Hund gekauft - vorherige Besitzerin macht uns fertig?

Hallo zusammen,

wir haben einen Hund (m/w) gekauft & nach kurzer Zeit mussten wir leider feststellen, dass dieser Hund nicht mit Kindern verträglich ist, beziehungsweise beim Kind schnappt.

Wir waren noch nicht mal hier bei uns in der Haustür, da wurde von uns ein Foto an die 1.Besitzerin weitergereicht + Telefonnummer. Die hat direkt Terror gemacht & wollte wissen wie es ihr/ihm geht.
Wir haben nie eingewilligt, dass wir mit allen Besitzern Kontakt haben wollen. Wir fühlen uns massiv gestört!

Nach dem Schnappen, haben wir die Familie kontaktiert, wo wir den Hund herhaben (2.Besitzerin) & geschildert das es zwischen Kind und Hund überhaupt nicht klappt.
Die sagt, dass sie sich das gedacht hat, der Hund nicht sozial ist & das Kind als Beute ansieht.
Das wurde uns allerdings verschwiegen!!!

Es gab keinen Vertrag, mit keiner Partei.

Wir haben die Familie freundlich drauf hingewiesen, dass wir den Hund so nicht halten können & wollen.

Besitzer 1 & Besitzer 2 wollen uns vorschreiben, was wir zutun haben.
Das es so nicht vorgesehen war, dass der Hund weitergegeben wird & der Tierschutz verklagt uns bei Weitergabe .

Wir geben den Hund(reinrassig) Labrador für läppische 100 Euro weiter, also ohne Profit & eine Familie ohne Kinder hat großes Interesse.
Allerdings möchte diese Familie keinen Kontakt mit den Vorbesitzern! Warum sollte man sie auch zwingen dürfen.

Wir sind ratlos. Dürfen wir den Hund jetzt abgeben, wir können ihn/sie nicht halten, die Zustände sind zuhause mit dem Hund leider katastrophal & unser Kind hat sehr große Angst.
Ehemalige Besitzer 1 & 2 machen uns Druck, wollen das nicht. Wir haben keinen Vertrag geschlossen.

Was sollen wir jetzt machen?
Wir sind kurz davor den Hund ins Tierheim zu fahren. Wir werden massiv mit anrufen und Nachrichten von den ehemaligen Besitzern belästigt.

lg

Hund, Haustiere, Rechte
Lärmender Bass / Musik von Nachbarn?

Hej, ich bin vor ca. 3 Monaten in eine neue Wohnung gezogen(Eigentumswohnung). Schon beim renovieren ist mir teils aufgefallen, dass die Nachbarn unter mir teilweise sehr laut Musik hören. Nun ist es so, das Haus ist ein Altbau und somit auch hellhörig, was mir durchaus bewusst ist. Nur ist die Musik teilweise so laut gewesen, dass ich sie schon unten wenn ich Zur Haustür reimkam gehört hab. Die Nachbarn wohnen im 2. OG, ich im 3. OG. Das sehr nervige daran ist, dass dies mind. Einmal pro Woche der Fall ist meist aber auch mehr mals pro Woche und auch über mehrere Stunden. Ich habe sie schon darauf angesprochen und es wurde zumindest von Seitens des Vaters leiser. Nun ist die Tochter ca. 19 Jahre heute allein zu Hause und hat ihre Musik mit viel Bass teilweise sehr laut gestellt. Ich habe den Bass trotz laufendem Wäschetrockner sehr gut auch im Wohnzimmer hören können. Die Musikanlagr befindet sich bei Ihnen in der Küche, meine befindet sich direkt darüber. Als dann Mitttagsruhe war ging das genauso weiter, man hört den Bass egal wo man sich im der Wohnung aufhält. Am lautesten in der Küche Flur und Schlafzimmer, etwas leiser im Wohnzimmer und Bad, aber trotzdem immer noch hörbar, selbst wenn der Fernseher auf Zimmerlautstäeke läuft hört man trotzdem teilweise den Bass im Hintergrund, teilweise lauter dann leiser, weil jedes Lied irgendwie eine andere Lautstärke hat zusätzlich singt sie dann auch mit, was man ebenfalls in der gesamten Wohnung vernehmen kann. Ich habe Versucht mit dem Handy Tonaufnahmen zu machen aber es nimmt Bass Geräusche einfach nicht auf vermutlich weil ein Handymicrofon nicht für sowas gedacht ist. Ich habe einen freundlichen Brief geschrieben in dem ich nochmals darum bitte auf Zimmerlautstärke, was auch in der Hausordnung so aufgelistet ist und zwar ganztägig Musik abzuspielen und auch Verständnis zeige, da meine Wohnung einen längeren Zeitraum leerstand die Musik mal lauter aufgedreht werden konnte. Bei der Hausverwaltung war bisher vom Lärm noch nichts bekannt. Ich habe für mich Videos gemacht wo ich von meiner Wohnungstür eine Etage runter zu ihrer Wohnungstür laufe um den Lärm aufzunehmen und eindeutig zuzuordnen lässt aus welche Wohnung der Lärm kommt. Ich habe die Hausverwaltung nicht eingeschaltet weil ich gerne ohne Streit das regeln will. Nun ist meine Frage abgesehen von der Mitttagsruhe wird wenigstens nicht Nachts laut Musik gehört, das späteste war kurz vor 22 Uhr, was man eigentlich für rechtliche Schritte tun könnte, wenn das nichts Hilft PS die Nachbarn sind ebenfalls Eigentümer Noch zu erwãhnen ist, dass ich im Wechselschichtdienst arbeite.

