kann einer Korrekturlesen?

"Le.  hatte erst letztes Jahr (2021) seine Eingewöhnung und ist somit neu in der Gruppe. Zuvor hatte er keine Erfahrung in einer größeren Gruppe, weil er bei einer Tagesmutter war.

Le. ist Intellektuell sehr weit. Privat liest er gerne viele Sachbücher. Wenn ich im Kinderladen Büchervorlese, dann setzt er sich dazu und hört aufmerksam zu. Auch auf die Fragen kann er gut eingehen/beantworten. Für seinen Alter kann er vieles begreifen. Zum Beispiel weiß er, wie man Mensch-Ärgere-Dich-Nicht spielt, obwohl Regelspiele erst ab ca. 5 Jahren beschreibt. Beim Systematischen Beobachten, war Le. mein Beobachtungskind. Da habe ich gemerkt, dass er gerne andere Kinder beobachtet. Er schaut auch ab und zu mal bei den Großen zu (Zuschauerrolle). Im Kinderladen spielt er meistens nur mit einem Kind, das gleichzeitig sein guter Freund ist. Wenn es Aktionen gibt, ist Le. immer dabei und zeigt seine Begeisterung. Sein Stolz auf das Endprodukt kann man gut von seinem Gesicht ablesen.

Jedoch fällt es Le. schwer seine Gefühle laut auszusprechen/deutlich zu sagen. Gegenüber seinem Freund schafft er es zu sagen, wenn er etwas nicht möchte. Allerdings kann er das bei den anderen, insbesondere den Älteren gegenüber seine Gefühle nicht deutlich machen. Das Bildungsangebot ist für ihn eine Möglichkeit in einer kleineren Gruppe zu Wort kommen zu lassen. Hier kann er den „Großen“ sein Kuscheltier zeigen und darüber sprechen."

Grammatik, Korrekturlesen, Rechtschreibung, Satzbau
kann einer korrekturlesen?

"In einem Artikel beschreibt eine Kindheitspädagogin Fea Finger, wie wichtig „Übergangsobjekte“ für Kinder sein können. Ein Übergangobjekt „[…] erlaubt die Trennung von der Mutter aushalten zu können.“ Um Stresssituationen zu umgehen, ist für das Kind wichtig, an etwas festzuhalten. Aber auch das Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz der Kinder wird gestillt.

Ich habe mich für die Methode „Dialogische Bilderbuchbetrachtung entschieden, da es den Kindern eine Möglichkeit bietet über ihre Kuscheltiere zu sprechen. Ihnen wird dadurch Wertschätzung geschenkt, über etwas zu sprechen, das ihnen persönlich gehört. Außerdem ist das Buch mit vielen Bildern illustriert, sodass die Kinder zu Wort kommen und die Handlungen durch die Bilder beschreiben können.

Das Bildungsangebot lässt sich dem Lernbereich „Sprache und Sprechen“ zuordnen. Laut dem Orientierungsplan soll die Freude sowie die Interesse am Sprechen geweckt werden beziehungsweise erhalten bleiben. Außerdem werden durch Bilderbuchbetrachtungen der aktive und der passive Wortschatz erweitert. Die Kinder können ihre Aussprache sowie ihren Satzbau verbessern. Im Vordergrund steht das Sprachverständnis, welches sich durch die Bilderbuchbetrachtung vertieft werden kann. Der Lernbereich bietet somit vielfältige Möglichkeiten für den Erwerb der Sprechfähigkeit.

Laut dem Orientierungsplan lernen die Kinder, dass Buchstaben und Zeichen eine Bedeutung hat, die man „spielerisch“ umsetzen kann (Literacy). Dies „ist eine gute Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache“. "

Erzieher, Grammatik, Korrekturlesen, Rechtschreibung, Satzbau
Kann einer mein Text kontrollieren?

"Vor kurzem wollte mit mir ein Kind eine Geschichte schreiben. Das Kind hat eine Fantasie-Geschichte erfunden, was ich mit ihr auf einem Blatt gebracht habe. Von dieser Aktion haben immer mehr Kinder mitbekommen. Daraufhin wollten sie ebenso eine Geschichte mit mir schreiben. Die Kinder standen sozusagen in einer „Schlange“ nur um eine Geschichte mit mir zu schreiben, sodass ich diese Aktion am nächsten Tag fortgeführt habe. Dabei habe ich gemerkt, dass die Kinder gedanklich kreativ werden können. Dies ist ihnen nur möglich, wenn sie zuvor in Kontakt mit vielen Büchern gekommen sind.

