Darf mir meine Wohngruppe meine wichtigen Medikamente verweigern?

Hallo, ich bin fast 20 Jahre alt und muss Medikamente (tavor) einnehmen. Dieses Medikament darf ich laut Arzt, nur einnehmen, wenn mein Pulsschlag zu hoch ist und/oder bevor ich kurz vor eine Panikattacke stehe. Ich leide seid fast 2 Jahren unter starke Depressionen und bekomme fast monatlich eine Panikattacke, dafür hat mein Arzt mir Beruhigungstabletten verschrieben, damit ich die als Sofortmittel einnehme, bevor extra ein RTW kommen soll, ich habe die Tablette vor knapp einem Monat bekomme und diese meinen Betreuer gegeben, damit die die Kontrolle haben, wieviel ich einnehme, sollte es dazu kommen, das ich eine Panikattacke kriege. In den letzten Wochen stand ich oft unter einen sehr hohen Pulsschlag und starken psychischen Einschränkungen, ich bat um eine Tablette, diese wurde mir von meinem Betreuer verweigert. Grund dafür, sie haben Angst, dass ich abhängig davon werde.. Ich frage NICHT jeden Tag danach, sondern nur dann wenn ich es laut Arzt wirklich einnehmen soll. (Mir wurde von den Betreuer verweigert, eine Tablette zunehmen) Es kam dann vor, das ein Krankenwagen kommen musste wegen meiner Panikattacke, es war so schlimm, das sogar der Notarzt kommen musste und mich unter starken Beruhigungsmitteln setzen musste, bevor ich einschlief hörte ich noch, wie die Notärztin zu meinen Betreuer meinte (nachdem sie erfuhr, das die Betreuer, mir keine Tablette gab), dass es unterlassene Hilfeleistung ist was sie machen. Ist das rechten,s was meine Betreuer tun, und was kann ich dagegen machen?

Medikamente, Recht, Gesundheit und Medizin, Wohngruppe
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Wie nennt man so eine Wohneinrichtung/Wohnform?

Hallo zusammen :)

Ich bin aufgrund einer seelischen Behinderung (einige chronische psychische Krankheiten) momentan im ambulant betreuten Wohnen, d.h. ich habe ganz normal ein Apartment gemietet und bekomme regelmäßig Besuch von Betreuern oder ich treffe mich mit den Betreuern in deren Büro oder auch woanders, z.B. zum Einkaufen.

Nun merke ich, dass ich das trotzdem nicht so richtig auf die reihe bekomme und habe mir Gedanken gemacht, wie für mich die Hilfe am besten wäre.

Die Wohnform, die ich mir vorstelle, sieht so aus:

  • Ein großes Gebäude, in dem jeder Bewohner sein eigenes Appartment/seine eigene kleine Wohnung hat
  • Gruppenraum im Haus, zu dem alle Bewohner Zugang haben zum gemeinsam spielen oder reden
  • Möglichkeit, an geplanten täglichen Mahlzeiten teilzunehmen (evtl. mit Betreuer)
  • Betreuung wie ich sie momentan in ambulanter Form habe (Unterstützung bei Haushalt, Einkaufen, Freizeitgestaltung etc.)
  • Regelmäßige gemeinsame Freizeitaktivitäten der Bewohner (evtl. mit Betreuer)
  • Möchlichst nicht so alte Bewohner, am liebsten so zwischen 18 und 40

Kennt jemand sowas? Gibt es das überhaupt? Weiß jemand, wie man das nennt, also wonach ich suchen müsste?

Über hilfreiche Antworten freue ich mich sehr! :)

Wohnung, wohnen, Pädagogik, haushaltshilfe, Behinderung, Betreuer, Betreutes Wohnen, Betreuung, Pädagoge, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Psychische Krankheiten, Psychische Störungen, pädagogisch, Wohngruppe
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Vom Betreuer belästigt?

