Gehört die Moral und das vernünftige und global/naturwissenschaftliche Denken zur klassischen Intelligenz/bzw. zum IQ?
  1. Was ist in der Evolution vorher bei den Menschen entstanden? Die emotionale Intelligenz oder die logische Intelligenz? Brauchte man vielleicht, zu den Anfängen des Menschen, die kognitive Intelligenz, damit auch die anderen Intelligenzformen, wie die soziale Intelligenz in Wechselwirkung zueinander stehen können?
  2. Wie konnte das stattgefunden haben, das interessiert mich. Man sagt auch, durch die Entdeckung des Feuers hatte unser Gehirn extrem an Gewicht und Größe gewonnen aber wie konnte das passieren? Wir haben also hochkonzentrierte Nahrung gegessen und plötzlich kamen die ganzen Mutationen, weil diese neue Nahrung vielleicht einige Gene im Gehirnareale für eine lange Zeit aktivierte, sodass auch die Evolution es durch die schnelle natürliche Selektion oder auch durch des Wachstums an weiteren Nachkommen „schnell mitbekommen“ hatte (das Gehirnwachstum soll auch nur in paar Jahren sich komplett verändert) und die ganzen „logisch mathematischen“ Mutationen herausgegeben haben oder kam hinterher gleich die „emotionale-Mutation“?
  3. Wäre die emotionale Intelligenz, jemals ohne die kognitive (klassische, geistige oder IQ - so wie Ihr es nennen mögt) Intelligenz entstanden?
  4. Ich glaube in einer immer mehr zuwachsenden globalen Gesellschaft, wird die emotionale Intelligenz, also die Empathie, die Nase ganz weit vorne haben. Das Erbgut des Menschen wird sich, wie bei den Bonobos (die sehr lange ohne Konkurrenz und Fressfeinde leben konnten und dass Ihr aggressives Erbgut sich anscheinend komplett in kürzester Zeit verändert hatte) zu friedlichen Tieren werden, obschon sie mit ihren aggressiven und gewalttätigen Verwandten den Schimpansen und den Menschen circa zu 99,6% verwandt sind. Trotzdem ist vielleicht aktuell die Empathie-Areale bei den Bonobos im Erbgut am aktivsten ist. Seht Ihr es auch so?
Nein 71%
Ja 29%
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Lohnt sich die Arbeit für die Nachkommen, wenn man seine Intelligenz (die jeder mehr oder weniger hat) zu seinen Lebzeiten fördert und es dann weitervererbt?

Die Intelligenz war auch nicht einfach im Kopf eingepflanzt, nur weil es im Kopf der Eltern irgendwo, wegen einer Zufälligkeit in der Natur, auch schon eingepflanzt war?

Es ist eine gewollte und ungewollte harte Arbeit der Vorfahren, als man noch im sehr anstrengenden Dschungel sein Leben bestreiten musste.

Heute kann man einfach, falls man die Bedingungen dazu hat, zuhause sitzen und den ganzen Tag über andere Menschen her lästern, statt seine kognitive Fähigkeiten anstrengen zu müssen, um an das Futter irgendwie zu kommen.

Bekanntermaßen nur durch das Üben in den frühsten 1-18 Jahren kann man das beste herausholen, also die Intelligenz sogar biologisch steigern. Mit dieser Aktivierung im Gehirn-Areal vererbt man es vll. durch Epigenetik weiter? Wie sonst sind die Vorfahren immer intelligenter geworden?
Bestimmt nicht durch irgendwelchen Zufall-Gene. Wir sind auch nicht einfach als Menschen auf die Welt gekommen. Die Natur gibt nichts geschenkt, es ist alles eine harte Arbeit, die 4-6 Millionen Jahren oder noch viel länger, als wir noch irgendwelche Ratten waren, zurückliegen. Dann können doch die heute genetisch hochbegabten sich freuen, dass die Eltern oder die Vorfahren das Glück gatten, den kognitiven Bereich immer angewendet haben (mussten).

Wie seht Ihr es?

