Gesetzlicher Betreuer für meinen Vater?

Hallo.

Mein Vater hat Demenz. Heute habe ich aus dem Pflegeheim einen schlimmen Anruf bekommen. Mein Vater hat vergessen, dass er neben mir, als seinen Sohn, noch eine Tochter hat. Er kann sich an meine Schwester nicht mehr erinnern.

Schuld daran, so vermutet man, ist nicht nur die Demenz und der hohe Alkoholkonsum, sondern auch die Corona-Beschränkungen.

Normalerweise hat ihn seine Tochter regelmäßig alle 2 Wochen besucht. Das fiel nun durch das Besucherverbot weg.

Ich habe meinen Vater seit Wochen daran erinnern müssen, dass er eine eigene Tochter hat. Seit Dienstag kann er sich gar nicht mehr an seine Tochter erinnern.

Meine Schwester ist geistig behindert und kann nicht verstehen, warum sich ihr Vater nicht mehr bei ihr meldet.

Außerdem stapeln sich bei meinem Vater im Pflegeheim die Bestellungen und Rechnungen, wie Bücher, "veredelte" Goldmünzen und so weiter. Er weiß nicht mehr, wie man eine Überweisung macht und hat die Kontrolle über seine Finanzen komplett verloren.

Da mein Vater im minus war und sein Dispo Kredit fast ausgeschöpft war, gab ich ihm am Sonntag 5.000 Euro. Diese waren am Mittwoch schon wieder verbraucht und er ist schon wieder im minus.

Ich habe erkannt, dass mein Vater dringend Hilfe braucht. Er schadet sich selbst.

Kann ich für meinen Vater über das Pflegeheim einen gesetzlichen Betreuer beantragen? Auch, wenn er das nicht einsieht?

Medizin, Finanzen, Demenz, Familie, Recht, Vater, Betreuung, gesetzlicher-betreuer, Pflegeheim
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Wie nennt man so eine Wohneinrichtung/Wohnform?

Hallo zusammen :)

Ich bin aufgrund einer seelischen Behinderung (einige chronische psychische Krankheiten) momentan im ambulant betreuten Wohnen, d.h. ich habe ganz normal ein Apartment gemietet und bekomme regelmäßig Besuch von Betreuern oder ich treffe mich mit den Betreuern in deren Büro oder auch woanders, z.B. zum Einkaufen.

Nun merke ich, dass ich das trotzdem nicht so richtig auf die reihe bekomme und habe mir Gedanken gemacht, wie für mich die Hilfe am besten wäre.

Die Wohnform, die ich mir vorstelle, sieht so aus:

  • Ein großes Gebäude, in dem jeder Bewohner sein eigenes Appartment/seine eigene kleine Wohnung hat
  • Gruppenraum im Haus, zu dem alle Bewohner Zugang haben zum gemeinsam spielen oder reden
  • Möglichkeit, an geplanten täglichen Mahlzeiten teilzunehmen (evtl. mit Betreuer)
  • Betreuung wie ich sie momentan in ambulanter Form habe (Unterstützung bei Haushalt, Einkaufen, Freizeitgestaltung etc.)
  • Regelmäßige gemeinsame Freizeitaktivitäten der Bewohner (evtl. mit Betreuer)
  • Möchlichst nicht so alte Bewohner, am liebsten so zwischen 18 und 40

Kennt jemand sowas? Gibt es das überhaupt? Weiß jemand, wie man das nennt, also wonach ich suchen müsste?

Über hilfreiche Antworten freue ich mich sehr! :)

Wohnung, wohnen, Pädagogik, haushaltshilfe, Behinderung, Betreuer, Betreutes Wohnen, Betreuung, Pädagoge, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Psychische Krankheiten, Psychische Störungen, pädagogisch, Wohngruppe
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Was kann ich tun, wenn die Mieter meines dementen Mannes mein Eigentum von der Wohnung ungefragt einfach alles nach außen stellen?

Mein Noch- Ehemann hat sich jetzt dazu überreden lassen, in seinem Haus eine Kellerwohnung an Rumänen zu vermieten, die sehr viele Jahre von uns als Abstellplatz genutzt wurde. Diese ganze Angelegenheit ist sehr problematisch! Mein Mann ist durch MS dement und macht immer wieder Dinge, durch die er sich, mich und meine Kinder in unmögliche Situationen bringt.

Mir wurde schon oft empfohlen, eine Betreuung zu beantragen. Das habe ich dann auch getan, aber er hat es natürlich abgelehnt und somit bekam er auch vorerst keine. Sein Zustand wird immer schlimmer.

