Nachbar beobachtet mich?

Hallo,

letztes Jahr also im Sommer 2020 habenich bemerkt, dass mein Nachbar mich beobachtet. Ihr könnt euch das so vostellen: Mein Zimmer hat 3 große Fenster also kann man eigentlich ins ganze Raum schauen. In dem Haus vor mir muss man sich aber recht weit raus lehnen um in mein Zimmer reinzuschauen. Zählt das als Belästigungen? Ich habe mich halt letztes Jahr umgezogen und hatte meine Jalousinen aber nicht unten. Als ich aus dem Fenster schaute und merkte, dass er mich beobachtet habe ich mich hinter meinen Schrank versteckt. Als ich mich dann angezogen hab hat er mich weiterhin beobachtet obwohl uch ihm klar signalisiert hab, dass ich das nicht möchte. Seit dem habe ich oft das Gefühl beobachtet zu werden und schaue auch wirklich mind. 20 mal am Tag aus dem Fenster um zu schauen ob er da steht.

Im Winter hat er nicht so oft rausgeschaut aber jetzt im Frühling hat es wieder angefangen..

Was für die Antwort auch noch wichtig wäre ist, dass ich nicht volljährig bin und er wie ungefähr 40 aussieht.

Könnte ich da eine Anzeige erstatten oder ist es in dem Fall „Meine Schuld“ , dass ich meine Rollos nicht unten hab.

Gerade hat er wieder gegafft dann habe ich sehr offensichtlich gezeigt, dass ich ihn Filme und er ist sofort wieder rein gegangen..

Falls man eine Anzeige machen kann, sollte ich Beweise haben? Ich möchte wenn, man da was machen kann auch mit meinen Eltern sprechen. Es stört mich wirklich sehr und ich kann jetzt seit über einem halben Jahr mich nicht mehr in Frieden in meinem Zimmer umziehen oder einfach nur normale Dinge erledigen.

Wenn jemand Erfahrungen mit sowas hat bitte mir schreiben..

Zu dem möchte ich auch noch sagen, dass ich ihn nicht einfach so konfrontieren kann, da es mir wirklich peinlich wäre, da er mich komplett Nackt gesehen hat und ich nicht grnau weiß wie er aussieht oder wo genau er wohnt. Ich sehe vermutlich seine Frau manchmal wie sie die Wäsche aufhängt. Sollte ich mit ihr reden oder ist das keine so gute Idee?

Belästigung, Beobachten, Nachbarn, Nachbarschaft
Kann man was gegen ständig laute Harleys im Wohngebiet tun?

Hallo,

ich bin vor 2 Jahren in ein kleines, eigentlich ruhiges, Wohngebiet gezogen.

Hier ist es auch wirklich wunderschön, allerdings gibt es 2 Harleyfahrer, die regelmäßig die Ruhe und Entspannung komplett stören.

Bei diesen Fahrern gibt es 5 Tage die Woche Harley Treffen, bei denen ca. 10 Brummis über den gesamten Tag lautstark und knatternd an unserem Balkon vorbeifahren.

In der Woche kein Problem, allerdings passiert das auch regelmäßig an Sonn- und Feiertagen, wo man einfach mal auf dem Balkon entspannen möchte, der dann aber erzittert, wenn die Fahrer direkt daran vorbeifahren.

Dazu kommt, dass einer der Fahrer jeden Tag mit seiner Harley zur Arbeit fährt und um 05:15 Uhr lautstark seine Maschine anlaufen lässt.

Weiterschlafen ist dann selbst mit geschlossenem Fenster nicht mehr möglich.

Meine Frage: Kann ich irgendwas dagegen machen?

Ich bin eigentlich immer für das gesprochene Wort: Aber ich muss zugeben, dass mich die Typen auf den Harleys doch etwas einschüchtern und ich mich bei ihrem generellen Verhalten (immer wieder aufheulende Motoren, Gas geben in der 30er Zone...) sicherlich nicht durchsetzen würde.

Mit einigen Nachbarn hatte ich schon gesprochen, aber sie möchten es lieber so hinnehmen, als es auf einen Nachbarschaftsstreit ankommen zu lassen.

Ich bin dankbar für jeden Tipp!

wohnen, Verkehr, Recht, Ärger, Harley Davidson, Nachbarschaft, Wohngebiet, Dezibel, Lautstärke
Würdet ihr ihn damit durchkommen lassen?

Er gehört zu der Sorte die sich selbst für einen guten Menschen hält, obwohl er das bei weitem nicht ist. Der Typ ist sehr dominant. Aber er kann eben charmant rüber kommen. Auch wenn er aussieht wie ein Verkehrsunfall. Ich hasse den Kerl einfach, weil er ein toxische Stiefvater ist (Neffen und Nichten) und ein asozialer ekliger Möchtegernking.

