Muss ein Pflegeheim über Corona-Infektionen informieren?

Meine Eltern leben getrennt und ich lebe bei meinem Vater. Eigentlich besuche ich meine Mutter relativ häufig allerdings habe ich das seit Beginn der Einschränkungen durch Corona nicht mehr gemacht. Meine Mutter arbeitet als Putzkraft in einem Pflegeheim und vor ca. 2,5 Wochen gab es dort einen Verdachtsfall. Meine Mutter wurde daraufhin 2-Mal negativ getestet. Mein Vater ist jedoch schon etwas älter, gehört also zur Risikogruppe was das Alter angeht. Vorerkrankungen hat er jedoch nicht. Ich hatte auch oft eine leichte Erkältung(kratzender Hals, verstopfte Nase) angesteckt habe ich meinen Vater jedoch nie. Er hat jedoch das Herpes-Virus, das ja viele haben, wogegen er auch Antivirale-Tabletten nimmt wegen der Symptome. Nun möchte ich meine Mutter bald wieder besuchen, allerdings habe ich Angst das mein Vater sich dann ansteckt. Kann ich nicht im Pflegeheim anrufen, wo meine Mutter arbeitet und fragen, ob es dort bestätigte Corona Infektionen gab oder gibt? Dürfen die das überhaupt sagen? Ich frage ja nicht nach Namen oder nach der Anzahl der möglichen infizierten.

Eigentlich mache ich mir umsonst Sorgen was meine Mutter angeht. In meiner Schule wird auf die Maskenpflicht nicht gerade geachtet. Manche tragen eine Maske manche nicht, Abstand wird auch nicht gehalten. Als die Schulen noch offen waren, war ein Mitschüler in meiner Klasse leicht krank hatte also husten. Auch paar Wochen davor waren Mitschüler in meiner Klasse krank also mit husten, Abstand habe ich jedoch damals nicht eingehalten da ich mit den Schülern zusammenarbeitet habe zudem ist das als Klassengemeinschaft sowieso nicht möglich. Angesteckt habe ich mich oder andere jedoch nicht jedenfalls habe ich nichts gemerkt. Irgendwie komisch, wenn ich mir den neuen Coronavirus angucke frage ich mich warum der angeblich so hochansteckend sein soll, vielleicht hatte ich auch Glück das ich nie wirklich krank war, ich hatte nur als Kind oft Fieber und war oft krank sonst waren es immer nur sehr leichte Erkältungen die mich in keiner weise eingeschränkt haben. Ich weiß aber nicht, ob die Gefahr sich in der Schule zu infizieren höher ist als im Pflegeheim was den Coronavirus angeht.

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Ist es möglich das die Polizei denn Messenger "Signal" abhören/mitlesen kann?

Hallo liebe Community,

ich habe mich letztens mit einem Freund über den Datenschutz der jeweiligen Messenger- Anbieter unterhalten. Wir diskutierten über den Messenger "WhatsApp" (welchen wahrscheinlich auch einige von euch verwenden), das Chats, Bilder, Videos die versendet werden ja nochmal auf einem Zwischenserver gespeichert werden weiß man ja. Dazu kommt noch das WhatsApp ziemlich viele Backups erstellt, was auch gleichzeitig bedeutet das die Anbieter ect. (Polizei?) zugriff darauf haben. Sicherlich hab ich mitbekommen das Whatsapp jetzt ebenfalls eine End-zu- End- Verschlüsselung verwendet, nur traue ich dem ganzen nicht zu 100% da WhatsApp noch immer Facebook gehört, und wie man weiß diese ihre Daten auch weiterverkaufen. Aber ist es möglich das solche Daten an die Polizei weitergegeben werden (Vorausgesetzt es besteht ein Verdacht)?

Und das hat in mir das Bewusstsein des Datenschutzes geweckt. Ich wollte zu einer Alternative greifen, und davor legten mir Bekannte "Signal" ans Herz weil diese zu 100% Sicher sei (Ist dem so?). Wir haben uns überlegt ob das aber bei diesem Messenger nicht genau das gleiche sei. Eine App die vorgibt sicher zu sein, aber letztendlich doch die Chats, Telefonate, Videoanrufe, Videos, Bilder...weiterverkauft, speziell da würde es mich interessieren ob das die Polizei in die Finder bekommt.

Danke für jede hilfreiche Antwort

Mir ist das egal ob die Polizei meine Chats und Anrufe abhört 57%
Ich habe mir auch bereits Gedanken dazu gemacht 43%
Signal ist zu 100% sicher, die Polizei hat NIE die Chatverläufe 0%
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Samenspende. Auskunft möglich?

Guten Morgen liebe Community,

ich habe eine Frage, welche mich etwas beschäftigt:

Mein Partner hat lange vor unserer Partnerschaft - Ende 2007/Anfang 2008 - eine Samenspende abgegeben.

Nun wurde 2018 jedoch ein Gesetz erlassen, welches die Auskunft der Daten des Samenspenders regelt.

Ich würde gerne erfahren, ob das 2018 in Kraft getrenene Gesetz bezüglich der Samenspende auch bei alten Samenspenden von Ende 2007/Anfang 2008 greift; ob das 2018 in Kraft getrenene Gesetz bezüglich der Samenspende auch Auskünfte über Samenspenden von Ende 2007/Anfang 2008 erzwingen kann und an Kinder vermittelt werden können/dürfen, die nach Auskünfte fragen und diese erhalten wollen; ob die Daten von einem Mann, der Ende 2007/Anfang 2008 eine Samenspende abgegeben hat, an ein eventuell durch die Samenspende entstandenes Kind vermittelt werden können, wenn dieses die Daten erfragt und verlangt.

Denn die Gesetzeslage bezüglich der Samenspende hat zu diesem Zeitpunkt (Ende 2007/Anfang 2008) noch ganz anders ausgesehen und soll es nicht ermöglicht und nicht erlaubt haben, Daten/Auskünfte an durch Samenspenden entstandenen Kindern freizugeben, wenn der Samenspender sich schriftlich dagegen entschieden hat - oder so ähnlich.

Das wurde mir berichtet. Da ich mir jedoch nicht sicher bin, frage ich euch.

Meine Frage:

Die Samenspende wurde Ende 2007/Anfang 2008 abgegeben. Kann ein Kind, das VOR das 2018 in Kraft getretene Gesetz eventuell durch die Samenspende meines Partners entstanden ist, Informationen/Auskunft über den Samenspender (mein Partner) verlangen?

Ich hoffe, ihr versteht, was ich zu fragen versuche und hoffe, dass mir eine Person helfen kann. Denn ich kenne mich damit nicht aus :-)

LG, Toxic38

Datenschutz, Kinder, Familie, Recht, Gesetz, Samenspende
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