Er und sein Vater, dem das Haus auch mitgehört, haben schon eine andere Wohnung in dem Haus an Rumänen vermietet, die mir und meinen Kindern das Leben schwer machen. Sie sind immer laut, machen Dreck usw., aber er erkennt das alles nicht und wehrt sich auch nicht dagegen. Diese Leute machen regelrecht, was sie wollen. Sein Vater, der 90 Jahre wird, fällt auch auf deren falsches Spiel hinein und weiß teilweis eauch gar nicht, was sein Sohn mit den Mietern abgeklärt hat. Also, es ist alles etwas kompliziert.

Jetzt haben diese Mieter der einen Wohnung diese beiden überredet, einem Bekannten oder Verwandten die Kellerwohnung zu vermieten, die aber voll stand mit Dingen von mir und meinen Kindern. Selbst von meinem Noch- Ehemann standen ja sogar Dinge darin.

Ich wurde nicht informiert darüber, dass diese Wohnung vermietet wird! Meine Kinder bekamen zufällig mit, dass diese Rumänen sich mit meinen Noch- Ehemann über einen Mietvertrag unterhielten, den sie ihm am Auto anscheinend hinhielten und sich unterschreiben ließen, so die Beobachtung meiner Kinder.

Wenige Tage später rief mich mein Sohn an, als ich unterwegs war und sagte, diese Rumänen wären dabei, unsere Sachen in den Kellerflur zu stellen. Mein Sohn ging dann in den Keller zu seinem Vater und fragte, was los sein und dass das doch unsere Sachen wären, wo die denn hin sollen usw. Aber mit dem Mann konnte man nicht reden! Diese Rumänin mengte sich direkt hinein.

Mit meinem Noch Ehemann ist kein Reden möglich.

Mittlerweile stehen Möbel und andere Dinge draußen im Freien!

Am Freitag habe ich einen Termin beim Rechtsanwalt.

Meine Frage ist, ob ich die Sachen einfach stehenlassen soll und Schadensersatz verlangen kann über den Anwalt. Denn ich weiß gar nicht, wohin damit und diese Familien sowie mein Noch- Ehemann sollen sehen, dass sie nicht machen können, was sie wollen.

Ich habe bis heute keine offizielle Bitte, dass ich meien Sachen entfernen soll.

Ich weiß nicht, ob noch alles vorhanden ist und cih wollte nicht, dass diese Leute in meinen privaten Dingen rumkramen.

Ich habe u.a. einen Schlafzimmerschrank, der neu ist, dort stehen. Den lasse ich mir doch nicht draußen hinstellen.

Hat jemand Tipps für mich oder ähnliches erlebt?

Es wäre auch toll, wenn sich jemand bezüglich einer Betreuung auskennen würde. Es ist dringend nötig, diesem Mann einen Betreuer an die Seite zu stellen.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!

Schadensersatz, Wohnung, Recht, Betreuung
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Kann ich nach Paragraph 616 vom BGB bezahlt werden, wenn ich coronabedingt nicht arbeiten kann?

Guten Tag. Ich bin ein alleinerziehender Vater, der gerade erst die Sozialassistenz erworben hat und im August in Form der berufsbegleitenden Erzieherausbildung (Teilzeit) bei ca. 50 Prozent in einem städtischen Kindergarten arbeiten werde.

Soeben wurde mein Antrag auf Betreuung bei dem bestehenden Kindergartenplatz meines Sohnes (3Jahre) abgelehnt. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um einen besonderen Antrag, weil mein Sohn erst mal eingewöhnt werden müsste und aufgrund verschiedener Entwicklungsdefizite aus meiner (und der Erzieher seines Kindergartens) pädagogischen Einschätzung länger als gewöhnlich ablaufen würde. Vor Corona hatten wir nur mittelmäßige Erfolge bei einer verbliebenen Eingewöhnungszeit von 3 Wochen (zwischendrin eine Pause zwecks Krankheit).

Morgen habe ich einen Termin beim Rathaus zwecks Unterschreiben des Arbeitsvertrages und ich überlege, das Thema bereits anzusprechen, ob mir die Zahlung des Lohnes zustehen würde, da ich keine Betreuung für meinen Sohn habe. Im besten Fall wären wir im August schon in der Eingewöhnung, also eine nicht erhebliche Zeit von der Arbeit entfernt.

Die Kindsmutter wohnt 80km entfernt und im Wissen des Jugendamtes ist mein Sohn (Gerichtsbeschluss) wochentags bei mir, da es für seine Entwicklung und Wohl besser ist.

Ich frage mich also nun, ob ich Anrecht auf Lohnzahlung nach genannten Paragraphen habe, da ich unverschuldet keine Betreuung für meinen Sohn habe, sobald ich arbeiten muss.

Falls es hilfreiche Antworten abseits der Frage gibt wäre ich ebenso dankbar und erfreut.

Ausbildung, Recht, Arbeitsrecht, Betreuung, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Lohn, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie würdet ihr mit geistig behinderter Schwester umgehen wenn sie ihre Angelegenheiten nicht regeln kann, Schulden bei Krankenkasse auflaufen lässt, etc.?

