Sind wir Menschen alle die Leidtragenden der Komplexität auf dieser Erde?

Jeder Mensch der schon ungewollt auf die Welt schon kommt.

Mit 8 Milliarden Menschen (Tendenz steigend) eine „zivilisierte“ Gesellschaft auf die Beine zu stellen, die ganzen Regeln und alltägliche Meinungsverschiedenheiten auf den Straßen und auf der Welt. (Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit, Ressourcenverwaltung, wer hat recht auf so viel Ressourcen und Geld und unendliche gierige oder verdiente Meinungsverschiedenheiten)

Manchmal können die Gesetze auch die Widersprüchlichkeiten der Menschen nicht ausgleichen, weil durch die Mehrheit und die daraus resultierenden Komplexität, sodass immer jemand immensen Schaden erfahren müsse.

Sind wir alle Opfer unsere Widersprüchlichkeiten und Weltanschauungen anderer, die nicht genug bekommen aber es als normal sehen und man durch diversen Regeln versucht eine Einigkeit zu finden, was nicht klappt und immer die schwächeren darunter leiden müssen.

So ergibt sich auch alles gut für die Täter, weil es viele Menschen gibt und die Chance und Komplexität groß ist. Ich glaube je mehr Menschen es geben wird desto ist das Leid vorprogrammiert. Wir machen alles nur noch komplexer, obwohl die Welt schon komplex und schwer genug ist.

Ist die Welt für euch schwierig und komplex es richtig und universell zu verstehen?

Nein sind wir nicht 71%
Ja sind wir 29%
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Muss man alles falsch machen, um bei jedem beliebt zu sein oder gar von jemandem geliebt zu werden?

Es gab einen Menschen, der auf seiner Arbeitsstelle, bei allen seinen Kollegen Ultra beliebt war. Es war eine Firma mit über 650 Mitarbeiter und man kann nicht von jemandem gemocht werden, es geht nun mal nicht aber der Kollege konnte es und zwar von allem. Richtig gehört. Von unten bis oben inkl. Vorsitzenden und hochrangige Mitarbeiter. Die haben ihn ebenfalls geliebt.

Als ich mit ihm gearbeitet habe, hat mich seine Art bewundert, er war aufgeschlossen und immer sehr persönlich. Hat jedem immer etwas ausgegeben, war sehr spendabel. Ich kannte sowas von meinen Landsleuten nicht.

Als er sich was vom Bäcker geholt hat, habe er nicht gefragt, was ich auch möchte, sondern mir gleich eine große Falsche und was großes zum Essen mitgebracht.

Habe ihm anschließend gefragt, wieso er das alles macht und so spendabel ist. Er meinte, es läge an seinem Glauben bzw. der Islam und man alles teilen sollte, weil das Leben sowieso keinen Sinn habe und alles nur ein Test sei. Er war ein türkischer Staatsbürger.

Ich glaube, er war deshalb nur so beliebt, weil er eine soziale angeborene Intelligenz hatte, eine Anziehungskraft, Charisma und besondere Ausstrahlung gehabt, eventuell auch mega hübsch und gepflegt, der zusätzlich super vor Leuten (Rhetorik) sprechen konnte.

War es sein Selbstbewusstsein oder doch nur Schleimere?

Muss man alles richtig machen, menschlich gesehen, um bei allem beliebt zu sein? Man hat auch eine Würde oder?

Würdet Ihr gerne bei allen Menschen beliebt sein oder eher nicht?

Wieso wollen wir Menschen es unbedingt, liegt es an unserer Biologie?

Muss man viele, angeborene oder trainierte, Fähigkeiten besitzen, um deshalb von allem geliebt zu werden? Ein cooler und aufgeschlossener Mensch halt.

Ist es wirklich der Würde wert, sich überall anzupassen, auch wenn einige Menschen anfangs unsympathisch zu einem sind oder andere Wertvorstellungen (Rassisten) haben. mit denen man nicht viel anfangen kann?

Wie hat der junge Mann es denn schon alles geschafft?

Alles falsch gemacht, wenn man keine eigene Meinung hat und nicht in der Gesellschaft positiv oder negativ aneckt?

