Evolution der "weißen" in europa und asien?

Hallo leute, ich habe eine Frage, die mich schon länger beschäftigt.

Wieso hat sich die menschheit in Europa und asien so rasant entwickelt, wärend es in afrika immernoch urvölker gibt, welche sich seit Jahrtausenden evolutionär betrachtet kaum weiterentwickelt haben.

Geht es hierbei nur um bessere oder schlechtere gegebenheiten, oder waren die verschiedenen arten von Menschen anders veranlagt.

Wärend buschmenschen in afrika mit steinspeeren und bogen jagten, formierten sich in europa stämme, welche zu Siedlungen wurde, welche wiederrum zu königreichen wurden, kriege führten usw. Dazu die verschiedenen zeitlichen epochen.. Kupferzeit, eisenzeit, etc.

Jetzt (2021) leben die buschmenschen in afrika immernoch gleich.

Klar, tragen sie jetzt auch tshirts und machen ihre pfeilspitzen aus alten konservendosen und fahren auch hin und wieder mit einem Motorboot. Allerdings sind das ja alles errungenschaften der europäer und asiaten. Und wenn es das nicht gäbe würden diese völker immernoch gleich leben.

Da ist es doch eigentlich wirklich kein Wunder, dass große kolonialisten damals wirklich davon überzeugt waren, dass diese urvölker unterentwickelte menschenrassen sind.

Wenn ich vor 200 jahren gelebt hätte, wäre ich davon genauso überzeugt gewesen.

Vorallem, weil europa ja nicht wirklich ein leichteres pflaster war.

In afrika ist es rund ums jahr warm wärend man sich in europa auf die langen winter vorbereiten musste und das leben dort eigentlich mit vielmehr aufwand verbunden war.

Kann es sein, dass es einfach zu "chillig" in urwäldern etc. ist, weshalb sich diese völker eben nicht gezwungen fühlten, materielle dinge anzuhäufen, um ihren wohlstand zu sichern und zu überleben.

Ich meine, wenn die "weißen" einen urwald betreten, holzen sie erstmal eine riesen fläche ab, bauen ackerland, versklaven die ureinwohner und bauen siedlungen.

Sind "weiße" menschen einfach tyrannischer?

Europa, Asien, Evolution, Philosophie und Gesellschaft
Ich habe einige Fragen zum Christentum?
  1. In wievern reicht der Tod eines einzelnen (Jesus) aus, um alle Sünden und schlechten Taten der Menschheit auszugleichen ?
  2. Wenn Jesus der Retter ist, was ist dann mit all den Menschen die vor seiner Zeit gelebt haben und vor seiner Geburt gestorben sind ? Haben diese Leute einfach Pech gehabt ? Konnten diese nicht gerettet werden, auch wenn sie gute Menschen waren und landen automatisch in der Hölle ?
  3. Ist allein der Glaube an Jesus tatsächlich ausreichend für das ewige Leben und wichtiger als gute Taten ?
  4. Sind wir Menschen wirklich von Grund auf Sünder ? Ich glaube durchaus an das Gute in Menschen...
  5. Die Evolution ist so gut wie bewiesen. Laut Bibel aber gab es diese nicht und Gott hätte angeblich den Menschen so geschaffen wie er heute ist. Wie lässt sich das erklären ?
  6. Wieso ist der Teufel so bösartig wenn er doch auch bloß ein Engel war ? Wie alle anderen auch
  7. Wieso hat Gott, der doch perfekt und vollkommen ist, so etwas "schlechtes" wie den Menschen erschaffen, der ja laut Bibel von Grund auf ein Sünder ist ? Müssten seine Kreationen nicht perfekt sein ?
  8. Ist das Konzept der Hölle mit dem Feuer nicht unlogisch, da Feuer ein physikalisches Element ist, was zu DIESEE Realität gehört, und wie können die Seelen verbrannt werden ? Denn der Körper, der durchaus vom Feuer sterben kann, ist ja dann bereits tot...
Religion, Christentum, Evolution, Glaube, Gott, Logik, Philosophie und Gesellschaft
Was macht das Internet mit den Menschen?

Stellt euch folgendes vor. Der Mensch, in 40.000 Jahren kaum verändert, wird innerhalb einer zeitgeschichtlichen Millisekunde mit den Bedrohungen und dem Leid der gesamten Welt konfrontiert. Von „Süßstoff! Eine gesundheitliche Bedrohung“ hin zu „Der Regenwald stirbt“, über „Verheerende Waldbrände lassen einen ganzen Bundesstaat in Flammen aufgehen“ bis schließlich „Hungersnot in … . Was Sie tun können!“.

Jetzt wertet mal nicht die einzelnen Schlagzeilen. Sondern befasst euch mal, was es mit einem Menschen macht, einem Urwesen, das sowas (solange er am gesellschaftlichen Leben teilnehmen will) täglich ausgesetzt ist. Ich weiß… ihr feiert das Internet. Skype… Netflix… WhatsApp… Voll bereichernd und so.

Aber unabhängig von eurer Zuneigung zum Virtuellen, was machen diese ständigen heftigen ungefilterten Eindrücke mit der menschlichen Psyche, der Seele und der Sicht aufs eigene Leben?

Ihr denkt, ihr könnt das steuern und reglementieren, aber könnt ihr das wirklich? Euch davor bewahren, Hysterien zu verfallen? Abhängigkeiten zu entwickeln? Mit extremen Eindrücken jeden Abend schlafen zu gehen? Egal ob bedrohliche Nachrichten, harte Pornos, bedrückende Reportagen oder auch nur gigantische Tier- und Landschaftsdokus in Ultra HD, die einem das Kostbarste der Erde, extrem realistisch vor die Wohnzimmer-Couch „projeziert“.
Über Stunden. Heftigste Eindrücke! Bombastische Computeranmierte Actionfilme. Fast realistischer anmutend, als die Realität es einen selbst erleben lassen könnte.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir, solange es Innovation ist, es ungefragt durchwinken. Aber was ist, wenn das Internet und die daraus resultierende Abstumpfung uns in eine Richtung entwickeln lässt, die nicht gut ist? In 100 Jahren? In 200? Oder vielleicht auch schon jetzt. Ich bezweifle, dass die Menschheit zufriedener ist (innerlich, nicht materiell), als vor 30 Jahren.

Dieser ganze Input. Was macht das mit dem Menschen?

Computer, Internet, Menschen, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Evolution, Forschung, fortschritt, Hormone, Medien, Philosophie, Ethik und Moral, Philosophie und Gesellschaft

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