wieso kann man nicht mit den meisten leuten über religion reden ohne dass die gleich ausfallend werden?

hallo leute

Also ich bin zwar als Moslem geboren aber da meine Eltern mich nicht streng gläubig erzogen haben und die selber nicht streng religiöse sind, habe ich mich entschieden zu keiner religion anzugehören aber denoch an Gott zu glauben und meine Eltern hat dass ganze nichts ausgemacht.

Ich wurde auch damals in die Kirche oder auch oft in die Mosche geschickt um mir ein bild davon zu machen, besser gesagt ich wurde frei erzogen ohne jegliche religiöse pflichten oder regeln oder sonst was.

Aber dass problem ist wen ich mit manchen Leuten zu thema Religion komme, werde ich von vielen oder sagen wir mal von den meisten immer beleidigt oder ich kriege sachen den kopf geworfen bzw ich muss mir ständig anschuldigungen anhören.

Ja Ich wäre nicht Intelligent genung und ich wäre eine schande und ich hätte von nichts eine ahnung, also ich kriege so ziemlich alles an den kopf geworfen.

Aber dan gibt es noch solche Sachen wen die mich fragen ja was ich mir an Religionen nicht gefallen kriege ich noch schlimmere beleidigungen zu hören und ich werde von allen ecken mit müll beworfen.

Also dass ist echt alles so grausam dass ich mir jetzt wirklich geschworen habe mit niemanden mehr über Religionen zu rede oder zu diskutieren und die leute die mich daswegen zu tode beleidigen sind die wo zum Islam gehören und von ein Christen wurde ich nie so schäbig behandelt wegen meiner ansicht oder meinung.

Ich verstehe nur nicht wieso die mit meiner meinung oder ansicht nicht klar kommen können und einem daswegen mit beleidigungen bewerfen müssen? ich verstehe solche meschen einfach nicht?

Leben, Religion, Islam, Mobbing, Menschen, Diskussion, bubble, Christentum, Intelligenz, Beleidigung, Gesellschaft, Gott, Intoleranz, Koran, Kritik, Meinung, Muslime
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Magenbeschwerden seit 2 Monaten?

Hallo zusammen,
seit dem 22.7. diesen Jahres habe ich mit Magenproblemen zu kämpfen und so langsam keinen Leitfaden mehr, wie ich da wieder „rauskomme“. Begonnen hat es damit, dass mein Mann und ich nach dem Grillen bei Freunden abends Übelkeit hatten, bei ihm kams raus und gut war, ich hatte 2-3 Tage „Bauchweh“. Nicht dolle. Eines Nachts (ca eine Woche später) habe ich starke Krämpfe im Oberbauch bekommen, welche bis zum Morgen kaum mehr auszuhalten waren. Durchfall und Unterleibschmerzen kamen dazu. Sonntagmorgen war ich dann beim Notdienst. Wohl Magen-Darm-Infekt, sie hat den Bauch abgetatstet. Mir Omeprazol verschrieben (welches ich morgen nachdem ich beim HA war nehmen soll) und Buscopan plus für gleich. Einen Tag später beim HA waren Krämpfe weg, Beschwerden wie heute noch (mal mehr, mal weniger, wechselt täglich): Übelkeit (ohne Erbrechen), Magendruck, Sodbrennen, Darmgeräusche, Blähungen, wechselnd Verstopfung/klumpiger Stuhlgang (täglich, regelmäßig), bitterer/saurer Geschmack (auch wechselnd). HA meinte Omeprazol nicht nehmen, Iberogast und Schonkost. 2 Wo später saß ich wieder da, dann doch Omeprazol 2 Wo nehmen. Damit war besser, eine Wo später gings wieder los, HA hat Termin zur Magenspiegelung ausgemacht, habe ich Ende Okt. Weder Blut oder Unverträglichkeiten, noch US, noch abgetastet, noch sonst was wurde getestet. Ist das normal? Achso, abgehört hatte sie: Viel Flüssigkeit im Darm und Strömungsgeräusche im Herzen, zum Kardiologen soll ich auch einfach mal, wohl nicht dringend (Habe Termin im Mai 19). Blutbild ist i.O. (Außer Thrombos bisschen unter Norm), wurde von meiner Lebensvers. gemacht, HA fands wegen „Magenbeschwerden“ unnötig, und Helicobacter pl is neg, habe ich dann selbst daheim getestet. Ich habe Ernährung glutenfrei, laktosefrei, basisch alles durch, und mal mehr/weniger Beschwerden. Nichts, was aussagekräftig ist. Ich weiß kaum noch, was essen, Rohkost gar nicht, und mehr als Reis/Kartoffeln/Haferbrei sollte so langsam mal wieder drin sein. Aber bei allem gehts mir schlecht. Appetit habe ich dagegen total, vor allem auf Gebäck und Schoko. Habe ich aber seit Juli nur einmal getestet, da sofort Sodbrennen. Ich hoffe, ihr könnt mir Ratschläge geben, wie/ob ich hier am besten weiterkomme (vor Ende Okt! Das ist noch so lange hin...). Oder was ich haben könnte. Langsam gehts mir wirklich auf die Nerven und belastet sehr. Ich fühle mich beim HA schon nervend und trau mich kaum mehr hin, da sie letztes Mal (mein 3. Besuch deshalb) schon schulterzuckend meinte „ohne Befund der Magenspiegelung kann ich leider nicht helfen“. Achso, Stress habe ich keinen, hatte jetzt 3 Wochen entspannten Urlaub. Und konnte kein einziges Mal Essen gehen :(

