Ist eine liebesbeziehung möglich, wenn die Partnerin schon sehr viele Sexualpartner hatte?

Hallo.

Ich bin Momentan 20, hatte so noch keine sexuellen Erfahrungen und war so auch noch nicht in einer Beziehung. Es stört mich auch ehrlich gesagt nicht.

Ich kann sagen, Weiber haben mich lange Zeit echt nicht interessiert. Aber so ab 17 jahren wurde das dann bei mir auch so. Naja und jetzt denke ich fast nur mehr an andere Frauen und Sex.

Ok, aber nun kenne ich schon auch einige Mädels und Frauen,mitdenen ich mich auch gut verstehe. Da ist nur eine Sache:

Ich kann mich mit ihnen echt gut unterhalten,allerdings waren die alle voll oft in Clubs und feiern und darum hatten die alle schon voll viele Sexualpartner.

Und aus meinem Standpunkt aus möchte ich sagen, dass ich mir niemals eine Beziehung mit solchen Fraunen vorstellen könnte. Ich meine klar sollte sich jeder sexuell ausleben wie er oder sie es möchte, aber ich kann mit solchen Frauen niemals zusammen sein.

Gründe dafür:

  • Komische Gedanken: ,,Ok, sie hatte mit 30 oder 40 anderen schon geschlafen ''
  • Eventuelle Aussagen oder Vergleiche mit Ex-freund
  • Man bekommt das Gefühl, der Partnerin sei untreu
  • Es könnte sein, dass ein freund erzählt, dass er sie ebenfalls schon hatte
  • Man verliert langfristig den Respekt an die Parterin

Meint Ihr eine Beziehung kann unter diesen Umständen trotzdem funktionieren ?

Stimmt Ihr meiner Meinung zu ? Oder habt Ihr eine andere Meinung darüber ?

Ich finde in dieser Thematik gibt es kein richtig oder falsch und würde gerne mal Meinungen von anderen darüber hören.

Ich freue mich auf jede Antwort

Liebe Grüße

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Gehört die Moral und das vernünftige und global/naturwissenschaftliche Denken zur klassischen Intelligenz/bzw. zum IQ?
  1. Was ist in der Evolution vorher bei den Menschen entstanden? Die emotionale Intelligenz oder die logische Intelligenz? Brauchte man vielleicht, zu den Anfängen des Menschen, die kognitive Intelligenz, damit auch die anderen Intelligenzformen, wie die soziale Intelligenz in Wechselwirkung zueinander stehen können?
  2. Wie konnte das stattgefunden haben, das interessiert mich. Man sagt auch, durch die Entdeckung des Feuers hatte unser Gehirn extrem an Gewicht und Größe gewonnen aber wie konnte das passieren? Wir haben also hochkonzentrierte Nahrung gegessen und plötzlich kamen die ganzen Mutationen, weil diese neue Nahrung vielleicht einige Gene im Gehirnareale für eine lange Zeit aktivierte, sodass auch die Evolution es durch die schnelle natürliche Selektion oder auch durch des Wachstums an weiteren Nachkommen „schnell mitbekommen“ hatte (das Gehirnwachstum soll auch nur in paar Jahren sich komplett verändert) und die ganzen „logisch mathematischen“ Mutationen herausgegeben haben oder kam hinterher gleich die „emotionale-Mutation“?
  3. Wäre die emotionale Intelligenz, jemals ohne die kognitive (klassische, geistige oder IQ - so wie Ihr es nennen mögt) Intelligenz entstanden?
  4. Ich glaube in einer immer mehr zuwachsenden globalen Gesellschaft, wird die emotionale Intelligenz, also die Empathie, die Nase ganz weit vorne haben. Das Erbgut des Menschen wird sich, wie bei den Bonobos (die sehr lange ohne Konkurrenz und Fressfeinde leben konnten und dass Ihr aggressives Erbgut sich anscheinend komplett in kürzester Zeit verändert hatte) zu friedlichen Tieren werden, obschon sie mit ihren aggressiven und gewalttätigen Verwandten den Schimpansen und den Menschen circa zu 99,6% verwandt sind. Trotzdem ist vielleicht aktuell die Empathie-Areale bei den Bonobos im Erbgut am aktivsten ist. Seht Ihr es auch so?
Nein 71%
Ja 29%
Leben, Mathematik, Geschichte, Nahrung, Feuer, Biologie, Psychologie, Intelligenz, Entdeckung, EQ, Evolution, Evolutionsbiologie, gehoergang, Genetik, Gesundheit und Medizin, IQ, Menschheit, Physik, Schimpansen, Selektion, Gorilla, Mutation, Philosophie und Gesellschaft
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Biologie, Selektion und Anpassung?

