Wie kann ich mit dieser Situation umgehen?

Hallo, ich habe folgende Situation: Ich bin in einem Bewo und werde von Institutionen betreut die für psychisch kranke zuständig sind. Ich habe nämlich das Asperger Syndrom. Jetzt ist das Problem das diese ganzen Institutionen immer nach demselben Konzept arbeiten, nämlich das sie sehr beschützend und realistisch denkend sind und eher in eine sozial kommunikative Richtung gehen. Ich bin aber von Natur aus eher kreativ verträumt und habe einen ziemlich speziellen Humor. Es wird immer gesagt ich muss mich anpassen und realistisch denken aber das ist irgendwie nicht das was ich wirklich will. Ich möchte eher frei und kreativ denken bzw. wieder damit anfangen aber diese Betreuer haben die Menschen so ziemlich im Griff was dann wieder Kritik gibt die mich evtl wieder umstimmt. Ich habe verstanden das ich alleine zurechtkommen muss und selbstständig sein soll, was ja auch Sinn ergibt, aber wieso muss ich dann beispielsweise mit Drogenabhängigen oder psychotikern zusammenarbeiten und muss derem Weltbild und Denkmuster folgen (dem der Institutionen). Ich habe nichts gegen Drogenabhängige oder psychotiker aber es sind für mich auch keine Menschen für Privatbekanntschaften. Mich würde nur interessieren wie ich wirklich mein glückliches ich rauslassen kann ohne das ich mit anderen in einen Konflikt gerate. Eine Antwort wäre sehr nett ;)

Kreativität, denken, Psychologie, asperger-syndrom, Betreutes Wohnen, schwierige Situation
Minderjährig schwanger - erfährt meine Mutter es?

Hallo und guten Abend!

Ich bin 17 Jahre alt und wurde von meiner Mutter durch Streitigkeiten mehr oder weniger rausgeschmissen. Ich soll entweder mit meinem Freund zusammenziehen oder in betreutes Wohnen, etc. ziehen. Undzwar schleunigst.
Wir sind absolut zerstritten seit einem halben Jahr. Sie lässt mit sich nicht reden. Ich habe schon sehr oft versucht ein normales Gespräch zu führen. Endet immer nur in Beleidigungen.. und das lasse ich mir auch nicht bieten.

Nun bin ich leider auch noch unverhofft schwanger. Ich habe zwar einen Job und einen unterstützenden Freund, jedoch natürlich viele Ängste. Ich möchte nicht abtreiben, da ich es nicht richtig finde. Allerdings finde ich es auch nicht richtig ein Kind in einer solchen Situation aufwachsen zu lassen. Ich denke es hat sich etwas besseres verdient, weswegen ich es gerne bekommen und dann zur Adoption freigeben möchte. Es ist einfach noch alles viel zu früh. Mir sind sichere Verhältnisse wichtig.

Soweit alles schön und gut. Nun die Frage:

Erfährt meine Mutter da irgendetwas von der Schwangerschaft, Geburt und Adoption? Der Vater ist volljährig.
Ich möchte einfach nur weiteren Streitereien aus dem Weg gehen. Meine Mutter macht mich andauernd auf‘s übelste runter. Das muss auch nicht sein.. Sie steckt sich auch andauernd meinen Lohn in ihre Taschen… und gibt es nicht einmal für sinnvolle Ausgaben aus.

Bitte nur ernstgemeinte und ***höfliche*** Antworten.

Danke

Familie, Schwangerschaft, Recht, Betreutes Wohnen, Liebe und Beziehung, schwanger, ungewollt schwanger
Betreutes Wohnen mit 16?

Hallo, ich bin bald 16 und kann es mit meinen Eltern nicht mehr aushalten.

