Inklusion. Auch die Menschen, die sich weder als Mann noch Frau fühlen, sollten sich angesprochen fühlen.
Sprache prägt die kindliche Wahrnehmung von Berufen. Werden Berufe in der männlichen und weiblichen Form genannt, trauen sich Mädchen auch "typisch männliche" Berufe zu.
Sprache verändert sich - schon immer. Es ist ganz normal, dass wir unsere Sprache der Welt anpassen, in der wir leben.
7 Argumente gegen das Gendern:
Verschieden Umfragen zeigen: Viele Menschen scheinen sich mit einer gegenderten Sprache nicht wohl zu fühlen - rund zwei Drittel der wahlberechtigten Deutschen lehnen sie ab.
Fakt ist: Das generische Maskulinum ist zwar eine grammatikalisch männliche Bezeichnung, hat mit dem biologischen Geschlecht der Bezeichneten aber eigentlich nichts zu tun.
Das Gendern führt zu einer Überbetonung des Geschlechts. Auch in Fällen, in denen das Geschlecht gar keine Rolle spielt. Dadurch werden Unterschiede sogar betont.
Eine gerechtere Sprache führt noch lange nicht zu einer gerechteren Welt, wie Beispielsweise einer Angleichung der Löhne von Männern und Frauen für die gleiche Tätigkeit.
Bei manchen Menschen erweckt das Gendern ein Gefühl der Bevormundung, da es ihrer Lebens- und Sprachrealität nicht entspricht. Das führt zu einem Widerstand gegen die Sprachregeln und kann sogar eine Rückkehr zu konservativen Wertvorstellungen bewirken.
Aus wissenschaftlicher Perspektive lässt sich nicht belegen, ob ein Mädchen zu einem eher "männlichen Berufen" tendiert, weil die Berufsbezeichnung gegendert worden ist oder ob die Wahl des Kindes eher durch Bezugspersonen beeinflusst wurde.
Gendern macht Sprache weniger verständlich und schwerer lesbar. Gender-Zeichen irritieren, die Sprachästhetik leidet, die gesprochene Pause klingt unnatürlich.

https://www.brisant.de/gendern-argumente-106.html

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Ist man sexuell unsicher, wenn man so denkt?

Mich würde mal interessieren, was ihr darüber denkt.

Meine Freundin und ich würden gerne einen MMF Dreier machen. Es war ihre Idee, sie hat diese Fantasie und ich würde mich riesig freuen, ihr diese Fantasie erfüllen zu können.

Sie hat auch schon jemanden kennengelernt, der laut eigenen Angaben 23 cm hat, ich hab so 11-12 cm.

Als ich das einem sehr engen Freund von mir (wir erzählen uns alles) beiläufig erwähnt habe, riet er mir davon ab. Er sagte, solche Dreier sollte man nur mit Männern machen, die ungefähr im selben Größenbereich sind. Als ich ihm gesagt habe, dass dass Unsinn wäre und alles in Ornung ist, solange man selbstnewusst ist, meinte er, ich das hätte damit nichts zu tun, ich könnte jeden fragen, jeder denkt so.

Mich würde mal interessieren, ob wirklich jeder so denkt oder ob er sich besonders unsicher verhält bzw. in so einer Situation verhalten würde.

Ich verstehe das Problem nicht. Was stellt er sich vor? Dass sie mich für ihn verlässt? Das wäre doch absurd. Ich sehe keinen Grund, es wegen des Größenunterschiedes des anderen nicht zu tun, meine Freundin liebt mich und hat gerne mit mir Sex (nach meiner Einschätzung) und das ist alles, was zählt.

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Sollten wir sexuelle Zurückhaltung und Exklusivität wieder mehr wertschätzen statt Sex beliebig zu leben?

Sollten wir die traditionellen Werte in Bezug auf Sexualität – wie Zurückhaltung, Exklusivität und Ernsthaftigkeit – wieder stärker schätzen, statt Sexualität inflationär und beliebig zu leben?

In der heutigen Zeit ist ein liberaler Umgang mit Sexualität weit verbreitet. Sex wird oft früh und im Laufe der Jahre mit vielen verschiedenen Partnern erlebt, manchmal auch nur zum Zweck der „Erfahrungssammlung“ – ohne tiefergehende Bindung. Früher jedoch galt Sexualität oft als etwas Besonderes, Intimes, das mit Verantwortung, Bindung und auch Zurückhaltung verbunden war.

