Findet Ihr mein Weltbild ist verzerrt und mit der aktuellen Wissenschaft überhaupt nichts zutun hat? Wenn dem so ist, bitte ich um eine kurze Begründung?

Mein verfasster Text über die aktuellen Tierhaltungen und das darauf beruhende globale (Weltwirtschaftssystem) kapitalistisches System, indem es nur um Profit geht und es immer besser ist, wenn Tiere „produziert und schnell ausgeliefert“ werden. Es sind meine persönliche Zusammenhänge, die ich daraus entschlüsseln kann und mir auch sicher bin, dass meine Zusammenhänge mit der Wahrheit etwas mehr zutun hat, wenn man sich die Datenlage der Wissenschaft objektiv anschaut.

Aber weil es leider zu verwebt ist, glaubt man vielleicht, ich wäre ein Realitätsverweigerer oder auch nur ein Spinner. Wie seht Ihr es?

„Da hast du wirklich recht, denn ohne Mitleid wäre ich heute auch kein Veganer geworden, was sehr traurig ist und das liegt hauptsächlich am aktuellen politischen System, statt einfach nüchtern und rational heute keine Tiere mehr zu quälen. 
Der Gedanke gefällt mir mittlerweile selbst nicht mehr.
Wie ist das System denn entstanden? 
Zeig mir deine Staatsoberhäupter und aktuelle Gesetze und ich sage dir, wer Du bist.
Es liegt an der vorstaatlichen Zeit und an vorstaatlich hereditären Machtstrukturen mancher noch leider mächtigen Familien, die ihr Denken und Moral/Werte/Normen vom Mittelalter sowie partiell auch von der Steinzeit mitgebracht haben und einfach durch starke Gefühle/Prägungen das Verhalten einfach nicht loslassen möchten. 
Durch Instinkten und sehr starke geprägte Gefühle das Denken verhindern wollen und ihre Ausgangslage mit allen Mitteln verteidigen, weil sie materiell auch immer schon gut dastanden. 
Ihnen fehlt das Bewusstsein und Mindestmaß an Empathie- also ist es klar, dass solche Menschen von gut und böse nichts halten.
Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
Leo Tolstoi
(1828 - 1910), Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russischer Erzähler und Romanautor“
Ja, weil 70%
Nein 30%
Europa, Schule, Geschichte, Wirtschaft, Politik, Afrika, Gewalt, Tierquälerei, Evolution, Evolution des Menschen, Gesellschaft, Gesetzeslage, kapitalismus, Massentierhaltung, Moral, Natur und Umwelt, Naturschutz, Naturwissenschaft, Rechtswissenschaft, Tierliebe, Veganismus, Vegetarismus, Fleischkonsum, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Warum sind Männer oft prahlerisch und konkurrieren gerne mit anderen Männern?

Irgend wie ergibt das für mich keinen Sinn. Vor 100.000 Jahren mag das ja noch was gebracht haben. Aber heute nimmt man einen Prahlhans doch kaum noch ernst bzw. kauft ihm das nicht ab.

Was ja für denjenigen eher ein Eigentor ist. Auch das ständige Konkurrieren ergibt keinen Sinn. Es besteht ja keine Knappheit an diesem oder jenem.

Bei dem ständigen Konkurrieren steht man sich nur gegenseitig im Weg und konzentriert sich weniger darauf seine Ziele zu verfolgen.

In Filmen sehen wir es etwas überspitzt.

Mann hat die Oberhand egal ob Bösewicht oder der Gute, aber anstatt abzudrücken, wird erst einmal der Sieg über den Anderen ausgekostet, hämisch geprahlt und gelabert.

Es kommt, wie es kommen muss. Der Andere nutzt die Gelegenheit um das Blatt zu wenden.

Im Alltag erleben wir das natürlich auch.

Anstatt seine Energie auf die Frau zu richten, die einem gefällt, versucht man sich hervor zu heben, indem man zeigt, wie viel man mit seinen Freunden auf Ex wegkippen kann.

Oder man macht sich unbeliebt bei Frauen, indem man ständig versucht mehr zu sein, als man eigentlich ist.

Was ja total kontraproduktiv ist und genau zum Gegenteil führt, was man eigentlich erreichen will.

Wäre ein starkes teamdenken und Bescheidenheit nicht sinnvoller heut zu Tage?

Männer, Film, Psychologie, Evolution, Liebe und Beziehung, Psyche, sozialverhalten, Philosophie und Gesellschaft
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Was haltet Ihr von Politikern (Donald Trump) die offen über ihre Finanzen bzw. Reichtum im Fernsehen sprechen?

Er meinte mal (nicht wörtlich zitiert) auf einem Sender, dass er ein Mann mit „Fucking one Billion Dollar in the Bank“ ist?
Also ein Mann mit einer Milliarden Euro auf der Bank und sich, als Präsident von America, von den Bürgern nach dem Spruch extrem feiern ließ und die Menschen darauf mit den Plaketten abgegangen sind.
Ist so ein Verhalten normal? Als ich das zum ersten Mal sah, fiel es mir schwer, dass auch irgendwie zu glauben, vielleicht war es alles inszeniert. Es muss doch alles seriöser, mitfühlender, sensibler oder professioneller sein und gerade als ein „Präsident“ eines Landes.

Auch wenn es nur Spaß war, kann man meiner Meinung sowas niemals machen (falscher geht es nicht mehr), weil alle wissen, dass er das Geld wirklich auch hat bzw. aufbewahrt und angehäuft hat und demnach kein Spaß mehr sein kann.

Während er gefühlt immer live und aufgeregt als Entertainer über „sein“ Geld auf der Bank sprach, starben 11 Kinder pro Minute an Hunger und es sind auch, unter anderem, die Eltern der verstorbenen Kinder (die ärmsten Afrikaner, Asiaten), von denen er bzw. seine Vorfahren, erst die Milliarden anscheffeln konnten. Wie seht ihr eig. die Sache mit dem mächtigsten Mann oder Clown der Erde?

Was sind das für armseligen Menschen, die so einen Möchtegern Rapper und übergewichtigen Komiker (während zeitgleich er seine Witze macht, die Kinder an Magersucht schreien) als Präsidenten wählen?

Wisst Ihr wieso die Menschen ihren Mitbürgern und der anderen Welt (Amerika hat heute, dank der modernen Technologien, überall ihre Finger im Spiel und ihnen gehört inoffiziell viele Teile der Erde) sowas mit ihren Stimmen an Donald Trump angetan haben?
Ist es eine seelische Krankheit, wegen den zu vielen Fastfood in ihrem Land?

Ich denke mir manchmal, in welcher kranken Zeit mit welcher kranken Menschheit, lebe ich nur auf der Erde gegenwärtig zusammen.
Ich wäre gerne nach einer Millionen Jahren auf die Welt gekommen.

Oder gefällt euch genau jetzt die aufregende und ausbeuterische, legalen und gesetzestreuen Verbrecherzeit von heute (0-2020)?

Ich finde es okay und damit kann man auch mal Spaß machen können 63%
Ja sowas ist krank und darf kein Politiker machen 38%
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