Hey miteinander!

Ich suche die Lösungen zur Seite 189 Biologie Schroedel und würde mich unfassbar darüber freuen!

Alternativ: ( Bild leider unscharf..)

M1 Begriffsdefinitionen Wissenschaftler verwenden den Begriff der Angepasstheit nicht immer genau gleich, wie die folgenden Definitionen zeigen.

Definition 1 (Basiskonzept Angepasstheit): Lebewesen besitzen vielfältige, genetisch bedingte Merkmale, die ihnen das Leben unter den Umweltbedingungen eines bestimmten Lebensraumes ermöglichen. Diese Merkmale sind durch evolutionäre Prozesse in Auseinanderset￾zung des Organismus mit einer sich mehr oder weniger verändernden Umwelt entstanden. Angepasstheit wird also durch Variabilität ermöglicht und durch Selektion bewirkt.

Definition 2: Biologisch angepasst (adaptiv) ist eine Verhaltensweise, wenn sie unter den gegebenen Bedingungen und im Ver￾gleich zu allen realisierbaren Alternativen mit der höchst möglichen Fitness für den Akteur verbunden ist. Dabei ver￾steht man unter Fitness ein Maß für die relative Anzahl der Gene, die ein Individuum durch eigene Fortpflanzung oder durch Unterstützung der Fortpflanzung Verwandter in den Genpool der nächsten Generation einbringt.

M2 Der Birkenspanner – ein klassisches Beispiel Die Abbildungen zeigen die helle und dunkle Form des Birkenspanners, die Häufigkeit der Formen in Großbritannien um 1960 und die weiteren Untersuchungsergebnisse bis 1985. Die dunkle Färbung beruht auf dem Farbstoff Melanin, der wiederum durch ein dominant wirkendes Allel bestimmt wird.

1. Vergleichen Sie die beiden Definitionen in M1 miteinander.

2. Nach welcher der beiden Definitionen ist ein dunkel gefärbter Birkenspanner biologisch angepasst, nachdem der Schadstoffgehalt der Luft nach Jahrzehnten hoher Belastung wieder abgenommen hat?

3. Ermitteln Sie aus M2 für 1963 den Anteil heller Birkenspannerformen. Berechnen Sie mithilfe des Hardy-Weinberg-Gesetzes den Anteil an heterozygoten dunklen Schmetterlingen

Danke euch!!

Biologie, Selektion und Anpassung?
Natur, Tiere, Lernen, Schule, Bio, Biologie, Abitur, Evolution, Naturwissenschaft
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Sollte man Hinrichtung weitgehend zulassen?

Darwin behauptete, dass das Verhalten des Menschen ebenso wie das der niederen Tiere keine kulturellen Produkte des Lernens sind, sondern evolutionär ausgewählte angeborene Merkmale darstellen, die durch biologisches Erbe übertragen werden können. Kohärent schrieb Darwin, dass "eine gewisse Beseitigung der schlimmsten Dispositionen immer im Gange ist ... Übeltäter werden hingerichtet ... damit sie ihre schlechten Eigenschaften nicht frei weitergeben können". Darwins evolutionär deterministische Ansichten über die Unversehrtheit menschlichen Verhaltens und die Erblichkeit krimineller Tendenzen erwiesen sich als genial weitsichtig. In der Tat wurde der wissenschaftliche Beweis, dass sie genetisch bestimmt sind, erst in diesem Jahrhundert, etwa 120 Jahre nach Darwins Tod, unbestreitbar.

Gene für Kriminalität und Gewalt stimmen auch überein, um das ideologische Dogma zu zerstören, für das diejenigen eintreten, die behaupten, Kriminalität sei eine Folge von Armut und Arbeitslosigkeit. Die Falschheit dieses politisch voreingenommenen Dogmas, wie in diesem Artikel dargelegt, zeigt sich auch in der Tatsache, dass Brasilien trotz erheblicher Verringerung der Armut, der sozioökonomischen Unterschiede und der Arbeitslosigkeit in den letzten fünf Jahren einer rasanten Zunahme krimineller Missetaten ausgesetzt ist, einschließlich Morde, die eine alarmierende Rate erreicht haben, die fast fünfmal höher ist als die bereits besorgniserregende der USA.

https://www.researchgate.net/publication/5418996_Genetic_evidence_that_Darwin_was_right_about_criminality_Nature_not_nurture

Polizei, Menschen, hinrichtung, Biologie, Evolution, Kriminalität, Strafe, Straftat
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Wie kann man den christlichen Glauben mit Evolution vereinbaren?

