Wie hängen Träume, das Unterbewusstsein und alle Erinnerungen zusammen?

Hat man im Klartraum wirklich Zugang zum Unterbewusstsein? Wenn ja, wieso? Wieso geht das?

Ich hatte einen wichtigen Gegenstand verlegt und konnte ihn nicht mehr finden. Daraus machte ich dann ein Experiment. Ich wurde klar im Traum und fragte mein Unterbewusstsein wo ich den Gegenstand hingelegt habe. Es zeigte mir dann die Stelle. Später suchte ich den Gegenstand an dieser Stelle, doch fand ihn nicht.

Ich träumte daraufhin nochmals und fragte mein Unterbewusstsein weshalb es mich getäuscht hatte. Da ich davor skeptisch über das Unterbewusstsein dachte und nicht richtig daran glaubte, wurde das Unterbewusstsein automatisch darauf programmiert nicht die richtige Stelle zu zeigen, wo ich den Gegenstand verlegt habe, so meinte es mein Unterbewusstsein im Traum.

Daraufhin fragte ich es, was ich denn nun machen soll, damit es mir den Ort zeigt und es sagte, dass ich Vertrauen zu ihm haben soll und daran glauben soll. So komisch es auch klingt, ich baute im Traum Vertrauen zum Unterbewusstsein auf, indem wir gemeinsam Dinge unternommen haben und miteinander über mein Leben redeten.

Später sagte mir dann das Unterbewusstsein wo der Gegenstand ist. Ich suchte ihn dann und fand ihn tatsächlich auch, was mich sehr verblüffte.

Meine Frage ist nun, wieso das so ist? Also, weshalb haben wir beim Schlafen, oder besser gesagt beim Klarträumen, Zugang zum Unterbewusstsein und im Wachzustand nicht? Ist das der Grund weshalb wir Träumen? Damit wir von unserem Unterbewusstsein lernen?

Weshalb wird sowas in der Wissenschaft noch nicht erwähnt und weshalb halten es viele immer noch für reinsten esoterischen Humbug, wie ich früher, obwohl es ja funktioniert. Man kann ja selber dieses Experiment durchführen.

Selbst hier auf GF gibt es welche, die behaupten, dass der Zugang zum Unterbewusstsein, oder allgemein das kontrollieren der Träume Humbug sei.

Vielen Dank, lg

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Braun + Blau = Grüne Augen?

Hallo liebe Community,

schon seit vielen Jahren verfolgt mich immer wieder der Zweifel daran, dass mein Vater wirklich mein Erzeuger ist. Wir haben kaum Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten, er hat sich nie wirklich um mich gekümmert oder sich für mich interessiert. Zudem gibt es ein paar weitere Punkte, die mich daran zweifeln lassen, aber darum geht es hier jetzt nicht. Ich habe allerdings Angst davor einen Vaterschaftstest anzuordnen, bevor ich keinen Dingfesten beweis für meine Zweifel habe, da dies die Beziehung zu meinen Eltern stören könnte. Meine Mutter habe ich bereits einmal gefragt, laut ihr ist er mein Vater, aber es ist fragwürdig ob sie die Wahrheit sagt, es gibt sehr viele Ungereimtheiten in meinen frühen Jahren, für die ich von meinen Eltern keine richtige Erklärung bekomme.

Zudem habe ich gerade etwas über Augenfarben recherchiert und habe in mehreren Quellen gelesen, dass theoretisch die Augenfarbkombination Braun (Vater) + Blaugrau (Mutter) mit einer 0% Wahrscheinlichkeit Grüne bzw. Grünbraunen (Ich) Augen hervorbringen kann. Wenn dem tatsächlich so ist, hätte ich endlich einen dingfesten Grund um einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen.

Ist hier zufällig jemand, der sich im Bereich der Genetik? so gut auskennt, dass er diese Information bestätigen kann? Oder handelt es sich lediglich um lückenhafte bzw. unqualifizierte Informationen aka Google?

Wie verhält es sich zum Beispiel, wenn Väterlicherseits sowohl braun als auch grün im Erbgut vorhanden sein sollten, aber nur Braun sichtbar ist? Wäre das möglich?

Bitte keine Vermutungen, dafür kann ich auch Google nutzen!

Braun + Blau = Grüne Augen?
Augen, Eltern, Biologie, Augenfarbe, Evolution, Genetik
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