Das wäre nur mal ein Fallbeispiel, und man sollte sich eben in folgende Situation hineinversetzen:

Diese Schwester wäre 23 Jahre alt, lebt bei ihrer Mutter und hätte eine psychische/geistige Behinderung. Mit 15 fing sie an, nicht mehr in die Schule zu gehen, kein Abschluss und keine Arbeit. Sie lässt bei der Krankenkasse Schulden auflaufen und will nicht zum Amt, aber sie bekommt es auch nicht auf die Reihe, sich eine Arbeit zu suchen oder zumindest erst mal zum Psychologen zu gehen und ein Gutachten erstellen zu lassen.

Ihr Tagesablauf sieht so aus, dass sie sich oft mit Freunden in der Stadt trifft und dann im Stadtpark herumlungert und Alkohol trinkt oder Pfandflaschen suchen geht. Finanziell bekommt sie nur Unterhalt wobei sie verschuldet ist, Handyverträge nicht zahlt, etc.

Sie möchte nicht zum Amt und auch nicht zum Psychologen. Unter Betreuung stellen geht schlecht weil vorher ein Gutachter ein Gutachten erstellen müsste. Sie ist sozusagen nicht greifbar und sie ist auch kein kleines Kind mehr. Die Eltern müsste es eigentlich nicht interessieren sollen???

Die Probleme wären:

  • Sie wohnt bei ihrer Mutter, bekommt nichts geregelt und kann sich selbst nicht unterhalten.
  • Sie weigert sich mit zum Psychologen oder zum Amt zu gehen
  • Bei der Krankenkasse laufen Schulden auf (Familienversicherung nicht mehr möglich)
  • Krankheitsbedingt würde sie Medikamente benötigen (Diabetes?) wobei ihr es aber egal ist und sie nichts dagegen tut.

Wenn sie so weitermacht, wird sie früher oder später obdachlos oder im Krankenhaus landen. Bezogen auf die Schulden musste sie sogar schon eine eidesstattliche Versicherung abgeben.

Was würdet ihr im Umfel tun? Sie ist ja erwachsen und kein Kind mehr, also würdet ihr sie einfach so weitermachen lassen? Falls ihr euch in die Rolle der Eltern hineinversetzt, wäre es möglich dass ihr möglicherweise belangt werden könntet, da viel früher etwas hätte passieren müssen (wegen geistiger Behinderung) und die Eltern eigentlich zu nachlässig waren und sich ggfs. wegen Unterlassung strafbar gemacht haben.

Gesundheit, Schulden, Psychologie, Amt, Behinderung, Betreuung, Kinder und Erziehung, Schwester
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Mütter mit eigenem Kind in Betreuungseinrichtungen. Misstrauen?

Hallo,

Ich habe in einer Betreuungseinrichtung für Kinder im Grundschulalter gearbeitet.

Ich bin/war ungelernt, hatte eine unterstützende Tätigkeit und ziemlich viel zu lernen. Außerdem habe ich von meiner Natur aus oftmals Schwierigkeiten, auf Leute zuzugehen.

Ich bin ein Mann und musste auch bei Toilettengängen unterstützen (spezieller Bedarf eines Kindes). Außerdem war zeitweise ein Mädchen sexuell auffällig, was intern auch zum Thema wurde (hat sich alles erledigt, ihr geht es gut und es gibt keine Anzeichen auf einen Übergriff).

Es gab besonders eine Kollegin, die mir gegenüber äußerst misstrauisch war. Ihr Kind war auch in der Einrichtung.

Ich habe besonders bei diesem Kind Schwierigkeiten gehabt Vertrauen aufzubauen. Das Kind war super verantwortungsbewusst und für mich auch in Ihrem Verhalten nicht auffällig. Ich habe zu diesem Kind mehr Distanz gehalten als zu den anderen und nur mit ihr agiert, wenn sie auf mich zu kam oder gerade wirklich Bedarf war. Wie oben geschrieben hat sie allerdings auch sehr gut mit den Regeln der Einrichtung funktioniert.

Mir tut das irgendwie sehr leid, denn ich habe sie unterbewusst benachteiligt. Allerdings bin ich auch der festen Überzeugung, dass die Mutter ihr Misstrauen mir gegenüber auf das Kind übertragen hat. Ihr wäre es auch meiner Einschätzung nach unangenehm gewesen, wenn ich beispielsweise alleine mit ihr gespielt hätte. Wenn wir uns sehen hält sie sie sozusagen gefühlt an der kurzen Leine.

Hattet ihr ähnliche Erfahrungen? Wie geht ihr mit Kindern um, die euch gegenüber misstrauisch sind? Geht ihr auf sie zu oder lasst ihr sie kommen? Das war eigentlich immer meine Taktik und besonders in dem Alter hat das gut funktioniert. Ich habe noch viel zu lernen und will auch noch eine Ausbildung machen.