Diese Entwicklung wirft also Fragen auf:

Haben wir durch die sexuelle Befreiung tatsächlich mehr gewonnen – oder verlieren wir dadurch Tiefe, emotionale Bedeutung und Wertschätzung für Intimität?

Ist es sinnvoll, mit der Sexualität freizügig umzugehen, oder sollten wir uns wieder mehr an alten Werten orientieren, in denen nicht Quantität, sondern Bedeutung und Verbindlichkeit zählten?

Oder ist diese Haltung bereits eine konservative oder sogar kulturkritische Gegenposition zum heutigen Liberalismus?

Sex ist regelrecht zum Konsumverhalten mutiert. Findet ihr das ok?

Worin liegt der Reiz, "sexuelle Erfahrungen" durch Menschen unterschiedlicher Menschen aus verschiedenen Kulturen, Hautfarben, etc. zu machen?

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Warum glauben manche, sie müssten anderen Ländern vorschreiben, wie Menschen sich anziehen sollen?

In Syrien plant die Regierung ein neues Gesetz, das für öffentliche Strände eine Kleidungsregel vorsieht. Frauen und Männer sollen sich außerhalb des Wassers bedecken, halbnackt herumlaufen ist künftig verboten. Diese Regelung gilt aber nur für einheimische Strände, an Touristenzonen soll sich nichts ändern. Auch Männer sind betroffen und sollen sich zum Beispiel ein Shirt anziehen, wenn sie nicht gerade baden.

In deutschen Kommentaren wurde dieser Gesetzesentwurf sofort als Zeichen von Unterdrückung gewertet, besonders gegenüber Frauen. Die Tatsache, dass auch Männer betroffen sind oder dass touristische Strände ausgenommen bleiben, wurde dabei meist übergangen. Stattdessen setzte sich reflexartig die Vorstellung durch, dass eine solche Vorschrift automatisch Ausdruck fehlender Freiheit sei.

Dieser Reflex ist tief verankert. Es gibt in Deutschland eine verbreitete Haltung, dass nur der eigene Lebensstil als Maßstab gelten darf. Wer sich anders kleidet, anders lebt oder sich an anderen Werten orientiert, gilt schnell als unfrei oder rückständig. Die Möglichkeit, dass Menschen sich freiwillig für einen anderen Umgang mit Körper und Öffentlichkeit entscheiden, wird oft gar nicht erst mitgedacht.

Ein ähnlicher Widerspruch zeigt sich im Umgang mit dem Kopftuch. Wenn es getragen wird, gilt es oft als Symbol der Unterdrückung. Wenn es verboten wird, wie etwa in Frankreich, sehen viele darin keine Einschränkung der persönlichen Freiheit, sondern einen Fortschritt. Dass man Menschen damit die Entscheidung über ihren eigenen Körper und Ausdruck abspricht, wird selten hinterfragt.

Es geht hier mir nicht darum, jede Regierungspolitik zu verteidigen oder jede gesellschaftliche Norm gutzuheißen. Es geht darum, sich von der Vorstellung zu lösen, dass Freiheit nur dort existiert, wo westliche Maßstäbe gelten. Kulturelle Unterschiede bedeuten nicht automatisch Unterdrückung. Und wer andere Gesellschaften beurteilt, sollte wenigstens versuchen zu verstehen, wie sie selbst sich sehen.

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Warum tun Linke so, als seien sie für Frauenrechte statt die Kopftuchpflicht bzw. Burkapflicht abzulehnen?

In einem Beitrag erklärte ich, wie sich deutsche Schulen immer mehr ändern. So berichtet der Verfassungsschutz, dass Mädchen sich an Schulen mit muslimischer Mehrheit nicht mehr trauen, kurzärmlige Kleidung zu tragen, ob deutsche Mädchen oder andere Mädchen, sie trauen sich das wegen Anfeindungen nicht mehr. An einer anderen Schule in Köln wurde gefordert, dass es bei der Feier des Abiballs Geschlechtertrennung geben sollte.

In diesem Zusammenhang schrieb ich, dass ich nicht will, dass unsere Urenkelinnen ein Kopftuch oder eine Burka tragen müssen, weil sie sich nicht anders aus dem Haus trauen.