Letztes Jahr habe ich ihn in die Schranken gewiesen. Wir haben als Mieter einen GemeinschaftsKeller für den laut Mietvertrag alle gemeinsam haften und alle gemeinsam benutzen dürfen. Da er mich des öfteren aus diesem Keller rausgeschmissen hat, weil er der Meinung ist „wer zuerst kommt malt zuerst“, habe ich eine Beschwerde an unseren Vermieter geschickt. Darauf hin wurde alles aus diesem Keller entfernt und die Tür zugesperrt. So dass keiner mehr Zugriff darauf hat. Ein Schild mit dementsprechende Aufschrift wurde an die Tür geklebt. Von der Hausverwaltung.

Heute musste ich feststellen, dass er sehr wohl Zugriff auf diesen Keller hat. Ich weiß nicht woher er den Schlüssel hat. Normalerweise hat ihn der Hausmeister und der Vermieter. Er nutzt diesen Keller wieder als Abstellfläche und Holzlager. Ich finde es eine Unverfrorenheit dass er als einziger diesen Keller nutzt oder nutzen darf (weiß nicht ob der Vermieter das weiß), obwohl wir alle für diesen Keller zahlen und haften.

Es war ein langer Kampf mit ihm. Dass er überhaupt mal einen auf den Deckel bekam. Weil er es gewohnt ist immer alles zu bekommen und anderen die schuld in die Schuhe zu schieben. Zugegeben mein Ego ist angekratzt. Weil ich genau weiß dass er sich denkt man kann ihm eh nichts und er hätte gewonnen. Und irgendwo tief in mir will ich ihn nicht gewinnen lassen. Schon gar nicht wenn ich im Recht bin und mir sowas nicht bieten lassen will. Ich zahle und hafte schließlich für etwas zu dem ich keinen Zutritt habe. Da er sich das Exklusivrecht raus genommen hat.

Würdet ihr ihn einfach damit durchkommen lassen, um euren Frieden zu haben? Obwohl ihr auch zur Rechenschaft gezogen werdet, sollte etwas beschädigt werden. Oder würdet ihr euch beim Vermieter beschweren und etwas einfordern? Und wenn ja, was?

Wohnrecht, Recht, Mieterrecht, Nachbarschaft, Nachbarschaftsstreit
Nachbarn treiben uns in den Wahnsinn. Kann man da nichts machen?

Hallo zusammen

Ich bin normalerweise nicht jemand der extrem kleinlich und empfindlich ist aber in der letzten Zeit ist es mit meinen Nachbarn über mir NICHT auszuhalten und ich fühle mich in der Wohnung nicht mehr wohl. Die Wände hier sind wie Papier (50er Bau)

Seit ungefähr zwei Monaten wird mehrmals in der Woche laut gebohrt, gehämmert und Sachen rumgeschoben und dass über mehrere Stunden hinweg (meistens so ca. 17 - 21 uhr) und das so laut dass die Wände beben und ich sogar alles durch meine Kopfhörer hören kann. Desweiteren haben sie drei kleine Kläffer die mit ihrem nervigen Gebelle die Ruhe regelmässig stören. Zwischendurch gibt es auch so random Gepolter und Dinge werden fallengelassen, was natürlich auch stört.

An einem Sonntag wurde es mir mal zu viel als sie auf die tolle Idee kamen irgendwelche Holzplatten aufm Balkon zusammen zu bohren. Kurz nach 12 Uhr (da Sonntag + Mittagsruhe verletzt) bin ich hochgegangen um mich zu beschweren. Sie natürlich total uneinsichtig und meinten; "Dann bohre ich halt mal an einem Sonntag, was soll's". Ich wollte dann freundlich bleiben und eine gemeinsame Lösung finden aber am Schluss führte dies zu nichts

Ihr denkt jetzt vielleicht - das ist nicht so schlimm und sie halten ja die Ruhezeiten normalerweise ein bla bla....

ABER:

  1. Wir befinden uns momentan in der Corona Pandemie und mein Mann und ich arbeiten 100 % von zu Hause aus. Wir sind den ganzen Tag schon in unserer Wohnung eingepfercht und dürfen uns dann im wohlverdienten Feierabend irgendwelche lauten Renovierungsarbeiten anhören. Wunderbar!
  2. Ich bin momentan im 3. Monat schwanger und merke dass mich dieser Lärm einfach nur extrem stresst und dass das fürs Kleine nicht gut ist. Ich habe wirklich Angst vor einer Fehlgeburt, ausgelöst durch Stress von diesen unerträglichen Lärmemissionen.

Wir sind ratlos und wissen nicht weiter - Es kann doch nicht sein, dass Mieter vom Gesetz her von 7 Uhr - 22 Uhr machen können was sie wollen und die anderen müssen das ertragen?! Da muss es doch Grenzen geben - kann man da was machen oder muss der Vermieter einschreiten wenn gesundheitliche Zustände bestehen (Schwangerschaft) etc?

danke euch und freue mich auf eure Antworten.

Schwangerschaft, Nachbarn, Nachbarschaft, Nachbarschaftsstreit
Lärmender Bass / Musik von Nachbarn?