Als Kind haben sie mich oft geschlagen und meine Mutter belastet mich seelisch. Sie beleidigt mich immer aber tut so als würde sie mich sehr lieben. Sie ist sehr manipulativ und meinte auch mal zu mir dass sie mich am liebsten umbringen möchte weil ich “nicht wie die anderen Mädchen bin und nicht 24/7 was mit ihr unternehme und sie nie umarme”. Sie zwingt mich dennoch sie zu umarmen obwohl sie weiß dass ich das nicht mag aber ist das egal. Sie meint sie sei die beste Mutter und das meint sie Tod ernst. Wenn ich etwas nicht essen will SCHREIT sie mich an und beleidigt mich. Sie schreit wirklich sehr laut und ihre Art regt mich auf. Sie klatschte mir eine bis ich so 14 war, als ich mal keine Fotos machen wollte oder sogar wenn meine Haare ungekämmt waren und sie in einer schlechten Laune war. Sie zieht mich und meine Geschwister immer runter und macht sich über uns lustig. Früher war ich ein sehr selbstbewusstes Kind aber sie hat sich über meine Nase und mein Gewicht immer lustig gemacht und ich hatte dann einige Jahre komplexe mit mir selber.

Außerdem sagt sie ich sei schon eine erwachsene Frau wenn es um den Haushalt geht aber noch ein Kind wenn ich mich nur etwas schminken möchte. Sie blamiert mich vor meinen Geschwistern und schreit immer durch das ganze Haus. Als ich 12 war meinte sie vor meinen Brüdern dass ich zu große Busen hab und sie bodyshamed mich generell oft. Ich mag meine Verwandten auch nicht sehr und sie klatscht mir eine wenn ich mal nicht zu einem Familientreffen möchte. Sie tut noch schlimmere Sachen und ist so unglaublich nervig. Ich weiß ich höre mich kindisch an wenn ich das sage aber sie ist wirklich so anstrengend und alle meine Geschwister, die zudem I n ihren 20ern sind, stimmen mir da auch zu.

ich bin keine muslima mehr aber kann es meinen Eltern nicht sagen weil so ein Chaos dann entstehen würde. Ich darf nicht mal schulterfreie Sachen wegen ihnen anziehen oder mal bei einer sehr guten Freundin übernachten. Ich darf nicht mal ins Kino.
ich bin auch nicht hetero und meine Eltern sind sehr konservativ…

Meine Frage ist nun, ob ich mich ans Jugendamt wenden sollte, weil ich gehört hab dass sie sehr Inkompetent sein können. Ich kann es hier wirklich nicht mehr aushalten und meine Eltern streiten sich immer. Aber ich habe auch eine Katze die ich über alles liebe und ich möchte unbedingt, dass sie mit mir irgendwo untergebracht wird. Auch weiß ich nicht, ob das Jugendamt kooperativ sein wird, weil vielleicht meine Gründe nicht gut genug sind oder meine Eltern anders wirken. Ich möchte auch nicht mit meinen Eltern darüber sprechen, ich möchte einfach so einfach wie möglich mit meiner Katze weg.

Betreutes Wohnen, Jugendamt
Betreutes Wohnen für psychisch Kranke, wenn man keine Hilfe im Alltag braucht?