Medizin, Ernährung, Lebensmittel, Sodbrennen, Magen, Darm, Fructose, Gastritis, gastroenterologie, Gesundheit und Medizin, gluten, Internist, Intoleranz, Laktose, Magendruck, Magenspiegelung, Übelkeit, Unverträglichkeit
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Kein Feminismus sondern Humanismus?

Auf gf.net kommt es mir so vor als ob sich viele Feministen ein recht einfaches Weltbild kreiert haben:

Frauen werden allgemein von Patriarchat (unserer Gesellschaft) unterdrückt und ihnen muss geholfen werden, Männer im Gegensatz dazu sind entweder Täter oder eben selbst Schuld.

Probleme die spezifisch Männer treffen werden nicht als Problem bezeichnet oder einfach abgetan und die Männer werden als ihres eigen Glückes Schmidt bezeichnet. Frauen hingegen können natürlich nichts für ihre Probleme und diese werden überwiegend durch die männliche Gesellschaft verursacht. Wer auf Benachteiligungen der Männer aufmerksam macht wird zur Heulsuse oder dem gekränkten Matscho erklärt, wer aber für Frauenrechte eintritt ist der Ritter in der strahlenden Rüstung.

Ich sage nicht dass alle Feministen diesen Ansatz teilen, vermutlich nicht mal die meisten, aber es gibt genug die Alice mit 2. Vornamen heißen könnten.

Ist so eine Einstellung nicht extrem naiv, einseitig und sexistisch? "Frauen sind Opfer und Männer sind Täter" sollte so ein Schwarzweißbild nicht im Laufe des Feminismus mal langsam abgelegt werden und man versucht Probleme mit einander zu lösen?

Feminismus sollte doch Richtung Humanismus erweitert werden oder nicht?

Wer das genauso sieht kann ja gerne seine Eindrücke gegenüber dieses Phänomens mitteilen :)

Auch wenn ich hier von Männern und Frauen schreibe ist ja klar, dass ein Mann genauso Feminist sein kann und verbal auf alles einprügeln kann was seinem linken feministischen Weltbild widerspricht. Frauen umgekehrt sind auch sehr oft in der Lage die Wirren und Irren des heutigen Feminismus zu durchschauen.

Deutschland, Politik, Frauen, Psychologie, Argumentation, Feminismus, Frauenrechte, Gesellschaft, Intoleranz, Sexismus, Philosophie und Gesellschaft
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Warum bringt das Thema "Vegan" so viele Emotionen hoch?

Ich erlebe sowohl im Reallife als auch hier auf gutefrage.net, dass sobald sich über Veganismus geäußert wird, Menschen beleidigend, abwertend und beratungsresistent werden.

Und falls sich hier irgendwer eine Meinung über mich bildet auf Grund meiner Essgewohnheiten kann ich sagen, dass ich Omnivore bin.

