War die Trennung das richtige?

Ich habe vor einpaar wochen mit meinem Freund schluss gemacht da es mir zu toxisch war, es hat sich so angefühlt als werde ich manipuliert und kontrolliert werden, was mir nicht gefiel, ich habe mich schrecklich gefühlt da wir jedes mal miteinander gestritten haben und unnötige Streitereien hatten. Streit ist normal in einer Beziehung, jedoch nicht jeden Tag wegen unnötigen Sachen und es wurde immer sehr arg. Er beschimpfte mich, holte manchmal sogar meine familie ins spiel und erniedrigte sie mit „sie haben was bei der Erziehung falsch gemacht“. Religion kam auch öfters ins Spiel oder meistens waren es streiterein wegen Kleinigkeiten wie ich habe einen jungen kurz angeschaut da ich dachte es war wer anderer. Oder einfach unnötiges.

Wir lieben uns wirklich sehr, ich hatte damals auch fehler gemacht und ihn einmal angelogen und einem anderen jungen geschrieben, ich tat das weil ich sauer war und weil er andauernd einem anderen mädchen geschrieben hat. Durchgehend. Wir haben uns beide verziehen und es war alles gut. Aber nach einer zeit wurde es mir trotzdem zu viel und ich habe es beendet um mich auf mich selbst zu konzentrieren. Und wollte abstand da es mir Mental nicht gut ging. Er hat dafür kein Verständnis gezeigt und wollte trotzdem mich jedes mal küssen und mir meinen freiraum nicht geben.

Als ich schluss machte ging dann alles bergab und es war zur gleichen Zeit komplett stressig weil meine Gefühle verrückt gespielt haben. Ich habe ihn sehr vermisst und ich wollte unserer Beziehung noch eine chance geben. Er wollte nicht zusammen kommen. Ich sah wie er neuen mädchen folgte, mit denen schrieb und den Kontakt nicht abbrechen wollte. Er fing an sachen zu posten und ich war komplett für ihn weg. Als ich zurück kam und es nochmal versuchen wollte wusste er nicht mal mehr ob er noch gefühle für mich hat oder nicht. Das war eine woche her nachdem ich schluss machte.Er wollte das ich leide weil ich schluss gemacht habe. Ich ließ ihm zeit da er nicht sofort zurück kommen wollte.

Nach einem Monat lief alles wieder normal und wir haben viel miteinander geredet. Er hatte kein Vertrauen in mir und ich habe ihn am selben tag wo er wieder mit mir zusammen gekommen ist angelogen. Ich habe ihm nicht gesagt das ich mit einem jungen schrieb und wollte es ihm aber so oder so ein anderes mal sagen. Er hat mir nicht geglaubt und hat rumgeschnüffelt. Er hat den typen angeschrieben und gefragt ob wir geschrieben haben. Ich habe mit dem Typen zwei tage lang geschrieben und da war nichts dahinter. Ich habe trotzdem immer noch den selben geliebt. Er hat danach schluss gemacht und alles beendet. Er hat mir gesagt wenn ich andere jungs nicht entferne würde er so oder so schluss machen, das wollte ich nicht, also entfernte ich sie (waren nur 2). Trotzdem hat er es dann rausgefunden und jetzt ist es vorbei.
ich tat was schlimmes und habe ihn angelogen, war unsere Trennung dafür bestimmt? Ist es gut das wir jetzt getrennt sind? Ich bereue alles.

Liebe, Verhalten, Freundschaft, Beziehung, Trennung, Psychologie, Kontrolle, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Aggressivität
Warum will meine Mutter, dass ich erst eine Freundin mit Ende 30 haben soll?

Hallo

Ich bin 26 Jahre alt. Ich hatte weder ein Date gehabt noch nicht mal einen Kuss gehabt.

Es läuft bei mir mit den Frauen überhaupt nicht und das habe ich meine Mutter mal erwähnt, weil sie mich immer mit anderen vergleich, dass jeder aus meinem Freundeskreis mittlerweile eine Freundin hat.

Früher als ich 16 war hat sie immer gesagt, das ich warten soll bis ich die Schule fertig gemacht habe um eine Freundin bekommen zu können.

In den Jahren hat sie immer das gleicher wiederholt. Jetzt bin ich wie gesagt 26 und sie meint, dass es noch dauern würde und ich mich erstmal auf meine Arbeit konzentrieren soll.

Sie meint irgendwann mit Ende 30 oder 40 wird das schon von alleine passieren und ich sollte so viel wie möglich arbeiten.

Sie gibt mir das gefühl als ob man die Liebe mit Geld kaufen muss.

Ich sei bei allen immer eine Ausnahme und wenn irgendwas in richtung Frauen gehen soll, dann "jetzt" bitte nicht sondern warten und sich auf meine Arbeit zu konzentrieren.