Die Frage wurde ja zu oft durchgekaut aber leider sind die Antworten jedes Mal 50:50 deswegen mal wieder (sorry!)

Der Sündenfall meint ja, das Sündigwerden des Menschen, sein Abfall von Gott durch die Sünde Adams und Evas (1. Mose 2, 8–3, 24)

Wenn wir nach Evolution gehen, dann gab es ja Affen die zu Menschenaffen wurden die irgendwie zu Menschen wurden. Die Frage, wo war dann hier der Sündenfall?

Waren Affen / Menschenaffen auch in der Lage zu sündigen? Können Sie auch in das Reich Gottes treten?

Ansonsten wenn es keinen Sündenfall gab, war Jesu Tod für unsere Sünden nicht nötig?

Ebenfalls hab ich mal im Internet gelesen dass Jesus im NT von Adam und Eva als reale Personen gesprochen hat (hab leider die Bibelstelle nicht gefunden!)

Noch dazu, wenn Gott hier methaphorisch war oder was auch sonst, wie können wir ihm dann vertrauen dass andere Dinge auch nicht so sind? Dass Jesus nicht für uns gestorben ist oder solche Sachen..

Ich bin da schon eher der Meinung wie Zeugen Jehovas und bibeltreue Christen aus Amerika. Ich meine aus der christlichen Perspektive spricht ja alles für Adam und Eva und nichts für Evolution?

Und warum hätte Gott es so kompliziert machen müssen und uns "verwirren", wieso werden seine Worte verdreht und gebogen?

Plus wenn wir nach Evolution gehen, ist da überhaupt Platz für den biblischen Gott, der uns laut einem Vers schon vor unserer Geburt in seinen Gedanken hatte? Hatte er dann Menschenaffen auch in seinen Gedanken? Gemäß Evolution geschieht doch alles zufällig?

Ich hoffe ihr habt meinen Punkt erfasst und könnt mir vllt bisschen helfen danke

Religion, Christentum, Bibel, Evolution, Gott, Schöpfung, Philosophie und Gesellschaft
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Lohnt sich die Arbeit für die Nachkommen, wenn man seine Intelligenz (die jeder mehr oder weniger hat) zu seinen Lebzeiten fördert und es dann weitervererbt?

Die Intelligenz war auch nicht einfach im Kopf eingepflanzt, nur weil es im Kopf der Eltern irgendwo, wegen einer Zufälligkeit in der Natur, auch schon eingepflanzt war?

Es ist eine gewollte und ungewollte harte Arbeit der Vorfahren, als man noch im sehr anstrengenden Dschungel sein Leben bestreiten musste.

Heute kann man einfach, falls man die Bedingungen dazu hat, zuhause sitzen und den ganzen Tag über andere Menschen her lästern, statt seine kognitive Fähigkeiten anstrengen zu müssen, um an das Futter irgendwie zu kommen.

Bekanntermaßen nur durch das Üben in den frühsten 1-18 Jahren kann man das beste herausholen, also die Intelligenz sogar biologisch steigern. Mit dieser Aktivierung im Gehirn-Areal vererbt man es vll. durch Epigenetik weiter? Wie sonst sind die Vorfahren immer intelligenter geworden?
Bestimmt nicht durch irgendwelchen Zufall-Gene. Wir sind auch nicht einfach als Menschen auf die Welt gekommen. Die Natur gibt nichts geschenkt, es ist alles eine harte Arbeit, die 4-6 Millionen Jahren oder noch viel länger, als wir noch irgendwelche Ratten waren, zurückliegen. Dann können doch die heute genetisch hochbegabten sich freuen, dass die Eltern oder die Vorfahren das Glück gatten, den kognitiven Bereich immer angewendet haben (mussten).

Wie seht Ihr es?