Mir ist klar dass es auch viele verbissene und intolerante Veganer gibt, aber das steht in keinem Verhältnis zu Menschen die sich über Veganer aufregen (meine subjektive Erfahrung). Veganer versuchen anderen (manchmal) ihrer Lebensweise auf zu zwingen und sind aburteilend und intolerant.

Bei der Gegenseite werden Veganer (manchemal) als pauschal dumm, verbissen dargestellt und mit den lächerlichsten Argumenten wird versucht die Veganer schlecht zu reden. Nach dem Motto "wer nicht für uns ist, ist gegen uns" werden Leute, die dem Kritiker widersprechen, gleich als verbissene Veganer bezeichnet.

der Absolute Hammer ist ja:

Kühe müssen doch gemolken werden werden weil sie ansonsten zu viel Milch Produzieren würden und Hühner legen viel zu viele Eier, die muss der Mensch nehmen und es gibt zu viele Schweine und da muss der Mensch die Population doch eindämmen.

Da fragt man sich doch wer hier ne falsche Ernährung genossen hat.

Ich frage mich was bewegt einen Menschen der mit sich zufrieden ist so zu hetzten und sich so auf zu regen über ein paar Menschen die eine andere Meinung haben. Warum wird da im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht die Ruhe bewahrt und mit Fakten argumentiert.

Ernährung, Fleisch, Politik, Psychologie, Emotionen, Hass, Intoleranz, Veganer, Vegetarier, Wut, stigmatisierung, Philosophie und Gesellschaft
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Wie soll ich meinen homophoben Eltern sagen dass ich schwul bin?

Hey, ich bin Männlich 17 Jahre und seit dem 01.01.2018 mit meinem 16 jährigen Freund zusammen. Ich bin mir sehr sicher dass ich schwul bin da ich Frauen kein Stückchen anziehend finde und ich mich mein ganzes Leben immer nur nach Männern umgesehen habe.

Meine Eltern sind sehr homophob. Wenn mein Freund da ist tun wir immer so als seien wir nur Freunde. Miteinander schlafen tun wir nur wenn meine Eltern nicht zu Hause sind. Wenn wir bei mir sind versuchen wir komplett die Hände von einander zu lassen aus Angst erwischt zu werden.

Meinen Freund stört diese heimlich tuerei sehr was ich auch echt verstehen kann, er fühlt sich ungeliebt weil ich vor meinen Eltern nicht zu ihm stehe. Ob andere Leute wissen dass ich auf Männer stehe ist mir egal, wir halten Händchen und küssen uns auch in der Öffentlichkeit.

Nun ja... Ich finde er hat recht, ich liebe ihn und sollte meinen Eltern sagen dass er mein Freund ist.

Leider sind meine Eltern komplett gegen Homosexualität, wie soll ich ihnen sagen dass ihr einziger Sohn schwul ist??

Ihre Homophobie hat keinen religiösen Grund, meine Familie ist Buddhistisch und dort wird die Homosexualität von der Mehrheit akzeptiert mit der Begründung "dass sie sich in einem neuen Leben wieder ineinander verlieben könnten. Wenn die Seele in einem Körper mit einem anderen Geschlecht wiedergeboren wird, dann kommt es danach zu einer gleichgeschlechtlichen Liebe".

Liebe, Wissen, Familie, Freundschaft, Geschichte, schwul, verliebt sein, Politik, Beziehung, Sex, Eltern, Sexualität, Flüchtlinge, Gay, Homosexualität, Intoleranz, Liebe und Beziehung, Sohn, Toleranz, homophobie, LGBT
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Warum sind Menschen geradezu lächerlich intolerant und unfair in Bezug auf Frisuren?