Die Reaktion mancher Linker sah wie folgt aus:

Eine schrieb dazu

Bis in die 1980er war es normal, dass auch deutsche Frauen bei schlechtem Wetter ein Kopftuch verwendet haben.

Eine andere Person schrieb:

musst du denn das kopftuch tragen, dass es dir so wichtig ist? jesus...

Ich soll mich über die Kopftuchpflicht nicht so aufregen, weil ich es nicht tragen muss. Ein muslimischer Mann fragte hier, wo das Problem ist, wenn sie keine kurzärmlige Kleidung mehr tragen würden, ihm hat außer mir niemand widersprochen.

Ich hätte eher damit gerechnet, dass alles geleugnet wird, aber dass das verharmlost wird, damit hätte ich nicht gerechnet, von denselben Leuten, die so tun als seien sie für mehr Frauenrechte.

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Lifestyle Linke und Prostitution..

Wie denkt Ihr über diesen Artikel einer Ex Prostituierten:

Ich bin Aktivistin und Exprostituierte. Ich verstehe Prostitution als Gewaltverhältnis, als sexistisches, rassistisches und klassistisches System, das abgeschafft gehört. Diese meine Meinung muss man nicht teilen. Aber mir fällt zum wiederholten Male auf, dass die Debattenkultur innerhalb vieler linken Gruppen eigentlich keine ist, weil sie grundlegend unsachlich und persönlich angreifend ist. Diese Entsolidarisierung macht mir schlaflose Nächte. Ich sehe zunehmend, dass für eine, vor allem aus der Oberschicht stammende Linke die Klassenfrage anscheinend nicht mehr existiert und Menschen aus prekären Verhältnissen damit nicht mehr zugehört wird. Ich sehe, dass Prostitution zunehmend als identitätsstiftend benutzt wird: als etwas, womit vor allem Menschen, die nie wirklich mit Prostitution zu tun hatten, sich gegenseitig versichern können, wie „sexpositiv“, „liberal“ und „offen“ sie sind, weil sie die Prostitution bejahen.

Dass die Realitäten in der Prostitution, die Machtverhältnisse, die sexuelle Gewalt, die dort stattfinden, da nur stören, ist vor allem dann logisch, wenn man den eigenen „Only Fans“-Account vor sich herträgt um sich selbst zu beweisen, wie progressiv man ist.

Da kommt es dann eben auch zu so absurden Dingen, wie mich als „unfeministisch“ zu bezeichnen, wenn ich anmerke, dass in der Prostitution eben größtenteils MÄNNER sexuellen Zugang zu FRAUEN kaufen

 Auf dem Straßenstrich stehen und im Wohnungsbordell sitzen eben keine Menschen, die sich täglich neue Pronomen für ihre Geschlechtsidentität ausdenken, sondern da sitzen und stehen Frauen, die sexuell ausgebeutet werden. Menschen, die sich real in rassistischen Diskriminierungsstrukturen befinden. Und da sitzen und stehen auch keine Menschen, die Debatten über „Freiwilligkeit“ führen, weil ihre Armut ihnen in den meisten Fällen nämlich überhaupt keine Wahl lässt.

Ich wurde als „rassistisch“ bezeichnet, weil ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass in der Prostitution Rassismus stattfindet, und gesagt habe, dass Freier Ethnien fetischisieren und rassistische Stereotype festigen und ausleben: von der „devoten Thaifrau“ über die „hemmungslose schwarze Frau“ bis zur „tabulosen unemanzipierten Osteuropäerin“ usw. Das, wurde mir gesagt, sei „problematisch“ von mir, da ich wolle, dass Freier nicht mehr mit „weißen“ Frauen schlafen, und da ich jede „Attraction“ zu „nichtweißen Frauen“ als pervers und Fetisch einordnen würde.

https://www.emma.de/artikel/abschied-von-dieser-linken-338663

Diesen Artikel schrieb die Ex Prostituierte die sich "Huschke Mau" nennt, nachdem sie zu einer Diskussion bei den Grünen zum Thema Prostitution eingeladen wurde.