Seht ihr das Beisein der Eltern in Betreuungseinrichtungen eventuell sogar als kritisch?

Kinder, Erziehung, Pädagogik, Eltern, Betreuung, Grundschule
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Wieviel Zeit verbringt der jeweilige Elternteil bei einem gemeinsamen Hausstand mit dem Kind?

Hallo,

Es ist so, dass ich das Gefühl habe, mich überwiegend trotz Vollzeitjob um die Kinder (4 u 7 Jahre) zu kümmern. Ich führe nun seit einer Woche sowas wie ich nenne ich mal Tagebuch (bin aktuell zu Hause), weil ich wissen will ob ich mir das nur einbilde... Wenn ich mir meine Gedanken die ich aufgeschrieben habe anschaue, komme ich zu dem Entschluss, dass ich zu 90 Prozent die Kinder betreue und meine Frau sich mit allem anderen befasst außer mit den Kindern. Sie sucht sich irgendwie zwanghaft andere Beschäftigung bzw ihr fällt immer was anderes ein was sie machen muss. Meist zum wohl der Tiere oder muss neue blumen kaufen oder dies oder jenes putzen usw. Das einzigste was sie die letzten 7 Tage mit den Kindern gemacht hat, war die kurze abends ins Bett zu bringen und einmal mit dem großen mittags eine Runde mit den Hunden gehen und einmal beide Kinder mit zum einkaufen zu nehmen, sie dann aber im Auto gelassen, um mich anzurufen ich solle mit den Kindern telefonieren das sie im Auto keinen Quatsch machen... äh what...

Fakt ist aber sie hat keinen Meter mal die Kinder bespielt o.ä. das läuft alles über mich.

Ich mache das alles wirklich gerne und ich opfere mich für meine Kinder auf. Ich will behaupten ich bin ein guter Vater ohne das angeberich zu meinen... Und ich will jetzt hier keinen mimimi Beitrag aufführen. So konnte ich dem großen diese Woche Fahrrad fahren beibringen usw. Aber Fakt ist, das sie nichts mit den Kindern unternimmt.

Daher stellt sich mir die Frage, ob andere Eltern die Zeit mit ihren Kindern gleichermaßen trotz Haushalt Tiere u Eigentum usw verbringen oder es auch eine richtige Schieflage besteht.

Natürlich sind die Zeiten wo ggf ein Teil arbeitet davon ausgenommen. Es geht mir um die reine freie Zeit...

Beide gleichberechtig 41%
Überwiegend Mutter, weil 29%
Überwiegend Vater, weil 18%
Mal so mal so 12%
Freizeit, Kinder, Mutter, Familie, Erziehung, Vater, Eltern, Betreuung, Ehe, Eheprobleme, Familienleben, familienprobleme, Kinder und Erziehung, Unzufriedenheit, Elternteil
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Ich ekele mich vor einem Bewohner - soll ich sein Verhalten melden?

Liebe Community,

ich arbeite als Betreuungskraft im Altenheim und wie in jedem Job gibt es angenehme, aber auch sehr unschöne Seiten. Manche Bewohner sind gereizt, frustriert, agressiv, was ich größtenteils auch nachvollziehen kann. Einige sehen nicht ein, warum sie vom Sozialen Dienst "belästigt" werden sollen.

Es gibt einen Bewohner, dessen Verhalten ich aber inzwischen nicht mehr einfach so hinnehmen kann.

Schon seit ich ihn betreue (ca. ein halbes Jahr) macht er deutlich, dass er nichts gegen eine schnelle Nummer mit mir hätte. Er kann allerdings keinen Verkehr mehr haben, da er im Rollstuhl sitzt. Doch zu Beginn unseres Kennenlernens machte er eindeutige Bewegungen in seinem Rollstuhl und signalisierte, dass er Sex vermisst.

Ich sprach dieses Verhalten bei einer Teambesprechung an, wurde aber nur belächelt. Eine Mitarbeiterin vom sozialen Dienst war sogar der Meinung, dass es ein Zeichen dafür sei, wie sehr mir dieser Bewohner vertraut.

Schon längere Zeit ist es auch immer so, dass er mir jedes Mal, wenn ich in seiner Nähe bin, auf die Brust starrt und sich dann über die Lippen leckt. Egal, mit was ich versuche ihn abzulenken wie Gespräche oder ein Quiz, er reagiert gar nicht darauf.

Seit einigen Wochen macht er mit Gesten seiner Hände deutlich, dass er am liebsten nach meiner Brust greifen will. Natürlich komme ich ihm erst gar nicht so nahe, trotzdem ist es ein blödes Gefühl.

Vor kurzem meinte er doch tatsächlich, dass ich es doch auch wolle. Ich habe ihm geantwortet, dass er sich da sehr täuscht und mein Interesse rein beruflicher Natur ist. Doch das nimmt er gar nicht ernst.