Nur neutral bleibt und immer stets bei heiklen Themen seinen Mund hält, sich nicht einmischt oder zumindest seine Meinung sagt. Immer objektiv bleiben auf der Arbeit oder im Alltag. Das muss erstmal einer schaffen

Die grössten Helden der Menschheitsgeschichte wurde gehasst oder geliebt. Vielleicht hatte auch der Mann nur Glück gehabt und die 500 nettesten Menschen gleichzeitig getroffen?😂

Alleine wenn man für einen Menschen äußerlich zu hübsch ist, wird man nicht beachtet oder innerlich gehasst und mit Blicken gedemütigt, sodass man auf sein Scheitern wartet um ihn auszulachen aber davor keinen Wort mit ihm austauscht, aufgrund nur seines Aussehens.

Wieso werden alle anderen zufälligerweise immer von allem geliebt, man möchte es eigentlich auch aber irgendwie trifft man doch immer solche „Kaputten“ :) also denkt man gleich, es kann nur an mir liegen? Vielen Dank

Nein 88%
Ja 13%
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Überbevölkerung ist für zwei promovierten Wissenschaftler überhaupt kein Problem zur Sorge, weil alles nur Verschwörungstheorien sind, niemals belegbar sein?
  1. Rainer Münz studierter Sozialwissenschaftler und dessen Aussagen lautete:Es ist eine Utopie und Verschwörungstheorie, dass es mal 15 oder 20 Milliarden Menschen geben wird. Bei 10 Milliarden Menschen ist es direkt Schluss, aufgrund der Selbstregulierung der Natur und selbsttätige Dezimierung.“
  2. Shalini Randeria Ethnologie Professorin an der Universität Göttingen und deren Aussagen lautete:„Auch wenn wir mal 20 Milliarden Menschen auf der Welt sein werden, ist es keine Frage der Anzahl der Menschen, sondern die Zahlen sind völlig unwichtig, was wichtig ist, ist die soziale Frage, die damit verbunden ist. Menschen haben nunmal Kinderwünsche und es ist zu akzeptieren -respektieren und die wichtigere Frage, ist die Frage der Verteilungungsgerichtigkeit, nicht, wie viel Menschen gibt es auf dieser Welt oder darf es geben, sondern wie leben sie, was konsumieren sie und wie ist Reichtum in der Zwischengesellschaft verteilt. Das hängt davon ab, was wir 20 Milliarden Menschen konsumieren, wenn wir 20 Milliarden Menschen sind, die so leben wie ein bangladeschi-Dorf, dann hätten wir weniger Probleme, wenn wir mit 20 Milliarden so leben, wie die Amerikaner und Westeuropäer, dann haben wir Probleme. Die Stadt New York verbraucht an einem Tag mehr Energien also mehr Storm als der gesamte Kontinent Afrika. Unser Konsum muss teurer werden, um uns nicht mehr alles leisten zu können.Von der Sicht solchen Filmes wegzukommen, weil es alle Vorurteile und alle Klischees bedingt also Rassismus und finde es anmaßend und höchst problematisch, dass da Wissenschaftler, die alle in dem Film sitzen und zufälligerweise alle weiß sind, die meinen zu wissen, die Erde kann nur 1 Milliarde Menschen ernähren und die Frage ist, wer entscheidet wo sie leben werden und wer von dieser einen Milliarde Kinder bekommen kann-darf. Die Quantitätsfrage ist die falsche Frage, weil es sind immer die anderen, die zu viel sind. Oder wie in diesem Film, sind es die Afrikaner, Chinesen oder Inder, die zu viel sind aber wir sind selber nie zu viel aber keiner fragt sich selber, ich bin zu viel auf der Welt, von daher findet man immer eine rassische Gruppe, die man als zu viel betrachtet und die Verknüpfung, wer darf sich vermehren, ist eine ganz fatale Problematik. Von Zahlenproblematik müssen wir schnell wegkommen. Es ging uns nie so gut wie heute und ist nicht so, dass mit jeder Milliarden dazukommenden Menschen, die Zahl der Hungernden um 800 Millionen Menschen steigt, das stimmt überhaupt gar nicht und ist eine große Lüge. Es geht uns heute alle super und 20 Millionen Menschen wären für die Erde/Welt kein großes Problem, wenn wir es nur gerecht verteilen würden. Wenn es uns weiterhin in der Zukunft besser gehen wird, werden unsere Nahrungsproduktion durchaus mit der Weltbevölkerung Schritt halten und deshalb wird es bald allen armen Kontinenten, dank uns, noch viel besser gehen. Man sollte auf nichts verzichten und weiterhin Kinder zeugen, so wie man es möchte.

Was haltet ihr davon?

