Muss man sich im betreuten wohnen an medikamenten pläne halten bei bestimmten umständen wie einer verordnung?

Ich bin in einem wohmheim und die Medikamente müssen in einem schrank aufbewahrt werden und zu bestimmetn uhrzeiten genommen werden laut hasuordnung. Mann kann sich seine Medikamente mitgeben lassen wenn man vorher bescheidsagt. Nun habe ich eine medikament das laut verordnung des artztes keine bestimmte einahme zeit braucht sondern einfach nur zwei mal täglich zu einer mahlzeit genommen werden muss. Ich hab den abend verpasst und musste sie nachts nehmen aber jz darf ich meine nachtmediaktion erst später nehmen und ich fühle bereits die entzugswirkungen dies ist auch nicht aus medizinischem grund sondern damit man mich noch für den abend eintragen kann. Ich kann auch nicht immer eine mahlzeit zu den zeiten vorbereiten. Nehme ich es ohne mahlzeit ein bekomme ich nebenwirkungen wie durchfall und darm schmerzen. Wie bespreche ich dies am besten mit dem betreuer wie das geregelt wird soweit schies es nich keine sonderregelung gegeben zu haben. Ausserdem frage ich imich ob es rechtlich ok ist eine medikation zu verweigern oder zu regeln trotz der umstände der verordnung vom arzt. Ich will auch meine ernährung regeln und nur essen wenn ich hunger hab das ist dann entweder mittags oder abends. Ich versuche mit einer esstörung umzugehen ich bin adipös. Ich darf die medikamente morgens mitnehmen um sie bei der arbeit zu nehmen und hier nach dem mittag zu der mahlteit oder zum mittagessen und zum abend.

Medizin, Ernährung, Recht, Betreutes Wohnen, Gesundheit und Medizin, medizinrecht, Metformin, Rehabilitation, Sport und Fitness, entzugserscheinungen, Medikamenten Missbrauch
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Wäre dies ein guter Grund für ein Betreutes Wohnen (17)?

Hallo liebe Gutefrage Community, ich möchte mir einmal gerne eure Meinung zu meinen derzeitigen Anliegen anhören und einfach mir schonmal ein Bild darüber zu machen.

Meine derzeitige Situation ist wie folgt: Ich halte es seit ein paar Tagen endgültig bei mir nicht mehr Zuhause aus und möchte morgen Vormittag beim Jugendamt anrufen. Es sind einfach gewisse Aspekte seit Jahren schon, die mich bei meinem Vater zuhause sehr nah gehen emotional.

Das Zuhause fühlt sich für mich nicht an, wie es sich anfühlen soll, sondern fühle ich mich überhaupt nicht wohl und bin jedes mal aufs neue froh darüber, wenn ich nicht Zuhause bin. Mein Vater ist ein sehr negativer Mensch, ich bin das komplette Gegenteil und ich kann hier Zuhause nicht ganz ich selbst sein. Ich fühle mich nicht so wirklich willkommen und mir ist auch bewusst, dass mein Vater nicht so wirklich an mich interessiert ist. Wir unternehmen eigentlich nichts zusammen, vor allem dieses Jahr so gut wie gar nicht und reden miteinander nur auf nötigste.

Ich möchte einfach ein Zuhause haben, wo ich auch wertgeschätzt werde und mich auf Zuhause drauf freue. Jeden Tag aufs neue bin ich unglücklich Zuhause und es ist schon mehrere Jahre so. Ich habe immer wieder eine neue Chance meinem Zuhause gegeben, aber es wird einfach überhaupt nicht besser und das wird es niemals. Die 3 Jahre bis zur Ausbildung werden für mich unmöglich auszuhalten und die Schule wird bestimmt auch darunter leiden müssen.

Denkt ihr ich komme mit diesen und ein paar weiter Gründen durch und weg von Zuhause?

Und zweite Frage, wäre es realistisch, dass ich spätestens Anfang August dort bin oder kann man das nicht sagen?

Familie, Freundschaft, wohnen, Betreutes Wohnen, Jugendamt, Liebe und Beziehung
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Wie nennt man so eine Wohneinrichtung/Wohnform?