Bei mir wurde vor ungefähr 6 Jahren eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, die Psychose(n) hatten Jahre vorher angefangen. Wurde dann irgendwann zwangseingewiesen und zwangstherapiert. Ich war voll neben der Spur. Seitdem gehe ich regelmäßig zu meinem Psychiater und nehme täglich Neuroleptika. Ziehe mich eher zurück, was ich aber eigentlich schon auch in meinen frühen Jugendjahren gemacht habe (bin 34). Zudem bin ich ein wenig antriebsschwach, aber ich gehe trotzdem regelmäßig raus und kann einkaufen gehen, ist alles locker, bin also dazu in der Lage. Habe seitdem keine Psychose mehr gehabt. Habe einen gesetzlichen Betreuer, der jetzt Betreutes Wohnen für mich beantragt hat, nachdem ich ihn darauf angesprochen und ihn darum gebeten habe. Hilfe im Alltag brauche ich allerdings eigentlich nicht. Arzttermine kann ich allein wahrnehmen. Nur Anleitung wäre manchmal gut, wenn es um die Ordnung im Zimmer oder in der Wohnung geht. Es fällt mir z.B. schwer, Wäsche zu waschen und lasse es meine Eltern machen. Ist sehr komplex alles. Verwahrlosen tue ich nicht wirklich, ich dusche jeden Tag, weil mir das Spaß macht, aber selbst Fingernägel schneiden fällt mir manchmal schwer, doch wenn sie zu lang sind, schneide ich sie dann aber auch, also ich schaffe das dann doch selber und mach das dann letztendlich auch. Ich würde mich als stark beschreiben, und die Krankheit ist eine schwere Krankheit, aber man lernt, damit umzugehen und damit zu leben. Manchmal habe ich Phasen des Leids, aber die vergehen dann auch schnell wieder, dauert nie einen Tag. Ich würde gerne mein eigenes Zimmer oder eine eigene Wohnung haben. Ich liebe meine Eltern, aber ich will mein eigenes Leben leben.

Psychologie, Betreutes Wohnen, Gesundheit und Medizin
Darf ich ins betreute Wohnen und wenn ja wiw läuft das?

Hallo, ich habe ein großes Problem. Ich bin 15 Jahre alt und wohne bei meinem Vater, meiner Stiefmutter und meiner Halbschwester. Mein Vater hat mich in der Vergangenheit schon ab und zu geschlagen und grob gepackt, mich eingeschüchtert und beleidigt.

Mit 7 habe ich mal gesagt ich will zu meiner Mutter( sie haben sich getrennt und in der hintergrundgeschichte hat mein Vater meinem Bruder und ihr Gewalt angetan) und mein Vater hat mich einen Koffer packen lassen und gesagt er müsse das Auto holen. Nach ein paar stunden war er immernoch nicht da und ich habe mir vor unserer Tür eingepinkelt. Schlussendlich sind meine Nachbarn gekommen und haben ihn angerufen. Er war Kaffe trinken bei Freunden.

Mein Leben lang leide ich unter ihm. Ich hatte viel mit Suizid Gedanken, Ess- und Zwangsstörungen zu kämpfen und zusätzlich Panikattacken. Mein Vater hat mir das nie geglaubt. Ich habe auch Migräne und Asthma aber er sagt ich mache das um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Gestern hatten wir einen Streit. Er kam mir am ende sehr nahe und hat mir Ohrfeigen angedroht. Diesesmal jedoch habe ich eine Audio die ganze Zeit gemacht und sie gesichert. Ich will in ein betreutes wohnen und zwar schnell ich halte es in diesem Terror Haus nicht mehr aus. Seit gestern durfte ich auch nicht mehr runter und habe seit gestern Mittag keine Nahrung oder Trinken gehabt. Ich habe furchtbare Angst. Ich weiß allerdings nicht ob das alles schon zu einer in obhut nahme des Jugendamtes führen kann. Zu meiner Mutter will ich nicht da sie mich nicht wollte und andere Verwandte leben in Ungarn.

Das Jugendamt kann ich erst Montag woeder erreichen und ich wollte zu meinem Freund doch mein Vater hat mir verboten dass ich irgendwohin gehen darf. Ich bin am ende. Denkt ihr man würde mich in das betreute wohnen aufnehmen? Mit meinen Eltern reden kann man nicht. Sie haben diese Falsche kulisse..nach außen hin sind sie super und nett und kümmern sich aber hier drinne ist es der horror...ich sehe nur diesen ausweg und habe furchtbare angst dasa mein vater rausfindet ich hätte beim jugendamt angerufen und dass sie kommen und erstmal einen Besuch abstatten.