Nein, es ist unwissenschaftlich 64%
So ähnlich kann ich mir das vorstellen 36%
Leben, Mathematik, Geschichte, Menschen, Psychologie, Intelligenz, Evolution, Evolutionsbiologie, Philosophie und Gesellschaft
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Woher kommt evolutionär das Alphatier und Hierachie-Denken bei uns Menschen also den Homo S.S.? Würde Ihr den unteren Beitrag so zustimmen?
„Ist das Königtum, die Monarchie, eine fortschrittliche oder eine reaktionäre Gesellschaftsform?
Ich würde jetzt sagen, im 8. und 9. Jahrhunder n.Chr. war das in Europa sehr fortschrittlich, weil es alleine schon, weil es an Material und Wissen fehlte, völlig unmöglich war demokratische Verwaltungen aufzubauen. Wenn man nicht mehr Papier, sondern nur sehr begrenzte Mengen von Pergament hat und von Leuten, die Schreiben können, kann man keine modernen Prozesse mit 1.000 Gutachten über 5 Instanzen führen, dass funktioniert schon technisch nicht. Also musste es anders geregelt werden, also brauchte es für solche Angelegenheiten irgendeinen Schiedsrichter, also musste man einen dazu machen und den in der Hierarchie ganz nach oben hinstellen.
Heute wäre diese Idee unsinnig und reaktionär, weil es heute die technischen Mittel gibt, das demokratischer und bürokratischer und damit gerechter und weniger korrupt zu machen.
Wenn dem so war, wann würde aus einer fortschrittlichen Eindirchtung ein reaktionäres Relikt?
MMn in dem Moment, in dem die materiellen Umstände eine angemessenere Lösung möglich machten.“
Nein, es hatte komplett andere Gründe 100%
Ja 0%
Nein, es hatte auch andere Gründe 0%
Geschichte, Menschen, Politik, Biologie, Psychologie, Evolution, Evolutionsbiologie, Menschheit, Tierreich, Tierwelt, menschheitsgeschichte, Hierarchie, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Hättet Ihr heute einen Albert Einstein mit 60-80 Jahren und ein Tattoo am Ohr oder Nacken als Staatspräsident/Bundeskanzler von DE gewählt, wenn er kandidieren?

Wäre er für Euch plötzlich, wegen seines schrillen Aussehens, im Alter mehr verwirrt, nachlässig und nicht mehr so intelligent genug als er mal in seinen besten Zeiten war? Das würde heißen, er würde nicht auf sein Volk oder die Mehrheit der Gesellschaft im Lande hören und die üblichen Konventionen zu Herzen nehmen? Kann man das so verstehen?

Wäre so ein Mann für Euch deswegen eine Blamage als Staatspräsident von DE, der ein nachlässiges Aussehen hat, sich im Alter etwas gehen lässt und die Haare nicht immer perfekt vor der Kamera sitzen oder gerne mal, statt die Haare ordentlich zu kämmen, lieber eine Strickmütze im Sommer im Bundestag trägt und sich hin und wieder mal tätowieren lässt. Aber ein Albert Einstein (großer Name und große Persönlichkeit) ist, der seine Arbeit sehr gut macht und politisch überdurchschnittlich gut ist bzw. sich über das tierische Verhalten der Menschen wie kein Zweiter auskennt, dementsprechend auch weltoffen eingestellt arbeitet? Er war bekanntlich schon als Jugendlicher als bekennender Pazifist und Sozialist, der sich lieber eine Weltregierung vorstellte.

Der Mann war nicht nur in Naturwissenschaften ein Genie, auch in einigen sozialen Bereichen war er viel weiter als viele andere heutigen Menschen zu seiner Zeit. Das leider bis heute und die heutigen gewählten Politiker in DE mit ihren schönen sauberen Krawatten und schwarz lackierten Lederschuhe, wo sie auf die glänzenden und sauberen Steinboden, die Räume täglich zum Schallen bringen (klatsch und nochmal klatsch- Hauptsache konservativ, adelig/elitär und gehörig in den glänzenden Räumen aber nie war etwas Bahnbrechendes in Aussicht) :), als ob jeder Zeit die Gesellschaft von Armut und Angst befreit wäre. Wie seht Ihr die Sache. Danke!

Das Aussehen und der Name wäre mir egal, Hauptsache er wäre gut 82%
Wenn er leben und kandieren würde, würde ich ihn auch so wählen 9%
Nein, so einen verwirrten Menschen würde ich nicht mehr wählen. 9%
Albert Einstein würde ich generell nicht wählen 0%
Albert Einstein würde ich, ohne schrilles Aussehen, nur wählen. 0%
Beruf, Studium, Schule, Mathematik, Politik, Biologie, Psychologie, Evolution, Menschheit, Physik, albert-einstein, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Multilevel-Selektion?

Hallo, wir haben im Bio LK das neue Thema Multilevel-Selektion, jedoch komme ich bei einer Aufgabe gar nicht weiter. Ich wäre dankbar wenn mir jmd helfen kann.