Hallo zusammen :)

Ich bin aufgrund einer seelischen Behinderung (einige chronische psychische Krankheiten) momentan im ambulant betreuten Wohnen, d.h. ich habe ganz normal ein Apartment gemietet und bekomme regelmäßig Besuch von Betreuern oder ich treffe mich mit den Betreuern in deren Büro oder auch woanders, z.B. zum Einkaufen.

Nun merke ich, dass ich das trotzdem nicht so richtig auf die reihe bekomme und habe mir Gedanken gemacht, wie für mich die Hilfe am besten wäre.

Die Wohnform, die ich mir vorstelle, sieht so aus:

  • Ein großes Gebäude, in dem jeder Bewohner sein eigenes Appartment/seine eigene kleine Wohnung hat
  • Gruppenraum im Haus, zu dem alle Bewohner Zugang haben zum gemeinsam spielen oder reden
  • Möglichkeit, an geplanten täglichen Mahlzeiten teilzunehmen (evtl. mit Betreuer)
  • Betreuung wie ich sie momentan in ambulanter Form habe (Unterstützung bei Haushalt, Einkaufen, Freizeitgestaltung etc.)
  • Regelmäßige gemeinsame Freizeitaktivitäten der Bewohner (evtl. mit Betreuer)
  • Möchlichst nicht so alte Bewohner, am liebsten so zwischen 18 und 40

Kennt jemand sowas? Gibt es das überhaupt? Weiß jemand, wie man das nennt, also wonach ich suchen müsste?

Über hilfreiche Antworten freue ich mich sehr! :)

Wohnung, wohnen, Pädagogik, haushaltshilfe, Behinderung, Betreuer, Betreutes Wohnen, Betreuung, Pädagoge, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Psychische Krankheiten, Psychische Störungen, pädagogisch, Wohngruppe
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Ich brauche Hilfe mit dem Jugendamt?

Ich verstehe nicht, wie das Jugendamt aufgebaut ist und inwiefern ich Einfluss nehmen kann.

Hintergrund (muss nicht gelesen werden): Ich habe bestimmte psychische Probleme, von denen einige auch in den Bereich Autismus fallen. Die Beziehung zu meinen Eltern (vorallem zu meiner Mutter) war schon immer sehr Konflikt geprägt. Nun haben meine Eltern entschieden, dass es das beste ist, wenn ich in eine betreutes Wohnen für Autisten gehe. Ich war dort habe es mir angeschaut und bin zum Schluss gekommen, dass es sehr unpassend für meine Probleme ist. Ich habe mir daraufhin auch die Meinung meiner Eltern angehört und ihnen erklärt, warum das keine Lösung ist. Nachdem ich ihnen Stück für Stück erklärt habe, warum dieses betreute Wohnen keine Lösung sondern eher ein riesiges Problem für mich wird und ich ihnen auch erklärt habe, warum es kein "sinnvolles Problem" ist. Habe ich gedacht, dass sie jetzt darüber nachdenken. Sie haben auch keine Argumente mehr, warum diese betreute Wohnen für mich sinnvoll ist. Am nächsten Tag haben sie mir dann erklärt, dass ich wenn ich nicht in dieses betreute Wohnen gehe, sie mich in eine Pädagogische Ambulanz schicken. Mir ist aber bewusst, dass meine Eltern selbst mich da nicht hinschicken können, sondern nur das Jugendamt.

PS: Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich es akzeptiere, dass sie nicht mehr mit mir zusammen leben möchten, wir aber einen Kompromiss finden müssen.

Jetzt ist meine Frage: Wer kann mich in eine Pädagogische Ambulanz schicken und inwiefern kann ich selbst Einfluss auf die Situation nehmen.

Ich bin derzeit 16 (im 17ten Lebensjahr) und bin (bei meinem derzeitigen Zukunftsplan) erst in der Lage mir in 2 Jahren eine eigene Wohnung zu leisten (wenn alles gut geht). (brauche für meine geplante Ausbildung das Abitur)

Schule, Familie, Betreutes Wohnen, Jugendamt, Rechtliche Lage
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Ausziehen/betreutes Wohnen mit 17?

