Seid Ihr auch der Meinung, dass man Völker/Ethnien nicht mit einem Nationalstaat vermischen sollteund Nationen/Nationalitäten nur etwas Rechtliches sein müsste?

Deshalb entsteht die ganzen Diskriminierungen, Rassismen und Fremdenfeindlichkeiten in der Form?(Rassismus wird es immer geben, ist Teil der menschlichen Natur)

Dass die Rechtskonservativen dadurch die Macht (mit einer offiziellen eingetragenen Nation)hemmungslos ausnutzen. Die Vergangenheit und Gegenwart zeigt es uns immer wieder aufs Neue wieder.

Das jeder seine Rituale, Gepflogenheiten und Identität seines zugehörigen Volkes völlig frei, ob privat oder öffentlich, ausleben könnte.

Ich finde, dass man einer Volksgemeinschaft gleich eine Nation zuspricht, es ein wenig zu viel.

Mit der Zeit (sukzessiv) eine Flagge, eine Kultur und auch vll. gemeinsam eine Geschichte (klein Gruppen/Stämme wird es immer geben, weil viele Primaten unter Gruppenzwang leiden)

Ein gemeinsames Europa und eine Sprache. Die Muttersprache kann man weiterhin immer sprechen.

Ich glaube in paar hundert oder tausend Jahren (wenn Menschen sich bis dahin nicht selbst auslöschen, sieht nämlich danach) einige sich nicht mehr so extrem in einem Land hilflos und fremd fühlen.

Man sollte damit den Patrioten und Rassisten die Chance entziehen, ihre Frust auf Minderheiten, mit einer Nation im Rücken, rauszulassen.

Was meint Ihr?

Nein 81%
Ja 19%
Europa, Erde, Religion, Geschichte, Menschen, Deutschland, Politik, Kultur, Biologie, Evolution, Herkunft, Menschheit, Nationalität, Nationalsozialismus, Nationalstolz, NATO, Primaten, Stammbaum, Uno, Völkerrecht, Volk, Kontinent, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
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Weiterhin an der Evolutionstheorie festhalten?

Eine Reihe von Fossilien zu nehmen und zu behaupten, sie repräsentiere eine Abstammungslinie, ist keine nachprüfbare wissenschaftliche Hypothese, sondern eine Behauptung mit derselben Gültigkeit wie eine Gutenachtgeschichte – amüsant, vielleicht sogar lehrreich, aber alles andere als wissenschaftlich“ (Henry Gee: In Search of Deep Time–Beyond the Fossil Record to a New History of Life, S. 116, 117)

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„Das Leben muss wohl viele Ursprünge haben. Am Fuß des universellen Lebensstammbaums scheint es mehr als nur eine Wurzel zu geben.“ Wie sieht es mit den Beweisen dafür aus, dass von einem einzigen Stamm alle Hauptäste des Lebens abzweigen, wie Darwin glaubte? Gordon fährt fort: „Die traditionelle Vorstellung von einer gemeinsamen Abstammung scheint nicht auf die heute klassifizierten Reiche zuzutreffen. Wahrscheinlich auch nicht auf die meisten Stämme, wenn überhaupt auf irgendeinen. Möglicherweise nicht einmal auf viele Klassen innerhalb der Stämme.“ (Malcolm S. Gordon: „The Concept of Monophyly: A Speculative Essay“. Biology and Philosophy, 1999, S. 335)

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2009 kam in einem New-Scientist-Artikel der Evolutionswissenschaftler Eric Bapteste zu Wort: „Wir haben keinen einzigen Beweis dafür, dass es den evolutionären Stammbaum wirklich gibt.“ In demselben Artikel wird der Evolutionsbiologe Michael Rose zitiert: „Der Baum des Lebens wird gerade stillschweigend begraben, das wissen wir alle. Was noch nicht überall durchgedrungen ist: Wir müssen unser Verständnis der Biologie ganz neu definieren.“ (Graham Lawton: „Uprooting Darwin’s Tree“. New Scientist, 24. Januar 2009, S. 34) (New Scientist, 24. Januar 2009, S. 37, 39)

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Der Paläontologe und Evolutionsforscher David M. Raup sagt: „Statt eine allmähliche Entstehung von Leben zu entdecken, haben die Geologen aus Darwins und auch aus unserer Zeit eine äußerst unzusammenhängende, ungereimte Dokumentation vorgefunden. Will sagen: Arten erscheinen in den verschiedenen Schichten urplötzlich, weisen kaum oder gar keine Veränderungen auf und sind mit einem Mal wieder verschwunden.“(David M. Raup: „Conflicts Between Darwin and Paleontology“. Field Museum of Natural History Bulletin, Januar 1979, S. 23)