Krise, Familie, Betreutes Wohnen, Kinder und Erziehung
Betreuer tun mir unrecht, was soll ich machen?

hallo liebe Communtiy, ich weiss es macht eig. Kein sinn und weiss nicht was die davon hätten ausser mein geld, dass die aber auch irgendwie teilen müssten. Also fangen wir mal ganz von vorne an, zu mir ich bin Tomy 21 hatte vor paar monaten streit mit meinen eltern weshalb ich rausgeworfen wurde und obdachlos war. Ich war erstmal im heim für 3-4 monaten, versuchte mir aber ne eigene wohnung für betreutes wohnen zu organiesieren. Und vor 2 woche hab ich meine wohnung bekommen schön und gut, bloss das meine betreuer sehr unsympatisch und unseriös wirken denn als ich die Erstausstattung beantragen sollte, haben die gesagt das dass geld auf ihr konto kommen muss. Und ich hab gefragt ob man das geld nicht einfach auf mein konto überweisen könne damit ich nach mein geld nicht fragen muss und mir sozusagen eine erlaubnis zu erfragen brauch da das ja mein geld ist was ich einmalig im leben ausgezahlt bekomme. Die Frau wiederum hat mir gesagt nein das geht nicht das geld kann nur über uns zu dir in 3-4 stücken überwiesen werden damit ich das angeblich nicht für drogen oder sonst was ausgebe was ich vlt höchstens zu 30% verstehe für menschen die wirklich ein drogen problem haben aber ich und die meisten anderen menschen leiden nicht alle an einer drogensucht! Die meisten wollen sich doch einfach nur möbel kaufen die können ja wohl auch kaum zu einer nonne sagen, wir können dir dein geld nicht geben nicht das du es für drogen oder sonst was ausgibst wisst ihr was ich meine diese aussage ist schon etwas diskriminierend und schuld zu weisend. Aber das ist nicht der grund, der grund aber wieso ich so aufgebracht und eure hilfe brauche ist, weil ich nach etwas diskutieren mit der betreuerin mich geeinigt hatte da ich kein drogenproblem habe und ihr 100% versichert habe das ich ihr von alles eine quittung schicke und zeige das wir das geld doch auf mein konto überweisen. Alles schön und gut sagt mir ich soll unter ihren konto daten unterschreiben und ich kriege das geld in 1 woche überwiesen, jetzt vor 6 tagen wurd ich jeddoch eingeladen und hatte ein gespräch mit einem anderen arbeiter der wirklich rotz frech und vor eingenommen war! Ich komme rein ich merke direkt irgendwas stimmt nicht ich hab das schon in der luft gespührt, der mann redet mit mir wie es mir geht wie der einzug wahr die wohnung ist und ob ich mich wohl fühle. Auch das wahr so weit so gut bis er mir auf einmal sagt ja herr so und so ihr geld ist jetzt bei uns angekommen. Und dann dachte ich mir meint ihr es ernst einfach jetzt arbeiter wechseln und so tuhen als ob nichts sei ich erklärte in das ich mich mit der anderen frau anders vereinbart hatte und erklärte in das selbe wie ihr das das unötig sei das geld bei ihnen ist da ich selbst in der lage bin drauf aufzupassen, er sagte nein kriegst es in 3 aufgeteilt. Ich meinte ich will das geld auf mein konto oder ich frag ein anwalt, der wiederum sagte ich kann dich auch wieder in den heim schicken wen dir das nicht so passt.

Recht, Betreuer, Betreutes Wohnen
Betreutes Wohnen mit 17. Gibt es da Kosten?

Hallo,

ich bin eine 17 jährige Schülerin und mache gerade mein Abi. Bei mir zu Hause läuft es schon seit Jahren sehr schlecht.

Vorgeschichte

(weiß nicht ob sie relevant ist, zum Überspringen zur nächsten Überschrift)

Ich fühle mich nicht als gleichwertigen Menschen angesehen und werde häufig von meinen Eltern und meiner Schwester ausgegrenzt. Meine Mutter schreit sehr viel, meine Eltern machen unangenehme Bemerkungen und beleidigen mich oft. Es wurde schon einpaar mal körperlich, jedoch hat das seit meiner Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt in 2017 abgenommen (vollständig aufgehört hat es leider nicht). Dieser Kontakt wird aber immer als Argument dafür verwendet, dass ich ja "nur Schlechtes für die Familie wolle".