Nein, es ist unwissenschaftlich 64%
So ähnlich kann ich mir das vorstellen 36%
Leben, Mathematik, Geschichte, Menschen, Psychologie, Intelligenz, Evolution, Evolutionsbiologie, Philosophie und Gesellschaft
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Woher kommt evolutionär das Alphatier und Hierachie-Denken bei uns Menschen also den Homo S.S.? Würde Ihr den unteren Beitrag so zustimmen?
„Ist das Königtum, die Monarchie, eine fortschrittliche oder eine reaktionäre Gesellschaftsform?
Ich würde jetzt sagen, im 8. und 9. Jahrhunder n.Chr. war das in Europa sehr fortschrittlich, weil es alleine schon, weil es an Material und Wissen fehlte, völlig unmöglich war demokratische Verwaltungen aufzubauen. Wenn man nicht mehr Papier, sondern nur sehr begrenzte Mengen von Pergament hat und von Leuten, die Schreiben können, kann man keine modernen Prozesse mit 1.000 Gutachten über 5 Instanzen führen, dass funktioniert schon technisch nicht. Also musste es anders geregelt werden, also brauchte es für solche Angelegenheiten irgendeinen Schiedsrichter, also musste man einen dazu machen und den in der Hierarchie ganz nach oben hinstellen.
Heute wäre diese Idee unsinnig und reaktionär, weil es heute die technischen Mittel gibt, das demokratischer und bürokratischer und damit gerechter und weniger korrupt zu machen.
Wenn dem so war, wann würde aus einer fortschrittlichen Eindirchtung ein reaktionäres Relikt?
MMn in dem Moment, in dem die materiellen Umstände eine angemessenere Lösung möglich machten.“
Nein, es hatte komplett andere Gründe 100%
Ja 0%
Nein, es hatte auch andere Gründe 0%
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Ist die anzahl der Sexualpartner von Frauen/Männer für die zukünftigen Beziehungen gefährdet?

Hey Leute,

Ich weis dass es eine provokante Frage ist und ihr euch denkt das wir nicht im Mittelalter mehr sind. Nun habe ich bei einer Studie herausgefunden, dass je höher die Anzahl der Partner desto höher ist die Wahrscheinlichkeit zur Trennung. Natürlich muss man auch andere dinge berücksichtigen, wie psychische Probleme etc. Geschlechtsverkehr soll nicht nur gute Gefühle bereiten soll, sonder hat einen evolutionspsychologischen Fakt, sich an den Partner zu binden, denn schließlich ensteht nicht nur Dopamin sonder auch Oxytocin beim Akt. Bei einer Gewohnheit enstehen neue Nervenbahnen im Gehirn, je routinierter einer Gewohnheit desto, stärker sind dieser Verbindungen, wie bei einem Raucher der jahrelang Zigaretten gequalmt hat und nach Jahrelangem Entzug immer wieder mal bock auf eine Kippe hat, dies kann auch zu untreue führen wenn man immer wechselnde sexual Partner hat. Ich will jetzt nicht sagen, dass jeder Prüde seinen soll , auch bei Männern trifft das zu. Die Frage ist warum es Frauen und Männern eher unattraktiv finden wenn sein/ihr Partner/in mehrere Sexualpartner vor ihm/sie hatte. Meiner Meinung kommt dieser Gedanke nicht einfach so und ist nicht sozial Konstruriert sondern hat einen zweck, dass man sichergehen kann, das der Partner bei einem bleibt. Auch wenn die Studien eher unpolitisch sind, ist doch unsere Sexualität ebenso amoralisch und von der Steinzeit bis jetzt komplett unentwickelt ist . Ich finde die Gesellschaft gibt da einem einem die Falsche Information. Klar sollte jeder Mensch machen was er will nach dem Motto: "my body my choice". Ich finde daher Aufklärung sehr wichtig!

Hier die Studien dazu:

A 48-Hour Sexual ‘Afterglow’ Helps to Bond Partners Over Time

https://www.psychologicalscience.org/news/releases/a-48-hour-sexual-afterglow-helps-to-bond-partners-over-time.html

How the 'Love Hormone' Works Its Magic

https://www.webmd.com/sex-relationships/news/20131125/how-the-love-hormone-works-its-magic#1

Pair Bonding: An Evolutionary Perspective on Intimacy

http://pauldavidphd.com/wp-content/uploads/Pair-Bonding.pdf

Counterintuitive Trends in the Link Between Premarital Sex and Marital Stability

https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

Nicht umsonst steigt die Anzahl der Scheidungen in der westlichen Welt und Beziehungen gehen schnell in der Heutigen Zeit in die Brüche, da alles schnelllebiger geworden ist und man per Klick seinen akutellen Partner ersetzten kann.

Ich bitte euch Sachlich und Höflich miteinander zu diskutieren und nicht das andere Geschlecht zu beleidigen !

Deshalb die Frage sollten wir nicht einfach so unbedacht einen mit jemandem Schlafen, da es Folgen für uns haben könnte?

Leben, Männer, Familie, Frauen, Sex, Sexualität, Biologie, Psychologie, Evolutionsbiologie, Heirat, Liebe und Beziehung, Untreue, Philosophie und Gesellschaft
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