Hej, ich bin vor ca. 3 Monaten in eine neue Wohnung gezogen(Eigentumswohnung). Schon beim renovieren ist mir teils aufgefallen, dass die Nachbarn unter mir teilweise sehr laut Musik hören. Nun ist es so, das Haus ist ein Altbau und somit auch hellhörig, was mir durchaus bewusst ist. Nur ist die Musik teilweise so laut gewesen, dass ich sie schon unten wenn ich Zur Haustür reimkam gehört hab. Die Nachbarn wohnen im 2. OG, ich im 3. OG. Das sehr nervige daran ist, dass dies mind. Einmal pro Woche der Fall ist meist aber auch mehr mals pro Woche und auch über mehrere Stunden. Ich habe sie schon darauf angesprochen und es wurde zumindest von Seitens des Vaters leiser. Nun ist die Tochter ca. 19 Jahre heute allein zu Hause und hat ihre Musik mit viel Bass teilweise sehr laut gestellt. Ich habe den Bass trotz laufendem Wäschetrockner sehr gut auch im Wohnzimmer hören können. Die Musikanlagr befindet sich bei Ihnen in der Küche, meine befindet sich direkt darüber. Als dann Mitttagsruhe war ging das genauso weiter, man hört den Bass egal wo man sich im der Wohnung aufhält. Am lautesten in der Küche Flur und Schlafzimmer, etwas leiser im Wohnzimmer und Bad, aber trotzdem immer noch hörbar, selbst wenn der Fernseher auf Zimmerlautstäeke läuft hört man trotzdem teilweise den Bass im Hintergrund, teilweise lauter dann leiser, weil jedes Lied irgendwie eine andere Lautstärke hat zusätzlich singt sie dann auch mit, was man ebenfalls in der gesamten Wohnung vernehmen kann. Ich habe Versucht mit dem Handy Tonaufnahmen zu machen aber es nimmt Bass Geräusche einfach nicht auf vermutlich weil ein Handymicrofon nicht für sowas gedacht ist. Ich habe einen freundlichen Brief geschrieben in dem ich nochmals darum bitte auf Zimmerlautstärke, was auch in der Hausordnung so aufgelistet ist und zwar ganztägig Musik abzuspielen und auch Verständnis zeige, da meine Wohnung einen längeren Zeitraum leerstand die Musik mal lauter aufgedreht werden konnte. Bei der Hausverwaltung war bisher vom Lärm noch nichts bekannt. Ich habe für mich Videos gemacht wo ich von meiner Wohnungstür eine Etage runter zu ihrer Wohnungstür laufe um den Lärm aufzunehmen und eindeutig zuzuordnen lässt aus welche Wohnung der Lärm kommt. Ich habe die Hausverwaltung nicht eingeschaltet weil ich gerne ohne Streit das regeln will. Nun ist meine Frage abgesehen von der Mitttagsruhe wird wenigstens nicht Nachts laut Musik gehört, das späteste war kurz vor 22 Uhr, was man eigentlich für rechtliche Schritte tun könnte, wenn das nichts Hilft PS die Nachbarn sind ebenfalls Eigentümer Noch zu erwãhnen ist, dass ich im Wechselschichtdienst arbeite.

Vielen Dank im Voraus

Anwalt, Rechte, Lärmbelästigung, Nachbarschaft
Verhalten des Nachbarn ok?

Hallo zusammen,

ich hatte gerade eine sehr unangenehme Begegnung mit einem Nachbarn.

Ich bin vor einigen Monatenim Winter in eine neue Wohung gezogen. Der Balkon war total verwittert, war mir bisher aber egal.

Nun hatte ich heute frei, das Wetter wird langsam besser und daher spontan die Idee den Balkon-Boden mal ordentlich zu schrubben, damit man ihn morgen vielleicht nutzen kann. Der Boden war durch Nieselregen nämlich eh schon etwas nass und der Dreck immerhin leicht angeweicht. Mein Balkon steht etwas weiter raus als die unteren, daher habe ich mir auch nichts weiter dabei gedacht. Wäsche, Gartenmöbel o.ä. bei den Nachbarn unter mir stand nicht draußen, habe sogar noch beim Nachbarn geklingelt um zur Sicherheit Beschied zu geben, aber er war nicht da. Ist "unter der Woche" Vormittags ja auch nicht verwunderlich.

Habe mir auch extra Mühe gegeben nicht zu viel Wasser zu benutzen, aber wenn man wie gesagt richtig schrubben muss (der war seit Jahren nicht geputzt so wie es aussah) geht es eben nicht ganz ohne. Ein wenig ist dann eben doch runter gelaufen.

Nun kam mein Nachbar scheinbar gerade nach Hause und ist hier richtig wütend aufgeschlagen und hat eine riesige Szene gemacht.

Ich habe mich natürlich direkt auch entschuldigt, gesagt ich habe auch extra wenig Wasser genutzt und gedacht, der Rest würde an seinem Balkon vorbei tropfen da meiner wie gesagt noch etwas weiter raus steht.

