Ich kann diese Frage nicht als Fragetitel zusammenfassen... (Thema: Psychedelika;Placebo)?

Uff, ich hab keine Ahnung, wie ich einen geeigneten Titel für diese Frage finden könnte, da diese ziemlich komplex ist. Ich würde gerne mal eure Meinung zu diesem Sachverhalt wissen:

Also, viele Menschen, die in Sachen Spiritualität und Psychedelika bewandert sind, halten meines Wissens ja sehr viel von einer gewissen Intensität einer psychedelischen Erfahrung. Ein kleines Beispiel: der Konsum von Cannabis kann von der Intensität her nicht so stark psychedelisch sein wie der Konsum von Psilocybin-haltigen Zauberpilzen.

Meine Frage ist nun, was denkt ihr, würde passieren, wenn man Heranwachsenden Menschen von Geburt an ein „verfälschtes“ Intensitätsranking der Psychedelika eintrichtern würde? Z.B. dass Zauberpilze wenig oder gar überhaupt nicht psychedelisch wirken, oder z.B. dass Ketamin keine Wirkung auf die Psyche hat..

Denkt ihr, diesen Personen ist es möglich, von dieser eingetrichterten Wahrheit abzusehen und sich ein eigenes Bild über die Wirkung zu machen? (Davon ausgehend, dass sie schon viele Psychedelika probiert haben, um sich ein umfangreiches Bild machen zu können), oder glaubt ihr, dass sie dieses Bild nie in Frage stellen, und auf dieses Ranking vertrauen, was sich dann auch auf die subjektive Erfahrung im Rausch wiederspiegeln würde?

Sorry für den Roman, ich hoffe, ihr könnt halbwegs verstehen, was ich meine..

Und danke im Voraus für die Antwort!

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Menschheit, Psyche, Psychedelic, psychedelika, psychedelisch, Philosophie und Gesellschaft
2 Antworten
Freundschaft - edel oder wertlos?

Freundschaft, Loyalität sagt mir nichts und ich erklär euch mal warum. Es ist derbe einfach jemanden zu verlieren, der einem mal sehr nah war, von heute auf morgen. Es enden Dutzend viele Freundschaften (auch Liebespaare) wegen Missverständnissen und Gerüchten. Und ich denke immer, warum an etwas festhalten wenn es sowieso wegen etwas winziges enden wird? 

Plus, bin Einzelkind und nah mit der Familie. Deswegen ging ich immer zu meinen Eltern, anstatt zu den Freunden, um was zu klären. Die einzigen Menschen die mich nie enttäuscht haben, sind meine Eltern - kein anderer Mensch. 

Mir sagt Freundschaft nichts. Ich hatte bis jetzt noch nie das gute darin gesehen. %90 aller Probleme die ich hatte, stammten aus meiner Umgebung, meistens wegen Missverständnissen. 

Ich mag dieses Drama einfach nicht, dass viele populäre Menschen haben. 

Ist da draußen irgendeiner, der sich vielleicht ein kleines Stück mit mir verbinden kann? Es ist schwer zu erklären aber ich bin mir sicher, dass viele von euch, ähnliche Emotionen erlebt haben. 

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5 Antworten
Es gibt Länder die nicht in der kapitalistischen Gesellschaft wie in Deutschland leben aber trotzdem das Geldsystem bzw. die Währung wird überall akzeptiert?
  1. Ist es nicht heuchlerisch von den Staaten die sowas in ihrem Land das (alle) Geld dennoch akzeptieren, als nicht individualistische Gesellschaft?
  2. Findet Ihr den reinen individualistischen, Ellbogen oder egoistischen Kapitalismus in Deutschland bzw. in ganz Europa (und reichen Ländern) gut und wieso?
  3. Oder sollte man lieber den Kommunismus einführen? Der von Stalin und Mao mal in der Tat ausgeführt worden ist, dass was sich der Karl Max darunter wirklich in seinen Büchern vorgestellt hatte?
  • Wenn mal der praktizierende Kapitalismus (was gerade aktuell wegen uns geschieht) mal zusammenbricht (wie die NSDAP damals), dann werden wir, also die jetzige und spät-alte Generation (wir als die Vorfahren unserer Nachfahren) uns zur Mittäterschaft schuldig machen? Es gibt auch keine Ausreden mehr, wie die damaligen Nazi-Frauen und Nazi-Männer, die nach Beendigung plötzlich alle sagten, dass man sie vom Regime gezwungen hätte und alle nur Köche waren.
  • Wir profitieren heute doch sehr gut und möchten es auch oder? Sollten man nicht die Namen deshalb sicherheitshalber vermerken, die sich heute für das System (der reine Kapitalismus) sprechen, falls doch mal was daneben gehen sollte, man auch gleich die verantwortlichen per Identität schnappen kann oder habt Ihr Angst?

Hätte Ihr ein Problem damit, heute eure Identität preiszugeben, dass Ihr freiwillig und bewusst für den Kapitalismus gewählt habt und Euch auch gut bereichern lasst, während andere gerade deswegen zeitgleich am Hunger sind? Oder steht Ihr nicht zu eurer Meinung, wenn ihr dagegen seid dies auch offiziell per Namen preiszugeben?
Jetzt sind die Ausbeuter an der Macht und fühlt man sich als Befürworter des Kapitalismus sicherer wie alle sich immer in der führenden Gruppe sicher gefühlt haben?