Hallo,

wie man bereits in der oben gestellten Frage erkennen kann, geht es um das Betreute Wohnen als 17 Jährige. Erstmal zu meiner Situation:

Ich bin Einzelkind und meine Mutter ist alleinerziehend, d.h. unser Haushalt besteht nur aus zwei Personen. Meine Mutter und ich haben schon seit Jahren kein gutes Verhältnis zu einander, da sie sich über die Jahre sehr verändert hat.

Die Veränderungen begannen schon als ca. 8 Jahre alt war. Sie wirkte zunehmend trauriger und brach dem Kontakt zu ihrer einzigen besten Freundin ab. Nach diesem Kontaktabbruch verschlimmerte sich ihre Situation von Jahr zu Jahr immer mehr und sie desozialisierte sich. Zudem wurde sie arbeitslos und es ist es bis heute noch seit ungefähr 4 Jahren. Meine Mutter entwickelte eine psychische Störung und lässt an mir aus. Sie beleidigt mich täglich z.B. als Hure oder schmeißt irgendwelche Gegenstände von mir weg. Außerdem kam es auch schon zu Handgreiflichkeiten von ihrer Seite aus, wodurch ich öfter Kratzer oder blaue Flecken hatte.

Die Situation verschärfte sich als es vor ein paar Monaten einen Brand in unserer Wohnung gab, wodurch den Polizisten und den Ärzten die psychische Krankheit meiner Mutter aufgefallen ist. Dadurch wurde sie für 6 Wochen in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Nach diesen 6 Wochen schien es erstmal sich zu verbessern, jedoch sind wir wieder am gleichen Punkt zurück gekehrt und man könnte meinen sie wäre nie in einer Psychiatrie gewesen.

Das ist die Kurzfassung meiner jetzigen Situation Zuhause und ich halte es nicht mehr aus.

Zu mir: Ich gehe gerade in die 12. Klasse und stehe kurz vor meinem Abitur und spiele zudem Fussball in einem Verein. Allein wegen diesen zwei Sachen stehe ich schon sehr unter Stress.

Genau aus diesem Grund möchte ich nicht mehr Zuhause leben und frage mich, was es für Möglichkeiten gibt, wie zum Beispiel betreutes Wohnen oder dass ich in eine Wohnung alleine einziehen kann.

Ich freue mich über jede Antwort!

Familie, Betreutes Wohnen, Jugendamt
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Nachbarschaft/ Mitbewohnerin terrorisierendeWg Mitbewohnerin los werden?

Hallo. Ich schreibe euch an da ich in einer Sozial WG mit 2. Jüngeren Frauen lebe muss die, Wg zusammenleben ruinieren und Nachbarn durch Lärm terrorisieren. 1 Person ist hoch schwanger dreht täglich Musik doppelt so laut als Zimmerlautstârke und schreit aus Spaß an der Freude stöhnlaute, Fekalausdrücke/ Kraftausdrücke nach 28- bis 23 Uhr regelmäßig rum.

2 Person hält sich nicht an Putzplan, verhâlt sich wie ein Messi Mädchen. Trotz Ermahnungen 2 zuständigen hat sich die Lage auch in einen halben Jahr kaum gebessert. Wochenlang kein putzen der Mädels und Moobing verhalten mir als ältere gegenüber da sie beide bereits vor der WG kannten. Versuche aktuell aus der Wg raus zu kommen aber in meiner Gegend sind 2 Zimmer Wohnung, Sozial Wohnungen oder andere WG Plâtze kaum zu bekommen. Ich hab die beiden Mädels mit ihrer Mobbing Faulheit Art echt sehr satt. Ich bin selber zu 50% psychisch behindert Depressionen, Panikattacken usw. Und sehe mich stark in privaten Umfeld beeinträchtigt da das Fehlverhalten der Mädels uneinsichtig, provokativ und rücksichtslos ist und das mit bewusster absicht.