Hey :)

Ich weiß nicht genau was ich mir hiervon erhoffe aber vielleicht hat ja jemand einen Tipp was ich tun kann. Meine Eltern sind bei einem Autounfall vor einem Jahr leider ums Leben gekommen und seitdem lebe ich in einer Wohngruppe / betreutes wohnen. Soweit fühle ich mich hier auch wohl aber seit ca 3 Monaten haben wir einen neuen Betreuer der mich einfach nicht in Ruhe lässt. (ich bin 14 bald 15 was bedeutet, dass ich eine eigene kleine Wohnung bekomme und die Betreuer bei mir nur noch für die Zimmer Kontrolle zuständig sind ) Es hat erst damit angefangen, dass er mich über alles ausgefragt hat und auch immer alles wissen wollte (wo ich hin gehe, mit wem ich mich treffe, wie die schule läuft etc) das hat mich zwar schon ein bisschen genervt aber war nicht weiter schlimm. Seit ein paar Wochen wird er aber immer aufdringlicher und kommt sogar manchmal in mein Zimmer ohne vorher bescheid zu sagen. Letztens ist er abends (ich glaube es war knapp 22 uhr ) in mein zimmer gekommen und hat sich neben mich aufs bett gesetzt. Als ich ihn darauf gefragt habe was er will hat er seinen Arm um mich gelegt und angefangen mit seiner Hand meinen Oberschenkel zu streicheln. Ich habe ihn daraufhin leicht von mir weggedrückt und gesagt dass ich das nicht will. Er meinte dann nur noch gute Nacht und ist wieder gegangen. Aber seitden passiert es immer öfter dass er mich anfasst, anzügliche Sprüche macht oder mich die ganze Zeit anstaart. Mit einer anderen Betreuerin habe ich schonmal gesprochen aber die meinte das wäre ja nur Spaß von ihn und ich solle das nicht so ernst nehmen.

Jetzt zu der eigentlichen Frage : ist das für euch schon Belästigungen?

Freundschaft, Angst, Jugendliche, Belästigung, Betreuer, Liebe und Beziehung, Wohngruppe
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Wie ziehe ich aus dem Heim aus?

Hallo erstmal :)

Ich bin 17 Jahre alt und werde nächsten Januar (2021) 18. Ich mach gerade mein Abitur, was noch 2-3 Jahre dauern wird. Ich wohne seit etwa 10 Monaten in einer Wohngruppe für Jugendliche. Ich komme mit den Kindern und Betreuern hier sehr gut zurecht und werde von ihnen auch sehr gut behandelt.

Zu meiner Frage: Ich habe zwar vor noch bis zum erreichen meines Abiturs hier zu wohnen, spiele jedoch auch ab und zu mit dem Gedanken schon mit 18 auszuziehen. Ich bin mir sicher, das ich auf das Leben alleine bis zu meinem Geburtstag gut genug vorbereitet wäre und die Betreuer denken auch so. Wie würde das also ablaufen, wenn ich mit 18 ausziehen würde? Würde ich Unterstützung vom Jugendamt bekommen, oder müsste ich mir einen Job suchen der neben der Schule funktioniert und auch noch genug Bezahlt um Miete etc. finanzieren zu können? Ich spare zurzeit auch schon fleißig durchs Zeitungsaustragen auf meinen Führerschein + Auto und werde diesen dann wahrscheinlich zu meinem 18. Geburtstag haben und völlig mobil sein.

Ich weiß, dass ich dazu einfach die Betreuer durchlöchern sollte, finde jedoch zurzeit kaum Möglichkeiten dazu, da die Kinder, die momentan mit mir hier Wohnen, alle sehr anstrengend sind.

Ich freue mich auf eure Antworten und hoffe, dass ich meinen Situation gut genug erklärt habe :)

Familie, Jugendliche, Heim, 18 jahre, ausziehen, Jugendamt, kinderheim, Wohngruppe, Ausbildung und Studium
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Kreative Lösungen zum Ausziehen?

Ich bin wohl nicht die einzigste wo gerade über so was nach denkt.

Ich überlege grade ob / wie man als Schülerin unter 18 ausziehen kann.

Zustimmung der Eltern zu absolut allen wäre da. Alleine leben einen Haushalt führen und mit Ämtern umgehen kann ich auch bewiesenermaßen.

Die Probleme wären wo wohnen und wie zahlen. Gerade kommt das Geld aus SGB12 (Eltern) und HzL (ich). Für eine Wohnung reicht das nicht.