Der ist aber trotzdem verbal extrem ausgerastet, die Nachbarin von gegenüber kam deswegen sogar dazu um zu fragen was los sei, konnte sein Problem aber auch nicht verstehen. Wir waren zu dritt sogar kurz bei ihm und haben uns "den Schaden" angeguckt. Ja, sind eben am Rand vom Balkon nun ein paar Flecken vom runter getropften dreckigen Wasser, die da es Stunden her ist auch schon getrocknet sind. Habe sogar angeboten die weg zu wischen für ihn, da ist er noch mehr ausgerastet, was für eine Frechheit das sei und ob ich das Problem nicht verstehe. Nein, tue ich tatsächlich nicht und die andere Nachbarin auch nicht. Sie hat zum Glück auf die Frage geantwortet, sonst wäre es vielleicht noch weiter eskaliert.

Mal abgesehen davon, dass so aufbrausendes Verhalten wegen so einer Lapalie nun wirklich übertrieben ist:

Wie hättet ihr in so einem Fall reagiert?

War mein Verhalten falsch?

Irgendwie muss ich den Boden doch sauber bekommen und nur mit wischen hat es nicht funktioniert...

Wohnung, putzen, Mietwohnung, Frühling, gartenmoebel, Balkon, Nachbarn, Nachbarschaft, Frühjahrsputz, Mehrfamilienhaus
Was für Möglichkeiten habe ich bei streitsuchenden Untermietern?

Ich bin vor ca 8 Monaten mit meiner Freundin zusammengezogen in eine 3 Raum Wohnung welche sich in einem 5 Geschossgebäude befindet. Ungefähr 1 Monat nach Einzug kamen das erste mal die Untermieter auf uns zu das wir doch bitte nicht so trampeln sollen etc. was wir allerdings nicht machen, haben es aber dennoch versucht zu reduzieren. Desweiteren gab es bisher viele zusammentreffen, wenn wir auf den Weg nach unten waren, uns wurde vorgeworfen das unsere Katzen den Kratzbaum umwerfen würden, das die Frau wegen uns an einem Abend (wo ich nur auf die Toilette gegangen bin) wegen Lärms einen Nervenzusammenbruch hatte, das wir ständig trampeln würden und weitere etliche Vorwürfe welche keiner wahren Begebenheit entspricht. Vor kurzem war dann eine Freundin zu Besuch und wir saßen zu dritt auf der Couch und haben geredet, Musik in angemessenen Ton gehört und uns unterhalten, frühs um 4 klingelte auf einmal die Tür und die Nachbarn standen mal wieder davor und haben uns als Arschlöcher betitelt und das wir doch so laut wären etc. ich hatte dann gesagt weil ich auch schon mit dem Vermieter vor ein paar Monaten telefoniert habe um die Situation zu schildern und weil sie sagten sie wollen eine Beschwerde einreichen (was sie nie getan haben) das sie doch gerne die Polizei rufen können, die sich auch gerne umschauen können. Darauf gab es nur ein Türknall und Funkstille, es hört allerdings nicht auf, ständiges Deckenklopfen bei irgendwelchen Sachen hört man dauernd und man hat schon wirklich keine Lust runterzugehen weil die Angst besteht das sie uns ja wieder abpassen würden (sie wissen anscheinend immer wann wir arbeiten, hatten sie selbst auch gesagt). Wir fühlen uns echt unwohl und stark eingeschränkt und deswegen wollte ich nun hier erfragen was wir am besten jetzt machen? Zur Polizei gehen, Vermieter erneut anrufen (was warscheinlich nix bringen wird) oder was sonst? Das manchmal Geräusche auftreten ist ja irgendwie klar bei Katzen die noch relativ jung sind, wir können sie ja nicht einsperren... Ich hoffe jemand kann uns weiter helfen...

Klage, Nachbarschaft, Nachbarschaftsrecht, Nachbarschaftsstreit, Zivilrecht, Anschuldigungen
Ist es doof/peinlich seiner Nachbarin einen Brief zu schreiben?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt, meine Nachbarin ist 13. Wir kennen uns nur flüchtig hatten jedoch im Sommer des letzten Jahres für ein paar Wochen relativ regelmäßigen Kontakt (hauptsächlich aber über Social Media) und haben uns eigentlich relativ gut verstanden. Irgendwann kam es dann zu ein paar, eigentlich unnötigen, Auseinandersetzungen und sie hat mich auf allen möglichen Plattformen geblockt. Ich finde das sehr schade und würde einfach gerne mit ihr nochmal über alles reden. Wichtig zu sagen ist auch, dass ich keine Gefühle für sie habe sondern sie einfach nur etwas besser kennenlernen möchte (was ja auch irgendwie verständlich ist, wenn man seit 12 Jahren nebeneinander wohnt). Am einfachsten wäre natürlich sie persönlich anzusprechen - das traue ich mich aber nicht. Deshalb habe ich einen Brief geschrieben. Dazu habe ich jetzt folgende Fragen :

  1. Wie soll ich ihn ihr zustellen ? Ich hatte mir überlegt ihn auf ihren Balkon zu werfen oder in den Briefkasten zu werfen (meine „Angst“ ist hier aber, dass sie ihn vor den Eltern aufmacht bzw. Die Eltern ihn lesen, was sehr peinlich wäre
  2. Ist das überhaupt eine gute Idee oder findet ihr, ich sollte es lieber ganz sein lassen bzw. mir was anderes überlegen ?