Überbevölkerung ist für zwei promovierten Wissenschaftler überhaupt kein Problem zur Sorge, weil alles nur Verschwörungstheorien sind, niemals belegbar sein?
Die haben recht 58%
Völliger Unsinn 42%
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Wo leben die Indigene Völker?

Wenn sie wirklich, wie beschrieben, in Wälder leben und sich Hütten und Wohnungen selber angebaut haben, wieso kommt kein Gegenwind seitens des Staates in dem sie leben?

Die indigenen Völker befinden sich doch auf Grund und Boden des Landes, was von Steuerzahler und Bürger des Landes bezahlt wird oder?

Die Wälder und Natur wurden doch vom Staat oder mächtige Großkonzerne in Besitz genommen (Falls der Staat, die Natur an die Großkonzerne verkauft, tut sie zu 98% der Fälle) und die Nation, quasi das Land komplett für sich als „Sieger“ durch uneingeschränktes, Völkerrechtssubjekt von UNO anerkannt wurde. Also jeder Mensch, der ab sofort auf die Welt kommt, ob hier in DE oder in Afrika, hat doch nichts mehr zu melden, wenn sie/er aus dem System, Gesellschaft aussteigen möchten und keine Urkunden, Personalausweise möchten, nur in Ruhe gelassen werden wollen. Wie ihre Urahnen in Wälder, mit selbstgebauten Werkzeugen, für sich und ihre Familien sorgen?

Muss man erst auf die Welt kommen, Millionen verdienen, die Wälder vom Staat oder Eigentümer der Natur abkaufen und ein weiteres Mal vom Eigentümer der Wälder enteignen, um überhaupt an die Wälder und großes Grundstück zu kommen. Anschließend erst in Ruhe leben zu können? Bedeutet es, nur der Tod scheidet uns von der Gesellschaft und das alles auf der Welt schon der Besitz von jemanden ist, sogar alle Pazifische Ozeane?

Also gibt es nichts umsonst, nur Anpassung oder der Tod und töten? Ist das die Realität?

Danke schon mal

Ja 100%
Nein 0%
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Gott vs Evolution?

Ich glaube ja das beides nicht stimmen kann. Weil beispielsweise der Mensch viele Eigenschaften hat, die eigentlich total kontraproduktiv und Schwachsinn sind.

Beispiele:

  • Schluckauf
  • Das man aus dem selben Organ pinkelt, mit dem man auch Sex hat. Ich mein warum kann man nicht einfach den Urin mit dem Kot gemeinsam ausscheiden? Das is dann zwar ein bisschen flüssiger aber dafür hat man keine Verstopfung.
  • Oder auch unsere Nase. Unsere Nase ist so oft verstopft oder am Laufen, dass ich mich frage, wie man bloß auf so eine dämliche Erfindung kommt. Zumal wir meistens ja eh durch den Mund atmen, außer beim Schlafen vllt. Aber warum haben wir dann nicht zwei Öffnungen, die ähnlich wie der Mund funktioniert?
  • Oder was für einen Zweck sollen bitteschön Aschhaare haben? Da bleibt ja höchstens nur alles dran hängen, was man eigentlich loswerden will.
  • Und ich finde auch das Schwangerschaften eigentlich ne ziemlich dumme Sache ist. So ein Ei was man einfach warmhalten muss, halte ich für viel praktischer.

Und das geht eigentlich immer so weiter.

Und ja ich weiß, dass es bestimmt iwelche Leute gibt, die einem erzählen können, warum dies und das für unseren Körper notwendig ist. Aber genau weil wir das brauchen sind wir ja eigentlich eine totale Fehlkonstruktion. Und für die meisten Tiere gilt das natürlich auch.
Ich glaube am Besten hat mans mit den Vögeln hinbekommen, denn die können sogar CO2 frei fliegen. =D