Frage; Wie bekommt man Leute aus der Wg denen sämtliche Wg Regeln einer Sozial Wg egal sind und Regeln mehrfach missachtet haben? Selbst die Nachbarn mit ihren Baby nebenan sind aus gezogen nach erfolglosen Beschwerden an betreuende Personen.

Familie, Psychologie, Betreutes Wohnen, Wohngemeinschaft
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Eltern beleidigen mich jeden Tag. Jugendamt?

Hallo,

in den letzten paar Jahren hatte ich Probleme mit meinen Eltern. Dies fing vor ca. 6 Jahren an.

Ich (m/16) werde jeden Tag grundlos als fettes Stück Sche_ße, fetter Pferd, fetter Elefant, dumm, behindert, Schande für die Familie, usw. beleidigt. Meine Eltern sagen immer, sie wünschen sich, bei meiner Geburt wäre etwas schiefgelaufen und ich wäre gestorben. An meinem Geburtstag, der vor ein paar Tagen war, sagte meine Mutter: ''Und ich soll den Tag feiern, an dem du geboren wurdest? Am liebsten würde ich mir schwarze Kleider anziehen und den ganzen Tag trauern''. Ich komme gerade vom Zahnarzt und meine Eltern müssen eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass er mich röntgen darf, weil der Verdacht auf ein Karies besteht. Mein Vater und meine Mutter meinten, ich wäre eine Missgecburt, die seine Zähne nicht mal putzen kann usw.

Wir streiten uns fast jeden Tag und ich weine fast jeden Tag. Sie sagen immer, sie würden mich mit 18 rausschmeißen, sie würden mich enterben und enteignen, usw.

Auch meinen Wunsch, zur Bundeswehr zu gehen, unterstützen sie nicht. Sie sagen: ''Schaffst du eh nicht'' ''Bist du zu fett für'' ''Du gibst eh schon am ersten Tag auf''.

Sie rasten schon bei einer 2 aus und sagen, ich würde mit solchen Noten nichts im Leben erreichen.

Früher wurde ich geschlagen, auch mit Gürteln, jetzt kommt ''nur'' ab und zu eine Schelle.

Einige meiner Mitschüler meinten, ich solle dringend das Jugendamt einschalten.

Das Problem: ich gehe auf eine Privatschule, die 300 Euro monatlich kostet, und ich würde gerne auf der Schule bleiben, einmal weil ich dort viele Freunde habe, und einmal weil öffentliche Schulen in meiner Umgebung für Mobbing und Drogenprobleme bekannt sind. Eine Familie wird für irgendein random Kind doch keine 300 Euro monatlich für die Schule zahlen. Außerdem würde ich ein Jahr verlieren, weil meine Schule G8 ist und alle anderen G9.

Soll ich es trotzdem machen? Kann das Jugendamt meine Eltern ''umerziehen'' oder komme ich unbedingt ins betreute Wohnen?

Und kann es bei meiner Bewerbung bei der Bundeswehr Probleme geben, wenn die erfahren, dass ich im betreuten Wohnen war oder das Jugendamt brauchte oder sonst was? Da man eine Unterschrift vom Erziehungsberechtigten braucht, von wem kriege ich die?

Danke im Voraus.

Kinder, Familie, Polizei, Recht, Eltern, Psychologie, Betreutes Wohnen, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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Könnte betreutes Einzelwohnen helfen, wenn einem wegen einer Krankheit Dinge herunterfallen und deshalb die Böden in der Wohnung kaputt gehen?

Es geht um einen Fall wo ein zum Teil erwerbsgeminderter 23 Jähriger schon mal obdachlos gewesen ist und jetzt wieder bei den Eltern in einer Mietwohnung lebt. Eine Ausbildung ist nicht möglich und auch keine 3 Stunden pro Tag am Ersten Arbeitsmarkt sind möglich. Die finanzielle Probelmatik ist hier auch das Hauptproblem und auch dass er keinen Anspruch auf Leistungen hat.

