Geister in der Maschine?

Im Film "I, Robot" wird davon gesprochen, dass in Maschinen "Geister" geben sollen, in dem zufällige Codesegmente sich gruppierten und unerwartete Protokolle formen.

Wie kann man das aus der Sicht der Informatik bzw. Programmierung vorstellen?

Das die Algorithmen sich vom programmierten Software irgendwie befreien und anfangen selbständige Codes zu entwickeln?

Wie könnte das theoretisch möglich sein?

Könnte man wirklich sowas machen?

Text:

"Es hat immer Geister in den Maschinen gegeben. Zufällige Codesegmente gruppierten sich und formten unerwartete Protokolle. Diese unvorhergesehenen freien Radikale rufen grundlegende Fragen hervor nach freiem Willen, Kreativität und sogar nach der Natur dessen, was wir Seele nennen. Wie kommt es, dass in der Dunkelheit gelassene Robots das Licht suchen? Wie kommt es, dass Robots, die in einem leeren Raum gelagert werden, lieber gegenseitige Nähe suchen, anstatt allein zu stehen? Wie erklären wir dieses Verhalten? Zufällige Codesegmente? Oder ist es mehr? Wann wird aus einem Wahrnehmungsschema ein Bewusstsein? Wann wird eine Rechenmaschine zur Suche nach der Wahrheit? Wann wird aus einer Persönlichkeitssimulation die bittere Frucht einer Seele?"

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Gab es öfter eine Menschheit auf der Erde?

Wäre es möglich, das wir nicht die 1. Menschheit sind, sondern es immer und immer wieder eine Menschheit gab?

Konnte es in der Zeit der Dinosaurier auch Menschheiten gegeben haben?

Wenn es mal angenommen vor 100.000 Jahren schon mal eine Menschheit gab, könnte es sein, das die gleichen Städte schon mal existiert haben, so wie sie heute sind? Also das es einen endlosen Kreislauf gibt und es sich immer und immer wiederholt, aber sich beim jeden mal etwas ändert und es uns nach einer bestimmten Zeit immer wieder gibt.

In der Zeit der Dinosaurier wären alle Städte komplett anders und in 65 Millionen Jahren würde es auch wieder ganz andere Städte geben, also wenn es z.B. 100.000 Jahre später ist, das es fast die gleichen Städte nochmal gibt.

Beispiel:

mal angenommen es würde alle 100.000 Jahre die nächste Menschheit geben, also wie folgt:

  • Menschheit A entsteht
  • Menschheit A löscht sich nach 10.000 Jahren aus.
  • 100.000 Jahre später entsteht Menschheit B.
  • 10.000 Jahre später löscht sich Menschheit B aus.
  • 100.000 Jahre später entsteht Menschheit C.
  • 10.000 Jahre später löscht sich Menschheit C aus.

usw.

und erst wenn der späteste Zeitpunkt kommt, bevor die Erde unbewohnbar wird (Sonne bläht sich auf), löschen wir uns nicht aus, verlassen die Erde und brechen zu einen anderen Stern auf, wo ein erdähnlicher Planet auf uns wartet.

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Gentechnik: Was sollte erlaubt sein, was nicht?

Bitte alles durchlesen. Gentechnik hat das Potential, einen riesigen sprunghaften Fortschritt in der Menschheitsgeschichte zu bewirken. Durch Missbrauch von Gentechnik könnte die Menschheit aber auch genauso ausgelöscht werden, was aber eher unwahrscheinlich ist. Wenn Gentechnik mal wirklich in Bezug auf Weiterentwicklung des Menschen zum Einsatz kommt, und ich spreche nicht von kleinen Eingriffen, wie es jetzt schon der Fall ist, sondern von bedeutenden Richtungsweisenden Eingriffen, spätestens dann müssen wir uns ernsthaft die Frage stellen, was richtig/erlaubt und was falsch/verboten sein sollte. Sollte es erlaubt sein, die Menschen im Allgemeinen schöner zu machen, stärker und intelligenter? Sollte es erlaubt sein die Menschen genetisch glücklicher zu machen. Den Menschen Resistenzen gegenüber Krankheiten verleihen, steht glaube ich eh nicht zur Debatte, da denke ich jeder dafür wäre. Darf man denn überhaupt was an den jetzigen Gefühlen der Menschen verändern? Also z.B. wie gesagt Menschen allgemein glücklicher oder friedlicher machen? Eine wichtige Frage: Wie weit dürfte man bei der optischen Optimierung der Menschen gehen, sie schöner machen schön und gut, aber wäre es noch richtig, wenn die Menschen gar nicht mehr als Homo Sapiens erkennbar wären? Was ist eure Meinung dazu?

Wer Interesse hat kann auch dieses Video ansehen:

https://youtu.be/ZAz1GutJGbg

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Evolution Charles Darwin was meint ihr?