Ich habe es jetzt einige Male erlebt und ich gehe davon aus, dass es so weiter geht, aber ich finde es nicht richtig. "Frauen mit kurzen Haaren sind Lesben, Männer mit langen Haare sind ungepflegt, hässlich, weiblich, untragbar, Irokesen sind asozial, gewalttätig, Glatzköpfe sind Nazis/Rechtsextreme" etc. Ich kann es nicht mehr hören! Haben diese Leute sich mal selbst zugehört bzw. wurden mal für ihre äußere Erscheinung so unsensibel behandelt? Man kann genauso gut sagen, alle Asiaten essen Reis oder alle Afrikaner sind maximalpigmentiert. Das ist intolerant, oberflächlich, unfair und total konservativ... und ebenso blind wie nicht mehr zeitgemäß. Für mich ist das eigentlich nicht besser als Rassismus oder Faschismus. Ästhetik und Schönheit lassen sich doch nicht auf sich doch nicht so pauschalisieren. Wenn man die Augen aufmacht kann man sehen, dass das ganz abhängig vom Menschen ist. Ich wage zu behaupten, dass z. B. eine ungepflegte Frau mit langen Haaren genauso unattraktiv wie ein Mann mit selbigen Eigenschaften (oder eben ein kurzhaariger ungepflegter Mann ;) ist. Genauso kann eine Kurzhaarfrisur einer Frau sehr gut stehen. Zu behaupten, dass wäre nicht so, obwohl es dafür genügend Gegenbeispiele gibt, ist doch nichts weiter als das Gestehen seiner eigenen Intoleranz, Rückständigkeit, Sturheit und Blindheit. Seht euch Halle Berry oder die Gitarristin Stephanie Jones als Beispiele an. Es ist durchaus Ästhetik erkennbar und die sollte man anerkennen und nicht leugnen. Seht euch Orlando Bloom oder David Garrett an. Die sehen damit doch damit echt gut aus. Für diejenigen, die es nicht verstehen, die Beispiel habe ich rausgesucht, falls sie euch gerade nicht passen. Ihr könntet auch selber Beispiel finden, die besser passen! Ich kenne noch Unzählige. Man kann Sensibiltät dafür erlernen, das ist NICHT ganz einfach eine Geschmacksfrage. Ich selber hab mal zum Teil so geredet und eingesehen, dass es Unsinn ist so zu reden, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin.

Es gibt für jede Frisur mindestens ein Positivbeispiel und das beweist immer, dass solche Verallgemeinerungen Unsinn sind. Man sollte nicht alle Menschen einer Gruppe unterordnen! Wir leben doch in einer Zeit von Vielfalt und das ist doch gerade so stark. Alle sind unterschiedlich und leben ihre Freiheit aus. "Alle sind gleich" wäre doch langweilig. Abschließend behaupte ich alle Männer mit Haaren mit der Länge von denen Donald Trumps wählen auch rechtsextreme Parteien. Stimmt das? Ich bin gespannt auf die Kommentare.

Religion, Schönheit, Politik, Frisur, Psychologie, Ästhetik, Intoleranz, konservativ, feindlichkeit, Philosophie und Gesellschaft
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Von homophoben Eltern zusammen mit Freund erwischt?

Moin

Mein Freund (20) und ich (23) haben eigentlich geplant seinen homophoben Eltern morgen unsere Beziehung zu beichten, dies ist nun nicht mehr notwendig..

Er hat mich mit zu sich genommen weil seine Eltern nicht zuhause waren. Wir haben zusammen gebadet und uns gegenseitig befriedigt wo bei wir wirklich nicht grade leise waren, denn es war ja niemand sonst da auf den wir hätten Rücksicht nehmen müssen.

Tja.... Wir haben zu spät mit bekommen, dass die wieder gekommen sind und die haben uns eher gehört als wir die. Müsste ich eine Top 10 Liste machen über die Momente in denen ich die meiste Angst hatte, würde der Moment wo sein Vater trampelnd die Treppen hoch gerannt ist, aufjedenfall unter die Top 3 kommen. Er hat an der verschlossenen Badezimmertür gerüttelt und meinte wir sollten sofort die Tür aufmachen. Mein Freund zieht mich aus der Badewanne, holt mir und sich jeweils ein Handtuch und macht die Tür auf. Seine Vater zeigt auf mich und sagt in einem verdammt bedrohlichen Ton "Du hast drei Minuten Zeit dich abzutrocknen und anzuziehen. Danach will ich dich nie wieder auch nur in der Nähe meines Hauses oder meines Sohnes sehen." er schließt die Tür wieder und geht.

Also habe ich getan was er mir gesagt hat, einfach weil ich ihn für eine Person halte die auch zuschlagen würde und mit meinen peinlichen 1.60 kann ich mir sowas definitiv nicht leisten. Als ich gegangen bin, wollte mein Freund mit kommen, nur leider wusste sein Vater dies zu verhindern, hat ihn am Nacken gepackt und ins Wohnzimmer geschubst. Bei mir das selbe, nur das ich nicht ins Wohnzimmer sondern nach draußen befördert wurde.

