Was soll ich tun? Übertreibe ich? Fremder Mensch?

Ich habe das Gefühl dass mich im Vergleich zu anderen mehr fremde Menschen ansprechen (nach Weg fragen, etc).
Vor ein paar Monaten hat mich am Bussteig ein älterer Mann mit Behinderung angesprochen, habe mich dann freundlich mit ihm unterhalten, wir mussten den gleichen Bus nehmen. Er hat aber schnell so persönliche Fragen gestellt, wie Name (habe ihm halt den Vornamen gesagt) und wo ich wohne (habe es nicht beantwortet). Er hat aber so lange genervt, bis ich verraten habe dass ich mit dem Zug weiterfahren muss in die und die Richtung (grob, es sind soo viele Haltestellen dazwischen).

Im Nachhinein hätte ich lügen sollen.

Paar mal hab ich ihn danach gesehen, bzw er mich, und er wollte sich immer unterhalten, obwohl ich manchmal offensichtlich anderes zu tun hatte bzw keine Lust hatte.

Habe ihn jetzt länger nicht mehr gesehen gehabt, weder im Bus noch in der Stadt, aber heute wieder.

Er hatte sich meinen Namen gemerkt und mich angesprochen, habe knapp geantwortet und mich dann hauptsächlich abgewendet. Habe mich verabschiedet und bin kurz in die Stadt. Dann als ich 15 Minuten später in meinen Zug eingestiegen bin, saß er plötzlich da drin und hat mir zugenickt! Er hat sich wohl meine Fahrtrichtung gemerkt. Und ich bin mir zu 99,999% sicher dass er nicht in diese Richtung muss, weil er selber erwähnt hat wo er wohnt (er muss nicht Zug fahren, sondern wohnt in der Stadt).

Irgendwie ist mir das alles unangenehm. Ich bin dann auch heimlich aus dem Zug ausgestiegen und habe den nächsten genommen, damit er nicht sieht, wo meine Endhaltestelle ist.

Vielen Dank, wer bis hier hin gelesen hat. Reagiere ich über? Verhalte ich mich falsch? Wie soll ich das nächste Mal reagieren?

Bitte um kompetente Meinungen....

😅😅

Leben, Freundschaft, Sicherheit, Selbstverteidigung, Menschen, Psychologie, Behinderung, Liebe und Beziehung, Paranoia
5 Antworten
Guten Morgen! Verboten! Was löst dieses Wort in euch aus?

Hallo Ihr Lieben!

Ein Verbot kann ganz Unterschiedliches im Leben auslösen:

Zuerst einmal: Schock. Bei Kindern: Gebrüll! Der Fluss des Handelns wird unterbrochen.

Dann, je nach Erklärungstalent: Verständnis für das Verbot, aber auch kritisches Hinterfragen von Nutzen und Zweck.

Je nach Temperament geht's dann in unterschiedliche Richtungen - und da interessiert mich, wie ihr persönlich damit umgeht:

Ein Verbot ist ein Verbot! In vollstem Vertrauen auf das Wohlmeinen der Entscheider samt ihrer Kriterien wird es selbstverstandlich befolgt .

Der andere bockt. Will kein Verbot.

Beim Nächsten setzen sofort Umgehungsstrategien ein: irgendwie muss es doch trotzdem gehen...!?!

Wieder andere hinterfragen ein Verbot so, bis sie es en détail auseinandergenommen und in allen Einzelheiten widerlegt haben. Stattdessen weisen sie auf Versäumnisse, wichtige fehlende Fachkenntnisse hin und machen konstruktive Gegenentwürfe.

Zu welchen gehört Ihr und wie geht ihr mit Verboten um?

Beruf, Schule, Verhalten, Sicherheit, Erziehung, Menschen, Kultur, Recht, Gesetz, Psychologie, Behördenwillkür, Eigentumsrecht, Entscheidung, Gewissen, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Respekt, Schutzmaßnahmen, Staat, Straßenverkehrsordnung, Verbot, Verhaltensforschung, Vertrauen, Vorschriften, Autorität, Regierungsform, Willensfreiheit, Moral und Ethik, Gugumo
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Rechtsfrage: Was darf ich und was nicht? Vorschläge?

Vorinfo:

Ich bin auf einer Webseite für Amateur-Darsteller des sexuellen Bereichs im Kontakt mit einer solchen Darstellerin.

Für jede Nachricht muss man einen kleinen Geldbertag zahlen und die Webcam-Chats, die dort möglich sind kosten zeitabhängig.

Durch dieses kommerzielle Konzept ist es auch laut AGB untersagt, für andere Kommmunikationsmittel zu werben.

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Ich selbst habe keine Webcam, weswegen ich das auch nie nutze. Jetzt will ich eine Frau dort kennenlernen und sie mich. Uns beiden ist ganz klar miteinander reden lieber als texten. Das schließt sozusagen alle Kommunikationsmittel dieser Webseite aus.

Jetzt sind wir in der Zwickmühle. Für ein Treffen sind wir beide noch nicht bereit (wegen Vertrauen usw.), aber die AGBs verletzen wollen wir auch nicht.

Wie können wir also über den Chat der Webseite, im Sinne der AGBs, auf ein anderes Kommunikationsmittel wechseln? Zum Beispiel Discord, Teamspeak, Houseparty(?), o.ä.

Hier meines Wissen der Auszug der AGBs:

"Sie dürfen in keinem Fall unsere INTERNETPLATTFORM zur Übertragung oder Veranlassung der Sendung von jedwedem unverlangtem oder nicht zulässigem Webematerial oder jeder anderen Form der Abwerbung per E-Mail, über das MESSAGING-SYSTEM oder jede andere Art der elektronischen Kommunikation nutzen."

Wäre ein Bild zu verschicken, wo andere Möglichkeiten der Kontaktierung abgebildet sind, eine "Lücke" in den AGBs? Andere Vorschläge?

Dating, chatten, Sicherheit, Sex, Recht, Anwalt
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