Was würdet ihr davon halten, wenn Mitarbeiter eines Unternehmens mitentscheiden dürften und prozentual nach Gewinn bezahlt würden?

In der Wirtschaft herrscht eine Autokratie der Kapitaleigner, bei der Mitarbeiter lediglich Arbeitssubjekte darstellen, die man nach Mehrwert oder Minderwert beliebig einstellen und entlassen kann. Die Mitarbeiter sehen von den Milliarden ihres Konzernes meistens gar nichts, sondern kriegen einen teils zu geringen, teils viel zu hohen Lohn für ihre Arbeitsleistung.

Was würdet ihr davon halten, wenn Unternehmen und Großkonzerne dazu verpflichtet würden, Mitarbeitern nach meinetwegen 1-5 Jahren Stimmrechte, Entscheidungsmöglichkeiten, Einflussnahme und vor allem Anteile am Unternehmen zusprächen, sowie am tatsächlichen Gewinn zu beteiligen, der variieren kann?

Denn beim aktuellen System ist es so, dass der Chef und die Vorstände für quasi keine Leistung Millionen kriegen, die Angestellten, die die Werte erwirtschaften so wenig erhalten, dass die nach einer Entlassung vorm Ruin stehen. Der Chef würde in einer solchen demokratischen Konzernidee auch nicht ernannt werden, sondern gewählt.

Also, was sagt ihr zu einer derartigen Umgestaltung?

Andere Meinung 62%
Finde ich gut, dies macht u.U. die Wirtschaft demokratischer 38%
Finde ich schlecht, weil der Chef u.a. sonst weniger Luxus hätte 0%
Egal 0%
Leben, Arbeit, Zukunft, Geld, Wirtschaft, Politik, Armut, Luxus, Erfolg, Demokratie., Gerechtigkeit, kapitalismus, Kritik, macht, Meinung, Reichtum, Unternehmen, Einnahme, Autokratie, Proletariat, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
Kritik vom Prof?

Also, folgendes Anliegen. Ich habe mit einer Freundin zusammen ein Protokoll geschrieben. Ich möchte dem Professor nichts unterstellen, aber dieser hat mir ehrlich das Gefühl gegeben, dass ich aufgrund meiner Wurzeln automatisch schlecht darin bin, Texte zu verfassen. Wir waren 8 Leute, die ihre Protokolle abholen sollten, er hat mit jedem ein Einzelgespräch geführt, um jeweils ein Feedback zu geben. Er hat bei fast allen zwischen 1-3 Minuten gebraucht, nur bei der besagten Freundin und mir über 10 Minuten. Er hat uns von A-Z kritisiert. Wie gesagt; ich möchte dem Prof nichts unterstellen, aber wir waren die einzigen Schwarzköpfe in dem Kurs. Wir sind aber nie negativ aufgefallen, gehörten zu den wenigen, die sich aktiv beteiligt haben usw.

Die Freundin musste sich Sachen anhören wie ,,ich kann ihren Nachnamen nicht aussprechen, also lassen wir es", ,,sie können keine wissenschaftlichen Texte verfassen." ,,wagen sie sich nicht an Hausarbeiten" etc.

Bei mir hat er die Kritik mit dem Satz ,,ist ihre Muttersprache deutsch" angefangen. Als ich ihm mitgeteilt habe, dass sie nicht deutsch ist, meinte er ,,ja, okay, das rechtfertigt dann einiges."

Ich bin ehrlich Kritik offen, mir ist Kritik sehr wichtig, weil ich anhand der Kritik, die ich bekomme, mich dementsprechend verbessern kann. Aber solche Aussagen, die auf meine Nationalität etc. zurückführen, fand ich sehr geschmacklos.

(Natürlich bin ich auch der Meinung, dass meine Rechtschreibung und meine grammatik ausbaufähig sind. Meiner Meinung nach lernt man nie aus, aber ja.)

Findet ihr ich übertreibe? Und wie würdet ihr reagieren?

Studium, Schule, Psychologie, Kritik, Professor, Universität, unverschämt
Wo liegt die Grenze zwischen egoistisch sein dürfen und Umwelt schützen müssen?