Ich würde ihn am liebsten nicht mehr betreuen, möchte aber auch nicht, dass meine Kollegin die A....karte zieht!

Soll ich sein widerliches Verhalten meiner Vorgesetzten melden?

Lieben Gruß

Beruf, Sex, Betreuung, Liebe und Beziehung, Sexuelle Belästigung
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Als Altenpflegerin den Beruf wechseln?

Hallo ihr Lieben,

vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Ich bin seit einigen Jahren in einem Pflegeheim tätig (Ausbildung - Pflegedienstleitung alles dabei). Nun ist es für mich an der Zeit etwas Neues zu machen (das brauche ich dringender als je zuvor). Wo bzw. Als was kann ich denn überall arbeiten ? Das ich in andere stationäre Altenpflegeeinrichtungen gehen kann oder in die ambulante Pflege / Tagespflege ist mir bewusst, nur was gibt es dort draußen noch ?

Mich interessiert stark der Bereich Kinder- und Jugendhilfe, KiTa oder sehr stark Familienhilfe oder Grundschullehrerin. Jetzt bin ich natürlich nicht auf den Kopf gefallen und weiß, dass ich mit meiner Altenpflege/PDL-Ausbildung sowas nicht einfach machen kann, aber gibt es dort Optionen ohne ein Studium oder eine komplette Ausbildung machen zu müssen ? In der Altenpflege gibt es ja auch Pflegehelfer - gibt es sowas auch in den Bereichen die ich aufgezählt habe ? Ich bin übrigens ebenfalls Sozialassistentin, falls das weiterhilft.

Hätte ich vor einigen Jahren schon gewusst, dass mich der Bereich Sozialpädagogik so stark anzieht, wäre meine Schulzeit ganz anders verlaufen und ich hätte das vermutlich studiert, aber das möchte ich nun nicht mehr, würde ich nicht schaffen.

War jemand von euch auch Altenpfleger und was machst du heute ?

Ich danke Allen, die mir helfen wollen.

Beruf, Kinder, Pflege, Jugendliche, Altenpflege, Altenheim, berufswechsel, Betreuung, Jobbörse, Kita, Pflegedienstleitung, Sozialassistentin, Sozialhilfe, Umschulung, Weiterbildung, Examen, Grundschullehrerin
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Gesetzliche Betreuung einrichten: Gutachten verweigert – was tun?

Hallo,

meine Mutter (+70 Jahre alt) ist seit 10 Jahren psychisch krank (paranoid) und ich habe die gesetzliche Betreuung angeregt. Sie weigert sich nun, mit dem Gutachter / Psychiater persönlich zu sprechen. Der Gutachter wiederum weigert sich, ein Gutachten nach Aktenlage zu erstellen. Was kann man da tun?

Meine Mutter hat keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern, ihren Geschwistern oder anderen Verwandten. Niemand aus der Familie will mehr etwas unternehmen. Einer Jugendfreundin hat sie mit dem Anwalt gedroht, sollte sie sie nochmal anrufen. In zwei Vereinen, in denen sie aktiv war, ist man froh, dass sie nicht mehr teilnimmt und will ihr nicht mehr helfen, auch die Vereinsvorsitzenden nicht. Man verweist an psychologisches Fachpersonal.

Meine Mutter glaubt, dass die Behörden die Bürger und sie über Stromzähler überwacht, Behörden und Justiz widerspricht sie. Da sie ein Ordnungsgeld nicht gezahlt hat und danach weiterhin Vorgaben der Gemeindeverwaltung nicht erfüllt hat, ist sie für neun Tage in Erzwingungshaft gekommen. Sie war bereits einmal in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus, hat Polizisten und Pfleger tätlich angegriffen. Danach wurde eine gesetzliche Betreuung eingerichtet, die vor etwa fünf Jahren gescheitert sein dürfte. Sie lässt ihre Mietwohnungen leerstehen, sodaß ihre Immobilie vermutlich keine Einnahmen mehr generiert, eventuell sogar Verluste, sollte nach Jahrzehnten Heizung, Dach oder Keller repariert werden müssen. Fenster sind seit Jahren defekt, offenbar lässt sie keine Handwerker ins Haus. Für den Fall, dass sie zukünftig krank oder pflegebedürftig wird, verliert sie heute Einnahmen für ein finanzielles Polster. Es ist fraglich, ob sie ohne Krankheitseinsicht und Medikamente den Kontakt zu Pflegern in einem Krankenhaus oder Pflegeheim zulässt.

Vielen Dank für Deinen Tipp, Konrat

Recht, Betreuung, gesetzliche Betreuung, gesetzlicher-betreuer, Gutachten
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Wer muss für den Sitter aufkommen?

Hallo zusammen!