Nun ist es so dass ihm täglich Dinge herunterfallen. Er musste schon Medikamente nehmen und hat dabei alles vollgebrochen. Die Böden in der Mietwohnung bestehen aus Teppich und Echtholz. Er hat auch nicht die Kraft, dann noch zu putzen. Auf jeden Fall sind die Böden kaputt. Die Teppichböden müssen ersetzt werden und der Vermieter verlangt von den Eltern eine Sanierung dass das Echtholz der Böden ersetzt wird. Die Eltern sind sowieso mittellos und in Verbraucherinsolvenz. Der 23 jährige ist behindert und schafft kaum etwas.

Könnte er irgendwo einen antrag auf betreutes einzelwohnen stellen oder antrag auf eine wohnung? Es ist kaum möglich dass er obdachlos wird weil es dann womöglich nicht zurecht kommen würde und im krankenhaus landen würde. Zu den eltern hat er schlechtes verhältnis und sie haben ihn schon mal rausgeschmissen. Da die Situation nicht länger so tragbar ist, stellt sich die frage wo er anträge auf Wohnung stellen kann und evtl. noch eine pfelgekraft die ihm bei alltägllichen dingen hilft (putzen, einkaufen und Termine) weil erschwierigkeiten hat seinen alltag allein zu regeln?

Familie, Wohnung, Miete, Geld, Recht, Krankheit, Eltern, Psychologie, Behindert, Betreutes Wohnen, Schaden, Wirtschaft und Finanzen
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Dürfen die das einfach so machen?

Hello!

Wollte ja eigentlich so eine frage nicht in's Internet stellen, aber so langsam regt mich das auf und ich weiß nicht wem ich sonst fragen soll.

Bin jetzt schon seit fast 3 Jahren in ein betreutes Wohnen, wo nicht immer jmd da ist. Also wir lernen dort selbstständiger zu werden. Wöchentlich bekommt man hier sein Zehrgeld (Essensgeld) zum Einkaufen EIGENTLICH!

Ich fang' mal so an; es gab' bzw. gibt öfters mal so paar tage, an denen ich nicht viel trinke und esse, eigentlich fast gar nichts. Das bekommen die hier mit und nerven mich damit. Es wäre nicht gesund etc. und wenn ich irgendwann umkippe deswegen, würden die Stress bekommen (wurde mir jedenfalls von den einen "Betreuer" erzählt).

Wir müssen wöchentlich unsere Wohnung aufräumen/putzen, was ja eigentlich kein Problem ist, aber ich hatte diese Woche so unnormal viel Stress, weil ich alles auf einmal machen musste für die Ausbildung und mir ging es jetzt auch nicht wirklich so gut. Ich muss 3 Uhr täglich aufstehen und bin halb 6 Abends erst zuhause, da ich mit dem Bus fahre zur Ausbildung/Schule. Bin die ganze Woche jedes mal so kaputt und konnte diese Woche eben mal nicht putzen. Deswegen bekam ich kein Zehrgeld und muss immer noch von "Luft" leben, weil heute keiner mehr da ist, um mir das Geld zu geben.

Dürfen die das einfach machen? Ich habe nichts, wirklich gar nichts von meinem Ausbildungs- und Kindergeld, ich muss also vom Zehrgeld leben, was ja eigentlich dafür gedacht ist :-)

Nicht das erste mal.. War schon öfters so.

Hab nächste Woche ein "Hilfeplan Gespräch" beim Jugendamt (jedes halbes Jahr). Wäre es gut wenn ich das anspreche?

Und ja, ich bekomme auch jeden Monat Taschengeld, nur die 100 Euro sind nichts! Hab' eine erhöhung vom Ausbildungsgeld bekommen und bekomme hier trotzdem nur 100 Euro monatlich^^

Geld, Recht, Betreutes Wohnen
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Wie kann ich meinen Vater überzeugen, damit er mich zum betreuten Wohnen lässt?