Der Mensch gilt für viele als der geborene Egoist. Wir nehmen ständig von der Natur und geben, wenn überhaupt, nur einen kleinen Teil zurück. In der Debatte um der Fleischkonsum, kommt es immer wieder zu einem Dilemma. Darf der Mensch Fleisch konsumieren, weil es ihn ernährt oder darf er es nicht, weil er sich auf andere Weise ernähren kann? Die Intelligenz spielt in der Tier- und Umweltethik häufig eine große Rolle. Hauptargument auf beiden Seiten bleibt oft die Intelligenz des Menschen und die Fähigkeit zu Moral, Mitleid und der Machtstellung über den Tieren.

Interessant ist die verschiedene Auslegung dieser Fakten und Theorien durch beispielsweise den Biozentrismus nach Albert Schweitzer, welcher ein klares Bild auf die Streitfrage zulässt. In dieser Schule ist nämlich davon die Rede, dass so viel Leben wie möglich erhalten bleiben soll. Der Mensch darf also nicht unnötige Tode hervor rufen. Albert Schweitzer bezeichnete sich selbst als "Massenmörder", da er Medizin gegen eine Krankheit einnahm und somit unzählige Bakterien abtötete. Trotzdem würde der Mensch zum Selbsterhalt natürlich weiter töten und nicht einfach so sterben. Nun ergibt sich wieder die Problematik, ab welchem Punkt hat der Mensch sich über Tiere und Umwelt zu stellen oder sollte alles auf den Umweltschutz abzielen?

Mehr über den Biozentrismus und Albert Schweitzer: https://youtu.be/pS0wedmLJoY

Ein weiterer Punkt, der vielleicht angesprochen werden sollte, ist, dass der Mensch eine Abhängigkeit von der Umwelt hat. Sei es in Bezug auf Ressourcen, Trinkwasser oder Nahrungsquellen, der Mensch braucht seine Umwelt. In dieser Mensch-Umwelt-Beziehung wäre es katastrophal, wenn die Natur zu Grunde gehen würde. Allein zum Selbsterhalt ist Umweltschutz von Nöten. Doch für welchen Preis? Wie sehr müsste sich das Individuum einschränken?

Ab wann beginnt bei euch die Grenze zwischen egoistisch sein dürfen und Umwelt schützen müssen? Aus welchem Grund liegt sie für euch genau dort? Falls ihr ein konkretes Beispiel habt, würde ich mich sehr freuen.

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Macht seine Antwort Hoffnung auf eine Fortsetzung der Freundschaft?

Ich hatte mit meinem besten Freund, Streit, in dessen Verlauf er nach fast 5 Jahren den Kontakt abbrechen wollte und ein Treffen abgesagt hat, weil ich seine Unzuverlässigkeit kritisiert hatte.

Ich muss sagen, daß unterschwellig seit Beginn mehr Gefühle da waren, die aber nie ausgesprochen wurden, da er in einer On-Off Beziehung war und nun in einer neuen Beziehung ist, bei der es aber auch Probleme gibt, da er ein Mensch mit vulnerabel narzisstischen Anteilen ist.

Wir hatten früher Erotik geteilt, dies aber gelassen, damit er nicht in Konflikt mit seinen Partnerinnen kommt.

Nach dem Streit wollte er vor 2 Wo. den Kontakt abbrechen. Ich brachte ihm offen rüber, dass er ich ihn nicht verlieren möchte.

Er zeigte darauf Bereitschaft das Treffen nachzuholen. Er ist grüblerisch und bezieht auch bei anderen Menschen Kritik auf sich.