Mit meiner Schwester und manchmal auch mit meiner Mutter läuft es meistens gut, nur mein Vater ist unglaublich sturr und kann mir nie Sachen verzeihen. Zudem möchte er mir kaum Autonomie gestatten und macht mich bei Versuchen, meine Entscheidungsfähigkeit zu erweitern, runter. Kommt es deswegen zu Streit, sind beide aber auf ihrer Seite, meine Schwester nutzt den Schutz meiner Eltern manchmal, um selbst zu beleidigen.

Gestern ist es wieder eskaliert und mein Vater hat die Polizei gerufen. Ich wurde zum ZI gebracht, dort hat mir eine Krankenschwester vom betreuten Wohnen für Jugendliche erzählt. Leider kannte sie sich nicht so aus, aber ihren lieb gemeinten Impuls würde ich gerne verfolgen, da ich gerade mein Abi mache und mich darauf konzentrieren möchte statt diesen Stress weiter aushalten zu müssen. Nur würden meine Eltern das nur sehr ungerne finanzieren.

Frage

Gäbe es für mich Möglichkeiten, kostenlos oder kostengünstig in eine Wohngruppe zu ziehen? Wenn Kosten auftreten, wie hoch wären diese? Dabei wäre mir die Anzahl der Mitbewohner egal. Ich muss einfach raus und würde es schätzen, wenn jemand, möglicherweise mit Erfahrungen, mir helfen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Betreutes Wohnen, Jugendamt
Aus der Bewo ausziehen?

Hey ich habe da eine Frage! Ich schildere mal meine Situation und zwar: Ich lebe im betreuten wohnen und mache eine Ausbildung, ich bin 16 Jahre alt. Es sieht bei mir halt normal aus, nicht wie geleckt, aber auch nicht komplett unordentlich. Die Betreuer schauen schon immer einmal in der Woche nach, aber denen ist es nie ordentlich genug.

Sie sagen mir immer wieder wie überfordert ich doch sei, was aber nicht ganz richtig ist. Ich fühle mich einfach viel zu sehr kontrolliert dort und würde mir lieber etwas eigenes kleines suchen, da ich es dort einfach nicht aushalte und ich mich nicht mehr richtig auf meine Ausbildung konzentrieren kann.

Meine Bezugsbetreuer sagen immer wieder es muss ja nicht wie geleckt aussehen, aber verlangen es so. Es ist einfach schwer während der Ausbildung alles so sauber zu halten, dass man sich darin spiegeln kann.

Meine Mutter würde mir auch nicht erlauben mir etwas eigenes zu suchen. Ich habe keine Ahnung was meine Möglichkeiten sind aus diesem Bewo raus zu kommen.

Ich bin da gerade echt am verzweifeln... Zu meiner Mutter kann ich auch nicht ziehen da ich ja deswegen in eine Einrichtung für Jugendliche gegangen bin. Zu meinem Vater kann ich auch nicht, da ich er keine Erziehungsberechtigung hat und ich erst vor kurzem das erste Mal Kontakt zu ihm hatte.

Wäre cool wenn es auch andere Möglichkeiten gibt außer in der Bewo zu bleiben und mir wirklich etwas eigenes oder zu jemanden ziehen könnte wenn ich da ordentlich mit dem Jugendamt spreche. Obwohl ich denke, dass die mir ebenfalls nicht glauben oder zu trauen, da sie der Einrichtung eher glauben, als mir, einer 16-Jährigen.

Familie, Wohnung, Ausbildung, ausziehen, Betreutes Wohnen, rechtlich
Ausbildung abbrechen? Oder abhauen?

