Fühlt Ihr Euch als ein Niemand, unwichtig und bedeutungslos für die Menschheit, wenn Ihr keine namhafte Persönlichkeit in eurem Land und international seid?

Man hört umgangssprachlich oft Sprüche wie: „er/sie ist ein Niemand“. Ohne einen Grund würde die Menschheit oder besser gesagt viele Menschen sowas doch nicht so häufig sagen. Was versteht Ihr als Erstens darunter, wenn euch solche Sätze im Unterbewusstsein bei einigen Leuten, besonders, wegen ihrer Verhalten oder Aussehen, durch den Kopf geht? Seid bitte diesmal zumindest zu euch umlenkbar mehr als ehrlich. Auch mal mehrere Perspektiven beleuchten und einbeziehen, deshalb auch mehr als ehrlich.

Meine Vermutung ist, wenn Ihr mal stirbt, es niemanden interessieren würde, weil ihr moralisch für alle ein Niemand doch seid und erst immer ein unbekannter fader Mensch seid. Wenn Menschen eure Arbeit kennen. schätzen und es auch in der Masse herausstechen würde, dann würde man auch euren Namen und euer Gesicht in der Menschheit kennen oder? Ist es keine Kränkung für euch, wenn ihr wisst, dass Ihr für die Welt nur eine Ressourcen Verschwendung seid und gar nicht für die deshalb existiert oder für die Welt besser nicht existieren solltet, weil Ihr, wie es auch heute mehrheitlich nun mal ist (überwiegend die kleine Minderheit, insbesondere in Deutschland und auch generell in Europa, vermögend sind) und der Rest wird immer bis zum Lebensende abhängig vom Staat und der Bevölkerung sein und es danach aussieht, dass Ihr jedes Jahr immer mehr nur eine Last für die Krankenkassen werdet und im hohen Alter nicht mal zu sprechen? Was ist Eure Meinungen zu diesem Thema?

Nein 88%
Ja 12%
Verhalten, Geschichte, Menschen, Politik, Psychologie, Charakter, Evolution, Gesellschaft, moralisch, niemand, Prominenz, Reichtum, Verhältnis, menschheitsgeschichte, jemand, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft
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Kann ein Mensch unnatürlich handeln?

Ein Mensch ist ja ein Lebewesen der Natur und die Natur ist ja bekanntermaßen natürlich, also muss der Mensch, der ja ein Bestandteil der Natur ist, auch natürlich sein. Und als ein Bestandteil der Natur ist es doch eigentlich logisch, dass der Mensch nur natürlich handeln kann, bei allen anderen Lebewesen der Natur zweifelt man doch auch nicht an, dass diese natürlich handeln. Warum aber wird beim Menschen gesagt, wenn er z.B. einen Staudamm baut, das sei ein schädlicher Eingriff in die Natur und unnatürlich, während es als natürlich bezeichnet wird, wenn ein Biber einen Fluss aufstaut, weil er sich einen Bau gebaut hat. Warum wird beim Menschen gesagt, das sei unnatürlich und bei Tieren nicht? Beides ist doch eine Veränderung der Natur, die von einem natürlichen Wesen ausgeführt wird. Warum ist das eine natürlich und das andere nicht?

Anderes Beispiel: Wenn ein Wolf ein Reh tötet wird das von der Allgemeinheit als natürlich angesehen. Wenn aber der Mensch Tiere tötet, dann ist das plötzlich nicht mehr natürlich. Mann könnte jetzt sagen, dass das töten eines Tieres durch den Menschen ein Eingriff in das natürliche Gleichgewicht ist, aber wie kann ein Wesen (Mensch), das meiner Meinung nach selber Teil des Gleichgewichts ist, das Gleichgewicht stören? Ist es nicht einfach als ganz natürliche Schwankung des natürlichen Gleichgewichts zu betrachten, wenn der Mensch durch Abgase, Kraftwerke und Müll die Umwelt verändert? Kann man den Klimawandel nicht als ganz natürlichen Vorgang betrachten? Es haben sich ja schon immer kalte und warme Zeiten abgewechselt und es war auch schon immer mal eine Spezies dominant, bis diese wieder niederging und durch eine andere Spezies ersetzt wurde. Warum werden die Auswirkungen des Handeln des Menschen nicht als natürliche Schwankungen des natürlichen Gleichgewichts angesehen?