Vielen Dank im Voraus

Anwalt, Rechte, Lärmbelästigung, Nachbarschaft
Sollte es Sonderrechte für Geimpfte geben?

Aktuell tobt ja in Deutschland die Debatte, ob es Sonderrechte für Menschen mit einer Corona-Impfung geben soll. Bislang wird das mehrheitlich abgelehnt, auch der Deutsche Ethikrat sprach sich nun dagegen aus. Doch je mehr Menschen geimpft sind, umso lauter dürften die Stimmen für Ausnahme-Regelungen werden.

Viele Menschen müssen seit Monaten mit weitgehenden Einschränkungen leben: Sie dürfen keine Verwandte oder Freunde mehr treffen, sie müssen zu Hause bleiben, können allenfalls Spaziergänge machen - und auch die nur mit Abstand und Maske. Unser "normales" Leben können wir nun schon seit vielen Monaten derzeit nicht leben - keinen Sport treiben, keine Konzerte oder Theater besuchen, nicht mal im Restaurant essen oder abends in der Kneipe einen trinken.

Für viele Menschen, die nicht in einer Familie oder mit anderen zusammenleben, bedeutet das Alleinsein die schlimmste Einschränkung. Es trifft dabei besonders ältere Menschen. Deshalb könnte man durchaus dafür sein, dass geimpfte Menschen mehr Freiheit bekommen - natürlich aber nur, wenn weitgehend gesichert ist, dass die Ansteckungsgefahr durch die Impfung gebannt ist.

Auf der anderen Seite allerdings verhindert eine Impfung auch nicht die Übertragung des Viruses. Dies könnte man als ultimatives Gegenargument nehmen.

Natürlich dauert es noch eine Weile, bis die gesamte Bevölkerung geimpft ist. Aber wir sollten den schon geimpften Menschen es gönnen, dass sie vielleicht schon wieder mehr am "richtigen Leben" teilnehmen können - Sport machen, zum Yoga gehen oder es sich mal wieder in einem Restaurant schmecken lassen.

Das könnte natürlich die Menschen ärgern, die noch auf ihre Spritze warten müssen. Aber wir sollten es den schon Geimpften gönnen - und warten. Denn wir wissen ja: Irgendwann werden wir alle wieder unser "normales Leben" zurückbekommen!

Wie stehst du zu diesem Thema ? Befürwortest du solche Sonderrechte für geimpfte oder bist du klar dagegen ?

Sollte es Sonderrechte für Geimpfte geben?
Nein 60%
Ja 40%
Rechte, Impfung
Ab wann gilt einer für schuld unfähig im Gerichtsaal obwohl der Angeklagte offensichtlich der Haupt Täter war der z.B. versuchten Raub begann?

Also gibt es fälle wo der Täter für unschuldig verurteilt werden kann, z.B. wenn Täter von jemanden dazu angestiftet und eingeschüchtert wurde? und das er selbst auch in schwierigen Familien verhältnissen groß wurde sprich, die Mutter hat Kleptomanie und das Jugendamt bei dem Jungen eingeschaltet war, er eben unter solchen umständen groß wurde, ohne Vater, sozial benachteiligt schon früh gewesen war und dieser Jung nun mit 21 jahren mit einem "kumpel" abhing wo sie etwas alkohol tranken und dieser "Kumpel" ihn eben in einem ernsten Ton immer wieder eingeschüchtert hatte und letzt endlich dazu auch geführt hat diesen Jungen zu etwas anzustiften, kann dieser Junge der leicht zu manipulieren war und so schon vorher Panik attacken bekam wenn er schlief, kann dieser dennoch für schuldig gesprochen werden vom Richter selbst wenn er sein ganzen leben auf den Tisch deckt? wenn der seine Probleme erzählt und das er sich das gar nicht erklären kann und vor angst nicht wusste was er da versucht hatte jemand fremden das Gelbdeutel aus der Hand zu entreißen, weil er auch noch unter alkohol einfluss war, das ihm das fürchterlich leid tue, kann so jemand für schuld unfähig verurteilt werden? wenn die Tatzeit auch noch 5 Jahre her liegt und dieser Junge inzwischen für sich einen neu anfang machte hat und umgezogen ist aus der Gegend wo auch dieser "kumpel" war der ihm angst machte als er im Wohnheim lebte aber jetzt die Abendgymasiumschule besucht und eigene Wohnung hat mit 26 und eine Freundin, kann er immer noch für schuldfähig verurteilt werden für eine Tat das auch vor 5 Jahren passierte und eben dieser Junge unter diesen Umständen wo es ihm gar nicht gut ging groß wurde, er aus dem Elternhaus auszog mit 16 und eben im Wohnheim lebte? vorbestraft ist er auch nicht, also wie sieht ihr das? der Junge musste damals als Kind zusehen wie sich seine Eltern stritten und der Papa der Mutter ein Messer ins Bein stach und so sachen und viel Polizei zu besuch zu Hause war, und das die Mutter selber kleptomanie hat und der Junge eben immer mit dabei gewesen war in den Läden und das mitbekam was die Mutter da macht von Kind auf und Ihm das nie gefallen hatte wenn ihm mal einer fragen täte.. was meint ihr ab wann gilt einer für schuld fähig und wann nicht? beim psychologen war der Junge noch nie aber hat sich schon einen Termin geholt um einfach jemanden zum reden zu haben ...

Ordnung, Polizei, Bildung, Anwalt, Rechte, Psychologie, Gesellschaft, Jura, raub

Meistgelesene Fragen zum Thema Rechte