Naja, nun sitze ich hier zu Hause und habe keinerlei Ahnung was ich machen soll. Habe meinen Freund mehrfach angerufen, leider geht er nicht ran.

Liebe, Familie, Angst, schwul, Beziehung, Sexualität, Bisexualität, bisexuell, Homosexualität, Intoleranz, Liebe und Beziehung, Toleranz, verliebt, erwischt worden, homophobie, LGBT
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Pobleme mit einer Azubikollegin?

Ich habe ein Problem mit meiner Azubikollegin, um genauer zu sein, nicht ich habe das Problem sondern sie mit mir.

Se geht davon aus das ich meinen Freund betrogen hätte (was nicht der Fall war, aber irrelevant) und will deshalb nicht mit mir fahren. In der Berufsschule ist das kein Problem außer das die extrem über mich lästert. Nun sollen wir zusammen auf Dienstreise, ich soll fahren und sie mitnehmen, will sie nicht, sie will Einzel fahren was für dieses einmal erlaubt wurde ( was ca 250€ mehr den Betrieb kostet ) , aber meine Chefin schon sagt, das es sie stört das wir nun andere leute mit unseren Problemen belästigen.

Sie ist zu dickköpfig das zu verstehen, versteht auch nicht das Leute andere Lebensweisen haben können. ( zb sich in einer Beziehung sich mit anderen Geschlecht privat trozdem treffen )

Meine Chefin sagt nur das wir das Problem privat lösen soll, das Gespräch mit der Ausbilderin steht noch aus, ich denke aber nicht das was anderes dabei raus kommen wird.

Das Problem steht schon seit 4 Wochen an. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, habe überlegt sie anzuzeigen (Beleidigung, Üble Nachrede), da es schon so weit ging meinen Freund anzuschreiben und ihm 'ihre' Wahrheiten zu erzählen. Leider würde sie das vermutlich auch nicht stoppen. Sie mischt sich extrem in mein Privatleben ein und in der Schule bin ich dadurch auch sehr allein.

Habt ihr Tipps für mich?

Arbeit, Freundschaft, Privatsphäre, Intoleranz, Liebe und Beziehung
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Eltern sind sehr untollerant und rassistisch?

Hey also wie der Titel schon sagt sind meine Eltern sehr untollerant was ausländer betrifft. Also ich bin nur mit Ausländern(Asylanten) befreundet und mir persönlich ist es egal welche Herkunft sie haben weil Mensch ist Mensch. Aber meine eltern haben ein Problem damit und kommen immer mit ihren Vorurteilen. Mein Stiefvater sagt immer dass das keine menschen für ihn sind und vergleicht alles mit seinen „Erfahrungen“ und sagt das die alle schlecht zu Frauen sind und keinen Respekt zeigen und nur sex wollen. Ich hatte grade eben einen großen streit weil ich zu einem Freund gehen wollte der Mohammed heißt. Kaum habe ich seinen Namen gesagt, schon haben meine Eltern angefangen mich anzugreifen und mich anzuschreien. Sie sagen dauernd wieso ich denn keine „normalen“ freunde habe und wieso ich mich mit so einem Volk abgebe. Ich habe Ihnen ganze zeit angeboten Mohammed kennenzulernen aber dann kommen immer nur so Antworten wie „nein sowas brauche ich nicht kennenlernen“ usw. Meine Eltern sind selber erst seit 21 Jahren hier und kommen aus der Ukraine und Kasachstan. Ich bin echt ratlos und weiß nicht was ich tun soll, weil sie geben meinen Freunden nicht mal eine Chance. Ich darf keine Ausländer mit nachhause nehmen, weil meine Eltern immer behaupten das sie uns nur beklauen wollen. Sie denken auch dass ich Vergewaltigt oder umgebracht werde, weil in den Medien oft über Asylanten berichtet wird, die Frauen vergewaltigt bzw umgebracht haben. Ich versuche immer zu erklären das nicht alles gleich sind und bitte sie dass sie mir zu liebe meine freunde kennenlernen können aber ich komme nicht an meine Eltern ran. Mein Stiefvater hat selber zugegeben dass er ein Rassist ist. Er ist auch seltsam was Homosexualität und Transsexualität betrifft. Ich bin Bi und war mit einem Mädchen zusammen das transsexuell ist und habe gemerkt wie er uns immer anschaut. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen..Habt ihr Tipps für mich wie ich das mit meinen Eltern auf die reihe bekommen kann? Ich freue mich über jede Antwort. Lg CinnamonPie Ps: Mein Stiefvater ist 50 und meine mutter 45

