Sind wirklich die Wissenschaftler Atheisten?

Es wird hier nämlich von Atheisten behauptet, die Naturwissenschaftler seien atheistisch aufgrund ihrer Forschungsergebnisse. Ich kann hier aber gegenteiliges präsentieren:Evolutionist

Bedauerlicherweise ist die Entstehung der Zelle der dunkelste Fleck der Evolutionstheorie.

Sogar die Einfachste dieser Tausenden von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Sauerstoff- und Stickstoffatomen, enthalten Stoffe (Proteine), die alle eine individuelle Form und Anordnung haben, und eine komplexe Struktur darstellen. Für diejenige die diese Struktur der Proteine genau untersuchen, ist das selbständige Zusammenkommen dieser Stoffe genauso unwahrscheinlich wie die Möglichkeit; daß es aus Buchstaben, die beliebig in die Gegend ausgestreut wurden, das Gedicht „Aeneid“ des römischen Dichter Virgil entstand.“ (Origin of Life, Seite 132-133)

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[ultimate_heading main_heading=“Louis Pasteur“]Französischer Naturwissenschaftler und Begründer der Mikrobiologie

Die Behauptung, daß Leben aus unbelebter Materie entstehen kann, gehört unwiderruflich der Geschichte an.

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[ultimate_heading main_heading=“Colin Patterson“]Berühmter Evolutionstheoretiker, britischer Paläontologe

Niemand hat mit dem Mechanismus der natürlichen Selektion eine neue Art hervorbringen können. Niemand ist auch nur in die Nähe einer neuen Art gekommen. Es handelt sich hier um eines der heute am stärksten diskutierten Themen des Neo-Darwinismus.

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[ultimate_heading main_heading=“David Pilbeam“]Paläoanthropologe, Yale Universität

Generationen von Studenten der Evolution des Menschen haben in der Dunkelheit herumgewirtschaftet, da die uns zur Verfügung stehenden Daten zu spärlich und mehrdeutig sind, um daraus Theorien zu formen. Vielmehr stellen die Theorien eher Aussagen über uns selbst als über die Vergangenheit dar und sind damit Ideologie. Die Paläontologie gibt eher den Blick auf den heutigen Menschen frei als über die Herkunft des Menschen.

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[ultimate_heading main_heading=“Max Planck“]Deutscher Physiker, Begründer der  Quantenphysik und Nobelpreisträger

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

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[ultimate_heading main_heading=“Prof. J. von Uexküll (Biologie)“]Begründer der Umweltlehre: Umwelt und Innenwelt der Tiere

Der Darwinismus ist weiter nichts als die Verkörperung des Willensimpulses, die Planmäßigkeit auf jede Weise aus der Natur loszuwerden. So ist der Entwicklungsgedanke die heilige Überzeugung Tausender geworden, die aber mit einer vorurteilslosen Naturforschung gar nichts mehr zutun hat.

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Sind wirklich die Wissenschaftler Atheisten?
Wissenschaft, Atheist, Evolution
13 Antworten
Sollen Menschen und alle Lebewesen von der Welt verschwinden, wer ist dafür und warum?
  • Außerhalb unseres Systems ist ein Leben aus der Welt nur möglich, wenn man das Gleichgewicht behält und tötet oder getötet werden. Unsere früheren Vorfahren mussten es an der vordersten Front miterleben und sich mit anderen Grosstieren durchboxen ums Überleben. Heute sind die Menschen in Wohnungen groß geworden und verweichlicht, keiner würde es mehr in der Wildnis mit anderen gefährlichen Raubtieren 13 min aushalten. Früher haben sich die Menschen sofort schnell angepasst, weil sie es anders nicht kannten, wenn ich falsch liege, korrigiert mich.
  • Die Erde und das Universum ist wunderschön, alleine wenn man abends nach oben schaut oder in der Natur ist, all die schönen Pflanzen. Aber das Leben bedeutet Leid und andere aus ihren Leben mit zwang rauszureißen, mit offener Wunde, werden Lebewesen gefressen und weinen innerlich vor Schmerzen, zuschauen wie sie gegessen werden, das viel keiner von uns. Auch wenn sie die letzten 20 Jahre gut gelebt haben.
  • Ich finde alle das Tiere verschwinden sollten, damit keiner Leiden muss. Die Welt ist eig. wunderschön aber das Leben auf der Welt ist grausam und nicht macht die Welt wiederum hässlich. Soll irgendwann mal eine neue Evolutionsprozess stattfinden, die kein Gleichgewicht mehr braucht, sowas könnte passieren, wenn sowas wie „Menschen entstanden sind, könnte es passieren. Sobald die Welt aus „Gleichgewicht“ besteht und jeder morden muss, ist realistisch die Welt eine Hölle auch, wenn die Menschen an der Welt hängen, wie keine andere Spezies und es nicht zugeben möchten. Hat mit Optimismus und nichts zutun, es ist die Realität und ich möchte es bald akribisch studieren und in die Natur losziehen, interessiert mich sehr. Fragetitel beschrieben.
Erde, Tiere, Menschen, Gleichgewicht, Biologie, Psychologie, Evolution, Lebewesen, menschenaffen, menschheitsgeschichte, Philosophie und Gesellschaft
9 Antworten
Was ist wichtiger der Mensch oder das Tier?
  • Viele GF-User mit Experten Bezeichnungen für Biologie, Natur, die schon viel Grundwissen anscheinend besitzen aber zugleich behaupten, dass Tiere unwichtig sind und erst mal für uns Menschen Objekte sind.
  • Erst soll immer der Mensch kommen und die anderen Spezies sollen erst mal außen vor gelassen werden. Sonst ist man asozial und agiert nicht mehr der Gruppe. Ich meinte, „für mich hat ein Tier und der Mensch kein Unterschied, dann meinten sie, ich sei ein asozialer Mensch. Außer Tiere mit denen man eine Sozialpartnerschaft eingeht, wie der eigene Hunde ist noch akzeptabel. Und ich sei egoistisch, wenn ich behaupte würde, dass alle Lebewesen gleich sind und sollte für die Gruppe gefährlich sein. Man solle nur Moral und Mitgefühl in der Gesellschaft anwenden und nur die Moral in der Gemeinschaft zählt, alles andere ist unmoralisch und unsozial, unehrlich. Man sei kein vertrauenswürdiger, ehrlicher Mensch in der Gesellschaft. Weil man irgendwann Mal nicht sicher ist von den Tieren und angegriffen werden könnte, wenn man jetzt schon nicht zusammenhält und alle Spezies gleichstellt.
  • Wir wissen nicht ob Tiere Mitgefühl oder Empathie besitzen. Und sie meinten noch, wenn jemand statt einen Menschen, seinen eigenen Hund hilft, in einer Notsituation, würde er sein Ansehen und Respekt in der Gruppe verlieren und sogar vielleicht körperlich sogar angegriffen werden.

Leiden solche Menschen unter Ängste oder sind es einfach ungetrübte Egoisten, wie jedes andere Spezies auch (Andere Spezies besitzen aber kein induktives Bewusstsein, Menschen schon also haben sie keine Schuld, solche ungetrübte Menschen die nur an die Gruppe denken und das nur wegen Sich ..schon)

Wir leben doch nicht mehr im Dschungel dann hätte ich es vielleicht noch verstehen können aber wie könnte ich noch weiter ein glückliches Leben führen, wenn ich meinen eigenen Hund für einen fremden Menschen im Stich lassen würde. Was denkt Ihr oder seid Ihr genau so eingestellt.

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