Danke im Voraus für eure antworten !

Brief, kennenlernen, Kontakt, Liebe und Beziehung, Nachbarschaft
Hundegebell-Nachbarn?

Eine Bekannte von mir hat seid fast 40 Jahren, Hovawarts als Haushunde. Obendrein war sie Gutachterin bei Ausstellungen und Rassepruefungen. Man kann also sagen, sie hat schon Ahnung von Hundeerziehung. Genauso lange wohnt sie, ländlich in einem selbstgebauten Einfamilienhaus. Hier hat sie genauso lange schon Ärger mit einem Nachbarn. Aber nicht wegen den Hunden, sondern immer wegen etwas anderes. Die Letzten Aktionen waren, das der Gullideckel auf ihrem Grundstück schon 2x geöffnet war.(Steht natürlich kein Name bei) Wenn sie Handwerker beschäftigt(Dachdecker oder Gärtner), geht der Nachbar hin und sagt den Handwerker, wie und was er zu tun hat. Um dem ein Ende zu bereiten(die Parteien aber nicht mehr miteinander reden) hat sie ihm über einem Anwalt angeschrieben er soll dies bitte sein lassen und ansonsten irgendwelche Unstimmigkeiten ihr schriftlich zukommen zu lassen, auch mit dem Hintergedanken, das seine ständigen Beschuldigungen offen legen zu können. Wie so oft, hat der Nachbar jetzt zur Racheaktion gegriffen und das Ordnungsamt informiert, sie wäre nicht in der Lage, Hunde zu halten. Die würden ständig bellen und die wären immer im Zwinger. Sie hat keinen Zwinger, sondern einen 70 qm großen Auslauf im Garten. Hier kommen die Hunde ab und zu rein, wenn sie zum Arzt oder einkaufen fährt. Das Ordnungsamt muss dieser Sache natürlich nachgehen, trotzdem wundert es mich, wie sich Ämter in solche Angelegenheiten ziehen lassen. Ausserdem wurde beobachtet, das der Nachbar, wahrscheinlich absichtlich, hinter der Grundstückshecke, Geräusche verursacht, damit die Hunde bellen. Es sind Hovawarts, keine bellfreudige Rasse und darauf gezüchtet, Haus und Hof zu schützen.Bei Besuchen bei meiner Bekannten, haben die Hunde immer nur angeschlagen, aber niemals Dauer gebellt. Was macht man bei solchen Nachbarn, die immer wieder Konflikte verursachen. Den Anwalt, den sie zur Rate gezogen hatte, meinte sogar, es könnte sein, bei wiederholtem Hundegebell-das sie hohe Strafen zu zahlen oder ihr die Hunde weggenommen werden, wenn der Nachbar sich immer wieder beschweren würde. Wie macht man dem Ordnungsamt nur klar, das sie sich on Nachbarschaftsstreiterein reinziehen lassen und unsere Steuergelder verschwenden.

Tiere, Familie, Recht, Hundeerziehung, Kinder und Erziehung, Nachbarschaft, Ordnungsamt
„Nachbarsfreund“ loswerden?

Hallo an alle :-)

ich habe seit langer langer Zeit schon einen jungen Mann (22 Jahre) in der Nachbarschaft (seit ca. 8 Jahren kennt man sich) in unserer Heimat, man hatte sich früher mal angefreundet, weil man sich in diesem kleinen Ort nunmal kennt und er wollte tatsächlich des Öfteren schon was mit mir unternehmen.

Ich habe das allerdings meist hinausgezögert, weil ich häufig auch nicht hier war, sondern in meiner eigenen Wohnung auswärts aus Studienzwecken. Er hat immer danach Ausschau gehalten, ob mein Auto auf unserer Einfahrt steht und ich wieder bei mir im Elternhaus bin. Sobald ich auch nur ein Fuß hier hin gesetzt habe, er mein Auto erblickt hatte, hatte er mir SOFORT geschrieben und wiederholt gefragt, wann man denn endlich was zusammen unternehmen könnte als „Freunde.“ Ich gebe gerne zu, dass ich dem immer konsequent ausgewichen bin und ihm auch mehrmals gesagt habe, dass ich keine Zeit habe.

Ich habe es meist nur ganz sporadisch über WhatsApp mal laufen lassen. Also wirklich nur klassischer Smalltalk. Kurz und bündig. Aber irgendwie scheint bei ihm der Groschen nicht fallen zu wollen. Ich möchte ihn aber auch nicht wirklich verletzen, weil er an sich ein sehr sehr lieber und ruhiger Mensch ist. Muss dennoch gestehen, dass ich so langsam echt genervt bin, zumal ich alsbald wieder zu meinen Eltern ziehen werde und er sich dann wahrscheinlich wieder vergewissern will, ob das denn mit Treffen klappt oder nicht.