Liebe, Freunde, Eltern, Ausländer, Intoleranz, Rassismus, Toleranz, Asylanten
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Diagnose histaminintoleranz? Fehldiagnose? Was soll ich tuen? ?

Hallo meine freunde, Ich hoffe ihr hattet/habt/werdet einen schönen Tag /haben 🙄 Ich sitze gerade im Zug und fahre zur schule und mache mir Gedanken über die histamin-intoleranz und die urtikaria die im zusammenhang dazu vor einigen Jahren bei mir diagnostiziert wurde. Hier meine Geschichte: Im Mai 2014 fing bei mir eine starke "Allergie" an. Diese machte sich ausschließlich in meinem Gesicht bemerkbar indem meine Augen total stark anschwollen (ich habe den Vergleich zu Schildkrötenaugen immer gut erklärend gefunden) , meine Lippen sahen aus als hätte ich mir 10 ml Botox spritzen lassen und meine backen waren sowohl an den Schleimhäuten als auch äußerlich (kann man das so sagen?!) ab und zu auch angeschwollen. Der erste Arzt den ich besuchte war natürlich mein Hausarzt, der mich daraufhin direkt zum Pneumologen schickte. Dieser hat natürlich jegliche pick-Tests am Arm gemacht als auch etliche bluttests. Nachdem sich bei allen Tests nichts ergeben hatte und er immer noch keine Diagnose hatte , meinte er zu mir, dass er nun als letzten Test einen Enzymwert prüfen müsse. Als die Ergebnisse kamen, war die Diagnose histamin-Intoleranz. Der Arzt hatte gesagt es würde an den DAO in meinem Körper liegen und ich müsse eine Ernährungsberatung aufsuchen. Gesagt, getan. Die ernährungsberaterin sagte jedoch zu mir, dass die symptome die ich aufweise höchst untypisch für eine histamin-Intoleranz seien. Die Ergebnisse des bluttests hatte sie gesehen und gesagt es wäre im Labor etwas schief gelaufen. dazu muss ich wohl sagen, dass ich seit 2011/12 an schweren angststörungen und Depressionen leide. Ausserdem leide ich seit ich denken kann an Migräne und menstruationsbeschwerden und bin ,egal wie lange ich schlafe, oft total ausgelaugt und habe darüber hinaus auch Magen-Darm Beschwerden, habe Schlafstörungen und gelenkschmerzen .Damals wusste ich noch nicht, dass dieses typische Anzeichen einer HIT sind da mich niemand aufgeklärt hatte und ich meinen Ärzten natürlich vertraut habe.das war auch der Grund weswegen ich diese Dinge nicht als "Symptome" eingeschätzt habe so. Nachdem die ernährungsberaterin die "Fehldiagnose" festgestellt hatte war ich wieder bei meinem Hausarzt , welcher mich auf Rheuma, Schilddrüsenüber und unterfunktion, zyliakie und allem möglichen getestet hat . Dies ging bis ungefähr Mitte/Ende 2015. Als ich überall nur "ihre Ergebnisse sind gut" gehört hatte, habe ich mich an eine Ärztin im Ausland gewendet, welche mir sagte, dass ich eine urtikaria habe. Diese hat mir eine kortisontherapie aufgeschrieben und mir außerdem noch antihistaminika aufgeschrieben die ich jeden Tag vor dem zu Bett gehen nehmen musste. Diese Therapie habe ich fast ein halbes Jahr gemacht und meine Symptome waren gelindert. Trotzdem hatte ich die allergischen Reaktionen und die Beschwerden immer noch! Und habe die Medikamente dann irgendwann abgesetzt und nur bei bedarf genommen . Bitte auf den Bildern weiterlesen

Allergie, Histamin, Intoleranz, urtikaria
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