Evoloution, Adam und Eva?

Hallo, Gutefrage-Community.

Heute soll es um Adam und Eva gehen, und um die Evoloutionstheorie.

Wie kann es sein, das noch immer so viele Menschen an eine göttliche Lenkung glauben - haben Darwin und die nachfolgenden Generationen von Forschenden nicht eindeutige Beweise für die Evoloutionstheorie vorgelegt?

Hier eine kurze Zusammenfassung.

Die Vorfahren des Menschen.

Australopithecus ( vor 4 bis 2 Mio Jahren)

Homo habilis ( vor 2,3 bis 1,4 Mio Jahren)

Homo erectus ( vor 1,8 bis 1,3 Mio Jahren )

Frühform Homo sapiens ( vor 300.000 Jahren )

Neanderthaler ( vor 130.000 bis 30.000 Jahren )

Cro-Magnon-Mensch (Homo sapiens sapiens vor 40.000 Jahren ) ~ Der heutige Mensch.

Hier mal ein paar Belege für die Evoloution.

Fossilien: Die Beobachtung, dass in älteren Schichten Fossilien gefunden werden die den heutigen nicht ähneln.

Anatomische Beweisen: Homologe Organstrukturen belegen die gemeinsame Abstammung von Tiergruppen

Rudimente: Sind im laufe der Evoloution funktionslos gewordene Organe. Beim Menschen z.B. das Steißbein, die Weißheitszähne oder der Muskel, der die Ohrmuschel bewegt ( nur bei manchen Menschen vorhanden )

Und welche Beweise gibt es für die Existenz von Adam und Eva? Bis jetzt keine, wenn doch, bitte hervorbringen.

Nur um euch das mal klar zu machen, es gibt auf der Erde 2 Milliarden Christen, und 1,5 Milliarden Muslime. Was bedeutet das? Das bedeutet, das 3,5 Milliarden Menschen daran glauben, das wir von Adam und Eva stammen, obwohl die Evoloution eindeutig dagegen spricht.

Ach und noch was. Durch die Evoloutionstheorie disqualifizieren sich Automatisch auch die Bibel und der Koran.

Religion, Evolution, Evolutionstheorie, Kreationismus, Adam und Eva, Philosophie und Gesellschaft
Bin ich in diesem Fall eher doch noch ein gläubiger Christ oder tatsächlich sogar ein Atheist?

Hallo. Ich (14) bin schon ein sehr gläubiger Christ. Ich glaube an Gott, seinen Sohn Jesus Christus sowie an den Heiligen Geist. Für meine Klassenkameraden bin ich sogar der gläubigste Schüler in meiner Klasse und meiner Klassenstufe. In diesem Fall geht es aber ausschließlich um die Schöpfungsgeschichte. Ich glaube, dass Gott es zu dem Urknall gebracht hat, also die Energie und Materie geschaffen hat und den eigentlich Knall geschehen lassen. Ich glaube auch, dass die Entstehung der Lebewesen angekurbelt hat. Ich glaube aber nicht daran, das Gott den Himmel sowie unsere wunderschöne Erde in nur sieben Tagen erschaffen hat. Ich glaube auch nicht komplett an die Reihenfolge, wie alles nacheinander entstanden ist. Und ich glaube auch nicht daran, dass die allerersten Menschen Adam und Eva hießen.

Ich glaube also eher an die Theorie der Wissenschaftler. Angetrieben hat es zwar Gott, danach ging der weitere Entstehungsprozess aber duch Evolution und Entwicklung weiter. Bin ich damit in diesem Fall trotzdem ein gläubiger Christ oder doch sogar eher ein Atheist? Ich glaube ja wie oben schon erwähnt trotzdem an Gott, Jesus Christus und an den Heiligen Geist. Was meint ihr dazu? Im voraus schon mal Danke für die netten Rückmeldungen. Tschüss!

Nein, du bist auch hier trotzdem noch ein sehr gläubiger Christ. 70%
Ja, du bist in diesem Fall ein Atheist. 17%
Keine Ahnung/Schwer zu sagen. 13%
Religion, Christentum, Evolution, Glaube, Gott, Heiliger Geist, Jesus Christus, Urknall, Schöpfungsgeschichte, Urknalltheorie, Philosophie und Gesellschaft
Warum wird bei gewissen Erkrankungen, insbesondere Erschöpfung, nicht auf Autoimmunität untersucht?

Ich meine, man sehe es mal so:

Wenn eine Krankheit chronisch ist, dann ist mindestens eine stabile Komponente des Körpers entfallen, die nun keine konstruktive Wirkung (Trajektorien von Atomen derart zu manipulieren/transformieren, dass rekursiv Fließgleichgewicht gehalten wird oder eine Struktur augmentiert wird (z.B. Synapsen)) entfalten kann (z.B. Schlaganfall).

Im trivialen Fall wegen irreversiblem Organschaden.

Was sich verwerfen lässt, sind Mutationen. Um ein Organ nur durch Mutationen zu zerstören braucht es schon die Nähe und Wärme eines Neutronensterns oder einer H-Bombe.

Oder aber, dieser triviale Fall ist eben nicht allein der Fall.