Ich habe diesem Mann nie, auch nur in irgendeiner Weise oder Form Interesse bekundet. Habe teilweise absichtlich auch gesagt, dass ich da jemanden an meiner Seite habe. Man muss doch eigentlich checken, ob eine Frau gar kein Interesse hat? Und ihr könnt mir glauben, das geht seit Jahren schon so und ich bin da eigentlich recht eindeutig gewesen. Wenn er fragte, wie es mir geht, habe ich nur geschrieben „gut, danke.“ Was an sich ja schon sehr unfreundlich ist, weil ich ihm damit ja schon auch signalisiert habe, dass mich das nicht einmal interessiert, wie es ihm denn geht.

Könntet ihr mir Tipps geben, wie ich so diplomatisch wie möglich die Sache beenden kann, ohne dass da großartig Hass entsteht? Er ist ja unser Nachbar und ich möchte nicht, dass da dicke Luft herrscht.

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Nachbarschaft, Umgang
Auskunftsrecht über "autoritären" Nachbarn?

Hallo!

Bei meiner Frage geht es um das leidige Thema Nachbarschaftsstreit; Mein Nachbar verbreitet seit Jahren wüste Behauptungen über mich bei Hausverwaltung und Nachbarschaft.Vor etwa drei Jahren sagte Er mir, dass aus meiner Wohnung ein "unerträglicher Gestank" austreten würde, der den Flur verpeste. Ich antwortete, dass Ich nicht wisse wovon er spreche, und er erklärte, er werde Beschwerde bei der Hausverwaltung einlegen.Angestellte der HV besichtigten meine Wohnung und stellten - In Gegenwart eines unabhängigen Sachverständigen - fest, dass es keinen Gestank auf dem Flur gibt. Danach trat für eine Weile Ruhe ein.

Kürzlich nun erhielt Ich einen Brief von der HV, der besagte, dass sie - Ihren eigenen Erkenntnissen zum Trotz - demnächst den "Klageweg" gegen mich beschreiten will. Offenbar hat dieser Mann nicht nur ununterbrochen weitere Beschwerden eingelegt, sondern wegen der imaginären Geruchsbelästigung auch seine Miete um 20% gekürzt.Hinsichtlich der Klage habe Ich zum Glück juristischen Beistand; Hier geht es mir um einen anderen Aspekt. Der Grund dafür, dass der betreffende Mieter die HV und Andere entgegen allen Fakten für sich einspannen kann, besteht darin, dass er sich ständig eine "Autorität" anmasst, die Ihm m.E.n. nicht zusteht.

Schon bei unserem ersten Gespräch hat Er sich völlig zusammenhanglos als "Polizeibeamten" bezeichnet, und einmal sagte Er "Meine Kollegen sind alle meiner Meinung," - Quasi eine beiläufige Drohung mit der gesamten Polizeibehörde. Diesen Ton schlägt er auch gegenüber der HV und anderen Mitmenschen an. Leider sind viele Menschen in diesem Land für solche Anspielungen auf, auch angemasste, staatliche Autorität sehr anfällig. Offensichtlich lebt dieser Mann teilweise in einer Scheinwelt, und Ich kann schlecht abschätzen, inwieweit seine Behauptungen der Realität entsprechen oder nicht

Ich kenne reale Polizisten, und der Nachbar entspricht in Erscheinung und Auftreten ganz und gar nicht diesem Bild. Diese Beamten würden auch niemals im Privatleben ihren Beruf hervorhebem, sie halten ihn im Gegenteil eher zurück.Ich habe diesen Mann in T-shirts mit der Aufschrift "Polizei" gesehen, und in einem Aufzug, der an private Sicherheitsdienste erinnert u. auf dessen Schulterklappe offenbar seine Frau die Aufschrift "Polizei" gestickt hat (Unfreiwillig komisch), aber niemals in einer realen Polizeiuniform. Einmal hatte Er sich auch versprochen und als "ehemaligen" Polizeibeamten bezeichnet. Da Er seinen vermeintlichen Status als Waffe einsetzt und angesichts der jüngsten Zuspitzung ist es für mich absolut vital, etwas über den realen Hintergrund dieses Mannes zu erfahren. Seinen Dienstausweis o.Ä. würde er natürlich niemals vorzeigen, falls überhaupt möglich.

Nun meine Ich mich zu erinnern, dass es eine Behörde gibt, die man in derartigen Fällen kontaktieren kann. Weiss irgendjemand, ob Ich in solch spezieller Situation ein Auskunftsrecht habe und an wen Ich mich wenden kann? Für jeden guten Tipp wäre Ich sehr dankbar!

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Wohnung, Recht, Nachbarn, Nachbarschaft, amtsanmassung
Nachbarschaft ständig Diskussion, was tun?

Wir wohnen im Mehrfamilienhaus , mit uns sind es 4 Einheiten. Wir durften vor drei Jahren einziehen mit unseren drei Kindern und Jack Russel Terrier. Unser Hund würde nur geduldet weil er schon alt ist 17j.