Das Jugendamt hat schon ganz viel gezahlt und will mich sowieso von meiner Mum weg haben aber die wollen ja nur Sachen die wie Knast sind für Jugendliche.

Schülerbafög geht wenn man auf eine berufliche Schule geht aber ich wollte eigentlich Abi machen.

Zu einem Mannn ziehen macht man sich arg abhängig von dem. Arbeiten neben der Schule kann ich nur so und so viel.

Kann man da noch irgendwie was "basteln" mit Sozialleistungen?

Oder gibt es was wie betreutes Wohnen vom Jugendamt ohne Betreuer? Der Schlupfwinkel hatte mir das hier empfohlen:

https://www.caritas-stuttgart.de/cms/contents/caritas-stuttgart.de/medien/dokumente/wohnungslos/plaetze-fuer-junge-f/17_05_04_plaetze_fuer_junge_frauen.pdf?d=a&f=pdf

Das wäre wohl das einzigste vom Jugendamt in der Nähe wo keine Hölle ist. Das ist aber erst ab 16 und hat nur 2 Plätze. Kann man bei so was einfach selber fragen ob das was wäre?

Schule, Wohnung, ausziehen, Hartz IV, Jugendamt, Sozialhilfe, Wohngruppe, Ausbildung und Studium
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Wohngruppe/Jugendamt?

Ich bin (17/m). Zu aller erst jedoch: Bitte nehmt diese Frage ernst. Meist werden Bewohner von Wohngruppen nicht wirklich ernst genommen und man wird direkt abgestempelt.Ich wohne seit 3 Tagen in einer Wohngruppe, da meine Mutter den Antrag dazu beim Jugendamt gestellt hat. (Wenn ihr genauere Gründe wissen wollt dann schaut euch meine ersten beiden Fragen an).Ich fühle mich hier leider absolut nicht wohl und vermisse meine Familie und meinen Hund. Hier gibt es kein Mittagessen, ich sitze den ganzen Tag nur in meinem Zimmer rum, kann nichts tun und meine Mitbewohner strahlen für mich leider auch nicht die größten Symphatien aus. Aufgrund der aktuellen Coronakrise habe ich auch gar nicht die Möglichkeit an den Dingen zu arbeiten an denen ich arbeiten müsste. (Soziale Angst und damit verbunden auch das Thema Schule) Für viele wird es vielleicht absurd klingen aber ich habe in der kurzen Zeit echt germerkt, dass ich meine Familie brauche und das ich mich manchmal echt nicht Fair verhalten habe. Ich habe es leider immer ungewollt als Selbstverständlich angesehen eine Familie zu haben da ich halt nie etwas anderes gewohnt war. Ich telefoniere seitdem ich hier bin locker 4 Stunden täglich mit meiner Mutter und wir haben beide eingesehen, dass wir Fehler gemacht haben. Jetzt wollte ich euch fragen ob es möglich wäre, dass ich wieder nach Hause darf?Meine Mutter hat das Sorgerecht und das Aufenthaltbestimmungsrecht und ich habe mich immer Kooperativ gegenüber dem Jugendamt verhalten. Das Jugendamt hat sich leider nie wirklich meine Sicht der Dinge angehört und hat mir bei dem erstgespräch eigentlich auch zugesichert, dass ich wünsche äußern darf die sie in ihre Entscheidung hineinbeziehen. Ich hatte vorher eigentlich auch eine Person vom Jugendamt die mich eigentlich unterstützen sollte. Ist leider auch nie Passiert. Ich habe den Mann in den ganzen 5 Monaten 2 mal gesehen. Ich bin hier und hatte bis heute nicht die Möglichkeit meine Wünsche zu äußern. Ich war und bin sogar bereit eine Therapie aufgrund meiner Depression und Sozialen Phobie zu machen. Meine Mutter hat sich auch darum bemüht einen Psychologen für mich zu finden aber aktuell sind alle in meiner Gegend Ich werde in einem halben Jahr so oder so 18 und ab dann kann mich ja keiner mehr zwingen in einer Jugendwohngruppe zu wohnen mDeshalb würde es mich echt interessieren ob es möglich wäre wieder nach Hause zu ziehen?Danke im voraus. überfüllt.

