Was gefährdet den Frieden im 21. Jahrhundert?

Welche Bedrohung ist die größe?

Internationaler Terrorismus

-› Bsp.: London Kuli 2005

-› Terroranschlag mit Sprengsätzen, 56 Tote und mehr als 700 Verletzte

-› März 2004 Madrid, Anschläge auf Vorortzüge

-› Juli 2006 Deutschland Ausschlag mit Kofferbomben in Regionalzügen, konnte

vermindert werden

-› der internationale Terror hat Deutschland und Europa erreicht

-› Attentate haben das Ziel, viele Zivilisten zu töten und Angst zu verbreiten

Zerfall staatlicher Ordnung

-› Versorgung mit Gas und Elektrizität stürzt zusammen

-› Beamte plündern ihre Büros

-› Lehrer erheben privates Schulgeld

-› Banden terrorisieren die Zivilbevölkerung oder vertreiben zu Feinden erklärte Volksgruppen

-› In solchem Umfeld wächst Generation von Strassenkindern heran, die sich später im Teufelskreis von Arbeitslosigkeit, Armut,Gewalt, Drogen,Kriminalität wieder finden

-› diese lassen sich meist zum Kriegsdienst von Rebellen rekrutieren

-› Das ist heute bereits Realität in Liberia(Afrika), Kongo, Somalia

Regionale Konflikte

-› Ursachen: Gebiets-und Machtansprüche, ethnische und religiöse Spannungen,

Auseinandersetzungen um Bodenschätze und Wasser, Armut und Hunger, Verelendung von Gebieten

-› Folgen häufig: Flucht und Vertreibung, Destabilisierung der gesamten der Region, kann zu Kettenreaktionen führen und auf benachbarte Länder oder Regionen übergreifen

-› Beispiele: seit 1994 Völkermord in Ruanda, 800.000 Menschen wurden abgeschlachtet,

seit 2011 arabische Staaten wie Nordafrika, Tunesien, Ägypten, Libyen haben ihre Herrscher abgeschüttelt

Islamischer Staat (IS)

-› Ziel: gewaltsame Errichtungen eines islamischen Staats, welcher sich über Syrien,Irak, Libanon, Israel, Palästina und Jordanien ausbreiten will.

-› IS ist im Irak entstanden und hat sich über Syrien erstreckt.

-› hat Kämpfer von ALLEN Kontinenten angezogen

-› Miliz(„Polizei“) gewinnt Mitglieder durch Kooperation mit sunnitischen Stämmen

(bilden die größte Glaubensgruppe im Islam)

-› auch durch Gesetze, Symbole, Bestrafungsrituale ist das virtuelle Kalifat in Kraft getreten und hat eine unvorstellbar hohe globale Aufmerksamkeit erlangt

Geschichte, Politik
Wie ist die Haltung des Autors und woran kann man die Haltung erkennen?

Hohe Mieten, unsichere Arbeitsplätze und das Koronavirus gehören zu den Gründen, die von fast zwei Dritteln der unter 35-Jährigen genannt werden, die in ihr Elternhaus zurückgekehrt oder dort geblieben sind.

Das so genannte "Boomerang"-Phänomen - junge Erwachsene, die bis weit in ihre 20er oder frühen 30er Jahre hinein in ihr Elternhaus zurückkehren - ist inzwischen ein fester Bestandteil der britischen Gesellschaft und wird wahrscheinlich ein tiefgreifendes Umdenken in der Lebensweise vieler Familien auslösen, so Experten.

Das Verbleiben im Elternhaus nach dem Ende der Kindheit ist heute in allen ethnischen Gruppen und den meisten Einkommensschichten üblich, da die Möglichkeiten für junge Erwachsene, das Nest zu verlassen, abnehmen.

Die Aussicht, nach dem Erwachsenwerden der Kinder bis zu 10 Jahre lang in einem gemeinsamen Haus zu leben - auch wenn sie je nach Lebensumständen ein- und ausgehen können - kann eine erhebliche Neukalibrierung der Erwartungen von Eltern und Kindern und möglicherweise eine Neubewertung der Lebenspläne auf beiden Seiten erfordern, so die Forscher.

Die Familien müssen unter anderem darüber verhandeln, ob die Söhne und Töchter in den Zwanzigern Miete zahlen, zu den Rechnungen beitragen und bei der Hausarbeit helfen. Es stellen sich Fragen der Privatsphäre und der Unabhängigkeit, vor allem wenn das Haus überfüllt ist. Man geht davon aus, dass die durch das Coronavirus ausgelösten Störungen diesen Trend begünstigt haben, während die Schließung von Universitäten, die Verlagerung auf Telearbeit, der Verlust von Arbeitsplätzen und Urlaubsreisen die Wahrscheinlichkeit erhöht haben, dass erwachsene Kinder in den letzten Monaten in das Elternhaus zurückkehren - oder sie alternativ dazu gezwungen haben, ihre Pläne aufzugeben, es zu verlassen.

Gesundheit, Haltung