Hey,

ich weiß dat is hier kein Kummer Kasten oder ne Seelsorge Station oder what ever, aber ich hab keine Ahnung wie es weiter gehen soll... ich bin 16 und mach meine Ausbildung zur pflegefachfrau aber ich will das nicht mehr... mir macht das einfach kein Spaß mehr und es ist nicht das richtige für mich... aber alle denken es macht mir Spaß und erwarten so viel von mir.

Ich wohne auch schon im BEW also alleine weshalb ich halt auch keinen um mich rum hab mit dem ich reden kann...

in letzter Zeit denke ich oft darüber nach einfach ab zu hauen, immerhin hab ich noch erspartes was ich nutzen kann... aber irgendwie ist das keine Lösung und finden wird man mich Safe auch, mal davon abgesehen das man wegen Corona eh net weit kommt... aber was soll ich sonst machen ? Wenn ich die Ausbildung abbreche muss ich ja glaube trotzdem noch da hin wegen der Kündigungsfrist aber das möchte ich nicht... ich wurde jetzt zwei Wochen krank geschrieben wegen meinem Ellenbogen, in der Zeit hatte ich viel Zeit um nach zu denken und bin zum Entschluss gekommen das irgendwas passieren muss... so kann es nicht weiter gehen aber ich bin ratlos was ich machen soll...

Ich kann ja auch mit meinem reden weil es keiner verstehen wird... alle werden sagen du schaffst das oder es ist nur ne Phase (eine sehr lange Phase die ich schon seit mehreren Monaten hab, ja ne is klar)... keiner wird mich bestimmt ernst nehmen.

habt ihr einen Rat was ich tun kann ? Wenn’s geht sinnvolle Antworten und hilfreiche ja ? Danke :)

Liebe Grüße

Beruf, Schule, Geld, Ausbildung, Abbruch, abhauen, Betreutes Wohnen, Liebe und Beziehung
Muss man sich im betreuten wohnen an medikamenten pläne halten bei bestimmten umständen wie einer verordnung?

Ich bin in einem wohmheim und die Medikamente müssen in einem schrank aufbewahrt werden und zu bestimmetn uhrzeiten genommen werden laut hasuordnung. Mann kann sich seine Medikamente mitgeben lassen wenn man vorher bescheidsagt. Nun habe ich eine medikament das laut verordnung des artztes keine bestimmte einahme zeit braucht sondern einfach nur zwei mal täglich zu einer mahlzeit genommen werden muss. Ich hab den abend verpasst und musste sie nachts nehmen aber jz darf ich meine nachtmediaktion erst später nehmen und ich fühle bereits die entzugswirkungen dies ist auch nicht aus medizinischem grund sondern damit man mich noch für den abend eintragen kann. Ich kann auch nicht immer eine mahlzeit zu den zeiten vorbereiten. Nehme ich es ohne mahlzeit ein bekomme ich nebenwirkungen wie durchfall und darm schmerzen. Wie bespreche ich dies am besten mit dem betreuer wie das geregelt wird soweit schies es nich keine sonderregelung gegeben zu haben. Ausserdem frage ich imich ob es rechtlich ok ist eine medikation zu verweigern oder zu regeln trotz der umstände der verordnung vom arzt. Ich will auch meine ernährung regeln und nur essen wenn ich hunger hab das ist dann entweder mittags oder abends. Ich versuche mit einer esstörung umzugehen ich bin adipös. Ich darf die medikamente morgens mitnehmen um sie bei der arbeit zu nehmen und hier nach dem mittag zu der mahlteit oder zum mittagessen und zum abend.

Medizin, Ernährung, Recht, Betreutes Wohnen, Gesundheit und Medizin, medizinrecht, Metformin, Rehabilitation, Sport und Fitness, entzugserscheinungen, Medikamenten Missbrauch
Wäre dies ein guter Grund für ein Betreutes Wohnen (17)?

Hallo liebe Gutefrage Community, ich möchte mir einmal gerne eure Meinung zu meinen derzeitigen Anliegen anhören und einfach mir schonmal ein Bild darüber zu machen.