Folgende Situation: ich bin in der Schweiz, alleinerziehend mit einem Kind, wir waren nicht verheiratet. Wir haben einen Unterhaltsvertrag der jedoch nur das Finanzielle, also Kindesunterhalt (750.-) regelt. Die Besuchszeiten sind in einer anderen Verfügung mit der Kinderschutzbehörde geregelt.

Bis anhin besuchte das Kind den Vater alle zwei Wochen, jeweils von Freitag bis Sonntag.

Seit neustem sagt er, das Kind könne nicht mehr bei ihm schlafen weil er Angst habe, des Missbrauchs bezichtigt zu werden. Von wem weiss ich nicht. Auch hat er in den letzten zwei Monaten plötzlich angefangen die Besuche auf ein komplettes Minimum zu reduzieren (3 Std, und das auch nur wenn seine beste Freundin mit ihren Kids dabei ist).

Dadurch habe ich genau null Erhohlungszeit in der ich auch mal weggehen könnte abends oder so. Und kommt mir nicht mit "eine Mama die ihr Kind liebt"-Unsinn. Mit Freunden was trinken gehen, mal abends ins Kino, sowas braucht die Seele, vor allem wenn man sich um alles immer allein kümmern muss. Ob ihr dafür "Verständnis" habt oder nicht interessiert nicht.

Jedenfalls hatte ich die Situation dass ich einen geplanten Abend mit Reservation absagen musste weil der Kindsvater mal wieder zehn Minuten bevor sie zu ihm hätte gehen sollen, auf den Anruf mit: "Ich kann heute nicht" reagierte.

Daraufhin habe ich mir die Preise für Babysitter zusammengesucht und wollte ihm meinen Aufwand in Rechnung stellen. Nun hat mir jemand von der Elternberatung gesagt dass ich ihm die Rechnung zwar zustellen könne, er aber gar nicht verpflichtet sei, das zu bezahlen.

Wie sieht das aus, was denkt ihr? Wenn ich einen Sitter geholt hätte, hätte ich den dann auch bezahlen müssen? Oder würden die Kosten, weil innerhalb seiner Betreuungszeiten nicht eigentlich von ihm getragen werden müssen?

Ich bekomme von ihm weder Unterhalt (Kindesunterhalt wird von der Behörde vorgeschossen und bei ihm eingetrieben) noch sonstige Unterstützung. Wie kann es sein dass er sich aus allem rausreden darf während ich für alles sanktioniert werden kann? Gut, das ist keine Frage sondern der Frust, aber eben, was meint ihr:

Muss er für den Babysitter aufkommen während seiner Betreuungszeit?

Finanzen, Geld, Recht, Kosten, alleinerziehend, Babysitter, Betreuung, Kinder und Erziehung, Kindsvater
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Mit der Demenz umgehen?

nabend, wie die Frage sagt habe ich ein kleines Problem bzw. hat mein Mann ein großes: Seine Mutter ist zumehmend dement, bösartig teilweise und manchmal sehr gemein, das kann er von der ehemals freundlichen, ruhigen Frau nicht gut verkraften. Er war immer ein "Mamakind" und jetzt ist "Mama" alt, wacklig und drüber.
Ich hab das alles bei meiner Oma schon durch, 2 Jahre war es heftig aber damals hat er nur die äußersten Ränder mitbekommen weil ich ihn raushalten wollte und es ihn auch genervt hat wenn ich Omatag hatte.

Irgendwie habe ich jetzt das Gefühl als könnte ich ihm nicht helfen das zu verarbeiten, er meint das seine Mutter nur ein wenig mehr Aufmerksamkeit bräuchte.
Er fordert mich dauernd auf doch mal den Tag bei den Schwiegereltern zu verbringen und doch mal mehr mit ihr zu machen aber da geht kaum noch was, sie erinnert sich ja nichtmal mehr daran was ein Klo ist und wie man es benutzt, ist extrem wacklig auf dem Beinen und hat auch keine Lust mehr irgendwas zu machen :(
Darauf habe ich auch (was mich wiederum irgendwie schuldig macht) garkeinen Nerv, Oma zu pflegen war für mich echt schwer und hat mich ganz tief runtergezogen so das ich jetzt, wo ich grade so über den Rand dieses Loches schauen kann Angst habe zurück zu rutschen. Was mir natürlich als Faulheit und / oder Egoismus ausgelegt wird, schließlich ist man doch nach einer Therapie gesund, wozu soll die sonst gut sein?

Demenz, Familie, Psychologie, Betreuung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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erwünschter Schulwechsel, was passiert mit der Kündigungsfrist betreute Grundschule?

Hallo, unser Sohn ist in der 2ten Klasse und besucht nach dem Unterricht die betreute Grundschule weil wir beide berufstätig sind.