Dementsprechend lassen sich noch zwei weitere Klassifikationen angeben:

-ein äußerer Störungsherd, etwa Asbestbelastung o.ä., können wir auch als trivial belassen, wenn klar sein sollte, woraus die Umgebung besteht oder man evtl. den Schwermetallgehalt untersuchen lassen kann

-Irgendeine rekursive, präsente, stoffwechselaktive, aggressive Struktur im Körper

Wobei dies dann wieder unter die Kategorien fällt:

-Infektion, auch trivial (Naja, mal so mal so. Latente Infektionen sind notorisch unauffällig, bis das Immunsystem getriggert wird, was dann direkt zum nächsten Punkt führt)

-Autoimmunität...

Soso. Das wär's dann ja. Das letztere ist nun wirklich interessant.

Denn wenn weder MRT noch Röntgen noch PET irgendeine strukturelle Veränderung aufweisen, noch irgend ein umfeldbasierter Umstand gegeben ist, und man weiß dass die Immunzellen via T-Zellen - B-Zellen - Antikörper - Antigen - T-Zellen Pfadweg (man beachte die Rückkopplung!) rekursiv agieren, und somit chronisch wirken können...

Und eine Autoimmunität gegen dopaminerge Neuronen oder Vorgänger, das wär's doch...

Insgesamt war diese diskrete Klassifikation eher trivial, um ehrlich zu sein, da hier metalogisch argumentiert wird.

Was aber nicht trivial ist, ganz im Gegenteil, wäre nun alle konkreten biochemischen und kinematischen Zusammenhänge zu formulieren, Molekül für Molekül.

Wie auch immer.

Würde es sich da nicht lohnen, einen solchen Patienten auf eine spez. Autoimmunantwort zu testen (denn Beteiligung von Autoimmunität ist von Depression bis Parkinson sehr häufig gegeben)?

Schule, Gesunde Ernährung, Chemie, Bildung, Biologie, Psychologie, vegan, Bakterien, Evolution, Gesundheit und Medizin, Immunsystem, Impfung, Internist, Physiologie, Lifestyle, Philosophie und Gesellschaft
Haben Atheisten ein intellektuelles Problem?

Erlebe, dass sie Komplexität nicht verstehen.

Ein menschlicher Körper besteht aus Trilliarden von Quanten und die Quantentheorie ist so komplex, das renommierte Wissenschaftler aus diesem Feld (also nicht selbsternannte Experten) sagen, wir werden sie nie verstehen.

Es besteht alles, was man sieht also also Trilliarden von Quanten - jeder Gegenstand und das soll durch irgend einen Zufall, den man aber nicht mal benennen, geschweige denn die Entwicklung nach voll ziehen kann, entstanden sein.

Daneben besteht der Mensch aus Milliarden von Zellen und EINE Zelle kann aus 10 Millionen Atomen bestehen, die alle rein zufällig genau so positioniert sind, wo sie sein sollen. Zufällig findet man nirgendwo (ich verlange Fotos von Fossilien, die das Gegenteil beweisen! Die Schulbücher müssten voll davon sein! Wo sind die Fotos?) Fossilien von einer Reihenfolge von Fossilien wie das menschliche Auge entstanden ist - also Tierart von FRÜHER mit Halb so vielen Funktionen wie das menschliche; Tierart von FRÜHER mit Dreiviertel so viele Funktionen wie das menschliche Auge - und all dies bei allen Organen des Menschen. Wo sind die Fotos?

Mir erklären Evolutionsbiologen hier auf der Plattform - ist alles längst bewiesen, wo sind die Fotos? In Schulbüchern sind sie nicht - habe genug davon gelesen. Haben Evolutionsbiologen keine Kameras?

DNA- so komplex, dass 40 000 Bücherstapel pro menschlicher Zelle bis zum Mond reichen würden, wenn man alle Informationen stapeln wollte. Auf Wikipedia steht NICHTS zur Entwicklung der DNA. Es steht da nur wie sie angeblich ursprünglich in sehr einfacher Form vorhanden war. Entwicklung Fehlanzeige - mal abgesehen, dass schon einzelne Gene alles sprengen, was die Menschheit jemals erfunden hat und da gab es jeweils Schöpfer.

Nicht nur das wir 7,8 Millionen Tiere haben und Millionen von Pflanzenarten sondern die haben auch noch Spezialfähigkeiten, wo selbst James Bond einpacken muss - zufällig? Knallkrebs kann seine Scheren zusammenschlagen und Temperaturen entstehen von mehr als 4000 Grad uvm

Komplexität Milliarden über Milliarden über Milliarden über Milliarden von Menschen in der Weltgeschichte erleb(t)en Wunder - wenige Millionen Atheisten erleben keine Wunder = Alle anderen müssen Halluzinationen haben (Komplexität nicht verstanden)

Atheisten können nicht erklären, warum wir träumen https://www.youtube.com/watch?v=vErs2HGNTq8&t=18s , warum wir Bewusstsein haben https://www.youtube.com/watch?v=Z2tdrHT3H1A&t , scheitern an der Moralfrage

Alle WAHRSCHEINLICHKEITEN sprechen wie hier dargelegt klar für einen intelligenten Schöpfer = Gegenargumentation erwünscht - oft wird aber der rhetorische Trick verwendet einfach zu sagen: Die Natur hat das erschaffen, dann braucht man sich damit nicht beschäftigen.

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