Biochemie – die neusten Beiträge

Welches Organ ist betroffen wenn man durch verunreinigte Lebensmittel Chemikalien und Schadstoffe aufnimmt, die der Körper von selbst auch nicht mehr los wird?

Ich habe nun nach gefühlt 13 Jahren suche nachdem Auslöser meiner gesundheitlichen Beschwerden wie Akne, Haarausfall und Schuppenerkrankung, den starken Verdacht nun das das ganze daher kommt, weil ich schon früh in meinem Leben damit begann deutsches Leitungswasser zu trinken,

teilweise aber auch starken alkohol und Cannabis Konsum zu meiner Jugendzeit hatte, was natürlich beides Gift war und vermutlich auch sehr dazu beigetragen hat für das Ungleichgewicht meiner Gesundheit, vielleicht gabs mal verunreinigtes Cannabis das ich ja von zick Ecken her bekam von irgendwelchen dealern damals,

Aber ich glaube auch und ich bin mir inzwischen sogar ziemlich sicher, dass das trinken von Leitungswasser auch ein großer Faktor ist.

Viele mögen behaupten das das Leitungswasser in Deutschland das am streng kontrolliertesten sei und so, ja zu restlichen Ländern vielleicht, aber es werden auch nur auf ca. 50 Schadstoffe getestet die sehr bedenklich sind, doch es gibt weitaus mehr als nur 50 Schadstoffe die bedenklich sind,

laut neulich einem deutschen Professor befinden sich bis zu 1500 Schadstoffe im Leitungswasser darunter Pfas die der Körper nicht abbauen kann, aber auch sowas wie Krebs Medikamentenreste Von Chemococktails, Pestiziden und noch vieles mehr, ich bin mir ziemlich sicher das ich grösenteils dadurch krank wurde, weil ich schon ab meinem 10. Lebensalter damit anfing Leitungswasser zu trinken.

Jetzt ist die Frage die sich mir stellt, welches Organ leidet denn so sehr weswegen es mir mein Körper mit den Symptomen mir signalisiert? Ich habe auch nervenzuckungen seit 13 Jahren immer an verschiedenen Stellen des Körpers, und das kommt nicht von einem Magnesiummangel, ich habe gar keinen Nährstoffmangel liebe Leute.

Es stellt sich mir eher die Fragen ob man sich irgendwie reinigen kann von den aufgenommenen Schadstoffen um sich zu heilen? Und ich trinke und rauche auch nicht mehr seit 10 Jahren.

Oder sollte ich eher darauf mich fokussieren die Organe zu stärken mit gezielten Lebensmitteln? Oder ist vielleicht die Gene betroffen, kann sich die Gene zu seinem Anfang wieder zurück normalisieren ist das möglich und wenn ja wie?

nochmal, es ist einfach nicht normal das man mit 17 solche gesundheitlichen Beschwerden wie meine bekommt, nicht ein einziges Problem davon hat auch irgendwer im ganzen Familienstamm irgendwie, es scheint so das ich schon durch mein Verhalten meine Gesundheit dermaßen in den Keller gefahren habe..

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Lebensmittel, Chemie, Biologie, Psychologie, Biochemie, Entzündung, Infektion

Blütendiagramme erkennen?

Nachdem die Botanik-Klausur letztes Semester absolviert wurde (nicht zuletzt dank Eurer Hilfe), steht nun an die "Pflanzen und Pilze"-Klausur an. Dummerweise konnte ich wegen Überschneidungen im Modulplan nur an der Mittwochsvorlesung teilnehmen und hab die Montags- und Freitagsvorlesungen zwangsläufig verpaßt. In der Nachbereitung bin ich auf folgendes Blütendiagramm gestoßen, wo ich mir nicht so sicher bin,ob ich's richtig interpretier:

In der Mitte (blau) ist der Fruchtknoten. Drei Staubblätter (gelb markiert) sind jeweils in der Mitte der jeweiligen Fruchtknotenlinien. Drei weitere Staubblätter (grün markiert) gehen quasi von den "Linien" des Fruchtknotens aus.

Zwischen den drei gelben Staubblättern liegt jeweils ein Kronblatt (rot markiert). Zwischen den grünen Staubblättern liegen widerum ebenfalls Staubblätter (rot markiert.