Kultiviert man das Bakterium Pseudomonas fluores- cens in einer Nährlösung, ohne umzurühren, so ge- deihen die Bakterien aufgrund des Sauerstoffmangels in den tieferen Schichten recht bald nur noch an der Oberfläche. Zellen, welche die Spontanmutation WS aufweisen, geben einen klebrigen Stoff ab, der an der Oberfläche einen Film bildet, in dem die Bakterien die sauerstoffreiche Oberfläche besiedeln können. Die Produktion des Films ist energieaufwendig. Nach eini- ger Zeit lässt sich eine weitere Spontanmutation fin- den, deren Träger keinen Klebstoff mehr produzieren, aber dennoch im Film leben. Da sich diese Zellen nicht länger kooperativ verhalten, bezeichnet man sie als „Überläufer". Werden sie zu viele, versinkt der Film in der Nährlösung. In den beiden Diagrammen a und b sind die Populati- onsentwicklungen von WS- und „Überläufer"-Zellen mit und ohne Konkurrenz dargestellt. a: Den Einfluss von WS- auf „Überläufer"-Zellen zeigt die Differenz zwischen der violetten (ohne WS) und der blauen (mit WS) Linie. b: Den Einfluss von „Überläufer"- auf WS-Zellen zeigt die Differenz zwischen der violettten (ohne „Überläu- fer") und der blauen (mit „Überläufern") Linie.

Werten sie die ABB. aus und diskutieren Sie ob,sich der Verbleib der WS-Mutante in der Population durch Gruppenselektion erklären ließe

Multilevel-Selektion?
Schule, Biologie, Evolution, Evolutionstheorie, Selektion, bio-lk, Mutation
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Was sind mögliche Ursachen für Homophilie?

Erst einmal möchte ich mit außerordentlicher Urgenz klarstellen, dass diese Frage gewiss nicht den Zweck dienenen soll Minderheiten und Dritte bzw. generell Menschen zu diffarmieren, zu verleumden, zu diskreditieren oder auch nur zu provozieren. Ich bin nicht homophob und auch kein Misanthrop!

Ich habe mich bei der Foormulierung dieser Frage redlich darum bemüht, Kompatibilität und Vereinbarkeit mit den Richtlinien und der Nettiquette dieser Platform zu gewährleisten. Sollte mir dies trotz allem Effort nicht gelungen sein, bitte ich darum, mich darüber in Kenntnis zu setzen, damit ich die jeweilige Textstelle ggf. abändern kann.

Meine Frage ist biologisch und psychologisch begründet, weswegen ich um Informationen bezüglich des aktuellen Forschungsstandes der Sexologie bitte.

Abnorm würde ich die Homophilie jetzt definitiv nicht nennen, aber degenarativ. (Hinsichtlich der Tatsache, dass Personen gleichen Geschlechts nicht dazu befähigt sind, Kinder zu zeugen, was ja nicht Sinn der Natur ist. Ich weiß, dass Viele das Adjektiv 'degenerativ' als inadäquat, provokant und eventuell auch deplatziert empfinden mögen. Hier möchte ich euch versichern, dass ich Nicht darauf abziele, in Verruf zu bringen-jedoch wüsste ich nicht, wie ich das sonst schreiben sollte. Ich meine, versteht mich nicht falsch, aber es kann doch weder evolutionär, noch von Gott so gewollt sein, dass Angehörige des gleichen Geschlechts eine Beziehung miteinander führen.

Oder gibt es doch evolutionäre oder naturliche Gründe.

Bitte legt meine Formulierungen nicht auf die Goldwage-ich bin partiell etwas indezent oder taklos und dem bin ich mir auch bewusst.

Gibt es etwaige Gründe dafür, z.B. infantiles Trauma bzw. eventuelle Beruhung auf genetischen, anatomischen oder endokrinen Anomalien?

Ich möchte an dieser Stelle gewiss niemanden diskreditieren oder verleumden, mir interessieren lediglich die sexualwissenschaftlich begründeten Ursachen und die mit Sicherheit legitimen Gründe.

Sollte diese Frage dennoch nicht mit den Richtlinien dieser Platform vereinbar sein, würde ich mich über einen entsprechenden Hinweis in Verbindung mit der Information der Löschung seitens des Supports freuen, um die jeweiligen Stellen bei einer späteren Stellung dieser Frage zu überarbeiten zu können.

Vielen Dank für ihr aller Verständnis!

Wissenschaft, Sexualität, Biologie, anomalie, Diskriminierung, Evolution, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, homosexuell, Soziologie, Ursachenforschung, Ursache, Philosophie und Gesellschaft
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