Familie, Psychologie, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Wohngruppe
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Wohngruppe(Heimweh)?

Ich bin 17 Jahre alt Männlich und bin seit heute in einer Wohngruppe ca. 15 Autominuten von meinem eigentlichen Zuhause entfernt. Meine Mutter hat den Antrag für eine Wohngruppe beim Jugendamt gestellt(wir haben uns Zuhause oft gestritten und hatten oft starke Meinungsverschiedenheiten. Dazu kommt, dass ich seit ca. 2 Jahren nichtmehr regelmäßig zur Schule gehe aufgrund von Depressionen und Sozialer Angst. Das alles entwickelte sich nach dem Umzug in ein anderes Bundesland von einem Dorf in eine Stadt und somit auch der neuen Schule in der ich einfach nie richtig Fuß fassen konnte. Es gab viele schwierige Charakter auf der Schule mit denen ich einfach nicht klar kam.Hinzu kam, dass sich bei mir eine Akne entwickelte und ich eine Zahnspange bekam, was zusätzlich extrem an meinem Selbstbewusstsein genagt hat. Habe mich irgendwann immer weiter zurückgezogen bis ich irgendwann gar nicht mehr zur Schule ging und mich nur noch in meinem Zimmer verkrochen habe.Mit der Zeit fühlte ich mich immer mieser, ich dachte immer mehr über alles nach, machte mir ständig Vorwürfe und rutschte rein in eine Depression. Habe deshalb auch schon eine 17 Wöchige Tageskliniktherapie in einer KUJP hinter mir und ich nehme auch Antidepressiva.) Heute ist wie gesagt der erste Tag für mich hier in der Wohngruppe und ich verspüre einfach nur schmerzhaftes Heimweh.Ich möchte nach Hause zu meiner Familie und meinem Hund (es zerreißt mir das Herz wenn ich daran denke, dass mein Hund auf mich wartet und ich einfach nicht komme...) Habe einfach Angst, dass ich das alles einfach nicht verkrafte und meine Depression und alles was dazu gehört sich noch weiter verschlimmert. Habe zwar Telefonischen Kontakt mit meiner Familie und darf sie sobald sich das ganze Theater um Corona wieder etwas gelegt hat auch regelmäßig besuchen, aber trotzdem fehlen sie mir einfach unglaublich. Ich muss gefühlt die ganze Zeit weinen und meine Mutter musste auch weinen bei unserem Telefonat. Sie macht mir Mut und sagt, dass wir es gemeinsam mit der Unterstützung der Wohngruppe schaffen können mein Leben wieder in die richtige Richtung zu lenken. Aufgrund der aktuellen Corona Krise habe ich nur leider nicht wirklich eine möglichkeit an mir zu arbeiten in Sachen Schule und Sozialer Angst. Und wer weiß ob sich die Corona Krise bis zu meinem 18 Lebensjahr überhaupt wieder gelegt hat... Heute habe ich gemerkt wie wichtig mir meine Familie ist und wie sehr ich sie brauche. Wenn man bei der Familie ist sieht man alles irgendwie ungewollt als selbstverständlich an aber wenn man einmal weg ist merkt man was man eigentlich hatte. Ich würde alles dafür tun um wieder Zuhause zu wohnen. Nur jetzt wo ich einmal in der Wohngruppe drin bin ist das doch warscheinlich nicht so einfach möglich oder? Oder denkt ihr da gibt es irgendeine Möglichkeit? Ich bitte euch darum mir nur ernstgemeinte Antworten zu geben, da das Thema mir echt am Herzen liegt. Ich danke euch.

Familie, Jugendliche, Heimweh, Jugendamt, Wohngruppe
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Was würdet ihr in meiner Situation machen? (Jung und verzweifelt)?

