Wieso haben Frauen auch (wie die Männer) nur das Testosteron nicht?

Jeder gesunde Mann, der auf die Welt kommt, wird physisch garantiert stärker sein als die Frau.

Wieso es so ist, liegt mittlerweile wissenschaftlich in der Hand und das ist das Hormon-Testosteron zuzuschreiben.

Mir ist gerade der Gedanke gekommen, wie es wäre, wenn Frauen auch nur das eine Testosteron produzieren würden statt mehrheitlich das Östrogen. Ich weiß, dass Frauen in kleinen Mengen auch Testosteron durch die Eierstöcke produzieren aber halt in sehr geringem Maße.

Wie wäre es nur, wenn das Hormon Östrogene komplett ausfallen würde und die Frauen überwiegend Testosteron produzieren würden?

Hätte sie auch einen kräftigen Bartwuchs und die Kraft eines heutigen Mannes?

Oder verleugnen einige Frauen, dass Männer physisch in absoluter Kraft das überlegene Geschlecht seien und man sowas nicht pauschalisieren könnte?

Es ist nicht meine Absicht Sexismus zu betreiben oder zu glauben, dass Männer das überlegene Geschlecht sind. So etwas kann man niemals verallgemeinern. Nur in der Hinsicht der physischen Kraft, kann man wirklich nicht behaupten das sowas nicht zu verallgemeinern ist. Es ist nun mal Fakt. Was hat sich die Biologie und Evolution dabei nur gedacht?

Dann würde ich gerne seriöse Quellen haben, die dieses widersprechen? Danke schon mal im Voraus

Männer, Frauen, Kraft, Biologie, eierstock, Evolution, Geschlecht, Hormone, Mann und Frau, Muskulatur, Östrogen, Sexismus, menschheitsgeschichte, Spezies
8 Antworten
Wieso streiten immer noch so viele die Evolutionstheorie ab?

Nachdem was ich alles gelesen und gehört habe, muss die Evolutionstheorie richtig sein. Allein durch die ganzen Fossilienfunde, die verschiedene Zwischenstufen - also eine Entwickung anzeigen, ist das doch mehr als naheliegend. Auch diese ganze Vielfalt an Lebewesen, die perfekt an ihre Umgebung angepasst sind, deutet doch klar auf einen Prozess hin, der die Tiere überhaupt erst zu dieser Angepasstheit führt, oder? Auch das auch heute noch ständig Tierarten aussterben, ist doch ein klares Indiz für diese "Theorie" - denn würden seit Milliarden jahren ständig Tiere nur aussterben und die Verbliebenden sich nicht entwickeln gäbe es heute doch gar keine Tiere mehr?

Ich habe jetzt wahrscheinlich nicht einmal die besten Argumente genannt, die für die Richtigkeit der Evolutionstheorie sprechen, schließlich bin ich auch kein Experte und habe auch nicht Biologie oder sowas studiert.

Ich habe gerade wieder mit einem Gläubigen darüber diskutiert, deswegen stelle ich nun diese Frage. Ich verstehe das einfach nicht. Warum sollten sich alle seriösen Wissenschaftler das nur ausdenken? Wo läge da bitte der Sinn?

Oder schreibe ich Unsinn und liege absolut falsch? Ich lasse mit gerne von guten Argumenten überzeugen. :)

Umfrage: Glaubt ihr denn auch, dass die Evolutionstheorie richtig ist? Wenn nicht, bitte erklärt mir wieso.

Ja, die Evolutionstheorie ist richtig. 76%
Nein, die Evolutionstheorie ist falsch: 20%
Ich habe keinen klaren Standpunkt dazu; bin mir unsicher, denn 4%
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54 Antworten
Sollte jeder Mensch sein Ego im Griff haben?