Mittlerweile spricht man auch lieber über Sex Arbeiterinnen, weil dieser Begriff weniger stigmatisierend wäre - die Armutsprostituierte ist damit nicht geholfen aber junge Hipster aus meist Akademiker Familien fühlen sich dann wohler und um die gehts in erster Linie scheint mir.. Wie denkt Ihr darüber?

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Warum gibt es keinen Ausschnitt für die Brust- oder Schamhaare von Männern, wenn Frauen auch ihre sekundäre Geschlechtsmerkmale (z.B Brüste) zur Schau stellen?

Symbolbild:

Ich bin selber weiblich und trage selten zu gegebenen Anlässen eine brustbetonende Ausschnitte, um meine Fruchtbarkeit, (noch) junge Vitalität bzw. Paarungslust (z. B bei Partys bzw. Techno-Clubs) zu signalisieren - Genau wie es bei vielen Frauen auch üblich ist.

Aber wenn ein Mann "nur" seine Brust- oder Achselhaare zur Schau stellt, indem er z. B einen Brustausschnitt oder Achselhaar-Ausschnitt (Pheromone) trägt, habe ich das Gefühl dass er dafür schon stark verurteilt werden würde, wenn er gerade nicht in einem heißen Land Urlaub macht, sondern z. B in der Nürnberger U-Bahn sitzt...

Und wenn ein Mann noch seine Schambehaarung (ein sekundäres Geschlechtsmerkmal) öffentlich mithilfe eines Hosenstall-Ausschnittes zeigen würde, würde er öffentlich vermutlich noch mehr belächelt werden, obwohl es vom Prinzip her dasselbe Spiel wie bei Frauen ist, da der Brust-Ausschnitt evolutionär als Signal für Fruchtbarkeit gilt währenddessen analog der Schamhaar-Hosenstall-Ausschnitt (ähnlich wie Brust- oder Achselhaare) neben der Verbreitung von Pheromonen auch besonders bei Männern sexuelle Reife signalisiert (inb4: Bei Frauen sind die Brüste ein viel offensichtlicheres, sozial-akzeptiertes und signifikanteres sekundäres Geschlechtsmerkmal als Körperbehaarung abseits des Kopfes, ergo wäre Brust- und Schamhaar-Ausschnitt gleichzeitig wohl doppelgemoppelt, wobei diese Double-Combo natürlich auch in Ordnung für mich wäre...)

Wieso ist das so? Ich bin Equalistin bzw. Feministin (auch wenn die Bedeutung dieses Wortes inflationär geworden ist...), weshalb auch bei solchen Themen ideologisch keine Abstriche mache...

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Sex, Brüste, Feminismus, Gesellschaft, Schamhaare, Ausschnitt

Was denkt Ihr darüber: Ist Pride zu einer Marketing - Strategie verkommen?

Diesen Artikel habe Ich heute gelesen und würde gerne wissen wie Ihr darüber denkt:

Jahrelang war der CSD für EMMA-Redakteurin Annika Ross ein kleiner Feiertag. Das bunte Wir-Gefühl, das auf eine ganze Stadt abfärbte. Heute ist sie genervt von der Regenbogenfahne. Und nicht nur, weil die zur Marketing-Strategie verkommen ist und jeder Fetisch wie das "Pet Playing" (Foto) darunter subsumiert wird. Sie findet, dass es an der Zeit ist, dass Frauen Flagge zeigen.

Jahrelang war der CSD für mich ein kleiner Feiertag. Meist waren wir in Berlin unterwegs. Da waren einfach die besten Partys. Ich mochte diese lockere, leicht-frivole Atmosphäre, das bunte Wir-Gefühl in der für mich damals coolsten aller deutschen Städte. Klar, da waren auch immer ein paar skurrile Gestalten bei, aber so what, eben jede Farbe des Regenbogens.

„Die ham‘ se doch nicht alle“, sagte mein Vater kopfschüttelnd, als wir gemeinsam die Nachrichten schauten, wo vom Berliner CSD berichtet wurde. Ein paar schwule Jungs tanzten in grünglitzernden String-Tangas zu Samba-Rhythmen, gefolgt von einer Line-Dance-tanzenden Cowboy-Formation mit Regenbogenfahnen mit der Aufschrift „Don’t ride the pony, ride the cowboy!“.

Wenn ich mit meiner Freundin auf Städtetrip war, etwa in Barcelona, Madrid, Paris oder London, haben wir die Viertel angesteuert, die die Regenbogenfahne hissten.