Im Kindergarten ist es erlaubt, dass Kuscheltiere jeden Tag mitgebracht werden darf. Es gibt einige Kinder, die jeden Tag ihre Kuscheltiere mitbringen. Andere Kinder wiederum brauchen es gar nicht oder bringen ihre Kuscheltiere gelegentlich mit. Über Kuscheltiere kommen die Kinder in Kontakt. Für sie ist es meist der erste Schritt, um ins Rollenspiel zu gelangen. Die Kuscheltiere werden als Hauptcharaktere übernommen. Ich sehe immer wieder, wie manche Kinder ihre Kuscheltiere in ihrem Alltag mit einbauen. So gestalten sie zum Beispiel Armbänder für sie oder malen ihr Futter auf ein Blatt Papier. Als Beispiel kann ich L. anführen, die vor Kurzem ein Blatt voller Lebensmittel für ihr „Teddy“ aufgemalt hat. Auf Nachfrage hat sie mir erzählt, dass es das Mittagessen für ihr Teddy sei, da es noch nichts gegessen hat. L. hat täglich ihr Kuscheltier dabei und hält sich diese auch ganz fest an sich. Aus dem Grund habe ich mir überlegt L. in meinem Bildungsangebot einzuladen. Zu L. gehören noch weitere Kinder in der Einrichtung, die an ihren Kuscheltier festhalten, weshalb ich das Thema „Mein Kuscheltier ist mein bester Freund“ wähle.

In einem Artikel beschreibt eine Kindheitspädagogin Fea Finger, wie wichtig „Übergangsobjekte“ für Kinder sein können. Ein Übergangobjekt „[…] erlaubt die Trennung von der Mutter aushalten zu können.“ Um Stresssituationen zu umgehen, ist für das Kind wichtig, an etwas festzuhalten. Aber auch das Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz der Kinder wird gestillt.

Sprache, Ausdruck, Grammatik, Korrekturlesen, Rechtschreibung, Satzbau
kann jmd korrekturlesen?

"Das Thema des dargestellten Bildungsangebotes lautet „Mein Kuscheltier ist mein bester Freund“. Für das Thema wende ich die Methode „Dialogische Bilderbuchbetrachtung“ an.

Für die Bilderbuchbetrachtung werde ich den Kindern das Buch „...“ von .... vorlesen. In dem Buch handelt es von einem Jungen, der zum Geburtstag ein Kuscheltier von seiner Oma geschenkt bekommt. Über das Geschenk zeigt er sich unglücklich und will diese sofort loswerden. Das Buch eignet sich für eine dialogische Bilderbuchbetrachtung, da es wenig Text mit vielen/großen Bildern hat. Die Bilder regen an, ins Gespräch zu gehen und kann die Handlung gute beschreiben.

Erstaunlicherweise sind die Kinder in meiner Einrichtung sehr lesefreudig. Es gibt eine Leseecke, die täglich von den Kindern benutzt wird, um zum Beispiel zu Ruhe zu kommen. Ich merke, dass die Kinder zu Hause darin sehr gefördert werden. Denn, die Kindern fordern auch auf, mit ihnen Bücher zu lesen. Wenn ich mit ein bis zwei Kindern beginne ein Buch zu lesen, endet das Buch meistens mit mehr als fünf Kindern. Oft wollen die Kinder, dass ich jedes Buch vorlese, das sie sich in dem Moment ausgesucht haben. Als ich eine Dialogorientiere Bilderbuchbetrachtung zu Superhelden gehalten habe, zeigten die Kinder große Interesse. Das Buch hat ihnen soweit angeregt, dass sie ständig im Gespräch waren und die Fragen gute beantworten konnten.

Neben einem Kuscheltier, nehmen Kinder häufig ein Buch von zu Hause mit, das im Kinderladen vorgelesen bekommen haben wollen. Dazu zählt beispielsweise M., die ich in meinem Bildungsangebot einladen werde."

Text, Ausdruck, Grammatik, Korrekturlesen, Rechtschreibung, Satzbau