Und der Vermieter hatte schon bedenken daß es Probleme geben wird wegen unter uns die Nachbarn weil sie kleinen Hund haben.Erst sind es die Kinder weil sie beim kurzem raus gehen den Riegel der Tür benutzten und nicht wieder zurück drückten. Dann weil sie kurz was aus Auto holen 2-3 Minuten die Tür offen bleibt. Dann ist es Tatsache der Hund . Der Hof stinkt schon weil er überall hin macht . Das ist aber weil sie mit ihre Hündin raus geht auf Hof zum endleeren und mein Rüde dann auch daraufhin markiert. Nun ist mein Hund erkrankt er hat durch das Hohe Alter nun mit den Nieren und gestern Abend passierte das Missgeschick das der Hund es nicht mehr raus schaffte es lief auf der Treppe . Ich machte es weg und schruppte den Treppenteppich. Weil die Treppe offen ist und was runter tropfte wischte ich den unteren Flur mit . Daraufhin kam die Nachbarin und Schnautze mich an was das soll . Ich sollte Mal mit ihm rausgehen und so weiter. Vorallem es stinkt. Und immer wieder bekomme ich zu hören das sage ich dem Vermieter . Mit dem Vermieter hatte ich schon lange Kontakt aufgenommen wegen der ganzen stichellei. Er sagt nur das hatte ich befürchtet das es so kommt mit zwei Hunden im Haus und was soll ich machen ich bin froh daß ich Mieter habe heute will keiner mehr so schnell aufs Dorf ziehen.

Ich habe echt Angst das ich hier irgendwann herraus fliege . Ich mache schon alles rede mit den Kindern mache es weg sehe zu das Hund vom Hof trage damit er nicht markiert aber immer wieder findet sie was neues zum sticheln . Letztes Jahr hat mein Mann die Fußmatte beschmutzt vor Eingangstür mit den Arbeitsschuhen da kaufte ich eine neue die lag jetzt vor kurzem draußen vor meine Mülltonne ich lag die wieder da hin und dann wurde sie wieder vor meine schwarzen Tonne geschmissen. Was ist los was mache ich falsch. Das reden habe ich auch versucht es bringt nichts mehr .

Tiere, Nachbarschaft
Nachbar erzählt Unwahrheiten, was soll ich tun?

Wie schon oben im Titel, behauptet der nachbar unter mir das ich Kinder aufnehmen würde, dies hat sich in der ganzen Nachbarschaft rumgesprochen, die halbe Stadt kennt mich schon, spricht und lacht über mich.

Der Grund warum er und die nachbarskinder oben darauf kommen ist weil ich kopfhörer den ganzen Tag lang wegen ihnen aufhabe und alles auf laut habe, Filme und Musik.

Er nimmt alles auf was sich nach einer Kinderstimme anhört, auch persönliche Gespräche und die erzählt er weiter.

Ich habe die Kopfhörer an weil ich sie nicht hören möchte, das geht den ganzen tag lang, "Die Frau nimmt auf" "Die nimmt die Kinder auf" "Abgeschoben" "kein Aufenthalt" und dann der selbe sche*ß, das er zur Polizei geht, die Polizei ruft, Anzeige erstattet usw.

Ich bin auch zwei mal persönlich nach unten und hab ihm gesagt das er damit aufhören soll, sonst zeig ich ihn an er meinte darauf ich soll mit den vorwürfen aufhören und das er sowas nicht sagen würde. Er tut so als würde er nichts davon wissen das er mich tag und nacht schikaniert und droht.

Meine Frage ist jetzt auch, ob ich ihn wegen üble nachrede anzeigen kann aber er hat ja "beweise", und ich habe etwas Angst davor falls ich eine Strafe bekomme obwohl ich nichts in dem Sinne tue und zu Unrecht beschuldigt werde.

Wie soll ich vorgehen?

Danke im voraus.

Mobbing, Polizei, Anzeige, Nachbarn, Nachbarschaft, schikane
Unser Hausdach wird bei DHH Nachbarbau durch Fa. Fingerhaus trotz Ablehnung verändert?

Hallo,

wir bewohnen eine Doppelhaushälfte, die wir vor 9 Jahren gebaut haben, mit einem hohen Anspruch an Architektur und Qualität. Das haben wir uns viel kosten lassen, weil es uns sehr wichtig ist. Wir haben uns damals an die Gegebenheiten anpassen müssen, da die andere DHH stehen blieb und wir aufwendig anbauen mussten.