Ich wüsste gerne, ob Ihr Abneigung oder Verletzung aus seinen Worten heraus lest und ob Ihr da Bereitschaft seht, die Freundschaft fortzusetzen. Lest Ihr Distanz oder positive, stark verletzte Gefühle heraus?:

1. "Deine Freundschaft macht mich eher echt fertig. es sind nur Vorwürfe usw. ich entscheide daß ich es so nicht mehr möchte und breche daher den Kontakt ab. es macht mich halt echt fertig. Immer nur Vorwürfe usw. weisst du warum ich nicht geantwortet habe. weil wieder in deiner Antwort ein Vorwurf bzw. Druck war, daß du einen Geburtstag verschiebst .. ganz ehrlich das habe ich nicht verlangt. Ich brauche keine Leute die ständig sauer sind, weil ich irgendwas wieder falsch gemacht habe oder mich nicht melde…"

Ich habe ihm darauf gesagt, wie wichtig er mir ist und unsere Freundschaft.

2. "Hallo x .. ich habe viel nachgedacht und möchte Samstag nicht mich treffen .. es ist meine Entscheidung.."

Meine Antwort:" Ich habe dich nach eurer Trennung doch unterstützt und auf einmal war ich abgemeldet".

3.: "Diese Vorwürfe genau sind Gründe, warum ich kein Treffen möchte"

4.: "Hallo x … ich habe viel hin und her nachgedacht .. es macht mich wirklich immer kaputt und dieses Vorhalten ... Freundschaft ist nicht daß man jemanden immer an erste Stelle setzt .. sondern daß man sich versteht und auch die Fehler akzeptiert .. jedenfalls aus meiner Sicht .. ich bin derzeit total unmotiviert und nicht gut drauf .. ich fühle mich echt blöde .. wenn es jetzt immer so läuft bezüglich Anfeinden usw ich möchte das Treffen erstmal morgen nicht .. es ist jetzt mein Wunsch .. und es ist nicht daß ich das schon lange wollte .. auf keinen Fall .. wenn du das denkst daß ich schon lange das so nicht mehr wollte .. dann bestärkt das nur den Gedanken der mich nervt. Ich möchte mich auch nicht dauerhaft streiten bin halt bisschen gestresst und bin auch dann sehr schnell gereizt .. das Treffen können wir gerne nachholen aber möchte mich dann nicht mehr so streiten bzw.. irgendwas vorgehalten bekommen"

5.: Hallo x, lass uns diese Woche in Ruhe telefonieren.. am besten Ende der Woche wo wir uns Zeit nehmen. Das kann ich dir anbieten.

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Ist es falsch, Lehrer hinsichtlich Klausuren zu korrigieren?

Hey,
ich bin zurzeit in der Q1 und habe heute meine Lateinklausur mit einer 2+ zurückbekommen. Mit der Note war ich vollkommen zufrieden. Dennoch habe ich eine Stelle gefunden, bei der ich nicht verstanden habe, warum mir ein halber Punkt - der in der Übersetzung sehr viel ausmacht - abgezogen wurde. Ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich meine Lehrerin danach fragen sollte, auch aus dem Grund, dass ich wissen wollte, was ich falsch gemacht habe. Ich habe mich dann auch dafür entschieden und höflich nachgefragt, weil ich genau wusste, dass ich mich zu Hause ärgern würde, wenn ich es nicht gemacht hätte. Nun ärgere ich mich noch mehr über mich selber und wünschte mir, ich hätte es dabei belassen. Meine Lehrerin hat sich die Stelle nochmal angeguckt und mir den halben Punkt noch gegeben, sodass ich auf eine 1- gekommen bin. Sie hat gesagt, dass sie mir die Note gerne gibt und dass sie auch überlegt hat, ob sie mir die Note gibt. Sie hat dann noch gesagt, dass das in einer schriftlichen Abiturprüfung wahrscheinlich ein Fehler gewesen wäre und auf der Uni auf jeden Fall. Ich war natürlich total verunsichert und habe mich geschämt für mein Verhalten, habe dann auch gesagt, dass ich mich ja über die 2+ schon gefreut habe und nur gefragt habe, damit ich mich nicht ärgern muss. Sie wollte mir dann aber die Note trotzdem geben. Ich habe mich natürlich freundlich bedankt und bin gegangen. Jetzt frage ich mich aber: Wie konnte ich sie indirekt korrigieren? Sie ist ja meine Lehrerin. Ich fühle mich so, als könnte ich ihr nicht mehr unter die Augen treten, auch weil ich sie so gerne mag und sie eine klasse Lehrerin ist. Da die GuteFrage-Community ja so direkt und ehrlich ist, habe ich gedacht, frage ich euch mal: Meint ihr, dass ich mich falsch verhalten habe? Ich fühle mich einfach unglaublich schlecht, weil ich das Gefühl habe, dass ich zu gut behandelt wurde und die Note gar nicht verdient habe.