Mein Vater wohnt in Österreich und ich in Deutschland und er hat eigentlich kein Sorgerecht mehr, sondern nur meine Mutter. Ich wohne eigentlich mit meiner Mutter und meinem Stiefvater in einem Haus, allerdings bin ich gerade seit über einer Woche bei einer Freundin, da mein Stiefvater ein paar sehr schlimme Dinge getan hat und ich mich nicht in seine Nähe traue. Mein leiblicher Vater möchte jetzt das Sogerecht wieder beantragen und will, dass ich mit meiner Mutter weiterhin zusammen wohne und mein Stiefvater weggeht. Allerdings hat meine Mutter mir nicht geglaubt als ich wegen dem Thema zum Jugendamt bin und hat unter anderem Selbstmord angedroht als ich gesagt hab, dass ich meine Aussage nicht zurücknehme und dass es wirklich so war. Außerdem würde mich meine Mutter wieder zu einigem zwingen und ich will einfach Abstand von zuhause. Deswegen wollte ich in ein betreutes Wohnen, das ganz in der Nähe ist aber mein Vater ist dagegen. Er sagt, dass es dort keinen Ersatz für meine Familie gibt und dass die meisten dort bloß dauernd Drogen nehmen usw. Wie überzeuge ich ihn, dass ich da hin will? Ich möchte nämlich nicht zu ihm nach Österreich da ich in meiner Stadt bleiben will und ich will auch nicht zurück zu meiner Mutter. Wie kann ich ihn überzeugen? Bin übrigens 14

Familie, wohnen, Missbrauch, Vater, Eltern, Betreutes Wohnen, familienprobleme, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Wohnort
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Warum habe ich eine Betreuerin und warum habe ich BTWHG?

Ich (Weiblich) 26 Jahre ,habe seid dem ich 18 bin schulden gemacht mit Handyverträgen Inkasso usw.Meine Tochter und ich wohnten vorher mit meiner Mutter in einer Wohngemeinschaft zusammen,Meine Mutter beschloss irgendwann aus der Wohnung wo wir immer noch derzeit drinnen wohnen auszuziehen da meine mutter von meiner Tochter etwas genervt war ,da sie am nächsten tag arbeiten musste und unsere zimmer sind direkt nebeneinander,trotz allen dem ,eines Tages Klingelte es an der Tür ,Dort vor der Tür stand eine Richterin mit einer Gerichtsschreiberin und einer weiteren Begleitung,Ich war etwas irritiert,Sie Fragten mich ob sie reinkommen dürfen,es ginge um eine wichtige Sache ,trotz allem dem saßen wir an den Wohnzimmertisch ,Ich fragte worum es ginge und wieso grade bei mir?,Sie meinten Ich Hätte schulden und hätte eine Schuldnerbetreuung angemeldet,diese wäre von mir oder jemand anderen die diese Beantragt hätten,Ich war völlig erstaunt als sie es mir erzählten .Diese Richterin sagte ich soll eine Betreuerin erhalten um alles in meinen Leben in Griff zu bekommen(Hallo ich bin nicht auf den Kopf gefallen habe eine Ausbildung usw).Irgendwann kam diese Besagte Betreuerin meinte wissen zu müssen alles über mein leben zu sagen,diese hat meine Kontokarte eingezogen,ich meine da kommt jemand daher und muss mir sagen lassen wie ich mein leben zu leben habe... einige Monate kam sie wieder an ''Ja da ich noch andere Leute zu betreuen habe stell ich dir jetzt BTWHG''(Betreutes wohnen mit Begleitung'' .naja seid dem muss ich für jeden Pups mein Leben offen legen,zudem bekomme ich von der Rentenkasse und von BaFöG Geld ,und ich weiß bis heute nicht wieso sich das so abgespielt hat.Meine frage ist ist denn Möglich aus einem Betreuungsverfahren auszusteigrn? und ist es Möglich auch aus dem Betreuten wohnen rauszukommen? Habe ich noch Möglichkeiten trotzdem selbst ein Konto zu erstellen?

Ich bin weder Geistig noch Körperlich eingeschränkt ,legitlich Seelische Verhaltensauffälligkeiten ,Liegt wohl ehr an meiner Schlechten Kindheit.

Familie, Recht, Rechte, Amtsgericht, Betreutes Wohnen, Betreuung, Konto
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