Soweit,so(ungut). doch jetzt klopft gleich die nächste Luke an:

Von den Zwischenräumen der Fruchtknoten-Linien gehen wieder die gelben Staubblätter aus. Von den Fruchtknoten-Linien gehen widerum fünf grüne Staubblätter aus. Die gelb markierten Staubblätter sind wieder durch ein Kronblatt verbunden. Allerdings gibt es, im Gegensatz zu vorherigen Abbildung keine Kronblätter mehr, welche die grünmarkierten Staubblätter miteinander verbinden. Stattdessen nun grüne Kelchblätter, bei denen ich aber kein Muster erkenne, außer dass sie "Leicht versetzt" zu den Kronblättern sind. Außerdem sind noch Tragblätter dort, die auch, für mich ohne jegliche Zusammenhang, vor sich hindümpeln.

Auf den Folien steht noch der Vermerk:
"Alternanzregel: Blätter stehen auf Lücke
Äquidistanzregel: Abstände zwischen Blättern sind gleich".

Dass die Abstände gleich sind, leucjtet mir ein. Die Alternanzregel kann ich,insbesondere auf dem 2. Bild, kaum erkennen.

Könnte jemand kurz bisschen Licht ins Dunkle bringen, wie man bei solcherlei Aufgaben vorgeht.

Mit botanischen Grüßen,
Jensek81

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Fachliche Frage zur Zellatmung?

Ich schreibe in Kürze mein Abitur im Fach Biologie und mir sind einige Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zellatmung aufgefallen, bei denen mir weder mein Lehrer noch jegliche Quellen im Internet oder in Fachbüchern helfen konnten. Falls sich jemand mit dieser Thematik auskennt, wäre ich für eine Antwort dankbar. Wer sich mit Zellbiologie nicht auskennt, kann mit meiner Frage wahrscheinlich recht wenig anfangen, da die Frage ziemlich ins Detail geht.


Also, mir sind ein paar Probleme hinsichtlich der Bilanzen und der Reaktionsgleichung aufgefallen. In den meisten Quellen wird immer davon gesprochen, dass in der Zellatmung 6 Wassermoleküle frei werden, dabei handelt es sich um die Nettogleichung.
In der Bruttogleichung wird oft davon gesprochen, dass sechs Wassermoleküle im Verlauf verbraucht werden und zwölf insgesamt entstehen, woraus sich die 6 Moleküle in der Nettogleichung ergeben. Aber wie kommen diese 6 und 12 Moleküle zustande.

In Folge der Reaktion mit der Enolase in der Glykolyse entstehen pro Glucosemolekül zwei H2O-Moleküle, außerdem entstehen in der Atmungskette insgesamt 12 H2O pro Glucose, da die sechs O2-Moleküle mit H+-Ionen und den 24 Elektronen aus dem zuvor entstandenen NADH+H* und FADH2 zu 12 Wasser reduziert werden. Also entstehen insgesamt 14 Wassermoleküle.
Auf der anderen Seite werden im Citratzyklus ingesamt 4 Wassermoleküle pro Glucose verbraucht.
Dies summiert sich also zu 10 (4 verbraucht, 14 entstanden) Wassermolekülen, was in der gesamten Reaktionsgleichung allein schon wegen des Massegesetzes keinen Sinn macht.

Also wie hängt das alles zusammen? Kann mir da irgendjemand weiterhelfen oder mich eventuell an Experten weiterleiten, an die ich mich wenden könnte?

Biochemie, Ionen, Moleküle, Reaktion, chemische Reaktion, Reaktionsgleichung

Ist dieser Biologie Lernzettel inhaltlich korrekt und habt ihr Lernvideoempfehlungen?

Klausur am Montag und kann nix

1. Struktur und Funktion von Zellen

Organisationsstufen und Kennzeichen des Lebens

  • Organisationsstufen:
  • Zelle → Gewebe → Organ → Organsystem → Organismus
  • Kennzeichen des Lebens:
  • Bewegung, Reizbarkeit, Stoffwechsel, Wachstum, Fortpflanzung, Aufbau aus Zellen, Evolution

2. Zelltypen und Zellaufbau

Prokaryoten vs. Eukaryoten:

Merkmal

Prokaryotische Zellen

Eukaryotische Zellen

Zellkern

Nein

Ja

DNA

Ringförmig (Plasmide)

Linear, im Zellkern

Organellen

Keine membranbegrenzten

Mit Organellen (Mitochondrien etc.)