Meine persönliche Antwort auf die Fragen lautet, dass die Handlungen des Menschen schlecht für das vorherrschende Natursystem sind und deshalb als unnatürlich/schlecht angesehen werden. Im vorherrschenden Natursystem sind die Handlungen des Menschen so gravierend, dass sie dieses Natursystem dadurch nicht einfach wie bei einer natürlichen Schwankung in eine Richtung bewegen, sondern zerstören. Dies steht aber wiederum im Einklang mit einem übergeordneten Gleichgewicht, dass den natürlichen Wechsel von verschiedenen Natursystemen beinhaltet. Die alten Arten müssen sich anpassen, ein meiner Meinung nach natürlicher Vorgang, oder sterben aus und es enstehen vielleicht auch wegen den anderen Bedingungen ganz neue Arten.

Das war jetzt meine Vorstellung, aber ich will damit nicht sagen, dass das allgemein Gültig ist.

Ich hoffe, ihr konntet meine Gedankengänge einigermaßen nachvollziehen, wenn nicht fragt einfach. Ich freue mich auf verschiedene, auch gegensätzliche Meinungen!

Liebe Grüße

Knochendochen13

Natur, Tiere, Menschen, Klimawandel, Biologie, Psychologie, Evolution, Philosophie, Natürlichkeit, Philosophie und Gesellschaft
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Evolutionsbedingte Kultur der Menschen?

Evolution sorgt dafür, dass die überlebensfähigste Eigenschaft eines Lebewesens überlebt, und umgekehrt natürlich das überlebensfähigste Lebewesen überlebt.

Die Menschen überlebten früher am besten, wenn der Mann jagen ging und die Frau Früchte sammeln ging und auf die Kinder aufpasste. Frauen wählten zudem auch immer den stärksten Mann als Sexualpartner, da dieser sie am besten beschützen konnte. So ein Verhalten kann man z.B. bei Gorilla beobachten.

Es gab früher also Geschlechterrollen und Aufgaben die aufgeteilt wurden. Heutzutage gehen Frauen auch arbeiten, schließlich gibt es viele Arbeiten, die genauso gut von einer Frau, wie von einem Mann ausgeführt werden können. Die durchschnittliche Frau bekommt, global gesehen, nur mehr 2,5 Kinder. Zeit bleibt also auch genug zum arbeiten.

Aber schließlich ist das alles auf den Wohlstand und den Fortschritt zurückzuführen. Bürojobs gibt es nur, weil wir in einer fortschrittlichen Gesellschaft leben und Kinder brauchen wir auch nicht mehr so viele, da die Medizin sehr ausgereift ist, die Kindersterblichkeit ist nahezu bei 0 angelangt, mit Ausnahme der Entwicklungsländer natürlich.

Ohne all dem gäbe es sehr wohl Geschlechterrollen, warum will man Geschlechterrollen dann leugnen und behauptet, sie wären unbegründet und unsinnig? Wenn sie so unbegründet sind, warum wurden sie dann von unseren Vorfahren ausgelebt, verstehe ich nicht.

Geschichte, Menschen, Kultur, Biologie, Europäische Geschichte, Evolution, Gesellschaft, Kulturgeschichte, Menschheit, Naturwissenschaft, Philosophie, Urgeschichte, Philosophie und Gesellschaft
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Wie findet ihr diese Erklärung wegen IQ in Asien und Europa?

Juden bzw. Europa bzw. Asiaten schneiden in IQ besser ab. Auch gibt es unter denen weniger Schulversagen. Man vergleicht oft Schulversagen mit/ohne Migrationshintergrund.

Der Vergleich ist unangemessen.

IQ-Tests beinhalten wichtige Fragen zu Bereichen der Mathematik und der Schriftsprache. Bei der natürlichen Auslese waren in den letzten 500 Jahren alle Kaukasier mit extrem schlechten Rechen- oder Lese- und Schreibfähigkeiten in ihrer Fähigkeit, in der Gesellschaft zu überleben und sich fortzupflanzen, stark eingeschränkt.

Viele von denen, die die Allele für niedrige Intelligenz tragen, hätten in den kalten Wintern nicht überleben können, und die weniger intelligenten Individuen und Stämme wären ausgestorben, und als Überlebende wären sie intelligenter geblieben.

Die frühen Menschen, die aus Afrika auswanderten und sich auf der ganzen Welt verbreiteten, hätten alle Allele für hohe und niedrige Intelligenz mit sich geführt, aber diejenigen, die Asien und Europa kolonisierten, waren den kognitiv anspruchsvollen Überlebensproblemen in kalten Wintern ausgesetzt. Dieser Prozess hätte die Allele für niedrige Intelligenz reduziert und möglicherweise eliminiert, wobei ein höherer Anteil der Allele für hohe Intelligenz übrig geblieben wäre. Je strenger die Wintertemperaturen sind, desto größer ist der Selektionsdruck für die Eliminierung von Personen mit niedrigem IQ, die Allele mit niedrigem IQ tragen. Dieser Prozess erklärt den breiten Zusammenhang zwischen den kältesten Wintertemperaturen und dem IQ und der Gehirngröße.