Natürlich mache ich was ich will aber warum will sie mir so ein scheiß einreden.

Ich warte auch nicht das mir der Himmel 500€ schenkt, wo ist denn ihre Logik

Warum will sie mir das immer einreden, sie hatte doch auch mit 20 ihre Beziehungen gehabt.

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Alles beobachten und kontrollieren...warum?

Ist es als Hochsensible normal alles zu beobachten und zu kontrollieren?

Das sieht z.B. bei mir so aus, dass ich nachts kontrolliere, ob meine Decke auch 100% richtig liegt, damit absolut keine Luft an meinen Körper gelangt, dann bekomme ich jeden kleinsten Temperaturunterschied mit und kann z.B. stundenlang nicht mehr schlafen, wenn sich nachts die Temperatur um ein Grad absenkt. Genauso wenn ich feststelle, dass jemand in der Wohnung lüftet und ich vermute, dass ein Luftzug durch den Spalt meiner Zimmertür in mein Zimmer gelangen könnte. Auch wenn ich nachts ein Geräusch höre, bin ich hellwach.

Ich beobachte fast ständig, was meine Mitbewohner machen, wer in der Küche ist und warum, ich lausche sogar manchmal ihren Gesprächen (obwohl ich das nicht will). Ich versuche raus zu finden, mit wem meine Mitbewohnerin telefoniert, ich kontrolliere jede meiner eigenen Handlungen, weil ich denke, dass meine Mitbewohner mich genauso beobachten wie ich sie. Ich traue mich nie laut zu telefonieren, weil ich Angst habe, dass jemand mithören könnte (auch wenn es eigentlich gar nichts zu verheimlichen gibt). Ich will auch keinen Besuch in meinem Zimmer haben, wenn meine Mitbewohner da sind, da ich nicht will, dass sie irgendwas davon mitkriegen.

An meiner Mitbewohnerin sehe ich, dass sie sich ganz anders verhält. Sie hat kein Problem damit sehr laut zu telefonieren, so dass es jeder mithören kann. Bei ihr ist es schon fast das Gegenteil. Sie achtet überhaupt nicht darauf, was andere davon halten könnten wie sie sich verhält. Ich finde das richtig komisch.

Ich würde gern wissen, ob es noch andere Menschen gibt, die so kontrollierend sind wie ich.

Warum bin ich so geworden? Was könnte der Grund sein?

Kann man diese Verhaltensweisen jemals wieder ablegen? Wenn ja, wie?

Verhalten, Psychologie, Beobachten, Hochsensibilität, Kontrolle, ängstlichkeit, Hochsensibel
Kann jemand meine Erörterung korrigieren ?

Kann es jemand korrigieren nicht inhaltlich sondern nur Grammatik, Satzbau, Rechtschreibung

Viele Mittelalterhistoriker*innen behaupten, dass das Herschaftssystem in der Epoche des Mittelalter, also von 500-1500 n.Chr von der Lehnspyramide falsch dargestellt wird.Nun werde ich im nächsten Abschnitt erörtern, ob die Lehnspyramide eine geeignete Darstellung für den mittelalterlichen Herrschaftssystem ist.

Ein Argument dafür, dass die Lehnspyramide eine geeignete Darstellung ist, dass sie und zeigt, dass ein freier Mann im Laufe des Mittelalters Land von mehreren Herren gleichzeitig geliehen bekommen konnte. Aber diese Beziehung wird in der Darstellung nur von vielen Möglichkeiten dargestellt.

Ein Gegenargument ist, dass die Lehnpyramide uns nicht zeigt, dass die geistliche Fürsten an anderen Fürsten und auch den König Land verleihen dürfen.Stattdessen wird behauptet, dass die nächst untere Personengruppe Land verliehen darf. Darüber hinaus zeigt sie uns auch nicht, dass ein Abt einem mächtigen Fürsten Land leihen konnte.

Im Mittelalter konnten Könige nicht nur mächtigen Fürsten, sondern auch jedem freien Mann. Im Laufe des Mittelalters wurden den Bürgern aus Stadt Land zur Nutzung überlassen. Laut der Lehnspyramide konnte aber Land nur an die nächstniedrige Gruppe vergeben werden. Außerdem wird die Stadt in der Lehnspyramide nicht einmal erwähnt.

Auf die Frage zurück zu kommen, ob die Lehnspyramide eine geeignete Darstellung für das mittelalterlichen Herrschaftssystem ist, kann also abschließend gesagt werden , dass die Lehnspyramide ungeeignet ist. Denn wenn man es kritisch betrachtet stimmen einige Aussagen nicht überein und sind nur bedingt richtig.

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