Das mit der Identitätsfeststellung und Befragung der damaligen (zu der Zeit aktuellen) Gesellschaft leider nicht stattgefunden hatte, wäre rückblickend mal interessant gewesen, wie viele es waren, die freiwillig, mit voller Stolz und alle merkwürdigerweise furchtlos (als ihre Gruppe noch an der Macht war) dafür gestimmt haben, mit der Annahme es würde immer so bleiben.
Die Gesichter deshalb vor der Befragung und nach dem Versagen sich anschauen? Was haltet Ihr davon? :) Wäre es nicht etwas Faires bzw. mal fairer und ehrenhafter (keine Feiglinge die hinterher behaupten nie dazu gestanden zu haben und als Aktivisten der Zeit an der Front waren) also sonst? Komischerweise waren hinterher (nach dem Scheitern und wo man nichts mehr holen kann) alle dagegen und Helden? Vielleicht sind wir nur maschinelle opportunistische Wesen und vergessen unwillentlich alles, glauben man wollte nur das Gute und habe dafür rückwärts gekämpft, glaubt sogar fest daran. Wenn es hinterher immer nicht alle waren, wer sonst?

Kommunismus von Karl Marx 74%
Kapitalismus 26%
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6 Antworten
Psychotherapeut gibt der Menschheit auf der Welt nur noch 120 Jahre bis alle Ressourcen aufgebraucht sind, so habe er es gelesen?

Mein Therapeut ist fast im Rentenalter und ist recht lahm. Mir scheint daß er aber sehr informiert und gebildet zu sein scheint. Unsere Sitzung ging daher keine 50 Minuten sondern fast 3 Stunden wo er immer wieder ausschweifte um mir was von seinem Wissen mit zu teilen. Zu meinen Problemen sind wir trotz den 3 Stunden kaum gekommen. Trotzdem fand ich unser Gespräch sehr informativ. Ich habe viel dazu gelernt, aber mit meinem Problem bin ich kaum voran gekommen.

Er hat anscheinend aus zuverlässiger Universitäts - Quelle gelesen, daß man der Welt und der Menschheit nur noch 120 Jahre gibt, dann wird der Mensch seine Zeit segnen und sich wie damals die Dinosaurier von heute auf morgen von der Welt verschwinden. Ja so krass hat er es ausgedrückt. Da ich 53 Jahre alt bin wird mich das nicht mehr betreffen und meine Kinder die 20 sind auch nicht mehr. Aber meine Enkel werden dann wohl die Apokalypse erleben und auch keine Rente mehr bekommen wie es scheint. Denn sie werden es gar nicht mehr erleben, wenn mein Psychotherapeut recht hat. Er meinte: Denn die Entwicklung geht seit 100 Jahren derart schnell voran, daß wenn man das hoch rechnet es zu einer expansiven Entwicklung kommt die eine Katastrophe ausrichten wird.

Wie seht ihr das? Hat jemand schon mal davon gehört?

Psychologie, Menschheit, Weltuntergang, Zukunftsangst, Finanzen und Wirtschaft
13 Antworten
Wann ist ein Mensch geistig krank?

Zählt es schon zu psychischen Krankheiten, wenn ein Mensch aus seinen Fehlern nicht lernen möchte (auch als alter Mensch) und bei Diskussionsrunden immer sehr emotional und wütend eine Diskussion schnell mit einem Streit beendet, statt sich Zeit nimmt und sachlicher zu kontern? In der Medizin wird glaube ich sowas als normales, menschliches Verhalten konstatiert bzw. sehr viel wird nicht als psychische Krankheiten registriert, sondern sehr erhebliche geistesgestörte Fälle. Solche „Kleinigkeiten“ werden eher schnell als Macken (sowie in der Medizin als auch in der Gesellschaft) hingestellt und gut ist. Aber ich finde auch Macken, kann man ruhig als ein ernstzunehmendes Problem und Geisteskrankheit ansehen. Die leider bei vielen schon in sehr frühem Alter leider durch Gesellschaftsproblemen entstanden sind (die Mehrheit der Menschheit mittlerweile sind meiner Meinung erheblich geisteskrank und das auf der ganzen Welt) {ist halt das kapitale System meiner Meinung nach}
und keiner mehr sich um diese Menschen kümmert, stattdessen sich als Außenstehende nur lustig machen und als „der ist doch nur dumm geboren“ oder als Beteiligter/e darunter oder sich erschrecken aber sich die Ursachen nicht anschauen möchte, weil es anstrengend ist oder viele nicht daran glauben.

  • Ich weiß zu viel Empathie und Einsicht alles gelten zu lassen, weil man glaubt, Menschen hätten in der aktuellen Zeit immer keine Schuld, weil man überzeugt ist, dass die Ursache alleine das System ist, ist manchmal auch nicht einfach und naiv. Was denkt ihr darüber?
Nein Krankheit ist nur das was die Medizin diagnostiziert. 63%
Auch ein zu emotionaler und immer schnell wütender Mensch ist kra 38%
Sind nur Macken 0%
Leben, Gesundheit, Deutschland, Politik, Krankheit, Biologie, Psychologie, Emotionen, Gesellschaft, kapitalismus, Menschheit, psychisch-krank, psychische Krankheit, Ursache, Aggressivität, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
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