Für die Aborigines hatte die akademische Intelligenz in dieser Zeit keine Beziehung zum Überleben. Sie verwendeten eine starke Erinnerung an giftige Dinge, die vermieden werden sollten, den Ort des Schutzes / der Nahrung / des Wassers, das Verfolgen / Fischen von Wissen, Waffen usw.

Medizin, Menschen, Politik, Gehirn, Biologie, Intelligenz, Welt, Evolution, Gesellschaft, Hirn, Philosophie und Gesellschaft
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Gibt es heute immer noch verschiedene Arten von Menschen?

Vorneweg: Nein, die Frage ist NICHT rassistisch gemeint. Alle Menschen sind gleich viel wert.

Zum besseren Verständnis hier der Unterschied zwischen Art und Rasse: Tiere, zu denen wir Menschen auch gehören, werden eingeteilt in SKOFGA (Stamm, Klasse, Ordnung, Familie, Gattung, Art). Ich nehme mal das wohl bekannteste Beispiel, den Wolf. Wölfe bilden die Gattung Canis lupus. Es gibt aber noch ganz viele verschiedene Arten von Wölfen, z. B. der Eurasische oder der Kaspische Wolf. Vor 10 - 100.000 Jahren ist dann eine neue Wolfsart auf den Plan getreten: der Haushund. Mit der Zeit haben wir gemerkt, dass Hunde sehr vielfältig sind, und haben mit dem Züchten angefangen. Und zwar nach Standards, die wir selbst willkürlich festgelegt haben und theoretisch jederzeit ändern könnten. Beispiel Mops: Möpse sind klein, haben einen runden Kopf und eine platte Schnauze. Würden wir jetzt aber beschließen, dass Möpse eine normale Schnauze haben, wären fast alle Möpse dieser Welt plötzlich keine Möpse mehr.

Lange Rede, kurzer Sinn: Arten sind natürlich, Rassen sind menschengemacht.

Vom Menschen gab es bekanntlich auch verschiedene Arten, wie eben z. B. den Homo sapiens oder den Neandertaler. Die verschiedenen Arten haben sich nach und nach in der ganzen Welt verbreitet, als letztes bekanntlich der Homo sapiens. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass sich der Homo sapiens auf seinen Wanderungen mit den bereits dort lebenden Menschen gepaart hat. Ja, bei den meisten Tierarten sind solche "Mischlinge" nicht zeugungsfähig, aber es wäre nicht das erste Mal, dass sich der Mensch von anderen Tieren unterscheidet. Jedenfalls müssten bei solchen Paarungen doch immer neue Arten entstanden sein, oder?

Tiere, Menschen, Art, Biologie, Evolution, Philosophie und Gesellschaft
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Gibt es unterschiedliche HundeARTEN?

Hallo,

es gibt schon verschiedene Antworten zu dem Thema, die jedoch nicht meine gemeinte Frage aufgegriffen haben, daher hier die Erläuterung:

Das Evolution existiert, kann man gerade an den Hunden sehr schön sehen. Nun behaupten aber einige, Hunde seien untereinander mit allen anderen kreuzbar.

Was genau heißt das? Man kann auch ein Esel und ein Pferd kreuzen und dennoch sind es zwei verschiedene Arten, weil sie keinen zeugungsfähigen Nachwuchs bekommen können.

Sobald also eine Situation entsteht, dass sie sich (biologisch) nicht mehr fortpflanzen können, spricht man von einer neuen Art. Wenn also zum Beispiel bei einer Rasse immer ein Kaiserschnitt gemacht werden muss wenn sie mit einer speziellen anderen Rasse gekreuzt werden, um die Welpen am Leben zu erhalten wären es bereits zwei verschiedene Arten. Wenn die Spermien nicht auf natürlichen Wege die Eizelle befruchten können, wären es zwei verschiedene Arten, wenn bei einer natürlichen Geburt die Mutter oder die Jungen grundsätzlich sterben würden und wenn die Jungen nicht zeugungsfähig sind sowie weiter Punkte die die NATÜRLICHE Kreuzung unmöglich machen, spricht man von einer neuen ART.

Gibt es Belege, dass bei einigen Hunderassen eine natürliche Kreuzung nicht mehr möglich ist und man somit von unterschiedlichen Arten sprechen müsste?

Oder kann jeder Hund sich mit jedem auf NATÜRLICHEM Weg fortpflanzen?

Hat jemand einen Buchtipp oder etwas ähnliches zu dieser Frage?

Hund, Art, Hunderasse, Evolution
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