Folgende Situation:

Ich wurde mit 14 vom Jugendamt in Obhut genommen, da ich von meinen Eltern vernachlässigt wurde (meine Mutter ist ins Ausland abgehauen und hat Papas Konto leer geräumt, mein Vater hatte Depressionen, war alkoholkrank und war deshalb in der Klinik)

Ich habe danach in Wohngruppen gelebt, aber ich hab mich kaum an Regeln gehalten usw. Irgendwie ging es dann aber noch gerade so und ich bin dann mit 17 in ein betreutes Wohnen gekommen, da lebt man dann quasi in seinem Appartement und kocht für sich allein usw. Dies war auch kein Problem allerdings ist das betreute Wohnen daran geknüpft dass man etwas macht und ich habe zu dem Zeitpunkt das Abi geschmissen. Außerdem hab ich mit den Betreuern fast nie geredet. Dann bin ich dort rausgeflogen und bin dann als Notlösung weil ich sonst obdachlos wäre zu meinem Vater.

Mein Vater möchte, dass ich hier zur Schule gehe oder arbeite etc. aber das Problem ist dass ich ja nicht bei ihm und in seiner Stadt wohnen will sodass ich es unnötig finde mich auf einer Schule hier anzumelden wenn ich so schnell wie möglich woanders hinziehen will. Jedoch finde ich keine Wohnung weil ich kein Einkommen habe und meine Eltern nicht bürgen wollen. Zudem würde mein Vater es ok finden wenn ich bei ihm lebe wenn ich etwas machen würde, aber ich will überhaupt nicht bei ihm leben. Das Jugendamt ist da komplett raus. Das Arbeitsamt hat mir geraten auf jeden Fall das Abi nochmal zu versuchen und nicht aus Verzweiflung irgendeinen x-beliebigen Job anzunehmen, das Arbeitsamt wäre dann aber auch nicht für mich zuständig wenn ich noch Schülerin bin. Von wem bekomme ich denn dann Geld und wie finde ich eine Wohnung? Ich habe 1000 Vermieter angerufen usw. aber alle wollen eine Bürgschaft und wissen wie ich die Wohnung bezahlen will (das weiß ich aber nicht?!)

Ich würde gerne dort zurückziehen wo ich 5 Jahre zuvor gelebt habe und dort zur Schule gehen. Aber ich kann mich ja nicht ohne eine Wohnung zu haben an einer Schule anmelden? Mein Vater wohnt 200 km von meinem alten Wohnort entfernt!

Familie, vernachlaessigung, ProblemFrage, Wohngruppe, Fragen
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Beste Freundin will keine WG mit mir?

Huhu

Eigentlich, wollten meine beste Freundin und ich Anfangs 2022 zusammen eine WG machen.

Doch wie es scheint wird draus nichts, da sie keine Lust mehr hat mit mir zusammen zu ziehen.

Und das nur weil ich oft keine Lust habe irgendwas mit ih (oder sonst wem) zu unternehmen und lieber etwas zuhause bin oder etwas Sport mache und zwar alleine. So wie auch sie Dige alleine unternimmt.

Zudem geht mir zur Zeit einiges ihm Kopf rum, wo mit i klar kommen muss, weshalb ich keine Zeit für Freunde oder so habe.

Sie weiß dass, dennoch fragt sie mich fast jedes Wochenende, ob wir was machen können, weshalb ich ihre Frage oft einfach ignoriere da ich keine Lust habe ihr wieder erkären zu müssen, dass ich nicht will.

Wir haben uns zu letzt am 22 Dezember gesehen doch seither kann ich mich nicht mehr zu einen Treffen aufraffen, da meine Psyche es nicht zu lässt.

Vor gestern haben wir aber telefoniert und sie meinte (wie sie schon öfters erwähnt hat) das sie keine WG mit mir mehr machen wolle, da sie das Gefühl hätte, dass dies nicht klappen würde,, falls ich wieder ne Fase wie momentan hätte und sie dann nicht einfach so verschwinden kann.

Ich meinte dann, das ich etwas Sport machen gehe und es dann schon klappen würde, doch sie will dennoch nicht mehr.

Sie meinte aber das wir anstatt ne WG zu machen, zwei Wohnungen neben einander Suchen können, so hätten wir mehr Privatsphäre.

Kann es sein das sie beleidigt ist und sich deshalb quer stellt?

Wie kann ich sie umstimmen?