Meine derzeitige Situation ist wie folgt: Ich halte es seit ein paar Tagen endgültig bei mir nicht mehr Zuhause aus und möchte morgen Vormittag beim Jugendamt anrufen. Es sind einfach gewisse Aspekte seit Jahren schon, die mich bei meinem Vater zuhause sehr nah gehen emotional.

Das Zuhause fühlt sich für mich nicht an, wie es sich anfühlen soll, sondern fühle ich mich überhaupt nicht wohl und bin jedes mal aufs neue froh darüber, wenn ich nicht Zuhause bin. Mein Vater ist ein sehr negativer Mensch, ich bin das komplette Gegenteil und ich kann hier Zuhause nicht ganz ich selbst sein. Ich fühle mich nicht so wirklich willkommen und mir ist auch bewusst, dass mein Vater nicht so wirklich an mich interessiert ist. Wir unternehmen eigentlich nichts zusammen, vor allem dieses Jahr so gut wie gar nicht und reden miteinander nur auf nötigste.

Ich möchte einfach ein Zuhause haben, wo ich auch wertgeschätzt werde und mich auf Zuhause drauf freue. Jeden Tag aufs neue bin ich unglücklich Zuhause und es ist schon mehrere Jahre so. Ich habe immer wieder eine neue Chance meinem Zuhause gegeben, aber es wird einfach überhaupt nicht besser und das wird es niemals. Die 3 Jahre bis zur Ausbildung werden für mich unmöglich auszuhalten und die Schule wird bestimmt auch darunter leiden müssen.

Denkt ihr ich komme mit diesen und ein paar weiter Gründen durch und weg von Zuhause?

Und zweite Frage, wäre es realistisch, dass ich spätestens Anfang August dort bin oder kann man das nicht sagen?

Familie, Freundschaft, wohnen, Betreutes Wohnen, Jugendamt, Liebe und Beziehung
Nachbarschaft/ Mitbewohnerin terrorisierendeWg Mitbewohnerin los werden?

Hallo. Ich schreibe euch an da ich in einer Sozial WG mit 2. Jüngeren Frauen lebe muss die, Wg zusammenleben ruinieren und Nachbarn durch Lärm terrorisieren. 1 Person ist hoch schwanger dreht täglich Musik doppelt so laut als Zimmerlautstârke und schreit aus Spaß an der Freude stöhnlaute, Fekalausdrücke/ Kraftausdrücke nach 28- bis 23 Uhr regelmäßig rum.

2 Person hält sich nicht an Putzplan, verhâlt sich wie ein Messi Mädchen. Trotz Ermahnungen 2 zuständigen hat sich die Lage auch in einen halben Jahr kaum gebessert. Wochenlang kein putzen der Mädels und Moobing verhalten mir als ältere gegenüber da sie beide bereits vor der WG kannten. Versuche aktuell aus der Wg raus zu kommen aber in meiner Gegend sind 2 Zimmer Wohnung, Sozial Wohnungen oder andere WG Plâtze kaum zu bekommen. Ich hab die beiden Mädels mit ihrer Mobbing Faulheit Art echt sehr satt. Ich bin selber zu 50% psychisch behindert Depressionen, Panikattacken usw. Und sehe mich stark in privaten Umfeld beeinträchtigt da das Fehlverhalten der Mädels uneinsichtig, provokativ und rücksichtslos ist und das mit bewusster absicht.

Frage; Wie bekommt man Leute aus der Wg denen sämtliche Wg Regeln einer Sozial Wg egal sind und Regeln mehrfach missachtet haben? Selbst die Nachbarn mit ihren Baby nebenan sind aus gezogen nach erfolglosen Beschwerden an betreuende Personen.

Familie, Psychologie, Betreutes Wohnen, Wohngemeinschaft

Meistgelesene Fragen zum Thema Betreutes Wohnen