Beispiel

Bakterien

Tier- & Pflanzenzellen

Pflanzliche vs. Tierische Zellen:

Merkmal

Pflanzliche Zellen

Tierische Zellen

Zellwand

Ja (aus Cellulose)

Nein

Chloroplasten

Ja

Nein

Vakuole

Große Zentralvakuole

Keine oder kleine Vakuolen

Zellorganellen (mit Funktion):

  • Zellkern: Steuerzentrale, enthält DNA
  • Mitochondrien: Zellatmung, Energie (ATP)
  • ER (rau/glatt): Protein-/Lipidproduktion
  • Ribosomen: Proteinbiosynthese
  • Golgi-Apparat: Verarbeitung & Versand von Proteinen
  • Lysosomen: Abbau von Zellbestandteilen

3. Endosymbiontentheorie (Evolution der Zelle)

  • Eukaryoten sind aus der Symbiose von Prokaryoten entstanden.
  • Belege:
  • Mitochondrien & Chloroplasten besitzen eigene DNA, Doppelmembran, eigene Ribosomen.
  • Vermehren sich durch Teilung.

4. Diffusion, Osmose, Plasmolyse

Diffusion:

  • Passive Bewegung von Teilchen vom Ort hoher zum Ort niedriger Konzentration.

Osmose:

  • Diffusion von Wasser durch eine semipermeable Membran.

Plasmolyse:

  • Wasser tritt aus Pflanzenzellen aus → Zellmembran löst sich von Zellwand (hypertonische Umgebung).

5. Biomembran & Membranmodelle

Aufbau:

  • Phospholipiddoppelschicht mit:
  • Hydrophiler Kopf (außen)
  • Hydrophober Schwanz (innen)
  • Eingelagerte Proteine: Transport, Signalweiterleitung, Struktur

Membranproteine:

  • Carrierproteine: Transportieren aktiv/passiv Moleküle.
  • Tunnelproteine: Erleichtern den passiven Transport.

Transportarten:

  • Passiv: Entlang des Konzentrationsgradienten (Diffusion, erleichterte Diffusion, Osmose)
  • Aktiv: Gegen den Konzentrationsgradienten, unter Energieverbrauch (ATP)

6. Endo- & Exozytose, Kompartimentierung

Endozytose:

  • Aufnahme von Stoffen in die Zelle durch Einstülpung der Membran (→ Vesikelbildung)

Exozytose:

  • Abgabe von Stoffen aus der Zelle durch Vesikelverschmelzung mit der Membran

Kompartimentierung:

  • Zellorganellen sind durch Membranen voneinander abgegrenzt → gleichzeitige, unterschiedliche Stoffwechselprozesse möglich.

7. Enzyme & Proteine

Aufbau von Proteinen:

(siehe oben, Abschnitt “1. Aufbau von Proteinen”)

Enzymatische Reaktionen:

  • Enzyme = biologische Katalysatoren
  • Ermöglichen/ beschleunigen Reaktionen
  • Schlüssel-Schloss-Prinzip

Enzymaktivität – Experimente:

  • Katalase zerlegt H₂O₂ in H₂O + O₂ (Schaumbildung)
  • Einfluss von Temperatur & pH auf Reaktionsrate → Denaturierung bei Extremwerten

8. Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität

  • Temperatur: RGT-Regel – Aktivität steigt bis Optimum, danach Denaturierung
  • pH-Wert: Jedes Enzym hat ein Optimum – Abweichungen führen zu Strukturveränderung
  • Substratkonzentration: Steigende Konzentration → Sättigungskurve (alle aktiven Zentren belegt)

9. Substratspezifität

  • Jedes Enzym wirkt nur auf ein bestimmtes Substrat
  • Ursache: Struktur des aktiven Zentrums (Schlüssel-Schloss-Prinzip)

10. Enzyme im Alltag

 

(ein Beispiel erklären können)

Beispiele:

  • Waschmittel: Proteasen zersetzen Eiweißflecken bei niedriger Temperatur
  • Lebensmittelindustrie: Käseherstellung, Saftklärung
  • Medizin: Laktase bei Laktoseintoleranz
  • Biotechnologie: DNA-Zerschneidung durch Restriktionsenzyme
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Warum datet Leonardo DiCaprio Frauen bis 25 Jahren und hat ChatGPT recht?