Nun wurde die andere DHH (die des Nachbarn) von einer Fertighausfirma (Fingerhaus) neu gebaut. Schon während des Baus gab es immer wieder Auseinandersetzungen, da die Fa. Fingerhaus sich nicht um unser Haus kümmerte, sondern nur um den Neubau. Nach vielen Aufforderungen fand nun ein Gespräch mit der Fa. Fingerhaus statt, um den Übergang der Dächer usw. zu klären. Wir haben dort explizit, unter Zeugen besprochen, dass wir nicht möchten, dass unser Dachplatten geschnitten werden, da dann die komplette Hausabschlusslinie verspringt. Das sieht für jeden mit etwas Anspruch unmöglich aus. Nun wurden entgegen der Absprache ein Blech auf unser Dach gesetzt, unsere Dachziegel auf unserem Haus halbiert und provisorisch fixiert. Wir haben die Fa. darauf aufmerksam gemacht, dass wir das nicht akzeptieren und bekamen als Antwort, dass die Fa. Fingerhaus daran nichts mehr ändern wird (technisch ist das ohne weiteres lösbar, jetzt natürlich mit mehr Aufwand als zuvor). 

Müssen wir akzeptieren, dass unser Eigentum (Dachziegel) zerstört wird und auf unserem Haus eine bauliche Veränderung stattfindet, die wir nicht möchten und damit das uns wichtige optische Erscheinungsbild auf unserem Dach zerstört wird? Was können wir dagegen tun?

Hat jemand eine Idee was man da tun kann?

Danke!!

Recht, Eigentumsrecht, Nachbarschaft
Brauche eure Meinung?

Hallo,

Ich brauche eure Meinung. Also heute gab es einen "Vorfall".

MEIN Brief;

Liebe ......

Die Situation, die wir hatten, tut mir echt leid. Das kommt nicht nochmals vor. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie ganz alleine sind. Es wäre trotzdem auch mal gut, für mich in so manchen Situationen gegebenenfalls auch mal ein bisschen Verständnis einzukehren. Das passt auch zu der Situation; Sie sind mir gegenüber laut geworden, und haben mich ein bisschen bedrängt. Anschließend habe ich nur reagiert. Klar, habe ich auch anstrengende Seiten, aber jeder kommt mit mir bestens zurecht.

Man sollte mich dennoch nicht behandeln wie ein kleines Kind. Selbst wenn ich es wäre, ist es dennoch sehr respektlos. Eigentlich können sie froh sein, dass ich mich mit Ihnen unterhalten wollte. Sie haben ja sonst keinen. Scheinbar haben sie das als "Bedrohung" wahr genommen. Dies akzeptiere ich auch weiterhin. Aber das man von vornherein sehr unfreundlich ist, ist meiner Meinung nach, sehr bedenklich. Meine Person kann an ihrem Leid ja nichts. Ich war nicht dabei.(...)

Die Situation war für mich sehr verletzend. Also bitte arbeiten sie in Zukunft mal daran;-)

FOLGENDE SITUATION;

Meine Nachbarin ist einsam. Mann ist vor Jahren gestorben. Sie weint jeden Abend lautstark. Und mäht bei Wind & Wetter nonstop den Rasen. Sie trägt noch Trauerkleidung und ist ziemlich emotionslos. Sie hatte mir im vorhinein einen emotionalen Brief geschrieben. HEUTE; Ich habe sie langsam auf ihre Situation angesprochen. Sie war sehr emotional. Und hat mich direkt angeschrien und hat mich emotional fertig gemacht.

IST DER BRIEF GUT??

Liebe Grüße

Schule, Freundschaft, Polizei, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Meinung, Nachbarschaft, Rechte und Pflichten
Nachbar stellt behauptungen und hört nicht auf?

Aus Angst vor dem Nachbar, habe ich dem Vermieter auf WhatsApp geschrieben das alls zwischen uns geklärt wäre, und er nicht mehr mit dem Nachbarn reden bräuchte.

Ich habe meine Kopfhörer immer auf sehr laut, und habe gestern Filme geschaut wo Kinder vorkommen, (wie schon in der ersten frage beschrieben, machen die nachbarskinder auch mit) sie haben wie verrückt getrampelt und der nachbar unten hat gesagt "ich habe aufgenommen, die nimmt die kinder auf alter"

(es war so gegen 20:30 Uhr) er ist dann raus im Flur und hat gesagt "Die Nachbarin nimmt die ganze Nacht lang die Kinder auf" damit ich es höre.

Und das dann auch seinem Kumpel von gegenüber sehr laut so das es jeder mitbekommen hat. Er meinte auch das er sich einen Anwalt heute suchen wird.

Er scheint die ganze Nacht lang auch nicht zu Bett zu gehen, er redet ununterbrochen mit den nachbarskindern oben, wie er einen Anwalt hat, mich angezeigen wird, ich jeden tag und jede nacht aufnehmen würde, er Beweise und Aufnahmen hätte, ich keinen Aufenthalt hätte und abgeschoben werde.

Das ist wie die hölle.

Wenn ich dem Vermieter wieder Anrufe, und er dann doch mit dem Nachbar redet wird er dies alles bestreiten, und dsagem das wir laut wären, und er würde was absichtlich tun, also bringt es nichts.

Kann ich zur Hausverwaltung gehen und denen mein Problem schildern? tun sie was dagegen?

Ich bitte um Hilfe.

Danke im voraus.

Wohnung, Stress, Polizei, Recht, Anzeige, Nachbarn, Nachbarschaft

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