Nun ist es mit 3 anderen Jungen aus der betreuten Grundschule zu mehreren unschönen Vorfallen gekommen an denen keiner der 3 unschuldig war.

Sowohl die Schule, die betreute Grundschule und auch wir sind der Meinung das es besser wäre diese Jungen zu trennen. Er wird nicht der Schule verwiesen aber zu einem Schulwechsel (bzw. einer Trennung der beteiligten Jungen) wird auch vom Schulamt geraten.

Obwohl wir rechtlich nicht müssen !!! haben wir uns bereit erklärt das unser Sohn die Schule wechselt, wenn wir eine passende Schule finden .

Nun hätten wir eine andere Grund-Schule wo unser Sohn auch einen Betreuungsplatz nach dem Unterricht bekommen könnte. Er könnte kurzfristig wechseln. Wir würden es sehr gut finden.

Allerdings habe ich mir jetzt den Betreuungsvertrag der betreuten Grundschule durchgelesen. Es handelt sich eigentlich um einen Jahresvertrag bis zum 31.07. der eine außerordentliche Kündigungsfrist (z.B. bei Umzug oder Schulwechsel) von 3 Monaten hat.

Nun darf unser Junge aber schon seit 2 Wochen nicht dort hin und würde die Betreute bei einem Schulwechsel natürlich auch garnicht mehr besuchen können.

Da wir mit der betreuten Grundschule schon öfter Probleme hatten weiß ich nicht ob die jetzt eine sofortige Kündigung akzeptieren würden.

Die Frage ist wie es rechtlich ist. Ich kann ja nicht für etwas bezahlen müssen was wir nicht nutzen dürfen oder auf Grund eines erwünschten Schulwechsels nicht nutzen können. Oder ???

Schule, Betreuung, Grundschule, Kündigungsfrist, Schulrecht
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Älterer Nachbarin helfen oder nicht - ich habe eigentlich keine Lust?

Hi,

bei mir im Haus wohnt unten eine alte Frau. Ich habe Ihr schon oft geholfen.

Ich habe Sie zum Einkaufen gefahren obwohl sie eine Frau hat, die 2x die Woche für Sie einkaufen geht. Es ist eine Betreuerin.

Dann dachte ich, sie ist einsam und bin mehrmals die Woche für 1-2h zu Ihr und habe mit Ihr gesprochen.

So läuft das ein paar Jahre.

Sie hat auch einen Pc. Da macht sie was und dann geht der wieder nicht. Dann soll ich "eben mal" kommen und das wieder i.o. bringen.

Dann dauert es keine Woche und der Pc geht wieder nicht.

Ich bin auch berufstätig und habe oft Samstag noch Dinge zu erledigen und habe wenig Lust, dauernd den Pc zu richten oder für die Frau einkaufen zu gehen.

Wie gesagt, sie hat Betreuung aber da scheint sie ihre Probleme nicht einzubringen.

Ich kann mir denken, dass die in einer hilflosen Lage ist, aber ich habe auch keine Lust und keine Zeit jeden Abend eine Stunde zu Ihr zu gehen und mich mit ihr zu unterhalten.

Oft erzählt sie immer die gleichen Sachen oder behauptet Dinge über andere Bewohner, die nicht stimmen, wenn man die Bewohner selbst fragt.

Oder Sie ist nur am schimpfen, dass ihr keiner hilft. Das tut sie auch bei anderen Nachbarn, erzählen, ich würde ihr nicht helfen, obwohl ich das ja auch nicht muss.

Sie hat auch immer die Fenster alle auf Kipp und versteht nicht, dass es in der Wohnung nicht warm wird.

Erklärt habe ich es schon oft, aber es hilft nichts.

Soll ich Ihr helfen oder nicht?

Senioren, Oma, Menschen, Betreuung, Hilfeleistung, nachbarin, Nachbarn
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Wieso bekommt man trotz schwerer Hirnschäden keine Sozialhilfe? Wie könnte es für mich weitergehen?

Ich habe damals einen schweren frühkindlichen Hirnschaden durch elterliche Misshandlungen erlitten. Ich war zu dem Zeitpunkt unter 1 Jahr alt, musste dann zum Neurologen gebracht werden und mir musste das Blut (Hirnblutung) aus der Stirn gepumt werden. Ich wäre fast gestorben und habe schwere Folgeschäden.

Ich hatte auch schon den Verdacht, dass meine Eltern mich nur in die Welt gesetzt haben, um ihre wirtschaftliche Situation aufzubessern und um ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Es gab das Gerücht, dass sie jahrelang Pflegegeld im 4-stelligen Bereich bekommen haben.

Ich bin jetzt schon Anfang 20 und bin aufgrund der Hirnschäden erwerbsunfähig. Ich habe ständig seltsame Sinneseindrücke und Zwangsgedanken und es wird immer schlimmer. Meine Eltern und meine ehemalge Fachärztin waren nicht in der Lage, mir ein Medikament geschweige denn eine Therapie zu ermöglichen.