Lernen, Schule, Freundschaft, Fehler, Abitur, Klausur, Kritik, Latein, Lehrer, Liebe und Beziehung, Klausurenphase
Selbstbewusst zum minderen Wert, geht das?

Hallo GuteFrage Community,

also meine Fragen mögen auf euch etwas eigenartig wirken, das ist mir klar. Doch Ich muss sie stellen.

Wie Ihr am Titel erkennen könnt, geht es um Selbstbewusstsein doch es ist immer nur im "positiven" Sinne die Rede. Ist es auch möglich, ein niedriges Selbstwertgefühl zu haben und trzd. selbstbewusst zu sein? Und diesen "inneren Kritiker" einfach weiter sein Werk machen lassen?

Damit meine Ich, dass man selbstbewusst zu Dingen die man eigentlich mag "Nein" sagt (Selbstkasteiung) oder bspw. wenn man Komplimente "selbstsicher" ablehnt, da man sich seines "minderen wert's" bewusst ist?

Und da wir auch dabei sind, wäre es mir ein Anliegen noch zu Wissen. Ist es auch eine mögliche (und vielleicht sogar gute?) Bewältigungsstrategie sich selbst bei schlechten Dingen die einem im Leben widerfahren sind (ein harter Korb von einer Frau bzw. Mann, Mobbing, Körperverletzung oder soziale Verurteilung) einfach zu sagen "Das habe Ich verdient" (selbst wenn es nicht unbedingt der Fall ist)?

Ich möchte die User natürlich nicht erschrecken doch Ich wäre froh, wenn ein Psychologie Experte hier antworten könnte, denn auch wenn diese "positiven Floskeln" gut gemeint sind, mein Motto lautet hier immernoch "Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten".

Also? Ja... nein... vielleicht?

Ich bedante mich schon mal für eure Antworten! :D

Euer Dhalwim numero zwo!

Mischmasch 50%
Nein 33%
Kompliziert 17%
Ja 0%
Unbeantwortbar 0%
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Keiner kann es mir recht machen?

Hey, also ich finde ich bin so anspruchsvoll, dass es mir niemand wirklich recht machen kann.

Ich kritisiere oft Menschen, die sich eigentlich bemühen besonders nett zu mir zu sein. Das tut mir dann irgendwie leid.

z.B. hab ich neulich unseren Untermieter hart kritisiert, weil er im Zimmer geraucht hat. Dabei hatte er das Fenster sperrangelweit offen und hat nur aus dem Fenster geraucht. Aber ausgemacht war halt, dass er nur vor der Tür raucht....und ich hab dann gesagt "ich hab dich leider beim Rauchen erwischt"...Das klang so oberlehrerhaft.

Er bemüht sich immer so im Kontakt freundlich zu sein, er bietet immer wieder seine Hilfe an, hat auch schon für uns gekocht usw. ...und ich kanzle ihn dann so ab.

Die Wohnung ist im 4. Stock, er ist starker Raucher und muss sich jedes mal anziehen und die 4 Stockwerke runter um zu Rauchen. Ich frage mich wirklich, ob ich zu intolerant bin. Aber mir war es immer extrem wichtig, dass in der Wohnung keiner raucht und das ist auch bisher noch nie vorgekommen. Ich muss auch dazu sagen, dass ich extrem auf Gerüche reagiere. Ich bin da sehr hochsensibel.

Ein anderes Beispiel: jemand macht mir hier auf GF Komplimente (über die Komplimente-Funktion) und statt mich einfach zu bedanken, kritisiere ich ihn, weil es mir zu häufig ist und ich das so nicht mag. Ich komme mir so gemein vor, wenn ich das sage, aber ich habe auch den Drang immer ehrlich zu sein.