Heute nervt sie mich.

Vordergründig, weil sie zur Marketing-Strategie verkommen ist. Fast jedes Unternehmen meint, sie irgendwo unterbringen zu müssen. Adidas, Bayer, BMW, DHL, Mercedes-Benz, Puma, Siemens oder Volkswagen hissen sie. Nivea druckt sie auf den Deckel. Natürlich nur hierzulande, nicht etwa in islamischen Ländern, da steht ja die Todesstrafe auf Homosexualität. Bei Gegenwind wird keine Flagge gezeigt. Siehe das Fiasko um die Regenbogenbinde bei der Fußball-WM in Katar. Ein Fähnlein im Wind.

Was ich noch beunruhigender fand als die Fetisch-Hunde: die Stimmungsmache gegen Frauen. Wer nicht gleich die Trans-Flagge hisst, wird zur „Terf“ erklärt, und die darf man sogar töten. „Kill Terfs“ stand auf mehreren Plakaten. Seit wann ist es eigentlich cool, auf einer Demo für Toleranz gegen andere zu hetzen? Ein Großteil der jungen Mädels auf dem CSD war in Regenbogen-Trans-Flagge gehüllt. „Proud to be trans“ oder „Proud to be queer“ stand auf ihren Buttons.

“Proud to be lesbian?“ Ich glaube, den Button gibt es gar nicht. Würde ein Mädchen sich trauen, ihn heute anzustecken? Einen lesbischen Aktionswagen habe ich im gesamten CSD-Zug nicht erblicken können. Butches? Gibt’s die überhaupt noch? Ich habe ja nicht mal Frauen in Trekking-Klamotten mitlaufen sehen.

Dafür pappte das Schild „Leihmutterschaft ermöglichen“ an einem Stand.

An einem anderen klebte „Pharma for Pride“.

Tja, die Revolution frisst ihre Kinder. Der Regenbogen, der ist an diesem Tag endgültig für mich untergegangen.

https://www.emma.de/artikel/nicht-mein-regenbogen-341153

Vor allem das "Kill Terfs" hat mich erschrocken. Da wird auf einer Veranstaltung für Toleranz zum Mord aufgerufen und keiner schreitet ein?

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Sind Männer und Frauen gleich

Hi! Ich meine nicht gesetzlich, sondern biologisch. Was im Gesetz steht, kann jeder ändern aber die Biologie kann niemand verändern! Egal, wie viele OPs man hat, die Chromosomen bleiben immer gleich.

Meine Frage daher: Sind Männer und Frauen biologisch gleich? Ehrlich gesagt: Nein. Männer und Frauen sind biologisch so unterschiedlich, wie man es sich kaum vorstellen kann. Der Sinn hinter Mann und Frau hatte damals einen Zweck – nicht ohne Grund hat die Natur Männer körperlich stärker gemacht und mit mehr Testosteron ausgestattet als Frauen. Männer produzieren Testosteron (mehr als Frauen): Fördert Muskelmasse, Aggressivität, Behaarung, tiefere Stimme. (Ein Vorteil in der Natur: mehr Respekt, mehr Einfluss.) Frauen produzieren Östrogene und Progesteron (mehr als Männer): Steuern Menstruationszyklus, Schwangerschaft, weibliche Geschlechtsmerkmale. (Ein Vorteil, denn ohne Schwangerschaft gäbe es keinen Nachwuchs.) Biologische Unterschiede: Männer haben durchschnittlich: 30–40 % mehr Muskelmasse Mehr schnelle Muskelfasern (Typ II) 10–15 % mehr rote Blutkörperchen Größeres Herzvolumen → bessere Sauerstoffversorgung

Frauen haben: Höheren Fettanteil (wichtig für Fruchtbarkeit) Bessere Fettverwertung als Energiequelle Klar, heute sind viele dieser Unterschiede weniger relevant. Ich bin sogar der Überzeugung, dass in einigen Jahren diese Funktionen weiter abnehmen werden. Aber ich habe ein Video von einem Experten gesehen, der sagte, dass Männer immer noch den Jagdinstinkt in ihrer DNA haben. Doch leider stirbt auch das langsam aus alles, was früher wichtig war, verschwindet.

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