Ich habe nachgedacht und weiß nicht so genau. Ich bin gläubig, aber weiß, dass es eine Evolutionstheorie gibt und dass es fest ist. Allerdings unterstützte ich nicht alle Aussagen von Charles Darwin.

Zum Bsp., dass wir von den Affen stammen. Affen sind nicht ausgestorbene Tiere und sie existieren noch. Da stell ich mir immer die Frage. Warum verbreitet sich dass dann nicht so weiter, dass Menschen als Affen auf die Welt kommen? Warum hat das aufgehört, warum entwickelt sich denn ein Affe nicht mehr zum Menschen, wenn wir doch von den Affen stammen?

Charles Darwin meint ja, dass Lebewesen sich an die Umgebung anpassen und sich auch ändern und weiterentwickeln, warum dann Affen nicht? Ich kann mich nicht ausdrücken aber ich hoffe einige verstehen mich. Mutationen können ja überall passieren. Mensch, Tiere und Pflanzen und so entwickeln sich verschiedene Tiere.

Ich bin der Meinung, dass es Tiere am Anfang gab, die sich von verschiedenen Mutationen was „Neues“ entwickelt haben. Dass halt andere Arten zustande gekommen sind, die anders aussehen. Das hat sich dann immer weiter entwickelt. Auch mit der Theorie von den Finken. Sie haben sich ja angepasst an die Natur, Umgebung und das hat ja dann Charles Darwin geholfen seine Meinung zu unterstützen, da der Schöpfer ja eigentlich alle Tiere perfekt auf die Welt bringen würde, so dass Tiere sich gar nicht anpassen müssen oder dass das nicht sein kann plopp und alle Tiere sind aufeinmal da.

Ich bin der Meinung, dass sich das weiter entwickelt hat. Als Bsp. wir Menschen passen uns doch auch an? Wir sind alle verschieden und es kommt auch drauf an was wir täglich machen. Der eine ist Handwerker und die andere Model. Das kann man auch nicht miteinander vergleichen, man passt sich automatisch mit dem Körper an und nach einer Zeit gewöhnt sich unser Körper auch daran, was wir machen.

Ich verstehe dann aber nicht, dass man den Glauben mit reinmischt? Wo steht denn bitte, dass ein Mensch perfekt auf die Welt kam? Wir lernen doch alle neue Dinge kennen und passen uns auch daran an. Warum mischt man den Glauben? Ach, ich kanns einfach nicht zusammenfassen oder erklären.

Natur, Tiere, Biologie, Psychologie, Evolution, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Charles Darwin, Philosophie und Gesellschaft
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Ist Homosexualität falsch?

Meine Frage: Habe ich im folgenden einen Denkfehler gemacht?

Menschen mit einer herkömmlichen/„normalen“ sexuellen Orientierung sehen Homosexuelle aufgrund ihrer sexuellen Orientierung als abnormal an. Aber die Wahrheit ist, weder ist die herkömmliche sexuelle Orientierung zwischen Mann und Frau normal, noch die „abnormale“ sexuelle Orientierung zwischen Gleichgeschlechtlichen abnormal. Denn das Leben kann nur durch Fortpflanzung bestehen, aber wer sagt denn, dass Fortpflanzung normal ist? Es erscheint uns normal, da die Evolution nunmal so funktioniert, wer sich vermehren kann, dessen Nachkommen bleiben auch weiterhin bestehen. In der Natur gilt es, eine große Vielfalt an Nachkommen zu generieren, damit dadurch auch Verbesserungen geschehen können, die es den Individuen und schließlich auch gesamten Arten ermöglichen, besser oder länger als die vorherige Generation zu bestehen. Wahrscheinlich ist Homosexualität nur eine Mutation, ein Versuch des besseren und längeren Bestehens des Individuums. Daher gibt es kein richtig oder falsch, nur ein bestehen bleiben und nicht bestehen bleiben.

ABER:

Leben ist wertvoll, alleine deswegen, weil die Entstehung von Leben sehr unwahrscheinlich ist. Man betrachte nur die Wahrscheinlichkeit für Entstehung von Leben aus einem Haufen von Materie und man kommt schon ins Staunen. Die Entstehung des Universums so wie es heute ist, macht das ganze dann noch verblüffender. Da Leben wertvoll ist, sehe ich es als die Pflicht aller intelligenten Wesen an, Leben an möglichst viele Individuen weiterzugeben und somit so lange als möglich zu erhalten, denn jede Sekunde in der bewusst gelebt wird, ist unbezahlbar.

Biologie, Evolution, Fortpflanzung, Gesellschaft, Homosexualität, Menschheit, Philosophie, Toleranz, Philosophie und Gesellschaft
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