Freizeit, Freundschaft, wohnen, Freunde, Privatsphäre, beste Freundin, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft, Wohngruppe
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Jugendamt Gespräch? Wohngruppe etc.?

Guten Abend kurze erklärung; ich gehe seid einem Halben jahr nicht mehr zur Schule( Sondern mache eine Therapie ) Ziel ist es am april-mai wieder in die Schule zu gehen mit komplettem Selbstbewusstsein und mein Abschluss zu schaffen.Bin Übrigens 16Jahre alt(Junge)

Die letzten monate waren bisschen hin und her... Ich war oft müde ungepflegt usw durch das ganze.... Jetzt hat man gemeint das

Wieso ich nicht in die Kraftsport Gruppe gehe mit anderen Jungs, ich oft in meinem Zimmer bin und halt das mit der Pflege.... und das sich meine Eltern wenig kümmern usw und eine Wohngruppe vorgeschlagen wurde.

So da ich 16bin tue ich nicht das was andere sagen sondern das was mir gut tut.

Wohngruppe wären vorteile wie mehr taschengeld und Mehr ´Betreuung´ und wäre bisschen weg von meinem Umfeld.... aber So viele Nachteile wie die es dort gibt habe werde ich im voraus nein sagen da in der Familie keine kindes wohl Gefährdung Ist.

  • Klar Hygiene ist wichtig und ändere ich auch und meine Mutter hilft mir dabei das ich regelmäsig dusche usw... (nicht vergesse)
  • Kraftsportgruppe wieso zuhause? Ich mache viel Krafttraining mit dem eigenen Körper und habe keine lust mit anderen jungs 2h jede 2min 1Handel zu wechseln. Und das dort hat für mich auch nichts mit raus kommen zutun. Lieber gehe ich auf dem spielplatz an hänge Stangen und erreiche etwas für mich selber.

Klar gab es sachen wo man mich mehr unterstützen hätte können aber nicht alles kann perfekt laufen und meine Mutter hat mich unterstützt nicht immer bestens aber nicht wie bei manchen anderen familien....

In 2Wochen ist das gespräch und ich finde eine Wohngruppe ist nicht nötig. Da man alles ändern kann eure meinung?

Wie läuft es ab?

Familie, Eltern, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Wohngruppe
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Wie soll mein Leben Weiter gehen? Wohngruppe für jugendliche?

Guten Abend, (kurze vorinfo)

Ich bin 16 Jahre alt und gehe derzeit nicht in die Schule, sondern mache eine Therapie wegen Schulangst,Selbstbewusstsein etc.

In letzter Zeit ist echt viel passiert, viel negatives...) wir haben eine Jugendamt Hilfe und denjenigen habe ich echt viel zu verdanken... und letztens hat man sich getroffen und mal bisschen geredet

er meinte halt schau mal: Bist du zufrieden wie und wo du derzeit lebst? wie die Moral in der Familie ist und generell alles so? Oft hast du die gleichen klamotten an weil du einfach nichts anderes hast wo du dich wohlfühlst, Du kannst dich einfach nicht zeigen wie du es gerne hättest. nimmt dich deine Mutter im arm und sagt das sie dich gern hat usw? eher weniger. Und geachtet wird auch nur auf 1Kind. Und Zb wie willst du mal dein Führerschein machen, oder dir mal etwas kaufen können mit deinem taschengeld problem ist das du einfach nichts bekommst, und das du doch gerne mal ins fitness studio gehen würdest usw... Überlege dir mal bitte ob es nicht besser ist wenn du in einer Wohngruppe für Jugendliche in deinem alter bist da ist jemand für dich da und hast zeug das du brauchst und dort kommst du wieder langsam mit andere leuten zusammen etc

(So ungefähr meinte er es... Und klar es stimmt alles....

Ding ist halt mir ist mein Pc gram wichtig das heißt videos schneiden ab und zu zocken und Krafttraining und mehr... Und generell würde es auch da nachteile geben.... wo es mir vielleicht nicht gefällt.

Was würdet ihr tun in meiner Situation? Da ich nicht weiß wie es weiter gehen soll =/

Leben, Schule, Familie, Geld, Jugendliche, Jugendamt, Jungs, Wohngruppe
3 Antworten

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