Wie schwer wird die BioLK Abiklausur?

Moin,

Schreibe morgen meine Abiklausur im Fach Biologie(LK). Muss sagen, ich habe echt verdammt Angst, da ich in dem Stoff nicht total sicher bin, die groben Abläufe, die groben Ergebnisse sozusagen, kann ich auf jeden Fall. Aber sobald man viel genauer werden muss, kann ich nicht mehr alles.

Bspw. den Calvin-Zyklus, ist die lichtunabhängige Reaktion bei der Fotosynthese, vorher also in der lichtabhänigigen, fällt das Licht auf die Rezeptoren in den Chloroplasten, wird einmal auf ein höheres Energielevel gehoben, wandert dann weiter zum nächsten Fotosystem wird dann ebenfalls auf ein höheres Energielevel gehoben.So gelangt es dann eben in den sog. Calvin-Zyklus wo mithilfe des Enzyms Rubisco us dem Stoff nach mehrmaligem durchlaufen eben Glucose und Sauerstoff entsteht.

Das ist eben der grobe Ablauf, allerdings passieren (wie es immer ist in Bio) noch viele kleine Sachen, bspw bindet mal hier dies und mal da das usw ich glaube ihr wisst was gemeint ist.

Doch Bio ist eben sehr sehr viel, weswegen ich das gar nicht alles können kann. Hab von allem sozusagen einen größtenteils guten Überblick, aber kann dir Details nicht soo gut.

Denkt ihr, mit dem Wissen ist es möglich eine Abi Bio LK Klausur zu schreiben? Ich meine man bekommt ja, Abbildungen bspw. oder eben Aufgaben wo man etwas drauf beziehen muss, also da muss ich doch vielleicht nicht jeden kleinen Schritt können oder?

Die Schwerpunkte beherrsche ich eigentlich echt sehr gut! Meine Bio-Klausuren in der Oberstufe waren 5+, 4,3+, 2-, 1-, 1 und im Vorabi eine 2-. Wie ihr seht hab ich mich stark verbessert.

Denkt ihr also, dass das möglich ist?

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Ist das inhaltlich sowie sprachlich richtig?

Hey, es geht um eine Aufgabe zum Fach Biologie, in der wir den Grundaufbau und die Eigenschaften der Biomembran beschreiben sollten.

Und ich wollte kurz sicher gehen, ob es wirklch so richitg ist wie ich es geschrieben habe:

(Danke im voraus!)

Die Biomembran setzt sich mit Membraproteine und Phospholipide zusammen. 

Zudem besteht die Membranlipide aus einer langen Schwanzregion und kugelförmigen Kopfregion. 

Hierbei setzt sich die Schwanzregion aus zwei lang gestreckten, unpolaren Kohlenwasserstoffketten zusammen, die zugleich hydrophob sind, das heißt Wassermeldend. 

Zudem ist die Schwanzregion nach innen gerichtet. 

Die Kopfregion ist hingegen polar und zugleich hydrophil, also Wasserliebend und daher ist die Kopfregion nach außen gerichtet und wenden sich somit den Wassermolekülen zu. 

Diese amphibatische Eigenschaft ermöglicht den Aufbau aus zwei Lipidschichten.  

Außerdem sind Glycolipide auf der Außenseite der Lipid-Doppelschicht zu finden, die mit Kohlenhydrate verknüpft sind. 

Im Gegensatz zu den Phospholipiden gibt es Membranproteine, die aus den Lipidschichten herausragen. 

Zudem werden die Membranproteine, die durch die gesamte Membran reichen als Transmembranproteine bezeichnet. 

Jedoch gibt es ebenfalls Proteine, die nur in eine der beiden Lipidschichten hineinreichen, diese und das vorher beschriebene Protein werden als integrale Membranproteine bezeichnet. 

Überfliegen Membranproteinmoleküle die Membran, nennt man sie periphere Membranproteine. 

Außerdem gibt es Membranproteine, die mit Kohlenhydrate verknüpft sind, die als Glykoproteine bezeichnet wird. 

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