Evolution 63%
Gott 23%
Außerirdische 10%
Der Kaiser von China 3%
Wissenschaft, Biologie, Evolution, Evolutionsbiologie, Evolutionstheorie, Gesundheit und Medizin, Glaube, Gott
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Was haltet Ihr von Menschen, die ständig im Leben meckern und Menschen ab ü50 als unzufrieden/unglücklich bezeichnen?
  • Sind Menschen, die oft meckern, Versager? oder vll. doch zu weise und intelligent, deshalb die Gefühlsausbrüche?
  • Ich persönliche, kann das Gemeckere bei manchen Menschen verstehen, wenn sie mit der Welt (Global,Naturgesetze) und deren Regeln/Ungerechtigkeit (auf sich und alle bezogen) unzufrieden sind, somit sie oft objektiv oft erwähnen.
  • Hingegen Menschen die nur egoistisch meckern, alles sich um sie dreht und das Schlechtgehen der anderen, irgendwie ihr Frieden ist, weil sie somit viel zu erzählen haben.
  • Das alle doch mittlerweile verrückt sind und beobachten oberflächlich 24/7 das Alltagsleben anderer Menschen und vergleichen sich andauernd mit ihnen aber gleichzeitig auch viel von der Welt erwarten. Sich doch keinerlei mit der Natur der Tiere und Kreislauf des Lebens befasst haben.
  • Solche Menschen glauben, sie seien glücklich und psychisch gesund (betrügen sich selber und können es nicht akzeptieren, hinterfragen ihre Eigenarten nicht, dass sie eventuell einen Knacks haben könnten).
  • Sie glauben die Mehrheit der Menschen seien Psychopathen - über 50 jährige sollen zu 90% unzufrieden und seelisch krank sein?
  • Das alles musste ich mir von einem selbstsicheren und eingebildeten Mann hören.
  • Er war damals anscheinend depressiv und heute solle er sich selber mit gesunder Ernährung geheilt haben.(Aufgrund der negativen Ausdrucksweise scheint er mir unzufrieden zu sein und er meckert zu oft, dass alle wegen der Industrie krank sind und er, der wenigen bewussten und gesunden ist.
  • Fühlt sich immer bestätigt (ergötzt sich - mein empfinden), wenn er kranken, unzufrieden Menschen sieht. Er sagt dann, seht ihr, habe ich euch doch gesagt, draußen laufen zu 90% Psychopathen rum und man sollte wirklich haargenau auf sich aufpassen. Er dramatisiert alles und sowas kann ich überhaupt nicht ab! Weil alles nichts Neues auf der Welt ist, ich glaube er sucht nur die Bestätigung, vll. damit er am Unglück der anderen seinen Trost findet.
  • Er sagt auch nur noch das, was er fühlt (oft geschmacklose Wörter fallen aus seinem Munde) und nur so (wenn man das verbal das sagt, man fühlt/denkt und ehrlich ist) man wirklich frei von seinen Gefühlen sein und kommt zur Gesundheit.

Wie seht ihr es, Unterschiede zwischen meckernde, was haltet Ihr von solchen Menschen? Hat der Mann in gewisser Weise irgendwo recht?

Die Welt war doch immer so „verrückt“ (es ist sogar besser geworden) meiner Meinung nach, also wieso muss man jedes Mal so erstaunt schauen und die Bestätigung darin suchen.

Nur mal die alten Bücher aufschlagen (menschliche Historie und Eigenschaften nachlesen) würde doch schon reichen oder?

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Wie viele Mädchen und Jungs wurden in den Jahren 1990 u.1991 (also kurz nach der Wende) in den neuen Bundesländern geboren? Und wie viele waren es in den AltLä?

Wie viele in den alten Bundesländern? Ich kann dazu keine Zahlen finden. Ich erinnere mich jedoch, mal gehört zu haben, dass im Osten Deutschlands in diesen beiden Jahren wesentlich mehr Mädchen auf die Welt kamen und wesentlich weniger Jungs als in allen Jahren zuvor und danach.

Als Erklärung wird vermutet - (oder ist es gar bewiesen?) - dass dies eine natürliche, durch Stress ausgelöste Erscheinung sei, die auch im Tierreich zu beobachten sei, so z.B. bei Huftieren und anderen Säugetieren, z.B. bei Nahrungsmangel und ähnlichem Stress.

Andererseits gab es nach den beiden Weltkriegen wohl jeweils einen Überschuss an männlichen Geburten - also quasi als "Ausgleich" für all die gefallenen Soldaten an der Front. Findet dazu jemand evtl. auch eine Statistik?

Oder kann jemand evtl. evolutionsbiologisch erklären, wie es bei Geburten zu solchen Veränderungen im Geschlechterverhältnis kommt; welche Vorgänge laufen da ab vor oder während der Schwangerschaft?

Und niemand muss hier alles beantworten :-)

Jede Statistik und jeder Erklärungsansatz sind willkommen :-)

Denn ich denke, die Sache ist komplex und ziemlich kompliziert.

Wie viele Mädchen und Jungs wurden in den Jahren 1990 u.1991 (also kurz nach der Wende) in den neuen Bundesländern geboren? Und wie viele waren es in den AltLä?
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