Es wurde immer nur Leistungsdruck auf mich ausgeübt. Eltern haben sich in der Zwischenzeit scheiden lassen. Die Situation hat dann sogar dazu geführt, dass zuhause der Strom abgestellt wurde weil die Rechnungen nicht mehr gezahlt werden konnten.

Ich hatte auch schon einen Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt. Mir wurde nie das Geld eingeteilt und der Betreuer hat nichts getan. Ich lebe in einer Bedarfsgemeinschaft (weil das Amt mir keine finanzielle Hilfe gewährt). Ich reichte wegen der Betreuung damals Beschwerde ein und stellte Antrag auf Betreuerwechsel, wurde aber vom Richter nicht ernst genommen.

In der Zeit wo ich einen Betreuer hatte, war ich gezwungen, trotz der Erwerbsunfähigkeit arbeiten zu gehen. Ich wäre ansonsten verhungert. Ich konnte nur einen Minijob machen und verdiente ca. 120€ im Monat. Ich hatte keine Bankkarte und musste immer auf Einverständis des Betreuers warten, bis ich mein Gehalt von der Bank holen konnte. Von den 120€ musste ich mir alles selbst finanzieren (Lebensmittel usw.). Da mir das Geld nicht reichte, habe ich im Internet Lebensmittelbestellt, ohne es zu zahlen.. Ich bin auch noch deshalb vorbestraft und hatte ein Strafverfahren.

Dem Betreuer war es egal, er kümmerte sich um nichts und teilte mir nie das Geld ein. Bei der Beschwerde damals habe ich auch Bilder zugefügt vom Schimmel. Das Mietshaus ist kaputt, sanierungsbedürftig. Der Vermieter wird wohl auf den Schäden sitzen bleiben.

Ich bin jetzt ohne Betreuer und muss trotzdem arbeiten (Minijob), da ich keinerlei Sozialhilfe bekomme. Ohne meinen Job wäre ich schon verhungert. Das Amt verweigert mir jegliche Unterstützung. Es heißt eigetnlich dass die Eltern Unterhalt zahlen müssen, aber ich habe bisher keinen Unterhalt bekommen und zu meinen Eltern habe ich ein sehr schlechtes Verhältnis und z.t. keinen Kontakt.

Ich war auch schon beim Anwalt aber er meinte dass nichts zu machen ist. Der Anwalt forderte mich auf, dass ich arbeiten soll und meinen Hintern hochbekommen soll und das, obwohl ich schwere Hirnschäden habe und erwerbsunfähig bin.

Was kann ich jezt tun und wie soll es weitergehen?

Leben, Familie, Geld, Schulden, Politik, Recht, Betreuung, Gesundheit und Medizin, Sozialhilfe, Wirtschaft und Finanzen
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Seniorenheim Notfallklingel?

Macht sich das heim strafbar wenn sie meiner oma die klingel wegnehmen ?

Meine oma hat demenz und drückt öfters mal rauf. Was durch die Krankheit normal ist .. nachts musste sie früher schon öfters auf klo wegen den wasser tabletten.. wenn sie klingelt kommt nachts niemand ... sie muss die ganze nacht warten bis einer kommt...heute hatte sie mir erzählt das ein pfleger meinte wenn sie nochmal klingelt muss sie 100.000€ zahlen ?! Nun wurde ihr das komplett weggenommen ... wo die klingel noch da war ist sie mal umgefallen und lag die ganze nacht aufm boden keiner kam !! Früh hatte uns das heim angerufen das sie die ganze nacht aufm boden lag bin soooo sauer !!!! Die Heimleiterin macht oma noch runter während sie daneben ist wilm auch das wir ein neues heim für sie suchen sie würde zu viel arbeit machen .... sie hatte ihr ganzes leben alleine ohne mann gelebt jetzt wurde sie in einem doppelbett zimmer gesteckt ist klar das sie mit anderen dann nicht so klar kommt und sich unwohl fühlt ... wir hatten wegen nem einzelzimmer gefragt ihre antwort war nur dann müssen sie sich ein anderes heim suchen ... omas zimmergenossen die 1 woche da ist hat jetzt schon ein einzelzimmer bekommen ... wir aind alle sooo sauer ?! Ist das alles überhaupt rechtens .. wie soll ich handeln ? wenn ich mich aufrege behandeln die oma noch schlechter??? Bin überfordert... mir tut oma nur so leid sie wollte sich letzte woche umbringen sie hatte eine gabze flasche mundspühung getrunken und sich geritzt mit einer schere das hat natürlich auch keiner mitbekommen ... bin so unendlich traurig ...

Senioren, Familie, traurig, Altenheim, Betreuung, Gesundheit und Medizin, Pflegeheim, seniorenbetreuung, Seniorenheim
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