Oder ich hatte mal jemand, der immer für mich eingekauft hat. Statt mich einfach zu bedanken für seine Mühe, hab ich oft noch was auszusetzen gehabt (dass das Obst nicht frisch genug war oder er die falsche Salatsorte gekauft hat).

Hätte ich all das lieber nicht sagen sollen...oder wie kann man etwas sagen ohne, dass es verletzend wirkt?

Wie macht ihr das?

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Haben Atheisten ein intellektuelles Problem?

Erlebe, dass sie Komplexität nicht verstehen.

Ein menschlicher Körper besteht aus Trilliarden von Quanten und die Quantentheorie ist so komplex, das renommierte Wissenschaftler aus diesem Feld (also nicht selbsternannte Experten) sagen, wir werden sie nie verstehen.

Es besteht alles, was man sieht also also Trilliarden von Quanten - jeder Gegenstand und das soll durch irgend einen Zufall, den man aber nicht mal benennen, geschweige denn die Entwicklung nach voll ziehen kann, entstanden sein.

Daneben besteht der Mensch aus Milliarden von Zellen und EINE Zelle kann aus 10 Millionen Atomen bestehen, die alle rein zufällig genau so positioniert sind, wo sie sein sollen. Zufällig findet man nirgendwo (ich verlange Fotos von Fossilien, die das Gegenteil beweisen! Die Schulbücher müssten voll davon sein! Wo sind die Fotos?) Fossilien von einer Reihenfolge von Fossilien wie das menschliche Auge entstanden ist - also Tierart von FRÜHER mit Halb so vielen Funktionen wie das menschliche; Tierart von FRÜHER mit Dreiviertel so viele Funktionen wie das menschliche Auge - und all dies bei allen Organen des Menschen. Wo sind die Fotos?

Mir erklären Evolutionsbiologen hier auf der Plattform - ist alles längst bewiesen, wo sind die Fotos? In Schulbüchern sind sie nicht - habe genug davon gelesen. Haben Evolutionsbiologen keine Kameras?

DNA- so komplex, dass 40 000 Bücherstapel pro menschlicher Zelle bis zum Mond reichen würden, wenn man alle Informationen stapeln wollte. Auf Wikipedia steht NICHTS zur Entwicklung der DNA. Es steht da nur wie sie angeblich ursprünglich in sehr einfacher Form vorhanden war. Entwicklung Fehlanzeige - mal abgesehen, dass schon einzelne Gene alles sprengen, was die Menschheit jemals erfunden hat und da gab es jeweils Schöpfer.

Nicht nur das wir 7,8 Millionen Tiere haben und Millionen von Pflanzenarten sondern die haben auch noch Spezialfähigkeiten, wo selbst James Bond einpacken muss - zufällig? Knallkrebs kann seine Scheren zusammenschlagen und Temperaturen entstehen von mehr als 4000 Grad uvm

Komplexität Milliarden über Milliarden über Milliarden über Milliarden von Menschen in der Weltgeschichte erleb(t)en Wunder - wenige Millionen Atheisten erleben keine Wunder = Alle anderen müssen Halluzinationen haben (Komplexität nicht verstanden)

Atheisten können nicht erklären, warum wir träumen https://www.youtube.com/watch?v=vErs2HGNTq8&t=18s , warum wir Bewusstsein haben https://www.youtube.com/watch?v=Z2tdrHT3H1A&t , scheitern an der Moralfrage

Alle WAHRSCHEINLICHKEITEN sprechen wie hier dargelegt klar für einen intelligenten Schöpfer = Gegenargumentation erwünscht - oft wird aber der rhetorische Trick verwendet einfach zu sagen: Die Natur hat das erschaffen, dann braucht man sich damit nicht beschäftigen.

Religion, Islam, Jesus, Mathematik, Chemie, Christentum, Wissenschaft, Biologie, Atheismus, Bibel, Evolution, Evolutionstheorie, Glaube, Gott, Judentum, Kritik, Physik, Theologie, Zufall, Komplexität, Naturwissenschaft und Technik, Philosophie und Gesellschaft

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