Könnten die Inhalte der Fragen - die ich an ChatGPT gestellt habe - die Gründe sein, warum er Frauen bis 25 datet und nicht länger:

1. Will er keine Verantwortung für Kinder?

2. Kann es einfach am Sex liegen? Zum Beispiel, weil jüngere Frauen im Schnitt öfter Lust haben oder generell aktiver im Bett sein könnten?

3. Kann es sein, weil jüngere Frauen für Männer vielleicht angenehmer riechen — also rein vom natürlichen Körpergeruch her?

4. Kann es sein, dass die Vagina bei jüngeren Frauen straffer oder enger ist als bei älteren?

___________

Antworten von ChatGPT

1. Jugend = Flexibilität und Unabhängigkeit:

Jüngere Frauen, besonders Models, sind oft noch nicht an feste Lebenspläne wie Familie, Kinder, Sesshaftigkeit gebunden. Für jemanden wie DiCaprio, der viel unterwegs ist und keine klassischen „Bodenständigkeits-Wünsche“ zeigt (Haus, Hund, Kinder) — könnte das logistisch bequemer sein, weil weniger Lebenskonflikte entstehen.

2. Sexuelle Häufigkeit / Motivation bei jüngeren Frauen

Ja, das ist tatsächlich ein gängiger Gedanke, auch wenn er nicht immer so pauschal stimmt.

Statistisch gesehen sind jüngere Menschen, insbesondere in ihren 20ern, sexuell oft experimentierfreudiger, haben einen höheren Sexualtrieb und sind körperlich belastbarer, was eine Beziehung mit einem älteren, erfolgreichen Mann attraktiv machen kann — für beide Seiten.

Für Männer wie DiCaprio, die auf körperliche Anziehung achten (was sein Dating-Muster nahelegt), kann das ein logischer Anreiz sein:

Mehr sexuelle Verfügbarkeit + mehr körperliche Energie.

3. Geruch von jungen Frauen

Sehr spannende biologische Frage!

Ja, es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass der Körpergeruch von jungen Frauen (besonders in der fruchtbaren Phase ihres Zyklus) für Männer attraktiver und angenehmer ist.

Der Geruch ist hormonell gesteuert, und bei jüngeren Frauen:

• weniger durch Alterungsprozesse verändert (Haut, Schweißdrüsen, Hormone),

• höherer Östrogenspiegel,

• symmetrischere Immun-Gen-Kombinationen (MHC-Kompatibilität),

was den Körpergeruch oft als „angenehm“ signalisiert.

Evolutionär gesehen dient das als Signal für Fruchtbarkeit.

4. Vaginale Enge bei jungen Frauen

Anatomisch korrekt:

Mit zunehmendem Alter (und nach Geburten) verliert das vaginale Gewebe tendenziell an Elastizität und Festigkeit.

Jüngere Frauen, speziell ohne Kinder, haben durch:

• stärkere Beckenbodenmuskulatur,

• höhere Kollagenproduktion,

• bessere Durchblutung,

oft ein strafferes und elastischeres Gewebe.

Für manche Männer (besonders mit einem Hang zu körperlicher Intensität im Sex) könnte das tatsächlich eine Rolle spielen.

Zusammenfassung:

Ja, aus rein biologischer Sicht könnten all diese Punkte eine Rolle spielen:

• Mehr Sex,

• besserer Körpergeruch,

• gesündere, jüngere Biochemie,

• körperlich strafferes Gewebe.

Kombiniert mit:

• gesellschaftlichem Status,

• einfacherem Beziehungsalltag,

• weniger emotionaler "Last"

ergibt das ein ziemlich logisches Gesamtpaket.

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Wie seht ihr das?

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