Wir Menschen sind im Tierreich die Nummer eins, wenn es jammern und beklagen geht (sich extrem wichtig vorkommen) manchmal natürlich zu Recht und manchmal bauschen wir es nur noch extrem auf, weil das Ego entweder erkrankt ist und das Gefühl des Mitleides braucht oder weil es genetisch bedingt ist.

Wie man sieht, kann es viele Gründe haben, wie sonst auch im Leben.

Ich war genau so ein Fall.

Wenn zum Beispiel in meinem Leben was nicht geklappt hat oder ich zu Unrecht psychisch verletzt wurden bin, ich daraufhin monate-/jahrelang jammern und schimpfen konnte: „wieso mir („so einen guten Menschen“:) sowas passieren konnte, bin doch was besonderes, ein sehr lieber Mensch, der anderen Menschen beständig doch ein Lächeln zaubert, im Gegensatz zu den „schlechten Menschen“ aber ihnen wiederum nicht im Leben passiert, zumindest in der Härte nicht.“

Das Gejammere und Selbstmitleid hat mich mit der Zeit und als ich älter wurde, echt genervt und wollte den Charakterzug so schnell es geht, von mir loswerden. Habe mich mit der Welt und Entstehungsgeschichte umfassend beschäftigt und konnte feststellen, dass wir eigentlich nichts besonderes sind außer chemische/physikalische Wesen wie alle anderen Spezies auch, die sowieso die Bühne als Gast verlassen werden und das sehr früh.

Es gibt ungefähr 100 Millionen Spezies auf der Welt und jeder hat es extrem schwer, viel komplexer und mühevoller als uns Menschen und es ist doch eine Frechheit, dann noch in der Form sich zu beschweren, hatte mir die Frage gestellt und wurde ausgeglichen und lockerer, lebensfroher im Leben, wenn ich mit solchen Gedanken in die Welt gezogen bin.

Was meint Ihr, wenn ein Mensch Depressionen hat und eine andere Spezies, wer leidet seelisch/geistig mehr? Der Mensch oder das andere Säugetier/Tier?

Leben, Erde, Verhalten, Menschen, Universum, Psychologie, biologe, Ego, Egoismus, Evolution, Jammern, Selbstmitleid, menschheitsgeschichte, depressionenen, Philosophie und Gesellschaft
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Was kann man tun wenn man sich wegen eines toten Tieres oder Insekten beim Essen ekelt?

Ich habe leider gestern neben der Straße in der Regenrinne ein ekliges, totes schwarzes Eichhörnchen gesehen und habe es auch weggeräumt weil ich konnte es nicht einfach liegenlassen weil es war auch nahe zuhause und es sah schlimm aus und am Wochenende ist wieder keiner da, keine Straßenreinigung die es wegmacht. Entweder wurde es überfahren oder starb durch ein Gewitter zb durch den Schock bei Blitz und Donner oder auch wenn man tote Igel und Vögel sieht so widerlich

Und jetzt habe ich immer das Bild im Kopf und kann kaum noch essen also es ekelt mich jetzt beim Essen. Und auch wenn ich Fliegen sehe also im Sommer immer diese ekligen Fleischfliegen die ihre Eier ins Katzenfutter legen. Bei Bienen aber zb ekelt es mich nicht also sind Bienen zb appetitlicher oder Hummeln wegen ihrem Fell und dem Honig?

Ist das normal und was kann man gegen den Ekel tun? Ich versuche es beim Essen zu verdrängen und an lebende Tiere zu denken und wenn ich wieder ein lebendes Tier gesehen habe wie eine Katze dann geht es wieder besser.

Der Tod ist wirklich etwas hässliches und scheußliches besonders bei Tierkadavern auch bei toten kleinen Haustieren wie Vögel, Hamster zb

Lebende Tiere sind immer besser. Schützt dieser Ekel vor dem Tod und vergeht er wieder bei guten Düften und bei lebenden Tieren?

essen, Leben, Tiere, Tod, Ekel, Psychologie, Evolution
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