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Der Biologe Malcolm S. Gordon sagt über die vorhandenen Fossilien von Fischen und Amphibien, sie seien nur ein sehr dürftiges, „nicht besonders repräsentatives Zeugnis der Lebensvielfalt, die damals unter diesen Tierstämmen geherrscht hat“. Er kommt zu dem Schluss: „Es ist unmöglich festzustellen, ob diese speziellen Organismen für spätere Entwicklungsstadien irgendeine Rolle spielten oder wie sie miteinander verwandt gewesen sein sollen.“ (Biology and Philosophy, S. 340)

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Warum zeugt die Fossilsammlung fast durchgängig davon, dass die verschiedenen Arten über lange Zeiträume unverändert geblieben sind?

Warum haben sich über die Hälfte der großen Tierstämme nicht allmählich entwickelt sondern scheinen in einer relativ kurzen Zeitspanne zum Vorschein gekommen zu sein?

Religion, Wissen, Islam, Zeugen Jehovas, Archäologie, Christen, Evolution, Evolutionstheorie, Gott, Kreationismus
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Sind Menschen biologisch Gewohnheitstiere?

Die Menschen sind damals als Nomaden von Ort zu Ort und später mit besseren Hilfsmitteln von Land zu Land gezogen.

Heute wird mit lauter Lärmerei das Land, die Sprache, Kultur,Sitten,Bräuche,Gepflogenheiten,Mentalität, Tradition, Religion und das Abendland usw. (es gibt einfach kein Ende) verteidigt.

Die Nomaden haben sich damals überall angepasst und heute wird in vielen Situationen das Anpassen oder die neue Ethnien als ekeln wahrgenommen und man glaube, man seie so verschieden, wie verschiede Spezies.

Das was man immer leider lautstark hört, wenn man die Bürger des Landes beobachtet, „es ist mein Land“ und das Gegenüber, „nein, es ist mein Land“ und Du gehörst hier nicht hin“ Du bist kein „echter“ Deutscher, meine Landsleute sind Deutsche und keine - die nur auf dem Papier Deutsch sind. „Ich appelliere (mit bestimmter Betonung:) an meine Landsleute.“

Wer die speziellen Deutschen sein mögen, sei mal dahingestellt aber biologisch ist eines klar, dass es kein deutsches Gen oder deutsches Merkmal zu finden ist. Deutsch ist biologisch sind existent, wenn doch - dann bitte auch begründen ausführlich können.
Es ist ein Wort, was ein Mensch mal vor ca. tausend Jahren auf einem Blatt Papier geschrieben hatte und es sich verbreitet habe.

Zu meiner Frage und was ich mir seit einiger Zeit so gestellt habe, wieso die neuen „modernen“, sesshaften Menschen, verrückt nach Gruppen oder Nationalitäten sind und Angst haben ihre Identität, Sprache, Kultur, Tradition zu verlieren?

Die Identität ist biologisch nur der Mensch und das wars auch.
Woher kommt dieser krankhafter Fanatismus/Diskrimierungen und Gruppenfetisch nach etwas Bestimmtes zu sein? Fast zu 90% sind in der Relation von 8 Milliarden so drauf.
Es gab mal Millionen „Identitäten“‘ die es heute irrelevant sind und in einem Jahrzehnt wird es nur noch 100 Sprachen geben, anstelle 15.000.

Ist die Identität, Land, Sprache und Religion und Mentalität sowas wie Ehre und Stolz?

Wir sollten lieber mal stolz sein, dass wir die einzigen Menschenspezies auf der Welt sind und keine weitere Konkurrenzen haben.

Sollten wir uns ein Beispiel an unseren Urahnen nehmen, die mit Emigration keine Probleme hatten und Identitäten/Nationen nicht kannten oder war es nur eine Fassade eingedenk des Egoismus, weil es keine andere Möglichkeiten gab und aufgrund der Ressourcenknappheit der Natur ausgeliefert waren?

Hat der Staat die Menschen vorsätzlich verwirrt und indoktriniert, sowie sie glauben lässt, eine Nation unterscheidet Menschen als etwas Besseres und das alles aufgrund mehr Ressourcengewinn und Luxus innerhalb eines Staates. Die großen erhoffen sich vielleicht dabei den größten Stück Kuchen mit der Nationenbildung?

Oder ist der Menschen einfach seinen angeborenen, biologischen Trieben und somit Gruppenzugehörigkeitsgefühl- Krankheit, wegen Egoismus und Vorteile Erzielung ausgeliefert? Vielen Dank fürs Lesen :D

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